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Video: DER Thermomix-Killer? TOKIT Omni Cook Küchenmaschine für 899€

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Der Tokit Omni Cook hat selbstverständlich noch ein Video verdient, so interessant wie dieses Produkt ist. Maike und Thorben stellen den „Thermomix-Killer“ in der CG-Kochshow auf die Probe. Was haltet ihr von der Küchenmaschine?

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Der „Küchenporsche“ wird gerne mal belächelt, doch klammert man den Preis mal aus ist der Thermomix von Vorwerk aber sicher ein gutes Produkt. Ich habe mir schon im Jahresrückblick 2018 (mit Timecode!) einen „Xiaomi Thermomix“ gewünscht und anscheinend hat Xiaomi in Richtung Wuppertal geschielt. Ende 2020 erschien die Ocooker Küchenmaschine dann im Crowdfunding, aber nicht für Deutschland. Bis jetzt!

Dabei handelt es sich um die TOKIT Omni Cook. Die Thermomix-Alternative war im Crowdfunding erfolgreich und kann nun über die europäische Seite bestellt werden. 999€ verlangt der noch unbekannte Hersteller dafür. Damit ist sie gerade mal halb so teuer wie der aktuelle Thermomix TM6, aber auch doppelt so teuer wie der Silvercrest Monsieur Cuisine von LIDL. Wie schlägt sich der OmniCook gegen diese Konkurrenz? Ist es der Thermomix-Killer?

Tokit Omni Cook Kuechenmaschine

Technische Daten des Tokit Omni Cook

ModellTokit Omni CookThermomix TM6
Abmessungen355 x 244 x 364 mm341 x 326 x 326
Gewicht7,4 Kg7,95 Kg
Leistung Motor500W Nennleistung500W Nennleistung
Drehzahl12.000 U/min10.700 U/min
Fassungsvermögen Mixtopf2,2 L2,2 L
Temperatur35 – 180°C160°C
Preis 899€1.359€

„Xiaomi Ocooker“ oder TOKIT Omni Cook?

Diese Thermomix-Alternative hat schon Ende 2020 Aufsehen erregt, da sie auch Xiaomi zugeordnet wurde. Das lag daran, dass die Küchenmaschine aus dem Hause Ocooker über Xiaomis Youpin Plattform vertrieben wurde, weswegen sie auch den Spitznamen „Xiaomi Thermomix“ bekommen hat. Die Xiaomi Ocooker Küchenmaschine war aber nur in China verfügbar und hat den Weg nicht mal in die China-Shops gefunden. Nun ist diese Maschine aber für den globalen Markt geplant und kommt unter dem Namen TOKIT Omni Cook als Global Version des Ocookers auf den Markt!

Interessant ist aber, dass Xiaomi hier trotzdem seine Finger im Spiel hat. Denn hinter TOKIT und auch OCooker steckt Chunmi Technology, eine Research & Development Firma mit Fokus auf Hard- und Software für smarte Küchengeräte. Chunmi wurde 2013 gegründet und im Folgejahr eine Xiaomi-Ökosystemfirma. Laut Crunchbase ist Chunmi Technology sogar eine Sub-Organisation von Xiaomi.

Die Konkurrenz

Die Chinesen sind nicht die ersten, die die Küchenmaschine aus dem Hause Vorwerk „kopieren“, auch Silvercrest (LIDL) hat hier schon mehrere Anläufe gewagt und konnte mit dem Monsieur Cuisine Connect das Erfolgsrezept adaptieren. Auch Bosch bietet mit der Cookit Küchenmaschine eine Alternative zu dem Thermomix, setzt dabei aber etwas andere Prioritäten. Mit 1299€ UVP fällt diese Alternative ebenfalls teuer aus.

Thermomix TM 6
Das „Original“: Der Thermomix TM6 aus dem Hause Vorwerk.

Der Thermomix, inzwischen auch als „Das Original“ betitelt, ist mit dem Thermomix TM5 schon 2014 smart geworden und kann mit der „Cookido“-App (und Abo) auch Rezepte synchronisieren und Updates bekommen. Davor hat man sich zehn Jahre auf dem Thermomix TM31 ausgeruht. Aktuell ist das Modell Thermomix TM6, mit vergrößertem Display und neuen Features kostet er 1.359€ und kann erstmalig auch direkt online bestellt werden. Eine Thermomix-Party ist nicht mehr notwendig. Für 2021 wurde zudem auch der Thermomix Friend angekündigt, der dank automatisierter Übertragung mit dem TM5 und TM6 zusammenarbeitet.

Silvercrest Monsier Cuisine Connect

Wofür überhaupt so ein Ding?

Da ich den Thermomix schon mehrmals in Diskussionen über die Sinnhaftigkeit des Geräts verteidigen musste, ein kurzer Einschub wofür man so eine Küchenmaschine benötigt. Braucht man zwingend eine? Nein. Wer weiß wie Topf, Pfanne und Messer zu bedienen sind, wird auch sehr gut ohne auskommen. Trotzdem ist der Thermi auch sehr gut für begnadete und sogar berufliche Köche geeignet.

Warum? Er kann Arbeit und Zeit abnehmen, da es ein Mixer und Herd im Verbund mit einer Art „Gehirn“ ist. Ähnlich wie ein Saugroboter nimmt er Zeit ab, da man die Küchenmaschine beim Kochen nicht beobachten muss. Wenn man 30 Minuten eine Suppe kocht, kann man in den 30 Minuten etwas anders machen, ohne danach gucken zu müssen. Gerührt wird automatisch, hier brennt nichts an!

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Die Rezepte sind in der Regel fail-proof und daher auch gerade für Kocheinsteiger geeignet, die keine Muße oder Zeit haben, das Kochen zu lernen. Da einen die neueren Modelle, so wie auch der Toki, Schritt für Schritt an die Hand nehmen, muss man selbst wenig machen außer den Anweisungen folgen. Das gilt in der Regel allerdings auch für ein gutes Nicht-Thermomix-Rezept.

Mehr als eine Thermomix-Kopie?

Der TOKIT Omni Cook bedient sich der Idee des Originals, setzt aber auf ein eigenständiges Design. Im Gegensatz zu den Vorwerk-Modellen ist der Mixtopf nicht zentriert, sondern sitzt links, während sich das Touchscreen-Display auf der rechten Seite befindet. Das bietet eine Displaydiagonale von 7 Zoll, ist also noch etwas größer als ein Redmi Note 10 Pro zum Beispiel. Es gibt den Omni Cook nur in einer Farbe: Schwarz-Weiß. Die Basis ist Weiß, die Oberfläche dagegen im schwarzen Klavierlack. Das ergibt Sinn, Flecken von z.B. Tomatensauce sind so etwas schlechter sichtbar.

Tokit Omni Cook Basis

Auf euerer Küchenzeile nimmt die Küchenmaschine nicht allzu viel Platz ein. Sie ist gerade einmal 35,5 cm lang und 24,4 cm hoch, mit eingesetztem Mixtopf kommt ihr auf eine Höhe von 36,4 cm. Setzt man den Dampfaufsatz noch auf, wird es entsprechend höher. Mit Mixtopf und Deckel kommt ihr auf ein Gesamtgewicht von 7,4 Kg. Damit kann man ihn bei Bedarf auch leicht versetzen, grundlegend würden wir aber empfehlen ihn so wenig wie möglich zu bewegen. Zumindest bei dem Thermomix kann durch das Verschieben nämlich die Waage beeinträchtigt werden, was wir wir bei dem Omni Cook bisher nicht feststellen konnten.

Tokit Omni Cook Kabelaufwicklung

An der rechten Seite befindet sich der Power-Button zum Ein- und Ausschalten des Geräts. Das Stromkabel ist fest integriert und nicht abnehmbar, kann aber an der Kunststoffspule auf der Rückseite leicht aufgewickelt werden – praktisch! Eine nette Ergänzung sind zudem die Füße der Küchenmaschine. Diese sind nämlich mit Saugnäpfen versehen, wodurch sich der Omni Cook durch das Eigenwicht an der Unterfläche festsaugt und quasi nicht verrutschen kann. Gut mitgedacht, Tokit.

Tokit Omni Cook Saugnapf Fuss

Wie ist der Thermomix-Killer verarbeitet?

„Thermomix-Killer made in China, das kann doch nix sein“ denken sich vielleicht einige. Trotz einiger Erfahrung mit China-Produkten bin ich von der Verarbeitungsqualität des Tokit Omni Cooks und seines Zubehörs positiv überrascht. Die Küchenmaschine an sich besteht zwar zum Großteil auch aus Kunststoff, der Motor und die Technik kommen aber auf einiges an Gewicht, weswegen der Kunststoff notwendig war. Das Display ist sauber integriert und das Funktionsrad hat ein angenehmes, wenn auch etwas grobes Feedback. Nur der Power-Button wirkt etwas billig – nun gut.

Tokit Omni Cook Power Button

Im Gegensatz zu Smartphones oder Smartwatches, gibt es von solchen Küchenmaschinen einfach nicht etliche Iterationen und Vorlagen, Tokit bzw. Ocooker aus China hat sich hier selber Gedanken machen müssen und hat viele Schritte durchdacht. Wo die Inspiration herkommt ist zwar klar, allerdings hat man das Messer und den Topf zum Beispiel anders befestigt als Vorwerk.

Tokit Omni Cook Mixmesser Befestigung
Das Messer wird anders befestigt als beim Thermomix.

Möchte man das Messer entfernen, muss man unten eine Art „Mutter“ lösen, die das Messer festhält und nicht den ganzen Boden des Mixtopfs wie bei dem Original. Das hat einen kleinen Nachteil bei der Reinigung, den wir später thematisieren. Der Kunststoffboden kann bei Bedarf aber mit drei Schrauben gelöst werden. Auch der Mixtopf wird anders eingesetzt. Beim Reinstellen rastet der automatisch ein, möchte man ihn entfernen, muss man links einen Schieberegler verschieben.

Tokit OmniCook Mixtopf einrasten

Kritik gibt es aber dennoch, die betrifft den Deckel des Mixtopfs. Den kann man auch vermeintlich richtig eindrehen, ohne dass er 100% drauf sitzt. Problematisch ist daran, dass der Deckel trotzdem „klickt“ als wenn man ihn richtig reinsetzen würde. Leider kann aber die Hinterseite des Deckels noch auf sein. Und das auch während der Mixer läuft – das ist gefährlich und ein No-Go! Ist der Deckel richtig drauf und man möchte ihn während des Betriebs entfernen, gibt es aber eine Benachrichtigung und der Mixer stoppt.

Tokit Omni Cook Mixtopf Deckel Problem
Geht gar nicht! Deckel kann unter Umständen nicht ganz draufsitzen während des Mixens.

Reinigung des TOKIT Omni Cooks

Wahrscheinlich würden Leute viel lieber kochen, wenn man danach nicht aufräumen und reinigen müsste. Der Tokit Omni Cook nimmt einem zumindest etwas Arbeit ab, schließlich ist ein „Vorreinigungs-Modus“ integriert. Dabei muss man etwas weniger als einen Liter Wasser und Spülmittel in den Mixtopf geben und den Modus starten, der dann zwei Minuten in Anspruch nimmt. Wie es uns ein paar nasse Küchentücher bestätigen, sollte man sich an die Vorgabe halten. Das Ergebnis ist okay, aber gerade am Rand oben muss man noch manuell nach reinigen.

Dann oder auch direkt kann der Mixtopf des Omni Cooks aber auch in die Spülmaschine, deswegen ist der Topf zum Großteil auch aus Edelstahl. Die eigentliche Küchenmaschine kann selbstverständlich nicht in die Spülmaschine! Sie sollte aber mit einem feuchten Lappen und einem Trockentuch zwischendurch abgewischt werden. Neben dem Mixtopf sind alle Zubehörteile aus Kunststoff, aber laut Bedienungsanleitung für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet.

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Das hat im Test auch alles gut funktioniert. Einziger Nachteil: Der Kunststoff am Mixtopf mit dem Spaltmaß dazwischen kann langfristig etwas Dreck beherbergen. Da sollte man in unregelmäßigen Abständen eventuell das Gehäuse ablösen, um es vollständig zu reinigen. Wer zuhause aus Platzgründen keine Spülmaschine hat, kann einen Blick auf die kompakte Lösung von BlitzWolf werfen, die wir getestet haben.

Bedienung des Omni Cook

Unter dem 7″ Display befindet sich ein Drehknopf, der genau wie bei dem Original ebenfalls essenziell für die Bedienung der Küchenmaschine ist. Während ihr mit dem Touchscreen durch das Menü navigiert und Rezepte auswählt, stellt ihr mit dem Drehrad zum Beispiel die Stufe, Temperatur und die Zeit ein. Das ist gerade beim Kochen und Backen sinnvoll, falls die Finger z.B. ölig sind, ist die Bedienung des Drehkopfs einfacher und besser als über den Touchscreen. Mit einem Klick auf den Knopf startet man das Programm oder beendet das. Nur, dass der Drehknopf in manchen Einstellungen invertiert ist, ist teilweise nicht intuitiv. Ein- und Ausschalten erfolgt allerdings über den Power-Button an der Seite.

Tokit Omni Cook Bedienung Drehrad

Zudem ist der Xiaomi Ocooker aber noch mit einem Lautsprecher ausgestattet, über den ihr eine gesprochene Anleitung für das ausgewählte Rezept oder eben Bescheid bekommt, wenn das Gericht fertig ist. Dazu aber gleich noch mehr.

TOKIT Omni Cook mit Cloud-Rezepten

Aber wofür braucht man überhaupt ein Touchscreen-Display bei einer Küchenmaschine? Vorwerk macht es seit dem TM5 vor und Xiaomi bzw. Tokit hat sich davon inspirieren lassen. Rezepte sind auf dem Ocooker bereits „vorinstalliert„, inklusive Anleitungen und Zutatenliste, die man einfach ablesen kann. Zudem ist die Küchenmaschine ein IoT-Produkt, also mit WiFi ausgestattet und kann über das hauseigene CookingIoT neue Rezepte herunterladen. Als Grundlage dient hier Android, welches auch Videos auf dem Touchscreen-Display abspielen kann.

Tokit Omni Cook Betriebssystem Rezepte

Im Gegensatz zu dem Thermomix, wo man 36€ für ein Jahres-Abonnement des Cookidoo zahlen muss, sind die Cloud-Rezepte kostenfrei. Woher der Hersteller die Rezepte bezieht und ob Anzahl von mehreren hundert Rezepten noch erweitert wird, ist bisher nicht bekannt. Nach dem Auspacken waren trotz ausgewählter deutscher Sprache noch einige chinesische Menüpunkte vorhanden, die nach einem Update entfernt wurden. Das ist schon mal ein Anfang.

Tokit Omni Cook Einstellungen

Das Betriebssystem ist dabei relativ übersichtlich. Es gibt drei große Reiter: Rezepte, Modus und Einstellungen. Letztere beschränken sich auf WLAN, Lautstärke, Helligkeit, Sprache, Standby, Einheit, Zurücksetzen und Hilfe mit Verweis auf die Support-Mail.

Kann der Tokit Omni Cook Deutsch?

Ja und nein. Grundsätzlich ist Deutsch als Sprache auswählbar und auch die Bedienungsanleitung der Küchenmaschine ist multilingual und auf Deutsch. Neben Deutsch sind auch noch Chinesisch, Spanisch und Englisch mögliche Optionen. Wer dem Englischen mächtig ist, sollte sich auch dafür entscheiden, denn die deutsche Übersetzung ist nur manchmal gelungen, größtenteils aber fast schon witzig und leider auch unbrauchbar.

Dass in manchen Kontext-Benachrichtigungen „Stornieren“ statt „Abbrechen“ steht, ist noch zu verzeihen, da es trotzdem verständlich ist. Die Unterschiede zwischen „hacken“ und „zerhacken“ zu verstehen, könnte auch schon zu ganz anderen Ergebnissen führen. Zudem sind alle vorinstalllierten Rezepte nur auf Englisch, der Content wird also nicht auf Deutsch angepasst – vielleicht auch besser so.

Tokit Omni Cook Englisch Deutsch

Man liest aber nicht nur, dank integriertem Lautsprecher redet der Omni Cook auch mit einem. Die Sprachausgabe ist anscheinend ein Feature, was der Thermomix nicht bietet, korrigiert mich gerne, falls das doch vorhanden ist. Diese ist auf Deutsch jedoch quasi unbrauchbar, hier hätte ein Sprecher engagiert werden müssen, der eine bessere Aussprache hat. Wir haben teilweise zu viert vor dem Lautsprecher gestanden und versucht die Anweisungen zu entziffern. Wir können das Sprachpaket aber gern für euch aufnehmen, Tokit.

Leistung des TOKIT Omni Cook

Die Einbindung ins Internet und der smarte Aspekt sind aber nur eine Facette der Thermomix-Alternative. Um wie der TM6 anbraten, kochen, kneten,Eis zerkleinern, fermentieren oder dünsten zu können, bedarf es einiges an Power.

In dem 7,4 kg schweren Gerät befindet sich ein 500W Motor, der das Edelstahl-Mixmesser antreibt. Dieses besteht wie bei dem Original auch aus vier Klingen, die leicht versetzt angeordnet sind. Der Mixtopf bietet ein Fassungsvermögen von 2,2 Litern, genau wie bei dem Thermomix TM5 oder TM6 und soll laut Hersteller für circa 3 Portionen reichen, wobei das sicher vom Gericht abhängt. Die maximale Leistungsaufnahme liegt mit bis zu 1700W sogar leicht über dem TM6.

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Die Ocooker Küchenmaschine bzw. der Omni Cook kann dabei eine Temperatur von bis zu 180°C erreichen. Vorwerks Modell schafft dabei „nur“ 160°C. Gerade für den Mixer und das Messer ist aber noch die Drehzahl entscheidend. Die liegt bei dem Tokit Omni Cook bei minimal 40 U/min bis zu 12.000 U/min maximal, während der Thermomix TM6 eine Spannweite von 100 U/min bis 10.700 U/min bietet. Allein vom Datenblatt her, hat der Omni Cook tatsächlich die Nase vorn.

Welche Funktionen hat der Omni Cook?

Tokit bewirbt den Omni Cook als 21-in-1 Maschine, es gibt aber „nur“ elf kulinarische Modi. Diese umfassen den Knet-Modus, Dampfen, Schmoren, Entsaften, Eis zerkleinern, Hacken, Zerhacken, Rühren, Schleifen (?), Sous Vide und Joghurt. Dazu kommen noch der Reinigungsmodus, der Wiegemodus und ein Extrem-Modus. Diese Modi machen dann Sinn, wenn ihr keinem Rezept aus der Cloud folgt und zum Beispiel ein Thermomix-Rezept aus einem Kochbuch oder online umsetzt oder sogar freestylt. Bei Modi wie Sojamilch oder Joghurt bekommt ihr Anweisungen, was ihr einfüllen müsst, die restlichen Modi bieten aber einfach Voreinstellungen. Die lassen sich größtenteils jedoch auch anpassen.

Tokit Omni Cook Funktionen

Wir haben noch nicht alle Modi ausprobiert, wahrscheinlich werden wir hier auch nichts sous-vide garen. Einen guten Eindruck hat der Wiegemodus, also die integrierte Waage. Diese ist präzise und entspricht genau unserer Kontrollwaage, misst im Gegensatz zum Thermomix TM5 sogar auf 1g genau und nicht in 5er Schritten. Auch der Rühr-Modus hat bei der Zubereitung von Keksteig geholfen und auch der Extrem-Modus musste schon mal rein, um etwas zu zerkleinern.

Tokit Omni Cook Waage
Die Waage funktioniert sehr genau.

Ihr müsst allerdings keine der Voreinstellungen auswählen, sondern könnt die Dauer, Temperatur und Geschwindigkeitsstufe auch jeweils manuell anpassen. So erklären sich auch die insgesamt 21 Funktionen des Omni Cooks, dazu zählt der Hersteller dann z.B. auch die Funktion eines Wasserkochers. Dafür gibt es zwar keinen dedizierten Modus, aber ihr könnt theoretisch einfach Wasser auffüllen und es mit 100°C kochen. Naja, so „trickst“ der Hersteller hier etwas, hat ja aber nicht Unrecht.

Welche Rezepte gibt es?

Die Smartness des Tokit Omni Cooks ist eine der wichtigsten Features, gerade gegenüber einem normalen Mixer oder anderen Küchenmaschinen wie z.B. dem Modell von Blitzwolf. Xiaomi bzw. Tokit setzt hier mit Android und einer „offenen“, cloudbasierten Rezeptbibliothek auf einen anderen Ansatz als Vorwerk mit dem Cookidoo-Abomodell. Leider ist es nicht so, dass man wie im Play Store einfach nachträglich Rezepte installieren kann, sondern (erst einmal) mit den vorinstallierten Rezepten leben muss.

Tokit Omni Cook Rezepte
Ähm, ja.

Diese sind aufgeteilt in z.B. Hauptgang, Vorspeise, Dessert, Suppe, Getränk, Saucen, Backen und Sous Vide. Man kann nicht auf alle Rezepte gleichzeitig zugreifen, weswegen eine genaue Anzahl schwer einzuschätzen ist. Unter Hauptgang sind es wahrscheinlich knapp 100 Rezepte, unter Vorspeise, Getränk und Suppe eher 20, bei Dessert knapp 30 bis 40 und bei Sous Vide gerade einmal vier. Einige davon lassen sich noch mal filtern, bei Hauptgängen kann man z.B. „vegan“ filtern, was allerdings nur vegetarisch und nicht vegan ist.

Ich bin von den Rezepten des Omni Cooks teilweise enttäuscht, was aber ganz privat daran liegt, dass ich kein Fleisch esse und ein Großteil der Rezepte fleischlastig ist. Hinzu kommt, dass, oh Wunder, viele der Rezepte der asiatischen Küche entspringen und das eventuell nicht jedermanns Cuisine ist. Da muss man sich erstmal durch Gerichte wie „Mee Siam“, „Kway Teow Pad Thai“, „Pad Kra Pao“ oder „Chwee Kueh“ klicke, um zu verstehen, was man kochen darf.

Tokit Omni Cook Betriebssystem Rezept Einzelansicht
Die Einzelansicht ist detailliert.

Cool ist, dass manche der Rezepte sogar mit einem Video versehen sind, welches entweder das fertige Gericht oder die Zubereitung zeigen. Das gilt aber eher für manche, meist bekommt man ein Bild, die Zutatenliste, das benötigte Hilfswerkzeug wie die Messlöffel und die Gesamtdauer. Dann kann man sich durch die verschiedenen Schritte klicken, was gut funktioniert. Muss z.B. eine Flüssigkeit hinzugefügt werden, wird die Waage automatisch aktiviert, so dass man bspw. 100g hinzufügen kann. Man kann zudem jederzeit wieder zwischen den Schritten hin- und her springen.

Kochen mit dem TOKIT Omni Cook

Jetzt steht er da, in unserer Büroküche: der lang erwartete TOKIT Omni Cook. Die erste Frage: „Was koche ich?“. Theoretisch sollte es dank der vorinstallierten Rezeptlibrary einfach sein, sich ein Gericht auszusuchen. Um es für alle der Redaktion bzw. aus dem Büro zu erträglich zu machen, musste ein veganes Rezept her, davon gibt es nur eine Handvoll. Deswegen musste ich für das erste Mittagessen auf die Thermomix-Klassiker zurückgreifen: Dattel-Curry-Dip und der 5 Sekunden Brokkoli-Salat. Alles wurde im manuellen Modus gemacht mit einem Rezept vom Thermomix Cookido bzw. von Rezeptwelt. Wobei der Brokkoli-Salat fast identisch als Rainbow-Salat im Omni Cook zu finden ist.

Tokit Omni Cook Manueller Modus
Ich habe viel mit dem manuellen Modus gemacht.

Der erste Eindruck war, dass die Waage sehr präzise ist. Nachdem die ersten Zutaten für den Brokkoli-Salat in dem Topf gelandet sind und klein gehackt werden sollten, fiel auf: Die Angaben für ein Thermomix Rezept können nicht 1:1 so mit dem Omni Cook übernommen werden. Ich musste etwas mehr nach Gefühl machen und konnte mich darauf nicht ganz verlassen. Mein Eindruck ist bisher, dass man beim Omni Cook tendenziell eine Stufe höher als im Thermomix Rezept angegeben auswählen sollte und wenige Sekunden (1 bis 3 Sekunden) länger mixen muss, wenn es um kurze Mixvorgänge geht. Vielleicht ist hier die Übersetzung des Motors nicht ganz so unmittelbar wie beim Thermi.

Tokit Omni Cook Essen 1

Das hat bei den ersten Anläufen dafür gesorgt, dass der Brokkoli Salat teilweise zu flüssig und zu fein war. Beim Dip ging das dann schon besser und der war ein voller Erfolg in unserem im Büro und wird seitdem fast täglich angefragt. Diese Resultate könnte man aber grundsätzlich auch mit einem guten Mixer wie mit dem BlitzWolf BW-CB2 erzielen. Der große Vorteil einer solchen Küchenmaschine ist die Möglichkeit auch zu „kochen“.

Tokit Omni Cook Essen 2

Auch Alex und Maike, die beide vorher noch nie mit einem Thermomix oder ähnlichem gearbeitet haben, waren von der Zubereitung angetan. Es brauchte eine Eingewöhnungszeit und etwas Skepsis, aber schon nach den ersten mal „Mixen“ fängt man an ein Gefühl dafür zu entwickeln, so dass auch das ein oder andere zusätzliche Mittagessen damit zubereitet wurde.

Mit Temperatur kochen

Deswegen stand ein Chili sin Carne auf der Speisekarte, bei welchem man zunächst Zwiebeln, die der Omni Cook vorher zerkleinert, andünstet. In Kombination mit etwa Öl mussten diese für zwei Minuten angedünstet werden. Ein Problem: Das Rezept spricht von der Thermomix Varoma Stufe. Die entspricht einer Temperatur von 100°C, das sollte man sich merken, ein solcher Knopf existiert beim Gerät von Tokit nicht. Das Kochen und Andünsten hat im Test sehr gut funktioniert, die Temperatur wird innerhalb weniger Minuten erreicht und wir konnten uns komplett an das Thermomix Rezept halten.

Lieferumfang & Zubehör zum Tokit Omni Cook

Da der Thermomix nun schon seit über 50 Jahren existiert – Respekt – hat sich auch einiges an Zubehör angesammelt, welches über die Jahre entworfen wurde. Als jemand der schon öfter einen TM31 oder TM5 auseinander gebaut hat, erinnern mich gerade das Zubehör wie der Dünstaufsatz und der Schmetterlingsaufsatz des Omni Cooks an das Original von Vorwerk. Hier hat man sich viel deutlicher vom Original „inspirieren“ lassen als beim Design der Küchenmaschine an sich.

Tokit Omni Cook Zubehoer betitelt

Im Lieferumfang des Omni Cooks liegt natürlich der Omni Cook selbst, das Mixmesser, der Mixtopf, der Messbecher aka „Stopfen“ für den Deckel, der Gareinsatz, ein Set Messlöffel, ein Silikonspatel und ein Rühreinsatz. Gegenüber dem TM 6 fehlt der Dunstaufsatz, den man bei Tokit aber auch separat für 79€ erwerben kann. Vorwerk hat diesen als „Varoma“ betitelt.

Tokit Omni Cook Dampfaufsatz
Den Dampfaufsatz muss man zusätzlich erwerben.

Als Ersatzteile bietet Tokit den Mixtopf für 169€ an, der neben dem Topf mit Deckel noch den Messbecher und das Edelstahlmesser beinhaltet. Alternativ kann man auch nur das Messer zum Preis von 59€ bestellen. Dazu gibt es noch den Rühraufsatz, Spatel und den Messbecher. Außerdem ist ein Aufsatz für slow cooking erhältlich, der anstelle des Edelstahlmessers sitzt und die Mixschüssel zu einem Topf umfunktioniert. Außerdem gibt es noch einen Kunststoff-Messeraufsatz, der dafür sorgen soll das Flüssigkeit sich besser verteilt und nicht alle Lebensmittel vom Messer zerkleinert werden.

Preis & Veröffentlichung des TOKIT Omni Cook

Der TOKIT Omni Cook hat bei uns für Aufmerksamkeit gesorgt, da er im Crowdfunding auf Kickstarter sogar zum Super Early Bird Preis von 599€ erhältlich, aber eben stark limitiert war. Der Angebotspreis lag bei 799€, regulär kostet die Thermomix-Alternative allerdings 899€. Für den Preis bekommt man neben der Küchenmaschine die Mixschüssel, einen Gareinsatz, einen Rühraufsatz, den Messbecher, ein Set Messlöffel, die Edelstahl-Klinge und einen Silikonschaber.

Omni Cook bestellen »

Der Omni Cook soll in Europa ab 3. Oktober 2021 verschickt werden und der Versand soll 4 bis 8 Tage in Anspruch nehmen, wenn man innerhalb Deutschlands bestellt. Der Versand ist ab $100 kostenlos und Tokit verspricht eine 2-Jahres Garantie für den Omni Cook an sich, nicht aber für das Zubehör.

Fazit: TOKIT Omni Cook kaufen?

Die Ocooker Küchenmaschine, gerne auch „Xiaomi Thermomix“ genannt, war ursprünglich nur für China geplant. Wir freuen uns sehr, dass sich der hier recht unbekannte Hersteller TOKIT dafür entscheidet, die Thermomix-Alternative auch nach Europa zu bringen. Und der Omni Cook ist gerade in puncto Hardware wirklich gut umgesetzt. Die Verarbeitung lässt bis auf den Deckel kaum Wünsche übrig, der Funktionsumfang ist sehr groß und alle bisher getesteten Funktionen laufen wie gewünscht und die Resultate können sich in jedem Fall sehen lassen. Man bekommt ihr wirklich eine „Alles-in-einem“-Maschine mit Leistung, die sogar den teureren Thermomix TM6 terminiert.

Der allergrößte Nachteil ist aber noch die Software und Rezeptauswahl. Der Tokit Omni Cook ist aktuell nur stark eingeschränkt auf Deutsch nutzbar und die Rezepte entsprechen in Sprache und Auswahl wahrscheinlich eher einer kleineren Zielgruppe, hier hat Vorwerk einfach das bessere Betriebssystem, auch wenn Sprache z.B. nicht integriert ist. Es ist ähnlich wie bei den 3D-Druckern, Top-Modelle wie der Creality Ender-3 profitieren von der Community. So auch beim Thermomix. Zumindest teilweise kann man sich aber auch als Omni Cooker an den Rezepten bedienen. Man kann sich aber nicht 1:1 an die Rezepte halten und muss ein Gefühl für die Bedienung entwickeln.

Die preisliche Mittelfeld-Position mit einem Preis von 899€ zwischen Monsieur Cuisine und Thermomix kann bei der Kaufentscheidung ein Vorteil sein. Man wird es allerdings schwer haben. In Bezug auf den Funktionsumfang hebt man sich vom LIDL-Thermomix mit mehr U/min, höherer Temperatur und noch mehr Funktionen ab. Dafür ist das LIDL-Gerät aufgrund des höheren Fassungsvermögen noch eher für Familien geeignet und kostet eben weniger.

Aufgrund der Software kann ich den Tokit Omni Cook aktuell also nur eingeschränkt empfehlen, obwohl er mir gut gefällt. Mit besserer Übersetzung und mehr Rezeptauswahl bietet der Omni Cook sehr viele, gut umgesetzte Funktionen. Ein schwerwiegender Kritikpunkt abseits davon ist nur der Deckel, der ein Sicherheitsrisiko birgt. Wir werden ihn weiter testen und sind euch sehr auf euren Input gespannt!

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Kommentare (144)

  • Profilbild von axion
    # 11.12.20 um 17:14

    axion

    Viel zu teuer, das kauft in Deutschland keiner.

    • Profilbild von Teu1980
      # 11.12.20 um 17:17

      Teu1980

      Bosch als renommierte Marke versucht sich ja im preislich selben Segment wie Vorwerk. Würde mir wünschen, dass Xiaomi sich preislich im Bereich mit der LIDL Maschine messen könnte. Falls die Maschine überhaupt nach Europa kommt, wird sie ein absolutes Nischenprodukt.

    • Profilbild von Gast
      # 12.12.20 um 19:19

      Anonymous

      @axion: Viel zu teuer, das kauft in Deutschland keiner.

      Ähm, du weißt schon, dass der Thermomix das doppelte kostet?
      Falls also Funktionen, Leistung und die Bedienbarkeit stimmen, sehe ich keinen Grund, warum es nicht gekauft werden sollte. Xiaomi ist hier mittlerweile auch nicht mehr so unbekannt wie vor 3 Jahren…

      • Profilbild von Gast
        # 15.06.21 um 22:44

        Anonymous

        @axion: Viel zu teuer, das kauft in Deutschland keiner.

        @Anonymous: Ähm, du weißt schon, dass der Thermomix das doppelte kostet?

        Und? Wenn ich so etwas kaufe, will ich doch die beste Qualität und Funktionalität(!). Die bietet der TM nun mal… was nützt einem ein Xiaomi, wenn er keine vernünftigen Rezepte kriegt und keine Produktpflege erhält? Beim Vorwerk kannst du dir sicher sein, dass diese geschieht.

      • Profilbild von Nina
        # 17.06.21 um 12:37

        Nina

        Na… made in China ist made in China.

        Viele Kunden vergewissern sich, ob der TM wirklich in GER hergestellt wird und legen viel Wert darauf. Daran wird auch der Preis nichts ändern.
        Im Gegenteil – wer billig kauft, kauft doppelt.
        Denn auf den ersten Blick mag es günstiger erscheinen – jedoch ist dort kein langlebiger Industriemotor verbaut und somit brennt er bei schwerem Teig o.ä. schnell durch.
        Zusätzlich wurde wenig auf die Sicherheit geachtet – auf dem Bild ist keine Verriegelung beim Deckel zu erkennen.

        Da wird es so manche Schmerzensgeldklage hageln…

        Ganz ehrlich? Ein Vergleich mit dem Thermomix ist genauso sinnfrei wie der Vergleich zwischen einem Fiat Panda und einem Rolls Royce 😉

        • Profilbild von Ben_Utzer
          # 17.06.21 um 19:44

          Ben_Utzer

          Und wie beweist du, dass dort kein Industriemotor verbaut ist? In DE produziert heißt nicht, dass die Bauteile trotzdem aus dem Ausland kommen und hier in DE montiert, bedeutet auch höhere Gehaltsstrukturen der Mitarbeiter, was natürlich auf den Preis aufgeschlagen wird. Ein %-Satz muss in DE passieren der "Herstellung", um es als Made in Germany verkaufen zu dürfen. So auch bei den WMF Töpfen und und und. Einfach mal informieren

          Man könnte auch einfach den Link klicken und sehen, dass sehrwohl der Deckel verriegelt wird. Und wenn das Ding keine Zulassung bekommt aufgrund mangelnder Sicherheit, dann wird es erst recht keine Klagen im Nachgang geben.

          Der Preis sagt garnicht mehr viel über die Qualität aus.

        • Profilbild von Gast
          # 03.11.21 um 20:37

          Anonymous

          @Nina: Na… made in China ist made in China.

          Viele Kunden vergewissern sich, ob der TM wirklich in GER hergestellt wird und legen viel Wert darauf. Daran wird auch der Preis nichts ändern.
          Im Gegenteil – wer billig kauft, kauft doppelt.
          Denn auf den ersten Blick mag es günstiger erscheinen – jedoch ist dort kein langlebiger Industriemotor verbaut und somit brennt er bei schwerem Teig o.ä. schnell durch.
          Zusätzlich wurde wenig auf die Sicherheit geachtet – auf dem Bild ist keine Verriegelung beim Deckel zu erkennen.

          Da wird es so manche Schmerzensgeldklage hageln…

          Ganz ehrlich? Ein Vergleich mit dem Thermomix ist genauso sinnfrei wie der Vergleich zwischen einem Fiat Panda und einem Rolls Royce 😉

          Thermomix Motor, Made in Korea, Platine Made in China, Schalter Tschechische Republik. Schraub auf, guck nach. Steht drauf.
          Made in Ger heisst nur, zusammengebaut hier.
          Sagt nix über Qualität aus. TM6 übrigens einige Serienfehler….

        • Profilbild von Niko
          # 28.11.21 um 10:26

          Niko

          Du weißt schon, dass die Produktion in Deutschland eingestellt wurde. Die Geräte werden jetzt nur noch in China und Frankreich hergestellt.
          https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/vorwerk-stellt-produktion-ein-der-thermomix-wird-kuenftig-nicht-mehr-in-deutschland-hergestellt/25306748.html

    • Profilbild von Hä?
      # 15.12.20 um 19:56

      Hä?

      @axion: Viel zu teuer, das kauft in Deutschland keiner.

      Du hast den Artikel schon gelesen?

    • Profilbild von Thermi - oma
      # 14.06.21 um 19:25

      Thermi - oma

      Zudem ist der Artikel nicht ganz korrekt. Der TM 6 kann bis 160 Grad anbraten, das hat sich von tm5 auf TM6 geändert.
      Außerdem ist beim Thermomix der Varoma inklusive und kostet nicht 70-80 Euro extra.
      Es gibt außerdem unzählige kostenlose Rezepte , die dann eben per Hand eingetippt bzw ausgewählt werden müssen, man MUSS nicht das Abo abschließen.

  • Profilbild von Tipplitappli
    # 11.12.20 um 17:25

    Tipplitappli

    Super interessant… Aber der preis ist zu happig. Bleibe ich bei meiner krups

  • Profilbild von Evel270
    # 11.12.20 um 17:39

    Evel270

    Es wird spannend ob sie das Ding dann auch am Laufen halten und nicht nach einem Jahr das gesamte Konzept aufgeben. Für mich leider in interessant da bei solchen Dingern die Langlebigkeit im Vordergrund steht und man sich bei dem nicht so auf Support verlassen kann.

  • Profilbild von Webermayr
    # 11.12.20 um 17:44

    Webermayr

    Würde mich schon interessieren.
    Dann darf auch die Spracherkennung ruhig in
    englisch sein

  • Profilbild von Ich
    # 11.12.20 um 18:07

    Ich

    Betreutes Kochen auf Chinesisch 😉

  • Profilbild von chris1234
    # 11.12.20 um 18:46

    chris1234

    Das Konzept steht und fällt mir einer aktiven Rezept Community …
    Das machen beide, also Vorwerk und der Lidl Mixer sehr gut….

  • Profilbild von Nico Lai
    # 11.12.20 um 19:01

    Nico Lai

    Bei unter 200 € wird es interessant. Reden wir hier nicht eigentlich von Xiaomi? Ich finde die Preisangabe tatsächlich komisch. Mich wundert der hohe Preis..

    • Profilbild von Bratwurstknacker
      # 11.12.20 um 23:12

      Bratwurstknacker

      @Nico: Bei unter 200 € wird es interessant. Reden wir hier nicht eigentlich von Xiaomi? Ich finde die Preisangabe tatsächlich komisch. Mich wundert der hohe Preis..

      Träum weiter…seit den letzten 1-2 Jahren hat Xiaomi die Preise extrem angezogen, da jetzt bekannter kann man sich das ja leisten..

    • Profilbild von alexander
      # 12.12.20 um 20:18

      alexander

      @Nico: Bei unter 200 € wird es interessant. Reden wir hier nicht eigentlich von Xiaomi? Ich finde die Preisangabe tatsächlich komisch. Mich wundert der hohe Preis..

      Verstehst du überhaupt was hier verkauft wird? Bitte erstmal ein paar Minuten in sich gehen und dann schreiben.

      • Profilbild von Dominik
        # 15.12.20 um 00:08

        Dominik

        Naja ich hab für meinen Lidl Monsieur Cousine Connect an die 230 Euro bezahlt, kann also schon verstehen, wieso Nico den Preis nennt 😉

  • Profilbild von Tim
    # 11.12.20 um 19:04

    Tim

    Ich würde meinen TM5 sofort verkaufen und mir für 500€ den Xiaomi kaufen 🙂

    • Profilbild von Carola
      # 14.06.21 um 14:03

      Carola

      Dann mach das- manche müssen etwas Wertvolles verlieren um es zu schätzen und um zu bereuen…..

  • Profilbild von Paki84
    # 11.12.20 um 19:12

    Paki84

    Für 755 € oder gar 1000 €, leider nicht konkurrenzfähig auf dem deutschen Markt. Als Einstiegspreis müsste ein echter Hammer (unter 500€ , besser unter 400€) her, um eine eine gewisse Marktposition zu erreichen – siehe die Anfänge der Handys und Saugroboter.

  • Profilbild von Peter
    # 11.12.20 um 19:39

    Peter

    Ich bleib bei meiner Braun KM 32.
    Hält ewig. Kann aber nicht kochen.

    Thermomix und solche Dinger sind für Seniorenalete, nicht für echtes Essen!

    • Profilbild von anon
      # 11.12.20 um 22:11

      anon

      Peter du hasts drauf

    • Profilbild von Rabo
      # 12.12.20 um 08:27

      Rabo

      Lieber Peter,
      Senioren brauchen das Gerät nicht. Den wir können noch richtig einkaufen und kochen. Im Gegensatz zu dem jüngeren.
      Ihr kommt doch ohne eine TM nicht klar.
      Gruß
      Rabo

    • Profilbild von Koniak
      # 13.12.20 um 16:53

      Koniak

      Senioren kochen schon gar nicht mit solchen Teilen.
      Es sind sämtliche Thermomix etc eher etwas für Kochlegasteniker die beim Kochen von Wasser schon Probleme haben

      • Profilbild von Gast
        # 14.12.20 um 16:54

        Anonymous

        @Koniak: Senioren kochen schon gar nicht mit solchen Teilen.
        Es sind sämtliche Thermomix etc eher etwas für Kochlegasteniker die beim Kochen von Wasser schon Probleme haben

        Und genau deshalb findet sich mindestens eine Thermomix Maschine in fast jeder professionellen Küche… Die "Kochlegasteniker" geben viel Geld aus, um etwas Zustande zu bringen, der Rest nützt das Potential solcher Maschinen!

      • Profilbild von Eddy
        # 15.12.20 um 03:46

        Eddy

        Echt jetzt? Und weil das nur unfähige benützen, hat das meinem Arbeitsplatz angeschlossene und überregional angesehene Restaurant gleich 2(!) Thermomix im Einsatz? (Und der Koch privat zu Hause aus noch einen)?

        Ist ja so, weite wenn ein Mechaniker sagen würde:“Einen Akkuschrauber brauche ich nicht- ich kann doch einen Schraubenzieher bedienen!“

      • Profilbild von Carola
        # 14.06.21 um 14:06

        Carola

        Deshalb steht ja auch in jeder Sterneküche ein Thermomix 🤭

  • Profilbild von LoCuTuS
    # 11.12.20 um 20:41

    LoCuTuS

    Wir haben den Schredder von Lidl.
    Ich sehe keinen Vorteil an dem Gerät von Xiaomi.
    Zumal der Preis ja auch in Richtung Vorwerk geht.

  • Profilbild von Pattr
    # 11.12.20 um 21:56

    Pattr

    Klar das wäre ein Highlight wenn das nach Europa kommen würde. Dann würde endlich mal einer den Thermomixfanatikern in den A… treten. In meinen Augen ist Vorwerk einfach nur unverhältnismäßig teuer. Es braucht endlich ein Konkurrenzprodukt. Wenn nicht Xiaomi, wer sonst könnte es schaffen. Ich habe inzwischen auch den Reiskocher und bin mega begeistert von der Qualität und wie das Produkt von vorne bis hinten durchdacht ist.

    • Profilbild von Kakue
      # 11.12.20 um 22:25

      Kakue

      Ich habe das Küchengerät von Aldi. Es wurde damals für 300 EUR angeboten.
      Es ist ganz nett, es gibt aber schon die ein oder andere Stelle, bei der man den vergleichsweise niedrigen Preis merkt (Kunststoff des Deckels, scharfe Kanten des Mixbehälters, etc)

      Das Gerät von Xiaomi scheint mir auch im Vergleich recht zierlich zu sein.

      Ich würde mir eine Situation ähnlich zu den Akku-Staubsaugern wünschen: durch ausgezeichnete Qualität gerechtfertigte hohe Preise, aber mit Möglichkeit, die Vorgänger und Vorvorgänger deutlich günsgtiger zu bekommen.
      Wenn es so käme, wie bei Dreame V9, V10 etc. würden wir nach 2-3 Jahren doch bei 400 bis 500 EUR landen.

  • Profilbild von Mitu
    # 12.12.20 um 04:04

    Mitu

    Wer jetzt erwartet das ein Premium Hersteller derzeit vermutlich der innovativste einen Thermomix für 400€ als Einführungspreis auf den Markt bringt, der träumt sicherlich auch von einem Porsche zum Preis von einem Fiat.

    • Profilbild von Pattr
      # 14.12.20 um 10:00

      Pattr

      Nö das nicht aber Xiaomi hat es oft schon bewiesen dass sie genau das schaffen.

      • Profilbild von Thorben
        # 14.12.20 um 10:18

        Thorben CG-Team

        @Pattr: Beim ersten Sauger zum Beispiel 🙂 Obwohls da damals auch eher halb so teuer war wie der Roomba und nicht unbedingt ein Drittel vom Preis.

  • Profilbild von Hanselbuch
    # 12.12.20 um 05:08

    Hanselbuch

    Alles über €500 würde in Deutschland bzw. der EU wohl nicht zu nennenswerten Verkaufszahlen führen.

  • Profilbild von Nils Kubici
    # 12.12.20 um 09:58

    Nils Kubici

    Naja, das war noch dieses Jahr, habe ich in Taiwan gewohnt. Das war im dritten Stock eines Hochhauses, also nicht besonders schön haha. Wenn man aus dem Fenster geguckt hat hat man nur Hochhaus gesehen… Nichtsdestotrotz war die Lage super! Ich war direkt am Fluss, in der Gegend gab's ne Menge Restaurants und der Arbeitsplatz war auch gerade um die Ecke 🙂
    Taipei ist ne ne super Stadt. Es ist übrigens nicht unüblich nicht selbst zu kochen. Meine Wohnung hätte zum Beispiel keine Küche! Das hieß, dass ich jeden Tag drei Mal essen gegangen bin. Obwohl die taiwanesen einen vergleichsweise hohen Lebensstandard haben, kostet das Essen gehen dort auch nicht so viel. Es ist tatsächlich günstiger als sich das Essen im Supermarkt zu kaufen. Naja, Back to the topic…zum Frühstück hab ich total oft Hamburger gegessen 豬肉漢堡。davon schicke ich euch auch ein Bild 🙂 zum Mittag und Abendessen sind wir dann sehr gerne hot Pot essen gegangen oder dumplings von bafang. Was auch noch zu erwähnen ist, sind die vielen Nachtmärkte bei den man sich abends gut etwas zum Snacken holen kann. In der Freizeit bin ich oft gerne nach Wulai gefahren. Dort gibt es heiße Quellen und Berge. Traumhaft…wandern gehen und danach relaxen. Das war auch nur ein Tagesausflug und konnte gut spontan erledigt werden. Ich erzähle euch Mal mehr von meiner Zeit in Taiwan 🙂

    Kommentarbild von Nils Kubici
    • Profilbild von Unterstützer
      # 12.12.20 um 22:16

      Unterstützer

      Lieber Nils Kubici, Ihr Beitrag enthält leider zu viele Rechtschreibfehler und ist daher nur eingeschränkt sichtbar. Ansonsten schöner Text und für das Bild gibt es ein Fleißsternchen. Sehr schön, weiter so!

    • Profilbild von Sven
      # 15.12.20 um 07:47

      Sven

      Spam! Spam! Spam!

  • Profilbild von nur so
    # 12.12.20 um 11:06

    nur so

    Auch so ne Sache,.. brauchst ne Kreditkarte, bekommt man nur in oder über die USA, usw..

  • Profilbild von Gast
    # 12.12.20 um 11:19

    Anonymous

    Natürlich wird es so und unter diesen Bedingungen gnadenlos scheitern und Xiaomi hat selbst schuld, weil die einfach nicht verstehen wollen, dass die meisten Menschen auf Marke stehen.
    Natürlich ist Silvercrest "nur" von Lidl und trotzdem, Silvercrest ist inzwischen eine Marke und so gut wie jeder kennt Geräte dieser Marke oder kennt jemanden der seine Erfahrungen damit gemacht hat. Da kann sogar die Mutti ohne Geldprobleme und ansonsten nur auf etablierte Marken bedacht sehen, meine Tochter in ihrer Studenten-WG hat auch einen Mixer von Silvercrest und der ist nicht besser und vor allem nicht schlechter als der von Braun und somit ist die Hemmschwelle so gut wie abgebaut um es selbst einmal zu testen.
    Aber was macht Xiaomi? Inzwischen haben die sich ja eigentlich einen recht guten Namen erkämpft, auch wenn man da schon den Überblick verlieren kann, was von Xiaomi kommt ist für Preis und Leistung eigentlich positiv bekannt und das erkennen inzwischen auch nicht nur diese Technik-Nerds und China-Interessierte die sich direkt danach erkundigen. Man kommt an Xiaomi halt nicht vorbei, wenn es um Smartphones geht, fast jeder Technikladen hat die Geräte neben Apple, Huawei und Samsung in der Ausstellung.
    Aber welche anderen Geräte? Staubsauger? Akkusauger? Luftreiniger? Etwas anderes?
    Ne. Gut, bei Notebooksbilliger findet man da auch was von Xiaomi, bei anderen halt nur, wenn überhaupt, im Onlineshop. Bei den großen Elektromärkten stehen aber keine Muster und es steht da auch keiner und führt die Geräte und ihre Funktion vor. Das machen meistens nur die bekannten Marken wie Dyson. Und seien wir doch einmal ehrlich, die Mehrheit der Menschen kauft nicht blind oder weil bei China Gadgets etwas angepriesen wird. Vorwerk und Dyson können halt diese Preise aufrufen, da sie präsentieren, vorführen und zwar aktuell nicht, aber das sogar beim Kunden vor Ort machen und das bindet und gewinnt Kunden.
    Was macht Xiaomi? Ja, die produzieren Produkte unterm eigenen Namen, aber schon bei Smartphones gehts los, Redmi, Poco… Gebe als Kenner doch einem unwissenden ohne Plan sich den Tip sich ein Poco anzuschauen. Der denkt er hat sich verhört und denkt, seit wann verkauft Poco Handys?
    Und dann macht Xiaomi dieses Chaos noch perfekt und brint massig Geräte über andere Firmen an den Start und natürlich können die gut sein, aber was nutzt das wenn der Kunde da nicht durchsteigt und nicht weiß wer das produziert?
    Würde mir wirklich wünschen, dass Xiaomi endlich etwas an der Marke arbeitet. Halt ähnlich wie Samsung und LG. Die haben es doch auch alles unter einen Namen und dann in Sparten wie Smartphones, TV, Haushalt, usw. unterteilt. Und der eine Shop ist ja ganz nett wenn man in der Nähe wohnt, würde es aber begrüßen wenn Xiaomi es anderen gleich tut und Kooperationen mit Händlern eingeht und zum Shop in Shop Prinzip übergeht. Samsung macht es doch bei Media Markt und Saturn ähnlich. Würde es eine Marke nicht viel bekannter machen wenn Xiaomi z.B. in jedem Saturn seine Produkte in einer Grundauswahl hätte und selbst einen Mitarbeiter stellt der mit Ahnung berät und vorführt und so Kunden überzeugt und dann auch noch wenn auf diesen Geräten nur der eine Name steht? Dann würde die Hemmschwelle bei Preisen auch etwas sinken und gewinnen würdem am Ende alle Beteiligten. Der Kunde der Ansprechpartner in der Nähe hat, der Partner der die Produkte verkauft und den Fachberater nicht bezahlen muss und besonders Xiaomi die bekannter werden, ihre Marke etablieren und selbst Kosten durch weitere Shops sparen.
    Wichtig ist halt nur, dass man dann auch anfängt die Produkte unterm eigenen namen in Europa zu verkaufen. Es bringt wohl wenig wenn wenig Menschen Ahnung haben und wissen, das ist Xiaomi und die Masse denkt, was ist das für ein No Name Produkt was da doppelt so teuer ist wie Eigenmarke von Lidl und fast so teuer wie das Original von Vorwerk welches es seit Jahren gibt mit gutem Kundenservive, Ersatzteilgarantie und Vorführung daheim… Da wird sich jeder denken, lieber 300€ mehr und ich weiß in 4 Jahren bekomme ich noch das oder dieses Ersatzteil und bei diesem China-Produkt?

    Und bitte bedenken, die Masse ist nicht wie die Leser hier, die Masse hat vielleicht den Namen Xiaomi schon einmal gehört, aber auch davon hörts bei vielen schon mit Poco auf und das Chaos wird beim restlichen Xiaomi Universum noch größer.

    • Profilbild von Alexander78
      # 12.12.20 um 14:58

      Alexander78

      Stimmt nicht ganz was du da schreibst. Zum einen werden die Shops in Shop bald kommen. Es gibt eine Kooperation mit Media-Saturn. Zum anderen stellt nicht XIAOMI ihre Produkte unter unterschiedlichen Namen her sondern andere Firmen stellen für Xiaomi her

    • Profilbild von Sven
      # 15.12.20 um 07:51

      Sven

      Ein elendig langer Text, denn komplett die Wenigsten lesen werden…
      Aber wie kommt man auf den Trichter, dass Xiaomi keine Marke, vor allem keine gute Marke sei?
      Ich kenne viele Zweifler, die inzw. erkannt haben, dass Xiaomi doch was taugt. Und das nicht nur bei Handys und Saugrobotern.
      Xiaomi ist für China inzwischen das, was Sony für Japan und Samsung für Südkorea ist. Vielleicht sogar noch breiter aufgestellt, aber nicht minder qualitativ hochwertig.

    • Profilbild von Thorben
      # 15.12.20 um 09:22

      Thorben CG-Team

      @Anonymous: Du reißt da viele, teilweise auch gute Punkte an. Mit dem Shop in Shop Prinzip ist sicherlich nicht Xiaomis Strategie, damit würden sie sich glaube ich nicht zufrieden geben, deshalb etabliert man die Mi Shops, in Düsseldorf ist seit Sommer ja schon der erste offen. Das wird wohl langfristig der Plan sein und ein Vorteil gegenüber Samsung & Co. Das ist bei der Bandbreite an Produkten aber auch sicherlich notwendig.

      Andererseits würde ich dir recht geben, dass Xiaomi mehr an seiner Marke arbeitet. Dafür durchmischt Xiaomi ihre eigenen Reihen und so weiter viel zu sehr und kann kaum "Brand Awareness" aufbauen. Es liegt bei Apple nicht daran, dass sie die Notch nicht kleiner machen könnten, natürlich können sie das. Nach einem Jahr aber wieder das Design zu wechseln macht das Gerät beliebiger und mittlerweile erkennt man iPhones von weiter weg, einfach an der Notch. Bei Xiaomi weiß man doch nicht mal mehr, welche Reihe wofür steht? Die T-Reihe ist das beste Beispiel. Alle dachten für Pop Up Design & trotzdem AMOLED, jetzt ist es Punch Hole, LCD aber mit hoher Bildwiederholrate. Da muss mehr Konsistenz sein.

      Mal abwarten, zum Thermomix ist das ja alles noch sehr wischi waschi. Ich glaub nicht, dass er kommt und wenn doch, muss man da sicherlich noch etwas an der Preisschraube drehen.

    • Profilbild von Marvin Müller
      # 03.11.21 um 20:45

      Marvin Müller

      Laut deiner Theorie/deinem Marketingverständnis sollte eine Firma wie Boehringer-Ingelheim schon längst vom Markt verschwunden sein. Ich spreche von einem Pharmakonzern, der nur mit den Produktnamen wirbt und nicht mit dem Firmennamen. Ja es handelt sich dabei um ein forschendes Pharmaunternehmen und macht somit genau das Gegenteil wie Ratiopharm. Ratiopharm wirbt immer mit dem Firmennamen, hat keine ernstzunehmende eigene Forschung und ist vor allem bekannt als Generika-Hersteller.

      Ich will nicht behaupten, dass ich die Marketingstrategie von Xiaomi in Gänze verstanden habe, möchte jedoch glauben, dass sich die Herren schon ein wenig mehr Gedanken gemacht haben, wie du das hier darstellen möchtest.

      PS:
      Im Zuge der Produktdiversifikation gibt es viele Marken die zweit und Drittmarken aufgebaut haben – Siehe Volkswagen-Konzern, der übrigens auch große Teile an Harley-Davidson hält… nur weil Apple und Samsung das nicht machen, heißt es nicht, dass andere Strategien schlechter sind

      back to topic:
      Interessantes Produkt. Interessant wäre auch die Preisgestaltung in anderen Ländern, die teils nicht so Kaufkräftig sind wie Deutschland.

  • Profilbild von Mr. X
    # 12.12.20 um 16:12

    Mr. X

    Auch hier kochen mit Plastik… lecker 😈

    • Profilbild von Pattr
      # 14.12.20 um 10:06

      Pattr

      So ein Quatsch … Xiaomi verbaut mega gute Materialien, wenn Kunststoff dann aber hochwertigen.

  • Profilbild von noco1@gmx.de
    # 12.12.20 um 18:25

    [email protected]

    Nie wieder Xiaomi und crowdfounding. Ich warte immer noch auf mein t 20 Staubsauger.

  • Profilbild von Gast
    # 12.12.20 um 20:53

    Anonymous

    Zum Glück kann ich ohne diesen unnötigen Schwachsinn kochen!!!

  • Profilbild von Hiber
    # 13.12.20 um 01:40

    Hiber

    Interessantes Gerät, mal abwarten wie lange die Garsntie ist und zu welchem Preis es angebotenwird.

    • Profilbild von Pattr
      # 14.12.20 um 10:08

      Pattr

      Bei Xiaomi brauchte ich noch nie Garantie in Anspruch nehmen da die Geräte nicht wie hierzulande mit geplante Obsoleszenz versehen werden.

  • Profilbild von Vroni
    # 13.12.20 um 09:58

    Vroni

    Bestimmt gut, ich habe den Xiaomi roborock S5, den Saugroboter. Der ist auch ganz toll. Aber der Topf dürfte kleiner sein als beim Monsieur cuisine connect, mit dem bin ich super zufrieden. Und günstiger ist er auch.

    • Profilbild von Thorben
      # 15.12.20 um 08:45

      Thorben CG-Team

      @Vroni: Wie groß ist denn der Topf beim Monsieur Cuisine?

      • Profilbild von Michael
        # 23.12.20 um 14:02

        Michael

        der MCC Topf fasst 3 Liter, ist also größer als die der Konkurrenz.

  • Profilbild von Gast
    # 14.12.20 um 07:50

    Anonymous

    selbst wenn der preis 300 EUR betragen würde, kann ich mir nicht vorstellen, dass xiaomi von sich aus tausende rezepte einstellen würde die auf den deutschen markt zugeschnitten sind.

    darin liegt der knackpunkt bzw. mehrwert beim thermomix. die abertausenden rezepte. bislang ist auch wirklich jedes rezept was ich mit der app "cookido" (vom vorwerk) gemacht habe gelungen.

    • Profilbild von Thorben
      # 14.12.20 um 10:20

      Thorben CG-Team

      @Anonymous: Genau das sag ich ja auch in meiner Einschätzung. Die Rezepte/Sprache ist die größte Barriere zumal beim Thermomix noch diese riesige Community mit abertausend weiteren Rezepten dazu kommt.

  • Profilbild von Pattr
    # 14.12.20 um 10:05

    Pattr

    Sehe ich nicht so. Denn das ist Marketing und genau der Grund, warum andere Marken so unverschämt teuer sind …. Produkte sollten für jedermann erschwinglich sein und nicht künstlich um ihren eigenen eigentlichen Wert aufgeplustert werden.

  • Profilbild von schwallwellenfueralle
    # 14.12.20 um 19:25

    schwallwellenfueralle

    Kann leider nur Ente süß sauer

  • Profilbild von Tom
    # 14.12.20 um 20:32

    Tom

    Was mich schon immer beim Thermomix gestört hat ist die Aussage, dass er mahlen kann. Das kann er definitiv nicht. Er kann kleinschneiden, schnipseln, wie auch immer, aber nicht mahlen.
    Auch das Wunderteil von XiaoMi wird es nicht können.
    Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf das Gerät

    • Profilbild von Thorben
      # 15.12.20 um 08:44

      Thorben CG-Team

      @Tom: Hab schon mal Kaffee gemahlen damit, das ging eigentlich. Klar, ist was grob aber fand ich für n Filterkaffee gar nicht so schlimm. Für ne Siebträger oder so ist das natürlich nix, leider.

    • Profilbild von Abc
      # 15.12.20 um 11:34

      Abc

      Hä, welches Modell meinst du? Hab dem TM6 und mache damit immer Brotteig, da schmeiß ich Anfang immer nur die Körner rein lasse sie mahlen, geht wunderbar.

    • Profilbild von TobyT
      # 15.12.20 um 14:55

      TobyT

      Was ihr meint ist feines zerkleinern, malen ist das was passiert wenn Körner zwischen zwei Scheiben zer drück eben zermahlen werden. Optisch ein ähnliches Ergebnis aber nicht das gleiche.

  • Profilbild von Marion
    # 15.12.20 um 18:40

    Marion

    Hallo zusammen,
    mir ist direkt das Design ins "Auge gesprungen". Es gefällt mir ausgesprochen gut. Sicherlich sind all diese Küchengeräte Luxus, aber wenn sich jemand dafür begeistert, wird er neben der Technik auch Wert auf ein schönes Design und eine angenehme Haptik legen. Schließlich möchte jeder und jede Freude daran haben.
    Tschüss

    • Profilbild von Thorben
      # 16.12.20 um 09:06

      Thorben CG-Team

      @Marion: Da hast du absolut Recht und ich finde hier hat Xiaomi auch auf ein "eigenes" Design gesetzt, gefällt mir ebenfalls gut!

  • Profilbild von Max
    # 16.12.20 um 10:34

    Max

    Bekommt ihr dafür Geld, dass der Artikel ständig nach oben wandert? Welche (Xiaomi-)Kampagne steckt den dahinter?

    • Profilbild von Gast
      # 16.12.20 um 12:04

      Anonymous

      Das habe ich mich auch gerade gefragt. Es ist innerhalb einer Woche mindestens 3 mal wieder nach oben geschoben worden ohne das es auf den ersten Blick eine Änderung gab.

  • Profilbild von Andreas Zimmermann
    # 16.12.20 um 11:47

    Andreas Zimmermann

    Kann mich @Max nur anschliessen: Warum ist denn dieser Artikel/Newsbeitrag staendig oben? Ohne das sich am Beitrag was aendert. Ist das beabsichtigt?

    • Profilbild von Kristian
      # 17.12.20 um 08:52

      Kristian CG-Team

      Hey Max, Anonymous und Andreas:

      Wir haben in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht: Viele Leser:innen schauen sich nicht z. B. die Seite 2 an und so entgehen ihnen spannende Artikel. Und spannend ist das Gadget def., da die Aufrufzahlen relativ hoch sind. Deswegen haben wir ihn ein paar mal "hochgeholt".

      Heute dann ein letztes mal. Wir überlegen uns, wie wir das eleganter hinbekommen. Ggf. mit einem Fähnchen/Indikator?

      LG Kristian

      • Profilbild von Pattr
        # 17.12.20 um 13:37

        Pattr

        Danke für die Aufklärung. Mich würde es freuen wenn ihr sobald dieser verfügbar ist einen Testbericht und Vergleich zum Thermomix erstellen könntet !

      • Profilbild von Andreas Zimmermann
        # 21.12.20 um 20:19

        Andreas Zimmermann

        Hallo Kristian,

        danke dir fuer die Erklaerung. War auch nicht 'boese' gemeint von mir – deshalb auch mein 'Fragestil' 🙂 Aber ich war halt ziemlich irritiert. Schliesslich holt ihr gerne mal Beitraege hoch, wenn es ein Update / Preisspecial gibt. Dann schau' ich da natuerlich auch rein. Wenn ich aber taeglich den gleichen Artikel oeffne und sich da nichts tut, dann finde ich das verwirrend (und eigentlich auch nicht notwendig ^^). Letztendlich verwaessert das auch eure Aufrufzahlen und taeuscht falsches Interesse vor.

        Vielleicht findet ihr da wirklich einen eleganteren Weg!? Waere toll.

        LG, Andreas

  • Profilbild von michi
    # 16.12.20 um 22:30

    michi

    Ich habe den Thermi 5 und bin sehr zufrieden.Sehr gute Qualität

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