News E-Scooter Abo von OTTO NOW für 39€/Monat [Nachschub von Ninebot-Segway im Oktober]

13.09.: Bereits nach 10 Minuten waren alle E-Scooter von OTTO NOW vergriffen. Das wurde in der letzten E-Mail allerdings schon angekündigt. Jetzt gibt man bereits Infos zum nächsten OTTO NOW Scooter bekannt, der diesmal von Segway-Ninebot kommt. Es handelt sich um das Modell „MAX G30D“, zu dem wir schon einen ausführlichen Artikel mit allen Infos haben. Dieser soll Mitte Oktober bei OTTO NOW eintreffen, bis dahin muss man sich also anscheinend noch gedulden.

12.09.: Nach der Verzögerung geht es diesen Freitag (13.09.) endlich los. Ab 11 Uhr wird die Bestellmöglichkeit auf der offiziellen Seite freigeschaltet. Wie bereits angekündigt wurde OTTO NOW anscheinend von mehreren tausend Interessierten überrascht. Als Reaktion hat man die Anzahl der geplanten E-Scooter deutlich erhöht, rechnet aber trotzdem damit, zum Start nicht jedem direkt bedienen zu können. Die Lieferzeit soll ca. vier Wochen betragen.

Otto-Now-Scooter

Neben dem gratis Sicherheitspaket (siehe unten) und dem auf 39€ pro Monat reduzierten Preis gibt es wohl noch eine Aktion. Wer direkt zu Beginn eine Mietdauer von 6 Monaten oder mehr auswählt, bekommt einen Monat geschenkt. Dies ist dann die sogenannte Winter Edition. Auf der offiziellen FAQ-Seite hat man außerdem bestätigt, dass es eine Kaufoption geben wird!

Werdet ihr euch einen E-Scooter bei OTTO NOW sichern? Was haltet ihr von dem MAX Modell und dem Sicherheitspaket?

Nachdem OTTO NOW erst kürzlich sein Sortiment erweitert hatte, kann man ab September auch E-Scooter monatlich mieten. Man bekommt den Scooter also nach Hause geliefert und kann dieses E-Scooter-Abo dann monatlich kündigen. Als Startangebot reduziert OTTO NOW den monatlichen Mietpreis von 49€ auf 39€.

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Mieten statt sharen – die Vorteile

OTTO NOW liefert auf der extra angelegten Seite natürlich direkt die Vorteile gegenüber dem gerade sehr beliebten E-Scooter-Sharing. Auch wenn Otto natürlich Werbung für das eigene Angebot macht, sind die Vorteile durchaus valide.

  • Freischaltgebühren fallen weg, beim Sharing zahlt man jedes Mal 1€
  • Geschäftsgebiete gibt es nicht mehr. Ihr könntet den Roller theoretisch auch mit in den Urlaub nehmen.
  • Keine Suche mehr nach einem freien Scooter. Euer Roller steht immer da, wo ihr in hingestellt habt.
  • Keine Minutenpreise mehr. Je nach Stadt und Anbieter zahlt man 15 bis 20 Cent pro Minute fahrt beim Sharing.
  • Versicherungsschutz, Zulassung, Wartung und ein Sicherheitspaket sind inklusive.
  • Keine Reparaturen. Im Schadensfall erhält man 1:1 Ersatz.
  • Mietpausen sind jeden Monat möglich. Einfach den Scooter zurückschicken.

 

OTTO-NOW-E-Scooter-vorteile-750x271

Der Preis kann gerade mit dem Startangebot von 39€ pro Monat ebenfalls als Vorteil angesehen werden, zumindest wenn man sonst E-Scooter-Sharing täglich nutzen würde. Auch ein auf deutschen Straßen zugelassener E-Scooter kostet, wenn sie denn Ende September verfügbar sind, mindestens 400€ plus vermutlich 30€-60€ Versicherung jährlich. Somit könnte man beim OTTO NOW also ca. 11 Monate fahren, bevor sich ein eigener Roller mehr lohnen würde.

SXT-MAX-Scooter-750x397

 

Des Weiteren sind die von OTTO NOW bereitgestellten Roller von SXT Scooters, um genau zu sein das Modell MAX. Der SXT MAX kostet neu stolze 1.200€, hat aber auch eine Reichweite von 40 Kilometern, ist in 6 Stunden wieder aufgeladen und hat 10 Zoll große Reifen plus Federgabel. Man bekommt hier also absolut keine Billigware.

Als kostenloses Extra und vielleicht kleine Entschädigung für die Verzögerung spendiert OTTO NOW in Kooperation mit ABUS außerdem noch ein Sicherheitspaket bestehend aus einem Helm (Scraper 3.0) und einem Faltschloss (Bordo Combo Lite 6150).

ABUS-Helm-Faltschloss

Kaufoption: 1.200€ Kaufpreis mit Anrechnung der Mieten

Der Kaufpreis wird bei 1.200€ liegen, also genau so vioel wie man neu für SXT MAX zahlen würde. Dabei werden aber alle bereits gezahlten Raten angerechnet. So könnte man den Roller 31 Monate (2 Jahre 7 Monate) lang für 39€/Monat mieten und ihn dann übernehmen. Bei Übernahme darf man dann auch das Abus Schloss und den Helm behalten.

Davor hatte man aber schon 31 Monate lang einen Roller inklusive quasi kostenloser Haftpflichtversicherung und kostenlosem Ersatz beim Schadensfall (den ihr nicht selber verursacht). Des Weiteren hat man ihn bei Übernahme 31 Monate lang zinsfrei finanziert, also eine Null-Prozent-Finanzierung wie man sie von Autos kennt.

Interesse geweckt? Ich denke, dass so ein Miet-Roller eine gute Alternative zum Kauf bzw. dem Scooter-Sharing werden kann. Was meint ihr?

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (4)

  • Profilbild von Konstantin
    13.09.19 um 17:36

    Konstantin

    Eine Vespa im Dauerleasing kostet in etwa 29€ pro Monat…

  • Profilbild von weitergedacht
    13.09.19 um 17:45

    weitergedacht

    39€ lohnt sich gerade eben so – weil es kleine Roller für deutlich günstiger gibt, 49€ mtl. lohnt sich unter Garantie nicht… Für 49€ würde ich eher einen Kompaktwagen leasen, der dann halt Benzin schluckt, aber eben weitaus mehr Reichweite und Komfort bietet…

    • Profilbild von Zu kruz gedacht
      24.09.19 um 08:18

      Zu kruz gedacht

      @weitergedacht: 39€ lohnt sich gerade eben so – weil es kleine Roller für deutlich günstiger gibt, 49€ mtl. lohnt sich unter Garantie nicht… Für 49€ würde ich eher einen Kompaktwagen leasen, der dann halt Benzin schluckt, aber eben weitaus mehr Reichweite und Komfort bietet…

      Un was bringt mir das Auto, wenn ich zum Bahnhof muss, in den Zug einsteige und von dort wieder mit dem Roller fahre? Der Einsatz bereich ist doch komplett ein anderer!
      Für den Preis flige ich zweimal hin und zurück nach Rom und jetzt?!

      Der Vergleich mit einem Auto oder auch oben mit der Vespa hingt einfach, wer ein Auto benötigt holt sich ein Auto, wer eine Vespa möchte holt sich die aber wer einen Roller braucht nimmt diesen.

      Wer ein Auto besser brauchen kann als einen Roller aber einen Roller nimmt ist dumm genau wie die Argumentattion "da nehm ich lieber ein Auto oder Vespa"!

  • Profilbild von Gute Idee
    24.09.19 um 09:10

    Gute Idee

    Wenn man weiß was man braucht ist das eine super Sache. Ich fahre jeden Tag zum 3 kmentferneten Bahnhof dann mit dem Zug und wieder etwa 2km bis zur Arbeit. Mein Fahhrad kann ich oft nicht mitnehemn weil kein Platz im zug mehr dafür ist dann fehlt es mir wenn ich ankomme. außerdem lasse ich es ungern am Bahnhof stehen.
    Abends noch schnell in die Stadt, Fußball schauen mit dem Auto total schlecht weil man keinen Parkplatz findet.

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