DJI Mavic 2 Pro & Mavic 2 Zoom – 4K Video-Drohnen ab 990,93€

Die DJI Mavic 2 ist seit August 2018 erhältlich und löst die DJI Mavic Pro als Aushängeschild des chinesischen Drohnenherstellers ab. Sie ist in zwei Versionen erhältlich – der Mavic 2 Pro und der Mavic 2 Zoom – und aktuell wohl das Beste, das man im Bereich der Hobby-Drohnen bekommen kann. Wir haben die Mavic 2 Zoom bestellt und testen die Drohne für euch. Noch fliegen und filmen wir eifrig mit ihr, zeigen euch aber schon mal Fotos und unsere ersten Eindrücke.

Mavic 2 Zoom Front und Kamera

Modell DJI Mavic 2 Pro DJI Mavic 2 Zoom
Maße 214 x 91 x 84 mm (gefaltet)
322 x 242 x 84 mm (entfaltet)
214 x 91 x 84 mm (gefaltet)
322 x 242 x 84 mm (entfaltet)
Gewicht 907 g 905 g
Akku 3.850 mAh
<31 Minuten Flugzeit
3.850 mAh
<31 Minuten Flugzeit
Geschwindigkeit <72 km/h <72 km/h
Kamera Hasselblad L1D-20c Kamera
20 MP 1 Zoll CMOS-Sensor
Kamera mit 24-48 mm Brennweite
12 MP 1/2,3 Zoll CmOS Sensor; „Super Resolution“ 48 MP
Features 8 km Liverübertragung in 1080p; Omnidirektionale Hinderniserkennung, Bewegungsverfolgung, 8 km Liverübertragung in 1080p; Omnidirektionale Hinderniserkennung, Bewegungsverfolgung, 4x optischer Zoom
Preis 1449€ 1249€

Überblick – DJI Consumer Drones

Nachdem DJI lange vor allem für die Phantom-Serie bekannt war, kam 2016 die Mavic Pro auf den Markt. Diese verfügte erstmals über das faltbare Design mit den einklappbaren Armen und außerdem bereits über die Möglichkeit, 4K-Videos aufzunehmen. Auch heute ist die Drohne (auch wegen des gesunkenen Preises) noch ein sehr gutes Modell.

2017 folgte die DJI Spark, die zwar in fast allen Belangen hinter der Mavic zurückblieb, aber deutlich kleiner war. Durch die geringe Größe, smarte Funktionen wie eine Handgesten-Steuerung und vor allem den deutlich geringeren Preis ist sie für viele eine willkommene Alternative. In die gleiche Richtung ging es mit der Mavic Air, die äußerlich der Spark ähnelt, aber in 4K filmen kann.

DJI Mavic 2
DJI Mavic 2 Zoom (links) und Mavic 2 Pro (rechts)

Die Mavic 2 Pro und Zoom wurden am 23. August 2018 in New York der Öffentlichkeit vorgestellt und sind seit dem erhältlich. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Modellen ist die verbaute Kamera. Während in der Mavic 2 Pro eine Hasselblad L1D-20c Kamera zum Einsatz kommt, verfügt die Kamera der Mavic 2 Zoom über einen optischen zweifachen Zoom.

Verarbeitung und Design

Schon auf den ersten Blick ist die Ähnlichkeit zum Vorgänger sofort erkennbar. Die Form des Rumpfes und die Farbe ist beinahe identisch, lediglich die Kamera und kleine Details etwa an den Propellern sehen anders aus. Außerdem sind die vielen Sensoren an allen Seiten erkennbar, die für die Hinderniserkennung zuständig sind. Auf die gehen wir später noch ein. Die Mavic 2 ist jetzt etwas schwerer, bleibt aber noch unter einem Kilogramm Gewicht. Die Mavic 2 Zoom ist mit 903 g unwesentlich leichter als die Mavic 2 Pro mit 905 g. Die Differenz entsteht nur durch die unterschiedlichen Kameras, davon abgesehen sind beide Modelle absolut identisch.

DJI Mavic 2 Zoom Drohne

Die Arme können wie gewohnt eingeklappt werden. Die beiden vorderen Arme werden dabei einfach nach innen geklappt, die beiden hinteren hingegen nach unten gefaltet (wie im Video zu erkennen). Im gefalteten Zustand ist die Drohne so nur 9,1 cm breit und 21,4 cm lang. Auffällig auf der Oberseite: Anstatt wie bisher immer vier LEDs in Reihe zur Anzeige des Akkustands gibt es hier vier ringförmig angeordnete LEDs um den Power-Button herum.

Youtube Video Preview

Die Propeller können mit einem einfach Federmechanismus angesteckt und jeder Zeit wieder abgenommen werden. Das ist besonders für den Transport praktisch; die Drohne passt nur ohne Propeller in den Karton, in dem sie aber sicher untergebracht ist. Wer sie noch platzsparender transportieren möchte, lässt den Karton weg, dann passt die Mavic 2 ohne Probleme in einen Rucksack.

Youtube Video Preview

Die Kamera ist jetzt etwas länger als bisher. Für den Transport kann (und sollte) sie mit der zugehörigen Abdeckung geschützt werden. Diese Plexiglas-Kuppel wird einfach an die Drohne angesteckt und hält das Gimbal in Position. Umgekehrt sollte man sie auch abnehmen, bevor man die Drohne einschaltet, damit sich das Gimbal ausrichten kann.

Youtube Video Preview

Das Gimbal ist auch diesmal nicht abnehmbar, allerdings wurde für die nahe Zukunft ein Service in Aussicht gestellt, durch den man die Kamera von DJI wird austauschen lassen können.

Die Fernsteuerung

Das Design der Fernsteuerung ist das gleiche wie schon bei der Mavic Pro und der Spark. Unten kann sie aufgeklappt werden; die so ausgebreiteten Arme dienen als Halterung für das Smartphone. Der Drohne selbst liegen drei verschiedene Kabel für die Fernsteuerung bei: eines mit Micro-USB-Anschluss, eines mit USB-C und eines mit Lightning-Stecker. Damit können quasi alle Android-Smartphones sowie aktuelle iPhones angeschlossen werden.

Mavic 2 Zoom Fernsteuerung mit Smartphone
Das Smartphone dient als Display für die Kamera der Drohne.

Die beiden Sticks können dabei abgenommen und unter der Fernsteuerung untergebracht werden. Das ist ziemlich praktisch um sie zu verstauen, da die Sticks sonst abstehen und nicht nur mehr Platz brauchen, sondern auch beschädigt werden können. Hier werden sie bei Bedarf einfach an- und wieder abgeschraubt. Für den Fall, dass man einen oder beide verlieren sollte, liegen zwei zusätzliche Sticks der Verpackung bei.

Mavic 2 Zoom Fernsteuerung Sticks anstecken

Die sonstigen Tasten sind wieder recht übersichtlich gehalten. Vorne gibt es lediglich die Tasten für Start und Landung sowie den Power-Button zum Einschalten. Der Schieber auf der rechten Seite wechselt die Flugmodi (und damit unter anderem die Geschwindigkeit); die Kamera wird über die Schultertasten mit den Zeigefingern bedient. Hier befinden sich Auslöser für Foto und Video, ein Rad zum Neigen der Kamera und ein Rad zum Einstellen des Zooms.

Features der Drohne – Flug

Ein besonderes Feature ist die „omnidirectional obstacle sensing“ genannte Kollisionserkennung. Damit kann die Drohne in alle Richtungen Hindernisse erkennen und Zusammenstöße vermeiden. Mit den automatisierten Systemen APAS und Active Track 2.0 wird sie diesen Hindernissen auch selbstständig ausweichen können. Ein weiteres neues Feature nennt sich Flugbahnvorhersage. Das macht genau, wonach es klingt, und errechnet aus der Bewegung eines verfolgten Objektes die zukünftige Position. So soll die Mavic 2 ein Objekt auch dann weiter verfolgen, wenn sie kurzzeitig den Blickkontakt verliert.

Mavic 2 Zoom Sensoren am Heck
Augen auf allen Seiten – hier drei der Sensoren am Heck der Drohne.

Die maximale Flugzeit wird bei beiden Modellen (Mavic 2 Pro und Zoom) mit 31 Minuten angegeben. Das wäre noch mal ein Upgrade gegenüber der Mavic Pro und auf einem Level mit der Platinum-Version. In der Realität ist die Flugzeit aber etwas geringer; die 31 Minuten erreicht man nur bei absoluter Windstille und einem konstanten Flug mit 25 km/h. Selbst dann ist die Flugdauer geringer, da man in der Regel landet, bevor der Akku vollständig entladen ist. Realistisch sind 20-25 Minuten.

DJI Mavic 2 Zoom Akku Beschriftung mit CE-Kennzeichnung DJI Mavic 2 Zoom Akkufach

Die Kapazität des Akkus beträgt 3850 mAh und er ist natürlich wieder wechselbar. Anstatt der bisher bei jeder Drohne vorhandenen Fly More Combo aus Drohne und Zubehör, gibt es nun ein Fly More Kit, in dem das Zubehörpaket auch separat von der Drohne erworben werden kann. Die Höchstgeschwindigkeit der Drohne beträgt 45 mph, umgerechnet 72 km/h. Das ist nochmals geringfügig schneller als die Mavic Pro.

Youtube Video Preview

Wir sind gespannt, wie sich die Drohne fliegen wird. Die Einrichtung, also das Verbinden mit der App und das Aktualisieren der Firmware, klappten schon mal reibungslos. Nach einem ersten Start und kurzem Testflug können wir bisher auch noch nichts Negatives an der Mavic 2 finden. Wir machen uns jetzt ans Fliegen (und Filmen) und liefern euch dann den vollständigen Testbericht.

DJI Mavic 2 Zoom erster Start
Der allererste Start.

Features der Drohne – Kamera

Das wichtigste (und beeindruckendste) Feature der Mavic 2 ist die Kamera. Wir beziehen uns hier erst mal auf die der Mavic 2 Zoom, da wir hier Erfahrungen aus erster Hand liefern können. Beide Kameras können mit einer Auflösung von maximal 4K filmen und dabei 30 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Die Fotoauflösung ist 4000 x 3000, also 12 Megapixel.

Sensor 1/2.3“ CMOS
Objektiv Sichtfeld: 83° (24 mm); etwa 48° (48 mm)
35 mm Format Äquivalent: 24-48 mm
Blende: f/2.8 (24 mm) – f/3.8 (48 mm)
Aufnahmebereich: 0,5 m bis ∞
ISO-Bereich 100-3200
Belichtungszeit Elektronischer Verschluss: 8 – 1/8000 s
Max. Video Bitrate 100 Mbps
Farbmodi D-Cinelike
Formate Foto: JPEG, DNG (RAW)
Video: MP4/MOV (MPEG-4 AVC/H.264, HEVC/H.265)

Vierfacher Zoom

Speziell bei der Mavic 2 Zoom erwähnenswert ist der namensgebende Zoom. Daber handelt es sich um einen zweifachen optischen Zoom (Brennweite 24 – 48 mm) bei 4K-Aufnahmen. Durch den zusätzlichen zweifachen digitalen Zoom ist so in Full HD auch ein verlustfreier vierfacher Zoom möglich. Schon allein der optische Zoom sieht

DJI Trade Up – Alte Technik gegen neue

Auf dem Ankündigungs-Event wurde gegen Ende ein neues Programm mit Namen Trade Up angekündigt. Wer alte DJI-Geräte (nicht nur Drohnen, auch Gimbals etc) beim Hersteller eintauscht, bekommt dafür Punkte gut geschrieben. Diese Punkte können dann beim Kauf einer neuen Drohne eingelöst werden. So bekommt man also einen Rabatt, wenn man von seiner alten Drohne auf die Mavic 2 upgraden will. Bisher ist das Programm allerdings nur für China und die USA geplant.

Ausblick – Bock auf die Mavic 2?

Was sagt ihr zu der Drohne? Steht die Mavic 2 auf eurer Einkaufsliste (oder zumindest dem Wunschzettel)? Auf dem Papier liest sich alles ziemlich gut, und auch unser erste Eindruck ist mehr als nur positiv. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf den Test der Drohne. Was sind eure Gedanken und Meinungen zur Mavic 2?

Jens

Ich bin im Herbst 2015 zu China-Gadgets gestoßen und habe mich seit dem vor allem in den Drohnen-Sport verliebt. Alles rund um Quadrocopter verfolge ich mit Leidenschaft. Mein Handy ist sowieso schon lange ein „China-Phone“.

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29 Kommentare

  1. Profilbild von Tom2707

    Ich werde mir die Mavic 2 definitiv kaufen.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  2. Profilbild von Bafolo

    Kann ich die einfach als Privatperson fliegen lassen. Was muss ich beachten. Versicherung. Flugsicherheit. Luftfahetbundesamt. Genehmigung. Einführung. Ect

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Phil

      Bafolo: Kann ich die einfach als Privatperson fliegen lassen. Was muss ich beachten. Versicherung. Flugsicherheit. Luftfahetbundesamt. Genehmigung. Einführung. Ect

      Ja, kannst du.

      Folgendes gilt es zu beachten:

      1. Du darfst außerhalb bestimmter Bereiche fliegen – dazu gehören Wohngebiete, Industriegebiete, Städte/Orte generell, Menschenansammlungen, Militärgelände, Naturschutzgebiete etc.
      2. Du darfst nur in Sichtweite fliegen – bei FPV Flügen muss immer eine zweite Person (mit zusätzlichem Controller!) ohne FPV bei dir sein, um im Notfall eingreifen zu können
      3. Du darfst nur maximal 100 Meter hoch fliegen
      4. Du musst ein feuerfestes Schild mit deinem Namen und deiner Adresse an der Drohne anbrinen

      ggf. weitere, Angaben ohne Gewähr. Ich bin auch kein Experte. Zur Not einfach mal Mut zur Eigeninitiative, diese Themen sind schnell recherchiert.

    • Profilbild von Jens
      Jens (CG-Team)

      Phil hat schon das meiste genannt. Du brauchst auch unbedingt eine Haftpflichtversicherung, die auch Drohnen mit abdeckt. Das ist bisher nicht bei jeder der Fall.

    • Profilbild von Zwiebelfisch

      Woher kommt eigentlich diese Unart, Fragen mit einem Punkt zu beenden?

  3. Profilbild von Dag01337

    Nachdem DJI mittels Update die alte Mavic Pro unfliegbar gemacht hat (Live Bild), werde ich nicht zuschlagen.

  4. Profilbild von mibaxx

    Schön schön aber langsam stoßen wir hier wieder in Preisregionen vor…das erinnert an Apples Preispolitik. Damit ist das Teil gleich nicht mehr so interessant. Dann lieber doch die Parrot Anafi für deutlich weniger Geld. Ja, die hat nicht so viele Sensoren aber hey, ein bissel aufpassen sollte man beim Fliegen schon.

    • Profilbild von DerInderInderInderin
      DerInderInderInderin

      Wenn du was günstiges willst, dann kannst du auch eine Spark kaufen – preislich momentan unschlagbar, 2 Achsen Gimbal und 1080p. Schau dir mal die Aufnahmen im Netz an, mehr brauchst du als Hobby-Flieger eigentlich gar nicht, vor allem wenn man den Preis berücksichtigt. 😉

  5. Profilbild von Sackgesicht

    @Dag01337: was ist denn mit dem live Bild?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  6. Profilbild von Phil

    Wieso entwickeln die immer neue Dronen, wenn sie nicht mal eine gescheit funktionierende App dazu bieten können? Aber sicher werden sich die Leute wieder darauf stürzen und nachher fluchen über die Software und den miesen Support. DJI’s Ziel ist ja lediglich möglichst viel zu verkaufen!

  7. Profilbild von rebelk

    Ganz ehrlich, in welcher einer Zeit leben wir denn?
    Als die Mavic rauskam, habt ihr ein offenes Model gekauft und anschließend wurde die Drohne per Update immer mehr eingeschränkt. Keine Rücknahmeangebote von DJI. Kauft mal ein 400 PS Auto und anschließend wird irgendwann auf 150 PS gedrosselt und sagen wir die Klima kommt raus… Tja mehr bezahlt für weniger.
    Und nochmal ein gutes Beispiel… Wenn ein oberster Richter behauptet, dass mit dem Diesel ist halt Pech für die Besitzer (kann er wahrscheinlich gut sagen mit seinem Gehalt) nochmal dann: IN WAS FÜR EINER ZEIT LEBEN WIR DENN!

    • Profilbild von Gast

      rebelk: Ganz ehrlich, in welcher einer Zeit leben wir denn?
      Als die Mavic rauskam, habt ihr ein offenes Model gekauft und anschließend wurde die Drohne per Update immer mehr eingeschränkt. Keine Rücknahmeangebote von DJI. Kauft mal ein 400 PS Auto und anschließend wird irgendwann auf 150 PS gedrosselt und sagen wir die Klima kommt raus… Tja mehr bezahlt für weniger.
      Und nochmal ein gutes Beispiel… Wenn ein oberster Richter behauptet, dass mit dem Diesel ist halt Pech für die Besitzer (kann er wahrscheinlich gut sagen mit seinem Gehalt) nochmal dann: IN WAS FÜR EINER ZEIT LEBEN WIR DENN!

      Ist dem bei DJI wirklich so? Kannte ich bisher nur von Apple, dass sie mit jedem Update die älteren Modelle ausbremsen damit man sich ein neueres kauft.

      • Profilbild von Senf

        Bei Apple ist das inzwischen auch nicht mehr so (Begründung war ja die Verlängerung einer bei älteren Geräten reduzierten Akkuleistung trotz aufwendigeren Funktionen im neuen OS, das müssen sie ja inzwischen abschaltbar machen) und wenn Windows Vista nicht so gigantomanisch resourcenhungrig gewesen wäre, hätten die Folgeversionen auch immer mehr benötigt und ältere Geräte ausgeschlossen.

        Ich denke das ist sowieso kein Vergleich zu funktionalen Einschränkungen, also Blödsinn!

  8. Profilbild von Interessent

    @Phil: sicher dass das an der App liegt? War gerade fliegen (P4, selbe app somit) und das völlig ohne Probleme. Nutze ein Samsung Android Tab als screen

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  9. Profilbild von skay10

    @Interessent: dont feed the troll

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  10. Profilbild von Cube

    Warum ist die Zoom günstiger? Nur wegen der Kamera?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  11. Profilbild von JJ

    Juhui, neue Hardware und immer noch dieselbe Scheiss-App! Spielt Beta-Tester wenn ihr mögt!

  12. Profilbild von maddin

    Zur "“Problematik"“ von Software und Co… Leute: Man muss nicht zwingend jedes FW oder Software-Update einspielen… ich nutze am Mavic 1 bspw. ein Smartphone ohne Sim-Karte welches auch nicht online geht (Wifi off) und entsprechend auch keine DJI-Software Updates von mir eingespielt bekommt – gleiches gilt für die Drohne… dadurch hat sie vielleicht nicht die "“allerneusten"“ Flug-Modi – auf der anderen Seite aber auch keine Software Probleme oder Begrenzungen innerhalb der App etc pp… das Ding fliegt bei mir absolut einwandfrei.

    Würde ich jetzt auf die Mavic 2 upgraden – müsste ich natürlich auch die App aktualisieren um die mavic 2 einpflegen zu können… wenn dann eine gute und stabile Kombi gefunden wäre würde ich wieder alles offline nehmen um den status quo zu halten.

    Ist doch bei vielen Herstellern so das Updates nicht immer nur Verbesserungen bringen sondern manchmal auch nervige Hintertüren oder andere Probleme mitbringen…

  13. Profilbild von Maximus

    Da ist er nun, der mit Spannung erwartete Mavic Nachfolger… mal ehrlich, ein bisschen mehr High-End-Flieger haben wir alle irgendwie erwartet oder?
    Vom Design her ist das jetzt nicht übermäßig viel anders… technisch OK, Sensoren ohne Ende, den einen wird es freuen, andere wiederum werden sie nicht brauchen. Ich fliege meine Pro Platinum auch problemlos ohne diese Vollautomatik. Ein bisschen Spaß und Können gehört einfach auch dazu… meine Meinung, wenngleich dadurch natürlich mehr Sicherheit drin steckt, keine Frage.
    Was ich gar nicht lustig finde, ist die 2 Versionen Politik (Verkaufsstrategie pur). Welcher Pilot wünscht sich nicht beides, Top Bild und Video Qualität und einen starken Zoom? Technisch wäre das für Dji ganz sicher ohne Probleme machbar… und Hand aufs Herz, das haben wir alle vom Mavic Nachfolger auch erwartet oder? Aber vielleicht verkauft man so ja erst einmal viel mehr… falls diese Strategie nicht aufgeht, wird es mit Sicherheit eine 3. Version geben, die beides vereint… eine neue Platinum vielleicht. Nicht umsonst spricht man bereits davon, dass eine Version mit Kamerawechselsystem folgen soll… und genau das erwarte ich auch… von diesen "“entweder – oder"“ Versionen werde ich definitiv keine kaufen… sorry, aber das ist rausgeworfen Geld… mag ja sein, dass für den einen oder anderen eine dieser beiden spezifischen Versionen reicht, je nach Einsatzzweck, der Vollblut Pilot möchte (zu recht für den Preis) jedoch ganz sicher beides an Bord haben denke ich. Bei den gesetzlichen Bestimmungen bzw. mittlerweile unsinnig starken Einschränkungen (so sie dann immer schön eingehalten werden ;-)) welche hierzulande (trotz Vollautopilot) vorgeschrieben sind, ist ein starker Zoom mitunter schon wünschenswert.
    Warten wir also mal ab, wie der Verkauf so anläuft…
    Der Anreiz zum Neukauf wäre geschaffen, aber realistische Vernunft hält mich davon erst einmal zurück. Da warte ich gern auf eine vollständige Mavic 2. Bis dahin werde ich mit meiner Pro
    Platinum weiter ungetrübte und ausreichend Freude haben. Ich fliege sie übrigens genau wie maddin vor mir beschrieben hat, mit einem separaten Smartphone ohne SIM und ohne Updates
    Seitdem gab es nie mehr Probleme, alles perfekt und stabil. Ich fliege übrigens auch fast ausnahmslos nur mit der Goggles RE. Anfangs hatte ich da erhebliche Bedenken und war unsicher, aber nach ein paar Übungsflügen hat sich das komplett gelegt, kann mir nichts anderes mehr vorstellen, im Gegenteil, man hat einfach mehr und glasklare Übersicht, wenn man mit dieser Brille quasi im Cockpit sitzt und nicht via blass blendendem Handy-Display fliegen muss. Dank dieser Brille fliege ich auch gern mal etwas weiter weg… Ein 2 km Radius und mehr ist mittlerweile Standard.
    In dieser Kombi verspricht die Mavic 2 ja eine bessere Reichweite für hochauflösende Übertragung, da wäre ich ja mal gespannt, ob das auch stimmt… Das funktioniert manchmal in der jetzigen Kombi nicht immer ganz reibungslos.
    Hoffe, diesbezüglich hier demnächst mal erste Erfahrungen lesen zu können…
    In diesem Sinne, allen Piloten, ob mit Mavic 1 oder Mavic 2 allzeit clear sky

    • Profilbild von Jens

      Interessant Sichtweise, danke für die ausführliche Darstellung. Ich glaube auch, dass für die meisten auch eine Mavic Pro oder die Platinum reichen. Wenn man die ganzen automatischen Funktionen nicht nutzt und eh nur per Hand fliegt braucht man die Mavic 2 da nicht unbedingt (auch wenn die Aufnahmen schon besser sein werden).

      Im Endeffekt ist es halt auch ne Preisfrage, und die Mavic 1 bekommt man eben mittlerweile auch schon mal für die Hälfte dessen, was die Mavic 2 Pro aktuell noch kostet.

      • Profilbild von Gast

        [quote id=830745 author="“Jens"“

        Im Endeffekt ist es halt auch ne Preisfrage, und die Mavic 1 bekommt man eben mittlerweile auch schon mal für die Hälfte dessen, was die Mavic 2 Pro aktuell noch kostet.[/quote]

        Ja klar ist es auch eine Preisfrage,
        und richtig, die Mavic 1 bekommt man jetzt wirklich schon für die Hälfte der Mavic 2. Für Einsteiger sehr interessant und auch lukrativ,
        denn die Mavic 1 macht ja nun wirklich keine schlechten Aufnahmen. Also ich habe mit meiner wirklich schon sehr schöne brillante und glasklare Videos gemacht. Sicher holt die Mavic 2 da noch mal ein paar Pluspunkte dazu, aber ob das dann wirklich der Mehrpreis wert ist, oder man für den relativ kleinen Qualitätssprung von M1 auf M2 umsteigt, muss jeder für sich entscheiden. Für ein qualitativ gutes Video muss man schon auch optimale Bedingungen schaffen, wie Wetter, Ausrichtung, Geschwindigkeit, daran wird man bei der Mavic 2 auch nicht vorbei kommen, denn zaubern kann die auch nicht. Wenn man das ganze Potenzial der Mavic 2 abrufen will muss man auch ihr optimale Bedingungen sicherstellen. Deshalb sollte man die Mavic 1 jetzt bloß nicht zum alten Eisen stempeln… So groß ist der Mehrwert der M2 sicher nicht, zumal sie auch äußerlich gegenüber der M1 keinen Blumentopf gewinnt.
        Für mich ist die Preisfrage jetzt nicht die alles entscheidende, ich würde die Mavic 2 schon kaufen, muss nicht unbedingt jeden EUR zweimal umdrehen und halte sie preislich auch noch für akzeptabel. Ich kaufe sie jedoch vorerst nicht, weil sie für mich in der 2 Versionen Fassung keine vollwertige Mavic ist, was die eine hat, fehlt der anderen, das ist für mich ein downgrade… und dann stimmt der Preis eben nicht mehr…
        Wenn die angekündigte Version mit Kamerawechselsystem dann tatsächlich kommt und der Preis nicht exorbitant in die Höhe schießt, bin ich definitiv dabei, dann werde ich sie auch kaufen… bis dahin halte ich mit meiner M1 gerne tapfer dagegen…

  14. Profilbild von hfdddd

    Bin ich eigentlich zu blöd das Feld für die Eingabe des Codes zu finden? Und kann mir jemand sagen, ob der Zoll von mir bezahlt werden muss? Danke!

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Jens

      Den Code gibst du bei GearBest erst ganz am Ende ein, schon an der Kasse bevor du auf kaufen klickst.

      Zollgebühren musst du zahlen. Es kommt aber oft genug vor, dass eine Sendung trotzdem durch den Zoll kommt und ohne weitere Abgaben bei dir landet (meiner Erfahrung nach in der Mehrheit der Fälle). Dann könnte man sagen du hast "“Glück gehabt"“, musst aber genau genommen die Bestellung selbstständig nachverzollen.

  15. Profilbild von Neno

    Die Mavic 2 Pro kostet bei Banggood nur noch 1150 mit dem Gutschein toyho

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