5G: Was ist das und worauf muss ich beim Smartphone Kauf achten?

In letzter Zeit treibt die 5G-Unterstützung Smartphonepreise ordentlich in die Höhe, wobei jeder Hersteller unterschiedliche Bänder verbaut. Dabei kursieren neben wilden Verschwörungstheorien auch berechtigte Bedenken an dem neuen Standard. Welche das sind und ob es sich überhaupt schon lohnt ein 5G-fähiges Smartphone zu kaufen, klären wir hier.

Was ist 5G überhaupt?

5G bezeichnet den aktuell schnellstmöglichen Standard für mobiles Internet, der sich seit 2019 stark verbreitet. Da Video-Streaming auch unterwegs auf dem Vormarsch ist, werden immer schnellere Datenübertragungen benötigt. Mit 5G soll flächendeckend schnelles Internet ermöglicht werden, welches aber nicht nur für private Nutzer von Bedeutung ist. Insgesamt gibt es dabei drei wichtige Anwendungsbereiche:

  1. eMBB: Enhanced Mobile Broadband, einfach gesagt also ein erweitertes Mobiles Netz. Dieses wird für Smartphonenutzer, dank hoher Übertragungsgeschwindigkeiten, künftig von Bedeutung sein.
  2. mMTC: Massive Machine Type Communication. Dank geringem Energieverbrauch und schnellen Übertragungsraten können Geräte und Komponenten effektiv miteinander kommunizieren, was unter anderem für die Logistik und Großstädte der Zukunft wichtig ist.
  3. uRLLC: Ultra-reliable and Low Latency, wird gerade für autonomes Fahren und automatisierte Prozesse in der Industrie benötigt. Dabei handelt es sich um Dienste, die eine möglichst geringe Reaktionszeit benötigen und sich keine Ausfälle erlauben dürfen.

Netz 3G 4G 5G

Welche Geschwindigkeiten werden mit 5G erreicht?

Wer noch mit E-Netz aufgewachsen ist und froh war, wenn H+ empfangbar war, freut sich sicherlich über die heute möglichen Geschwindigkeiten. 5G bedeutet konkret:

  • Bis zu 100-mal schnelleres Internet als 4G (LTE)
  • Bis zu 10 Gbit/s Download Geschwindigkeit

Bei diesem Sprung in der Geschwindigkeit ist es klar, dass alle Mobilfunkanbieter Vorreiter der Technologie sein möchten. In Deutschland wurde die Frequenzvergabe zentral von der Bundesregierung gesteuert. Bei einer Versteigerung 2019 konnte jeder Anbieter sich eigene Frequenzen sichern – aber warum ist dieser Markt so umkämpft? Und wer konnte sich jetzt welche Frequenzen sichern?

Vodafone, 1&1, O2, Telekom – wer nutzt welche 5G Frequenzen?

Ein Problem bei der Einführung der 5G Technologie ist das begrenzte Netzangebot. Fast alle Frequenzen sind schon belegt und deswegen sind die übrigen „Lücken“ stark begehrt. Die Versteigerung der Bundesregierung bezog sich dabei auf den 3,6 GHz Bereich, welcher auch C-Band oder Band 78 genannt wird – aber dazu später mehr. Das Ergebnis der Netzvergabe sah dabei wie folgt aus:

  • Vodafone 3.400 – 3.490 MHz
  • 1 & 1 Drillitsch: 3.490 – 3.540 MHz
  • O2: 3.540 MHz – 3.610 MHz
  • Telekom: 3.610 MHz – 3.700 MHz

In der Theorie haben Vodafone und Telekom die größten Möglichkeiten. Mit den ersteigerten 90 MHz Spektrum können die beiden Anbieter nämlich das leistungsstärkste Netz anbieten, während O2 (70 MHz) und 1&1 Drillisch mit 50 MHz ein etwas langsameres 5G Netz aufbauen werden. Neben dem 3,6 GHz Netz setzen die Telekom und Vodafone auch schon darauf, den 2.100 beziehungsweise 700 MHz Bereich auszubauen und mit 5G zu verstärken – was das für den Smartphone Kauf bedeutet, dazu später mehr.

Neu dabei ist 1&1 Drillisch, die sich zumindest ein kleines Spektrum sichern konnten. Das Ergebnis der Versteigerung ist nachzulesen bei der Bundesnetzagentur; neben dem 3,6 GHz Spektrum wurde auch noch die 2 GHz Frequenzen versteigert. Diese wurden dabei „bezüglich ihre Lage im Spektrum abstrakt versteigert“. In Zukunft könnte auch dieser Bereich für 5G genutzt werden, aktuell wird er aber noch für UMTS genutzt.

Smartphone Deutschland in Google Maps

Wie es bei der Netzabdeckung bei 4G aussieht (Stichwort LTE Band 20), könnt ihr in unserem Ratgeber dazu herausfinden. Insgesamt wurden bei der Versteigerung 6,5 Milliarden Euro bezahlt, womit die enorme Bedeutung von 5G für die Zukunft wohl kaum noch abzustreiten ist. Die deutsche Telekom kündigte dabei an, bis 2025 mindestens 99% der Bevölkerung mit 5G Geschwindigkeit zu versorgen, wobei Deutschland sich als Ziel gesetzt hat, Vorreiter auf diesem Gebiet zu sein.

Über den Netzen von 2 GHz bis 3,7 GHz gibt es noch weitere Frequenzen, die genutzt werden. Dabei gilt allerdings die Faustregel: Je höher die Frequenz, desto niedriger die Reichweite. Der Bereich von 3,7 GHz bis 3,8 GHz wird nicht versteigert, sondern ist für die Industrie 4.0 und den privaten Bereich reserviert. Für die Zukunft hat die Bundesnetzagentur auch schon einen Entwurf zu den Rahmenbedingungen der 26 GHz Frequenz angefertigt, dieser wird aber für den Smartphone Bereich (vorerst) irrelevant sein.

Kurz erklärt: NSA, SA, Sub6 & mmWave

Wenn man ein bisschen tiefer in die Materie eintaucht, merkt man, dass es eigentlich zwei 5G-Varianten gibt. Zu Beginn konzentrieren sich die Netzbetreiber darauf, ein vorhandenes Netz mit 5G aufzurüsten, dabei handelt es sich dann um 5G NSA: Non-Standalone. Das bedeutet, dass ein vorhandenes Netz genutzt und mit dem neuen 5G Standard „geboostet“ wird. Dabei greift das Smartphone sowohl auf das LTE als auch auf das 5G Netz zurück.

Etwas kostenintensiver ist da schon der SA – Standalone – Standard. Hierbei wird ein neues 5G-Netz aufgespannt, womit noch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können. Für die normale Smartphone Nutzung reicht 5G NSA erstmal vollkommen aus, beim Standalone Netz werden aber noch geringere Latenzen und gleichzeitig höhere Geschwindigkeiten erreicht.

Damit die Verwirrung perfekt ist, gibt es noch weitere Bezeichnungen, die euch über den Weg laufen könnten. Samsung gibt beispielsweise an, dass Sub6-Frequenzen unterstützt werden. Sub6 entspricht dabei dem Frequenzbereich bis maximal 6 GHz, womit der aktuelle deutsche 5G Standard von 3,6 GHz eingeschlossen ist.

Neben Sub6 findet sich auch noch der Begriff mmWave. Das steht für den Millimeter Wave Bereich, der rein technisch gesehen ab 24 GHz erreicht wird. Für die 5G Debatte wird die Grenze von Sub6 Frequenzen hin zu mmWave Frequenzen aber schon bei 6 GHz gezogen. Die Geschwindigkeiten von mmWaves sind dabei nochmal um einiges höher als der Sub6 Bereich, hier können theoretisch bis zu 5 Gbps Download Geschwindigkeit erreicht werden.

Warum wird dann nicht jetzt schon auf den mmWave Bereich gesetzt? Das größte Problem liegt dabei bei der Reichweite der Strahlen. Um eine flächendeckende 5G-Struktur in ganz Deutschland zu schaffen, eignet sich diese Technologie (noch) nicht. Schon die eigene Hand kann ausreichen, um den Empfang zu blockieren und durch Hauswände schafft es die Strahlung daher nicht.

Langfristig wird sich wohl eine Kombination aus Sub6 und mmWaves durchsetzen. In stark besiedelten Regionen könnten die hohen Frequenzen vom mmWave genutzt werden, ländlich ist es aber deutlich kosteneffizienter, Sub6-Frequenzen zu nutzen. Neuere Smartphones könnten dann problemlos und ohne Verzögerungen zwischen den beiden Standards wechseln – das ist aber erstmal noch Zukunftsmusik.

Zusammenfassung:

  • NSA = Non-Standalone
  • SA = Standalone
  • Sub6 = Alle Frequenzen unter 6 GHz
  • mmWave = Millimeter Wave Bereich = technisch: > 24 GHz, für 5G: > 6 GHz

Kritik an 5G – alles nur Verschwörungstheorien?

5G treibt den Untergang der Welt voran und ist eigentlich nur dazu gedacht, Corona zu verbreiten. Auf jeden Fall alles böse und schlecht! Wer sich aber auch nur im Geringsten mit dem Thema befasst, merkt natürlich, dass das Schwachsinn ist. 5G und Covid-19 haben ungefähr genauso viel miteinander zu tun, wie Deutschland mit schnellem Internet.

Falls das nicht klar genug war: diese Verschwörungstheorien haben überhaupt keinen Realitätsbezug. Leider ist die Verbreitung sogar gefährlich, so gab es schon Brandanschläge auf Funkmasten (die teilweise nicht mal 5G-fähig waren) und Vodafone Techniker wurden verletzt.

Hier bleibt von unserer Seite nur der Aufruf, nicht auf solche kruden Theorien hereinzufallen. Das ganze ist insofern auch schade, da es durchaus berechtigte Bedenken gibt, die dadurch in den Hintergrund geraten.

Gesundheitsrisiken beim neuen 5G Standard?

Genau diese Kritik wollen wir uns jetzt aber mal genauer anschauen. Durch die niedrigere Reichweite im höheren Frequenzbereich müssen zwangsläufig mehr Sendemasten aufgebaut werden, um eine flächendeckende Netzabdeckung zu erreichen. Dabei stellt sich die Frage, ob wir dadurch nicht einer viel zu hohen Strahlenbelastung ausgesetzt werden.

Dadurch, dass 5G mit kleinen Kästen überall angebracht werden kann, geht die Strahlung auch nicht mehr nur von den Funkmasten aus. Da die kleinen Boxen aber weniger Strahlung abgeben, könnte die Belastung insgesamt sogar sinken. Dabei gelten auch immer noch Grenzwerte, die gesundheitlich als unbedenklich eingestuft werden. Langfristige Folgen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt trotzdem nicht ausschließen und ein erhöhtes Krebsrisiko wird immer wieder diskutiert – ist aber nicht bewiesen.

Eindeutige Ergebnisse, ob Strahlung generell und insbesondere 5G gesundheitsschädlich ist, gibt es also nicht. Wenn euch das Thema mehr interessiert könnt ihr mal in diesen sehr gut recherchierten Artikel von Quarks schauen, hier werden alle möglichen Gesundheitsrisiken zusammengefasst.

Ist 5G ein Energiefresser?

Neben dem Gesundheitsaspekt gibt es auch noch wichtige Fragen zum Energieverbrauch. Dabei geht es zum einen um den gestiegenen Energieverbrauch in Städten, der durch die vielen 5G-Basisstationen entsteht. Der Stromverbrauch könnte im Vergleich zu dem bisherigen 4G-Standard nahezu verdoppelt werden. Andererseits steht für den Endverbraucher die Frage im Raum, ob auch der Energieverbrauch vom Smartphone steigt.

Samsung S10 5G

Zumindest zum aktuellen Stand ist die Antwort eindeutig: Der Energieverbrauch ist tatsächlich deutlich höher. Der Akku wird wärmer als noch bei 4G-Verbindung und daher geht auch der Akku schneller leer. In Zukunft könnte sich das ändern, aktuell ist der hohe Energieverbrauch vom Smartphone aber noch ein ganz klares Gegenargument.

Was bedeutet das für meinen Smartphone-Kauf?

Trotz aller Kritik gibt es wohl keine Zweifel daran, dass 5G die Zukunft ist. 2019 lag der Anteil der 5G Smartphones noch bei 1%, inzwischen sind es schon gut 15% Marktanteil. Wer für das schnelle Internet gerüstet sein möchte, muss beim Smartphone Kauf inzwischen auch keine Unsummen mehr zahlen. Trotzdem gilt es einige Besonderheiten zu beachten, denn 5G ist nicht immer gleich 5G.

Welche Chips unterstützen 5G?

Welche Bänder sollten verbaut sein?

Insgesamt finden sich für den 5G-Bereich über 20 mögliche Bänder. Je nach Land und Anwendungsbereich ist es wichtig die richtigen Bänder verbaut zu haben. In Deutschland benötigt ihr aber – Stand jetzt – „nur“ Folgende:

  • O2: n78
  • Telekom: n1, n77, n78
  • Vodafone: n28, n78
  • 1&1 Drillitsch: Eigenes Netz geht frühestens 2021 an den Start

Wie schon erwähnt wird der 3,6 GHz Bereich dabei auch C-Band, oder aber Band 78 genannt. Wenn ihr euch für ein 5G-fähiges Smartphone entscheidet, sollte dieses also auf jeden Fall in diesem Bereich funktionieren, da hier der 5G-Standard als Erstes funktionieren wird. Langfristig können aber auch andere Bänder an Bedeutung gewinnen.

Dabei haben die deutsche Telekom und Vodafone schon angekündigt, den niedrigen Frequenzbereich von 2.100 beziehungsweise 700 MHz für flächendeckendes 5G zu nutzen. Wer also als einer der Ersten zu einem 5G-Smartphone gegriffen hat, könnte sehr bald Probleme bekommen. Konkret bedeutet dass, das man als Telekom Kunde das 5G Band n1 und als Vodafone Kunde n28 braucht. Wenn ihr in den Specs unter 5G Konnektivität schaut, sind Sub6 Bänder übrigens all jene von 1 – 255, ab Band n 256 handelt es sich um den mmWave Bereich.

In Großstädten wie Frankfurt oder Berlin wird zwar weiterhin erstmal auf den 3,6 GHz Bereich gesetzt, für den ländlichen Raum kann das aber anders aussehen. Kommt einem bekannt vor, wenn wir mal an die Problematik mit dem LTE Band 20 zurück denken.

Ausblick: mit welchem Smartphone bin ich zukunftssicher?

Hier kann man zwar Prognosen wagen, mehr aber eben auch nicht. Sicher ist nur eins: Alleine Band 78 wird wohl auf Dauer zu wenig sein. Auch die inzwischen genutzten Bänder n1, n77 und n28 sind keine Garantie für die Zukunft. Letztendlich bleibt es abzuwarten, welcher Mobilfunkanbieter welche Bänder intensiv nutzen wird.

Da ist es auch nicht verwunderlich, dass beispielsweise Apple noch gar kein 5G iPhone auf den Markt gebracht hat. Die Technologie steht noch am Anfang und einige Hersteller warten, bis die Technologie ausgereift ist und klar ist, wohin die Reise geht. Wer noch vor einem Jahr ein Smartphone mit 5G-Unterstützung gekauft hat, welches aber lediglich über Band n78 verfügt, der steht nämlich schon jetzt schlecht da.

Die zu Beginn des Textes angesprochenen mmWaves werden von den Smartphone Herstellern bisher (fast) gar nicht berücksichtigt. Dass sich diese in Zukunft verbreiten werden, ist aber wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Brauche ich denn jetzt überhaupt schon ein 5G-fähiges Smartphone?

Wenn du…

  • Keine zusätzlichen Kosten für einen 5G Tarif haben willst (je nach Anbieter)
  • Keine zusätzlichen Kosten für ein 5G Smartphone haben willst
  • Warten willst, wie sich die Technologie in Deutschland entwickelt
  • Du ländlich lebst und erstmal abwarten willst, welche Bänder dafür langfristig genutzt werden

… solltest du noch nicht zu einem 5G-Smartphone greifen. Im schlimmsten Fall ist das neue Smartphone sonst schon in einigen Monaten veraltet, obwohl 5G theoretisch unterstützt wird. Welche Bänder langfristig auf dem Land unterstützt werden, kann aktuell nämlich noch keiner versprechen. Wenn du ...

  • Das schnellste Internet als Erster haben möchtest
  • In einer Großstadt wohnst und dir Band 78 reicht
  • Kein Problem mit möglichen Rückschlägen durch fehlende Bänder hast
  • Mit 4G Geschwindigkeit nicht mehr auskommst

… solltest du schon jetzt zu einem 5G fähigen Smartphone greifen. Da man bei vielen Top-Modellen gar nicht mehr um den neuen 5G-Standard drumherum kommt, erübrigt sich die Frage auch in vielen Fällen von alleine. Wenn ihr aber bei der Entscheidung zwischen zwei verschiedenen 5G Smartphones steht, solltet ihr euch dann doch mal genauer anschauen, welche Bänder verbaut sind.

Alle 5G-fähigen Smartphones

Genau dafür folgt jetzt, nach Herstellern sortiert, eine Liste mit allen 5G-Smartphones. Geräte, die sich auch über Importe nicht in Deutschland kaufen lassen, sind hierbei nicht berücksichtigt. Bei einigen Smartphones sind die entsprechenden 5G-Bänder zwar verbaut, aber werden erst durch ein Software Update aktiviert. Markiert sind hierbei die Bänder, die aktuell schon in Deutschland im Einsatz sind.

HerstellerModellProzessor5G – Bänder NSASAmmWave
HuaweiP40 Pro / P 40 Pro + / P 40 Pro 5G / P 40 LiteKirin 990 / Kirin 8201, 3, 7, 28, 38 41, 77, 78, 79
HuaweiEnjoy Z / Enjoy 20 ProMediatek Dimensity 8001, 38, 41, 77, 78, 79
HuaweiNova 7 / Pro / SEKirin 985 / 8201, 3, 28, 38, 41, 77, 78, 79
HuaweiMate 30 Pro 5GKirin 9901, 3, 28, 38, 41, 77, 78, 79
HuaweiMate XSKirin 9901, 3, 28, 38, 41, 77, 78, 79
HuaweiHuawei Mate 20 X 5GKirin 98077, 78, 79
HonorX10Kirin 8201, 3, 38, 41, 77, 78, 79, 80, 84
Honor30 / 30 Pro / 30 Pro+ / 30 YouthKirin 985 / 990 / MediaTek Dimensity 8001, 3, 41, 77, 78, 79
HonorPlay 4Mediatek Dimensity 8001, 38, 41, 77, 78, 79
HonorPlay 4 ProKirin 9901, 3, 41, 77, 78, 79
HonorX10 5GKirin 8201, 3, 38, 41, 77, 78, 79, 80, 84
LGVelvetSnapdragon 765G1, 3, 28, 78
LGV50 ThinQ 5GSnapdragon 85541, 78,  259, 260, 261
Meizu17 ProSnapdragon 86541, 78, 79
MotorolaEdge / Edge +Snapdragon 765G / 8651, 2, 3, 5, 7, 25, 28, 38, 41, 66, 71, 78, (257, 260, 261)✅ (Edge +)
NubiaRed Magic 5G / Red Magic 5G Lite (China: Play)Snapdragon 865 / 765G1 (nur Lite), 41, 78, 79
OnePlus8 / 8 ProSnapdragon 8651, 3, 7, 28, 78
OppoFind X2Snapdragon 8651, 3, 5, 7, 28, 41, 77, 78
OppoFind X2 ProSnapdragon 8651, 3, 5, 7, 28, 40, 41, 77, 78, 79
OppoFind X2 Neo / Find X2 LiteSnapdragon 765G1, 3, 5, 7, 28, 40, 78
OppoReno 4 5G / Reno 4 ProSnapdragon 765G1, 3, 41, 77, 78, 79
OppoReno 3 ProSnapdragon 765G40, 78
OppoA92sMediaTek Dimensity 8001, 41, 78, 79
RealmeX50Snapdragon 765G1, 41, 78, 79
RealmeX50mSnapdragon 765G1, 3, 41, 77, 78, 79
RealmeX50 ProSnapdragon 8651, 3, 5, 7, 28, 38, 40, 41, 77, 78
RealmeX50 Pro PlayerSnapdragon 8651, 3, 41, 77, 78, 79
SamsungGalaxy A90 5GSnapdragon 85541, 78
SamsungGalaxy S10 5GExynos 982078
SamsungGalaxy Fold 5GSnapdragon 85578
SamsungGalaxy Note 10+ 5GExynos 98255, 71, 78, 260, 261
SamsungGalaxy S20 Ultra 5GExynos 9901, 3, 5, 7, 8, 28, 40, 41, 66, 71, 77, 78, 260, 261
SonyXperia 1 IISnapdragon 8651, 3, 28, 77, 78
VivoX50 / X50 Pro / X50 Pro +Snapdragon 765G / 8651, 3, 41, 77, 78, 79
VivoiQOO 3 5G / iQOO 3 5G Neo / iQOO Z1Snapdragon 865/ MediaTek Dimensity 1000+1, 3, 41, 77, 78, 79
VivoY70sExynos 8801, 41, 78
VivoNEX 3S 5GSnapdragon 8651, 3, 41, 77, 78, 79
XiaomiPoco F2 ProSnapdragon 86577, 78 
XiaomiRedmi K30 / Redmi K30iSnapdragon 765G41, 78
XiaomiRedmi K30 RacingSnapdragon 768G41, 78
XiaomiRedmi 10X / Redmi 10X ProMediaTek Dimensity 8201, 3, 41, 78, 79
XiaomiMi Mix AlphaSnapdragon 855+41, 78, 79
XiaomiMi Mix 3 5GSnapdragon 85578
XiaomiMi 10 / Mi 10 ProSnapdragon 8651, 3, 7, 28, 77, 78
XiaomiMi 10 Lite / Mi 10 YouthSnapdragon 765G1, 41, 78, 79
XiaomiBlack Shark 3 / Black Shark 3 ProSnapdragon 86541, 78, 79
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Christian

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Kommentare (11)

  • Profilbild von John Doe
    28.06.20 um 19:21

    John Doe

    Ich muss bei mir demnächst befürchten, dass 2G das Einzige ist, wenn Vodafone und T-MOBILE im nächsten Jahr UMTS abschalten. Deutschland ist schon wirklich eine Hightech-Bastion…

    • Profilbild von Hanyoelo
      28.06.20 um 22:38

      Hanyoelo

      Die Sorge ist eher unbegründet. Gibt sowieso kaum noch Orte wo man 3G hat, aber kein Lte (vor allem wegen der höheren Frequenzen bei 3G). In Folge des 5G Ausbaus werden eigentlich alle 3G Standorte aufgerüstet. Ich Wohne hier mitten auf dem Land und hab hier seit kurzem 5G von der Telekom.

      • Profilbild von Christian
        29.06.20 um 08:29

        Christian CG-Team

        Ich hoffe auch, dass es beim 5G Ausbau tatsächlich mal voran geht. Zumindest in der Theorie sollen damit aber relativ zügig über 90% der Haushalte erreicht werden.

        • Profilbild von Tesla42
          29.06.20 um 15:30

          Tesla42

          Und ich hoffe, aber das ist unabhängig von LTE, dass die Ausbauverpflichtungen irgendwann an andere Kriterien als die Haushalte geknüpft werden und zum Beispiel Autobahnen und Bahnstrecken verpflichtend mit aufgenommen werden (war das nicht mittlerweile sogar geplant?). Ist ja schön und gut, an der Meldeadresse LTE zu haben, wo die meisten Zuhause eh WLAN haben und nutzen, aber dafür dann wenn man unterwegs ist im Zweifel schlechtes Netz. 99 Prozent der Bevölkerung nach diesen Kriterien zu versorgen lässt leider viel Raum für Funklöcher… Nach Recht guten Erfahrungen mit o2 in den letzten Jahren hab ich das kürzlich selbst leidvoll erfahren müssen, in einer Stadt mit laut Netzcheck vollem LTE-Empfang im freien und in Gebäuden effektiv kein nutzbares mobiles Internet

        • Profilbild von Tesla42
          29.06.20 um 15:30

          Tesla42

          Unabhängig von 5G meinte ich vor allem

  • Profilbild von gunngir
    28.06.20 um 21:03

    gunngir

    Erst Mal LTE überall verbreiten, Deutschland deine Telefonabdeckung ist ein Witz. Jeder andere kann das besser !

    • Profilbild von Hanyoelo
      28.06.20 um 22:42

      Hanyoelo

      Die neuen Sendeanlagen können sowieso schon alle 5G. Jetzt noch veraltete Technik zu verbauen oder für 5G Technik zu zahlen, dann aber nicht zu nutzen, macht keinen Sinn. Dank DSS können 5G und Lte ja auch den gleichen Frequenzbereich nutzen.

  • Profilbild von Philipp Ottmann
    28.06.20 um 22:11

    Philipp Ottmann

    Guter Artikel, mit der Strahlenbelastung ist das aber etwas komplexer.
    Die Grenzwerte sind für 5G Ausbau erhöht worden. Wozu sind denn Grenzwerte da ?

    • Profilbild von Tesla42
      29.06.20 um 01:39

      Tesla42

      Die Grenzwerte waren vorher quasi willkürlich sehr niedrig gesetzt, weil man auch bei höherer Strahlenbelastung in dem Frequenzbereich in Studien (ja, auch Tierversuche…) bisher keine dadurch verursachten Schäden nachweisen konnte. Und wie im Artikel geschrieben, die Gesamtdosis an Strahlung, der der durchschnittliche Mensch ausgesetzt ist, könnte sogar sinken durch, auch wenn kurzzeitig höhere Dosen vorkommen können. 5G arbeitet mit gerichteten Verbindungen, allein die Funktionsweise impliziert schon dass es keinen ungerichteten Funk in alle Himmelsrichtungen gibt und die Gesamtbelastung geringer wird, vor allem für unbeteiligte.

      • Profilbild von Tesla42
        29.06.20 um 01:39

        Tesla42

        Der Smiley da war nicht beabsichtigt, das war einfach nur das Schließen der Klammer

      • Profilbild von Christian
        29.06.20 um 08:32

        Christian CG-Team

        Genau, für den Ratgeber wäre es vielleicht ein bisschen lang geworden, aber es gibt auch nochmal einen Unterschied zwischen aktiven und passiven Nutzern. Wer gar kein 5G nutzt ist einer geringeren Strahlung ausgesetzt und nur aktive Nutzer müssen mit stärkerer Strahlung rechnen. Langfristige Folgen sind natürlich trotzdem nicht zu 100% auszuschließen, deswegen sollte man hier durchaus noch ein wenig vorsichtig sein.

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