Creality Sonic Pad: Schnellerer 3D-Druck für alle? | Black-Week-Angebot für ~142€

Im Rahmen der Black Week könnt ihr das Creality Sonic Pad bei Geekbuying für 142,17€ mit dem Gutschein GKB22BF10 abstauben.

User haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass das Creality Sonic Pad zwar größtenteils gut funktioniert, es aber bei einigen Druckern mit MKS-Board zum Thermal Runaway kommt: Der Drucker heizt dann unkontrolliert hoch. Creality muss also entwicklungstechnisch noch weiter nachbessern. Auch das Versprechen, den Open Source-Gedanken bei der Verwendung der Klipper-Firmware konsequent umzusetzen, ist noch nicht erfüllt: Die Klipper-Version soll bereits 1 Jahr alt sein und es gibt keinen SSH-Zugang um bequem selber updaten zu können. Empfehlung von unserer Seite: Abwarten und weiter beobachten, denn es ist nach wie vor eine spannende Alternative zum Selberbasteln.

Mit dem geliebten Ender-3 einfach 2 bis 5x schneller drucken? Laut Creality zukünftig kein Problem. Der Hersteller hat vor Kurzem sein Creality Sonic Pad vorgestellt. Damit lassen sich Crealitys hauseigene Ender-Drucker auf Klipper upgraden. Weil Creality davon spricht, dass damit prinzipiell jeder Marlin-basierte i3-Drucker mit USB-Interface aufgerüstet werden kann, wäre das gerade für Anfänger in Zukunft spannend.

Creality Sonic Pad Aufmacher e1666092883355

Technische Daten

ModellCreality Sonic Pad Controller Screen (T800 =)
Prozessor64-bit SoC 2gB/8GB
Display7 Zoll IPS Multi-Touchscreen (1024 x 600 Pixel)
FirmwareKlipper
BetriebssystemMainsail OS
KonnektivitätWifi  802.11b/g/n, Lan (RJ45, 100Mb/s), 4x USB (2.0), Interface für Vibrationssensor
FirmwareKlipper
Stromversorgung12V DC-Buchseneingang
Maße | Gewicht222 x 128 x 40 mm | 460 g

Erklärung: Klipper? Was ist das?

Klipper ist eine alternative Firmware für 3D-Drucker. Sie existiert bereits seit einigen Jahren, stammt also aus einer Zeit, als 3D-Drucker noch langsame 8-bit-Mainboards verbaut hatten. Deswegen setzt Klipper auf ein stärkeres SoC, nämlich zumeist einen Raspberry Pi 3 oder 4. Dieser übernimmt die Rechenarbeit und das Mainboard des 3D-Druckers wird entlastet. Resultat: Der Drucker kann schneller drucken und – je nach Kenntnisstand des Anwenders – auch mit besserer Qualität. Klipper lässt sich ganz einfach im Texteditor ändern – im Gegensatz zum weit verbreiteten Marlin, wo die Firmware bei Änderungen neu kompiliert werden muss.

Design & Aufbau: Plug and Play?

Das in schwarz gehaltene Gehäuse misst 222 x 128 x 40 mm und wiegt 460g. Es wirkt etwas kantig und bullig. Darin befindet sich ein von Creality nicht näher bezeichnetes 64-bit SoC mit 2GB Arbeitsspeicher und 8GB internem Speicher. Anschlüsse sind ausreichend vorhanden. Verbaut sind neben Wifi 802.11b/g/n ein Lan-Anschluss (100Mb/s), 4 USB-Ports (2.0), eine 12V-DC-Buchse sowie der Anschluss für den Vibrationssensor. Bedienen lässt sich das Creality Sonic Pad über einen mit 1024 x 600 Pixel auflösenden 7 Zoll IPS-Touch Screen. Die Oberfläche gefällt, nutzt Creality doch das für Klipper typische Mainsail OS, das auch via Webbrowser verfügbar ist. Das Creality Sonic Pad kommt zudem bereits vorkonfiguriert für den Ender-3 V2, denEnder-3 S1 und dessen Pro-Version.

Features: eindrucksvoll

Aufstellen, anschließen, loslegen? Nicht ganz, denn: Es gibt einen Vibrationssensor für die automatische Erkennung der Resonanzkompensation. „Watt is dat?“ könnte man nun fragen. Einfach ausgedrückt: Besonders i3-Drucker mit ihrem beweglichen Druckbett erzeugen u.a. wegen ihrer elastischen Riemen Schwingungen bzw. Vibrationen. Je höher die Druckgeschwindigkeit ist, umso mehr Vibrationen können auch im gedruckten Modell als Ghosting oder Ringing auftauchen. Der Vibrationssensor soll solche Schwingungen kompensieren. Er wird am Hotend montiert. Dafür stellt Creality online einen ausdruckbaren Halte-Adapter bereit.

Creality Sonic Pad SoC
IPS-Touchscreen, Lan, Wifi und (mit 2GB RAM hoffentlich) vernünftiges SoC

Ist alles eingerichtet, lassen sich Drucke mit der Ender-3-Reihe um 2 bis 5x schneller als zuvor mit Marlin realisieren. Das ist gerade für i3-Drucker out of the box schon beachtlich. Creality betont dazu, dass man nicht nur an Schnelligkeit, sondern auch an komfortabler Bedienung gewinnt. Denn Mainsail bietet z.B. jeweils eine hübsche Modellvorschau, direkten Webcam-Support oder auch benutzerdefinierte Makros (also Funktionen, in die mehrere Befehle integriert sind, welche dann automatisch hintereinander ablaufen). Updates kommen via OTA (over the air) oder USB.

Einschätzung: Klipper für alle?

Gerade bei den aktuell teils astronomischen Preisen für Raspberry Pis ist das Creality Sonic Pad eine interessante Alternative – umso mehr für Anfänger, die mit ihrem Ender-3 erste Erfahrungen mit Klipper machen und nicht herumbasteln wollen. Gut finde ich, dass Creality nicht seine eigene adaptierte Klipper-Version (wie etwa beim FLSUN V400) herausbringt, sondern sich zur Open-Source-Handhabung verpflichtet: Jeder kann den Quellcode einsehen und anpassen. Die Frage ist: Nutzt damit jeder bald auch Klipper? Was meint ihr dazu? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

ce69dd12a6ad43fba79bdc37f07f8184 Hier geht's zum Gadget
Wenn du über einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, werden wir oft mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Wo du ein Produkt kaufst, bleibt natürlich dir überlassen.
Danke für deine Unterstützung.

Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Thommy

Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

Sortierung: Neueste | Älteste

Kommentare (32)

  • Profilbild von DocBrummbär
    # 18.10.22 um 15:17

    DocBrummbär

    Lädst dich damit das Lasermodul vom Ender 3 s1Pro noch ansteuern über klipper? Höhe einstellen usw. ?

    • Profilbild von Thommy
      # 18.10.22 um 16:03

      Thommy CG-Team

      Hey,
      da bin ich überfragt. Einfach mal an den Creality-Support wenden. Immerhin werben sie ja damit, dass es mit dem Pro auch funktionieren soll.
      Best,
      Thommy

      • Profilbild von Gast
        # 20.10.22 um 20:52

        Anonymous

        weis jemand wie man dieses sonic pad mit einem ender 5 plus verbinden kann ?

    • Profilbild von DocBrummbär
      # 19.10.22 um 10:05

      DocBrummbär

      hab gerade mal Creality angeschrieben und folgende Antwort bekommen:

      Hi!

      THX for your support, we don't have setting by now, but we are manage to R&D it, thx

      was irgenwie wie ein klares und deutliches “vielleicht“ klingt, aber jetzt wohl noch nicht.

      • Profilbild von Thommy
        # 19.10.22 um 10:30

        Thommy CG-Team

        Hey DocBrummbär,

        das nenn ich mal Einsatz, danke!
        Best
        Thommy

  • Profilbild von Digedi
    # 18.10.22 um 15:41

    Digedi

    Hallo, wenn es bei ALLEN "Marlin-basierte i3-Drucker" funktionieren sollte,sollte es ja auch bei meinem Anycubic Kobra Max funktionieren oder 🤔 denn dann würde ich das für 159.- Mal bestellen …

    • Profilbild von Thommy
      # 18.10.22 um 16:02

      Thommy CG-Team

      Creality behauptet das jedenfalls. Deutsche Reviews sind rar. Hier aber ein gutes Beispiel: https://the3dprinterbee.com/de/creality-sonic-pad-praktisches-review/

    • Profilbild von Gast
      # 19.10.22 um 18:43

      Anonymous

      Ich hab mich da schon bisschen eingelesen weil ich ich den Kobra habe und bei dem geht es noch nicht. Keine Klipper Unterstützung. Sollte das gleiche beim kobra max sein. Anycubic hat wohl aber letztens die Firmware auf Github open source veröffentlicht, was wohl bisher nicht der Fall war, also könnte sein dass die beiden Maschinen demnächst auch mit Klipper funktionieren. Gerne korrigieren wenn ich falsch liege.

  • Profilbild von Gelbwichtel
    # 18.10.22 um 16:27

    Gelbwichtel

    wird ein bltouch auch unterstützt

    • Profilbild von ebola
      # 18.10.22 um 18:39

      ebola

      @Gelbwichtel: wird ein bltouch auch unterstützt

      Es läuft Klipper darauf. Wenn du Klipper auf deinem Drucker installieren kannst, dann ja.
      Klipper muss auf dem Pad (oder einem Raspberry Pi) UND auf deinem Drucker installiert sein.
      Mit alten Mainboards kann es Probleme geben.

      Die Bedienung läuft dann NUR NOCH über das Pad, das Display vom Drucker ist dann nutzlos.

    • Profilbild von shadowing
      # 18.10.22 um 22:03

      shadowing

      @Gelbwichtel: wird ein bltouch auch unterstützt

      Ja, ist etwas fummelig die entsprechenden offsets anzupassen. Aber klipperka abl, was nichtheisst das man das bed gar nicht mehr leveln muss. Ich empfehle die Klipper doku zu lesen

  • Profilbild von Joe
    # 18.10.22 um 19:06

    Joe

    Vorsicht, dazu muss Klipper auf den Drucker installiert werden, und das geht nicht mit allen Mainboards. vorher informieren.
    8 Bit Mainboards machen Probleme.

    • Profilbild von shadowing
      # 18.10.22 um 21:58

      shadowing

      @Joe: Vorsicht, dazu muss Klipper auf den Drucker installiert werden, und das geht nicht mit allen Mainboards. vorher informieren.
      8 Bit Mainboards machen Probleme.

      Das ist Blödsinn, Klipper wurde im Prinzip für 8bit boards gemacht. Ich hatte das auf einem original Ender 2 erfolgreich am laufen bevor ich das wegen den Treibern getauscht habe. Doppelte Geschwindigkeit wird am Ende durch das Hotend gedrosselt….

  • Profilbild von Omibus
    # 18.10.22 um 19:17

    Omibus

    Heißt, ich bügle anstatt meiner Marlin Firmware dann Klipper auf das Board meines CR-10 und schließe per USB dieses Tablet an den Drucker an?
    Verarbeitet der dann weiterhin G-Code oder braucht man dann auch einen anderen Slicer?
    Klingt sehr interessant, aber ich bin etwas skeptisch, dass das alte CR-10 Board damit klarkommt. Ich muss beim USB Print (nicht beim Druck von SD) schon die minimale Auflösung der Modelle auf 0,05mm stellen, damit der Drucker jeden GCode Befehl vom PC oder Octopi noch verarbeiten kann. Scheinbar ist die USB Schnittstelle das Bottleneck.

    • Profilbild von Omibus
      # 18.10.22 um 19:36

      Omibus

      Ok ich habe mir durch ein YT Video die Frage gerade schon selbst beantwortet. Sehe ich das richtig, dass das Melzi Board in meinem CR-10 dann direkt über USB die einzelnen Kommandos für die Motoren annimmt? Sprich, den Gcode verarbeitet dann das Sonic Pad, übersetzt es in die Kommandos für die Stepper und schickt diese direkt an den Drucker? Das würde ja sogar bedeuten, dass das schmalbrüstige Board im Drucker dadurch stark entlastet wird. Klingt spannend! Weiß jemand ob das auf dem alten Melzi Board des ursprünglichen CR-10 noch läuft? Bringt dieses Sonic Pad dann überhaupt bis auf das Display und den Beschleunigungssensor nennenswerte Vorteile gegenüber einem Pi?

      • Profilbild von Shadowing
        # 18.10.22 um 22:01

        Shadowing

        @Omibus: Ok ich habe mir durch ein YT Video die Frage gerade schon selbst beantwortet. Sehe ich das richtig, dass das Melzi Board in meinem CR-10 dann direkt über USB die einzelnen Kommandos für die Motoren annimmt? Sprich, den Gcode verarbeitet dann das Sonic Pad, übersetzt es in die Kommandos für die Stepper und schickt diese direkt an den Drucker? Das würde ja sogar bedeuten, dass das schmalbrüstige Board im Drucker dadurch stark entlastet wird. Klingt spannend! Weiß jemand ob das auf dem alten Melzi Board des ursprünglichen CR-10 noch läuft? Bringt dieses Sonic Pad dann überhaupt bis auf das Display und den Beschleunigungssensor nennenswerte Vorteile gegenüber einem Pi?

        Genau, klipper verlagert die interpetation der Wege auf eine externen Rechner,das Board istnur noch f7r die Aausführung da

        • Profilbild von Dörrobstautomat
          # 18.10.22 um 23:58

          Dörrobstautomat

          Ob das Board von deinem CR-10 läuft, kein Plan. Aber für nen RPI 3 oder 4 zahlste gerade viel. Und 7 Zoll IPS is auch teuer. Kommst vllt ein bisschen günstiger, wennde bastelst. Musst aber mehr einrichten.

    • Profilbild von Maik
      # 19.10.22 um 09:32

      Maik

      Ist mit dem CR10 überhaupt kein Problem. Habe es sogar auf einem alten CR 6 laufen. Das sind Welten zur Stock Firmware.

      • Profilbild von Omibus
        # 19.10.22 um 19:24

        Omibus

        Kann man damit wirklich schneller Drucken und erzielt eine bessere Qualität? Ich drucke meistens eh relativ langsam, gerade bei PETG nicht über 25mm/s weil sonst die Layerhaftung wirklich schlecht wird. Hat man da mit Klipper wirklich eklatante Vorteile? Worauf beruhen diese im Wesentlichen?

      • Profilbild von Joeigraph
        # 20.10.22 um 16:19

        Joeigraph

        @Maik – CR10 V2?
        @all – gibts irgendwo Kompatbilitätslisten?

  • Profilbild von Joe
    # 18.10.22 um 22:46

    Joe

    man muss das nicht über das Pad steuern.
    Man steuert das vom PC über das Web Frontend

  • Profilbild von Sven van Beckum
    # 19.10.22 um 15:34

    Sven van Beckum

    Die Klipper Version ist 1 Jahr alt, kann nicht durch eine offizielle Variante geupdated werden, da ein eigener git server hinterlegt wurde.
    Die Linux Distribution hat kein SSH server installiert also kann man auch nicht drauf zugreifen.
    bisher ist alles closed , also kein open source.
    und thermal Runaway funktioniert nicht!

    Finger Weg davon!

    • Profilbild von Thommy
      # 19.10.22 um 18:46

      Thommy CG-Team

      Ja, Creality hat zwar Open Source versprochen, muss aber wohl noch liefern. Prinzipiell ist es eine gute Option. Aber SSH-Zugang wäre Pflicht gewesen. Thermal Runaway soll es wohl mit einigen MKS Boards geben, daher: erstmal abwarten, würde ich sagen.

    • Profilbild von Flexigem
      # 21.10.22 um 12:15

      Flexigem

      SSH soll nachträglich kommen. Eigentlich im Oktober laut Live Broadcast letztens beim Restock Event.
      Das die aber eine 1 Jahr alte Klipper Software drauf bügeln bei der Auslieferung ist schon frech.

  • Profilbild von Joe
    # 20.10.22 um 15:56

    Joe

    und Vorsicht, bei allen Druckern, die nicht von Creality kommen, muss man Klipper erst Mal konfigurieren. und dann ist nicht so ganz trivial.

  • Profilbild von Alex
    # 20.10.22 um 20:23

    Alex

    Wenn es nur um die Vibrationen geht könnte stattdessen ein Tausch der Motortreiber sinnvoll sein. Habe ich bei meinem alten Anycubic i3s auch gemacht. Also die alten A4988 Treiber gegen TMC2208 getauscht Firmware angepasst, compiliert, fertig. Der Drucker ist nicht nur sehr leise geworden (man hört nur noch die gleitlager) sondern konnte von bisherigen 60-100mm/s auf 200-2500mm/s eingestellt werden. Die Treiber sind recht erschwinglich (~23€)

  • Profilbild von Alex
    # 20.10.22 um 20:24

    Alex

    200-250mm/s sollte es heißen, da hat sich eine 0 zuviel eingeschlichen.

  • Profilbild von Gast
    # 21.10.22 um 23:33

    Anonymous

    sonic pad ist noch nicht reif für Verkauf meiner Ender-3 v2 Funktioniert nicht wirklich besser und motoren werden sehr laut und Qualität ist sehr schlecht.

    Ich finde sonic pad als grosse Bullshit von creality

    Kommentarbild von Anonymous
  • Profilbild von Jens Gossen
    # 14.11.22 um 14:14

    Jens Gossen

    Mit dem neuen FW-Update kommt man auch per SSH drauf und sollte somit auch die macht über Klipper-Version etc. haben 🙂

    1. Added 7 default models and the firmware update process for some models via USB cable, and improved the model configuration process;
    2. Add custom model compilation function
    3. Improve the vibration compensation control function;
    4. Improve the Z-axis calibration function;
    5. Fix some known bugs;
    6. Support Mainsail LAN control background;
    7. Allow users access to the SSH background.

  • Profilbild von mark Räber
    # 15.11.22 um 21:34

    mark Räber

    ist bekannt ob das Pad mit dem CR6 SE funktioniert?

  • Profilbild von PansenKaarl
    # 22.11.22 um 22:33

    PansenKaarl

    Wer eine günstige Alternative sucht, könnte mit einer Mellow Fly-Pi + Klipper Screen Combo gut bedient sein. Gibt es ohne Wifi schon für ca. 75 € aus de als Set (meltbro). Da hat man nen Pi Ersatz, der gut unterstützt wird (Leistung auf Pi 3B Niveau, also locker gut genug, 1 GB Ram) und einen 3,5 " Touchscreen für KlipperScreen.
    Der Screen ist natürlich schlechter als der hier gebotene und man hat keine Box. Aber man kann auch nen Fly-Pi ohne Screen holen und nen beliebigen Touchscreen dazu.

    Diesen proprietären Mist, der OpenSource Kram klaut, sollte man nicht unterstützen.

  • Profilbild von Thommy
    # 23.11.22 um 09:12

    Thommy CG-Team

    Hey PansenKaarl,

    danke für den Tipp, schau ich mir bei Gelegenheit gerne mal an. Die RPIs sollen ja wahrscheinlich erst im Laufe des nächsten Jahres wieder zu "normalen" Preisen verfügbar sein.
    Best,
    Thommy

Kommentar schreiben

Name
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Mit Absenden des Formulars akzeptiere ich die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen.