OnePlus 6 im Test: mit 8/128 GB für 368,16€

Muss es immer das Allerneuste sein? Wenn nicht, dann ist dieser Deal sehr interessant. Das OnePlus 6 kam 2018 auf den Markt und bietet immer noch aktuelle Hardware. Für aktuell 368,16€ für die große Version mit 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher bekommt ihr ein starkes Preis-Leistungs-Smartphone bei GearBest. Der Gutschein dafür lautet GBMPONP6MB.

Das OnePlus 5T war gerade einmal sechs Monate alt und schon wurde das neue Flagship OnePlus 6 vorgestellt. Kann OnePlus in einem halben Jahr wirklich so viel verbessern, um ein neues Smartphone zu rechtfertigen? Oder solltet ihr lieber zum immer günstiger werdenden OnePlus 5T greifen? Hier lest ihr alles, was ihr zum neuen „Flagship-Killer“ wissen müsst!

OnePlus 6 Eindruck

Display 6,28 Zoll Full HD+ (2280 x 1080) AMOLED Display mit 402 PPI & Gorilla Glass 5
Prozessor Snapdragon 845 Octa Core Prozessor @ 2,45 GHz & 1,8 GHz
Grafikchip Adreno 630 @ 710 MHz
Arbeitsspeicher 6GB / 8GB LPDDR4X @ 1866 MHz
Interner Speicher 64GB / 128GB / 256GB  UFS 2.1 2-Lane
Hauptkamera Sony IMX519 16 MP mit f/1.7 Blende & OIS/EIS + Sony IMX376K 20 MP mit f/1.7 Blende
Frontkamera 16 MP mit f/2.0 Blende
Akku 3.300 mAh mit Dash Charge 5V/4A
Konnektivität USB-C, WLAN-AC, BT 5.0, LTE Band 20, GPS/GLONASS/BDS, Dual SIM
Features Kopfhöreranschluss, Face Unlock, Fingerabdrucksensor, Benachrichtigungs-Slider, Wasserabweisend
Betriebssystem Android 8.1 Oreo mit OxygenOS 5.1 Oberfläche
Abmessungen / Gewicht 155,7 × 75,4 × 7,75 mm / 177 g

Design & Verarbeitung: Schicke Glas-Rückseite ohne praktischen Vorteil

Die Maße des Flagships betragen 155,7 × 75,4 × 7,75 mm, außerdem ist es 177 g schwer. Damit ist es 0,45 mm dicker und 15 g schwerer als das OnePlus 5T. Die extra Dicke sowie das extra Gewicht liegt wohl an dem neuen Material für die Rückseite. Entgegen anders lautender Gerüchte im Vorfeld besteht die Rückseite nämlich aus Gorilla Glass 5. Leider unterstützt das OP6 trotz der dieser Glasrückseite kein kabelloses Laden.

OnePlus 6 Design

Bei ersten Halten des OnePlus 6 merkt man sofort einen deutlichen Unterschied zum OnePlus 5T – das Handy liegt nochmal angenehmer in der Hand, ist dafür aber unglaublich rutschig! Der Übergang vom Glas zum Metallrahmen ist sehr „sanft“ gestaltet und man kann kaum wirkliche Kanten spüren. Müsste ich mich entscheiden, würde ich lieber das OP6 in den Händen halten. Leider habe ich und sicherlich auch viele von euch immer ein Case um ihr wertvolles Smartphone. Gerade bei einer Glasrückseite ist das auch empfehlenswert, dadurch kommt man im Alltag aber kaum dazu, die gute Verarbeitung wert zu schätzen.

OnePlus 6 Farbvarianten
Das OnePlus 6 im speziellen Silk White, spiegelnden Mirror Black und matten Midnight Black. Auch eine rote version kommt am 2. Juli.

Gleiches gilt dementsprechend auch für das schicke Design. Persönlich finde ich ja die Midnight Black Version mit mattem Glas ansprechender, als die von uns erhaltene Mirror Black Version, aber beide haben sicherlich ihre Fans. Hauptgrund für meine Tendenz ist die unglaubliche Anfälligkeit für Fingerabdrücke, die mit dem Spiegelfinish der Mirror Black Version einhergeht. Aber auch diese Variante sieht gut aus, solange sie denn sauber bleibt.

OnePlus 6 Fingerabdrücke
Hier kann man auch die Fingerabdruck-Anfälligkeit des OnePlus 6 sehen

Insgesamt sind sowohl Design als auch Verarbeitung wieder auf allerhöchstem Niveau. Persönlich bin ich jedoch kein Fan vom Wechsel zur Glasrückseite. Klar, OnePlus will modern und zeitgemäß aussehen und aktuell liegen die Glasrückseiten absolut im Trend. Aber das Glas bietet keinen Mehrwert in Form von Qi-Charging und hat bei mir eher den Effekt, dass ich das schöne Handy noch seltener aus seiner Hülle nehme. Denn Glas bleibt nun mal Glas und wird bei einem unglücklichen Sturz wesentlich leichter brechen als Metall. Wie seht ihr den Trend der Glasrückseite?

Display: Wunderschön mit gewöhnungsbedürftigem Notch

Kommen wir nochmal kurz zu den Maßen. In der Höhe konnte man beim OP6 ganze 0,4 mm einsparen, obwohl das Display 0,27 Zoll gewachsen ist. Dieses „Wunder“ konnte OnePlus durch den Einsatz einer Display-Notch vollbringen. Carl Pei, Mitgründer von OnePlus, nannte in einem Interview die Gründe für Entscheidung für die Notch, die mit 19,616 mm x 7,687 mm deutlich kleiner ausfällt als beim iPhone X oder den vielen Klonen.

Man habe sich für die Notch entschieden, weil man dem User so viel Bildschirm wie möglich bieten möchte. Da die Ankündigung jedoch auf sehr viel Kritik im eigenen Forum stieß, gibt nun es die Möglichkeit, das Display links und rechts von der Notch auszuschwärzen, um diese zu verstecken.

OnePlus 6 Display

OnePlus hat aber Wort gehalten und das bisher größte Display der Firma im OP6 verbaut. Ganze 6,28 Zoll misst das Display in der Diagonalen. Mit einer Auslösung von 2280 x 1080 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 19:9 bedeutet das eine Pixeldichte von normalen 402 PPI. Es handelt sich natürlich wieder um ein AMOLED Display, welche OnePlus seit dem X aus 2015 einsetzt.

Das Panel ist wie schon beim Vorgänger schön hell, kontrastreich und der Farbmodus kann dem persönlichen Geschmack nach geändert werden. Angeboten werden „Standard“ mit starker Farbsättigung, sRGB, DCI-P3, ein adaptives Modell, dass sich der Umgebung anpassen soll und ein komplett benutzerdefinierter Modus. Hier sollte also für wirklich jeden etwas dabei sein.

OnePlus 6

Kommen wir nun zur Notch. Das OP6 ist mein erstes Smartphone mit so einer Einkerbung am oberen Bildschirmrand und ich war dementsprechend skeptisch. Ästhetisch finde ich sie immernoch absolut nicht ansprechend und finde den Ansatz vom Mi Mix 2S wesentlich besser.

Nichtsdestotrotz „vergisst“ man schon nach ein paar Minuten der Nutzung, dass sie da ist. Natürlich sieht man sie noch, aber sie stört einfach nicht. Die Standardeinstellung für Apps ist nämlich, dass sie nicht im Vollbild-Modus laufen und links und rechts vom Notch einfach nur die Benachrichtigungsleiste ist. Gerade im Vergleich mit dem Xiaomi Mi 8 sieht man dann auch wieder wie klein und vernachlässigbar die Notch beim OP6 doch ist.

Hardware & Leistung: Erwartungsgemäß High-End

Bisher hat OnePlus immer den aktuell besten Snapdragon Chip eingesetzt und man wird auch dieses Jahr nicht mit dieser Tradition brechen. Für den „Speed You Need“ kommt hier der Snapdragon 845 zum Einsatz. Der Octa Core Prozessor taktet mit 2,45 GHz (4x Kyro 385 Gold) und 1,8 GHz (4x Kryo 385 Silver) und stellt so auch den stärksten Power-User zufrieden. Bei Spielen wie PUBG Mobile wird dann die Adreno 630 GPU für Flagship-Performance sorgen. In den Benchmarks ist das OnePlus 6 auf Augenhöhe mit dem Mi Mix 2S und dem Mi 8.

OnePlus 6 PUBG
Mit dem OnePlus 6 ist das Chicken Dinner quasi vorprogrammiert 😉

Beim Arbeits- und Massenspeicher gibt es drei verschiedene Versionen des OnePlus 6: Eine High-End-Version mit 8 GB Arbeits- und ganzen 256 GB Massenspeicher, eine mittlere Version mit ebenfalls 8 GB Ram aber „nur“ 128 GB Speicher und die günstigste Version, die mit 6 GB RAM und 64 GB Speicher ausgestattet wird. Dies ist das erste Mal, das man gleich drei Speicherkonfigurationen anbietet. Der Speicher ist in allen drei Fällen nicht erweiterbar, aber dafür blitzschnell.

OnePlus 6 Benchmarks
Die Benchmarks unterstreichen die absolut flüssige Bedienung.

Unsere „kleine“ Version mit 6GB hatte durchschnittlich 2,5 GB von dem 15GB/s schnellen Arbeitsspeicher frei, sodass nichts ruckelt oder ihr lange Ladezeiten habt. Auch der Massenspeicher ist mit 750MB/s Lesegeschwindigkeit überdurchschnittlich schnell. Nur die Schreibgeschwindigkeit wollte sich nicht messen lassen. Die App-Installationszeiten sprechen aber auch hier für eine schnelle Schreibgeschwindigkeit. Wer also Power-User oder einfach nur sehr ungeduldig ist, wird das OnePlus 6 nicht wieder abgeben wollen.

Aktuelles Android 8.1 mit klugen Ergänzungen

Softwareseitig setzt man auf Android 8.1 Oreo mit der eigenen OxygenOS 5.1 Oberfläche, welche aber recht nah an Stock Android ist. Der Sicherheitspatch ist mit Mai 2018 auch recht aktuell. Aktuell ist sogar schon eine Developer preview von Android P verfügbar.

Abgesehen von der Aktualität der Software, kann OxygenOS auch in der Performance überzeugen. Kein anderer Launcher (außer vielleicht der auf dem Pixel) läuft so schnell und geschmeidig wie OOS. Das liegt zum Teil natürlich auch daran, dass OnePlus nicht so viel an Stock Android verändert wie z.B. Xiaomi bei MIUI.

OnePlus 6 OxygenOS Software

Die wenigen Änderungen bzw. Ergänzungen, die OxygenOS mitbringt sind in meinen immer sinnvoll und glücklicherweise auch immer optional. Links vom Homescreen findet ihr z.B. das „Shelf“. Hier könnt ihr alle möglichen Widgets, Notizen oder oft genutzte Apps in einem endlosen „Regal“ ablegen.

Auch nützliche Einstellungen sind reichlich vorhanden. So können die Tasten doppelt und dreifach belegt werden oder ihr könnt verschiedene Buchstaben auf den ausgeschalteten Bildschirm zeichnen, um schnell eine App zu starten. Man glaub gar nicht wie schnell man sich daran gewöhnt ein einfaches „V“ zu zeichnen, um schnell die Taschenlampe zu starten. Vorinstalliert sind neben den Google Services (Play Store etc.) nur OnePlus Switch zum einfachen Handywechsel und die Community-App, welche aber beide einfach deinstalliert werden können.

Gute Fotos, aber kein großer Sprung vom 5T

Auf der Rückseite werden wieder zwei Kameras verbaut. Auch Megapixelzahl und Blendegrößen bleiben mit 16 und 20 Megapixeln und einer jeweils f/1.7 großen Blende gleich. Somit werden auch wieder Portrait-Aufnahmen mit Bokeh-Effekt möglich. Außerdem verfügt die Hauptkamera über eine optische Bildstabilisierung. Fraglich ist allerdings, warum die sekundäre Kamera diesmal nur für den Portrait-Modus genutzt wird. Beim OnePlus 5 ermöglichte diese noch einen zweifachen Zoom, während sie beim OP5T für Low-Light Aufnahmen genutzt wird.

OnePlus 6 Kamera

Hauptkamera: Verschenkte Sekundärkamera

Die Kamera war beim 5 und 5T ein ordentlicher Sprung nach vorne vom 3/3T. So eine Verbesserung ist vom 5T, welches ich selber nutze, auf das OP6 leider kaum zu sehen. Das heißt aber auch, dass das OnePlus 6 wieder eine sehr gute Kamera mitbringt. Diese löst extrem schnell aus, egal ob ein normales, ein HDR- oder ein Portrait-Foto macht. Die Farben und Kontraste sind schön kräftig, dabei aber nicht unnatürlich.

Neu ist die Möglichkeit, ein-minütige Zeitlupen-Videos aufzunehmen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen 480fps bei 720p und 240fps bei 1080p. Achtet dabei nur darauf, dass die Szenen recht hell ist, sonst ist das Ergebnis eher ernüchternd. Normale Videos können in 4K bei 60fps aufgenommen werden.

OnePlus 6 Bulldog
Auch ohne Portrait-Modus entsteht ein schönes natürliches Bokeh.

OnePlus 6 kein HDR
Selbst ohne HDR stimmen die Farben und Kontraste.
OnePlus 6 HDR
Der HDR-Modus macht bei gutem Licht kaum einen Unterschied. Lediglich die Lichtstrahlen auf der Sitzecke sind besser zu erkennen.
OnePlus 6 DealDoktor
Das OnePlus 6 holt noch viel Licht aus dieser dunklen Szene, fängt aber nach hinten raus an zu rauschen.

Bessere & schnellere Portraits

Dank dem Snapdragon 845 können Portrait-Aufnahmen nun viel schneller hintereinander gemacht werden. Das erste rendert einfach im Hintergrund und ihr macht schon das Nächste. Die Aufnahmen selber können auch mit einem Mix 2S oder Mi 8 mithalten und wirken meiner Meinung nach dank des weniger stark verschwommenen Hintergrundes auch natürlicher. Trotzdem sollte die sekundäre Kamera noch einen anderen Zweck erfüllen, als „nur“ für die Portraits genutzt zu werden. Im OnePlus 6T hätte ich gerne eine Weitwinkel-Kamera wie bei LG.

OnePlus 6 Portrait

Als neues „Feature“ hat OnePlus im 6 auch den sogenannten Light Bokeh-Modus hinzugefügt. Dieser soll aus allen Lichtquellen im Hintergrund Kreise, Herzen oder Sterne machen. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, ist auch Jens nicht überzeugt von der neuen Funktion.

Frontkamera / Selfie Kamera

Die Frontkamera ist zum OP5T absolut nicht verändert. So arbeitet hier wieder der Sony IMX371 Sensor mit 16 MP und einer f/2.0 Blende. Dementsprechend sind auch die Selfies genauso gut wie beim Vorgänger. Durch korrekte Farben, viel Details und Schärfe positionieren sich die Selfies locker in der Top 3 der China-Phones.

Neu sind die Portrait-Selfies, welche sich ausschließlich auf Software verlassen. Diese funktionieren auch schon überraschend gut und können sich durchaus sehen lassen. An die Klasse und Kantenerkennung (gerade im Bereich der Haare) des Xiaomi Mi 8 kommt es aber nicht heran.

OnePlus 6 Selfies

Akku und Laufzeit

Der Akku ist trotz vergrößertem Display bei 3.300 mAh geblieben. Im PCMark Work 2.0 Battery Test kommt das OP6 damit auf 7 Stunden und 37 Minuten, was eher ein durchschnittlicher Wert ist. In der Praxis komme ich damit aber locker über den Tag. Bei leichterer Nutzung bleibt da auch genug Akku für einen weiteren halben Tag übrig.

OnePlus 6 Akku Dash Charge

Muss man dann aber mal aufladen, geht dies so schnell wie bei keinem anderen Smartphone. Dank Dash Charge kommt das OnePlus 6 in nur 30 Minuten von 0% auf 60% und in einer Stunde auf ganze 95%. Dadurch fällt auch das klassische „Laden über Nacht“ weg, da man das OP6 einfach zwischendurch oder kurz morgens anstecken kann. Hat man sich einmal an diese Auflade-Geschwindigkeit gewöhnt, möchte man sie nicht mehr missen.

Konnektivität: Alles abgedeckt

Wie auch schon der Vorgänger wird das OnePlus 6 wieder (fast) jeden glücklich machen, wenn es um Konnektivität geht. So ist zum Beispiel der immer seltener werdende Kopfhöreranschluss noch neben dem USB-C Anschluss zu finden. Des Weiteren ist auch LTE Band 20, AC-WLAN, NFC und Bluetooth 5.0 mit an Bord. Wie schon bisher gibt es einen Dual-SIM-Slot für zwei Nano-SIM-Karten jedoch keine Speichererweiterung.

Oneplus 6 USB-C

Telefonieren klappt in puncto Klarheit, Empfang und Lautstärke hervorragend, nur leider in Deutschland nicht über VoLTE oder WiFi Calling. Warum OnePlus hier immer noch keine Lösung gefunden hat, ist mir schleierhaft.

Sehr gut ist dann aber wieder die Unterstützung von GPS, Beidou, Galileo und GLONASS. Das Navigieren zu Fuß und im Auto klappte problemlos und war sehr genau.

IP-Rating & kabelloses Laden fehlen

Zum Entsperren den Handys kann man weiterhin den auf der Rückseite platzierten Fingerabdrucksensor benutzen. Dieser ist in alter OnePlus-Tradition unglaublich schnell und verlässlich. Lediglich die neue Form und damit verkleinerte Fläche sorgt anfänglich für leichte Treff-Schwierigkeiten.

Auch wieder dabei ist das sehr schnelle Face Unlock. Nicht so sicher wie das Mi 8, aber dafür so schnell, dass man es gar nicht bemerkt. Würde ich eine Strichliste führen, habe ich das OnePlus 6 wahrscheinlich öfter mit dem Gesicht entsperrt, als mit meinem Fingerabdruck.

Des Weiteren ist auch der Benachrichtigungs-Slider wieder vorhanden, um schnell zwischen den Lautstärke-Modi wechseln zu können. Dieser sitzt jetzt allerdings erstmals auf der rechten Seite, was eine deutliche Verbesserung für alle Rechtshänder darstellt.

Durch die Textur auf dem Slider ist dieser auch „blind“ zu erkennen.

Neu ist, dass das OnePlus 6 offiziell als wasserabweisend beworben wird. Es soll also einen kurzen Fall ins Waschbecken oder ein umgekipptes Glas ohne Schaden überleben. Allerdings wird explizit darauf hingewiesen, dass man es nicht mit in den Pool nehmen soll und ein offizielles IP-Rating ist auch nirgends zu finden, schade! Auch kabelloses Laden ist trotz Glasrückseite noch abwesend.

Dank mitgelieferter Silikonhülle und vorinstallierter Schutzfolie ist das OP6 direkt bestens gegen Unfälle geschützt.

Fazit: Top-Notch?!

Insgesamt ist das OnePlus wieder ein klares Flagship. Verarbeitung, Display, Performance und Konnektivität sind alles Stärken des OP6. Die Notch ist natürlich Geschmackssache, aber immerhin kann man sie „ausblenden“ und sie ist eine der kleinsten am Markt. Wirklich negativ sind für mich die verpassten Chancen, namentlich das Qi-Laden und das IP-Rating, welche beide fehlen. Kann man darüber hinwegsehen und sich mit einer Glasrückseite anfreunden, wird man den Kauf sicher nicht bereuen.

OnePlus 6

Der Preis für die günstigste Version fällt mit einem Herstellerpreis von 519€ (aktuell 458€ aus China) minimal höher aus als die 499€ des Vorgängers. Trotzdem überzeugt das OnePlus 6 insgesamt und ich kann eine Empfehlung aussprechen. Ein Upgrade von einem 5T lohnt sich aber kaum.

Youtube Video Preview

Was haltet ihr vom OnePlus 6? Wer gewinnt im Battle OnePlus 6 vs Mi Mix 2S vs. Mi 8?

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92 Kommentare

  1. Profilbild von moritzknbl

    Ich hoffe beim 6t gibt’s dann auch Qi charging

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  2. Profilbild von anonymus

    Wer gewinnt im Battle Mi Mix 2S vs. OnePlus 6? Das Asus ZenPhone 5z.

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  3. Profilbild von Markus84

    264GB? Sind nicht 256GB üblicher?

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  4. Profilbild von gammel

    Kein HD-Voice, VoLTE und Wifi-Calling in Deutschland! Das sollte erwähnt werden.

  5. Profilbild von kraumanu

    Huawei P20 oder Oneplus 6 🤔

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  6. Profilbild von Venipa

    @gammel: sie haben vor kurzem ein ota mit Volte Support rausgebracht sowohl auch WiFi Fall und HD voice

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  7. Profilbild von frieder

    @venipa
    Für andere Länder, für Deutschland nach wie vor nicht.
    Ist ein schönes Handy, auch wenn der "“wow-faktor"“ Recht gering ist. Ich vermisse ein Alleinstellungsmerkmal wie seinerzeit das "“Sandstone"“.
    Die Gestensteuerung ist großartig, der Notch fällt nicht auf.
    Wäre ich nicht auf mein OP2 drauf getreten, hätte 8ch mir das 6er sicher nicht gekauft. Aber unglücklich bin ich jetzt damit auch nicht.

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  8. Profilbild von Demetic

    Oneplus 6 ist für mich ein klarer Sieger da die Marke mich nie enttäuscht hat und wie ich finde immer etwas hat was anders ist. Von der Handhabung her ist es finde ich auch klar dem p20 überlegen.

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  9. Profilbild von CoffeeFan92

    Das OnePlus 6 ist noch immer ein Flagship Killer. Das bietet vergleichbare Hardware wie die Konkurrenz und ist da bei bis zu 350€ oder mehr günstiger.

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  10. Profilbild von honey & rape

    @CoffeeFan92:
    Das S9+ kostet 659.-
    Kann einiges besser und kostet 190€ mehr keine 350.-

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  11. Profilbild von Ebola

    Wenn ich jedes Mal einen Euro bekäme, wenn ich das Wort "“Flagship-Killer"“ lesen muss…..

  12. Profilbild von oliki

    Wer heute noch Samsung kauft ist selbst schuld. Laufen eh nie richtig. Samsung legt wer auf Quantität als auf Qualität. Bedienoberfläche ist ein Witz ! Nicht falsch verstehen ist meine Meinung. Würde mir nie mehr
    ein Samsung Gerät kaufen.

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  13. Profilbild von Xxx

    Hallo ich benutze immer noch erste Generation one plus one, 4 jahre lang könnt ihr eure marken handy so lange nutzen nein, nach 1 jahr kein neue update mehr hahaa

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  14. Profilbild von honey & rape

    @Xxx:
    Können schon, wollen aber nicht!

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  15. Profilbild von DD

    Ich bin mit meinem Nokia 3232 weiterhin bestens bedient.
    Die Kamera funzt hervorragend, Bokeh-Fotos sind sehr stimmig, die Notch stört mich überhaupt nicht, die Akkunutzungsdauer von etwa 1 Woche ist völlig ausreichend, das Handling sowieso.
    Das Einzige was mich stört, ist dass NFC nicht so richtig funktioniert, dass es keine Glasrückseite hat und
    dass der 2"“"“ Screen nicht ganz so uptoday ist.

    😉

  16. Profilbild von Tester 01

    @Xxx: Die Updatepolitik ist bei 1+ auch nicht so doll. Up to Date bist du nur mit Lineage. Und selber das Mobiltelefon softwareseitig zu pflegen ist nicht jedermanns Sache.

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  17. Profilbild von anonymus

    Wer gewinnt im Battle OnePlus 6 vs Mi Mix 2S vs. Mi 8? Das Asus Zenfone 5z.

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  18. Profilbild von Nage

    Ich habe seit 2 Wochen das OnePlus 6 mit 8GB RAM und 256 GB Speicher und bin super zufrieden.

    Für mich das beste Smartphone was ich je hatte (vorher iPhone 3G, iPhone 4s, iPhone 5S, LG G4 und LG G6). Tolles Display, super schnell, Kamera sehr gut und Akkulaufzeit viel besser als beim LG G6.

    Ist eine wirkliche Empfehlung und Preis/Leistung immer noch sehr gut, gegenüber anderen Flagship-Phones.

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  19. Profilbild von Nage

    Ach und: Die Notch stört garnicht, obwohl es mein erstes Smartphone mit Notch ist. 😉

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  20. Profilbild von AndiOne

    Welche Versand Art muss ich den wählen? Und liegt das Paket dann beim Zoll oder weiss gearbest , wie sie es machen müssen ?:D

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    • Profilbild von Alex
      Alex (CG-Team)

      Mit der Versandart Germany Express ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass das Handy beim Zoll landet. Wenn es dann einfach so zu dir kommt, bist du aber verpflichtet es nachzuverzollen 😉

  21. Profilbild von Amicello

    Notch.. für mich ein Nichtkaufgrund.

    Apple spart die Klinkenbuchse ein -> andere Hersteller kopieren das,
    Apple notcht eine Lücke ins Display -> andere Hersteller kopieren das,
    Apple verzichtet irgendwann auf Telefonie-Funktion … ?

  22. Profilbild von AndiOne

    Würde ich dann natürlich auch direkt machen. 🤔

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  23. Profilbild von Chrisch

    Gibts neue Gutscheine??

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  24. Profilbild von derfrosch

    Wenn das 6T im November raus kommt, wechsel ich glaub ich auch mal von meinem Oneplus One. Das beste Handy, was ich je hatte! Vier Jahre hat bisher sonst kein anderes Smartphone bei mir gehalten und theoretisch könnte ich es wohl auch noch ein oder zwei Jahre nutzen… Einziges Manko ist der Akku, den ich bereits einmal getauscht habe, mittlerweile aber auch keinen ganzen Tag mehr durchhält. Zudem hätte ich auch mal wieder Lust auf was schnelleres. Ich hoffe das 6T hält dann auch so lange! 🙂

  25. Profilbild von Chrisch

    @Alex
    Es handelt sich wohl um die International Version????
    Oder ist das bei Oneplus alles das gleiche? Keine Globalversion?

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  26. Profilbild von Chrisch

    Max. Erreicht. Gutschein abgelaufen.

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  27. Profilbild von ruegnueg

    zu teuer, und die Leistung brauch ich nicht. bleibe bei der redmi Reihe. Wohl für immer 😁

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  28. Profilbild von Dennis Zimmermann
    Dennis Zimmermann

    Inzwischen mit Android 9 – Pie

    Von mir aber eine klare Absage an die Konstruktion!
    Einmal auf die Steinfliesen gefallen, aus Hüfthöhe, und NICHTS GEHT MEHR!

    Sehr ärgerlich, da es gerade einmal 3 Monate alt ist.

    Wer sein Handy nicht in eine klobige Hülle packen will und sein Handy nicht wie ein rohes Ei behandeln will, der sollte die Finger weg lassen. Wer sehr darauf achtet, wird dafür mit top Performance belohnt

  29. Profilbild von kein schöner Land
    kein schöner Land

    @Dennis Zimmermann:
    Das ist Zufall und passiert beim einen und beim anderen nicht.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.

92 Kommentare

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