Test 15,6 Zoll USB-C-Monitor von Tbao für 161,10€ im Test

Es scheint bei dem Monitor aktuell zu Problemen zu kommen, bei denen man ihn dauerhaft nicht mehr nutzen kann, wenn man bestimmte Einstellungen ändert. Daher können wir ihn aktuell nicht mehr empfehlen.

Der Monitor der Marke Tbao dient als mobiles Display für Smartphone, Laptop oder Videospiel-Konsole. Dank integriertem Akku kann er sogar ohne externe Stromquelle unterwegs genutzt werden. Wir haben den Monitor bei GearBest bestellt und ausprobiert.

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Technische Daten

Display-TypTFT IPS LCD mit LED-Backlight
Auflösung1920 x 1080p
Format16:9
Vertikalfrequenz60Hz
Kontrast800:1
Anschlüsse2 x USB-C, Mini-HDMI, Mini-USB
Lautsprecher2 x 1,5W
Nennspannung5V 3A

Wozu ein zusätzlicher Monitor?

Die gleiche Frage habe ich schon im Test des WIMAXIT USB-C-Monitors gestellt. Die Antwort ist hier die gleiche: Wenn man viel am Computer arbeitet ist ein zweiter Monitor fast unerlässlich. Ob man nun etwas abliest, während man gleichzeitig schreibt, oder einfach zwei Dokumente/Webseiten miteinander gleichzeitig geöffnet haben muss, zwei Monitore sind hundert mal angenehmer als immer zwischen zwei Fenstern wechseln zu müssen. Spätestens, wenn noch ein Chat hinzukommt, den man im Auge behalten will, geht es ohne zweiten Bildschirm fast nicht.

Auch bei der Nutzung in der Freizeit ist der zweite Monitor ein Vorteil. Manch einer lässt nebenbei gerne einen Film oder ein Video laufen, manch Anderer hat beim Zocken gerne den Browser auf dem zweiten Monitor offen.

Tbao USB-C Monitor Logo
Die Marke T-bao sagt einem vielleicht erst mal nichts.

Genau für all diese Zwecke ist ein extra Monitor gedacht. Der Tbao-Monitor hat zusätzlich den Vorteil, mobil einsetzbar zu sein. Damit wird dann auch der Laptop zum Multi-Bildschirm-Arbeitsplatz.

Verarbeitung & Design

Schutzhülle mit Stoffbezug

Der Vergleich mit dem Bildschirm von WIMAXIT, den wir zwei Monate zuvor getestet haben, liegt für uns natürlich nahe, deswegen werde ich den hier öfters mal erwähnen. Grundsätzlich ähneln sich beide Monitore auf den ersten Blick: Auch der Tbao-Monitor ist 15,6 Zoll groß, verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse und hat weitestgehend die gleichen Eigenschaften, wenn es um das eigentliche Display geht. Aber fangen wir ganz am Anfang an.

Tbao USB-C Monitor Schutzhülle aus Stoff

Was man als erstes sieht, ist die schützende Verkleidung des Monitors. Die Außenseite ist hier nicht in Lederoptik gehalten, sondern mit Stoff überzogen. Das gefällt von der Haptik her und sieht in dem hellen Grau auch schick aus. Anders als beim WIMAXIT kann diese Abdeckung sogar abgenommen werden. Sie ist nämlich mit zwei Schrauben auf der Rückseite befestigt, die allerdings auch deutlich sichtbar sind. Nettes Detail oder störend für den Gesamteindruck – das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Tbao USB-C Monitor Schrauben der Schutzhülle

Aufgeklappt dient die Hülle hier direkt als Stütze, um den Monitor aufzustellen. Dabei gibt es drei einstellbare Stufen, von fast senkrecht bis zu einem Winkel von ungefähr 45°. Da der Monitor auf der Stütze steht, kann hier so gut wie nichts verrutschen.

Anschlüsse und Tasten

Auf der linken Seite befinden sich die Anschlüsse. Wir finden hier zwei USB-C-Anschlüsse, wobei einer für die Datenübertragung und einer nur für die Stromversorgung gedacht ist – speziell dazu gleich noch mehr. Daneben gibt es einen Mini-HDMI-Eingang, der alternativ auch für die Bildübertragung verwendet werden kann. Ein Micro-USB-Anschluss ist dafür gedacht, um Zubehör wie eine Maus anzuschließen. Einen Kopfhöreranschluss gibt es interessanterweise nicht. Die Verarbeitung der Anschlüsse ist äußerlich top, hier gibt es nichts zu meckern.

Tbao USB-C Monitor Anschlüsse

Die Tasten befinden sich auf der Vorderseite. Der Tbao-Monitor kommt mit nur drei Tasten aus, einer Menü-Taste sowie zweien zum Regeln der Lautstärke und Navigation im Menü. Die Anbringung an der Seite wäre vielleicht etwas eleganter gewesen, da man die Tasten so nicht sehen würde; wirklich störend sind sie vorne aber auch nicht. Genau gegenüber, ganz auf der rechten Seite, befindet sich übrigens ein Element, dass man wohl als Designentscheidung bezeichnen kann. Hier befindet sich ein Loch mit etwa einem Zentimeter Durchmesser im Gehäuse des Monitors.

Tbao USB-C Monitor Tasten

Tbao USB-C Monitor Loch auf der Vorderseite

Im Monitor sind zwei Lautsprecher verbaut. Diese befinden sich auf der Rückseite auf halber Höhe, so dass sie gerade nicht mehr verdeckt werden, wenn man die Abdeckung ausklappt.

Optionaler Akku

Den Monitor gibt es in zwei Versionen, eine mit integriertem Akku und eine ohne. Zusätzlich handelt es sich bei der  günstigeren Version nicht um einen Touchscreen. Wir haben den Monitor mit Akku hier, zumindest äußerlich scheinen sich beide Modelle aber nicht zu unterscheiden. Einziger Indikator über den Akkustand ist eine kleine LED auf der linken Seite, direkt unter den Anschlüssen. Blinkt diese rot, muss der Akku geladen werden. Während des Ladevorgangs leuchtet sie durchgehend rot und schaltet sich ab, sobald der Akku voll geladen ist. Eine zweite LED darunter zeigt an, ob eine Signalquelle verbunden ist. In diesem Fall leuchtet  sie blau.

Laut GearBest hat der Akku eine Kapazität von 3.000 mAh. Das soll ausreichen, um ihn bis zu drei Stunden nutzen zu können. Dieser Wert wird in der Praxis nicht ganz erreicht, zwei Stunden hält der Akku aber locker durch. Aufladen kann man ihn auch unterwegs mit einer Powerbank; Bedingung hierfür ist lediglich, dass die Powerbank über 15W verfügt. Das kann etwa dieses günstige Modell der Marke OMARS oder auch Xiaomis Powerbank 3.

Die integrierten Lautsprecher

Dafür, dass sie in einem sehr dünnen Gehäuse sitzen und mit 1,5 Watt auch extrem wenig Leistung liefern, machen die Lautsprecher einen guten Job. Der Klang ist nicht blechern und kratzt nicht, es fehlt ihm lediglich etwas an Volumen. Hat man einen Laptop mit besseren Lautsprechern, kann man auch einfach diese als Ausgabegerät auswählen. Für Videotelefonate oder gelegentliche YouTube-Videos reicht der Sound aber absolut aus. Selbst beim Zocken stört es mich nicht unbedingt, solange ich nicht Games mit epischem Soundtrack oder explosiven Soundeffekten spiele.

Etwas nervig ist hingegen, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, die Lautstärke zu regeln. Am Laptop kein Problem, hier kann ich sie in Windows einstellen. Bei Konsolen habe ich die Funktion nicht, und muss jedes Mal über das Menü des Displays in die Soundeinstellungen navigieren. Die Einstellungen werden außerdem nicht gespeichert, und die Lautstärke ist bei jedem Einschalten auf 80%, sodass ich sie bei jedem Start erneut herunterregeln musste. Kein Dealbreaker, nervt auf Dauer aber. Außerdem ist es schade, dass es keinen Kopfhörerausgang gibt – warum eigentlich?

Zubehör

Die benötigten Kabel sind praktischerweise alle mit dabei. Das ist – ich hatte es beim letzten Monitor schon erwähnt – besonders im Falles des HDMI-auf-Micro-HDMI-Kabels praktisch, da man das nicht unbedingt zu Hause hat. Die Kabel im einzelnen sind:

  • USB-C auf USB-C (1,0 m)
  • USB-A auf USB-C (1,0 m)
  • HDMI auf Mini-HDMI (1,5 m)

Das USB-A-Kabel ist dabei als Stromkabel gedacht; zu diesem Zweck liegt außerdem ein Netzstecker bei. Der Adapter hat eine annehmbare Qualität, vermutlich hat man aber ohnehin einen solchen Adapter zuhause: Ein USB-Adapter für die Steckdose liegt jedem Smartphone bei.

Tbao USB-C Monitor USB-C-Kabel

Tbao USB-C Monitor HDMI-Kabel

Wie beim WIMAXIT-Monitor sind auch hier die Kabel mit einem Meter leider etwas kurz. Immerhin das HDMI-Kabel lässt sich mit 1,50 Meter etwas besser verlegen. Sonst gefallen mir die Kabel aber gut, auch in Sachen Verarbeitung.

Die beiliegende Anleitung ist auf Englisch, das allerdings an mehreren Stellen wirklich nur dürftig übersetzt ist. Es gibt viele Rechtschreibfehler und einzelne Stellen muss man schon mehrmals lesen, ehe man sie versteht. Immerhin gibt es unter anderem Listen von kompatiblen Smartphone- und Laptopmodellen.

Display

Das Display ist wie eingangs erwähnt 15,6 Zoll groß und entspricht damit einer gängigen Displaygröße bei Laptops. Die Auflösung beträgt 1920 x 1080p, also klassisches Full HD, bei einem Bildformat von 16:9. Über die Menütaste gelangt man – Überraschung – in das Menü, wo man Helligkeit, Kontrast und mehr regeln und aus verschiedenen Farbprofilen wählen kann. Während der Monitor in den Standardeinstellungen einen leichten Gelbstich hat, lässt sich das problemlos anders einstellen. Mir gefallen die Farben richtig gut, und auch die Helligkeit lässt sich genug regeln, um in Innenräumen für jedes Licht die richtige Einstellung zu finden.

Tbao USB-C Monitor Bildschirmmenü
Ein typisches Menü eines Monitors.

Das Display spiegelt zwar merklich, was aber nur bei starkem Umgebungslicht zum Problem wird. In der Sonne zu sitzen etwa ist nicht ratsam, da man dann nicht mehr viel erkennt. Grundsätzlich lässt sich der Monitor aber auch im Freien verwenden und ist dennoch hell genug.

Wie schon erwähnt handelt es sich um einen Touchscreen. Der wird nur beim Anschluss via USB-C unterstützt; nutzt man lediglich das HDMI-Kabel, muss man auf die Touch-Option verzichten. Die Touch-Funktion der Nintendo Switch wird ebenfalls nicht unterstützt. Als Zweitmonitor am Laptop lässt sich der Tbao-Bildschirm aber mit den Fingern bedienen. Legt man ihn flach auf den Tisch kann man ihn theoretisch sogar als Zeichentablet nutzen.

Allerdings könnte die Empfindlichkeit des Displays etwas besser sein. Für meinen Geschmack muss man immer ein bisschen zu fest auf das Display drücken, damit die Berührung erkannt wird. Hier gefiel mir der WIMAXIT-Monitor besser.

Verschiedene Funktionen

Zweitmonitor am Laptop

Der Monitor lässt sich wie gesagt mit Laptop, Handy oder Konsole nutzen. Als Zweitmonitor für den Laptop macht er einen sehr guten Job. Mit 15,6 Zoll hat er eine der gängigen Größen von Laptopdisplays und passt so gut auch zu meinem Mi Notebook. Durch die drei Stufen kann man ihn auch ungefähr der Neigung des Laptops anpassen.

Tbao USB-C Monitor und Laptop (3)
Die Bildschirme stehen direkt unterm dem Oberlicht, deshalb spiegelt es hier stark (siehe auch der Laptop).

Der Laptop lässt sich sowohl per USB-C-Kabel als auch mit dem beiliegenden HDMI-Kabel verbinden. Nur über USB-C hat man dabei auch die Touch-Funktion. Wer die aber nicht braucht, ist mit dem etwas längeren HDMI-Kabel gut bedient. Der Strom kann dabei auch über ein zusätzliches USB-Kabel direkt aus dem Laptop kommen, wenn der Akku des Monitors leer ist.

Einmal angeschlossen, wird der Monitor unter Windows 10 sofort als zweite Anzeige erkannt und kann entsprechen benutzt werden.

Unterwegs zocken

Beim Verbinden mit der Konsole klappte das leider nicht immer so einfach. Möchte man die Nintendo Switch per USB-C mit dem Tbao Monitor verbinden, lässt sich das Display im Akkubetrieb oft nicht einschalten. Startet man das Display mit externer Stromquelle und entfernt diese dann wieder, klappt es aber auch im Akkubetrieb. Bei Playstation und Xbox  (oder Switch mit Dock) erübrigt sich das Problem fast, da man für die Konsolen eh eine Netzsteckdose in der Nähe braucht.

Tbao USB-C Monitor Nintendo Switch (1)
Oberlicht etwas abgedunkelt, und das Bild wird besser.

Ein wichtiger Faktor vor allem beim Gaming ist Inputlag. Den kann ich bei diesem Monitor nicht feststellen. Mario Maker 2, wo es bei einigen Levels durchaus auf framegenaue Eingaben ankommt, ist auf der Switch ohne Probleme spielbar.

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Liste kompatibler Smartphones

Die laut Anleitung mit dem Monitor kompatiblen Smartphone-Modelle. Dabei handelt es sich um solche, die bereits über einen USB-C 3.1 Anschluss der zweiten Generation verfügen. Die Liste ist nicht vollständig, grundsätzlich sollten alle Modelle mit dem entsprechenden Anschluss kompatibel sein.

HuaweiMate10 (Pro), Mate20 (Pro/X), P20 (Pro), P30 (Pro)
HonorNote10
OppoR17 Pro
SamsungS8, S8+, S9, S9+, Note8, Note9

Fazit

Grundsätzlich bin ich auch von diesem Monitor sehr begeistert. Mit hatte schon der WIMAXIT 15,6 Zoll-Bildschirm gefallen, und der Tbao Monitor kostet einfach mal fast die Hälfte bei nahezu gleicher Ausstattung. Teilweise hat er sogar Vorteile, wie zum Beispiel den integrierten Akku und die meiner Meinung nach schönere Schutzhülle. Nachteilig sind der fehlende Kopfhöreranschluss sowie die etwas umständliche Bedienung.

Wer nur einen zweiten Bildschirm zum Arbeiten am Laptop braucht kann sich den Tbao Monitor auf jeden Fall zulegen. Und wer auf den integrierten Akku verzichten kann, spart nochmal 30€. Selbst für andere Zwecke, wie mobil zocken zu können, ist er bei diesem Preis immer noch eine gute Wahl.

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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (29)

  • Profilbild von Gast
    19.07.19 um 19:18

    Anonymous

    Ich hatte die Version ohne Akku bestellt, entgegen der Beschreibung ist dieser ohne Touchscreen. Jetzt fängt die Diskussion mit Gearbest an…

  • Profilbild von raystream
    19.07.19 um 19:38

    raystream

    In der Beschreibung bei Gearbest steht leider nichts von Touchscreen befinden Modell ohne Akku

  • Profilbild von bibo007
    19.07.19 um 21:01

    bibo007

    Doch klar steht bei beiden Modellen

  • Profilbild von Yoshi24
    19.07.19 um 22:25

    Yoshi24

    Gibt es auch kompakte Monitore für 100€?

    • Profilbild von Schade
      20.07.19 um 15:52

      Schade

      @Yoshi24: Gibt es auch kompakte Monitore für 100€?

      Steht da, stimmt aber nicht. Ich habe mir den ohne Akku bestellt und musste feststellen, dass es keinen Touchscreen hat. Jetzt fängt die Diskussion mit Gearbest an…

  • Profilbild von teashirt
    20.07.19 um 01:09

    teashirt

    Wie geht das ding mit android um? Das sollte ja nur gespiegelt werden. Kann mich nicht erinnern das eines meiner tablets je den bildschrim erweitert hätte oder eine andere app seperat laufen lies. Von daher… nett für alle mit neueren notebooks mit type c displayport etc. Fürs smartphone am schreibtisch eher nicht. Und unterwegs… naja. Für das geld bekommt man schon brauchbare tablets ohne externe kabelanbindung zur cpu 😉

    • Profilbild von Pax
      20.07.19 um 11:39

      Pax

      Das Verhalten am Smartphone würde mich auch sehr inzeressieren!

  • Profilbild von Geiger
    20.07.19 um 11:35

    Geiger

    Funktioniert der Anschluss auch mit dem IPhone?

  • Profilbild von Preacher
    20.07.19 um 13:33

    Preacher

    Habe mir den Monitor schon vor 2 Wochen bestellt, dürfte den ziemlich gleichzeitig mit Euch bekommen haben.
    Ich habe den schon einen Arbeitstag als Zweitmonitor für mein Chuwi Lapbook Air verwendet, Ausleuchtung ist gut, die Farbtemperatur habe ich auf kälter wie am Chuwi gestellt. Helligkeit per default ähnlich wie bein Notebook.
    Da das Chuwi nur mini-HDMI hat, darüber verbunden.
    Laden geht am unteren USB-C auch vom Notebook aus. Dann meldet es sich als irgendein generisches Displaydevice unter Windows, ohne Funktion. Am obernen USB funktionierte der Touchscreen auf Anhieb, allerdings wird der Monitor so nicht geladen. Ist etwas doof, muss man laden, hat nur HDMI und möchte den Touch nutzen, muss man 2x USB-C und HDMI anschließen.
    Dafür läd der obere USB-C auch angeschlossene Geräte, getestet mit meinem Sony XZ Premium, Chuwi Hi9 Plus und Mi A1, die alle leider kein Bild über USB-C ausgeben, daher konnte ich die Funktion mit Android nicht testen.
    Die Lautstärke lässt sich, wenn man das Manual liest, schon direkt verstellen, kurzer Druck auf "+" und es erscheint das Lautstärkemenü, ein langer Druck das Menü für die Helligkeit.
    3s auf "Menü" schaltet den Monitor angeblich ein, aus geht aber nicht.

    Mit einer nicht dokumentierten Funktion habe ich mir den Monitor allerdings lahm gelegt, sodass ich ihn momentan nicht verwenden kann. Langer Druck auf "-" bringt ein Menü "D1 DP Option". Dachte mir, egal, nutze ich eh nicht, bestätige mit Enter (Menü), seitdem komme ich nur mehr in dieses Menü, Hauptmenü geht nicht mehr und beim Anschluss an HDMI geht der Monitor zwar an, zeigt aber "no signal" und kein Bild, geht nach einigen Sekunden schlafen.
    In Ermangelung eines Gerätes mit Videoausgang über USB-C kann ich nicht testen, ob bei einem gültigen Signal der Monitor wieder bedienbar wird.
    @Jens: könnt Ihr das evtl. probieren bzw. nachvollziehen?

    Kommentarbild von Preacher
  • Profilbild von Geiger
    21.07.19 um 12:35

    Geiger

    @ Team
    Leider ist die Handy Kompatibilitätsliste nirgendwo zu finden.
    Könntet Ihr daher die Liste, die Euch lt. Test ja vorliegt, hier nicht einfach einstellen?
    Ich denke, damit wäre sehr vielen Interessenten geholfen.
    Danke

    • Profilbild von Jens
      24.07.19 um 13:39

      Jens CG-Team

      Habe die Liste oben ergänzt. Es liegt eigentlich nur am USB-C-Anschluss, der muss USB-C 3.1 Gen. 2 sein.

      Alternativ siehe Preachers Wikipedia-Link.

  • Profilbild von Preacher
  • Profilbild von Geiger
    21.07.19 um 21:09

    Geiger

    @preacher
    Vielen Dank für die Bereitstellung und Deine Mühe.

    Schade, dass das IPhone nicht unterstützt wird.

  • Profilbild von Kakue
    21.07.19 um 23:12

    Kakue

    Treiber erforderlich bei Betrieb an USB-C Anschluss?

    Ich würde das Zusatzdisplay gerne am Firmenlaptop benutzen. Bei dem habe ich aber normalerweise keine Admin-Rechte. Kann man Display auch am USB-C Anschluss betreiben und(!) benötigt man dafür keine Treiber?

    • Profilbild von Steff
      27.08.19 um 12:40

      Steff

      Über HDMI (oder USB-C, falls unterstützt) kommt auch ohne Admin-Rechte das Bild sofort auf den Monitor. Und der Touchscreen wird wohl als Standard-Eingabegerät erkannt. Wenn du an dem Laptop eine neue Mais oder ein Touchpad anschließen kannst, wird das mit dem Monitor genauso klappen.

  • Profilbild von Carlo10
    25.07.19 um 22:07

    Carlo10

    Gibts da nichts von xiaomi? Könnt sowas für das Macbook brauchen

    • Profilbild von Seb
      25.07.19 um 23:30

      Seb

      Falls du zufällig ein iPad besitzt, kommt das mit dem nächsten iOS/macOS Update for free…

      Google mal „Apple Sidecar“

  • Profilbild von realiso
    26.07.19 um 07:48

    realiso

    @Preacher: mir scheint, dass der Hersteller für den Monitor keine gesonderte bzw spezifisch angepasste Treiber Software nutzt, wahrscheinlich war die Funktion für das Auswählen eines Display Port Eingangs gedacht und da dieser Monitor es Hardwareseits nicht besitzt versucht es oder sucht es nach dem Bildeingangssignal über ein nicht vorhandenes Displayport. Schau ob du die Bildeingangsquelle wieder auf Mini HDMI oder USB C hinkriegst

  • Profilbild von Preacher
    29.07.19 um 20:23

    Preacher

    Habe es jetzt versucht: an einem Galaxy S9 und C-C Kabel bekam ich eim Bild, kam ins Menü, machte einen Reset. Half aber nix, geht noch immer nicht.
    Heute nochmal mit einem aktuellen Dell Notebook und einem Galaxy S8 probiert, in beiden Fällen haben die Geräte kurz was erkannt, doch leider kein Bild.
    Nehme Angebot von Gearbest an und schicke zurück.

  • Profilbild von Steff
    31.07.19 um 16:40

    Steff

    Moin, weiß jemand, ob der Monitor am Xiaomi Mi Miax 3 funktioniert? Evtl mit Zusatz-Apps (https://www.reddit.com/r/Xiaomi/comments/bge90v/xiaomi_phones_hdmi_out_solution_with_no_official/)?

    Wenn auch die Touch-Funktion unterstützt wird, kaufe ich das Ding 😉

    • Profilbild von Steff
      27.08.19 um 12:38

      Steff

      Moin, habe den Monitor inzwischen erhalten (über Chinabrands, da war er noch etwas günstiger). Am Windows-Laptop klappt alles super. Aber ich finde keine Lösung, um ohne den Umweg über einen PC direkt vom Xiaomi Mi Max 3 (MIUI 10) zu streamen und dabei die Touchfunktion des Monitors nutzen zu können.

      Hat jemand eine Idee dafür? Ich würde ja sonst auch einen Miracast-Dongle benutzen, aber der kann auch nicht die Touch-Daten zurück aufs Handy übertragen….

  • Profilbild von Romam
    12.08.19 um 21:12

    Romam

    @Preacher: Ich habe das selbe Problem: Kein Bild mehr nach dem langen Druck auf "-".
    Würde mich freuen, wenn du hier schreiben könntest, solltest du doch eine andere Lösung finden. Ich würde den Monitor gerne behalten.

  • Profilbild von Tom
    24.08.19 um 12:15

    Tom

    Moin Moin. Eine Frage zu dem Produkt: Ich es CE-Zertifiziert? Ich frag, weil ich mir Gedanken mache, ob es Ärger mit dem Zoll gibt, wenn ich damit ins Ausland reise und wieder zurück komme. Hat jemand Erfahrungen mit so einem Fall? Danke für Eure Antworten.

  • Profilbild von Steff
    27.08.19 um 13:02

    Steff

    "Genau gegenüber, ganz auf der rechten Seite, befindet sich übrigens ein Element, dass man wohl als Designentscheidung bezeichnen kann. Hier befindet sich ein Loch mit etwa einem Zentimeter Durchmesser im Gehäuse des Monitors."

    Das ist dazu gedacht, auch ohne Stoff-Cover mittels eines hindurchgesteckten Stifts den Monitor mehr oder weniger senkrecht hinzustellen….

  • Profilbild von Bierfreund
    28.08.19 um 22:11

    Bierfreund

    Ich hoffe es geht in dem älteren Post nicht komplett unter, aber kann jemand von denen die die Version mit Akku und Touchscreen bestellt haben was zur Abwicklung sagen?
    "Problem" ist, dass der Monitor ja >150€ kostet und somit nicht nur Einfuhrumsatzsteuer, sondern auch Zollgebühren anfallen.
    Rechner sagt Zollgebühren: 22,81€ + Einfuhrumsatzsteuer: 35,28€ = Einfuhrkosten: 58,09€, Gesamtbetrag: 220,99€
    Das ist mir eigentlich etwas zu viel.

    • Profilbild von Steff
      03.09.19 um 08:43

      Steff

      Ich habe den via Chinabrands bestellt, mit Priority Line. Da wird der Zoll von Chinabrands bezahlt. Ich bekam die Sendung innert 2 Wochen via Hermes direkt zugestellt.

      • Profilbild von Bierfreund
        03.09.19 um 21:47

        Bierfreund

        @Steff: Ich habe den via Chinabrands bestellt, mit Priority Line. Da wird der Zoll von Chinabrands bezahlt. Ich bekam die Sendung innert 2 Wochen via Hermes direkt zugestellt.

        "Germany Via Priority Line " find ich nur bei Gearbest. Gearbest übernimmt den "taxes" laut FAQ nicht und ich hatte gehört das Umgehen des Zolls wie früher (durch Einfuhr über andere Länder oder wie auch immer das gemacht wurde) klappt nicht mehr.
        Bei chinabrands wird u.a. "Germany priority mail4【Include Tax】" angeboten. Das kostet zwar 13.64€ was den Monitor auch ca. soviel teurer macht als bei Gearbest (ohne "taxes") aber wenns klappt wäre das schon OK und insgesamt dann ja auch günstiger.
        Allerdings hatte ich irgendwo gelesen, dass bei jemandem die Versandmethode bei diesem Produkt abgeleht wurde. Ich denke ich werds dann einfach mal bei chinabrands mit "Germany priority mail4【Include Tax】" versuchen

        • Profilbild von Kroko
          13.09.19 um 21:32

          Kroko

          @Steff: Ich habe den via Chinabrands bestellt, mit Priority Line. Da wird der Zoll von Chinabrands bezahlt. Ich bekam die Sendung innert 2 Wochen via Hermes direkt zugestellt.

          @Bierfreund: "Germany Via Priority Line " find ich nur bei Gearbest. Gearbest übernimmt den "taxes" laut FAQ nicht und ich hatte gehört das Umgehen des Zolls wie früher (durch Einfuhr über andere Länder oder wie auch immer das gemacht wurde) klappt nicht mehr.
          Bei chinabrands wird u.a. "Germany priority mail4【Include Tax】" angeboten. Das kostet zwar 13.64€ was den Monitor auch ca. soviel teurer macht als bei Gearbest (ohne "taxes") aber wenns klappt wäre das schon OK und insgesamt dann ja auch günstiger.
          Allerdings hatte ich irgendwo gelesen, dass bei jemandem die Versandmethode bei diesem Produkt abgeleht wurde. Ich denke ich werds dann einfach mal bei chinabrands mit "Germany priority mail4【Include Tax】" versuchen

          Da hast du aber ziemlich falsche Infos aufgeschnapt. Das sogenannte umgehen über die Nachbarländer funktioniert natürlich immer noch und wird nach wie vor von Gearbest, Chinabrands (Gehört zur Gearbest Group), Banggood usw. angeboten.

          Quelle: Hunderte von Käufer auf deutschlands größter Schnäppchenseite.

  • Profilbild von Preacher
    09.09.19 um 21:20

    Preacher

    @Romam: half alles nichts, hane um 17€ das Teil an die spanische RMA geschickt. Über eine Woche nach Ankunft habe ich urgiert, dass es schon angekommen sei. Nach einigem hin- und her bekam ich schließlich die Nachricht, dass das Produkt nicht mehr verfügbar sei, bekam eine Gutschrift auf die GB-Wallet. Immerhin. Mittlerweile habe ich mir einen 13,3" vo Uperfect ohne Touch und Akku bei Amazon gekauft, bin damit sehr zufrieden, Akku und Touch waren eh nur nutzloses Gimmick

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