Xiaomi Inkjet Tintenstrahldrucker für 200€

Den kompakten Fotodrucker haben wir bereits getestet, auf den „Pocket Printer„, der sogar ganz ohne auswechselbare Teile auskommt, warten wir aktuell. Aber Xiaomi wäre wohl nicht Xiaomi, wenn sie nicht auch für die klassischen Tintenstrahldrucker ein Modell parat hätten. Im Oktober wurde nun so ein Drucker vorgestellt – natürlich wieder im typischen Design und mit App-Unterstützung.

Xiaomi Inkjet Printer

Äußerlich ähnelt der Drucker stark dem erwähnten Fotodrucker, den wir seit Mitte 2019 bereits bei uns im Büro haben. Größtenteils in Weiß mit unten stark abgerundeten Ecken und Kanten sowie einer hellgrauen Oberseite. Es ist, als hätte man den Fotodrucker einfach um den Faktor 1,5 vergrößert.

Xiaomi Inkjet Printer Front

Im Innern hat sich dafür einiges getan, denn hier wird ein gänzlich anderes Druckverfahren genutzt. Wir erinnern uns: Der Fotodrucker verwendet das sogenannten Thermosublimationsverfahren, das ohne Tinte auskommt, dafür aber spezielles Fotopapier benötigt. Der Inkjet-Drucker setzt nun wieder (wie der Name verrät) auf Tintenstrahldruck. Dafür braucht es hier kein spezielles Papier mehr. Schwerpunkt hier sind aber nun auch wieder Dokumente und keine Fotos.

So können nun aber auch DIN A4-Blätter gedruckt werden. Laut Xiaomi reicht ein Satz Tintenpatronen dabei für 9.500 Seiten Farbdruck oder 3.200 Seiten Schwarz-Weiß-Druck. Anschließend müssen die Kartuschen ausgetauscht werden. Wo man Ersatz bekommt und was dieser kosten wird ist bisher aber nicht bekannt. Vorausgesetzt, der Drucker ist durchgehend am Stromnetz, reinigt sich der Druckkopf alle sieben Tage selbstständig.

Xiaomi Inkjet Printer Patronen

Im Drucker sitzt ein 1,2 GHz Quad-Core Prozessor. Auch verfügt er über WLAN und lässt sich natürlich mit der Xiaomi Mi Home App nutzen. So kann man dann unter anderem mit der Mi Home App eingescannte Bilder direkt ausdrucken und weitere smarte Features nutzen. Mit WeChat nutzbare Funktionen dürften aber wieder nur auf den chinesischen Markt beschränkt bleiben.

Einschätzung

Klar, überraschen kann einen Xiaomi kaum noch. Wenn nun ein Drucker angekündigt wird, ist die Reaktion eher: „Ja klar, warum gab’s das eigentlich nicht schon?“ Trotzdem: das Potential, ein vor allem preis-leistungs-technisch interessantes Produkt zu liefern, gibt es bei Xiaomi immer. Der Preis von um die 200€ sagt alleine noch nicht viel aus; nur, wenn der Drucker auch in der Anwendung überzeugt, ist er das auch wert.

Ein größeres Problem dürfte eher die Verfügbarkeit der Druckerpatronen sein. Die muss auch über Jahre gegeben sein (oder man muss sich direkt groß eindecken), und bisher ist nicht sicher, wie einfach die Patronen in Deutschland zu bekommen sein werden. Wir behalten den Xiaomi Inkjet Drucker daher im Auge, sehen aber gerade noch nicht, dass er zu einem Massenprodukt für den europäischen Markt taugt, zumal es genug Alternativen gibt.

Habt ihr eine Meinung zum Drucker? Schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

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Jens

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Kommentare (39)

  • Profilbild von okolyta
    # 20.10.19 um 19:12

    okolyta

    Was kann der, das die 200€ rechtfertigt

  • Profilbild von chriss_goe
    # 20.10.19 um 19:14

    chriss_goe

    Sehe ebenfalls keinen wirklichen Nutzen für diesen Drucker und seinen Preis von 200€. Da muss er schon ein Killer Feature haben, dass sonst kein Drucker hat. Ansonsten zu diesem Preis wirklich uninteressant und dann wärs auch langsam mal wieder gut mit Xiaomi.

  • Profilbild von Phönix
    # 20.10.19 um 19:16

    Phönix

    Mit 200€ leider viel zu Teuer, da bleibe ich lieber bei meinen HP DeskJet 3636 für 70€ mit Apple Print, der automatische neue Patronen bestellt.

    • Profilbild von Max
      # 22.10.19 um 10:33

      Max

      @Phönix: Mit 200€ leider viel zu Teuer, da bleibe ich lieber bei meinen HP DeskJet 3636 für 70€ mit Apple Print, der automatische neue Patronen bestellt.

      Lass dich mal schön abzocken.

  • Profilbild von Jamigru
    # 20.10.19 um 19:16

    Jamigru

    Jup, zu teuer!

  • Profilbild von marqs
    # 20.10.19 um 19:21

    marqs

    Jetzt dreht xiaomi völlig durch.
    Schrott überteuert verkaufen.
    Das hat bei eine Firma mit Apfel Logo mall geklappt.
    Aber die Leute lassen sich nicht 2 mall verarschen.
    So wird das nix,xiaomi.

  • Profilbild von Normalo
    # 20.10.19 um 19:22

    Normalo

    Duplexdruck? Die Patronen wird man sicher selbst nachfüllen können, so wie ich es immer schon bei allen Geräten gemacht habe. Aber für 200 Euro erwarte ich eigentlich ein Gerät mit integriertem Scanner, Duplex und Bluetooth Anbindung.

  • Profilbild von Migo
    # 20.10.19 um 19:22

    Migo

    Habe eine Frage :
    Wann kommt das Review zum redmi note 8?

  • Profilbild von Gast
    # 20.10.19 um 19:39

    Anonymous

    Patronen trocken auch ein wie bei allen Druckern die länger nicht benutzt wurden. Das sollte behoben sein, wäre ein Kaufargument.

    • Profilbild von micha1969 micha
      # 24.10.19 um 16:47

      micha1969 micha

      Das macht mein Brothers schon seit Jahren die drucköpfe selber reinigen solange er am Strom ist hat mal 120 Euro gekostet kann direkt clonen der E-Mail und so weiter außerdem kosten einfache Patronen 30 Stück 15 Euro Max dafür brauche ich keinen 200 Euro Drucker wenn meiner den Geist aufgeben sollte kommt wieder ein Brothers wenn man ihn dann noch bekommt

  • Profilbild von gag-get
    # 20.10.19 um 19:39

    gag-get

    Wieso steht oben Tintenstrahldrucker, wenn es ein Thermosub ist?

    • Profilbild von Gast
      # 20.10.19 um 20:15

      Anonymous

      Will es ein Tintenstrahldrucker ist. 😁

    • Profilbild von Gast
      # 20.10.19 um 20:25

      Anonymous

      Weil es ein Tintenstrahldrucker und kein Thermosub ist. Nichts anderes steht da.

    • Profilbild von micha1969 micha
      # 24.10.19 um 16:49

      micha1969 micha

      Der Foto Drucker von denen brauch ein spezielles Papier der neue ist ein tintenstrahler noch mal lesen dann verstehst du es auch

  • Profilbild von Gast
    # 20.10.19 um 20:18

    Anonymous

    Hier sieht man etwas bessere Informationen. Weniger oberflächlich.

    https://de.xiaomitoday.it/xiaomi-mi-inkjet-printer.html

  • Profilbild von Lunuxer
    # 20.10.19 um 20:26

    Lunuxer

    Ist der Drucker Linux-Kompatibel?

  • Profilbild von Alexander78
    # 20.10.19 um 20:42

    Alexander78

    @marqs: bei Apple klappt das immer noch. Wo lebst Du?

    • Profilbild von RechtschreibungbiszurSinnverfälschung
      # 22.10.19 um 13:46

      RechtschreibungbiszurSinnverfälschung

      Aber Apple Produkte haben zumindest eine Rechtschreibprüfung.

  • Profilbild von someone
    # 20.10.19 um 20:42

    someone

    Das wirklich "neue" scheint hier die Preisgestaltung zu sein. Während so ziemlich alle Hersteller inzwischen den Drucker etwa zum Einstandspreis raushauen, um das Geld danach mit überteuertem Verbrauchsmaterial zu verdienen, kalkulieren die Chinesen den Drucker mit Profit und die Patronen dafür recht fair (vor allem, wenn die angegebene Reichweite tatsächlich erreicht werden sollte). Da gibts mit Sicherheit einen Markt für, denn nicht jeder hat Lust, mit nachgefüllten/nachgebauten Patronen oder gar Refill-Kits zu hantieren. Andererseits sind gerade chinesische Geräte mittlerweile dafür bekannt, dass sie extrem viel "nach Hause telefonieren" bzw. im Extremfall ohne irgendwelche China-Clouddienste gar nicht nutzbar sind. Wäre spannend zu erfahren, wie sich das bei diesem Drucker verhält.

    • Profilbild von Simplicitas
      # 21.10.19 um 01:58

      Simplicitas

      Wieso neue Preisgestaltung? Wo ist der Unterschied, außer das bei diesem Gerät Patronen UND Drucker zu teuer sind?
      Der Drucker kostet laut Marketing 125€ – real beim Händler 200 bis 250€
      Die Patronen kosten laut Marketing 5 Euro pro Stück (ein Satz besteht aus vier Stück). Real werden es also beim Händler auch nicht 20€ pro Satz sondern 30 bis 35€ werden.
      Damit sind die Patronen so teuer wie die der Konkurrenz, nur der Drucker bietet weniger Funktionen bei höherem Preis. Zu den angegebenen Ausdrucken wird kein verwendeter Industriestandard genannt. Das kann also genau so gut voll bedruckte Seiten oder ein einzelner Buchstabe in 12 Punkt pro Seite bedeuten – völlig witzlos. Für 3200 Ausdrucke mit einer Inkjetpatrone muss diese 50 bis 80ml Tinte fassen. Sieht auf den Bildern keinesfalls danach aus…

  • Profilbild von Gast
    # 20.10.19 um 21:23

    Anonymous

    200€ für ein einfachen Tintenpisser? No way..
    Mein Aio HP 3 in 1 Tintenstrahldrucker von HP hat ein Drittel gekostet, vor 4 Jahren und der hat W-Lan, Airprint und sämtlichen Schnickschnack bis auf Duplexdruck.

  • Profilbild von Carlos Carlitos
    # 20.10.19 um 21:24

    Carlos Carlitos

    200€ für ein einfachen Tintenpisser? No way..
    Mein Aio HP 3 in 1 Tintenstrahldrucker von HP hat ein Drittel gekostet, vor 4 Jahren und der hat W-Lan, Airprint und sämtlichen Schnickschnack bis auf Duplexdruck.

  • Profilbild von Panthrrus
    # 20.10.19 um 21:42

    Panthrrus

    Leute Leute… Fast alle Drucker werden hier über die Patronen subventioniert… Daher kann der Preis durchaus interessant sein wenn die Patronen erschwinglich sind.

  • Profilbild von pittrich67
    # 20.10.19 um 22:46

    pittrich67

    €200?! Im Leben gebe ich keine €200 für einen Drucker aus! Und schon garnicht wenn er von Xiaomi kommt! €50 sind angemessen. Mehr habe ich für meinen Canon AIO auch nicht bezahlt. Und die Patronen gibt's für'n Appel und 'n Ei !

  • Profilbild von Gast
    # 20.10.19 um 23:52

    Anonymous

    Die meisten Xiaomi untypischen Produkte sind überteuert, da hier für den selben Preis zu erwerben. In diesem Fall sogar einfach lächerlich mit 200€. Das wäre für einen guten Laserdrucker vllt akzeptabel, aber Tintenstrahl?

  • Profilbild von asss
    # 21.10.19 um 00:26

    asss

    Patrone kostet in China nur 5€!!! I’m in

    • Profilbild von Simplicitas
      # 21.10.19 um 01:49

      Simplicitas

      Da es sich um vier Einzelpatronen handelt, wären das dann schon 160 Yuan für einen Satz Patronen. Und die Händler schlagen da sicherlich wieder 50% drauf. Damit landest du für einen Satz bei rund 30€. Soviel kostet auch ein Satz bei der Konkurrenz, die ihre Titenstrahler für unter 100 € anbieten. Inklusive richtigem Scanner und nicht nur Einzugscanner sowie Duplexdruck. Da ist es interessanter noch ein paar Zettel oben draufzulegen und sich direkt einen tauglichen Farblaserdrucker zu kaufen.
      Mal ganz davon abgesehen, dass der Xiaomi garantiert keine 3200 bzw. 9500 Seiten bedruckt bekommt. Ich zweifle stark daran, dass in den kleinen Patronen jeweils 70ml Tinte stecken. Da keine Angaben zu einer Industrienorm gemacht wurden, sind aber sicherlich 9500 Seiten bei lediglich drei, vier Zeilen Text in kleiner Schriftform pro Seite gemeint.

  • Profilbild von theo1312
    # 21.10.19 um 07:53

    theo1312

    Also ich habe jetzt in 8 Jahren meinen dritten preiswerten Drucker. HP, Canon und Epson. Alle drei hatten Probleme mit Patronen von Drittanbietern, oder aber waren schnell eingetrocknet. Der Epson hat nach einem halben Jahr schon ein Software Fehler gehabt. Sollte der xiaomi diese Probleme nicht haben, wäre ich gerne bereit 200€ für einen Drucker auszugeben, den man vertrauen kann.

    • Profilbild von Martin
      # 21.10.19 um 10:26

      Martin

      Und bei Vertrauen denkst du an das erste Druckermodell eines Herstellers?

  • Profilbild von Martin
    # 21.10.19 um 10:25

    Martin

    Es gibt irgendwie keinen Kaufgrund. Jeder Tintenstrahler aus dem Supermarkt ist günstiger inklusive der Folgekosten. Als Steve Jobs noch lebte, warf man ihm vor unter Reality Distorsion zu leiden, ich denke bei Xiaomi ist es Xiànshí shīzhēn.

    • Profilbild von ali
      # 21.10.19 um 11:59

      ali

      @Martin: Es gibt irgendwie keinen Kaufgrund. Jeder Tintenstrahler aus dem Supermarkt ist günstiger inklusive der Folgekosten. Als Steve Jobs noch lebte, warf man ihm vor unter Reality Distorsion zu leiden, ich denke bei Xiaomi ist es Xiànshí shīzhēn.

      Ist doch scheißegal, Hauptsache er ist aus weißem Plastik!

  • Profilbild von Franke
    # 21.10.19 um 10:25

    Franke

    @theo1312: Mein letzter eingetrockneter Druckkopf liegt min 15 Jahre zurück. Meine Canon drucken alle paar Monate mal und weder Probleme mit Qualität noch fehlende Kompatibilität mit Fremdtinte sind hier der Fall. Gut mein A3 von Canon war über 300 Euro, aber der 7250 frisst alle noname. Und das für unter 80 Euro. Auch wenn ich xiaomi mag, aber 200 Euro für einen Tintenspritzer, da muss mindestens Band 20 dabei sein. 🙈

    • Profilbild von Martin
      # 21.10.19 um 10:54

      Martin

      Ja, mein Canon druckt auch seit Jahren alles, was man reinfüllt. Wobei ich sagen muss, die Alternativtinte, egal ob ein Nachfüllsatz oder Drittherstellerkartuschen, einfach keine gute Farben abgeben, die Originale sind unschlagbar. Eingetrocknete oder verklebte Düsen hatte ich noch nie, auch wenn der manchmal ein paar Monate Pause macht.

      Bei meinem HP DeskJet vor ein paar Jahren vermutete ich geplante Obsoleszenz, kurz nach Ablauf der Gewährleistung hat er wohl den Endschalter ignoriert und nach ein paar kräftigen Schlägen des Schlittens gegen das eine Ende, hat er sich quasi sauber fürs Recycling zerlegt. Da steckt mir nun wieder zu viel Drucker-KnowHow drin, die wissen genau, wie sie ihre Kunden abzocken.

      Ansonsten würde ich mir immer einen Standarddrucker kaufen, bei dem ich die Originaltinte oder Alternativen einfach im Supermarkt oder, letztens gesehen, an der Tanke bekomme. Zudem bekommt man für sowas dann auch extra große Tintentanks für echte Vieldrucker und so ein Kram.

  • Profilbild von amazonhasser
    # 21.10.19 um 11:36

    amazonhasser

    viel besser wäre gel-tinte ala Rico gel-sprinter

  • Profilbild von dete
    # 22.10.19 um 06:04

    dete

    Schuster bleib bei deinen Leisten!

  • Profilbild von Udo
    # 22.10.19 um 17:33

    Udo

    Das interessanteste an diesem Drucker ist,das Xaomi überhaupt einen eigenen Tintenstrahldrucker auf den Markt bringt, nachdem seit Jahren vier Druckerhersteller den Markt dominieren ( Hp , Canon, Epson und Brother. Für Chinesen ist er bestimmt auch interessant .Für Deutsche ist er wegen des hohen Importpreises,und weil man die Tintenpatronen auch importieren muß uninteressant.

  • Profilbild von Eva
    # 22.10.19 um 22:03

    Eva

    Ob die Patronen sich nachfüllen lassen bzw. nachgefüllt überhaupt noch drucken, wäre interessant. Außerdem wäre mir ein 'dummer' Drucker lieber, der nicht die Möglichkeit hat, nach Hause zu telefonieren oder evtl. sogar gehackt zu werden und danach als Linux Maschine mit fremden ROOT Benutzer in meinem Heimnetz zu wildern oder als Hackbot beim nächsten Angriff auf Amazon zu helfen… (Gab es alles schon mehrfach!)

    Bei den diskutierten 5€ pro Patrone wäre der Preis für das Gerät schon OK – jedenfalls besser als das Lexmark Prinzip (=50€ für den Drucker mit einer zu 15% gefüllten Patrone und 70€ pro Folgepatrone)

  • Profilbild von steffend
    # 23.10.19 um 16:15

    steffend

    Also vom Design her find ich den ziemlich nah am HP Tango. Da weiß man was einen erwartet. Positiv und Negativ. Sich zwar noch nen Fotodrucker der was größeres kann als Kleinbild, aber der wird's wohl nicht.

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