Test

Xiaomi Klemmbaustein-Roboter für 56,95€ bei Amazon

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Der Preis sinkt weiter, und der Bausatz, der mal 100€ gekostet hat, ist mittlerweile für unter 60€ zu bekommen. Aktuell zahlt man für den Xiaomi Mitu Robot bei Amazon 56,95€. Alternativ gibt es das Set bei Odiporo für 59,95€.

Von einem bekannten, dänischen Spielzeughersteller gibt es längst einen Bausatz mit programmierbarem Motor, und auch Xiaomi möchte in diesem Markt mitmischen. Als Klon würde ich den „Mitu“ nicht bezeichnen (dazu später mehr), aber die Lernroboter-Branche guckt natürlich fleißig nach links und rechts um sich zu „inspirieren“.

Es gibt jedoch einen großen Vorteil bei dem Xiaomi Mitu: Der Preis. Für 70€ kostet der Mitu nur ein Bruchteil im Vergleich zu anderen Herstellern. Mein Xiaomi Mitu Test endet dennoch mit einem eher mäßigem Gesamteindruck.

Xiaomi Mitu Rover Vergleich

  • Xiaomi Mitu DIY-Roboter
    • bei Amazon ab 56,95€ | Odiporo für 59,95€
    • 978 Teile
    • Bauteilgenauigkeit (laut Hersteller): 0,005 mm
    • 2 Motoren & 1 Hauptprozessor (u.A. mit Gyrosensor & Mikrofon)
    • Fernsteuerung und Programmierung über iOS & Android App

Nach dem Jimu AstroBot Test war ich natürlich besonders gespannt, wie sich Xiaomi mit ihrem Roboter-Set schlagen wird. Schließlich genießen die meisten Xiaomi Gadgets ja einen sehr guten Ruf. Zudem hat Jens den Xiaomi Mitu „Rover“ (anderes Modell, aber gleicher Umfang) zeitgleich, aber räumlich getrennt, mit mir aufgebaut – ein Blick in seinen Xiaomi Rover Test lohnt sich – schließlich bewertet jeder von uns auch z.T. subjektiv.

Verpackung & Versand

Wie bei allen Xiaomi Produkten gibt es bei der Verpackung nichts zu bemängeln. Sie sieht recht schön aus, enthielt alles was wir brauchten, ist allerdings komplett auf chinesisch.

xiaomi mitu verpackung

Auf „Etage 1“ der Verpackung befindet sich das Herzstück, die Recheneinheit, sowie die zwei Motoren. Ich persönlich fühlte mich ein bisschen an die Xiaomi MiBand 2 erinnert, welches ganz ähnlich in den Karton eingelegt ist.

mitu packung 1

Hebt man die erste Schicht herunter entdeckt man etwa 10 Tüten voller Einzelteile, eine knappe Anleitung für den ersten Start und eine Aufbauanleitung. Beide Anleitungen sind auf chinesisch. Bei der Anleitung für die Inbetriebnahme ist das schade, bei der Aufbauanleitung „arbeitet“ man ja eh nur mit den Bildern.

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startanleitungLeider stellte sich beim Zusammenbauen heraus, dass die Tüteninhalte nicht wirklich alle thematisch nach Komponenten gegliedert sind, sodass man getrost alle Tüten aufreißen und in die Box kippen kann. Die Erinnerung an frühere Kinderzimmer-Suchorgien: „Verdammt wo sind die dünnen Dreier?!“  kann also starten.

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UBTech löst das mit den Jimu Robots schicker: In verschieden farbigen Boxen, sind wirklich alle benötigten Bauteile für jeweils eine Komponente vorhanden. Das führt zu einem schnelleren Aufbau, sorgt aber für keine „Nostalgiegefühle“ ;-). Also alles in eine Box gekippt und los geht’s mit dem Aufbau!

Xiaomi Mitu Aufbau

Was direkt beim ersten Anfassen der ausgepackten Bauteile auffällt: Die Qualität ist wirklich verdammt gut. Ob es an die, von Xiaomi versprochenen, 0,005 mm herankommt, können wir zwar nicht beurteilen, doch es gibt nicht die kleinsten überstehenden Kanten, Verarbeitungsfehler oder Ungenauigkeiten.

mitu qualität bauteile
Extrem gut verarbeitete Bauteile: keine scharfen Kanten oder Ungenauigkeiten

Die Teile passen perfekt – die blauen und schwarzen Konnektoren sitzen so gut, dass diese beim Einstecken manchmal schon mit bisschen mehr Kraft durch die Löcher gedrückt werden müssen.

Die Aufbauanleitung verzichtet, wie oben erwähnt, zu 99,x% auf Chinesisch und arbeitet nur mit Bildern. Die Schaubilder sind sehr gut – zu keinem Zeitpunkt waren Instruktionen unklar.
mitu aufbau start

aufbau mitu

Aufbau 3

Auch an Kleinigkeiten wurde gedacht. So sind z.B. von einigen Bauteilen, wie z.B. Stangen, die Längen im Original in der Bedienungsanleitung abgebildet – man muss die Bauteile also nur darauf/daneben legen. Das „Loch-Zählen“ fällt also aus.

Länge der Bauteile

Nach etwa vier Stunden war es dann soweit: Der Xiaomi Mitu Roboter war fertig aufgebaut. Habe ich beim Jimu AstroBot Kit etwa eine Stunde gebraucht, macht sich hier das 2,5fache der Teilemenge schon bemerkbar. Ein Aufbau an einem Abend erfordert also Ausdauer, oder man lässt sich entsprechend mehr Zeit. Es gab allerdings zu keinem Zeitpunkt Langeweile oder Frust. OK, ich gebe zu: Ich bin halt auch ein Fanboy.

mitu fertig gebaut

Das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen. War es beim AstroBot ein „Awww, niedlich„, ist es beim Xiaomi Mitu eher ein „Yeah, cooles Teil!„.

Der erste Start mit der App

Ist der Roboter aus, wird dieser auf einem Ständer „geparkt“. Zum Aufladen kann das beigelegte Xiaomi-Netzteil mit US-Stecker und beigelegtem Adapter verwendet werden. Wem das zu „klapprig“ erscheint, kann natürlich auch ein eigenes Netzteil mit USB-C-Ausgang – es reicht auch ein USB-Hub oder PC, nehmen.

Der erste Start? Cool! Der Xiaomi Mitu stabilisiert sich dank verbautem Gyro-Sensor selbst. Ob dieses kleine technische Wunder auch so bei einem zehnjährigen Bastler gewürdigt wird? Immerhin so eine technische Spielerei hat der Xiaomi Mitu „Rover“ nicht.

Also schnell die App besorgen. Falls ihr vorhabt die App durchs Suchen in den Appstores zu finden: Lasst es. Für Android gibt es die App nicht im Store (Ja, Google vs. Xiaomi), bei iOS (iPhone, iPad und iPhone) besitzt die App einen chinesischen Namen. Durchs Abscannen des QR-Codes auf dem beigelegten Zettel (seit iOS11 geht das dann bei Apple f**king finally auch mit der Kamera-App) werdet ihr dann zum entsprechenden Download weitergeleitet.

Die App startet im Querformat. Leider muss man sich, wie bei so vielen Xiaomi-Gadgets, registrieren. Hierfür verwenden wir einfach eine Spam-Email-Adresse und weiter gehts. Nach dem reibungslosen Verbinden per Bluetooth wird mir erst einmal ein Update angeboten. Ein gutes Zeichen.

xiaomi mitu update
Direkt nach der Verbindung erscheint der Update-Hinweis

Hersteller, die sich um ihre Nutzer kümmern, versorgen diese, auch nach dem Produkterscheinen, regelmäßig mit Updates. Ein gutes Beispiel ist da für mich auch z.B. der Xiaomi Mi Robot. Selbst nach 1,5 Jahren gibt es noch weiterhin regelmäßig Updates.

Stellt euch darauf ein: Das Update des Mitu wird ein bisschen länger dauern. Ich weiß nicht, was er da alles magisch überschrieben hat, aber der Prozess hat stolze 10 Minuten gedauert.

update prozess
0,x%?! Ja, der Prozess dauert 10 Minuten. Da lohnen Nachkomma-Stellen

Wie auch bei der Android-App ist die Übersetzung ins Englische gut bis sehr gut. Ab und zu liest sich eine Übersetzung etwas holprig, wie z.B. der Abschluss des Updatevorgangs.

Update Ende
Nach 10 Minuten war das Update fertig.

In ganz seltenen Fällen ploppte gar eine Meldung auf Chinesisch auf. Hier half nur Trial and Error – allerdings gab es keine Probleme.

chinesischer hinweis

Die eigentliche App unterteilt sich in folgende Punkte:

  • Routenplanung: Ihr wischt auf dem Display eine Route hin und her, drückt Play und der Roboter fährt diese eigenständig nach.
  • Controller: ihr habt eine Fernsteuerung und könnt den Mitu per Smartphone/Tablet fahren
  • Programmierung: eigene, kleine(!) Funktionen schreiben
  • Neue Sensor Registrierung: fürs Hinzufügen neuer Sensoren
  • Anleitungen: es sind schließlich noch zwei weitere offizielle(!) Modelle aufbaubar
  • Voice: Steuerung per Sprache. Nur auf Englisch und sehr rudimentär

Starten wir mit dem Controller, da dieser auch bereits vorausgewählt ist.

hauptmenü xiaomi

Mit dem Controller kann man den Mitu durch die Räume fahren lassen. Trotz zwei Räder und Gyrostabilisierung klappt das sehr gut. Nur das Tempo ist … naja … es könnte schneller fahren.

mitu controller

Zudem können keine eigenen programmierten Handlungen, wie beim Jimu AstroBot hinzugefügt werden. Die festverbaute „Fire“-Taste bewirkt ein Abspielen von dürftigen „Ballersounds“ in der Recheneinheit. Immerhin: Man kann also auch Sounds abspielen.

Ein weiterer Menüpunkt ist die Programmierung. Hier lassen sich diverse eigene Funktionen anlegen und abspeichern.

programmierung mitu

Da der Mitu, ohne weitere gekaufte Sensoren eher „dümmlich“ ist, fehlt es ein bisschen an Input, sodass der Funktionsumfang nicht so groß, wie beim AstroBot ausfallen kann. Zugegeben: Beim AstroBot war das Mindestalter von 8 auch gnadenlos untertrieben. Für einen Zehnjährigen, laut Xiaomi das Mindestalter, dürfte auch dieser Funktionsumfang sehr herausfordernd sein.

Leider gibt es keine vorinstallierten Ablaufskripte, bei denen man sich etwas abgucken könnte. Man muss also ganz vorne anfangen.

Ein weiterer Menüpunkt sind die Aufbauanleitungen. Wenn man nicht selbst kreativ werden möchte, kann man den von Xiaomi vorgesehen „Rhydon“ (Dinosaurier) und das „OspreyAircraft“ (Flugzeug) bauen.

dinosaur bauen mitu

Die Aufbauanleitung ist quasi die digitale Version der beigelegten Aufbauanleitung. Zoomen, oder sich gar dreidimensional im Raum bewegen kann man sich nicht.

Xiaomi Mitu DIY Roboter4

Dennoch: auch die anderen beiden Modelle haben was: „Cool“ schauen sie definitiv aus.

Xiaomi Mitu DIY Roboter5

Die Kleineren von uns dürfte der Aufbau und die verschiedenen Modelle als definitiv lange beschäftigen.

Fazit

Ganz ehrlich: Ich tue mich mit dem Fazit ein bisschen schwer. Der Aufbau hat wirklich viel Spaß gemacht (gute Anleitung + Qualität + „cooles Aussehen“), nach dem ersten Einschalten sorgte der „kleine“ Funktionsumfang jedoch für Ernüchterung. Warum? Weil ich zwei Wochen den AstroBot von UBTech aufgebaut habe. Dieser hat wesentlich mehr Sensoren, die Programmierung kann wesentlich komplexer (= erheblich mehr Spaß für mich) sein – kostet aber locker das doppelte. Der Vergleich ist also eigentlich unfair.

Wer also erst einmal preisgünstig in das Thema einsteigen möchte … der Xiaomi Mitu kann ein tolles China-Gadget sein. Hier möchte ich nochmals Jens Test mit dem Xiaomi Mitu „Rover“ empfehlen. Er kommt zu einem ähnlichen Fazit, beleuchtet seinen ähnlichen Bausatz jedoch auch z.T. aus anderen Blickwinkeln.

97652920b3e74e91a8c77823e05056e2 Hier geht's zum Gadget

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Kristian

Ich bin 34 Jahre jung, aber gefühlt ziemlich oft noch wie ein großes Spielkind. So habe ich Ende 2009 (endlich) "CG" ins Leben gerufen. Besonders haben es mir z.Z. die 3D-Drucker angetan.

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Kommentare (16)

  • Profilbild von TOLA
    # 28.10.17 um 19:23

    TOLA

    Und den kann man ohne Probleme nach Deutschland importieren?

    • Profilbild von Aaron
      # 28.10.17 um 19:49

      Aaron

      Warum hast du bedenken? Lego hat nur ein Patent auf die Minifiguren. Auf die Steine selber hat Lego kein Patent (mehr).

      • Profilbild von Gast
        # 17.12.17 um 06:27

        Anonymous

        @Aaron: Warum hast du bedenken? Lego hat nur ein Patent auf die Minifiguren. Auf die Steine selber hat Lego kein Patent (mehr).

  • Profilbild von Lausbub
    # 04.11.17 um 14:22

    Lausbub

    Die Altersangaben ab 8, sowie 10 Jahren sind schon korrekt… Sie beziehen sich eben auf asiatische Kinder, da ist unser Nachwuchs eben überfordert.

    • Profilbild von andree4live
      # 02.04.20 um 14:44

      andree4live

      Das ist leider Quatsch. Da ist jedes Kind anders und nicht überfordert. Und das ist auch gut so

  • Profilbild von mxd
    # 09.11.17 um 00:37

    mxd

    Hallo, was ist der Unterschied zwischen den beiden Produkten?

    Xiaomi MITU Mi Bunny Robot Building Block Toy Set
    vs.
    Xiaomi MITU DIY Mobile Phone Control Robot

  • Profilbild von ZetMike
    # 10.11.17 um 01:04

    ZetMike

    Heute bestellt, bin Mal gespannt

  • Profilbild von Gast
    # 28.12.17 um 22:26

    Anonymous

    ich bräuchte auch den Link und wenn jemand den Sensor hat auch eine kurze Hilfe dazu. Mein QR-Code geht nur auf eine Chinesische Seite.

  • Profilbild von Eleasar
    # 26.04.18 um 17:28

    Eleasar

    Bezieht sich die Altersangabe eher auf das Programmieren? Wenn es nur um das Zusammenbauen und Steuern über den Controller geht, wäre das dann schon was für etwas Jüngere Kinder eurer Meinung nach?

  • Profilbild von Illo9
    # 27.04.18 um 00:33

    Illo9

    Hallo
    Meine Erfahrung zu diesem Gadget ist absolut positiv.
    Mein Sohn mit neun Jahren hat es zu 90% alleine aufgebaut.
    Programmieren kann man muss man aber nicht.
    Die Aufbauanleitung ist vorbildlich und mit Lego zu vergleichen man benötigt keine Chinesisch Kenntnisse da alles über Grafiken funktioniert.
    Leider ist es wie immer… Erstenmal aufgebaut steht es nun in der Ecke.

  • Profilbild von DI
    # 28.12.18 um 11:52

    DI

    Hi,
    bei mir war das Modul defekt und der Roboter hat sich weder einschalten noch aufladen lassen.
    Man konnte ihn auch nicht über den reset button irgendwie zum laufen bringen. Hatte jemand ein ähnliches Problem?
    Gruß.

  • Profilbild von __geloeschter_nutzer__
    # 04.02.19 um 12:55

    __geloeschter_nutzer__

    ok, den gearBest-Preis gibts wohl nimmer.
    Für 65€ hätte ich zugeschlagen

  • Profilbild von Peter
    # 01.04.20 um 14:48

    Peter

    Wir haben einen Jimu, von der Verarbeitung her sehr hochwertig und auch der Aufbau ist detailliert beschrieben.

    Was mich hierbei und auch beim Jimu sehr gestört hat, es ist keine Programmierung am PC möglich. Man muss zwangsläufig mit Tablet und App arbeiten. Das empfinde ich als sehr einschränkend.

  • Profilbild von Senf
    # 03.04.20 um 10:14

    Senf

    Die Programmierumgebungen sind ja schön gemacht, auch beim AstroBot. Das ist ja wie Scratch, sehr intuitiv.

    Aber ich fürchte – ich habe keine von denen hier gesehen bzw. ausprobiert – das ist wie bei Lego, sehr prozessorientiert. So wie bei Industrierobotern: Fahre den Motor X an den Nullpunkt, dann mit Motor Y 90 Schritte, dann Motoren Y und Z solange, bis der Sensor ein Hindernis erkennt, dann…

    So programmiert man heute aber keine (autonomen) Roboter mehr… Hier fehlt die Eventsteuerung. Heute würde man den erstmal nichts machen lassen (oder man programmiert eine künstliche Langeweile) und wenn was passiert, Objekt kommt in Reichweite, Geräusch wird erkannt oder was die Sensorik auch immer so erkennen kann, dann reagiert der irgendwie darauf. Bewegt sich auf das Objekt oder das Geräusch zu oder was auch immer. Das ist zumindest mit Lego extrem schwer zu programmieren, weil du überall im Code Abfragen einbauen musst. Eigentlich braucht es hier Events. Scratch zum Beispiel kann sowas und auf eine Pi kann das sogar Motoren und Sensoren bedienen. Es wäre mal Zeit für eine Open Source Plattform für Lego-Style Roboter. ev3dev liefert sowas für Lego oder BrickPi. Allerdings ist BrickPi zu teuer, da würde ich mir was aus China wünschen.

  • Profilbild von Senf
    # 03.04.20 um 12:32

    Senf

    Ansonsten sieht die Packung und der Titel des Hefts so aus wie DDR/UDSSR-Spielzeug in den 60ern/70ern.

  • Profilbild von Gast
    # 10.10.22 um 15:18

    Anonymous

    ich kaufe generell keine Xiaomi Produkte, Marktvielfalt fördern!

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