Meinung

Prusa ist tot, es lebe Bambu Lab!?

Prusa vs. Bambu Lab. Bei diesem Thema könnte die Überschrift auch heißen: „Shitstorm incoming in 3…2…1“ – schließlich war das Thema auch lange Zeit ein wenig wie die Glaubensfrage zwischen Android und Apple. Bis jetzt. Denn Stand Ende 2023 zeichnet sich deutlich ab: Prusa hat den Zug vorerst verpasst und ist nur noch etwas für eingefleischte Fans oder Besitzer bestehender Druckerfarmen.

collage

Keine einseitige Hetze

Aber Halt, alle Prusa- und Bambu-Lab-Ultras bitte einen Gang zurückschalten, dieser Meinungsartikel wird weder ein Prusa-Bashing noch eine Lobeshymne auf Bambu Lab. Vielmehr will ich zwei zentrale Argumentationslinien beider Lager einmal genauer unter die Lupe nehmen und dann begründen, warum ich Prusa momentan auf dem Abstellgleis sehe.

Prusa, der Support und die Community

Einmal Prusa, immer Prusa. Wie oft habe ich das schon in unserem örtlichen Makerspace gehört. Und ja: Der Tscheche Josef Prusa hat mit seinem 3D-Drucker im klassischen i3-Format qualitativ sicherlich Maßstäbe gesetzt.

Man musste das Design mit Wiedererkennungswert zwar mögen, aber egal, ob Prusa MK2, MK3 oder MK4: Prusa-Drucker waren jahrelang gleichbedeutend mit guter Druckqualität und Zuverlässigkeit out of the box.

Ein schlagendes Argument für Prusa-Drucker war und ist dabei auch die Tatsache, dass viele Bauteile 3D-gedruckt sind und man so viele Ersatzteile damit bei Bedarf auch direkt selber ausdrucken kann.

Prusa Ersatzteile

Allgemein sieht die Ersatzteillage bei Prusa rosiger aus: Sollte Prusa morgen nicht mehr existieren, könnten Drucker gerade wegen Open Source dennoch weiterlaufen. In der proprietären Bambu Lab Welt sähe das definitiv anders aus.

Fakt ist in Sachen Bambu Lab aber auch: Die Ersatzteilversorgung ist gut und der Markt für Drittanbieter-Bauteile wächst stetig, beispielsweise in Form eines alternativen Hotends von E3D oder aber diverser neuer Bauteile von BIGTREETECH (P1P Touchscreen, Hotend, etc.).

Zurück zu Prusa: Kunden schwärmen vom 24/7h Kundenservice und besonders auch vom PrusaSlicer. Was ich daran mag: Die enorme Vielseitigkeit und das einfache Einbinden benutzerdefinierter Profileinstellungen über eine einzige ini-Datei. Was ich daran nicht mag: die Überfrachtung mit Detaileinstellungen und das im Vergleich zur Konkurrenz nicht wirklich intuitive User Interface.

PrusaSlicer

Bambu Lab hat nur geklaut?

Kern des Anstoßes an Bambu Lab ist immer wieder die proprietäre Hard- und Software. Fangen wir mal bei der Hardware an. Hier soll Bambu Lab sich ähnlich wie Creality mit dem „Creality OS“ oder Anycubic mit dem „Anycubic OS“ mit fremden Open-Source-Federn schmücken. Die Rede ist natürlich von der Firmware Klipper, die euren 3D-Drucker in Kombination mit einem Einplatinenrechner à la Raspberry Pi schneller machen kann.

Viele Anschuldigungen ohne Beweise

Laut Bambu Lab handelt es sich bei der Firmware um eine Entwicklung aus dem eigenen Haus. Dafür könnte sprechen, dass Bambu Lab am Beispiel des neuen Bambu Lab A1 insgesamt lediglich 3 MCUs verbaut. So befinden sich auf dem Motherboard des A1 ein ESP32-S3 mit 240 MHz und ein 32-bit Dual-Core Cortex M4 mit 200 MHz. Hinzu kommt ein weiterer 32.Bit Single-Core Chop (Cortex M4 200 Mhz) mit 64 kb RAM im Druckkopf selber.

Was sagt uns das jetzt? Nun, diese Chips reichen nicht aus um darauf Linux und das darauf basierende Klipper zu installieren. Dafür wäre ein anwendungsspezifischer Prozessor bzw. ein SoC nötig, beispielsweise ein Cortex A53 Quad-Core Prozessor mit 1,5 GHz. Ein weiter Aspekt, der gegen Klipper spricht: Bei Bambu Lab Druckern sind keine TMC-Treiber verbaut.

Aber: Der Youtuber Nero3D hat es geschafft, eine Custom-Firmware auf seinen Bambu Lab X1C zu spielen. Dies soll bis zur Firmwareversion 1.7.0 möglich gewesen sein. So behauptet er, dass Bambus Firmware tatsächlich Linux sei. Beweise für seinen JailBraik legt er aber nicht vor. Möglich könnte dies jedoch sein, setzt der Bambu Lab X1C doch auf ein Rockchip RV1126 SoC.

Bambu Lab X1 Aufmacher

Ebenfalls keine Beweise gibt es für einen angeblichen Hack von Bambu Labs Logfiles. Diese würden selbst im Lan-Only-Modus an Bambu gesendet und darüber hinaus auch Sensordaten und sogar 3MF-Dateien enthalten. Der Hersteller betont dagegen vehement, nur Zugriff zu haben, wenn Nutzer die Logfiles manuell hochladen und an Bambu senden.

Dass diese Anschuldigungen zumindest beim Lan-Only Modus Quatsch sind, beweist etwa eine technische Analyse, die unabhängig von Bambu Lab angefertigt wurde.

Bambu Studio – nur geklaut?

Und die Software? Auch geklaut, ganz klar von PrusaSlicer. Und ja, das Meiste davon baut auf anderen Slicern und Open Source allgemein auf. Dass es auch „freier“ geht, zeigt etwa die Fork des Bambu Studios namens Orca Slicer. Trotzdem muss ich sagen: Ich finde Bambu Studio (und den Orca Slicer) komfortabler, intuitiver und vor allem übersichtlicher als den PrusaSlicer.

BambuLabP1PBambuStudioPlateManagement

Und apropos PrusaSlicer: Der ist Open Source, wirklich sehr schön. Aber bevor wir jetzt davon anfangen, was er alles von seinem „Vater“  Slic3r „geklaut“ haben soll, belassen wir es nur mit der allgemeinen Feststellung: Jeder Slicer baut in irgendeiner Form auf einem anderen auf oder „kopiert“ dessen Funktionen. So musste man etwa beim featureseitig sonst so vorpreschenden PrusaSlicer auch lange warten bis Funktionen wie ArcWelding oder Tree-Support ähnlich wie bei Cura implementiert wurden. Ist das schlimm? Nein! Denn nur so profitieren alle von allen.

Dasselbe gilt übrigens auch für die Modelldatenbanken: Unendlich viele Modelle auf Thingiverse befinden sich bei Prusas Printables. Vorher waren sie parallel auch bei anderen Plattformen wie Cults oder Yeggi verfügbar. Der User hatte die Auswahl, der Creator seine Copyright-Optionen. Man kann es mögen oder nicht, aber schon länger ist es üblich, dass nahezu jeder Hersteller seine eigene Modelldatenbank betreibt: Creality mit der Creality Cloud oder Anycubic mit einer ursprünglich für Resin-Drucker entwickelten In-App-Lösung.

Jetzt kommt (logischerweise) die Modelldatenbank namens MakerWorld von Bambu Lab und klar, dass dasselbe Spiel wieder von vorne losgeht: Die Urheber von Modellen wollen natürlich zwecks Reichweitensteigerung auch dort ihre Modelle präsentieren. Also wird von Thingiverse & Co. exportiert. Was macht Prusa bei Printables? Erst einmal den Modell-Transfer zu MakerWorld unterbinden und alles, wo „MakerWorld“ steht, als Spam markieren. Wie das mit dem Open-Source Gedanken übereinstimmen soll, überlasse ich euch.

Bambu Lab Maker World Profile

„Widerliche Community“

Das Fanboy-Phänomen kennen wir schon aus dem Apple- und Android-Lager. Einer ist dabei immer der Böse. Und so wurde und wird der Bambu Lab Community vorgeworfen, aggressiv und verleumdend gegenüber anderen Nutzern mit anderen Druckern und allgemein anderen Herstellern zu sein.

Beispiel: Youtuber Tom Sanladerer, bekannt auch und gerade für Prusa-Content, kündigt bereits recht früh an, wegen beleidigender Kommentare von Usern Bambu Lab nicht mehr besprechen zu wollen (und tut es am Beispiel des Bambu Lab P1P dann irgendwann doch wieder). Und ja: Der Ton im Internet ist (leider) viel zu rau und wenig konstruktiv. Das stimmt. Aber wegen ein paar Schreihälsen auf potenziell reichweitenstarken Content zu verzichten? Die Argumentation empfinde ich als vorgeschoben.

Und außerdem: Auch bei Prusa gibt’s Fanboys. Nur waren sie vor Bambu Lab gerade in Bezug auf chinesische Mitbewerber (oft zurecht) mindestens genauso laut wie die Bambu-Jünger jetzt. Es ist und bleibt eine Frage von persönlichen Präferenzen und vor allem: Glaubenssätzen.

Warum Prusa den Zug (vorerst) verpasst hat

Die Krisen & Prusa

In meiner Wahrnehmung beginnt der „Knick“ bei Prusa schon vor dem Erscheinen von Bambu Lab, nämlich Anfang 2020. Die Corona-Krise führt weltweit zu Rohstoffverknappung, Lieferengpässen und Produktionsausfällen. Auch Prusa ist von alle dem betroffen, macht aus der Not eine Tugend durch das Designen und tausendfache Drucken so genannter Faceshields.

Nach Corona kam der Ukraine-Krieg, dessen wirtschaftliche Folgen Prusa dazu zwangen, die Preise zu erhöhen. Druckerneuerscheinungen wurden immer wieder nach hinten datiert. Die Zeit verging und Bambu Lab kam auf das Parkett der Druckerbühne: Fortan verlief die Entwicklung abseits von Prusa rasant. Klipper löste Marlin als Firmware ab, Drucker waren jetzt extremst schnell und die KI-Drucküberwachung hielt Einzug.

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Das Mikro-LIDAR-System beim Bambu Lab X1

MK4 gut – Enttäuschung groß

Input Shaping“ sowie „Pressure Advance“ (bei Marlin: Linear Advance) sorgten für erhebliche Verbesserungen beim (Schnell-)Drucken und wurden schnell zum Standard. Prusa aber hinkte kräftig hinterher. Immer und immer wieder wurde der Release des Ende 2021 angekündigten Prusa XL CoreXY-Druckers mit seinen bis zu 5 Druckköpfen nach hinten verschoben. Wenn man so will, dann sollte der XL sozusagen Prusas Beitrag zum Next-Gen 3D-Druckerwettbewerb sein.

Prusa Groessenvergleich

Stattdessen kam eine genuine Weiterentwicklung von Altbekanntem in Form des Prusa MK4 – und zwar anfänglich ohne Input Shaping, auf den Markt. So hochwertig dieser sein mag und gute Druckergebnisse out of the box liefert – die Enttäuschung war groß. Das Prusa Design mit seinem Drehknopf und dem spartanischen Menüdesign wirkte nun vollends altbacken.

MK4 hobby

Heilsbringer Prusa XL?

Wir erinnern uns: Ende 2021 angekündigt, lieferte Prusa die ersten Einheiten des Prusa XL im März 2023 aus – und zwar ebenfalls ohne Input Shaping. Endlich ein großer Drucker, endlich ein CoreXY und vor allem: Multifarben- bzw. -materialdruck mit weniger Müll als die Bambu Lab Konkurrenz. Technisch beeindruckend war und ist dabei der extremst schnelle Druckkopfwechsel und das modular heizbare Druckbett. Mittlerweile (seit Ende 2023) ist sogar Input Shaping am Start. Aber: Der Rest aber war und ist für Prusa-Verhältnisse nichts als ein Drama.

Prusa XL

Die Druckergebnisse auf dem XL sind bis heute von massivem Stringing und Extrusionsunregelmäßigkeiten begleitet. Hinzu kommen Blobs, die letztlich wohl durch eine (selbst zu bastelnde) mechanische Abstreifhilfe minimiert werden können. In Sachen Multicolorprints kann der XL bisher ebenfalls nicht mit der aktuellen Konkurrenz mithalten. Schaut euch zu alle dem mal dieses Video an.

All das, wofür Prusa bis dato steht – Out of the Box Top Druckqualität und Zuverlässigkeit – bleibt der XL bis heute schuldig. Stattdessen muss der XL beim Kunden reifen. Und das bei Preisen für den teilmontierten XL von 2099€ (1 Druckkopf) bis 3699€ (5 Druckköpfe).

Prusa XL Toolchanger XL macro

P wie Prusa wie Preis

Europäischer Hersteller und Open Source in allen Ehren. Aber Prusa ist einfach sau teuer. Für einen Prusa MK4 zahle ich alleine 1290€. Möchte ich darüber hinaus eine Einhausung mit Filter (534,20€) und Prusas Multicolorsystem (MMU3 für 329€) haben, liege ich bei stolzen 2153,20€. Für all das inklusive platzsparendem CoreXY-System zahle ich bei Bambu Lab derzeit (Januar 2024) 1499€ (X1C Combo) oder sogar nur 999€ (P1S Combo).

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Bedeutet das Kompromisse, die ich bei Bambu Lab eingehen muss? Natürlich! Der Kundenservice ist sicherlich nicht schlecht (Negativbeispiel: Kingroon), aber eben längst nicht auf Prusa-Niveau.

Okay, ist mir Hochwertigkeit „made in Europe“ dann aber diesen Aufpreis wert, wenn das Gerät im Falle des Prusa XL erst beim Kunden reifen muss? Meine Antwort lautet hier ganz klar: Nein. Dazu muss ich aber gleichzeitig auch sagen: Einen moderaten Aufpreis für die Erhaltung des Open Source Versprechens von Prusa wäre ich bereit zu zahlen.

Fazit: Bambu vs. Prusa: 2:1

Egal wie man zu Bambu Lab stehen mag, der Hersteller ist derzeit DER Innovationsmotor in der Branche. Von Hochgeschwindigkeits-CoreXY-Druckern, KI-Fehlererkennung, LiDAR oder umfangreicher Software inklusive App konnte vorher in diesem Ausmaß nicht die Rede sein. Vom A1 Mini bis zum X1C liefert Bambu Lab eine immer größere Modellvielfalt in allen Preisregionen.

Prusa hingegen bleibt zwar in Sachen Kundenservice Branchenprimus; in vielerlei Hinsicht ist man aber einfach zu spät gewesen und hat sich gewissermaßen auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausgeruht. Aktuell jedenfalls lässt der Hersteller die eigenen positiven Tugenden mit dem XL vermissen.

Und ja, auch Bambu Lab macht Fehler (Cloudausfall), hat in Sachen Multicolor definitiv ein Müllproblem und sollte als chinesisches Unternehmen weiterhin kritisch beäugt werden. Und dennoch muss ich – Stand Januar 2024 – hier feststellen: Bambu Lab hat die Nase vorne, zumindest vorerst.

Genug geredet an dieser Stelle. Jetzt hingegen würde ich gerne euch zu diesem Thema hören: Was sind weitere Argumente für und gegen Prusa bzw. Bambu Lab? Haut in die Tasten, aber bleibt bitte sachlich und konstruktiv.

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Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (30)

  • Profilbild von rben
    # 03.01.24 um 19:09

    rben

    Ist halt wie so oft: Prusa macht Open source und haut raus. (vgl. Linux) Bamboo greift ab, verbessert usability und Features nochmal und sahnt so bei den Leuten, die weniger basteln wollen ab. (vgl. iOS)
    Meine Meinung.

  • Profilbild von rben
    # 03.01.24 um 19:45

    rben

    Problem ist, dass Bambu bisher keiner nichts an Features an die Community zurück gibt und so eventuell die mittelfristige Entwicklung verlangsamt, verteuert und Menschen so eher den Zugang versperrt.
    Proprietäre Technik halt .

  • Profilbild von A
    # 03.01.24 um 19:57

    A

    Liest sich ein bisschen wie ein Artikel der Bild-Zeitung. Aber danke für die Gegenüberstellung. 😅
    Bleibe bei meinem 9 Jahre alten gefrickelten Kossel. Als Normalo kann man für ordentliche Qualität auch einfach Drucke online in Auftrag geben. Ist für fast jeden Menschen da draußen wahrscheinlich das sinnvollste.

    • Profilbild von Dörrobstautomat
      # 03.01.24 um 20:00

      Dörrobstautomat

      Für Bild-Zeitung ist das aber zu gut recherchiert. Da sind ja viele Links drin. Prusa ist gerade einfach tot.

  • Profilbild von L-man2
    # 03.01.24 um 20:52

    L-man2

    ich muss sagen ich empfand Prusa auch schon vor Bambu stark abgestiegen. selbst mit einem wirklich günstigen I3 Mega von Anycubic ließen sich ohne weiteres ähnlich gute Ergebnisse erzielen und zumindest meiner lief jahrelang fast 247, auch gewerblich. Insgesamt waren es dann 4 Anycubic und Crealities die im Accord liefen. Als ich mich dann umsah wegen immer mehr ASA Drucken fühlte ich mich fast zum Voron oder RatRig genötigt und bin sehr dankbar das Bambu mich davor bewahrt hat. Seit Ende 22 läuft der erste mit knapp 2800h auf der Uhr und auch der zweite von Mitte 23 läuft seit nunmehr 1600h völlig Problemlos mit allen Filamenten die ich bisher reingeworfen habe und produzieren einfach. ich habe auch gute Erfahrungenit dem Kundenservice gemacht auch wenn er tatsächlich oftmals einen Tag zum Antworten brauchte, wurde bisher jedes Problem bis hin zu einem Austausch wegen Transportschaden, gelöst.

  • Profilbild von Markus Wolf
    # 04.01.24 um 00:15

    Markus Wolf

    Wenn man auf Garantie verzichtet, den nicht vorhandenen Hersteller Support braucht und die Fülle an fixes für AMS sich besorgt, macht der P1S Spass.
    Ohne die Community hatte ich ihn schon verkauft, zu unfertig.

    Ich habe mk3s und P1S
    Für mich ist Bambu aktuell nur eine Chinesen Firma die Geld einsammelt und sich wenig um die Produkte und Probleme kümmert.
    Mag auch am jungen Alter der Firma liegen.

    Auch das man nun anfängt im schnellen Rhythmus neue Geräte rausbringt, zeigt nicht davon, das man bestand Geräte pflegen will.

    Auch die JI Funktionen schalten viele ab.
    Mich hat in den Medien maduve geärgert, das Produkte nicht mehr getestet werden und keiner im Hersteller Forum schaut.
    Es wird sich aufgegeilt wie schnell er Schiffe drucken kann.

    Anscheinend reicht das als ausführlicher Test nun aus.
    Schiff in unter 10 Minuten und das Produkt wird als KI Monster Innovation Gerät verschrien.

  • Profilbild von kno1
    # 04.01.24 um 01:10

    kno1

    Den Artikel braucht kein Mensch? Prusa ist eine renommierte Firma mit top Service, das muss bambu Lab erst beweisen, dass sie da mithalten können.
    Eine community wie bei Prusa zu generieren, dürfe unmöglich sein. Alles gewichtige Argumente… wer von wem geklaut hat, ist am Ende egal, aber von Prusa haben sie alle sehr viel gelernt… wenn man es Mal positiv ausdrücken will.

  • Profilbild von kno1
    # 04.01.24 um 01:22

    kno1

    Und über Garantie haben wir dann noch gar nicht gesprochen….

    • Profilbild von Biene
      # 04.01.24 um 06:18

      Biene

      Beide, Prusa und Bambu haben 2 Jahre Garantie für in der EU gekaufte Geräte.

      • Profilbild von Markus Wolf
        # 04.01.24 um 17:34

        Markus Wolf

        Garantie gibt es grundsätzlich erst einmal nur 12 Monate und danach Gewährleistung.
        Bambu sitzt in China und denen ist die EU erst einmal egal, wenn das Geld auf deren Konto liegt.

        • Profilbild von Biene
          # 04.01.24 um 19:33

          Biene

          @Markus: Garantie gibt es grundsätzlich erst einmal nur 12 Monate und danach Gewährleistung.
          Bambu sitzt in China und denen ist die EU erst einmal egal, wenn das Geld auf deren Konto liegt.

          Gewährleistung sind 2 Jahre gesetzlich vorgeschrieben. Garantie ist eine Kulanz vom Hersteller. Laut den Warranty Statements beider Hersteller geben diese 2 Jahre Garantie für in der EU gekaufte Drucker. Weiß nicht wie du auf 12 Monate kommst und es danach erst Gewährleistung gäbe.

  • Profilbild von snug
    # 04.01.24 um 06:28

    snug

    Boahh, Thommy – deine andauernden Clickbait-Überschriften nerven einfach!
    …halten mittlerweile vom weiterlesen ab und versaust es dadurch.

    • Profilbild von Thorben
      # 04.01.24 um 10:42

      Thorben CG-Team

      @snug: Auch wenns Thommys Artikel ist, möchte ich mal hier kurz reingrätschen, weil ich diesen "Clickbait"-Vorwurf öfter mal lese. Ich möchte mich dafür nicht rechtfertigen, sondern viel eher das ganze mal ein bisschen in Kontext setzen und erklären.
      Was ist denn überhaupt Clickbait? In Kurzform hier die Definition aus dem Ryte Wiki: "Clickbaits (deutsch: Klickköder) sollen die Nutzer durch neugierig machende und reißerische Überschriften ködern (engl: to bait) und für Interaktion in Form von Klicks sorgen. Die Inhalte, die sich hinter den Überschriften befinden, sind jedoch oft banal, stellen mitunter keinen direkten Mehrwert für Nutzer dar."

      In Kurzform also: Eine Erwartung aufbauen, die dann im Artikel nicht erfüllt wird. Das ist jedoch hier absolut nicht der Fall. Thommys These wird im Titel klar, in der Einleitung aufgegriffen und steht dann genauso im Fazit: "Bambu Lab hat die Nase vorne, zumindest vorerst.". Zudem ist es eine ganz klare Anlehnung an "The King is dead, long live the King", ein historisch weit verbreitete Formulierung, die hier einfach genau passt.

      Gerade wegen dieser Anlehnung ist der Titel aus redaktioneller Sicht interessanter als "Bambu Lab hat die Nase vorne, zumindest vorerst". Das wäre auch gegangen, sagt aber das gleiche aus. Wie würdest du den Artikel denn nennen?

      Wir nehmen solches Feedback ernst und korrigieren uns gegenseitig auch bei Titeln & Co. Es gibt auch Titel, die wir wieder verwerfen. Aber warum genau machen wir uns denn die Mühe und machen uns über Titel Gedanken? Weil wir eben für Klicks sorgen wollen/müssen. Wir wollen schließlich, dass unsere Arbeit gelesen wird. Und es ist Arbeit, in dem Artikel stecken nicht nur einige Stunden reines Schreiben, recherchieren und formatieren, sondern auch unzählige Tage an Testen, Recherchieren und Ausprobieren, damit sich so eine Meinung überhaupt fordern kann.

      Es ist absolut notwendig, Titel so zu formulieren, dass sie geklickt werden. Warum auch nicht? Sollen wir möglichst wenig dafür tun, damit unsere Arbeit gesehen wird? Das ergibt ja auch keinen Sinn. Du wirst bei uns nie Titel wie: "Das sind die 5 neuen Xiaomi Smartphones – Das günstigste wird dein Leben verändern" finden. Das ist Clickbait. Sowas wird meistens auch genutzt, damit du auf Seiten bist, die voll mit Adsense-Werbeblöcken siehst, die bei uns wirklich sehr moderat eingesetzt werden.

      Also, andere Titel als "Xiaomi 14 für 789€ bei Amazon" sind nicht automatisch Clickbait und wir probieren da weiterhin aus, um euch möglichst spannenden Content zu bieten, aber auch neue Menschen auf unsere Seite aufmerksam zu machen. Dabei haben wir weiterhin verhältnismäßig wenig Adsense-Blöcke (Werbung auf der Seite), keine Paywall und trotzdem spannenden Content.

      Liebe Grüße,
      Thorben

      • Profilbild von Nage
        # 04.01.24 um 20:37

        Nage

        Wer einmal versucht hat mit Content oder generell online Geld zu verdienen, wird verstehen warum man solche Titel nimmt. Manchmal sind aber die Titel bei euch auch ein wenig irreführend zum Inhalt. 😉

      • Profilbild von snug
        # 05.01.24 um 07:24

        snug

        Danke für die ausführliche Erläuterung!
        Ich verstehe durchaus den kommerziellen "Druck", der auf Euch lastet und ich habe auch den Inhalt dieses Artikels (und andere) nicht in Frage gestellt (ich lese die ganz gerne, weil sie inhaltlich durchaus gut sind).
        Dennoch sollte aus meiner Sicht mit solchen Formulierungen (von Überschriften) sorgsam umgegangen werden, weil es ganz schnell "abrutscht" und in einer Richtung landet, die ihr sicherlich nicht wirklich wollt.
        Mittlerweille kann man halt teilwesie schon an den Überschriften sehen, welcher Redakteur welche Artikel verfasst, unabhängig vom Thema.

        Überzeugt einfach (weiter) durch guten Content, dann braucht man so`n Mist nicht!

        • Profilbild von Thorben
          # 05.01.24 um 09:27

          Thorben CG-Team

          @Nage & @snug: Danke euch erstmal für das Verständnis für diese "Situation", das ist ja auch schon differenzierter als bei vielen anderen!
          Leider kommt es nicht nur auf den Content an. Das sieht man z.B. bei YouTube, wo Titel & Thumbnail so wichtig sind, wie das Video an sich. Und dass die Titel vielleicht auch nicht immer die bestmöglichen sind und wir uns da konstant hinterfragen müssen, stimmt ja auch absolut. Ist halt wirklich eine Gratwanderung zwischen "Was ist cool für euch?" und "Was bringt möglichst viele Klicks?". Und dafür ist euer Feedback absolut notwendig, von daher gern weiter kritisch sein 🙂

          Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
          Thorben

      • Profilbild von Max Mustermann
        # 05.01.24 um 17:28

        Max Mustermann

        Man nimmt sich also eine fehlerhafte "Clickbait-Definition" einer nicht seriösen Quelle und behauptet darauf basierend, dass das ja kein Clickbait sei…

        Es gibt genug Forschung zu dem Feld mit tauglichen Definitionen. Ihr betreibt Clickbait vom feinsten. Das ist auch in Ordnung. Nur müsst ihr dann eben auch die Kritik ab können.

        • Profilbild von Thommy
          # 05.01.24 um 18:36

          Thommy CG-Team

          Ryte ist über die Marketingwelt hinaus eine anerkannte Institution, deren viersprachiges Wiki regelmäßig in universitären Arbeiten zitiert wird. Es gibt natürlich mehrere Definitionen, diese ist sicherlich nicht vollumfänglich, aber meines Wissens nach auch nicht falsifiziert bzw. widerlegt.

          Ich rechne es meinem Kollegen jedenfalls hoch an, dass er so differenziert und verständnisvoll auf die Kritik eingegangen ist, über die wir definitiv reflektieren. Gebt uns bei Gelegenheit auch gern Gegenbeispiele mit Clickbait-Content, den wir dann mit unserem Output vergleichen können.

          Oder noch besser und direkter: Konstruktive Kritik genau unter denjenigen Artikel posten, der ClickBait betreibt und inhaltlich nicht liefert, was er per Headline verspricht. Denn da können wir uns dann konkret am Text mit Beispielen austauschen.

          Schönes Wochenende in die Community
          Thommy

  • Profilbild von Alex
    # 04.01.24 um 08:55

    Alex

    Also ich hab mir den XL gegönnt. Habe aber noch keine Multicolor erfahrungen. Aber Stringing ist bei mir kein Thema (2 Wochen altes Gerät) auch die Filamentabstreifung ist out of the box dabei. Die Druckergebnisse sind aber der ober hamma. Habe schon einige Drucker im Einsatz gehabt, aber das ist für mich eine neue Stufe. Klar wünsche ich mir noch mehr. Beschleunigungssensoren. Eine Absaugung. und vor allem eine motorisierte Filamenteinführung. Aber der XL hat bei mir schon einen Sonderstatus und ist schwer mit anderen Druckern vergleichbar.

  • Profilbild von Jens
    # 04.01.24 um 09:48

    Jens

    Vielen Dank für diesen Artikel.
    Ich selbst habe mit einem Prusa-Clon gestartet und bin nach einem Creality-Drucker dann beim MK3 und schließlich beim Mini gelandet.
    Als der Bamboo-Lab raus kam, war das für mich schon ein mächtiger Aha-Effekt, was der alles im Vergleich zum MK3 und Mini (damals gab es den MK4 noch nicht) alles out of the Box konnte. Und ich meine hier nicht die Druckgeschwindigkeit. Die ist mir in 90% der Fälle mehr oder weniger egal…
    Was mich anfangs massiv an Bamboo-Lab gestört hat, waren die Cloud-Funktionen (wenn ich mich recht erinnere, gab es den LAN-Only-Modus anfangs nicht) und die Lautstärke. Aber beides ist mittlerweile da, so dass ich jetzt hin und her gerissen wäre, was ich mir kaufen würde, wenn ich jetzt meinen Mini ersetzen wollte… MK4 vs Bamboo…

    Und wahrscheinlich würde ich mittlerweile wieder zum Bamboo tendieren, nachdem ich nach dem Start vom MK4 voll auf der MK4 schiene war.

    Aber auf jeden Fall haben beide Drucker/Firmen absolut ihre Daseinsberechtigung. Und gerade, wenn ich kommerziell unterwegs wäre, würde ich voll auf Prusa setzen (Zu große Abhängigkeit zu Closed-Source). Aber als Privatperson sieht das anders aus…
    Und wie so oft, bitte leben und leben lassen 🙂
    Ohne Prusa wären wir beim 3D-Druck wahrscheinlich nicht da, wo wir jetzt sind. Und wenn andere Firmen jetzt neue Innovationen rausbringen, dann ist das für den 3D-Druck-Markt insgesamt sicherlich nur positiv!

  • Profilbild von DH
    # 04.01.24 um 12:29

    DH

    Ich finde auch Prusa hat es einfach verkackt, vorfallen wenn man das ganze XL Debakel sieht. Ich habe selber ein Mini und ein MK3+ vom 3er der läuft ohne Probleme langsam aber Qualität. Wenn ich dann aber den Mini sehe den kann man seit 5firmware einfach nur in die tonne hauen. In der firmware kann man keine brauchbaren einstellung mehr vornehmen weil gesperrt von prusa und und und. auch die großen brüder haben viele probleme und es kommt einfach nix gescheites, da ist es dann nicht verwunderlich wenn ein bambu der out of box so gut abliefert, dass prusa wenn sie nicht endlich die kurve bekommen nach kurz oder lang weg vom fenster sind.

  • Profilbild von ArnePetry
    # 04.01.24 um 14:31

    ArnePetry

    Im großen und ganzen kann ich den Artikel folgen: Prusa hat bei allen Stärken, die sie haben (Support, Community, Zuverlässigkeit) leider versäumt die Kosten zu drücken und innovativ zu sein.
    Andererseits fehlt mir bei Bambus die politische Dimension: China hat klar kommuniziert, dass sie in Zukunftstechnologien den Westen von sich abhängig machen wollen, Produkte wie die von BambuLabs sind das Mittel:
    oder glaubt tatsächlich jemand, dass ein Newcomer aus dem Nichts mit einen nahezu perfekten Produkt den kompletten 3D Druck-Markt aufrollen kann, ohne staatliche Unterstützung?
    Da fällt mir nur Apple mit den iPhone ein – und die waren da schon eine 20Mrd company und kein Newcomer mit weniger als 500 Mitarbeitern….

  • Profilbild von Preacher
    # 04.01.24 um 19:12

    Preacher

    statt Orusa könnte da auch Creality oder Anycubic und statt Bambab Sovol stehen.
    Viele der Hersteller die vor 5 Jahren solide Geräte ablieferten setzten seither auf Evolution, neue Player mit neuen Konzepten haben sie überholt. Aber das ist in vielen Branchen so.
    Selbst verwende ich neben einem verstaubenden I3 Mega S zwei Flashforge, Adventure 3 und Creator Pro MAX (Originalfirmware auf Bresser Branding geflasht). Slicer Flashprint ist auch super einfach und beide Drucker liefern nach dem ersten Einschalten sofort super Ergebnisse.

  • Profilbild von Max Mustermann
    # 05.01.24 um 19:31

    Max Mustermann

    Ryte ist keine internationale Institution sondern eine GmbH. Des Weiteren ist die Quelle wissenschaftlich nicht zitierfähig und spielt daher, entgegen der erneuten Schutzbehauptung, keine Rolle im akademischen Diskurs. Man kann Quellen anhand der tatsächlichen Verweise und Zitate auswerten. Ryte-Wiki taucht da nicht auf und würde auch keinen Sinn ergeben.

    Sorry, jetzt ist es einfach nur noch lächerlich…

  • Profilbild von Axel
    # 07.01.24 um 14:59

    Axel

    Ich hatte beim BlackFriday einen X1 Carbon Combo für 1359€ bestellt.
    Er kam wie versprochen vor Weihnachten an (am 23.12. was eine Punktlandung)

    Am 25.12. hatte ich eine E-Mail im Postfach, dass bei meiner Charge durch die Qualitätssicherung Unregelmäßigkeiten beim Extruder Rad erkannt wurden und man schicke mir kompletten Extruder proaktiv zu, welchen ich bei Verschleißerscheinungen tauschen kann. Dazu ein Link zur Wiki Seite mit entsprechendem Video.

    Das ist für mich ein Musterbeispiel wie Kundenservice funktionieren sollte. Ich kriege Ersatzteil ohne in Probleme laufen zu können und kann im Fehlerfall das Teil schnell tauschen ohne Tagelang auf Ersatz warten zu müssen.

    Der Drucker und die Software funktionieren, allerdings ist auch das Gerät nicht komplett von Macken befreit. Ich hatte jetzt schon Mehrfach Filamentbruch und das mit Bambu Lab Filament, dafür musste ich kompletten Kopf zerlegen. Zudem hatte der Drucker auch schon paar Fehldrucke produziert. Dennoch bin ich als Einsteiger zufrieden. Im Gegensatz zu den ganzen "billig" Druckern, muss ich nicht jedes Mal im Slicer zig Einstellungen durchgehen und es funktioniert mit Standardeinstellungen recht zuverlässig.

    Mein größter Kritikpunkt sind die lauten Lüfter.

  • Profilbild von GastimHaus
    # 07.01.24 um 20:32

    GastimHaus

    dazu habe ich letztens folgendes gefunden:https://makerworld.com/de/models/121666#profileId-130940Dieses Modell ist all jenen gewidmet, die der Meinung sind Bambulab schlecht zu machen, obwohl sie selbst noch nie mit einem Bambulab gedruckt haben. Ich will mir nicht anmaßen zusagen, weshalb dies aktuell gang und gäbe in vielen Foren ist. Ob es am Neid, der Missgunst oder einfach nur am Fehlen der monetären Mittel liegt, weshalb immer wieder schlecht über Bambu gesprochen wird, denke ich, kann nur jeder selbst für sich ergründen. Aber wie man an diesem schönen Schild sehen kann, farbig drucken kann man auch ohne AMS… falls man es nicht hat.Nozzle 0.4
Schicht 0.2
Material PLA / PETG / ABS oder was auch immerSchichtwechsel1-3 Grün
4-5 Weiß
6-7 Gelb oder Gold
8-9 Schwarz Und ja, ein Drucker muss funktionieren, kann mich nicht entsinnen an einem Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker freude daran hatte herumzubasteln.

  • Profilbild von Jan
    # 23.02.24 um 20:36

    Jan

    Ich muss leider auch sagen, dass Prusa gegenüber Bambulab echt abstinkt. Ich nutze Beide Mk4 & P1s gewerblich. Ich selber würde europäischen Firmen gerne den Vortritt lassen, aber usability, Qualität, Geschwindigkeit & Preis sind bei Bambu auf einem ganz anderem Level. Der p1s kostet gerade mal etwas mehr, als der Aufpreis den man bei dem XL für die Montage zahlen muss. Es gibt einfach kein Argument so einen gigantischen Aufpreis für diese Bastelbuden zu zahlen. Prusa muss dringend aufholen und abliefern, sonst wird der Markt Sie verdrängen.

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