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Xiaomi Redmi A1: Low-Budget-Smartphone für 79,90€

Nur 80€ für ein Smartphone? Das geht mit dem Redmi A1 von Xiaomi, dem Low-Budget-Smartphone des Herstellers ohne MIUI. Aktuell bekommt ihr es für 79,90€ bei Mi.com. Was man von dem Handy erwarten kann, erfahrt ihr im Test und im Video.

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Erinnert ihr euch noch an das Xiaomi Mi A1? Ein Xiaomi Smartphone ganz ohne MIUI, sondern nur mit reinem Android? Die Reihe wurde mit dem Mi A3 leider begraben, doch nun wird sie mit dem Xiaomi Redmi A1 wieder zum Leben erweckt. Das Redmi A1 ist dabei auch das günstigste aktuelle Xiaomi-Smartphone. Doch die Hardware kommt uns dann doch ein bisschen zu bekannt vor.

Redmi A1 Smartphone Display Front

Technische Details zum Redmi A1

Xiaomi Redmi A1
Display6,52 Zoll IPS LCD Display (1600 x 720 p)
ProzessorMediaTek Helio A22 Quad-Core @ 2 Ghz
GrafikchipPowerVR GE8320
RAM2 GB
Interner Speicher32 GB, erweiterbar
Kamera8 Megapixel
Frontkamera5 Megapixel
Akku5.000 mAh
KonnektivitätMicro-USB,, GPS, Wi-Fi 802.11 b/g/n
FeaturesKopfhöreranschluss, 3-in-1-SIM
BetriebssystemAndroid 12
Maße / Gewicht16,49 x 76,75 x 0,9 cm / 192 g

Ein 720p Display ist ausreichend!

Auf der Vorderseite befindet sich ein 6,52″ großes HD+ IPS LC-Display mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Die Touch-Abtastrate liegt somit bei 120 Hz, die Auflösung beschränkt sich auf gerade einmal 1600 x 720p. HD+ Auflösung ist eine der typischen Stellschrauben für Low-Budget-Smartphones, so auch hier. Dass 1080p besser sind braucht man gar nicht zu bestreiten, trotzdem sind 720p absolut ausreichend. Bei YouTube Videos fällt es natürlich auf und auch beim App-Launch, da die Icons hier groß präsentiert werden. Ansonsten kann man über den Unterschied im Alltag tatsächlich hinwegsehen.

Redmi A1 Display

Die Helligkeit fällt mit 400 nits hell genug aus, aber nicht hell genug für starke Sonneneinstrahlung. Im Sommer wird das auffallen, die maximale Ausstellung ist bei bewölktem Himmel aber mehr als hell. Mau sieht es dann bei der Blickwinkelstabilität aus, etwas schiefe Betrachtung sorgt hier schon für eine abnehmende Darstellung. Die Farbdarstellung ist aber kräftig und kontrastreich genug. Die 60 Hz Bildwiederholrate ist hier mittlerweile schon so ungewohnt niedrig, dass es in der Benutzung auffällt. 90 Hz wären in der Preisklasse aber eine absolute Ausnahme.

Redmi A1 Rueckseite

Mit 192 g ist das Handy für die Abmessungen von 164,9 x 76,75 x 9,09 mm verhältnismäßig schwer. Die Bildschirmränder messen 4 mm an der Seite und 7 mm unten, damit wirkt es etwas wie in der Zeit stehen geblieben. Die Rückseitentextur soll an Leder erinnern und das Redmi A1 ist in Schwarz, Blau und Grün erhältlich. Die Rückseite erinnert dabei schon fast an ein Spielzeug-Smartphone, ansonsten ist die Verarbeitung besser als der Preis es vermuten lassen würde. Ein IP-Rating für Wasserschutz gibt es allerdings nicht.

Redmi A1 Bildschirmrand

Redmi A1 mit 5 Jahre altem Prozessor!

Xiaomi entscheidet sich hier für den MediaTek Helio A22 Prozessor, der zum Beispiel im Redmi 6A gearbeitet hat und nur vier Kerne mit bis zu 2 GHz Taktfrequenz bieten kann. Der Chip hat nun schon fast fünf Jahre auf den Buckel. Das ist meiner Meinung nach nicht zeitgemäß, zumal es sich hier um einen Quad-Core handelt. Die Software ist zwar auf schwache Hardware ausgelegt, in den letzten Jahren erschienen aber moderne und stärkere Chips im ähnlichen Preissegment. Zumal ein zwei Jahre altes Redmi 9A schon einen stärkeren Octa-Core Prozessor hat.

Redmi A1 Smartphone

Hinzu kommen 2/3 GB RAM und 32/64 GB Massenspeicher, immerhin kann der Speicher mit microSD-Karte erweitert werden. Es handelt sich aber nur um langsamen eMMC Speicher, bei dem RAM kommt immerhin LPDDR4X zum Einsatz. Wenn man die Wahl hat, sollte man zur 3 GB RAM Version greifen. Das schwache Multitasking kann im Alltag nerven, da im Zwischenspeicher kaum etwas überlebt. App-Starts dauern teils einige Sekunden, das Schließen von Apps genauso. Die fehlende Schnelligkeit kann beim Fotografieren dafür sorgen, dass man den Moment verpasst. Zudem kam es immer wieder mal zu App-Neustarts.

Redmi A1 Geekbench Screenshot

Es ist zwar durchaus möglich auch kleinere Spiele wie Temple Run mit dem Redmi A1 zu zocken, es läuft sogar flüssig. Das ist aber auch ein kleineres Spiel, anspruchsvollere 3D-Titel wie Asphalt oder Call of Duty Mobile sind hiermit quasi nicht spielbar. Im Geekbench 5 Benchmark erreicht das Redmi A1 zudem den wohl bisher niedrigsten Score, den ich bisher gesehen habe. Für was ist das Redmi A1 also geeignet? Für theoretisch alles was vorinstalliert ist: Messaging, Telefonieren, Surfen und Organisation wie Kalender oder Wecker. Selbst für Social Media-Apps, gerade auf Ersteller-Seite ist das zu wenig Performance.

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Nicht mal Dual-Band WiFi

Im Bereich der Anschlüsse überrascht das Redmi A1. Denn das kein Dual-Band WiFi mit 5 GHz unterstützt wird, sieht man auch selten. Stattdessen muss man sich mit 2,4 GHz Frequenz zufrieden geben. Zudem gibt es GPS, GLONASS, Galileo, BDS und Bluetooth 5. Auch LTE Band 20 ist mit an Bord, 5G dafür aber nicht. Da gibt es einen Hybrid-SIM-Slot mit Platz für zwei Nano-SIMs und einer microSD-Karte. Erfreulich ist zudem der 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer an der Unterseite. Andererseits muss man sich mit Sound aus dem Mono-Speaker an der Oberseite zufrieden geben. Der ist schlecht positioniert, der Sound ist dabei zwar mittenbetont, übersteuert aber auch nicht. Dafür muss man sich mit einer verhältnismäßig geringen Lautstärke zufrieden geben.

Redmi A1 Verarbeitung Kamera

Auf der Rückseite sitzt eine Dual-Kamera, wobei nur der Hauptsensor mit 8 MP Auflösung zum Fotografieren geeignet ist. Mit einer ƒ/2.0 Blende ist dieser nicht ganz so lichtstark, dazu kommt noch ein Zusatzobjektiv mit einer Pixelanordnung von 248 x 328p. Der ist also nur ein Gimmick und soll nur suggerieren, dass es sich um eine Dual-Kamera handelt – schade. Mit der Hauptkamera sind immerhin auch 1080p Videos bei 30fps möglich. Hier gilt das gleiche wie bei Tablets: Die Fotos sind okay, wenn alle Voraussetzungen stimmen. Für Schnappschüsse oder Dokumente scannen ist das ausreichend, aber in schwierigen Situationen oder bei sich bewegenden Objekten sind die Resultate unscharf und kaum zu gebrauchen. Das gilt auch für die 5 MP Frontkamera mit ƒ/2.2 Blende.

Ein No-Go für 2022

Bei der Akkukapazität von stolzen 5.000 mAh knausert Xiaomi nicht gerade. In Verbindung mit einem 720p Display und wenig Performance ergibt sich eine gute Akkulaufzeit von knapp zwei Tagen, auch wenn der Chip nicht effizient ist. Den Akku kann man durch viel Zocken oder GPS-Navigation natürlich auch in einem Tag in die Knie zwingen, aber der Standby-Verbrauch ist sehr gering. Aufgeladen wird mit dem mitgelieferten Ladegerät mit 10W Leistung und das nur über Kabel, natürlich nicht kabellos.

Redmi A1 Micro USB Port

Eine Frechheit ist allerdings, dass Xiaomi im Redmi A1 wirklich noch einen Micro-USB Port verbaut. Innovation for everyone sieht wirklich anders aus. Der Standard ist längst überholt und ich kann mir nicht vorstellen, dass USB-C so ein Kostenfaktor wäre, der einen Unterschied im UVP machen würde. Das Smartphone wurde im November 2022 veröffentlicht, der Lebenszyklus geht also durchaus in 2023. Gut, was Apple befolgen muss, muss auch Xiaomi befolgen, so werden wir ab 2024 wohl auch kein Micro-USB mehr sehen. Trotzdem: Das ist genauso so ein Unding wie der nichtsnützige 2 MP Sensor.

Kein MIUI: Xiaomi Redmi A1 mit Stock Android

Das „A“ steht durchaus für Android, mit der Teilnahme am Android One-Programm hat Xiaomi schon in der Vergangenheit mit dem Xiaomi Mi A1 auf das hauseigene MIUI Betriebssystem verzichtet. Stattdessen gibt es wie bei vielen Nokia Geräten eine pure Android-Erfahrung. Die soll auch dem Xiaomi Redmi A1 zuteilwerden. Das reine Android, sogenanntes „Stock Android“, wird quasi nicht angepasst und läuft als Android 12. Keine Zusatzfunktionen und kaum Anpassungen. Dabei handelt es sich aber um Android Go, welches extra für Einsteiger-Smartphones gedacht ist.

Redmi A1 Android Go

An Xiaomi Services gibt es nur Mi-Videos und die Themes, ansonsten sieht man von Xiaomi sehr wenig. Drittanbietersoftware kommt von Audible und LinkedIn, ansonsten handelt es sich um System-Apps und die Google Services. Der Play Store ist zertifiziert und der SafetyNet-Test wird ebenfalls bestanden, dafür gibt es aber kein Widevine Level 1. Bei einem 720p Display ist fehlendes FullHD-Streaming aber auch nicht so schlimm.

Redmi A1 Android Go Material You
Sieht gut aus, oder?

Android Go ist ressourcenschonender als „normales“ Android. Der pure Stock Android-Anstrich steht einem Xiaomi-Smartphone sehr gut. Es handelt sich zwar nur um Android 12, der Sicherheitspatch ist leider auch nur von August. Mit Updates würde ich hier auch nicht rechnen, das war bei Android One etwas besser. Dafür bekommt man eine direkte Integration von Google Lens und Translate im App-Switcher, was praktisch sein kann. Auch das Kontrollzentrum erinnert fast schon an Pixel-Geräte, dank Material You-Design folgt das Farbschema dem eigenen Hintergrundbild. Ein Top- oder Mittelklasse-Smartphone mit Stock Android von Xiaomi wäre für die Zukunft interessant.

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Fazit: Redmi A1 kaufen?

Viel weniger geht eigentlich nicht. Das Xiaomi Redmi A1 macht so wenig wie nur irgendwie möglich, mit der Ausstattung hat man schon 2018 das Redmi 6A gebaut. Der Anspruch ist dabei fast der gleiche: Low-Budget um jeden Preis. Mit 109,99€ im UVP und meist 99,99€ im Angebot dient das Redmi A1 höchstens als Übergangs-, Zweit- oder Kinder-Smartphone, um erreichbar zu sein. Selbst Social-Media Apps bringen das Handy an die Belastungsgrenze. Kompromisse wie das Design oder 720p Display find ich für den Preis fair, den Prozessor, RAM und den Micro-USB Port dagegen überhaupt nicht. Da wäre noch mehr drin gewesen.

Trotzdem ist das Redmi A1 wohl immer noch eine eingeschränkte Empfehlung, wenn das Budget bei unter 100€ liegt. Wenn es irgendwie geht, nehmt die 50€ mehr für das Redmi Note 11 in die Hand. Ihr kriegt das drei- oder vierfache an Leistung. Trotzdem freuen wir uns, dass Xiaomi mal wieder was für die A-Reihe tut, nicht jeder ist MIUI-Fan.

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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Thorben

Thorben

Mir haben es die China-Smartphones von Xiaomi, Huawei & Co angetan. Wenn ich kein Handy teste, pflege ich unseren Instagram-Kanal.

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Kommentare (30)

  • Profilbild von Gast
    # 18.09.22 um 07:09

    Anonymous

    Das Xiaomi Mi A1 hatte damals bereits USB-C und doppelt so viel RAM wie dieser Anachronismus

  • Profilbild von Daemonarch
    # 18.09.22 um 09:01

    Daemonarch

    Wow, bei den Specs ist das aber eher ein 80€ oder weniger Phone

    • Profilbild von Aha interessant
      # 18.09.22 um 10:23

      Aha interessant

      Es soll ja auch unter 100€ kosten, also kann es ja auch vielleicht am Ende 80€ kosten

  • Profilbild von The real Randomblame
    # 18.09.22 um 09:06

    The real Randomblame

    Beste Idee ever! Jetzt müssen sie nur noch die MIUI auf den anderen Geräten weg lassen und ganz auf Stock Android setzen.
    Allerdings frage ich mich, wer sowas kaufen soll?
    100€ Smartphones gibts erstens mehr als genug und zweitens wissen mittlerweile die meisten, dass man für 100 Ocken besser ein gebrauchtes Gerät mit besserer Hardware nimmt, auch wenn der Akku dann schon 1, 2J. alt ist.
    Wenn der Akku 5, 6 Tage durchhalten würde, wäre das ein Argument für Leute, die einfach nur erreichbar sein wollen, aber selbst das bezweifele ich hier. Nicht ohne tiefere Eingriffe ins System und damit sind die meisten, die sowas kaufen (Rentner) schon überfordert.
    IMO Ressource-Verschwendung! Wieder ein Gerät, dass die Welt nicht braucht…

    • Profilbild von RinTinTin
      # 31.01.23 um 14:09

      RinTinTin

      Kenne da welche die ständig ihre Smartphones verlieren und sich dann ein ganz günstiges kaufen beinden die Hardware noch schlechter ist 🤣

  • Profilbild von Floke
    # 18.09.22 um 09:29

    Floke

    habe das Mi A1 noch immer mit LinageOS jetzt nach 5jahren im Einsatz haelt der Akku aber nur noch einen Tag daher schaue ich mich langsam nach einem ersatz um ABER das wird es sicher nicht sein

    • Profilbild von Gast
      # 01.11.22 um 20:12

      Anonymous

      Hast Du irgendwie hinbekommen ein aktuelles Lineage darauf laufen zu lassen? Ich hatte da nach Erwerb initial 15.1 (also Android 8.1) geflashed und seit dem gelingts mir um's verrecken nicht das upzudaten 🙁

  • Profilbild von Aha interessant
    # 18.09.22 um 10:27

    Aha interessant

    Das Smartphone wäre für den Preis wahrscheinlich schon gerecht, aber wenn man sich Mal im Etwas höheten PREISGEBIET umsieht, findet man da Welten bessere Hardware. z.b. gab es das RMI Note 11 schon für 119€ oder ein Redmi Note 10 gibt's auch so um den Dreh Rum. dazu gibt es ja auch noch Phones von Realme die Ähnlich viel kosten. Auch Samsung hat Budget Geräte. Ich sehe hier also noch nicht ganz den Kompletten Sinn des Phones.

  • Profilbild von Preacher
    # 18.09.22 um 10:36

    Preacher

    ich denke mein Sony Z3 Compact mit LineageOS aus 2014, das ich ins Schwimmbad mitnehme, hat mehr Performance 🤔

  • Profilbild von David
    # 18.09.22 um 10:50

    David

    Sollte es für den europäischen Raum kommen wäre es eine reine Verschwendung von Ressourcen,
    selbst für 100€ oder drunter.

    Habe für mein Note9s im Sale & mit Mi-Points 112€ gezahlt, nur Mal als Vergleich.

    Ja, mir ist bewusst dasnicht jeder kann warten auf ein Angebot oder nutzt Mi-Points/ ähnliches.

    Diese Art Smartphone macht vll. in Entwicklungsländern Sinn, dann aber auch bitte zu einem Preis das sich die Leute es dort ohne weiteres leisten können, eine Expansion des Angebotes über die Grenzen hinaus absolut Sinnfrei.

    Xiaomis Modell-Release Philosophie ist ohnehin mehr als fraglich.

  • Profilbild von Tony
    # 18.09.22 um 10:59

    Tony

    Also Micro usb ist ein no go..

  • Profilbild von Thomas M.
    # 18.09.22 um 11:44

    Thomas M.

    Völlig überflüssiges Produkt. Wer kauft so eine Gurke, wenn man für 30 bis 40€ mehr in allen Belangen bessere Leistung bekommt?

  • Profilbild von Gast
    # 18.09.22 um 15:23

    Anonymous

    naja, ich habe mir vor 2 wochen im xiaomi-shop das
    "Redmi Note 10 Pro mit 6GB-Ram und 128GB-Speicher für 157€ geschoßen
    – indem ich einfach den aktuellen coupon und diese gratis-punkte benutzt habe (sammelt man durchs einmal täglich anklicken)…

    s.h. – diese minimalst-handy hätte eher nen wert um die 60-70€.

    Kommentarbild von Anonymous
  • Profilbild von derhard
    # 18.09.22 um 16:01

    derhard

    Ich hatte mir seinerzeit (2017) das Xiaomi A1 für 160€ geholt – ein Top-Handy für den Preis, welches ich immer noch benutze. Dieses hatte schon 4 GB RAM, 32 GB ROM und USB-C. Das Redmi A1 ist also ein absoluter Rückschritt, wenn man bedenkt, dass mittlerweile 5 Jahre vergangen sind. Was will man heutzutage noch mit 2 GB RAM? Das macht das Gerät schon nach kurzer Zeit unbrauchbar. Dieses Modell ist wirklich komplett überflüssig.

  • Profilbild von Elektroschrottasitsbest
    # 18.09.22 um 16:21

    Elektroschrottasitsbest

    auf den Elektroschrott können wir gern verzichten woanders fehlen die Bauteile und die bringen dauerned immer mehr Schrott auf den Markt! nicht unterstützen!!!!!

  • Profilbild von Wiseman China
    # 20.09.22 um 11:52

    Wiseman China

    Ich weiß ja nicht. Klar, die Firmen brauchen neue Namen um den Absatz zu pushen. Aber meistens werden doch die Topmodelle preislich irgendwann gute Mittelklasse Geräte und die Mittelklasse Teile irgendwann gute Budget Phones. Warum also auf Krampf so ein Murksgerät zusammenschustern. Dann nehme ich doch lieber ein etwas älteres Gerät mit besserer Ausstattung, was im Endeffekt genausoviel kostet…

  • Profilbild von deo
    # 20.09.22 um 14:44

    deo

    Auch wenn es nach Verschwendung von Ressourcen aussieht, so können sich viele Leute nicht mehr leisten. Es bleibt zu hoffen, das die Qualität besser ist als die üblichen Billigheimer der Preisklasse.
    Dann würde es wenigstens bei der Nachhaltigkeit besser aussehen.
    Ökologisch wäre es sinnvoll, wenn an Bedürftige Refurbished Geräte verteilt werden. Darüber könnte man mal nachdenken, bevor unnötig neue Geräte produziert werden, die nach kurzer Zeit den Geist aufgeben.
    Ich bin für bessere Qualität, auch wenn es mehr kostet. Das ist nachhaltiger als immer mehr Ressourcen zu verbrauchen. Aber es hilft schon, wenn Schrottmarken verschwinden und wenn Xiaomi dabei hilft, ist es mir auch recht.

    • Profilbild von Daemonarch
      # 26.12.22 um 21:40

      Daemonarch

      Besser als ein wiko oder alcatel für den gleichen Preis oder mehr ist es allemal.

  • Profilbild von MoinsenHausen
    # 26.12.22 um 18:21

    MoinsenHausen

    Kauf ich meinen Bruder 😅

  • Profilbild von Tekace
    # 26.12.22 um 18:55

    Tekace

    Herrschaften, lassen wir die Kirche im Dorf: fl.aür unter 100 € kann dieses Handy alles , was ein low budget Handy können muss. Dass wir für den Preis keine top Ware erwarten können , ist jedem von uns klar . als Backup oder Zweit-Gerät oder Erst-Gerät für den Nachwuchs ist das Ding top und wird bestellt.

  • Profilbild von jean1233
    # 26.12.22 um 20:29

    jean1233

    meine Frau hat letztes Jahr das.poco m3 für 104€ von mir bekommen, das Handy hat gestern ausgedient und lief fast 2 Jahre perfekt

  • Profilbild von Daemonarch
    # 26.12.22 um 21:38

    Daemonarch

    Ich fand es enttäuschend, wie wenig updates das redmi go damals trotz "reinem" android gekriegt hat. Da werden die miui-Geräte besser gepflegt.

  • Profilbild von Hank
    # 27.12.22 um 00:27

    Hank

    Habe mal ein Doogee gekauft, riesen Display, grosser Akku.. für 35 Euro. Das tuts auch als Zweittelefon 😉

  • Profilbild von togo5
    # 27.12.22 um 10:58

    togo5

    Man versucht scheinbar noch alte Lagerbestände an Hardware mit diesem Handy an den Mann zu bringen. Für diesen Preis einfach unverschämt, wer kauft sich so ein Gerät? Dann lieber ein gutes gebrauchtes Handy mit Alternativer neuer Androidversion.

  • Profilbild von The Stig
    # 27.12.22 um 12:19

    The Stig

    Finde ich nicht schlecht, das Smartphone kann alles was man so braucht im Alltag, und das für ein super Preis. Als Ersatz oder übergangs Smartphone sicher eine gute Wahl.

    • Profilbild von Uwe
      # 27.12.22 um 17:48

      Uwe

      Nicht schlecht? Hände weg vom Alkohol.

      • Profilbild von The Stig
        # 27.12.22 um 19:52

        The Stig

        Für den Preis ist dieses Smartphone nicht schlecht. Das hat mit Alkohol überhaupt rein gar nichts zu tun.

  • Profilbild von ButchA
    # 28.12.22 um 17:43

    ButchA

    Ohne Witz, so als Notfall Backup Phone wäre es wirklich eine Überlegung gewesen, wenn da nicht der Micro-USB Anschluss wäre. Was war denn da los Xiaomi?! Festgestellt, dass man im Lager noch hundertausende von den Anschlüssen rum liegen hat und wenn man die nicht bis Ende 2023 verbaut und das Lager geleert hat, muss man sie verschrotten, was Kosten verursacht – so werden sie an ein super low spec Schrottphone gedübelt und genieren dabei vielleicht noch den ein oder anderen Yen.

  • Profilbild von derhard
    # 01.01.23 um 11:51

    derhard

    Das "alte" 2017er Mi A1 ist von den specs her immer noch wesentlich besser und war für 160€ mit 4 GB RAM/32 GB ROM erhältlich. Es ist mir ein Rätsel, wieso man nicht dieses einfach mit nem neueren Betriebssystem versehen hat, da Leistung und Kamera für den Preis auch heute noch überzeugen.

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