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Ninebot KickScooter D-Serie – So gut ist der D38D für 529€

Die Modelle D28D und D38D von Segway-Ninebot sind für den deutschen Markt angepasste E-Scooter, die ursprünglich als D28E und D38E für den internationalen Markt erschienen sind. Sie verfügen nun über eine Straßenzulassung und dürfen natürlich hierzulande gefahren werden. Wir haben den Ninebot D38D ausprobiert und sagen euch, ob sich der Kauf lohnt.

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ModellNinebot Kickscooter D28D/D38D
Maximale Reichweite28/38 km
Maximale Geschwindigkeit20 km/h
Maximales Transportgewicht120 kg
Batterie275/367 Wh (Ladezeit 5/6,5 Stunden)
Motorleistung300/350W
Eigengewicht15,3/16,3 kg
Abmessungen (Länge/Breite/Höhe)116 x 114,3 x 48 cm
Abmessungen (zusammengeklappt)50 x 114,3 x 48 cm
Preis439€/509€

Das D steht für Deutschland

Während E-Scooter in den meisten Ländern mit 25 km/h unterwegs sind, dürfen sie in Deutschland maximal 20 km/h fahren. Ein Problem für viele Hersteller, da es natürlich deutlich günstiger ist, nur eine Version ihrer Roller auf den Markt zu bringen, die überall einsetzbar ist. Selten gibt es angepasste Modelle extra für den deutschen Markt. Ninebot hat das aber schon in der Vergangenheit gemacht (erstmals mit dem G30D), und auch die beiden E-Scooter D28D und D38D fallen wieder in diese Kategorie.

Ninebot D38D E Scooter 5

Um eine Straßenzulassung für Deutschland zu erhalten, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Die Höchstgeschwindigkeit darf 20 km/h nicht überschreiten, auch für die Motorleistung gibt es eine Obergrenze. Vorgeschrieben sind außerdem Beleuchtung und Bremsen. Die beiden Modelle sind mit alledem ausgestattet. Sie sind zudem weitestgehend identisch, der D38D hat einen etwas stärkeren Motor und größeren Akku, dadurch eine höhere Reichweite und ein geringfügig höheres Gewicht.

Höhere Reichweite, besser Beschleunigung

Die Namen der Scooter sind nicht zufällig gewählt, sondern entsprechen der Reichweite der Akkus. Der D28D soll es auf 28 Kilometer bringen, der D38D entsprechend auf 38. Das ist nicht wirklich viel, für E-Scooter aber noch im Mittel und reicht bei kurzen Pendelstrecken von wenigen Kilometern trotzdem, um mit einer Akkuladung durch eine Woche zu kommen. Kommt immer auf den Einzelfall an, in meinem Fall muss ich zum Beispiel nach spätestens drei Tagen laden.

38 Kilometer ist auch nur der optimale Wert auf dem Papier. In der Realität liegt der Wert eher bei 30 Kilometern, vielleicht leicht darüber. Die Strecke konnte ich jetzt mehrfach mit einer Akkuladung fahren.

Es gibt wie gewohnt drei verschiedene Fahrtmodi mit unterschiedlicher Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit. Diese tragen die Bezeichnung Eco, Drive und Sport. Zusätzlich gibt es einen „Gehmodus“ für Fahren in Schrittgeschwindigkeit (maximal 5 km/h). Die verschiedenen Modi werden einem auf dem Display angezeigt, wo man auch den Überblick über Akkustand und aktuelle Geschwindigkeit bekommt. Die Roller lassen sich aber auch per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden, wo man dann in der zugehörigen App noch weitere Infos bekommt.

Ninebot D38D Display 5

Es fällt auf, dass der Motor hier etwas mehr Power zu haben scheint. Erstmal beschleunigt er wirklich ordentlich und kommt (mit Anschieben) aus dem Stand in unter 2 Sekunden auf 15 km/h und zieht dann nochmal in 3-4 Sekunden auf 20 km/h an. Außerdem verspricht Ninebot hier eine maximal zu bewältigende Steigung von 20%. Das kann ich schon schwerer im Detail testen, ich hatte aber selten einen Scooter, der am Hang noch so gut zurechtkam. Meiner Meinung nach mit die größte Stärke des D38D.

Der D38D im Pendler-Alltag

Mal ein Beispiel, wie das in der Praxis aussieht (aus Sicht eines Bahn-Pendlers). Auf meinem Arbeitsweg fahre ich normalerweise knapp 20 Minuten mit der Straßenbahn (Haltestelle eine Minute von meiner Haustür) zum Bahnhof, dann 15 Minuten mit dem Zug und laufe dann >10 Minuten zu Fuß ins Büro. Inklusive Wartezeiten sind das 45 Minuten – vorausgesetzt, die Bahn ist pünktlich

Seit wir den D38D hier haben benutze ich für diesen Weg regelmäßig den Scooter. Das sieht dann so aus, dass ich direkt mit dem Scooter die knapp 5 Kilometer zum Bahnhof fahre, was ebenfalls etwa 20 Minuten dauert. Ich kann dabei 15 Minuten später aus dem Haus gehen, weil ich keine Wartezeit für die Straßenbahn einplanen und mit einer eventuelle Verspätung kalkulieren muss. Die anschließende Zugfahrt bleibt die gleiche, nur, dass ich eben den Scooter dabei habe, was aber selbst in vollen Zügen kein Problem ist und deutlich weniger Platz braucht als ein Fahrrad. Die 10 Minuten zum Büro werden mit dem Scooter zu 3 Minuten.

Bei 5-6 Kilometern pro Strecke und entsprechend 10-12 Kilometern pro Tag kann ich das mit einer Akkuladung maximal drei Tage in Folge machen, lade den Scooter aber in der Regel nach zwei Tagen wieder auf.

Vor- und Nachteile aus meiner ganz persönlichen Perspektive:

  • Ich bin mit dem Scooter viel flexibler. Auf die Straßenbahn bin ich nicht angewiesen, kann aber jederzeit einsteigen, wenn ich mich doch umentscheide, sei es wegen des Wetters oder weil ich sparsam mit der Akkuladung kalkuliere.
  • Insgesamt bin ich schneller als mit der (Straßen-)Bahn. Zumindest in der Innenstadt.
  • Im Notfall fahre ich die ganze Strecke mit dem Scooter. Okay, das sind 17 Kilometer und bei 20 km/h bin ich hier eine volle Stunde unterwegs. Habe ich jetzt erst ein Mal gemacht. Je nach Verspätungslage der Bahn (die Strecke Düsseldorf-Köln ist seit Wochen extrem von Baustellen, Verspätungen und Ausfällen geplagt) ist das trotzdem die angenehmere Art zu reisen. Und schneller ist es dann auch. Lieber stehe ich eine Stunde auf dem E-Scooter und bin dabei unter freiem Himmel und für mich alleine, als die gleiche Zeit am Bahnsteig und im übervollen und verspäteten Zug zu verbringen.
  • Die laufenden Kosten zähle ich hier einfach mal als Pluspunkt auf. Es gibt unterschiedliche Schätzungen für E-Scooter, die aber alle um die 10€ Stromkosten pro Jahr bei regelmäßiger Nutzung liegen. Selbst bei steigenden Stromkosten bleibt das ein minimaler Kostenpunkt. Fast vernachlässigbar gegenüber dem, was mich ein Bahnticket oder gar Autofahren kostet.
  • Ich bin dann doch etwas vom Wetter abhängig. Zumindest im Regen ist E-Scooter-Fahren nicht so wahnsinnig angenehm, gerade bei längeren Distanzen.
  • Ich bin gleichzeitig auch weniger flexibel wenn ich unterwegs bin, denn ich haben nun mal einen Scooter dabei. Im Bus kann ich den nicht immer mitnehmen. Und um den Scooter abzustellen und mal spontan noch etwas einzukaufen sollte man zumindest ein Schloss dabei haben.

Die Punkte treffen genau genommen auch alle auf das Fahrrad zu (vom Platz in der Bahn mal abgesehen), aber ob ich für 45 Minuten Rad fahre oder vollautomatisch mit dem Scooter ist eben auch noch mal ein Unterschied. Ich bin mir auch bewusst, dass das ein Großstädter-Perspektive ist und nur bei ausreichender Anbindung an den ÖPNV so funktioniert. Dennoch: Als Ergänzung zum Bahnfahren ist ein E-Scooter eine sehr angenehme Sache und ich genieße diesen längeren „Test“ des D38D dadurch aktuell sehr.

Ausstattung/Sicherheit

Zurück zum D38D. Mit 16,3 kg Gewicht ist der Scooter minimal schwerer als der Durchschnitt vergleichbarer Modelle. Der Rahmen kann wie immer mit nur einem Handgriff zusammengefaltet werden. Hier habe ich mich am Anfang etwas abgemüht, weil die dafür vorhandene Stellschraube viel zu fest angezogen war. Daher direkt mein Tipp: Sollte sich der Hebel zu schwer bewegen lassen könnt ihr ihn mit einem Inbusschlüssel lockern.

Ein besonderes Merkmal sind die 10 Zoll großen Luftreifen. Das ist deutlich größer als die sonst üblichen 8 oder 8,5 Zoll und sorgt für ein sichereres Fahrgefühl und mehr Stabilität. Gegen Bordsteine brettern kann (bzw. sollte) man damit immer noch nicht, besser als kleinere Reifen sind sie dennoch.

Bei den zwei Bremsen handelt es sich um ein elektronisches Bremssystem am Vorderrad und eine Trommelbremse am Hinterrad. Hier habe ich einen der wenigen Kritikpunkte am D38D. Beide Bremsen werden gleichzeitig über einen einzelnen Bremsgriff betätigt. Grundsätzlich ist das okay und der Roller bremst ausreichend gut ab. Der Bremsweg bei 20 km/h beträgt bei ca. 80 kg Körpergewicht knapp unter 3 Metern bei einer Vollbremsung.

Allerdings schaltet sich die elektronische Bremse bei etwa 3 km/h ab – das ist auch die Geschwindigkeit, ab der der Motor beim Anschieben überhaupt erst anspringt. Das führt dazu, dass der Roller kurz vor dem Halten jedes Mal etwas „ruckelt“. Bei 3 km/h ist das weniger dramatisch und kein großes Risiko, es kann einen aber schon mal überraschen. Besonders nervig wird das, wenn man mit angezogener Bremse in niedriger Schrittgeschwindigkeit einen Hang hinabrollt. Hier stockt der Roller dann regelmäßig, weil sich die elektronische Bremse ständig ein- und ausschaltet.

Es gibt wie erwähnt auch die vorgeschriebene Beleuchtung in Form von LEDs vorne und hinten, sowie zusätzliche Reflektoren an allen Seiten. Die Scheinwerfer schaltet man durch dreifaches Drücken der Displaytaste ein oder aus. Da man durch zweifaches Drücken den Modus wechselt, passiert das dabei allerdings auch immer und man muss anschließend den vorherige Modus erst wieder einstellen.

Preis und Verfügbarkeit – ab Mitte Juli erhältlich

Die internationalen Versionen D28E und D38E sind im März 2022 erschienen; die deutschen Modelle erschienen etwas verspätet im Juli 2022. Der D28D kostet 439€, der D38D mit dem größeren Akku 509€. Minimal teurer, als wir uns das gewünscht hätten, im Angebot aber vielleicht auch mal günstiger zu bekommen.

Wir rechnen hier mit „guten“ E-Scootern, Segway-Ninebot haben einfach schon viele Jahre Erfahrung auf ihrer Seite und bereits viele hervorragende Modelle auf dem Markt. Auch diese beiden Roller machen einen guten Eindruck, das Datenblatt liest sich durchweg interessant. Von den reinen Zahlen her gibt es aber keinen großen Unterschied zur (zahlreichen) Konkurrenz. Macht man aber beim Preis ein gutes Angebot, dann dürfte der Markenname für vielen den Ausschlag geben, da der einfach auch für Zuverlässigkeit steht.

Mein Fazit zum Ninebot Kickscooter D38D

Der D38D macht vieles richtig und nur wenig falsch. Er beschleunigt erfrischend gut und macht gerade auch an Steigungen eine gute Figur. Mit etwa 30 Kilometern Reichweite kommt man innerstädtisch überall hin und zurück. Das etwas breitere Trittbrett ist ebenfalls eine angenehme Änderung. Die Bremsen funktionieren zumindest bei einer Vollbremsung sehr gut. Dass sich die elektronische Bremse bei 3km/h abschaltet ist vielleicht nervig, aber kein KO-Kriterium. Das Gewicht des Rollers könnte einigen zu schwer sein, hier gibt es durchaus leichtere Alternativen und 13 anstatt 16 kg machen tatsächlich einen Unterschied – aber eben auch in der Reichweite, da der Akku dann meistens kleiner ist.

Mit 509€ liegt der Ninebot D38D zwischen Mi Scooter 1S (400€) und Mi Scooter Pro 2 (550€), mit denen ich den Scooter hier einfach mal vergleiche. Die Reichweite liegt ebenfalls dazwischen, wobei der D38D besser beschleunigt und insgesamt etwas angenehmer zu fahren ist. Allerdings hat man für beide Xiaomi-Modelle selten den UVP bezahlen müssen, da es immer mal wieder Angebote gab. Nach denen würde ich auch beim Ninbot D38D Ausschau halten, dann aber kann ich den Roller voll und ganz empfehlen.

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (40)

  • Profilbild von Daemonarch
    # 28.04.22 um 15:29

    Daemonarch

    Man könnte auch schreiben: während geistig gesunde länder einfach die 25km/h übernommen haben, muss dieses beknackte Clownsland wieder alles anders machen zum Schaden der Bürger, die sich anfangs nen scooter gekauft haben. Möchte nicht wissen, wie viele ihren Xiaomi M365 wegschmeißen konnten, oder wie ich mit riesen Verlust verkaufen..

    • Profilbild von Gast
      # 28.04.22 um 16:43

      Anonymous

      @Daemonarch: Man könnte auch schreiben: während geistig gesunde länder einfach die 25km/h übernommen haben, muss dieses beknackte Clownsland wieder alles anders machen zum Schaden der Bürger, die sich anfangs nen scooter gekauft haben. Möchte nicht wissen, wie viele ihren Xiaomi M365 wegschmeißen konnten, oder wie ich mit riesen Verlust verkaufen..

      Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

    • Profilbild von EspressoJunkie
      # 28.04.22 um 22:10

      EspressoJunkie

      Ich hab meinen noch und fahr damit im Urlaub rum.

    • Profilbild von Hcranomead
      # 20.07.22 um 04:23

      Hcranomead

      Geistig gesunde Menschen haben sich vorher keinen E-Scooter gekauft. Vorher durften KEINE E-Scooter auf deutschen Straßen fahren und da war es auch egal ob die 20 oder 25 fahren.
      Wer vorher einen gekauft hat, durfte also auch da nur auf privaten Grundstücken fahren. Also labber keinen Müll.
      Das nennt sich eigene Dummheit wenn man etwas ohne Zulassung kauft.

      Und wenn es dir hier in Clownsland nicht gefällt, dich zwingt keiner hier zu bleiben. Pack deine Sachen und such dir ein Land wo du auch 25 km/h fahren darfst.

      • Profilbild von gordnshumway
        # 23.07.22 um 20:44

        gordnshumway

        du, grundsätzlich haste Recht mit dem vorher informieren…. aber ein Clownsland ist das hier mittlerweile aber zu eine Million Prozent!!!! und nicht jeder kann sich "mal eben" im Ausland eine neue Existenz aufbauen und oder seine Familie und Freunde verlassen. es gibt hier in diesem Land so dermaßen viele bürokratische und sinnfreie Regeln und Vorgaben das ist einfach BEHINDERT!

        • Profilbild von Gast
          # 23.07.22 um 22:34

          Anonymous

          Amen

      • Profilbild von misterdata
        # 24.07.22 um 12:30

        misterdata

        Nicht das Land ist schuld, es sind die Clowns und Saboteure in Berlin, die alles tun, um Deutschland zum Kolabieren zu bringen! Angefangen beim kleinen escooter, aufgehört beim Abschalten der AKW und Nichtabnahme von angebotenen (und bereits bezahlten!) Gaslieferungen!

      • Profilbild von schui93
        # 24.07.22 um 23:07

        schui93

        DANKE!!! 😘

      • Profilbild von ah.58@web.de
        # 28.11.22 um 23:17

        [email protected]

        @Hcranomead: Geistig gesunde Menschen haben sich vorher keinen E-Scooter gekauft. Vorher durften KEINE E-Scooter auf deutschen Straßen fahren und da war es auch egal ob die 20 oder 25 fahren.
        Wer vorher einen gekauft hat, durfte also auch da nur auf privaten Grundstücken fahren. Also labber keinen Müll.
        Das nennt sich eigene Dummheit wenn man etwas ohne Zulassung kauft.

        Und wenn es dir hier in Clownsland nicht gefällt, dich zwingt keiner hier zu bleiben. Pack deine Sachen und such dir ein Land wo du auch 25 km/h fahren darfst.

        !!!!
        25 km/h darf hier jedes Pedelec fahren, ohne Helmpflicht.
        In geschlossenen Ortschaften und vielen Städten sind fur alle Verkehrsteilnehmer gerade noch 30 km/h möglich. Warum so viele unsinnige Unterschiede und diese gegenseitige Behinderung im Straßenverkehr. Mofas fahren 25km/h und da muss man Motoradhelm tragen? hä?
        Echt schwer zu verstehen. Wer formuliert diese Gesetze? Von den Ampelschaltungen in unseren Städten mal ganz abgesehen.
        Als Fußgänger kommt man sich irgendwie ganz abgehängt vor.
        Der ÖPNV drückt sich überall seine Vorrangschaltung und alles kommt minutenlang zum Erliegen. Keiner hat Grün. Ist das die neue Verkehrspolitik? Jeder gegen Jeden. 🙈🙉🙊

        Kommentarbild von ah.58@web.de
    • Profilbild von DB13af
      # 20.07.22 um 11:08

      DB13af

      Aber man könnte auch schreiben, geistig gesunde Menschen konnten/durften schon vorher nicht damit auf der Straße fahren, da die keine Zulassung hatten. Denkende Menschen haben sich vorher nur einen E-Scooter gekauft, da sie auf privatem Gelände genutzt wurden.
      Welche Kategorie bist du?
      Nicht geistig gesund und denkst du, dass du über Gesetze stehst? Wenn du die vorher so einen mit 25 km/h gekauft hast, dann war das DEIN eigenes Risiko.

      Natürlich hält dich aber auch keiner davon ab Clownsland zu verlassen. Wandere doch einfach aus wenn dieses Clownsland doch so schlecht ist.
      Dich hält keiner auf,

      • Profilbild von schui93
        # 24.07.22 um 23:08

        schui93

        DANKE!!! 😘

      • Profilbild von Donnerbalken
        # 13.09.22 um 16:00

        Donnerbalken

        20km/h reichen für einen E Scooter. Zur eigenen Sicherheit sollte man auch nicht schneller fahren. Und Clownsland finde ich gut. Ich sehe mir die Debatten im Bundestag wie die zwei Alte in der Muppet Show mit einer Tüte Popcorn an.

    • Profilbild von TheRuppert
      # 23.07.22 um 21:56

      TheRuppert

      Schade das man hier keine Kommentare liken kann, würde dir gerne 1000 Stück da lassen. Clownsland trifft den Nagel sowas von auf den Kopf. 👍😉

  • Profilbild von Bochumer
    # 28.04.22 um 15:30

    Bochumer

    Style ist cool nur leider ist der Akku wieder mäh

  • Profilbild von DioAS
    # 28.04.22 um 15:55

    DioAS

    Sieht gegen den G30D leider insgesamt wieder etwas schwach aus… Schade.

  • Profilbild von Sushi
    # 28.04.22 um 15:58

    Sushi

    Akku zum abnehmen und im schadensfall ersetzen wäre ein traum, aber das wieder den preis in die höhe. kann man den hier in d einfach in die reparatur geben? hat da jemand Erfahrung?

  • Profilbild von Deafmobil
    # 28.04.22 um 18:01

    Deafmobil

    Kauft lieber Pedalec und das ein bisschen langsam mittreten schafft man bis 28 km/h Geschwindigkeit.

    • Profilbild von Deafmobil
      # 28.04.22 um 18:06

      Deafmobil

      @Deafmobil: Kauft lieber Pedalec und das ein bisschen langsam mittreten schafft man bis 28 km/h Geschwindigkeit.

      Sorry für Schreibfehler: Pedelecs heisst das und zwar mit Pedalunterstützung. Wenn man wenig tretet dann ca 23km/h, wenn ordentlich dann 25km/h, schneller treten dann ca 28km/h

      • Profilbild von Randomblame
        # 28.04.22 um 22:30

        Randomblame

        So'n Pedalec darf offiziell 25 fahren und es gibt eine Toleranz von 10% oder aufgerundet 3kmh, damit sind wir bei max. 28kmh. Stell dein Tempo-Limit auf 25 und den Reifendurchmesser eine Größe kleiner, als die, die du drauf hast (zB. 26" statt 28) und es kommt in etwa hin. Mit Speedometer App kannst du dann einfach und genau per GPS testen, ob du schneller als erlaubt bist. Einfach Tempolimit 28kmh und Alarm auf "on", wenn die 28 überschritten werden. Dann fährst du 'ne Weile rum und checkst, ob alles im gesetzlichen Rahmen läuft.
        Du darfst auch mehr als 250w verbrauchen, nur die Dauerleistung darf 250w nicht überschreiten. Für 25kmh braucht es aber nur 180-220w, je nach Gewicht des Fahrers. Der Bosch CX zieht zum Beispiel fast 1000w aus dem Akku und liefert maximal knapp 800w ans Hinterrad, aber sobald die 25 erreicht sind, sinkt der Verbrauch unter 250w. Auch dass man keinen Gas-Griff haben darf stimmt so nicht, er darf nur nicht ohne mitzutreten (neudeutsch: pedalieren) funktionieren, bzw. darf ohne Treten nur bis 6kmh schieben (Anfahr- und Schiebehilfe).
        So'n einfachen 250w Umbausatz mit DirectDrive Hubmotor gibt es für unter 190€ bei ebay und für weitere 200€ gibt es einen Akku mit ca. 400wh. Damit kommt man fürs gleiche Geld bestimmt weiter als 28, bzw. 38km und sicherer ist es allemal. Und da so ein DirectDrive eigentlich 1000-1500w verträgt und nich 250 und der Controller diese auch liefern kann. (48v Akku voll = 54v, 30A peak und 18A Dauerstrom = ca.970-1600w), kann man abseits öffentlicher Wege auch mal die Sau rauslassen und damit 50 fahren. Man sollte nur auf die Wahl der verbauten Akku-Zellen achten. Für +1000w also lieber High-Power Zellen wie LG HG2 oder Samsung 30Q oder mindestens sechs 35E oder MJ1 in parallel und ein zum Controller passendes BMS. Schließlich soll der Controller nicht abschalten, weil die Spannung zu stark einbricht. Mein Umbau hat 700 gekostet, aber ich habe auch einen großen 52v Akku mit knapp 800wh verbaut, der reicht für echte 70-100km.

      • Profilbild von Archibald
        # 29.04.22 um 00:24

        Archibald

        Das fährt mein G30DII auch! 😜

        • Profilbild von Sascha oder so
          # 29.04.22 um 06:38

          Sascha oder so

          Ein Schelm wer böses dabei denkt 😜

  • Profilbild von Randomblame
    # 28.04.22 um 21:55

    Randomblame

    Die ganzen Mist- ähh… Miet-Scooter nerven extrem, denn sie werden hier bei uns bevorzugt in Kurven quer auf dem Fahrradweg abgelegt, damit sich der nächste, der da lang fährt, den Hals bricht. Bin schon 2x beinahe im Dunkeln über einen drüber gerauscht…
    Von mir aus könnten sie die Miet-Teile direkt wieder verbieten, denn die verursachen am meisten Theater. Wenn nicht so viele davon für Probleme sorgen würden, müssten sie die Teile auch nicht drosseln, denn auf 10 Miet-Scooter kommt vielleicht ein privat zugelassener Roller. Bei uns vor der Tür macht es die ganze Nacht über "düdelüt, düdelüt"…
    Und mal ganz ehrlich, an die Regeln hält sich doch keine Sau! Die meisten Roller sind so lahm, dass man bloß nicht bremsen will. Da heiz' ich doch lieber bei rot rüber oder wechlse mal eben auf den Fussweg und fahr die alte Oma um, als bremsen und stehen bleiben zu müssen. Von mir aus sollten sie die Miet-Teile auf 10 drosseln, LOL! Dann fahren wenigstens nur noch 5-10 Jährige damit rum, was ja eigentlich auch die Zielgruppe für die verdammten Tretroller ist.

    • Profilbild von tadashi71
      # 29.04.22 um 16:36

      tadashi71

      Was hat den das alles mit den neuen E-scootern zum kaufen zu tun. düdelut LoL

    • Profilbild von Jens
      # 02.05.22 um 10:26

      Jens CG-Team

      Hat jetzt irgendwie wenig mit dem Artikel zu tun. 🙂

      Mich ärgert das auch. Ich fahre selbst gelegentlich mit den Leih-Scootern, trotzdem nervt es mich, dass sie auch bei mir vor der Haustür quer auf dem Gehweg abgestellt werden.
      Aber gerade dann ist doch jeder privat gekaufte Scooter zu begrüßen, denn die werden drinnen abgestellt. Und wenn es der eigene Roller ist (UND mit nachverfolgbarem Kennzeichen), dann fahren die Leute damit auch vorsichtiger.

      Wobei ich grundsätzlich widersprechen würde, dass E-Scooter-Fahrer viel rücksichtsloser als andere sind. Es gibt genauso viele egoistische Radfahrer, das liegt mehr an den Menschen als am Fahrzeug.

    • Profilbild von hans meiser... ja ... der hans meiser
      # 19.07.22 um 21:56

      hans meiser... ja ... der hans meiser

      lang und kurzzeit touristen sind die zielgruppe. da wird das aus spaß und langeweile gefahren und nicht weil man schneller ist oder es bequemer ist als der bus oder die bahn. keine verpflichtung bei der abstellung ist halt auch toll.

    • Profilbild von Disastermaster
      # 21.07.22 um 13:41

      Disastermaster

      Licht am Rad und voraussschauendes fahren könnte Abhilfe schaffen

    • Profilbild von ScooterFan3000
      # 11.08.22 um 06:24

      ScooterFan3000

      😂😂😂 Der boomer rant 🤡

    • Profilbild von Alberto
      # 17.08.22 um 07:42

      Alberto

      Meistens ist es doch eher so, dass irgendwelche Minderbemittelte Idioten die Leihscooter umtreten.
      Ich hatte neulich einen in der Schweiz genutzt, diesen ordnungsgemäß abgestellt, und am nächsten Morgen lag dieser, und auch alle welche in der Nähe standen auf dem Boden.
      Ziemlich eindeutig Fremdeinwirkung (wenn es der Wind gewesen wäre, wären sie wenigstens in die gleiche Richtung umgefallen)

  • Profilbild von Gast
    # 02.05.22 um 17:03

    Anonymous

    Was ist Unterschied zwischen Segway D, E, F und G? Dachte bis jetzt höhere Buchstabe = Bessere Scooter, aber D sind ja Preislich höher als E angesetzt?

  • Profilbild von chinashoper
    # 19.07.22 um 17:02

    chinashoper

    Mein Akku von meinem nine bot geht nach 20 min alle wenn ich ihn voll habe kann mir jmd helfen

    • Profilbild von Jens
      # 20.07.22 um 12:28

      Jens CG-Team

      Nach 20 Minuten Fahrt oder sogar einfach so? Klingt in jedem Fall nach einem Defekt (oder nach einem sehr, sehr alten Akku, nach ein paar Hundert Ladezyklen nimmt die Kapazität auch merkbar ab). Da würde ich den Verkäufer oder Hersteller kontaktieren.

  • Profilbild von Disastermaster
    # 21.07.22 um 13:40

    Disastermaster

    Ein neues top Modell als Nachfolger für den g30d wäre mal klasse. Irgendwie bringen die nur noch die Mini Dinger mit ~30km Reichweite raus.

  • Profilbild von Tankrusher
    # 23.07.22 um 20:24

    Tankrusher

    Für ein neues Model nicht gerade viel Neuerungen gegenüber dem 30D

  • Profilbild von daniel123456
    # 23.07.22 um 20:48

    daniel123456

    überteuerter Elektroschrott ist das… nicht mehr und nicht weniger.

  • Profilbild von Aha interessant
    # 24.07.22 um 02:17

    Aha interessant

    Dieses Rot ist mir zu auffällig.

  • Profilbild von Martin
    # 24.07.22 um 11:22

    Martin

    Vor Kurzen wurde Ja der F40 D veröffentlicht. Mich würde generell Interessieren wo die Unterschiede liegen . bis auf 2 km mehr Fahrleistung und einer Scheibenbremse ist mir nichts großartig aufgefallen. Beide Scooter wären für mich sehr interessant stellt sich nur noch die frage welcher der bessere ist.

  • Profilbild von holo
    # 25.07.22 um 19:15

    holo

    Gibts für den D38D keinen Akku zum Nachkaufen, wenn der Alte schlapp macht?
    Konnte auf der Shopseite zumindest nichts entdecken.

  • Profilbild von Chris
    # 26.07.22 um 08:45

    Chris

    Hallo Jens,
    km/h ist nicht das Gleiche wie km.

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