Test: Artillery Hornet 3D-Drucker für 125€ aus EU-Lager

Der Artillery Hornet ist ein guter günstiger Einstieg in die 3D-Druckwelt. Bei Tomtop bekommt ihr ihn für 125,29€ aus dem EU-Lager ohne zusätzliche Kosten.

Lang ist es her, seit dem der letzte 3D-Drucker-Test online gestellt wurde, was definitiv nicht an der aktuellen 3D-Drucker-Auswahl liegt. Falls du Lust hast mir in Zukunft dabei ein bisschen zu helfen – schreib mir das doch in die Kommentare ;-).

Nachdem der Artillery Sidewinder X1 („ASWX1“) sich bei mir „damals“ recht schnell zu einem meiner Lieblings-3D-Drucker gemausert hat, wird es doch mal wieder Zeit für einen weiteren 3D-Drucker aus dem Hause Artillery. Jetzt kommt der Artillery Hornet auf den Prüfstand.

Artillery Hornert

Technische Daten des Artillery Hornet

Montage95% vormontiert
MaterialAluminium, Kunststoff
Technologie FDM
Extruder 1, max. 240 °C
Druckgeschwindigkeit 100 mm/s
AnzeigeLC-Display mit Steuerungsknopf
FilamentPLA, TPU, PETG, ABS, Holz
1,75 mm Durchmesser
Nozzle 0,4mm
Gewicht / Maße7,8 kg / 220 x 220 x 250 mm
KonnektivitätUSB, SD-Karte
Lieferumfang1x USB-Kabel
1x Handbuch
1x 4 GB Micro SD-Karte mit USB und SD Adapter
1x Kabelbinder und Sechskantschlüssel
1x Düse
1x V-Slot Räder
1x Ersatz PTFE-Schlauch

Neben dem Sidewinder und der „Low Budget Version“, dem Genius, ist der Hornet der dritte 3D-Drucker von Artillery im Bunde. So setzt man weiterhin auf bewehrte Komponenten und Bauweise, traut sich aber auch neue Schritte zu gehen – beispielsweise die Z-Achse zu invertieren.

Neue Features - u.A. eine invertierte Z-Achse
Neue Features – u.A. eine invertierte Z-Achse

Zudem positioniert man sich mit etwa 150-200€ preislich in einer interessanten Liga: Deutlich unter dem Sidewinder und als direkten Konkurrenten zu dem sehr beliebten Creality Ender V2.

Versand & Verpackung: 2 Schrauben locker

Nach nicht einmal einer Woche kam das Paket mit dem Artillery Hornet von Banggood bei uns an. Außen war der Karton leicht lädiert, allerdings wurden die Innereien, wie üblich, gut durch Schaumstoffpolsterungen geschützt.

Artillery Hornet Verpackung
Die Verpackung: Kleiner Kratzer – aber nicht wild.
Artillery Hornet 3D-Drucker Verpackung
Dank guter Schaumstoffschicht ist das Innere wohlbehütet angekommen

Beim Transport(?) haben sich leider auf der Unterseite der Basis zwei Schrauben gelöst, die im Schaumstoff vergraben waren. Daher ist es immer wichtig genau nach zu schauen, ob alle Schrauben und Komponenten da sind und erst dann den Berg an Verpackungen zu entsorgen.

Lose Schraube in der Verpackung
Achtung: Lose Schrauben flogen im Karton hin und her.

Generell empfiehlt sich: Nehmt euch Zeit beim Auspacken – so war auch das Hotend unter einem, kaum sichtbaren, Schaumstoffblock versteckt.

Artillery Hornet Extruder Sticker

Lieferumfang mit Zubehör

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Drucker selber eine Aufbauanleitung, welche auch in Deutsch geschrieben ist. Damit lässt sich arbeiten, allerdings wurden die Texte maschinell übersetzt, sodass ich lieber zum Englischen gewechselt bin. Die Bilder sind jedoch auch selbsterklärend.

Deutsche Aufbauanleitung - allerdings maschinell übersetzt
Deutsche Aufbauanleitung – allerdings maschinell übersetzt

Ebenfalls ist ein Täschchen für den Kleinkram (Inbusschlüssel, USB-Kartenleser [mit 4 GB SD-Speicherkarte], etc) vorhanden. Schön wäre es, wenn Artillery etwas Filament beigelegt hätte, welches für 1-2 Testdrucke gereicht hätte.

Artillery Hornet Liefermfang ausgepackt
Alles ausgepackt. (Kleines Detail: Die Achsen wurden für den Transport mit Kabelbindern gesichert.)

Features & Verarbeitungsqualität

Der Artillery Hornet besteht aus schwarzen Aluminium-Profilen (2020 und 2040), sodass sich auch diverse Halterungen bzw. Addons befestigen lassen würden. Die gelben Kunststoffakzente ( erinnern mich ein bisschen, neben Kärcher Hochdruckreiniger, an TEVO und sehen ebenfalls „nett“ aus. Ob einem das gefällt oder gar ein Kaufgrund ist, kann jede:r von euch selbst entscheiden.

Sieht doch nett aus, oder? Der Artillery Hornet.
Sieht doch nett aus, oder? Der Artillery Hornet.

Beim Extruder lehnt man sich wieder recht eng am Titan an, was bei China-3D-Druckern inzwischen keine Seltenheit mehr ist. Zwei Radiallüfter kühlen den Druck von beiden Seiten herunter. Das Heizbett liegt direkt an den 220V an, was ein schnelles Erwärmen innerhalb von zwei Minuten ermöglicht.

Artillery Hornet Hotend: Bauteilkühlung von zwei Seiten
Artillery Hornet Hotend: Bauteilkühlung von zwei Seiten

Das Kabelmanagement ist durchdacht und gut gelöst, die Kabel haben kurze Wege, nichts steht unnötig heraus oder ist auf Spannung. Die Kabel sind mit Netzschläuchen ummantelt, was nicht nur schön aussieht, sondern auch schützt.

Eine Besonderheit: Der PTFE-Schlauch befindet sich in einem Kabel. Das ist eine nette Idee, macht das Austauschen bzw. Anbringen von Bauteilen natürlich auch etwas schwerer. Zumindest beim Flachbandkabel der ersten Sidewinder- und Genius-Revisionen gab es kleinere Problemchen in der Community – die bis jetzt bei uns beim Hornet ausgeblieben sind.

Seltenheit: Der PTFE-Schlauch ist im Kabel
Seltenheit: Der PTFE-Schlauch ist im Kabel

Leider gibt es beim Hornet auch wieder den „China-Moment“. So wird bei der X-Achse eine Schraube zum einfachen (Ent-)Spannen des Zahnriemens verbaut …

Schraube um Spannung des Zahnriemens zu ändern.
Schraube mit Drehrädchen um die Spannung des Zahnriemens zu ändern.

… aber auf der Y-Achse nicht. Schade. Zudem hätte ich mir eine etwas stabilere Schraube gewünscht.

Hier muss man die Umlenkrolle lösen.
Hier muss man die Umlenkrolle lösen.

Das Heizbett ist übrigens nicht mit Klammern o.ä. befestigt, sondern man hat die Buildtak-ähnliche Oberfläche direkt aufs Aluminium-Heizbett geklebt.

Montage und Einrichtung des Artillery Hornet

Der Aufbau des Artillery Hornet ist nicht schwer, weil dieser quasi fertig montiert eintrifft. Es muss lediglich der Aluminiumrahmen auf die Basis montiert werden, der Spulenhalter befestigt werden, die Kabel verbunden werden – fertig. Zum händischen Transport gibt es einen Tragegriff, welche oben am Rahmen befestigt ist. Naja. Wie oft geht ihr mit eurem 3D-Drucker längere Strecken spazieren? 🙂

Artillery Hornet Tragegriff - nett, aber wenig nützlich
Artillery Hornet Tragegriff – nett, aber wenig nützlich

Bedient wird der 3D-Drucker über das altbekannte 12864 LCD Panel. Daneben gibt es das alte, aber zuverlässige Drehrädchen und den SD-Kartenslot. Als Firmware kommt das cleane Marlin 2.0.7.2 zum Einsatz. Keine eigene Spielerei. Top.

Artillery Hornet Bedinung

Als Slicer wird in der Bedienungsanleitung auf Cura eingegangen, aber man kann natürlich weitere Slicer, wie Simplify3D, zu nutzen.

Bedinungsanleitung: Zeigt das Einrichten in Cura
Bedinungsanleitung: Zeigt das Einrichten in Cura

Vor dem eigentlichen Druck muss noch das Leveln manuell durchgeführt werden, man verzichtet hier auf ein Autolevel-Sensor und levelt über die vier Drehräder auf der Unterseite des Hornet. Mit der neueren Marlin-Software wird, insbesondere den Einsteigern, dabei jedoch gut geholfen, da immer wieder die gleichen 5 Punkte auf Knopfdruck angefahren werden.

Artillery Hornet : Leveln erfolgt manuell über vier Levelräder
Artillery Hornet : Leveln erfolgt manuell über vier Levelräder

Druckqualität bzw. Druckergebnis

Hier mal für die Einsteiger ein bisschen weiter ausgeholt: 3D-Drucker drucken GCODE, welcher meistens auf einer SD-Karte liegt und eingesteckt wird. Die nötigen Objekte findest du z. B. auf Thingiverse als STL-Dateien, welchen du dann mit einem Slicer zu, für den 3D-Drucker angepassten, GCODE umwandelst. Noch nie gemacht? Klingt komisch? Wirf gerne einen Blick in unseren Ratgeber zum Thema „Slicing-Software„.

Cura Benchy

Ich drucke jedoch erst einmal gerne den bereits gescliceden GCODE, der bereits auf der Speicherkarte liegt – da dieser hoffentlich vom Hersteller schon gut angepasst wurde.

Das Vorheizen des 3D-Druckers lief, dank der 220V am Heizbett, zügig – nach nicht mal zwei Minuten ist der Hornet auf Betriebstemperatur und kann losdrucken. Der erste Druck durch den Artillery Hornet muss mit selbst gekauftem Filament gemacht werden, da Artillery leider komplett darauf verzichtet Filament mit bei zulegen. Bestellt euch am besten direkt Filament aus Deutschland mit. Ich kann das Filament von GIANTRAM empfehlen, liefert gute Ergebnisse, gibt es in vielen Farben und kann direkt über Amazon.de bestellt werden.

Das Drucken des ersten Testobjekts (ein „Cube“) lief ohne Probleme.

Artillery Hornet Extruder
Der Cube wird gedruckt.

Die Druckqualität hat nach dem ersten Versuch noch Luft nach oben. Allerdings stellte sich später heraus: Das Filament hat Feuchtigkeit gezogen.

Artillery Hornet Druckergebnis

Nach dem Wechsel auf frisches Filament (direkt aus der Verpackung) klappt es auch mit dem Druckbild. Wenn man beim Benchy ganz genau an den oberen Türrahmen schaut, sieht man leicht unsauber gedruckte Layer.

Benchy auf dem Hornet
Benchy auf dem Hornet

Über den Temp-Tower ermittelte ich vorher die optimale Temperatur für das Filament, es existiert eine zweiseitige Kühlung, also würde ich um das letzte bisschen Qualität herauszuholen, das Tempo von 60 mm/s auf ~45 mm/s reduzieren. Wenn es auf Qualität ankommt. Das ist jedoch schon jammern auf hohem Niveau – insbesondere bei einem 3D-Drucker der unter 200€ kostet. Ich würde der Druckqualität eine Schulnote 2 geben.

Fazit: Artillery Hornet kaufen?

Sowohl der Sidewinder, als auch der Genius haben bisher abgeliefert, jetzt bringt Artillery mit dem Hornet einen günstigen 3D-Drucker mit überzeugender Qualität auf den Markt. Mir gefällt generell, dass Artillery (im Gegensatz zu anderen Herstellern) kontinuierlich neue Revisionen, also quasi Updates, der bestehenden Drucker, auf Basis des Communityfeedbacks herausbringen..

Wenn das Gadgetbudget auf unter 200€ limitiert ist würde ich mit dem Hornet liebäugeln, oder etwa 20€ mehr ausgeben und den Creality Ender-3 V2 nehmen. Er liefert mini-mini-mal bessere Druckergebnisse (es spielen aber auch dutzende Faktoren ins Druckbild) und hat die größere Community.

Je nach aktuellem Preis(unterschied), Versanddauer und gewünschten Features kann man aber auch guten Gewissens zum Hornet greifen!

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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Kristian

Kristian

Ich bin 34 Jahre jung, aber gefühlt ziemlich oft noch wie ein großes Spielkind. So habe ich Ende 2009 (endlich) "CG" ins Leben gerufen. Besonders haben es mir z.Z. die 3D-Drucker angetan.

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Kommentare (26)

  • Profilbild von icke bins
    # 27.03.21 um 19:15

    icke bins

    Da würde ich wohl jedem eher zum Ender raten

    • Profilbild von Timo
      # 23.09.21 um 20:28

      Timo

      Der Ender ist Sau laut.Der Hornet ist flüsterleise und deutlich beseer.

      • Profilbild von Kristian
        # 13.10.21 um 16:23

        Kristian CG-Team

        Hey ihr Zwei,

        das ist – ihr merkt das schon – Ansichtssache. Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Inzwischen würde ich beim Ender immer(!) (es sei denn man bekommt die erste Version extrem günstig) zur zweiten Version greifen.

        LG Kristian

  • Profilbild von poppulus
    # 27.03.21 um 21:43

    poppulus

    Wo bitte gibt es denn den Ender 3 V2 für 150€ 🤔

  • Profilbild von L-man
    # 27.03.21 um 22:30

    L-man

    Hey ein Lebenszeichen aus dem Bereich FDM 3D Druck😳😳😳😳

    • Profilbild von Kristian
      # 30.03.21 um 09:31

      Kristian CG-Team

      Jaaa, es geht wieder langsam los – habe mir eine kleine Pause gegönnt. Ab Mitte April ist hier dann mehr zum Thema 3D-Druck los. Oder der liebe Jens nimmt sich halt auch mal FDM-Drucker (und nicht nur SLA-Drucker) vor 😉

      LG

      • Profilbild von L-man
        # 30.03.21 um 10:33

        L-man

        Na das wird aber auch Zeit 😋 war hoffentlich nix schlimmes was dich zu der Pause veranlasst hat. Wäre wirklich schade wenn das hier einschläft auch wenn ich hauptsächlich nur noch aus nostalgischen Gründen Folge weil man an sich schon deutlich tiefer und er Materie steckt.

        • Profilbild von Kristian
          # 30.03.21 um 13:33

          Kristian CG-Team

          Danke der Nachfrage :-). Einfach ein bisschen viel zu tun in der letzten Zeit. Der Jahreswechsel ist immer relativ anstrengend. Jetzt geht es wieder langsam los. Ich freu mir!

          Deutlich tiefer in der Materie? Wo steckst du denn?

          LG

        • Profilbild von L-man
          # 30.03.21 um 15:29

          L-man

          Mittlerweile sind es 4 Drucker und ein Nebengewerbe. Und man geht tiefer in die Technik z.B. Umbau auf Linearführungen, Extruder Hotend, Anpassungen in der Firmware usw. Und je mehr man macht umso mehr versteht man. Grade die Tage einen Riesen Wow Moment gehabt weil mein CR-10 V2 immer Horizontale Linien hatte und dann festgestellt das es an der Bang-bang heizmethode des Bettes lag das sich bis zu 0.06mm abgesenkt hat im Temperaturzyklus was sich wenig anhört bei 0.2mm layerhöhe aber fast 13 ist.

        • Profilbild von L-man
          # 30.03.21 um 16:02

          L-man

          Ein Drittel der layerhöhe

  • Profilbild von mathis73
    # 28.03.21 um 16:41

    mathis73

    Habe eine Frage: gibt es einen aktuellen zusammenfassenden Bericht zu 3d-Druckern, idealerweise mit Kaufberatung. Habe auf Eurer Seite dazu nichts gefunden und bin mit der Vielfalt der aktuellen Modelle etwas überfordert… ?

    • Profilbild von L-man
      # 28.03.21 um 17:50

      L-man

      Leider ist der 3d Druck Bereich hier anscheinend so ziemlich eingestellt. Schon lange nichts neues mehr. Schau Mal auf drucktips3d.de nach.

      • Profilbild von mathis73
        # 30.03.21 um 08:41

        mathis73

        Vielen Dank für den Tipp, das war sehr hilfreich!

        • Profilbild von Kristian
          # 30.03.21 um 09:29

          Kristian CG-Team

          Tatsächlich ist es ein bisschen ruhiger geworden, aber @mathis73, was möchtest du denn wissen? Ich habe so ~70 3D-Drucker durchgetestet 😉

          LG Kristian

    • Profilbild von tobighlk
      # 07.06.21 um 15:44

      tobighlk

      kann dir sehr den prusa Mini oder mk3s empfehlen. Sind super Drucker mit gutem Support.

  • Profilbild von Mierscheid
    # 31.03.21 um 19:12

    Mierscheid

    Hoffentlich gibt es bald mal bezahlbare Drucker, die meinen Any i3 Mega ergänzen könnten. Bisschen größer wäre geil. Und Dual-Extruder. Und nen Laser braucht man ja sowieso immer. Ach ja, und ein Autoleveling wäre schon gut. Und leise Treiber.
    Okay, mein Any ist nur noch Alteisen. 🙁

    • Profilbild von Kristian
      # 01.04.21 um 10:23

      Kristian CG-Team

      Hey Mierscheid,

      ich finde den Dual-Extruder auch immer "nice to have", aber am Ende nutze ich den dann doch äußerst selten. Der Mehrwert ist gering, das Drucktempo wird drastisch verringert und 1-27 Fehlerquellen kommen dann auch noch hinzu ;-).

      Wenn man darauf verzichten kann – hier die Arbeitsmaschine: https://www.china-gadgets.de/test-creality-cr10-10-v2-3d-drucker/

      LG

      • Profilbild von L-man
        # 01.04.21 um 15:03

        L-man

        Jep der CR-10 V2 ist super. Allerdings erst nachdem man den Extruder getauscht hat da der originale mit vielen retracts nicht klar kommt und Kleinholz aus dem Filament macht. Und was noch nötig ist ist eine neukompilierung der Firmware um die PID Steuerung des Bettes zu aktivieren da die Originale Bang-Bang Steuerung zu vertikalen Linien im Druck führt durch Höhenunterschiede wegen Wärmeausdehnung wegen sehr grober Steuerung. Dann zaubert der eine Druckqualität die echt beeindruckend ist. Wobei der I3 Mega wenn er richtig funktioniert auch fast genauso gut ist.

  • Profilbild von Senf
    # 08.04.21 um 14:06

    Senf

    Warum machen die da nicht einfach Produktfotos mit gedruckten Sachen, sondern photoshoppen da immer gruseliges Zeug perspektivisch und von der Größe her offensichtlich unpassend, rein? Auch so ein Produktfotograf sollte doch so 2 bis 3 coole Teile da rum liegen haben und die einfach da drauf legen. Ich verstehe die nicht.

  • Profilbild von SieraFox
    # 26.04.21 um 17:05

    SieraFox

    Servus Kristian,

    Ich war zufällig genau auf der Suche nach einem zweiten 3D Drucker der meinen X1 untersützen sollte um meine Aufträge noch schneller anfertigen zu können. Nach der Recherche und deinem Artikel habe ich beim Hornet zugeschlagen, nachdem ich mich jetzt bereits schon mit der Maschine auseinandergesetzt habe, habe ich immer wieder Probleme mit Cura. Obwohl alle Teile vernünftig in Cura angezeigt werden, fehlen den fertig gedruckten Bauteilen so manches Mal ganze Linien. Die Oberfläche wird nicht korrekt geschlossen. Ich habe in Cura schon so einiges versucht, konnte aber keine Lösung finden. Hast du schon best practice Werte die du teilen kannst? Würde mich freuen was von dir zu hören! Grüße

    Kommentarbild von SieraFox
  • Profilbild von Rodario83
    # 09.09.21 um 17:50

    Rodario83

    könnt ihr vielleicht mal ein Auge auf den Elegoo Neptune 2 werfen? Sehe im Moment viele Reviews auf YouTube und wüsste gerne eure Meinung.

    • Profilbild von Kristian
      # 24.09.21 um 09:19

      Kristian CG-Team

      Hey Rodario83,
      danke für den Tipp. Der Elegoo Neptune 2 ist bereits auf unserer Liste.

      LG Kristian

  • Profilbild von Thommy
    # 23.09.21 um 19:25

    Thommy

    @Kristian, also wenn das in der Einleitung ein Jobangebot ist, bin ich absolut nicht abgeneigt 🙂 Vermutlich als Freelancer dann?

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