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ELEGOO Neptune 4 Pro für 229€ | Deal: Neptune 4 Plus für 299€

Wenn es groß sein soll, dann greift ihr zur Plus-Version. Und da bekommt ihr den ELEGOO Neptune 4 Plus gerade zum Bestpreis bei Geekbuying für 299€ . Nutzt dazu den Gutschein NNNDEEG4PL.

Elegoo Neptune 4 Plus 3D Printer 523545 0. p1

Gutschein: NNNDEEG4PL

  • 500 mm/s und Klipper-Firmware
  • 320 x 320 x 385 mm Bauraum
  • Bauteilhilfskühler über gesamte Druckfläche
  • sehr gute Druckergebnisse out of the box beim von uns getesteten ELEGOO Neptune 4

Was haben 3D-Drucker und der Planet Neptun gemeinsam? Nichts möchte man meinen – wenn da nicht der Hersteller ELEGOO wäre, der seine 3D-Drucker nach Planeten benennt. Aktuelles Beispiel: Der ELEGOO Neptune 4, der uns in diesem Test vom Prüftisch aus begrüßt. Wie schlägt er sich?

collage

Technisches: Klipper & 500mm/s

Hersteller | ModellELEGOO | Neptune 4
Bauarti3
DrucktechnologieFDM (Direct Drive)
Druckgeschwindigkeitmax. 500 mm/s (Standard 250mm/s)
Bauraum225 x 225 x 265 mm
Druckbettbeheizbar (bis 100 Grad)
max. Düsentemperatur300 Grad
Düsendurchmesser0,4mm
KonnektivitätMicro SD, USB-A, USB-C, RJ45
Features
  • Auto-Leveling (121 Punkte)
  • Direct Drive (5:2:1)
  • PEI-Federstahlplatte
  • 4,3 Zoll Touchscreen
  • 64Bit Motherboard mit TMC2225
  • Doppel-Z-Achse (mit Riemen verbunden)
  • Filamentsensor
  • Powerloss-Recovery
  • Riemenspanner x/y
  • Bauteilhilfskühler (24V)
  • LED-Leiste & Druckkopf-LED
Gesamtmaß | Gewicht475 x 455 x 515 mm  | 8,3 kg

Lieferumfang: normal

Im Lieferumfang zum ELEGOO Neptune 4 gibt es keine Überraschungen: Der Drucker bestehend aus Basis und Rahmen ist selbstredend zu finden. Dazu gibt’s einen zweiteiligen Filamenthalter, einen Filamentsensor, einen Displayhalter und den Touchscreen sowie den zu montierenden Bauteilhilfskühler.

Elegoo Neptune 4 Lieferumfang

Kaltgeräte– und USB-Kabel sind genauso vorhanden wie ein RJ45-Ethernetkabel und die (leider nunmehr üblichen) 10 m Sample-Filament. Quick-Start Guide, Hotend-Nadeln, Schrauben, Schaber, Seitenschneider und weiteres Werkzeug runden den Lieferumfang zusammen mit einem USB-Stick inklusive zwei Ersatzdüsen und einem Micro-SD-auf-USB-Adapter ab.

Design: typischer Bettschubser

In Sachen Aufbau erfindet ELEGOO das Rad mit dem Neptune 4 nicht neu und liefert einen 475 x 455 x 515 mm großen und 8,3 kg schweren i3-Aufbau in schwarz-bläulichem Aluminium. Basis des Bauraums von 225 x 225 x 265 mm ist eine PEI-Federstahlplatte.

Elegoo Neptune 4 Aufmacher2 e1692100917500

Über der maximal bis 100 Grad aufheizbaren Druckplatte befindet sich der komplett verkleidete Druckkopf samt 300 Grad Hotend und Direct-Drive Extruder mit 5:2:1 Übersetzungsverhältnis.

Elegoo Neptune 4 Druckkopf

Charakteristisch für den Hersteller sind dabei zum einen die weißen Designelemente samt Herstellerschriftzug auf dem Rahmen, zum anderen der abnehmbare magnetisch gehaltene 4,3 Zoll Touchscreen. Besonders auffällig ist aber der aus 4 Lüftern bestehende 24V-Bauteilhilfskühler hinter der X-Achse, der die gesamte Breite des Druckbettes abdeckt.

Elegoo Neptune 4 Display

Anschlusstechnisch sind vorne ein Micro SD, USB-A und USB-C Anschluss verbaut, an der rechten Seite dann noch ein RJ45-Ethernetanschluss. Gegenüber sind Kaltgeräteanschluss und Powerbutton zu finden. Hinten hingegen befindet sich noch eine DC-Hohlsteckerbuchse, die als Output mit 24V bei maximal 2,5A genutzt werden kann.

Features: alles, bis auf…

ELEGOO lässt sich nicht lumpen und steigt in Sachen Geschwindigkeit in den illustren Club der Highspeed-Drucker um Bambu Lab, Creality, AnkerMake, Qidi & Co ein. Denn der ELEGOO Neptune 4 soll dank Klipper-Firmware ab Werk maximal 500 mm/s erreichen, wobei (genauso wie bei der Konkurrenz) 250 mm/s empfohlen sind. Zwei über einen Riemen verbundene Z-Spindeln sorgen für Stabilität.

Elegoo Neptune 4 LED Leiste aus e1692101149673

Abstriche muss man gerade in Anbetracht des Preises aber z.B. beim Auto-Leveling machen. Dieses ist nicht vollautomatisch, sondern unterteilt sich in Auxiliary-Leveling  (manuelles 5-Punkt-Leveln) und eigentlichem Auto-Leveling, womit insgesamt 121 Punkte auf dem Druckbett abgefahren werden.

Dank 300 Grad All-Metal Hotend im Gespann mit dem bewährten Direct-Drive Extruder können PLA, TPU, PETG usw. gedruckt werden. Zwar sind ABS, ASA, PA-CF und andere Hochtemperaturfilamente theoretisch auch möglich, dafür fehlt dem 3D-Drucker aber die Einhausung.

Elegoo Neptune 4 Spule aus TPU

Für ausreichend Kühlung sorgen satte 7 (!) Lüfter, von denen alleine 4 im 24V-Bauteilhilfskühler verbaut sind. Letzterer hat einen On-/Off-Schalter: Steht dieser auf „On“, unterstützt der große Lüfterriegel die beiden Bauteilkühler.

Elegoo Neptune 4 hinten

Druckdateien können entweder via mitgeliefertem USB-Stick oder über das Klipper-Interface (fluidd) am Browser übermittelt werden. Aber: das geht nur über ein LAN-Kabel, WiFi ist leider nicht verbaut.

Elegoo Neptune 4 Klipper

Wenn ihr euch jetzt fragt: Gibt’s dann WiFi beim ELEGOO Neptune 4 Pro? So lautet die Antwort: nein. Die Pro-Version hat ein 2-Zonen-Heizbett (Neptune 4: eine Zone), das wir schon vom BIQU Hurakan kennen, und außerdem noch die jüngst beim Anycubic Kobra 2 gesehenen SG15 U-Rillenlager mitsamt gewölbten Metallschienen (Neptune 4: POM-Rollen auf V-Profilen). Upgrades, die sich meiner Meinung eher nicht lohnen.

Praxistest: mit Bravour bestanden

Aufbau: sehr einfach

Der Aufbau ist gewohnt einfach: Der Rahmen wird auf die Basis geschraubt. Danach folgt der Filamenthalter auf der oberen Querstrebe. An diesem wird  dann der Filamentsensor angeschraubt und per Kabel angeschlossen.

Jetzt muss noch ein gesleevtes Flachkabel oben am Druckkopf angeschlossen und oberhalb des X-Achsenmotors auf der linken Seite fixiert werden. Drei Inbusschrauben befestigen den großen Bauteilhilfskühler auf der Rückseite der X-Achse.

Weiter geht es mit der seitlichen Halterung für das Touchdisplay, deren Montage sich konstruktionsbedingt etwas frickelig erweist. Hier wäre ein deutlich längerer Inbusschlüssel sinnvoll. Das Display findet auf dieser Halterung seinen magnetisch fixierten Platz und wird an eine kleine Buchse vorne am Drucker angeschlossen. Alle notwendigen Schrauben sind in kleinen Plastikbeutelchen vorbildlich beschriftet.

Zum Schluss stöpsele ich alle Kabel in die Buchsen für Steppermotoren, X-Achsen-Endstop und Filamentsensor und checke die Sechskantschrauben an den X- und Y-Schlitten, welche bereits perfekt sitzen und keiner Nachjustierung bedürfen.

Elegoo Neptune 4 Display magnetisch

Die Anleitung informiert mich schließlich, dass die für Klipper wichtigen Vorbedingungen, nämlich Resonanzkompensation und Input Shaping, ab Werk bereits vorkonfiguriert sind, sehr schön. Also gehen wir über zur Inbetriebnahme und schauen uns erstmal Display und Menüführung an.

Lobenswert herhorheben muss ich, dass ELEGOO auf dem mitgelieferten USB-Stick neben einer digitalen Version eines Handbuchs auch ein Aufbau-Video bereitstellt.

Inbetriebnahme: Display, Leveling, Software

Ich bin neugierig und schalte den ELEGOO Neptune 4 direkt an. Sofort springt der Lüfter in der Basis an, das kennen wir ja (leider) schon von anderen Druckern. Ca. 30 Sekunden später habe ich dann Zugriff auf das Druckermenü auf dem Touchdisplay. Es handelt sich hier nicht um eine reine Klipper-Oberfläche, sondern ELEGOOS simplifiziertes eigenes UI.

Elegoo Neptune 4 USB Drucken

Das Hauptmenü unterteilt sich in „Print“ (Druckdateien), „Prepare“ (manuelle Steuerung, Temperatur und Extruder), „Settings“ (Licht, Temperatur, Lüfter, etc.) und „Level„.  Ich wähle die letzte Option und werde nach einem automatischen Homing zum „Auxiliary Leveling„, dem manuellen 5-Punkt-Leveling, aufgefordert.

Hier erlebe ich ein Novum: Zum ersten Mal muss ich überhaupt nicht nachjustieren, alles ist bereits perfekt vorgelevelt, weshalb ich direkt zum Auto-Leveling übergehen kann. Vorbildlich heizen hierfür Druckdüse und Heizbett auf. Der voreingestellte Z-Offset-Wert ist ebenfalls brauchbar, wird aber im Verlauf späterer Drucker noch etwas von mir angepasst werden.

Elegoo Neptune 4 Auto Leveling

ELEGOO setzt auf ein als „ELEGOO Cura“ umgelabeltes Cura, welches zwar gut abgestimmte Filamentprofile liefert, aber einfach nur sau alt ist. Wir haben (Stand August 2023) gerade Cura 5.4, ELEGOO setzt aber noch auf die Version 4.8.0. Um es einmal ganz deutlich zu sagen: Ich möchte nicht tausend minimal oder gar nicht angepasste und obendrein veraltete Cura-Versionen für jeden Drucker haben. Bitte, lieber Hersteller, hört auf damit!

Elegoo Neptune 4 Elegoo Cura

Zähneknirschend installiere ich den Elegoo-Slicer und nutze ihn fortan für alle Modelle, die ihr unter „Druckergebnisse“ findet. Denn: der für ELEGOO-Druckerpofile unter Cura bekannte User „Naruto“ hat entsprechende Cura-Profile für Cura 5.4 zwar auf Github veröffentlicht, deren Ergebnisse reichen aber nach kurzem Vergleichstest noch nicht an ELEGOOs Profile heran.

Elegoo Neptune 4 NarutoGithub
Liefert ELEGOO-Profile für das neueste Cura: Der User „Naruto“

Emissionen: Laut aber sparsam?

Schnelle Druckgeschwindigkeiten erfordern gerade bei PLA einen großen Luftdurchsatz. Kein Wunder also, dass der Drucker ohne Bauteilkühler bereits 59dB, mit Bauteilkühler dann 66 dB und in Kombination mit dem großen Bauteilhilfskühler auf der Rückseite dann schließlich satte 71dB im Schnitt krakelt.

Demgegenüber steht eine Stromaufnahme mit verhältnismäßig geringem Verbrauch von 75,6 W im Schnitt. Das ändert sich leider drastisch, sobald der Bauteilhilfskühler seinen Dienst aufnimmt. Dann kommt es zu starken Schwankungen, bei denen sich der Drucker mal 86,4 W im Schnitt, mal satte 329,7 W im Schnitt über einen längeren Zeitraum gönnt. Auch im Idle leistet sich der ELEGOO Neptune 4 dann einen vergleichsweise höheren Wert von 12,3 W im Schnitt.

Elegoo Neptune4 Stromaufnahme e1692102089165
Gönnt sich: Elegoo Neptune 4 mit Bauteilhilfskühler

Die Wärmeverteilung auf dem Heizbett – das zeigt die Wärmebildkamera – ist wie gewohnt bei günstigeren Druckern nicht gleichmäßig. Dafür hält aber jeder Druck dank PEI-Federstahlplatte und gutem Auto-Leveling einwandfrei. Die Wärmeentwicklung bei den Motoren (mit Ausnahme des Z-Achsenmotors) beläuft sich auf maximal 60 Grad.

ELEGOO Neptune 4   FLIR

Druckergebnisse: okay bis sehr gut

Ich habe gerade Bambu Lab Filament hier rumfliegen, bin aber nicht zuhause, weshalb ich keine dafür notwendigen wiederverwendbaren Filamentspulen habe. Also drucke ich eine Spule aus zwei Teilen. Fragt mich aber nicht, wie ich auf die hirnrissige Idee gekommen bin, den ersten Versuch dafür mit TPU (Amazon Basics) zu starten. Denn das via ELEGOO Slicer bei 210 Grad Düse und 50 Grad Betttemperatur mit 100mm/s gedruckte Exemplar wird einfach mal nicht gerade gut und viel zu labberig.

Eine der wenigen Filamentrollen, die ich mit Spule dabei habe, ist ein kupferfarbendes PLA-Filament von Geeetech, das ich für den zweiten Versuch in Sachen selbst gedruckter Filamentspule nutze. Im PLA-Profil wähle ich lediglich ein anderes Oberflächenmuster (konzentrisch statt Linien). Das Ergebnis nach 4:10 h (220 zu 60 Grad bei 250mm/s) empfinde ich ohne weitere Einstellungen als okay, aber gerade wegen einer unsauberen Oberfläche nicht als sehr gut, seht selbst:

Elegoo Neptune 4 SpulePLAKupfer

Ich wechsele erneut das Filament. Wie üblich kommt nun (mit den neu ausgedruckten kupferfarbenen Spulen) brandneues graues PLA-Filament von Bambu zum Einsatz. Wie üblich drucke ich damit zuerst das allseits bekannte Benchy in genau 40 Minuten (220 zu 60 Grad). Resultat: ganz okay, wenngleich zwei Dinge stören: erstens die außen am Rumpf deutlich sichtbare horizontale Linie, zweitens Unsauberkeiten nahe der Z-Naht.

Jetzt schauen wir mal mit demselben Filament und denselben Einstellungen, wie sich der ELEGOO Neptune 4 bei einem Voronoi-Benchy schlägt: In 54 Minuten spuckt er ein wirklich ansehnliches Voronoi-Benchy aus. Es ist nicht das beste, was ich bisher gesehen habe, aber es profitiert enorm vom zusätzlichen Lüfterriegel auf der Rückseite der X-Achse. Leichtes Stringing insbesondere in der Fahrerkabine ist zu verzeichnen.

Wir sind momentan süchtig nach dem Brettspiel Blokus. Es ist super primitiv aber auch super fesselnd. Da wir gerade im Urlaub sind, wollte ich ein „Reiseset“ des Spiels ausdrucken und bin bei Printables fündig geworden. Zuerst drucke ich also 4 Quadrate in Bambu PLA grau (220°C zu 60°C, 250 mm/s), die später zu einem Brett zusammengesteckt werden.

Elegoo Neptune 4 Spielbrett1

Dafür ändere ich die Linienrichtung auf der Oberseite des Quadrats im Slicer. Das Resultat ist ziemlich gut, wenngleich die Linien der Oberseite etwas breiter sein könnte und genau an einer bestimmten Stelle eine Linie gar nicht extrudiert wurde. Dennoch bin ich zufrieden.

Elegoo Neptune 4 Spielbrett2

Als nächstes steht der Druck der Spielsteine an, die ähnliche Formen wie bei TETRIS aufweisen. 4 Spielstein-Sätze drucke ich in 4 verschiedenen transluzenten Farben. Dazu nutze ich PETG-Filament von IEMAI, das ich euch wirklich wärmstens empfehlen kann. Gedruckt wird mit 230°C zu 80°C bei 250 mm/s und was soll ich sagen: Die Spielsteine geraten nach 1:40h nahezu perfekt und passen perfekt aufs Spielbrett!

Eine Aufbewahrungsbox aus zwei Teilen für das Spiel folgt, und zwar in Bambu PLA weiß bei 220°C zu 60°C und einer Druckzeit von 2:35h. Dazu habe ich sowohl Infill als auch Außenhaut (Overlap Percentage) angepasst und ich muss sagen: Die Box kommt wie geleckt heraus. Ich bin wirklich beeindruckt.

Zum Schluss reizen wir den Drucker aus und verordnen ihm 500 mm/s in einem Speed-Test – ebenfalls in Bambu PLA weiß. Da er diese Aufgabe in 37 Minuten bei 220 zu 60 Grad fast zu gut meistert, drucken wir nochmal ein Benchy mit demselben Filament.

Elegoo Neptune4 Speedtest

Diesmal stelle den Geschwindigkeits-Schieberegler aber auf 500%. Der Drucker zuckt nur so wie blöde und Klipper zeigt mir Geschwindigkeiten bis zu 1250mm/s an. Das Ergebnis nach 33 Minuten ist bis auf ein wenig mehr Ghosting und Artefakte im Bugbereich unwesentlich schlechter als dasjenige bei 250 mm/s. Hier gilt es also noch weitere Speed-Tests zu machen, die diesen Bericht hier aber noch weiter sprengen würden.

Tipp: Wifi-Bridge statt Lan-Kabel

Wenn ihr euch für den ELEGOO Neptune 4 entscheidet und ihr weder mit dem USB-Stick hin- und herrennen noch ein Lan-Kabel durchs Haus ziehen wollt, dann besorgt euch einfach eine günstige Wifi-Bridge. Eine solche hatte ich nämlich – oh Wunder – in meinem Bastelkeller herumfliegen: Das eine Ende des VONETS VAP11G-300 LAN- auf WLAN-Adapters kommt in den Lan-Anschluss des Druckers, das andere zwecks Stromversorgung in einen USB-Port.

Elegoo Neptune 4 Wireless Bridge

Nach dem Einbinden ins heimische Netzwerk (selbe 2,4 GHz-SSID und selbes Passwort) kann ich nun sozusagen wireless auf Klipper via Browser zugreifen. Einziger Nachteil: Der VONETS-Adapter leuchtet wie eine Discokugel in Kombination mit einer amerikanischen Weihnachtsbeleuchtung. Vielleicht habt ihr eine bessere Lösung?

Elegoo Neptune 4 WirelessBridge2

Fazit: Top-3D-Drucker

Reden wir nicht lange um den heißen Plastikbrei herum: Der ELEGOO Neptune 4 gehört in der Preisklasse um 250€ zu den besten von mir getesteten 3D-Druckern mit einer guten Klipper-Integration und guten bis sehr guten Drucken out of the box. Damit kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Er fühlt sich bei seinen standardmäßig empfohlenen 250 mm/s am wohlsten. 500mm/s sind auch hier durchaus brauchbar, aber eher für einfache Geometrien oder Prototypendrucke. Hauptkritikpunkte sind das fehlende WiFi-Modul und die bei dieser Geschwindigkeit leider üblichen lauten Lüfter. Mir jedenfalls gefällt das Teil – und euch? Wie sind eure Erfahrungen mit ELEGOO-Druckern?

  • Aufbau & Inbetriebnahme einfach
  • ab Werk fertig konfiguriertes Klipper
  • Bauteilhilfskühler über gesamte  Druckfläche
  • sehr gute Druckergebnisse
  • kein WiFi
  • Touchscreen reagiert manchmal nicht/träge
  • sehr laut ab 250 mm/s

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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (35)

  • Profilbild von drapple
    # 15.08.23 um 19:11

    drapple

    Mich würde mal interessieren, welchen Drucker hier ihr empfehlen würdet oder sind die wirklich so gleich, im Vergleich zum sovol SV 07

    • Profilbild von Thommy
      # 15.08.23 um 19:20

      Thommy CG-Team

      Hey drapple,

      beide Drucker nehmen sich nicht viel. Ich finde den ELEGOO Neptune 4 aber insgesamt besser, weil er out of the box nochmal eine Ecke sauberer druckt. Blöd ist nur das fehlende WiFi, aber da kann man sich ja behelfen.

      Best
      Thommy

    • Profilbild von Heiko85
      # 15.08.23 um 19:23

      Heiko85

      Die selbe Frage wollte ich auch fragen :).

  • Profilbild von schlaubi
    # 15.08.23 um 21:58

    schlaubi

    Vielleicht könnt ihr mir helfen. ich schwanke gerade zwischen dem Neptune 4 pro und den ender s1 pro. welchen würdet ihr nehmen?PS. die Ersatzteilversorgung ist mir sehr wichtig

  • Profilbild von Daniel
    # 16.08.23 um 13:42

    Daniel

    Auf welche Einstellung bei der Außenhaut und dem infill hast du geändert? Würdest du alle Teile nun mit dieser Einstellung drucken oder war das nur für die Box relevant?

    • Profilbild von Thommy
      # 16.08.23 um 18:21

      Thommy CG-Team

      Hey Daniel,
      viel habe ich nicht geändert: Skin Overlap Percentage auf 15%, Infill Overlap Percentage auf 20%, Top/Bottom Line Directions von [] auf [90,0] geändert, weil ich die diagonalen Linien bei Top/Bottom nicht so schön finde, wenn es auf die Optik ankommt. Ansonsten Z Seam Alignment: Sharpest Corner.

      Best,
      Thommy

      • Profilbild von Flo
        # 26.10.23 um 08:53

        Flo

        Hi, und wie sieht es eigentlich in Vergleich mit Ersatzteilverorgung und Kommuniti aus? Wenn ich mir Den Ender 3 S1 an schaue bekommt man da einiges an Ersatzteile. und beim Elegoo findet man da fast nichts? Oder ist das dann über Elegoo direkt ohne Probleme zu beziehnen?

  • Profilbild von ebola
    # 16.08.23 um 15:08

    ebola

    Immerhin, die Düsen für das Ding gibt es schon in allen Varianten auf AliExpress. Für 2€.

  • Profilbild von drapple
    # 22.08.23 um 07:36

    drapple

  • Profilbild von tommicats
    # 13.09.23 um 13:31

    tommicats

    Hallo!
    Von mir nun einiges über den Neptune 4pro,den ich seit ein paar wochen habe!
    Der Drucker ist super schnell,garkeine Frage! Aber…

    Ich kann Druckdateien nur per Stick am USB A oder via ffluid Lan Netzwerk an den Drucker schicken!
    Datenübertragung vom PC per USB C oder USB A sind nicht möglich! Der Drucker wird am PC (z.B. CURA) nicht gefunden!
    Auch pronterface findet keine Verbindung!

    Wenn ich USB A oder USB C mit dem Computer verbunden habe, geht das Display am Drucker an, obwohl der Drucker ausgeschaltet ist!
    Der Drucker fährt aber nicht hoch, das Display ist in einer Endlosschleife!

    Nach Rücksprache mit ELEGOO bekam ich ein neues Board! Der Fehler war wohl bekannt!
    Aber das Tauschen des Boards brachte nichts,gleiche Fehler wie vorher!

    Ich muss mich nochmals mit ELEGOO in Verbindung setzen, wobei ich sagen muss, daß der Service bei ELEGOO wirklich super ist!

    Ich habe noch einen Neptune 3 max, der wirklich super ist,und einwandfrei funktioniert!
    Dazu muss ich sagen, ich bin in Vietnam, und es ist alles etwas schwieriger zwecks Kommunikation!:-)
    Hat vielleicht noch jemand solche Probleme?
    Grüßle aus Vietnam

    • Profilbild von Thomas
      # 07.12.23 um 14:45

      Thomas

      Für USB musst du erst noch die Treiber installieren. Damit findet Ponterface den Drucker bei unter unter COM7 (wird bei euch sehr wahrscheinlich ein anderer Port sein) und funktioniert mit einer Baud-Rate von 115000.

      Allerdings erwartet der Drucker, nachdem ich auf Connect geklickt habe, einen Bennutzernamen und ein Passwort, was aber so in Ponterface wohl nicht vorgesehen ist. Benutzername und Passwort habe ich, das ist nicht das Problem, aber ich kann es nicht eingeben, da Ponterface ständig sei M105 sendet, was mal als Benutzername und mal als Passwort vom Drucker empfangen wird – keine Chance dazwischen zu grätschen.

      Hier mal die Zugangsdaten für SSH bei den Neptune 4 Modellen:

      Username: mks
      Password: makerbase

  • Profilbild von tommicats
    # 13.09.23 um 13:42

    tommicats

    Hallo!
    Von mir nun einiges über den Neptune 4pro,den ich seit ein paar wochen habe!
    Der Drucker ist super schnell,garkeine Frage! Aber…

    Ich kann Druckdateien nur per Stick am USB A oder via ffluid Lan Netzwerk an den Drucker schicken!
    Datenübertragung vom PC per USB C oder USB A sind nicht möglich! Der Drucker wird am PC (z.B. CURA) nicht gefunden!
    Auch pronterface findet keine Verbindung!

    Wenn ich USB A oder USB C mit dem Computer verbunden habe, geht das Display am Drucker an, obwohl der Drucker ausgeschaltet ist!
    Der Drucker fährt aber nicht hoch, das Display ist in einer Endlosschleife!

    Nach Rücksprache mit ELEGOO bekam ich ein neues Board! Der Fehler war wohl bekannt!
    Aber das Tauschen des Boards brachte nichts,gleiche Fehler wie vorher!

    Ich muss mich nochmals mit ELEGOO in Verbindung setzen, wobei ich sagen muss, daß der Service bei ELEGOO wirklich super ist!

    Ich habe noch einen Neptune 3 max, der wirklich super ist,und einwandfrei funktioniert!
    Dazu muss ich sagen, ich bin in Vietnam, und es ist alles etwas schwieriger zwecks Kommunikation!:-)
    Hat vielleicht noch jemand solche Probleme?
    Grüßle aus Vietnam

    • Profilbild von AndreasG
      # 13.02.24 um 14:28

      AndreasG

      Also, das Problem das dein Display angeht sobald ein USB Kabel angeschlossen wurde kenn ich vom Ender3 v2 und die Lösung war den Strom Pin mit Tesafilm abzukleben. Ich habe aber auch nie geschaut ob es reine USB Datenkabel gibt.

  • Profilbild von Bastico803
    # 22.09.23 um 19:01

    Bastico803

    Bin nun auch seit 2-3 Wochen Besitzer eines N4 und bin echt begeistert.
    Ist mein erster Drucker und bin noch auf dem Elegoo Cura. Hab schon 2-3 Rollen PLA und PETg weg.. dazwischen mal 2 Teile TPU gedruckt und aktuell seit die letzten Tage PLA+ und LW-PLA ausprobiert.

    Die Lernkurve ist echt steil.

    Muss zugeben dass ich bisher nicht in die Anleitung geschaut habe und alles über den USB Stick rüber geschickt habe.

    Würde mich schon interessieren wie man die Bandspannung einstellt falls man doch mal ausverdehen an dem Rad spielt [oder Töchterchen die Finger nicht weglassen kann^^ bisher war sie lieb].

    Spannend ist auch ob es sich lohnt das aktuelle Cura zu nurzen, hab irgendwo gelesen man solle einfach darin den N3pro auswählen, da es den N4 ja nicht gibt. Kann das jemand bestätigen?

    • Profilbild von Bastico803
      # 22.09.23 um 19:04

      Bastico803

      P.s. Hab bisher alles mit zusätzlichem Bauteilekühler gedruckt.. kann man den ausmachen und die am Nozzle laufen weiter entsprechend der Fan Prozentanzeige?

  • Profilbild von Philipp
    # 19.10.23 um 14:56

    Philipp

    Zum Thema Wifi:

    Am USB-Port passen auch Wifi-Sticks, auch USB-Hubs und auch Webcams.

    Leider wird das Klipper bzw. das Fluid/Moonraker nicht mit allen Wifi-Kernelmodulen geliefert, aber es lohnt sich einfach mal die Sticks, die man da hat, auszuprobieren.

    Über das LAN-Kabel kommt man per SSH auf den moonraker-pi und kann dann das wifi-interface konfigurieren.

  • Profilbild von wolfsjeger86
    # 11.12.23 um 16:56

    wolfsjeger86

    Moin. Mit wieder der Max interessieren 😀 am besten in Vergleich zum Kobra 2 Max.

  • Profilbild von rande
    # 11.12.23 um 18:26

    rande

    Hab ich mir in der Woche vor dem Black Friday sogar für 222,99€ bei Elegoo direkt gekauft. Ich bin damit sehr zufrieden.

  • Profilbild von Hans Meiser
    # 26.12.23 um 15:36

    Hans Meiser

    Der 4 Plus ist leider nicht mehr erhältlich, meine Bestellung wurde heute storniert.
    Habt ihr vielleicht eine andere Bezugsquelle, wenn auch minimal teurer?

  • Profilbild von achim
    # 31.12.23 um 12:36

    achim

    hi, mein neptune 4 hat keine hohlsteckerbuchse auf der rückseite. ist das vielleicht nur beim pro der fall?

  • Profilbild von rande
    # 13.02.24 um 19:15

    rande

    Zusatzinfo: Mittlerweile gibt es eine Elegoo Cura Version 5.4 auf der Herstellerseite zum Download…. 👍

    • Profilbild von Hans Meiser
      # 14.02.24 um 10:24

      Hans Meiser

      Es ist sogar Cura 5.6 – danke für den Hinweis, wird sofort geladen und getestet!

      • Profilbild von rande
        # 14.02.24 um 15:39

        rande

        Stimmt… meinte ich eigentlich auch. Danke für die Berichtigung. 👍

  • Profilbild von muscapee
    # 18.02.24 um 14:46

    muscapee

    Bin auch gerade auf der Suche nach einem Einstiegsgerät in diesem preisbereich.

    In engere Auswahl steht noch der anycubic kobra 2 pro oder halt der neptune 4 (pro).

    Mit gefällt die App Anbindung beim anycubic. Wenn ich das richtig sehe hat der neptune das nicht. Gibt es irgendwas was trotzdem eher für den neptune spricht? Also irgendwas gravierende? Dann würde ich auch auf die app Anbindung verzichten.

    • Profilbild von Gunther
      # 18.02.24 um 16:25

      Gunther

      Den Neptune 4 kannst auch per Klipper app steuern, wennst ihn per Kabel oder WiFi (sei es per USB Stick oder Kabel+Wifi Extender)…per PC/Mac oder eben zB mobileraker app am Smartphone https://play.google.com/store/search?q=mobileraker&c=apps&hl=en_US

      • Profilbild von muscapee
        # 19.02.24 um 23:40

        muscapee

        Ich hab nun klassisches "upselling" mit meiner ganzen "Recherche" betrieben und habe mir den bambu lab a1 Mini mit ams bestellt.
        Wurde Zeit, morgen wäre ich sonst beim p1s gelandet🤣

        • Profilbild von Gunther
          # 20.02.24 um 00:13

          Gunther

          Hoffentlich reicht dir die Druckfläche…ich wollte mir erst 'nen Mini holen, mMn. reicht die Fläche ja eh. Dann hab ich mir den zumindest etwas größeren N4 geholt, um auf Nummer sicher zu gehen…stoß' damit aber schon an meine Grenzen. Klar, Drucke kann man teilweise stückeln…aber einige benötigen dann doch noch mehr als 235, skalier da schon regelmäßig runter.

          Als nächstes wollte ich mir den P1S Combo holen, aber ich ärger' mich grad, dass der auch nur 235 hat 🙁

        • Profilbild von Gunther
          # 20.02.24 um 00:39

          Gunther

          Korrektur: 225x225x265 beim N4 und dann auch wieder nur 256x256x256 beim P1S

          Das AMS würd ich mir auch nur dazu nehmen, damit ich einfach zwischen Materialien tauschen kann…dh zB eine Rolle PLA+, eine TPU, eine PETG und eine für SupportMaterial…damit hätte ich alles für tägliche funktionelle prints abgedeckt, der Rest kommt in Filament Boxen mit PTFE Schlauch zum dranhängen.

          Oftmaliger Farbwechsel während eines Drucks ist mit dem aktuellen Stand der Technik mMn. noch suboptimal…dadurch entsteht enorm viel Abfall UND die Druckzeit steigt um ein Vielfaches (ein einziger Farbwechsel dauert rund 1:30min, und dann wird auch noch eine Unmenge Filament beim Reinigen verballert). Das zahlt sich nur bei simplen Drucken bzw kompletten Layern mit unterschiedlichen Farben aus…oder man druckt halt mehrere Kopien auf einmal, dann kann man pro Farbwechsel zumindest gleich mehrere Modelle drucken…dann zahlt er sich aus, aber ich brauch' selten mal zig Kopien eines Farbdrucks. Bei einem einzelnen komplexen Farbdruck wird sonst schnell mal aus ein paar Stunden Druckzeit ein ganzer Tag…und dann auch noch Abfall bis hin zum Gewicht des eigentlichen Drucks. Falls man dann keine Möglichkeit zum Recycling hat, ist das recht langsam und teuer.

          Der neue Prusa XL tauscht zB bis zu 5 vorgeladene Druckköpfe, das dauert jeweils nur Sekunden. Dafür ist's halt relativ teuer. Für effizienten Farbdruck warte ich noch, bis brauchbare Systeme im kostengünstigen Mainstream ankommen…sei das nun Druckkopfwechsel oder was Anderes. Bis dahin wird's wohl dann aber dann doch der P1S. Irgendeinen Tod muss man wohl sterben 😀

  • Profilbild von Joe
    # 18.02.24 um 20:37

    Joe

    Denn Max gibt es gerade auf eBay aus Deutschland mit 10%Gutschein für 387€.

  • Profilbild von Joe
    # 02.03.24 um 12:08

    Joe

    So, ich habe den 4 Plus und muss sagen: Super Gerät. Ein paar Verbesserungen kann man machen, aber das Gesamtpaket stimmt. Man sollte sich Stopper für die X und Y Achsen drucken, damit sie sich nicht während des Drucks verstellen, und ich musste die Feder für den Anpressdruck des Extruders lockern, damit TPU nicht verklemmte, das war es im Großen und Ganzen.
    Der Max ist sicher geil, aber findet erst mal einen Tisch, der groß genug ist. Das Ding kann man nur auf den Fußboden stellen. Ich habe die Geschwindigkeit dann auf 160mm/s begrenzt, weil ab 200 der Drucker inklusive Tisch wackelt wie blöd.
    Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht mehr mit dem veralteten Cura abzugeben, sondern gleich zu Orca Slicer zu wechseln. Profile für den N4 sind vorhanden, alles funktioniert auf Anhieb! Ich will nie wieder zu Cura zurück, obwohl ich 4 Jahre nichts anderes benutzt habe.
    Kleiner Tipp: Anstelle für verschiedenes Material unterschiedliche Geschwindigkeiten einzugeben, ändert man einfach den max voluminetric Speed. Bei TPU 5 mm³/s, bei PETG 10, und bei PLA 15-20. Alles andere macht der Slicer alleine.
    Insgesamt eine klare Empfehlung für den Neptune 4!

  • Profilbild von Joe83
    # 02.03.24 um 14:05

    Joe83

    Hi. Ist ein adxl Modul verbaut oder muss eine manuelle Vibrationskompensation durchgeführt werden?

    • Profilbild von Joe
      # 02.03.24 um 18:24

      Joe

      @Joe83: Hi. Ist ein adxl Modul verbaut oder muss eine manuelle Vibrationskompensation durchgeführt werden?

      ist verbaut

    • Profilbild von SchnitzelTerminator
      # 04.03.24 um 07:20

      SchnitzelTerminator

      Muss aber trotzdem gemacht werden.

  • Profilbild von SchnitzelTerminator
    # 04.03.24 um 07:20

    SchnitzelTerminator

    Ich hab zu früh gekauft 🫣

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