Test Testbericht: FIMI X8 SE Drohne mit 4K-Kamera für 359€

Unsere FIMI 8X ist auch (endlich) angekommen. Jens nutzt jede Gelegenheit zum Ausprobieren und hat die Drohne mittlerweile einige Male geflogen. Erstes Fazit: preis-leistungs-technisch ist die FIMI ungeschlagen!

Mit dem noch gültigen Code 24HFIMIX8 bekommt man sie bei GearBest für 359,10€.

Die FIMI X8 SE ist der eigentliche Nachfolger der Xiaomi Mi Drohne. Die Ausstattung und das Preis-Leistungs-Verhältnis machen sie zur vielleicht vielversprechendsten DJI-Alternative aus China.

FIMI X8 SE Drohne

Modell FIMI X8 SE
Maße 204 x 106 x 73 mm (gefaltet)
Gewicht 790 g
Akku 4.500 mAh
<33 Minuten Flugzeit
Geschwindigkeit <65 km/h
Kamera f2.2 12 MP CMOS; 78,8° FOV, 3-Achsen-Gimbal
Video: 4K @30fps
Features 5 km Reichweite; Bewegungsverfolgung, GPS, GLONASS
Preis ca. 440€
Release Frühjahr 2019

Design – Steckt doch Xiaomi drin, wo FIMI drauf steht?

FIMI kommuniziert auf der eigenen Webseite sehr offen, dass sie sich als Teil des Xiaomi-Ökosystems sehen. Tatsächlich steckte das Unternehmen auch schon hinter der Entwicklung der Xiaomi Drohne, die im Mai 2016 auf den Markt kam. Die neueren Modelle werden nun auch unter dem Namen FIMI vertrieben. Das erste Modell war die FIMI A3, die äußerlich noch stark an die alten Mi-Drohnen erinnerte.

Xiaomi FIMI X8 SE Drohne zusammengeklappt
Eingeklappt passt die Drohne problemlos in den Rucksack.

Die X8 SE knüpft ebenfalls an das Design an, bringt aber auch weitere Veränderungen mit sich. So sind die Arme der Drohe nun erstmalig faltbar, wie es auch bei der Mavic 2 oder der Hubsan Zino der Fall ist. Die Front oberhalb der Kamera wird etwas breiter und besitzt nun eine schwarze Abdeckung. Der Akku wird nicht mehr hinten in die Drohen geschoben, sondern wird senkrecht nach oben entnommen und sitzt genau in der Mitte der Drohne.

Zubehör

Drohne und Fernsteuerung sind kompakt im Karton verstaut, viel Zubehör gibt es nicht. Unter der Drohne versteckt sind die insgesamt sechs Rotoren und die verschiedenen Kabel für die Fernsteuerung. Unter der Funke auf der rechten Seite befindet sich das Ladekabel für den Akku. Letzteres verfügt übrigens über einen europäischen Netzstecker.

FIMI X8 SE Drohne im Karton

Die beiliegende Anleitung ist auch auf Englisch und erklärt in einzelnen Schritten die erste Einrichtung, den Aufbau und verschiedene Features. Insgesamt gibt es hier keine Überraschungen, aber eben auch keine negativen.

FIMI X8 SE Drohne Zubehör (3)
Zubehör der Drohne: Kabel, Akku und Fernsteuerung. Auf dem Bild fehlen die Ersatzrotoren.

Fernsteuerung

Die Fernsteuerung wurde gegenüber dem Vorgängermodell etwas geändert. War dort noch ein Display integriert, muss hier wieder das eigene Smartphone angeschlossen werden. Dafür wird die Fernsteuerung seitlich auseinander gezogen und das Handy in der Mitte eingespannt. Ungewohnt ist dabei eventuell der so sehr breite Griff, davon abgesehen sieht die Fernsteuerung aber schick aus und liegt auch gut in der Hand.FIMI X8 SE Fernsteuerung mit SMartphone (2)

Die Fernsteuerung wird mit einem von drei beiliegenden Kabeln mit dem Smartphone verbunden. Das haben wir aber doch so schon mal gesehen? Die Kabel sehen denen der Fernsteuerung der Mavic 2 ziemlich ähnlich. Das liegt nicht nur an den Anschlüssen; Micro-USB, USB-C sowie Lightning-Stecker sind natürlich logisch.

FIMI X8 SE Fernsteuerung Kabel

Ein weiterer Punkt, den man sich wohl bei DJI abgeschaut hat: Die abnehmbaren Control-Sticks. Die können wie bei der Mavic 2 abgeschraubt werden und werden direkt in der Fernsteuerung untergebracht. Vielleicht nur nachgemacht, aber trotzdem ziemlich praktisch. Ersatz-Sticks liegen aber leider keine bei, verlieren darf man die zwei also nicht.

FIMI X8 SE Fernsteuerung Sticks

Maße 203,8 x 91 x 46,6 mm
Gewicht 370 g
Akku 3.900 mAh 3,7 V
Frequenzbereich 5,725-5,850 GHz
Reichweite 5 km

FIMI X8 SE Fernsteuerung Details

Der Verarbeitung der Fernsteuerung würde ich insgesamt aber nur 8/10 Punkte geben. Grundsätzlich ist die Verarbeitung gut und die Haptik ausgezeichnet. Bei mir löst sich aber bereits nach wenigen Flügen die Silikon-Unterlage des Smartphones an einer Ecke. Möglich, dass das nicht schlimmer wird, so ist es aber eben bereits nicht mehr perfekt. Auch die Kabel sind nicht optimal verarbeitet. Sie mögen zwar so aussehen wie die von DJI, sind aber aus geringerwertigem Plastik. Gleiches trifft übrigens auch auf die Rotoren der Drohne zu. Nicht schlecht, aber eben nicht ganz Topqualität.

Vor dem ersten Start

Bevor ihr loslegen könnt, müsst ihr einmalig die App einrichten. Außerdem muss natürlich vor jedem Flug die Drohne vorbereitet werden, das heißt: Akku laden, Rotoren installieren, Smartphone anschließen.

Die App FIMI Navi

Die einzelnen Schritte werden in der Anleitung kurz erklärt, ich will sie aber auch hier noch mal erwähnen. Zunächst braucht ihr die FIMI Navi App, die ihr einfach im Playstore oder im App Store findet. Wer’s ganz einfach möchte scannt einfach den QR-Code in der Anleitung. Nach dem Starten wählt ihr eure Region und erstellt einen Account, was aber in wenigen Augenblicken erledigt ist.

Xiaomi FIMI X8 SE Drohne App Screenshots

Vermutlich wird euch direkt ein Update angezeigt; ich hatte in den ersten Tagen direkt zwei Firmware-Updates. Schön, dass hier direkt eifrig nachgebessert wird. Der Vorgang ist ebenfalls sehr einfach. Zuerst ladet ihr das Update auf euer Smartphone. Schließt das Handy an die Fernsteuerung an und schaltet sowohl diese als auch die Drohne ein. Sobald ihr über „Enter Device“ in das eigentliche Fluginterface gelangt, sollte euch die App vorschlagen, das Update auf die Drohne zu überspielen. Dazu braucht es allerdings zwingend eine SD-Karte in der Drohne, diese solltet ihr also bereitliegen haben.

Xiaomi FIMI X8 SE Drohne App Screenshots Firmware Update

Jetzt ist die Drohne bereits startklar. Optional könnt ihr das Firmware-Update auch ignorieren und direkt losfliegen.

Xiaomi FIMI X8 SE Drohne App Screenshots Interface

Macht euch vor dem Flug kurz mit dem Interface vertraut. Das ähnelt den meisten anderen Apps und folgt dem gleichen Aufbau. Am oberen Bildschirmrand werden Höhe, Entfernung und Geschwindigkeit angezeigt, außerdem die Stärke des GPS-Signals, der WiFi-Verbindung und der Akkustand. Ganz oben rechts kommt ihr in die Einstellungen. Am rechten Rand sitzen wie gewohnt die Bedienelemente für die Kamera, während unten die Einstellungen der Kamera angezeigt werden.

Vorbereitung der Drohne

Der Aufbau der Drohne ist in weniger als einer Minute erledigt. Klappt die Arme aus und steckt die Rotoren an. Welche Rotoren wohin gehören erkennt ihr an einer kleinen Markierung an zwei Armen. Achtet darauf, die Rotoren richtig einrasten zu lassen! Besonders die zwei Propeller mit der Markierung lassen sich zumindest bei unserem Modell nur schwer einsetzen. Wenn sie nicht wirklich einrasten, können sie sich im Flug lösen, selbst, wenn sie augenscheinlich fest sitzen.

Kamera – 4K

Die Kamera kann Videos in 4K bei einer Bildrate von 30 fps aufnehmen. (Bei 2K-Aufnahmen sind auch bis zu 60, bei Full HD Videos bis zu 100 fps möglich.) Im Gegensatz zur FIMI A3 gibt es nun auch ein 3-Achsen-Gimbal, das die Aufnahmen stabilisiert. Der 1/2,3“ Sensor ist der Sony IMX378, der auch in der Mavic 2 Zoom verwendet wird. Prinzipiell lässt sich mit der Kamera auch zoomen, dabei handelt es sich aber lediglich um einen digitalen Zoom.

FIMI X8 SE Drohne Kameragimbal

Vor allem von dem Gimbal bin ich nach den ersten Flügen größtenteils begeistert. Die Aufnahmen sind extrem ruhig und darin auf einem Niveau mit DJIs Mavic 2. Beschleunigen und Bremsen selbst bei hohen Geschwindigkeiten werden gut ausgeglichen, ebenso die seitliche Neigung im Seitwärtsflug. Einzig die manuelle Neigung der Kamera gefällt mir noch nicht zu 100%, da das dafür vorgesehene Rad oben links auf der Anleitung nicht fein genug eingestellt ist. Es braucht sehr viel Feingefühl, um das Gimbal langsam und gleichmäßig zu senken oder zu heben. Eventuell lässt sich durch das Einstellen der Neigungsgeschwindigkeit hier aber noch etwas verbessern.

Aus den ersten Aufnahmen haben wir schon mal ein kurzes Video gebastelt:

Youtube Video Preview

Ein bisschen stutzig macht mich die die Qualität der Aufnahmen. Während die 4K-Videos wirklich hervorragend aussehen, wirken Aufnahmen in Full HD (60 fps) merkwürdig verpixelt. Trotz der geringeren eingestellten Bitrate erklärt sich mit das bisher nicht. Während des Filmens fällt das auf dem Smartphone nicht wirklich auf, beim Ansehen später ist der Unterschied aber (selbst auf einem Full HD Display) nicht zu übersehen. Ich schiebe es bisher auf die Speicherkarte und probiere hier auch noch ein paar verschiedene durch.

Außerdem sollte man an eine passende SD-Karte denken. Dass die ein gewisses Speichervolumen haben sollte, erklärt sich ohnehin von selbst. Wenn man die Karte nach jedem Flug leert und die Aufnahmen sichert, reichen 32GB locker, 64GB oder mehr sind besser. Auch die Geschwindigkeit spielt aber eine Rolle, mit einer Class 10 muss man 4K-Aufnahmen eigentlich nicht angehen – wie ich auch wieder festgestellt habe. Hier solltet ihr auf jeden Fall zu einer V30 bis V90 SD-Karte greifen.

Youtube Video Preview

Fotos habe ich bisher nur in 8 MP Auflösung gemacht, dafür sehen sie soweit gut aus. Starke Helligkeitsunterschiede (bei hellem Himmel und Gegenlicht) sind natürlich ein Problem, auch mit den Kameraeinstellungen kann man aber noch ein bisschen herumprobieren.

FIMI X8 SE Drohne Foto 8 MP
FIMI X8 SE Drohne Foto 8 MP
FIMI X8 SE Drohne Foto 8 MP

Features

Dank GPS und optischer Sensoren beherrscht die Drohne auch einige smarte bzw. selbstständige Flugmodi. So lassen sich per App markierte Wegpunkte abfliegen oder ein Objekt umkreisen. Auch eine automatische „Rocket“ (senkrechter Flug mit nach unten gerichteter Kamera) oder „Dronie„-Funktion (rückwärts steigend) sind möglich. Verschiedene Tracking-Funktionen ermöglichen es, ein Objekt oder eine Person aus verschiedenen Perspektiven zu verfolgen. Und auch Timelapse-Aufnahmen sind laut Beschreibung möglich; im Freiflug, mit einem Objekt im Fokus oder mit Wegpunkten.

Tracking

Die Drohne verfügt über verschiedene Tracking Modi. Hier gefällt mir das Design der App, die über ein Icon für die verschiedenen smarten Funktionen erst eine Übersicht der verschiedenen Kategorien (Track, Orbit, „Dronie“, etc.) anzeigt. Ein Tippen auf „Smart Track“ zeigt dann nochmals drei neue Icons an, die für die verschiedenen Tracking-Optionen stehen. Die Drohne kann an einem Punkt verharren und ein Objekt lediglich mit der Kamera verfolgen, Parallel zu einem sich bewegenden Objekt mitfliegen oder einem Objekt in einer bestimmten Höhe und Entfernung nachfliegen.

Zum Starten zieht man einfach mit den Fingern ein Rechteck um das gewünschte Objekt bzw. die Person. Sobald man die Auswahl mit „Go“ bestätigt, startet die FIMI das Tracking. Während der Kamerafahrt kann mann die Drohne manuell noch steuern. Angenommen, die Drohne filmt eine joggende Person, so lassen sich die Entfernung und die Höhe verändern, während die Drohne weiter automatisch der Person folgt.

POI

Auch eine sogenannte „Point of Interes“-Funktion gibt es, bei der Die FIMI einen Punkt oder ein Objekt umkreist. Hier lassen sich Startpunkt, Radius und Geschwindigkeit einstellen, anschließend schickt man die Drohne auf ihren vorgegebenen Pfad, den sich dann automatisch abfliegt.

Reichweite & Verbindung

Mit der Reichweite ist das ja so eine Sache. Laut Beschreibung soll die FIMI bis zu 5 km weit fliegen können, was allerdings nach den aktuellen Gesetzen in Deutschland nicht erlaubt ist. Es muss immer auf Sicht geflogen werden, das heißt, das bereits weit unter 500 Metern Schluss ist, abhängig vom Wetter. Dafür reicht die Fernbedienung auch definitiv aus. Ab etwa 100-150 Metern wird die Anzeige der Videoübertragung bereits gelb (anstatt weiß), ab etwa 300 Metern dann rot, um zu signalisieren, dass das Signal schwächer wird.

FIMI X8 SE App Screenshot
115 m Entfernung – Das Videosignal (oben links) wird bereits schwächer.

Da auch die Signalübertragung bei mir zwischenzeitlich schon eine gelbe Anzeige hatte, gehe ich davon aus, dass 5 km nicht annähernd erreichbar sind. Wer sich an die Regeln in Deutschland hält, wird das aber vermutlich nie bemerken.

Störend empfand ich allerdings, dass es teilweise zu wiederholten Verbindungsabbrüchen auch schon bei kurzer Distanz und eigentlich starkem Signal kam. Das ist nicht unbedingt gefährlich, da die automatische Rückkehrfunktion extrem zuverlässig funktioniert, aber unglaublich nervig. Da ich von dem Problem bisher noch nicht gelesen habe, vermute ich mal, dass die Antenne der Drohne etwas abbekommen haben könnte. Beim letzten Flug trat das Problem wiederum über 20 Minuten überhaupt nicht auf.

Akku

Der Akku fällt mit 4.500 mAh recht groß aus, und soll für insgesamt bis zu 33 Minuten Flugzeit sorgen. Der Hersteller grenzt das zwar selbst ein, indem er sagt, das sei nur bei Windstille und konstanten 8 m/s möglich, dennoch ist es ein beachtlicher Wert. Ist der Akku fast leer, warnt die App den Piloten und die Drohne kann selbstständig zurückkehren.

Dieser Maximalwert ist tatsächlich sehr optimistisch, aber dennoch: Die Drohne fliegt wirklich lang. Auch ich bin bisher fast ausschließlich bei Windstille geflogen, dabei aber jedes Mal auf über 25 Minuten gekommen. Pi mal Daumen, denn bis auf 0% leer fliegt man den Akku dann ja doch nicht.

FIMI X8 SE Drohne Akkufach mit CE-Kennzeichnung
Akku und Drohne haben beide eine CE-Kennzeichnung.

Das beiliegende Ladegerät (mit deutschem Netzstecker) lädt den Akku außerdem recht flott wieder auf: in unter zwei Stunden ist man wieder startklar.

Ersteindruck – Preis-Leistung top, vor allem für Einsteiger

Insgesamt machen die Eigenschaften der FIMI X8 SE Lust auf mehr. Vor allem der Preis dürfte bei vielen das Interesse wecken: Rund 400€ (mal mehr, mal weniger) kostet die Drohne – das ist bei dieser Ausstattung fast konkurrenzlos. Bei GearBest kostet die Drohne aktuell 360€ (mit dem Gutschein 24HFIMIX8).

Bisher ist mein Eindruck der FIMI größtenteils gut. Die Einrichtung geht schnell und einfach vonstatten, die Bedienung ist auch für Einsteiger leicht verständlich und vor allem die hohe Flugdauer empfinde ich als großes Plus. Das Gimbal macht einen guten Job, wie auch die verschiedenen Tracking-Modi, die bisher fehlerfrei funktionieren. Ich freue mich auf die nächsten Flüge und kann dann in kürze hier noch mal abschließend ein Fazit geben. Den Artikel werde ich dann noch um mehr Inhalte erweitern.

Da ja auch von euch einige die Drohne mittlerweile haben: Wie sind bisher eure Erfahrungen mit der FIMI X8 SE?

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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