Test

Test: DJI Spark Drohne für Einsteiger und Hobbyfilmer für 450€

Dieser China-Gadgets-Artikel ist schon über ein halbes Jahr alt. Es kann sein, dass der Preis inzwischen anders oder das Gadget ausverkauft ist. Hier geht es zu den aktuellsten Angeboten. Hole dir unsere App für Android oder iOS, um kein Gadget mehr zu verpassen.

Die DJI Spark ist eine Selfie-Drohne, die dank ausgereifter Smartphone- und Gesten-Steuerung auch für Anfänger interessant ist. Das rechtfertigt auch den Preis, denn viel angenehmer kann eine Foto-Session mit Drohne kaum sein. Wir haben die kleine Spark getestet und erklären euch in unserem Erfahrungsbericht die Funktionsweise sowie Stärken und Schwächen der Drohne. Direkt zum Fazit geht es hier.

Was der Verkauf über die deutsche Seite von GearBest bedeutet, lest ihr hier.

ModellDJI Spark
Maße143 x 143 x 55 mm
Gewicht302g (mit Akku)
Akku1480mAh LiPo
<16 Minuten Flugzeit
KameraFotoauflösung: 12MP
Videoauflösung: FullHD (1920 x 1080p) @30fps
FeaturesGestensteuerung, Kollisionserkennung, GPS, GLONASS
  1. Der erste Eindruck – Design und Verarbeitung
  2. Lieferumfang – Was ist alles dabei?
  3. How to Spark – Was die Drohne kann und wie ihr den Start meistert
  4. Die App DJI GO 4
  5. Fliegen mit der DJI Spark
  6. Kamera & Gimbal der DJI Spark
  7. Preis und Fazit

Der erste Eindruck – Design und Verarbeitung

Die Spark ist ziemlich klein und nicht länger als ein Smartphone. Da sie im Gegensatz zur großen Schwester, der Mavic Pro, oder auch der Zerotech DOBBY, keine faltbaren Arme hat, nimmt sie in der Breite etwas mehr Platz ein. Auffälligkeiten im Design gibt es sonst wenige. Die Rotorblätter sind faltbar, so dass die Drohne in der Transportbox Platz findet. An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse für Micro-USB-Kabel und SD-Karte, an der Front sitzt der Sensor zur Kollisionserkennung über der Kamera.DJI Spark Selfie Drohne Front

LEDs befinden sich unter jedem Motor. Die Leuchten sind im Flug nicht unwichtig, denn sie warnen etwa bei niedrigem Akkustand und geben Feedback bei der Gestensteuerung. Sie leuchten oder blinken in Grün, Gelb und Rot, je nach Situation. Vier kleine LEDs an der Rückseite (auf dem Akku) zeigen den Ladestand an.DJI Spark Selfie Drohne Rotor

Mit ihren 302 Gramm Gewicht fühlt sie sich in der Hand schon ziemlich schwer an. Die Motoren haben auch ordentlich zu tun und besonders in geschlossenen Räumen ist der Geräuschpegel nicht zu verachten und liegt im Bereich eines Staubsaugers. Im Freien ist das weniger auffällig und wurde von mir nicht als störend empfunden.

DJI Spark Selfie Drohne KameraWer für seine Drohne nicht nur mit schlichtem Weiß vorlieb nehmen will, hat auch die Möglichkeit, die Spark in rot, blau, grün oder gelb zu bestellen. Die Kontingente sind da teilweise deutlich geringer, und auch preislich gibt es leichte Unterschiede. Oft gibt es eigene Gutscheine für die verschiedenen Farben.

Lieferumfang – Was ist alles dabei?

Wir haben die Basisversion der Spark bestellt, und in dieser Form kommt die Drohne mit erstaunlich wenig Zubehör aus. In der Verpackung befindet sich neben der Drohne mit Akku lediglich ein Ladekabel sowie ein chinesischer Netzstecker und zwei Ersatzrotorblätter. Es gibt ein paar Begleitheftchen und Bedienungsanleitungen, die aber allesamt auf chinesisch verfasst sind und den meisten kaum eine Hilfe sein dürften. Hier können wir euch eine Sorge aber direkt nehmen, denn DJI stellt die gleichen Anleitungen in deutscher Fassung zum kostenlosen Download auf ihrer Homepage bereit.

DJI Spark Selfie Drohne Zubehör
Die Anleitungen sind in digitaler Form auch auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Anderes Zubehör, wie etwa weitere Ersatzteile, Propellerschutz, Ladestation und Fernsteuerung, müssen separat oder als Teil der DJI Spark Combo, die rund 200€ mehr kostet, erworben werden. Das Ganze ist also sowohl Vor- als auch Nachteil: Die Drohne braucht all das Zubehör nicht und kann ohne weiteres auch so geflogen werden, wer andererseits aber das volle Paket haben will, muss nachkaufen oder direkt die Combo erwerben.

DJI Spark Selfie Drohne Box

Die schwarze Box aus hartem Schaumstoff bietet gerade Platz für die Drohne und das Ladekabel. Auch wenn die Spark für die Hosentasche zu groß ist, kann sie in der knapp 20 x 20cm großen Box einfach transportiert werden. Für eine Selfie-Drohne ist das nicht unwichtig, da sie im Idealfall überall und jederzeit einsetzbar sein soll.

Fly More Combo – Das Zubehör-Paket

Wie oben erwähnt bekommt man ein deutlich umfangreiches Paket in der sogenannten Fly More Combo. Wichtigster Unterschied ist sicher die Fernsteuerung, durch die eine höhere Reichweite und Geschwindigkeit möglich ist, aber auch die zusätzlichen Akkus, durch die ihr länger in der Luft bleiben könnt – Landungen zum Akkuwechsel natürlich vorausgesetzt. 🙂 Hier findet ihr eine vollständige Liste aller in der Combo enthaltenen Einzelteile. Die mit Sternchen (*)  markierten Teile gibt es so nur in der Combo und nicht mit der Basisversion.

  • DJI Spark Drohne
  • Fernsteuerung*
  • 4 Propeller-Paare
  • 4 Propeller Protektoren
  • 2 Akkus*
  • USB-Ladekabel & Netzstecker
  • Ladestation & Kabel*
  • Schaumstoff-Box
  • Umhängetasche*

Mehr Infos zu den Vorteilen der Fernsteuerung findet ihr weiter unten im Abschnitt „Fliegen mit der DJI Spark“.

How to Spark – Was die Drohne kann und wie ihr den Start meistert

Drei verschiedene Modi

Die DJI Spark kann auf drei unterschiedliche Arten geflogen werden. Der spannendste Modus ist die Gestensteuerung, die ganz auf Personenaufnahmen ausgelegt ist. Die Drohne startet dabei von eurer Handfläche aus, und durch Bewegungen eurer Hände (und Arme) gebt ihr ihr Befehle. Rückmeldung erhaltet ihr über die LEDs, die in verschiedenen Farben leuchten und blinken, je nach gegebenem Kommando.

Auch die Steuerung per Smartphone ist möglich. Dafür wird die App DJI GO 4 benötigt, die ihr im Playstore und bei iTunes findet. Verbindet das Handy mit dem WLAN der Drohne und ihr erhaltet a) das Livebild der Kamera auf eurem Display und b) eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten für den Flug. Die Steuerung erfolgt wie bei anderen Quadrocopter-Apps auch mit zwei simulierten Sticks auf dem Display.

DJI Spark Fernsteuerung (2)
Die Fernsteuerung liegt der Fly More Combo bei oder kann einzeln bestellt werden.

Zuletzt ist, wie oben erwähnt, auch eine Fernsteuerung erhältlich. Diese ist vor allem für den „Sport Mode“ der Drohne, in dem höhere Reichweiten und Geschwindigkeiten möglich sind, unerlässlich. Dieser Modus ist nur mit Fernsteuerung möglich. Das Smartphone mit App kann dabei zusätzlich angeschlossen werden, um weiterhin das FPV-Livebild zu erhalten.

Vor dem ersten Start

Viel gibt es eigentlich nicht zu beachten und zu tun, bevor ihr starten könnt. Die paar Schritte, die aber trotzdem nötig oder ratsam sind, fassen wir hier für euch zusammen, um hoffentlich alle Fragen zu klären. Das meiste ergibt sich auch aus der deutschen Anleitung, hier bekommt ihr die übersichtliche Kurzfassung.

Zusammenfassung:

      • Akku einmalig voll aufladen
      • App installieren und Account erstellen
      • Drohne über die App DJI GO 4 aktivieren & mit WiFi verbinden

Optional:

Am unkompliziertesten erschien uns für den Anfang die Smartphone-Steuerung, weshalb wir damit angefangen haben. Besorgt euch am besten als erstes die App (DJI GO 4 für Android oder iOS). In der App werdet ihr aufgefordert, euch einen Account zu erstellen, was unkompliziert in wenigen Schritten erledigt ist.

Außerdem müsst ihr Drohne und Akku zunächst aktivieren. Dazu sollte der Akku direkt ein Mal geladen werden, dafür benötigt ihr entweder einen Adapter für den chinesischen Netzstecker oder eine andere Möglichkeit, das USB-Kabel der Drohne anzuschließen. Die Drohne aktiviert ihr über die App, dort könnt ihr den QR-Code auf der Box (die schwarze aus Schaumstoff) scannen. Der Punkt „QR Activation“ führte bei uns immer nur zu Fehlermeldungen, unter „QR Connection“ verbindet sich die App aber sofort mit dem WLAN der Drohne.

Apropos WLAN: Das ist nicht automatisch aktiv, wenn ihr die Drohne einschaltet. Haltet an der eingeschalteten Drohne den Powerbutton für ca. 9 Sekunden gedrückt, bis ihr ein dreimaliges Piepen hört, und das Signal sollte auftauchen.

Optionale Schritte vor dem Start

Vermutlich wird direkt zu Anfang ein Update der Firmware verfügbar sein. Das könnt ihr easy in der App herunterladen, wenn ihr mit dem Internet verbunden seid. Verbindet euch anschließend wieder mit der Drohne, um das Datenpaket auf die DJI Spark zu überspielen. Alles in allem sollte das in 10 Minuten erledigt sein.

DJI Spark DJI GO 4 App

In der App werdet ihr auch direkt gefragt, ob ihr DJI Care erwerben wollt. Das ist ein optionaler Dienst von DJI, der innerhalb von 48 Stunden nach Aktivierung der Drohne abgeschlossen werden kann und volle Kostenerstattung im Schadensfall verspricht. Mehr Infos dazu findet ihr auf der offiziellen Seite von DJI.

DJI Spark DJI GO 4 App Flugsimulator
In der Simulation wird euch die Steuerung erklärt.

Falls ihr noch unsicher seid, was das Fliegen angeht, könnt ihr den in der App integrierten Flugsimulator ausprobieren. Dort wird die Steuerung der Spark erklärt und ihr könnt virtuell eine erste Flugrunde drehen, während die Drohne selbst noch am Boden bleibt. Auch wenn das Verhalten der Drohne im Simulator nicht dem in der Realität entspricht, vermittelt es einen guten ersten Eindruck und zumindest die Basics der Steuerung.

Die App DJI GO 4

Zusammenfassung:

Wenn ihr schon mal eine Drohne mit Smartphone-App geflogen seid, wird euch vieles vertraut vorkommen. Die grundlegende Steuerung ist die gleiche wie in jeder anderen App, und viele der Optionen sind selbsterklärend. Ist das Ganze noch neu für euch, dann lest den Abschnitt weiter und fragt uns gerne in den Kommentaren. 🙂

Egal, in welchem Modus ihr fliegt, die App für das Smartphone müsst ihr ohnehin installieren. Das sollte also euer erster Schritt sein. Nachdem ihr euch durch die ersten Anzeigen geklickt, die Drohne aktiviert und vielleicht sogar schon die Simulation ausprobiert habt, landet ihr dann irgendwann im eigentlichen Interface. Dafür müsst ihr bereis mit dem WLAN der DJI Spark verbunden sein. Das sollte dann in etwa so aussehen:

DJI Spark DJI GO 4 App Interface
Deutlich wird auf das Fehlen des GPS-Signals hingewiesen.

Die einzelnen Funktionen werden euch auch in der App selbst erklärt, weswegen wir hier nur eine Zusammenfassung bieten wollen. Zusätzliche Fragen aber wie immer gerne in die Kommentare. 😉 Insgesamt ist die App übersichtlich und sinnvoll aufgebaut, auch wenn die schiere Menge an Einstellungen einen erst einmal erschlagen kann.

In der oberen Leiste werden Informationen zu GPS- und WiFi-Signal sowie der Akkustand der Drohne angezeigt. Das hier angezeigte Atti steht für „Attitude Mode“, welches sowie die gelbe „No Positioning“-Anzeige zeigen an, dass die Drohne ohne GPS fliegt (ich befand mich, wie man sehen kann im Gebäude). Unten werden Flughöhe und Geschwindigkeit angezeigt. Rechts befinden sich Auslöser sowie Einstellungen für die Kamera, die zunächst wichtigen Elemente sind die auf der linken Seite.

Das Auto-Start-Icon lässt die Spark abheben, das Icon darunter lässt sie zu euch zurückkehren (vorausgesetzt, ihr habt vorher einen Rückkehrpunkt festgelegt – dazu später mehr). Darunter können Einstellungen für die Fernsteuerung vorgenommen werden. Das Icon ganz unten links blendet die virtuellen Control-Sticks ein und aus.

DJI Spark DJI GO 4 App Interface Optionen
Ebenfalls zum Akku findet ihr einige Informationen.

Rechts oben befindet sich ein übersichtliches, aber umfangreiches Options-Menü, in dem ihr mehr Einstellungsmöglichkeiten und Informationen zu verschiedenen Aspekten der Drohne findet.

Fliegen mit der DJI Spark

Allgemeines zum Flug & Sicherheit

Die Spark kann sowohl „Indoor“ als auch im Freien genutzt werden. In der Wohnung fehlt die GPS-Verbindung, wodurch die Drohne automatisch in einen gedrosselten Modus übergeht. Die Geschwindigkeit ist dann stark begrenzt. Der Kollisions-Sensor in der Front fällt hier besonders auf, denn näher als einen Meter kommt ihr zumindest im Vorwärtsflug nicht an eine Wand. Je nachdem, wie eng die Räumlichkeiten sind, in denen ihr fliegt, schränkt das ziemlich ein. Der Vorteil liegt natürlich ebenfalls auf der Hand, denn Unfälle sind fast ausgeschlossen. Da die Geschwindigkeit immer niedrig ist, stoppt die Spark nach wenigen Zentimetern (!), wenn ihr die Steuerung loslasst. Sie schwebt absolut ruhig, wie wir es selten erlebt haben.

Sobald ein GPS-Signal erkannt wird, wird die Spark deutlich flotter. Im Freien stehen dann auch die automatische Return to Home (RTH) Funktion und weitere GPS-Dienste zur Verfügung. So werden Flugverbotszonen automatisch erkannt und hindern euch sogar vor dem Abheben. Testen konnten wir das bisher aber nicht.

DJI Spark DJI GO 4 App GPS Flugverbotszonen
Der Flughafen Köln-Bonn (rot) sowie BayArena und Rheinenergiestadion (gelb) sind hier auf der Karte rund um Köln markiert.

Auch bei schnellerem Flug funktioniert die Kollisionserkennung. Etwa 1,5-2 Meter vor einem Objekt oder einer Person legt die Spark eine Vollbremsung hin. Bei langsamem Flug ertönt ein deutlich hörbarer Warnton und die LEDs blinken rot, wenn ein Hindernis zu nahe kommt.

Und es gibt weitere Sicherheitssysteme. Leert sich etwa der Akku auf 15%, warnt euch die App das erste Mal, und die Drohne wird automatisch zu euch zurückkehren. Ihr könntet die Landung einfach unterbrechen und weiterfliegen, die RTH-Funktion funktioniert unter 15% dann nicht mehr. Bei noch geringerem Akkustand wird die Spark irgendwann automatisch in den Sinkflug gehen, solange ihr die Höhe nicht aktiv reguliert, und bei annähernd 0% schließlich selbstständig landen. Das hat bei uns nun mehrmals genau so funktioniert, und ein Absturz durch einen leeren Akku ist eigentlich nicht möglich.

„Palm Mode“ – Die Gestensteuerung

Auf diese Funktion haben wir uns am meisten gefreut – wir spielen halt gern. Der „Palm Mode“ kommt vollständig ohne Zubehör (Smartphone oder Fernsteuerung), dennoch kann dabei die App verwendet werden, falls ihr direkt zwischen der Steuerung wechseln wollt. Die Spark startet nach zweimaligem kurzen Drücken des Power Buttons von eurer Handfläche aus. Die LEDs geben euch dabei zu verstehen, wann ihr die Drohne loslassen könnt.

DJI Spark DJI GO 4 App Palm Mode
„Gesture Control“ lässt sich beim ersten Start der Spark oder in den Optionen aktivieren.

Die Spark schwebt dann etwa in Augenhöhe und wartet auf Befehle. Hält man ihr die Handfläche bei ausgestrecktem Arm entgegen, erkennt sie diese und folgt ihr, wenn ihr den Arm hebt oder senkt oder euch seitlich oder im Kreis bewegt. Das funktionierte immer auf Anhieb und nur bei zu schnellen Bewegungen verlor die Spark den Fokus.

Durch ein Winken der Hand steigt die Drohne selbstständig auf ca. 3m Höhe und beginnt automatisch damit, euch zu folgen. Das klappt bei Schrittgeschwindigkeit, bis zu einem langsamen Joggen. Bildet man mit den Armen für ca. eine Sekunde ein „V“, während man im Fokus der Drohne ist, sinkt sie auf Augenhöhe herab und kommt wieder auf euch zu. Hält man die Handfläche unter die Drohne, landet sie von alleine. Alle beschriebenen Funktionen sind so einfach und klappen so zuverlässig, dass wirklich jeder sie bedienen kann. Wir haben noch keine Drohne getestet, über die wir das so sicher sagen würden.

Ein kleines Manko bleibt bisher, dass das Aufnehmen von Fotos dabei noch hapert. Der Rahmen, den man mit beiden Zeigefingern und Daumen dafür bilden soll, wird im Palm Mode so gut wie nie erkannt, lediglich beim Bewegungs-Tracking funktioniert das. Außerdem können Videos bisher nur im Freiflug aufgenommen werden, sonst sind nur Fotos möglich. Beide Punkte werden aber hoffentlich mit kommenden Firmware-Updates von DJI noch ergänzt.

Steuerung, Reichweite & Flugdauer

Die Steuerung mit dem Smartphone funktioniert gut, was vor allem daran liegt, dass die Drohne selbst dank Sensoren und GPS absolut stabil fliegt. Günstigere Modelle mit der gleichen Steuerung tun sich hier deutlich schwerer. Die Spark bremst zuverlässig und schnell ab, und leichter Wind macht ihr nur wenig aus. Auf Windstille warten muss man mit ihr nicht.

Die Reichweite ist durch das WLAN-Signal begrenzt, so dass im Freien unter idealen Bedingungen 50m (und mehr) weit reichen kann/soll, was in der Realität aber schwer zu erreichen ist. Eine Warnmeldung über ein schwaches Signal kann auch schon ab 10m Entfernung auftauchen. Einen Abriss des Signals hatten wir bisher aber nicht. Sollte es dazu kommen und die Drohne dabei weiter als 20m von euch entfernt sein, wird sie selbstständig durch die RTH-Funktion zurückfliegen. Bei geringerer Reichweite bleibt sie am Ort, an dem die Verbindung abgerissen ist.

Die Flugdauer wird von DJI mit 16 Minuten angegeben. Diesen Wert haben wir in unseren Testflügen bisher nicht erreicht, und selbst bei langsamem Flug ist er wohl kaum realistisch. Wir kamen bisher meistens auf rund 12 Minuten. Das Laden des Akkus dauert (mit dem richtigen Netzstecker) kaum länger als eine Stunde.

Ein klares Upgrade: Die Fernsteuerung der DJI Spark

Trotz der zufriedenstellenden Steuerung mit dem Smartphone wird die Spark erst mit der optionalen Fernsteuerung zu einer vollständigen Drohne. Damit Steigt nicht nur die Reichweite der Drohne enorm, sie lässt sich vor allem auch schneller und deutlich präziser fliegen. Das Smartphone nutzt ihr hier nur als Bildschirm für die Kamera und um Einstellungen an dieser vorzunehmen (etwa die Belichtung). Dazu verbindet ihr das Handy diesmal mit dem WLAN-Signal der Fernsteuerung. Bei Android Geräten verbindet ihr zusätzlich per USB-Kabel mit der Fernsteuerung und aktiviert USB-Tethering.

Die Drohne verbindet sich nach dem erstmaligen Einrichten dann nach dem Einschalten selbstständig mit der Fernsteuerung. Und damit seid ihr auch schon bereit loszufliegen – die Vorbereitungen bis zum Start nehmen kaum eine Minute in Anspruch.

DJI Spark Fernsteuerung

Wie viel besser die Steuerung gegenüber der App ist, kann ich gar nicht genug betonen. Durch die Sticks habt ihr viel mehr Kontrolle über die Drohne und könnt präziser steuern. Außerdem könnt ihr nun den Sport-Mode aktivieren, indem ihr einfach den kleinen Schalter in der Mitte der Funke umlegt. So beschleunigt ihr wesentlich schneller und bringt die Drohne auf bis zu 50 km/h. Das macht erstens mehr Spaß, hat aber auch praktische Vorteile etwa bei starkem Wind. Wo ihr mit dem Smartphone wegen der gedrosselten Leistung nicht mehr gegensteuern könnt (und die Drohne dann abdriftet), habt ihr im Sport-Mode mehr Power.

Die Reichweite wird mit einem Kilometer angegeben. Auf diesen Wert kamen wir bisher nicht annähernd, da die Fernsteuerung leider dazu neigt, dass die Videoübertragung bereits deutlich früher abreißt. Dann sieht man nicht mehr, wohin man fliegt. Steuern könnt ihr dann zwar trotzdem noch, und die Return-to-home-Funktion bewahrt euch vor Schlimmerem, aber ausgedehnte Rundflüge im Umkreis von mehreren 100 Metern sind leider kaum bis gar nicht möglich.

Die Fernsteuerung kostet in China ca. 100€.

Kamera & Gimbal der DJI Spark

Die Kamera nimmt Videos in 1080p und Fotos mit bis zu 12MP auf – eine 4K-Kamera hätte den Preis wohl zu sehr nach oben getrieben und ist hier nicht verbaut. Sie sitzt an einem 2-Achsen-Gimbal und unterstützt verschiedene Foto-Modi, namentlich einen Panorama- und einen Bokeh-Modus.

Die Qualität der Fotos ist voll zufriedenstellend, lediglich bei abnehmendem Licht wird sie erwartungsgemäß merklich schlechter. Durch den sehr stabilen Flug und das Gimbal verwackeln die Bilder nicht. Schaut es euch einfach selbst an, die Videos sehen schon sehr schick aus:

DJI Spark Kamera

DJI Spark Kamera

Aktuelle Firmware

Mit dem letzten Update Mitte August wurde die Firmware auf Version 1.00.0600 aktualisiert. Damit wird nun auch die VR-Brille DJI Goggles unterstützt. Außerdem wurden wieder kleinere Fehler behoben und die Gestensteuerung verbessert.

  • Änderungen mit Version 1.00.0600
    • „Palm Launch“ verbessert
    • Batterie-Management verbessert
    • Neue Firmware für den Akku (muss für jeden Akku einzeln aufgespielt werden)
  • Änderungen mit Version 1.00.0500
    • Foto-Auflösung auf 4K im Gesture- und Active Track Mode erhöht
    • Neue Geste für Videoaufnahme
    • 180° Pano Shooting Mode
    • Wave-Gesture ohne GPS-Verbindung standardmäßig deaktiviert
    • Quick Shot Mode verbessert

Beim Update per WLAN kann es anscheinend dazu kommen, dass der Vorgang mittendrin anhält oder abbricht. Bei mir passierte es bei beiden Updates bisher, dass die Verbindung bei 99% abbrach und dann nichts mehr passierte, was anscheinend am Abbruch der WLAN-Verbindung seitens der Drohne liegt. Der Firmware wurde nach einem Neustart von App und Drohne trotzdem als aktualisiert angezeigt.

Preis und Fazit

Das Fazit fällt hier ein wenig länger aus, denn die Drohne erfüllt genau genommen zwei Funktionen, die unabhängig von einander betrachtet werden sollten. Die Kurzfassung: Die DJI Spark ist eine sehr gute Selfie- und Video-Drohne, die ihren Preis absolut wert ist.

Und denkt daran: Ihr seid nach Luftverkehrsgesetz (LuftVG) § 43 gesetzlich dazu verpflichtet, eure Drohne zu versichern. Eine Private Haftpflicht inkl. Drohnenversicherung gibt es schon für 66€ im Jahr – In unserem Info-Artikel erfahrt ihr mehr.

Zum einen ist sie eine Selfie-Drohne

Als solche ist sie der nächste (große) Schritt nach dem Selfie-Stick und das Beste in dieser Richtung, das wir bisher gesehen haben. Die Bewegungs-Steuerung ist nach kurzem Einlesen schnell verstanden und unter Anleitung von jedem in Sekunden zu erlernen. Die Foto- und Videoqualität ist gut und die Spark ermöglicht so Aufnahmen (etwa von oben oder an einem Abgrund/Wasserkante), die mit einer Digitalkamera und einem Selfiestick nicht ansatzweise denkbar sind. Durch weitere Firmware Updates werden in Zukunft weitere, noch nicht unterstützte Funktionen, hinzugefügt. Für das gleiche Geld kauft man sich auch eine Spiegelreflex-Kamera; warum das Geld nicht in eine Kamera-Drohne investieren?

Die DJI Spark ist auch eine klassische Video-Drohne für Landschaftsaufnahmen aus der Luft

Die Videos sehen gut aus und gelingen selbst bei leichtem Wind ruckelfrei. Ein Kritikpunkt ist lediglich die Reichweite. Mit dem Smartphone und WLAN ist je nach Umgebung schon mal bei 20 Metern Höhe und 30 Metern Entfernung Schluss, spätestens aber nach 50 Metern. Unter idealen Bedingungen sollen zwar Reichweiten von bis zu 80 Metern möglich sein, auf diesen Wert kam ich im Test aber nie. Deutlich besser wird es mit der Fernbedienung. Wer eine Drohne vor allem dafür sucht, sollte also entweder die Fly More Combo mit Fernsteuerung kaufen, oder über die DJI Mavic Pro oder Mavic 2 Pro/Zoom nachdenken, die allerdings noch mal deutlich mehr kosten.

Hier geht's zum Gadget

Wenn du über einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, erhalten wir oftmals eine kleine Provision als Vergütung. Für dich entstehen dabei keinerlei Mehrkosten und dir bleibt frei wo du bestellst. Diese Provisionen haben in keinem Fall Auswirkung auf unsere Beiträge. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem eBay und das Amazon PartnerNet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Profilbild von Jens

Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

Sortierung: Neueste | Älteste

Kommentare (166)

  • Profilbild von Tolkai
    # 31.05.17 um 12:18

    Tolkai

    Wann ist das Ding in Deutschland? Will sie mit der FERNBEDIENUNG

    • Profilbild von Jens
      # 31.05.17 um 12:37

      Jens CG-Team

      Für die Combo (mit Fernbedienung) gibt es selbst im offiziellen Store aktuell noch mehrwöchige Wartezeiten. Die chinesischen Shops haben sie ebenfalls noch nicht auf Lager. Dort dauert es dann je nach Versandart 1-5 Wochen.

      Sobald sich da was tut ergänzen wir die Info natürlich hier im Artikel.

  • Profilbild von Volker
    # 31.05.17 um 14:37

    Volker

    Kommt die mit CE-Zertifizierung?

  • Profilbild von Kim
    # 31.05.17 um 15:06

    Kim

    Wie ist das denn dann mit Garantie in Deutschland? Kann man die ganz normal über DJI abwickeln?

  • Profilbild von Hannes
    # 31.05.17 um 15:36

    Hannes

    Ich warte auf eine verbesserte Kamera der Mavic! Da zumindest ne Phantom 4 Pro Quali und ich kauf sie…

    • Profilbild von Gast
      # 31.05.17 um 16:40

      Anonymous

      "Zumindest" 😀 Die P4 hat ja nur die beste Consumer Qualität, da kann man das ja mal als das "mindeste" ansehen.

      • Profilbild von OHA
        # 05.06.17 um 17:40

        OHA

        Wenn Menschen keine Ahnung haben und 18k für ihre " nackt in den Pool springen " Aufnahmen haben wollen. Matrice 600 Pro und ne RED sollte etwas für dich sein…

  • Profilbild von mikemike
    # 31.05.17 um 17:15

    mikemike

    Wirkliche schnäppchen gibt es auf chinagdgets schon lange nicht mehr

  • Profilbild von Tolkai
    # 31.05.17 um 17:35

    Tolkai

    mikemike wenn du en billigen copter suchst findest du welche in der Kinder Abteilung für 15-38 Euro.

  • Profilbild von Eich
    # 03.06.17 um 11:34

    Eich

    Achtung, selbst mit der Fernbedienung hat man nur eine Reichweite von 300m bis 500m. In den USA geht's bis 2 km. Die Unterschiede kommen von den unterschiedlichen WLAN Standards (maximal erlaubte Sende Leistung) in der eu und den usa. Die drohne erkennt automatisch Wo man sich befindet und passt das an.

    • Profilbild von OHA
      # 05.06.17 um 17:47

      OHA

      und was willst du mit der Spark bei über 500m ?

      • Profilbild von Ender
        # 19.06.17 um 20:08

        Ender

        Das gleiche wie mit der Mavic in 3km Entfernung 😉

        • Profilbild von Gast
          # 19.06.17 um 20:42

          Anonymous

          Also die Angabe lautet ja bis 500 m. Das können – je nach Umgebung – auch viel weniger sein.

  • Profilbild von Gast
    # 27.06.17 um 13:19

    Anonymous

    So ganz tauglich scheint die nicht zu sein? https://www.youtube.com/watch?v=NfkPMzxne0I
    Hakelige Steuerung, Abstürze und leider kein einziges Foto aufgenommen.

    • Profilbild von Gast
      # 01.07.17 um 15:12

      Anonymous

      nur auf die FW updates warten, das ding muss software mäßig noch aus den Kinderschuhen, aber die Hardware ist top, und beim Rest werden wir sehen.

    • Profilbild von Jens
      # 19.07.17 um 12:52

      Jens CG-Team

      Das Video hatte ich gar nicht gesehen. Zwei Anmerkungen von mir dazu: Die Firmware wird weiter verbessert. Start, Landung und Kontrolle per Gestensteuerung funktionieren bei mir einwandfrei. Klar, ab und an braucht es mal einen zweiten Versuch, ehe eine Geste erkannt wird, das aber selten genug.

      Die Personen im Video haben außerdem scheinbar keinen Blick in die Anleitung geworfen. Dort steht z.B. unmissverständlich, dass beim Start aus der Hand gewartet werden soll, bis die LEDs rot leuchten. Erst dann kann die Drohne starten. Wenn man, wie im Video, beim ersten Motorgeräusch versucht, die Drohne in die Luft zu werfen, kann man auch nix anderes erwarten.

  • Profilbild von Max
    # 01.07.17 um 15:11

    Max

    einfach nur geil!
    Endlich in ansprechender Qualität.

  • Profilbild von Chris
    # 04.07.17 um 11:48

    Chris

    Ich warte auf die Revell C-Me….seit Anfang des Jahres angekündigt und für 199€ bei Amazon vorzubestellen.

  • Profilbild von Deniz
    # 06.07.17 um 08:33

    Deniz

    Hab meine bei Gearbest bestellt für 471€
    Ich hab heute eine Box bekommen, wo der Controller und ein zweiter Akku mit dabei ist! WoW für den Preis echt der Hammer!

  • Profilbild von Blueforcer
    # 07.07.17 um 21:29

    Blueforcer

    Wenn die Fly more kombo unter die 600€ Marke sinkt schlag ich zu

  • Profilbild von lobo
    # 10.07.17 um 20:17

    lobo

    Deniz.. welche Box? Woher?

  • Profilbild von Timo
    # 10.07.17 um 23:36

    Timo

    Gibt es eine Möglichkeit die Akkus unterwegs zu laden während man die Drohne noch nutzen kann? Z.B. so eine Art Ladegerät wie bei Dobby was man an ne Powerbank hängen kann. Habe bisher nur diesen 3er-Hub gefunden und der brauch denke ich ne Steckdose und das große Netzteil 🙁

    • Profilbild von Jens
      # 11.07.17 um 09:14

      Jens CG-Team

      Mehr finde ich auf Anhieb auch nicht. D.h. Akkus können nur während der Flugpausen geladen werden.

  • Profilbild von Blueforcer
    # 12.07.17 um 19:51

    Blueforcer

    An kann die spark auch über MicroUSB laden

    • Profilbild von Jens
      # 14.07.17 um 09:49

      Jens CG-Team

      Die Spark selbst hat an der Rückseite einen Micro-USB-Anschluss und wird ausschließlich darüber geladen. Die einzige andere Möglichkeit ist, den Akku über die Ladestation zu laden, die aber nur der Combo beiliegt.

  • Profilbild von Paul
    # 13.07.17 um 11:40

    Paul

    Ein wirklich tolles Gerät zu einem Hammerpreis. Ich bin extrem versucht, eine anzuschaffen. Aber leider sehe ich, dass die Einsatzgebiete überschaubar sind. In vielen Ländern der Welt sind die Regularien noch strikter als in Deutschland, was Drohnen angeht, und viele Hotels haben zusätzlich eine no-drone-policy 🙁 Habe mir jetzt eine Gopro Aer bestellt, um wenigstens ein bißchen in den Genuss von Aerial Shots zu kommen, aber es ist einfach traurig…

  • Profilbild von guz
    # 17.07.17 um 10:10

    guz

    @Chris: revel c me…das teil taugt nur für bilder. Stabilisierte videos wie mit der spark werden wohl kaum damit möglich sein

  • Profilbild von Stephan
    # 17.07.17 um 10:39

    Stephan

    Hab richtig Bock auf der Gerät, vermisse meinen F550. Muss langsam was neues her.
    Der neue Preis ist schon geil, aber ohne Funke..ich weiß nicht..
    Kaufe ich jetzt, und Kaufe die Combo nachträglich dazu oder warte bis der Preis noch weiter fällt, Oder warte ich gleich auf die komplette kombo? Fragen über Fragen…

  • Profilbild von Timo
    # 17.07.17 um 13:30

    Timo

    @Stephan
    Momentan ist man deutlich günstiger mit den einzelnen Teilen (exkl. Tasche, gibt es so einzeln nicht und Propellerschutz):
    DJI Spark: 432€ (Tomtop)
    Fernbedienung: 135€ (Gearbest mit Code: RCOF)
    Extra Akku: 55-60€

    = 627€ vs 799€..
    172€ sind die extra Propeller, Propellerschützer und die Tasche auch nicht wert 😉
    Zumal man sich als China-Gadget-Anhänger die Propellerschützer mit seinem Anet A8 oder sonstigem für 20 cent selbst Druckt 😀

  • Profilbild von Timo
    # 17.07.17 um 13:31

    Timo

    Ah habe noch das Ladegerät vergessen für 75€, also nur Knapp 100€ billiger ^^;

    • Profilbild von Stephan
      # 17.07.17 um 14:17

      Stephan

      Dann kann ich auch gleich die Kombo bei TomTop für 665 bestellen, da ist dann alles dabei. Aber dann bin ich schon wieder so nahe an ner mavic dran:DD

      • Profilbild von Timo
        # 17.07.17 um 15:38

        Timo

        Oh, ja stimmt, hab ich übersehen, dass die Combo dort auch so günstig ist 😀

        Mh, ja ich verstehe deine Überlegung… Für mich war das ausschlaggebende Argument, dass die Spark doch deutlich kleiner und unscheinbarer ist wenn sie am fliegen ist. Sie wirkt dadurch eher als Spielzeug als als "bösartige Spionagedrohne", wie Drohnen leider vermehrt gesehen werden 🙁 . Erspart einem einige Kommentare oder böse Blicke, denke ich 😀

  • Profilbild von hernan
    # 25.07.17 um 20:50

    hernan

    Weiß wer wie banggood das mit dem Zoll regelt?

    • Profilbild von egal;)
      # 25.07.17 um 21:11

      egal;)

      Gar nicht. Die verschicken nur, Wenn du den Zoll "umgehen" willst solltest du Gearbest wählen als Händler.

  • Profilbild von Socke
    # 25.07.17 um 21:35

    Socke

    Ich möchte noch auf die gesetzliche Neuregelung seit April diesen Jahres hinweisen; diese Drohne fällt da hinein da >300Gramm. Näheres unter Safe-Drone.de

    • Profilbild von Jens
      # 26.07.17 um 09:44

      Jens CG-Team

      Jep. Bedeutet, dass man eine feuerfeste Plakette mit Name und Adresse anbringen muss. Das war's aber auch schon 🙂

  • Profilbild von hernan
    # 25.07.17 um 21:36

    hernan

    @egal;): danke. Da bringt der beste Preis nix

  • Profilbild von Markus
    # 26.07.17 um 15:15

    Markus

    Jetzt bei GB das, RTF-Bunde, auch ohne Code für 655€. Bei 600€ schlag ich dann zu:)

  • Profilbild von Canım
    # 26.07.17 um 15:19

    Canım

    Deniz woher 😀

  • Profilbild von Hajü
    # 30.07.17 um 07:05

    Hajü

    343 Euro mit Gutschein 25fpvquad. Auf banggood

    • Profilbild von Jens
      # 30.07.17 um 14:02

      Jens CG-Team

      Merke ich mir mal, aber scheint bei Banggood eh gerade ausverkauft zu sein.

  • Profilbild von Toubsn
    # 07.08.17 um 14:14

    Toubsn

    Ist bei tomtop auch Germany priory express?

    • Profilbild von Jens
      # 07.08.17 um 14:35

      Jens CG-Team

      Hey Toubsn,

      es heißt dort zwar nicht Germany Express, aber auch TomTop bietet an, Steuern und Zoll zu übernehmen. Damit fallen auch dort keine Kosten neben dem eigentlichen Preis an.

  • Profilbild von pinto
    # 08.08.17 um 10:50

    pinto

    Hallo leute, kann mir einer sagen was das BNF/RTF bei custom options unter der Auswahl der Farben bedeutet? auf gearbest

  • Profilbild von pinto
    # 08.08.17 um 10:59

    pinto

    schon erledigt^^

  • Profilbild von Ender
    # 10.08.17 um 10:53

    Ender

    Hi !
    Ich bin eigentlich grosser Gearbest / Banggood Fan.
    Wie ist das bei TomTop, gibt es dort eine verlässliche Versandart wie "Priority Line (Germany Express)" die einem das Zoll RIsiko nimmt und etwas foxer ist ?

    Ender

    • Profilbild von Jens
      # 11.08.17 um 09:38

      Jens CG-Team

      Ja, TomTop bietet das bei einigen ausgewählten Artikeln an, unter anderem auch hier für die Spark. Eine Versandart musst du aber nicht auswählen, "Standard Shipping" reicht aus.

Kommentar schreiben

Name
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

Mit Absenden des Formulars akzeptiere ich die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen.