Xiaomi HIMO T1 E-Roller mit bis zu 120 km Reichweite für 400€ im Crowdfunding

Elektronische Mails gibt es schon länger, elektronische Fahrräder, Roller und auch Skateboards gewinnen immer mehr Popularität. Das große Stichwort: E-Mobilität. In Deutschland kläglich vernachlässigt, in anderen europäischen Ländern längst Gang und Gäbe. Der Xiaomi HIMO T1 E-Roller ist dabei sogar viel mehr als ein Last-Mile-Gadget, schließlich bietet er eine Reichweite von bis zu 120 km.

Xiaomi HIMO T1 E-Roller

Ein modernes Mofa

Auf den ersten Blick erinnert das HIMO T1 an eine sehr moderne Version eines klassischen Mofas, wie wir es von Herstellern wie Puch oder Piaggio kennen. Auch ist es deutlich als Nachfolger des HIMO E-Bikes erkennbar. Die beiden Reifen sind 90 mm breit und 8 mm dick, die eigentlichen Felgen werden bei der Angabe natürlich außen vor gelassen. Im Gegensatz zu einem E-Scooter wie dem Ninebot ES1 ist der Vorteil dieses E-Mofas natürlich der Sitz, welcher Platz für eine Person bietet. In Anbetracht des Preises dürfte Xiaomi hier auf eine Art Kunststoffkarosserie setzen, welche wahlweise in Weiß, Schwarz und auch in Rot verfügbar ist.

Es fällt auf, dass das T1 auch mit Pedalen ausgestattet ist. Das könnte heißen, dass man das HIMO T1 E-Mofa erst einmal kurz „antreten“ muss, bevor der Motor greift. Das funktioniert so im Prinzip ja schließlich auch bei den E-Scootern.

Xiaomi HIMO T1 E-Roller Hinterrad
Hinten sitzt die Trommelbremse, aber natürlich auch ein Gepäckträger.

Apropos Motor: bei diesem handelt es sich um einen 350W Motor, welcher von einem 14.000 mAh Akku angetrieben wird. Die maximale Höchstgeschwindigkeit beträgt dabei aber rund 25 km/h. Allerdings gibt es wohl zwei verschiedene Versionen, einmal mit 14Ah und einmal mit 28Ah. Durch den Akku kann man je nach Version auf eine maximale Reichweite von 120 km kommen, das normale Modell bietet immerhin eine Reichweite von 60 Kilometern. Dafür setzt der Hersteller auch auf ein intelligentes Batteriemanagementsystem.

Xiaomi HIMO T1 E-Roller Licht

Um die Geschwindigkeit zu reduzieren, setzt Xiaomi auf ein Dual-Brake-System. Vorne verbaut man eine Scheibenbremse, hinten eine Trommelbremse. Der Bremsweg wird mit 4,5 Meter angegeben. Vorne sitzen natürlich hydraulische Stoßdämpfer. Um für Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu sorgen, ist der Xiaomi HIMO T1 E-Roller vorne mit einem Scheinwerfer ausgestattet, der bis zu 15 m weit leuchten soll.

Die nötigen Extras

Xiaomi wäre aber nicht Xiaomi, wenn man nicht zumindest auch ein Display verbauen würde. Das sitzt im Lenker und ist lichtempfindlich, die Helligkeit passt sich wohl an das Umgebungslicht an. Das T1 lässt sich mit einem Knopfdruck ganz einfach starten und bietet darüber hinaus noch eine Multifunktionstaste, mit der man wahrscheinlich Informationen auf der Anzeige durchschalten kann. Dazu gibt es Funktionstasten für das Licht, die Hupe und einen Parkmodus.

Xiaomi HIMO T1 E-Roller Display

Der Gepäckträger über dem Hinterreifen dient natürlich um seinen Einkauf sicher von A nach B zu transportieren. Das geht allerdings aber noch mit einem Korb, der sich mit einem Klicksystem an der Vorderseite befestigen lässt. Ob dieser allerdings im Preis mit inbegriffen ist, oder extra erworben wären muss, können wir aktuell nicht sagen.

Xiaomi HIMO T1 E-Roller Korb

Einschätzung

Wir denken mal, dass unsere Stammleser schnell gemerkt haben, dass es sich hierbei um ein Gadget handelt, welches ganz sicher nicht mit der StVO konform und somit auf deutschen Straßen illegal ist. Ein Import würde zwar etwas kosten, der in China momentan veranschlagte Preis von 2999 Yuan also umgerechnet 399€ (!) ist aber mehr als attraktiv. Das E-Moped befindet sich aktuell noch im Crowdfunding, das Ziel wurde aber bereits mehr als erreicht. Kein Wunder, schließlich handelt es sich um einen praktischen E-Roller mit guter Leistung zu einem unschlagbaren Preis.

Würdet ihr so ein E-Moped fahren? Mich persönlich erinnert es so stark an eine moderne Version meiner alten Puch Maxi S, dass ich selbst ein paar Runden drehen möchte!

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35 Kommentare

  1. Profilbild von gfssss

    Schade
    Hab 125km/h gelesen

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  2. Profilbild von drache4556

    Interessant auf alle Fälle, aber sicherlich leeeeiiicht das Design vom Niu U-Series abgeschaut. Welchen man hier in Deutschland bei vielen Händlern kaufen und testfahren kann

  3. Profilbild von baine

    Darf man damit auf Radwegen fahren? Sonst wird man zum Verkehrshindernis.

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  4. Profilbild von sinan

    Schade! 45 km/h wären besser gewesen, da es für 25 km/h viel bessere Lösungen wie den ES1/2 z.B. gibt

  5. Profilbild von darktranquility
    darktranquility

    25km/h sind zu wenig. 50-80km/h wären für mich interessant.

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  6. Profilbild von Hippocritical1
    Hippocritical1

    Wer kauft sich einen Roller wenn jedes elektrische Fahrrad gleich schnell fahren kann ?

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  7. Profilbild von dmon24

    Warum ist es in Deutschland nicht erlaubt es ist doch ein klassisches Mofa nur mit Elektroantrieb was ist der unterschied zwischen einem normalen Mofa

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    • Profilbild von David

      Vermutlich muss das erst vom Kraftfahrtbundesamt getestet und abgesegnet werden was wiederum die Kosten extrem in die höhe treibt. Die machen das ja auch nicht um den Bürgern zu helfen Geld zu sparen.

      Mit 45 km/h, Straßenzulassung und diesem Preis wäre es auch für mich interessant. So bleibt es halt beim 50cm³ Moped für den Arbeitsweg.

  8. Profilbild von Lezius

    Interessant aber wie alle sagen zu langsam und ich denke Mal schwer zu laden wenn man in einer Stadt Wohnung lebt. Außer der Akku lässt sich raus nehmen.

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  9. Profilbild von Animatrix1986
    Animatrix1986

    Würde es sofort kaufen, nur her damit !!!

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  10. Profilbild von okolyta

    Als Roller mit 45km/h hätte ich sogar mal beim Crowdfunding mitgemacht

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  11. Profilbild von Ulukai

    Es handelt sich hier leider NICHT um eine moderne Version eines klassischen Mofas von früher. Damals waren die Pedale nur dazu da um das Mofa zu starten. Klar, man konnte auch mit dem Pedalantrieb fahren, aber nur mit vielleicht 5 km/h oder so, und selbst dafür musste man schon sehr schnell trampeln. Zum fahren war der kleine 50ccm Motor gedacht.

    Und genau hier liegt die Schachstelle des "“Xiaomi HIMO T1"“. Anders als die Mofas früher, oder die 25km/h-Roller heute, hat es nämlich nicht über 1KW Leistung, sondern nur lächerliche 350 Watt. Damit ist es nicht mehr als ein Pedelec in Mofa-Optik, nur ohne schaltbare Gänge für den Pedalantrieb.

    Sprich, für ein Mofa hat es VIEL zu wenig Leistung, und für ein Pedelec wird es zu schwer sein, zu wenig Gänge für den Pedalantrieb haben, und mit Sicherheit auch zu unbequem um darauf länger zu strampeln. Es eignet sich somit, meiner Meinung nach, nur für kleine leichte Personen (ich schätze weniger als ~60Kg) und absolut flaches Gelände. Als richtiges Elektro-Mofa bräuchte es wenigstens einen 1000Watt-Antrieb, um das entsprechende Drehmoment aufbringen zu können, was ein Mofa brauch um auch mal Steigungen befahren zu können.

    Mein Rat: Finger weg von dem "“Kinderspielzeug"“.

  12. Profilbild von joex

    Ist halt nichts für den deutschen Markt, da müsste Xioami einiges anders machen. "“Dual Brake System"“? Was soll das denn sein? Ein Verkaufsargument für veraltete Technik(Trommelbremse)?

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  13. Profilbild von Jeanette31

    Ich wäre dabei, her damit. Es gibt viel zu wenig ähnliche bezahlbare Alternativen.

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  14. Profilbild von Simplicitas

    Ob das Ding generell StVO konform ist oder nicht, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Als MoFa (und in genau diese Kategorie fällt dieses Vehikel in Deutschland), benötigt es jedoch eine Betriebserlaubnis. Es darf natürlich bezweifelt werden, dass Xioami sich um eine solche kümmern wird. Wer das Ding in Deutschland nutzen möchte, müsste also damit zum TÜV und eine Betriebserlaubnis beantragen (ist leider nicht kostenlos). Erhält man die Betriebserlaubnis braucht es halt nur noch die Versicherung samt Kennzeichen, eine Fahrerlaubnis und einen Helm. Fertig. Aber wie gesagt: Pb man die Betriebserlaubnis erhält ist halt ein Pokerspiel.
    Und zumindest wären solche Elektroschleicher emissionsärmer als die ganzen Zweitaktwracks, die den zweihundertfachen Schadstoffausstoff gegenüber dem 1,6 Tonnen Pampersbomber aufweisen. Wer sowas fährt muss wahrlich Hass auf seine Umwelt und Mitmenschen empfinden.
    350Watt sind allerdings auch sehr überschaubar (MoFas dürfen in DE bis zu 1,25kW haben). Wohl eher was für kleine, leichte Menschen.

    • Profilbild von Thorben
      Thorben (CG-Team)

      @Simplicitas: Danke für diese Erklärung. Ich glaub aber einfach nicht dran, dass der TÜV solch eine Betriebserlaubnis ausstellen würde. Aber ja, grundsätzlich würde es vielleicht gehen. 350Watt sind tatsächlich etwas wenig, wie sich dass dann so in der Praxis schlagen würde, wäre schon spannend zu testen.

      • Profilbild von Simplicitas

        Tja, in der Tat wäre es ein kostspieliges Experiment, da der TÜV schnell einen Strich durch die Rechnung machen könnte, wenn dem Prüfer etwas sauer aufstößt. Auf der sichereren Seite wäre man mit einer eSchwalbe, den Vehikeln von NIU etc.
        Wie es mit dem Import eines Rollers von Gogoro (Coup nutzt diese unter anderem in Berlin) ausschaut weiß ich leider nicht. Da wären wir aber jeweils im Bereich der Kraftfahrräder bis 45km/h.

  15. Profilbild von Sauron87

    Sieht aus als ob man auf einer Kühlbox sitzt ..

  16. Profilbild von Olaf

    @Ulukai:

    Die Pedale waren früher nicht nur dazu da, das Mofa zu starten.

    Das mag bei den meisten Mofas so gewesen sein, war aber _kein_ Kriterium für seine Definition.
    Ein Mofa ist definiert als ein "“Fahrrad mit Hilfsmotor"“, daher benötigt es Pedale, egal, wie gering effektiv diese sein mögen.

    Und ob es damit gestartet wird oder nicht, ist egal.

    Ich hatte mit 15 Jahren und Mofaschein ("“Prüfbescheinigung"“) u.a. eine Honda PX50E mit E-Starter.

    Und der Ruf hier nach 45 km/h und mehr kW – Dann wäre es eine andere Fahrzeuggruppe – Da bin ich jedoch nicht auf dem laufenden.
    Zumindest früher durfte man ein Mofa ab 15 Jahren fahren, alles andere erst ab 16 bzw. 18. Hätten da alle geschrieen "“Eyyy, zu langsaaam!"“, dann hätte es ein Jahr weniger Spaß gegeben für die, die es wollten bzw. hatten, und das waren echt viele.

    Von den hier genannten Daten her erfüllt dieses Xiaomi-Teil vielleicht sogar die entsprechenden (mechanischen) Auflagen.
    Aber das wird ja in Deutschland erfahrungsgemäß nichts, weil doch irgendwas fehlt, und sei es nur irgendein exorbitant teures Zertifikat.

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    • Profilbild von Ulukai

      Olaf: @Ulukai: Die Pedale waren früher nicht nur dazu da, das Mofa zu starten. Das mag bei den meisten Mofas so gewesen sein, war aber _kein_ Kriterium für seine Definition. Ein Mofa ist definiert als ein "Fahrrad mit Hilfsmotor", daher benötigt es Pedale, egal, wie gering effektiv diese sein mögen.

      Wenn schon Klugshicen, dann richtig 😛 Ich habe an keiner Stelle von einer Definition gesprochen. In der Realität/Praxis waren die Pedale sehr wohl nur dazu da das Fahrzeug starten zu können. Das man damit auch treten/fahren konnte habe ich nicht nur nicht bestritten, sondern auch direkt zu Beginn erwähnt. Und doch, dazu waren die Pedale nicht gedacht. Ich hatte damals mindestens 20 verschiedene Mofas, und keines davon war dazu geeignet, mit dem Pedalantrieb länger als 3 Minuten oder weiter als ein paar hundert Meter gefahren zu werden.

      Und Mofa bedeutet auch nicht "“Fahrrad mit Hilfsmotor"“, denn das waren damals ganz normale Fahrräder, die zwar zusätzlich noch einen Motor hatten (seit ca. 1930 mit Verbrennungsmotor, oder wie zb. in den 90ern als "“Hercules Electra"“ mit E-Motor), aber auch ohne diesen Motor zu benutzen noch ganz normal als Fahrrad gefahren werden konnten. Mofa heißt "“motorisiertes bzw. Motor-Fahrrad"“, und meint ein Fahrzeug welches (früher) in der Theorie zwar auch noch mit den Pedalen gefahren werden kann/konnte, aber dafür nicht gedacht ist/war, sondern der Motor das Fahrzeug antreiben muß. Das beste Beispiel dafür sind die Mofa-Roller, die nämlich gar keine Pedale mehr haben, und trotzdem als 25km/h Version ab 15 Jahren zu fahren sind – und als Mofa zählen.

  17. Profilbild von Chr

    Liebes Team, Ihr gebt immer die mAh an aber ohne Voltangabe ist das nicht aussagekräftig, oder irre ich mich da… Meiner Meinung nach wäre es informativer die gespeicherten Watt anzugeben. Lg

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von millbreak

      Chr: Liebes Team, Ihr gebt immer die mAh an aber ohne Voltangabe ist das nicht aussagekräftig, oder irre ich mich da… Meiner Meinung nach wäre es informativer die gespeicherten Watt anzugeben. Lg

      48V laut Angabe bei banggood.
      Damit scheiden die Powerbanks/Akkupacks wohl aus 😉

    • Profilbild von Kaka

      Chr: Liebes Team, Ihr gebt immer die mAh an aber ohne Voltangabe ist das nicht aussagekräftig, oder irre ich mich da… Meiner Meinung nach wäre es informativer die gespeicherten Watt anzugeben. Lg

      Da sehr oft wirklich nur die Watt angegeben werden, kann man dann raten ob die Leistung (Current) gemeint ist, oder die gespeicherte Energie (Volt x Ampere). Daher besser als Wattstunde (Wh) oder Killowattstunde (kWh) angeben.

  18. Profilbild von ist hier immer noch nichtSchluss
    ist hier immer noch nichtSchluss

    Cool das bedeutet ich kann mit meinem Akku Pack von 20000 mAh Reichweite mehr als verdoppeln. einfach ein paar akkupacks mitnehmen und ich kann eine weltreise starten.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  19. Profilbild von Gast

    Warum braucht eine Milliarden-schwere Firma wie Xiaomi eine Entwicklungsfinanzierung durch Crowdfunding? Die missbrauchen Crowdfunding doch nur als System zur Vorbestellung um den Markt zu testen.

  20. Profilbild von Mr.fiido

    Hast vergessen das Gewicht zu erwähnen was mich bisschen abschreckt sind die 50kg bergauf zu tretten in dieser niedrigen sitzposizon hm ich weiss nicht . Aber sicher mal zum ausprobieren und um den preis auf jedenfall zu kaufen.erinnernt mich stark an eine puch g oder piaggio ciao . Wo gibts das teil zu kaufen ?

  21. Profilbild von Olaf

    @Ulukai:
    Die Realität auf dem Mofa oder deine Empfindung sind dem Gesetz egal.

    Eine rote Ampel mitten in der Pampa nachts um zwei empfinde ich auch als "“über"“, aber das ändert nichts am Gesetz.
    Dem ist auch _meine_ Meinung egal.

    Die Pedale waren für den Betrieb als Fahrrad da. Und das hat sehr wohl funktioniert, denn es MUSSTE lt. Gesetz bzw. lt. Verordnung funktionieren
    – wenn auch nicht sehr effektiv, aber das ist halt nur deine Meinung (meine natürlich auch).

    Im Gesetz stand nicht, wie effektiv das sein musste, sondern nur, dass es möglich sein muss, und genau dafür waren die Pedale da.
    Die Tretkurbel musste sein bis irgendwann Anfang der 2000er Jahre, wenn ich mich recht erinnere.
    Ich meine, es gab vorher ein paar Ausnahmen aus dem Ausland, aber da bin ich mir nicht sicher.

    Sicher ist jedoch die damalige Tretkurbelpflicht (zum Treten!), die maximale Geschwindigkeit von 25 km/h, und irgendeine maximale Drehzahl.
    Sicher ist auch die ursprüngliche Definition "“Fahrrad mit Hilfsmotor"“.

    So wurde es schon in der Fahrschule erklärt.

    Sie lasen das Wort zum Sonntag.
    Guten Abend.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  22. Profilbild von Cp@peter-sondermaschinen.de
    Cp@peter-sondermaschinen.de

    Schade… Link und ich bestelle es, das ist die Zukunft

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  23. Profilbild von Cp@peter-sondermaschinen.de
    Cp@peter-sondermaschinen.de

    Casi

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.

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