Tutorial: wir bauen einen FPV-Racer (ZMR250, Flip32, Videobrille, u.v.m.)!

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Der Artikel ist natürlich weiterhin gültig und wächst (und wächst). Ganz unten habe ich mal eure Racer-Bilder hochgeladen. Wer mag seinen Copter zeigen?

Heute bauen wir uns einen FPV Racer! Vielleicht geht es ja dem ein oder anderen genauso, dass durch den Cheerson CX-20 oder den Hubsan X4 der Einstieg in die Quadrocopter-Welt gelungen ist. Wenn man einmal Blut geleckt hat, dann will man mehr! Glaubt mir :-). Zur Zeit sind die 250er Quadrocopter, also mit einem diagonalen Motorabstand von 250mm besitzen, schwer im Kommen.

Diese Copter sind nicht nur klein und wendig, sondern lassen sich auch über FPV, also dem Videoflug (FPV = First Person View) steuern und damit werden sogar Rennen an verschiedenen Orten wie leeren Parkhäusern ausgetragen. So entstehen ziemlich coole Star Wars mäßige Videos – doch dazu später mehr. Dieser Artikel soll euch einen kleinen Einblick in die Welt der Selbstbaucopter geben, falls ihr auch einen Schritt weiter gehen wollt.

zmr250

Das Frame bzw. der Rahmen unseres FPV-Racers

Fangen wir mit dem Frame an, der das Grundgerüst bietet. Hierbei haben sich Rahmen aus Carbon oder Glasfaser etabliert, da es sich um ein leichtes aber widerstandsfähiges Material handelt. Es gibt ein Frame aus China, das sehr weit verbreitet ist und sich durch den günstigen Preis und der guten Verarbeitung einen Namen gemacht hat. Der ZMR250 ist ein Carbonframe, das euch genügend Platz für eure Bauteile lässt und dazu auch noch sehr gut aussieht.

Mit diesem Frame solltet ihr Aufgrund des starken Materials auch die ersten Crashs sicher überstehen. Wer lieber etwas weniger ausgeben möchte, kann auch zu der Version aus GFK (Glasfaser) für 16,29 USD greifen, muss dafür aber mit einem höheren Gewicht von 181 Gramm und einer niedrigeren Crashresistenz leben. Eine dritte Alternative bietet euch der Diatone #37 für 26,80 USD. Dieser ist zwar auch aus GFK gefertigt, ist dafür aber mit einem Gewicht von 120 Gramm der leichteste Rahmen im Rennen. Zusätzlich dazu bietet er euch noch eine Stromverteilerplatine mit LED Beleuchtung, welcher den Aufbau des Copters erleichtert.

Generell lässt sich sagen, das auf Grund der kleineren Rotorblätter und Gewichte der 250er, z.B. im Vergleich zu den 450ern wie der CX-20, wesentlich geringere Kräfte auftreten und es im Fall der Fälle mit Ersatzrotorblättern meist getan sein sollte. Falls der große CX-20 mal abstürzt sind meist auch gleich neue Kufen und mit Pech ein neues Gehäuse für ~40€ fällig. Deswegen tragen die FPV-Racer auch häufig Beinamen wie „Bolzcopter“ oder „Heizcopter“ – man traut sich eben mehr :-).

Das „Herz“: der Flugcontroller

Ein weiteres wichtiges Bauteil ist die Flugsteuerung, häufig auch als FC (Flightcontroller) bezeichnet. Der FC, welcher das Gehirn des Copters darstellt, nimmt die Befehle von eurem Empfänger entgegen und sorgt dafür, dass der Copter auch stabil in der Luft liegt. Bei den kleinen 250er Coptern haben sich vor allem zwei verschiedene Steuerungen etabliert, die sich jedoch von den Sensoren und der Bauform nur knapp unterscheiden.

Zum einen gibt es die CC3D Steuerung für 15,99 USD, welche mit der OpenPilot Software läuft. Sie bietet euch mit einem 3 Achs Gyro und einem 3 Achs Beschleunigungssensor die Möglichkeit den Copter im Kunstflug oder im stabilisierten Flug durch die Gegend zu jagen. Sie ist zudem später noch mit weiteren Sensoren wie z.B. GPS erweitebbar.

Die zweite Alternative ist das Flip32 Board für 24,59USD, dass einen Nachbau des Naze32 Full darstellt und neben Gyro und Acc auch noch über einen Barometer und Magnetometer verfügt. Zusätzlich zum Kunstflug, welcher auch als ACC oder GYRO Mode bezeichnet wird, könnt ihr hiermit auch selbststabilisierend (Auto-level) fliegen oder mithilfe des Barometers automatisch die Höhe halten. Als Software lässt sich hierfür entweder Baseflight verwenden oder die modifizierte Version Cleanflight, welche einen höheren Funktionsumfang gewährleistet und unter anderem auch ein externes GPS unterstüzt.

Auftrieb: der richtige Motor, Regler und Propeller

Ebenso wichtig wie der FC ist auch der Antrieb eines Copters. Der Antrieb besteht aus mehreren Komponenten, den Motoren, den Reglern (ESCs) und den dazu passenden Propellern. Ich habe euch 3 verschiedene Antriebssets herausgesucht, aus welchen ihr das passende Auswählen könnt.

Antriebset: Günstig

Dieses Set ist wohl die günstigste Variante den kleinen Flitzer in die Luft zu bekommen. Für den Einsteiger ist es eine gute Kombination, jedoch hat sie auch am wenigsten Power, was zum Beispiel mit Zusatzgewicht in Form einer Kamera schwierig werden kann. Auch Kunstflug ist mit dieser Kombination möglich, wer jedoch gewagtere Manöver fliegen möchte, sollte ein stärkeres Setup verbauen. Es gibt das Ganze als komplettes Set für 16,08 USD und ihr benötigt das Set vier mal – und zwar 2 mal CW (im Uhrzeigersinn) und 2 mal CCW (gegen den Uhrzeigersinn).

  • 1804 Motor mit 2300kv (Umdrehungen/Volt)
  • 10A ESC mit integriertem 5V BEC
  • Gemfan 5030 Propeller
  • Ausgelegt für 3 Zellen LiPo Akkus

Antriebset: „Bang for the Buck“

Das zweite Set besteht aus Teilen, die unter dem Aspekt ausgesucht wurden, ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis zu haben. Hier bekommt ihr jede Menge Power für normalen Flug bis Kunstflug und könnt zudem auch noch locker eine Kamera mitnehmen. Das Set ist ein wenig teurer als das günstige Set, jedoch hat es auch noch Kraftreserven, wenn ihr über die ersten Versuche hinaus seid und mal etwas experimentieren wollt. Ihr benötigt hierfür jeweils 4 Motoren und 4 Regler und dazu passend die Propeller. Bei den Propellern würde ich gleich ein paar mehr Sets kaufen, da diese erfahrungsgemäß zu den Verschleißteilen gehören.

Antriebsset: Leistung

Die letzte Auslegung des Antriebs zielt vor allem auf die Power ab. Hierbei habt ihr genügend Leistung für alle möglichen Tricks und könnt den Copter in den höchsten Geschwindigkeiten über die Wiese jagen. Vom Preis her ist dieses Set jedoch auch das teuerste und eignet sich somit eher für diejenigen, welche schon ein wenig Erfahrung mit dem Fliegen von Drohnen haben. Genau wie bei den anderen Sets benötigt ihr hierbei wieder 4 Motoren und 4 Regler mit dazugehörigen Propellern.

Die richtigen LiPo Akkus

Ohne Strom fliegt auch der beste Copter nicht, weshalb ich an dieser Stelle mal etwas über die Akkus erzählen möchte. Zum Einsatz kommen hier LiPo Akkus, wie ihr sie auch aus den fertigen Coptern kennt. Es werden je nach Motorisierung etweder Akkus mit 3 Zellen, welche 11,1V liefern oder mit 4 Zellen und 14,8V verwendet. Die Kapazität liegt bei den 250er Coptern zwischen 1300mAh und 1800mAh für ein wenig mehr Flugzeit. Die kleineren Akkus sind leichter und bieten euch so ein agileres Flugverhalten.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Akkus ist das C-Rating. Dieses gibt an, wieviel Strom so ein Akku abgeben kann. Ein 10C Akku mit 1000mAh = 1Ah kann 10C x 1Ah = 10A an Strom freisetzen. Da die kleinen Copter häufig sehr stark motorisiert geflogen werden und nur kleine Akkus dabei haben, sollten Akkus mit einem hohen C-Rating gewählt werden, um genügend Strom liefern zu können. Hier sind einige passende Akkus:

Um die Akkus aufzuladen benötigt ihr dann noch ein passendes Ladegerät. Hierbei würde ich euch das iMax B6AC für 34,99 USD empfehlen, da ihr hier kein separates Netzteil benötigt und von 1s bis 6s verschiedene LiPos laden könnt. Das Gerät ist dank des eingebauten Displays leicht zu bedienen und bietet euch neben LiPo Akkus auch noch andere Varianten zum Laden an.

Alles im Griff: die Fernsteuerung

Mit der bisherigen Liste ist der Copter schon in der Lage zu fliegen, jedoch soll er ja auch von uns gesteuert werden, weshalb (wenn noch nicht vorhanden!) noch eine Fernsteuerung benötigt wird. Hierfür benötigen wir mindestens 5 Kanäle, jeweils für die Rotation um eine der 3 Achsen, der Motorsteuerung und einen Schalter für die Flugphasen. Da dieses Thema schon alleine dafür reichen würde, mehrere Artikel zu füllen will ich euch nur kurz 2 Optionen vorstellen.

Die erste Option RadioLink T6EHP für 43,99 USD. Hier bekommt ihr für günstiges Geld eine 6 Kanal Fernsteuerung mit passendem Empfänger, die euch jedoch nicht viele Optionen darüber hinaus bietet. Sie reicht aus um den Copter zu steuern und leider auch nicht viel mehr.

Wer tiefer in das Hobby einsteigen möchte, sollte sich vielleicht mit Option 2 befassen, der FrSky Taranis Plus. Hier bekommt ihr eine vollwertige Senderanlage mit Telemetrie und jeder Menge Optionen dank einer offenen Software. Auch für spätere Erweiterungen im Hobby seid ihr hiermit auf der sicheren Seite, jedoch sollte das Ganze weges des hohen Kaufpreises von 250 USD gut überlegt sein.

Zwischenfazit – es geht noch weiter

Wer bis hierhin gelesen hat, sollte nun alle Links gefunden haben, die er benötigt um einen kleinen 250er Quadrocopter zusammenzustellen. Für den Zusammenbau benötigt ihr dann noch Werkzeug, was aber in Form von Schraubendrehern in fast jedem Haushalt zu finden sein sollte. Lediglich für die Verkabelung ist ein Lötkolben erforderlich. Wer keine Lust hat eine Kabelspinne zu löten kann auch auf eine Stromverteilerplatine für 2,99 USD benutzen. Um den Copter mit dem Akku zu verbinden benötigt ihr noch die passenden Stecker, bei denen das XT60 Format weit verbreitet ist. Falls euch die vielen Links überfordern gibt es hier auch ein recht gutes Komplettset für 145,99 USD, bei dem nur noch die Fernsteuerung inklusive Empfänger fehlt.

Wer Modellflug betreiben möchte, braucht auch eine Versicherung, da dieses in Deutschland eine Pflicht ist. Anbieter sind dafür zum Beispiel der DMFV oder der DMO. Ihr solltet euch jedoch vorher informieren, was die Police alles abdeckt, da es zum Beispiel welche gibt, die nur das Fliegen auf dem Vereinsgelände versichern.

So weit, so gut. Nun dürftet ihr die ersten Runden düsen … aber Moment … da geht doch noch mehr? Genau! Jetzt wird’s erst richtig interessant!

FPV – First Person View

Ich bin auch immer wieder sehr erstaunt, was man mit diesen kleinen Quadrocoptern alles anstellen kann. Einen kleinen Einblick bekommt ihr im versprochenen Video, welches ein paar schöne Ausschnitte von einer Onboardkamera zeigt, welche auf dem 250er Quad installiert wurde. Hierfür wird meistens die Mobius Kamera (wir berichteten) auf den Copter geschnallt, da die meisten Rahmen hierfür schon eine Platte vorgesehen haben, auf welcher die Kamera befestigt wird und welche auch noch gegen Vibrationen gedämpft ist.

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Fett, oder? Falls euch das immer noch nicht als Überzeugungshilfe reicht, könnt ihr euch auch mal dieses „Star Wars Video“ anschauen. Erinnert stark an die Podracer, oder? Diese Videos wurde mit FPV geflogen und soll nun ein wenig thematisiert werden. FPV steht für First Person View und beschreibt den Flug aus der Pilotensicht. Hierbei wird der Copter nicht wie üblich auf Sicht (auch als LOS – Line of Sight bezeichnet) geflogen, sondern über eine kleine Kamera, welche das Bild direkt vom Copter an den Piloten streamed. So bekommt der Pilot das Gefühl, dass er in dem Copter sitzt und kann diesen so viel direkter steuern. Der FPV Flug ist dabei nicht nur ein besonderes Erlebnis sondern auch recht praktisch, weil man Entfernungen besser Einschätzen kann und auch nicht mehr umdenken muss, wenn man zum Beispiel auf sich zu fliegt. Glaubt mir, ein PC-Flugsimulator ist dagegen ein Kindergeburtstag ;-).

Die Komponenten, welche ich weiter oben vorgestellt habe, sind ausreichend, um einen flugfertigen Quadrocopter zu bauen. Wer sich nun den 250er auch noch mit einem FPV-Set ausrüsten möchte, benötigt noch 4 weitere Bauteile: Eine Kamera, einen Videosender, einen passenden Videoempfänger und ein Anzeigegerät. Im Folenden werde ich euch eine Kombination vorstellen, mit welcher ihr die erste FPV Luft schnuppern könnt.

Für ein gutes Bild: die Kamera

Als günstige Kamera für den Einstieg kann ich die Sony 600TVL CCD Kamera für 23,88€ empfehlen. Dank des CCD Sensors und mit der WDR Funktion, welche über ein OSD aktiviert werden kann, bietet die Kamera euch ein sehr kontrastreiches Bild, was die Orientierung erleichtert und für ein schönes Flugerlebnis sorgt. Das praktische ist die Stromaufnahme von 12Volt, weshalb sie auch ohne weitere Umstände direkt an einem 3 Zellen LiPo betrieben werden kann, wie zum Beispiel dem Flugakku.

Videosender und -empfänger

Da der Videosender und Videoempfänger miteinander harmonieren müssen, werde ich dieses Thema zusammen behandeln. Es gibt verschiedene Frequenzen, jedoch hat sich das 5,8gHz Band etabliert, da dieses nicht mit der 2,4gHz der Fernsteuerung überlagert wird und in Deutschland mit einer Sendeleistung von maximal 25mw legal betrieben werden darf. Ich werde mich bei der Vorstellung auf die Produkte von ImmersionRC beschränken, da diese nicht, wie die meisten Systeme aus China, im E-Band funken, welches in Deutschland nicht ohne Weiteres betrieben werden darf.

Zusammen mit dem Antennenset bekommt ihr so ein gutes Paket, welches legal in Deutschland betrieben werden kann. Aus persönlichen Erfahrungen kann ich euch sagen, dass die 25mw ausreichend sind und ich damit schon über 700 Meter ohne Bildaussetzer geflogen bin. Wer weiter weg fliegen möchte, braucht schon gute Augen oder ein Fernglas, um dann überhaupt noch den Copter im Notfall zurückfliegen zu können.

Anzeigegerät: Brille oder Monitor?

Hier gibt es wieder verschiedene Alternativen. Wer das FPV-Fliegen erstmal testen möchte, kann einen einfachen Monitor nehmen. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Monitor aus dem KFZ Bereich, da diese häufig mit 12Volt betrieben werden und so einfach mit einem 3 Zellen LiPo mit Strom versorgt werden können. Ein günstiger Einstieg geht mit dem 7 Zoll Auto Monitor für 24,89USD. Die 7 Zoll sind ausreichend, um genug zu sehen und fliegen zu können. Zudem habt ihr die Möglichkeit, immer wieder vom Monitor direkt auf den Copter zu schauen, was gerade bei Start und Landung sehr hilfreich sein kann.

Fat Shark Video-Brille
Fat Shark Video-Brille: für viele ein Gadget aus der Zukunft – beim FPV-Flug Standard!

Wer tiefer in die Tasche greifen kann und auch ein größeres Immersionsgefühl erleben will, der sollte über eine Videobrille nachdenken. Mit dieser „taucht“ man direkt in den Copter ein und hat wirklich das Gefühl der Pilot zu sein und das Ganze zu steuern. Ein gutes Set ist das Fatshark Predator V2 Set, welches euch nicht nur eine Videobrille sondern auch einen passenden Sender und eine passende Kamera liefert. Leider ist das Ganze mit etwa 350€(!) nicht ganz günstig. Jedoch habt ihr hier ein Rundum-Sorglos-Paket für den ambitionierten Einsteiger, welches in Deutschland ohne Probleme betrieben werden kann.

Achtung: es werden auch viele Sets ohne CE-Zeichen oder mit zu hoher Sendeleistung vertrieben. Hier kann zwar (auf dem ersten Blick) gespart werden, aber es kann zu Problemen führen, deswegen wollen wir an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen.

Fazit … finally!

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig den Einstieg in die Selbstbau-Copterwelt ermöglichen, auch wenn es eine Menge an Informationen gab. Ich denke je nach Geschmack und Geldbeutel lässt sich so für jeden ein passender Quadrocopter in 250er Größe finden und zusammenstellen. Vor allem lässt sich preiswert modular einsteigen und Stück für Stück aufrüsten. Für mich/uns ist das Schrauben und Fliegen mit Coptern (egal ob groß oder klein) zu einem extrem spannenden Hobby herangewachsen. Ist von euch schon jemand mit den kleinen Flitzern unterwegs oder plant jetzt den Einstieg? Habt ihr Fragen? Schreibt euren Fortschritt oder eure bisherigen Videos gerne in die Kommentare!

Nachtrag: so sehen die fertigen Copter aus!

Udos Copter: schieke!
Udos Copter: schieke!
copter lukim
Lukims „Arbeitstier“ in weiß
Turricans Copter fliegt mit der Yi
Turricans Copter fliegt mit der Yi
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Kristian

Ich bin 34 Jahre jung, aber gefühlt ziemlich oft noch wie ein großes Spielkind. So habe ich Ende 2009 (endlich) "CG" ins Leben gerufen. Besonders haben es mir z.Z. die 3D-Drucker angetan.

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Kommentare (886)

  • Profilbild von Dennis
    # 09.03.15 um 13:08

    Dennis

    Hallo,
    vielen Dank für die Anleitung!
    Hab mir alles so weit zusammen bestellt nur leider sind die Motoren (Emax MT2206 1900KV) ausverkauft. Und für die Akkus soll ich viel zu viel Versand zahlen. Bekomme ich die Sachen auch günstig bei anderen Händlern?
    MfG Dennis

    • Profilbild von Steve
      # 09.03.15 um 13:59

      Steve

      Bei den Akkus kannst du mal schauen, ob es die im Europalager von Hobbyking gibt. Da zahlt man nur wenig Versandkosten und das Paket aus NL ist auch schnell da.
      Sind zwar keine Emax aber vergleichbar: http://rctimer.com/product-1282.html

      • Profilbild von Dennis
        # 09.03.15 um 15:48

        Dennis

        Vielen Dank mit den Akkus hat schon mal geklappt. Mit den Motoren bin ich mir noch unsicher.

        • Profilbild von lukim
          # 09.03.15 um 16:05

          lukim

          Ein Blick wert ist auch immer hier die Liste:
          http://blog.oscarliang.net/250-mini-quad-part-list-fpv/

          Da findeste ein paar Optionen unter Motors immer direkt mit Preis und zusätzlichen Daten wie Gewicht, Thrust, Links zu Reviews etc.

          Auch für alle anderen Parts eine super Ressource!

        • Profilbild von Christian
          # 09.03.15 um 16:42

          Christian

          Die Liste ist ja klasse!

          Ich bin da jetzt auf die Cobra CM2208 2000KV gestoßen;
          http://www.goodluckbuy.com/cobra-cm2208-2000kv-integrated-brushless-motor-for-rc-multirotors-copters.html

          in der Liste schneiden die ja ganz gut ab.
          Meine Frage; müsste da nicht eine Auswahl für CW und CCW sein? Unter dem Link gibts die Auswahl nicht..?

          lg

        • Profilbild von lukim
          # 09.03.15 um 17:31

          lukim

          Nicht alle Hersteller bieten CW und CCW Versionen der Motoren an!
          CW/CCW bezieht sich auch immer nur auf den Motorschaft, bzw. das Gewinde für die Propelleraufnahme. Der Brushless-Motor an sich kann in beide Richtungen drehen. Wenns keine Auswahl CW/CCW gibt, einfach 4x den gleichen Motor ordern. Das passt schon 🙂

        • Profilbild von Christian
          # 09.03.15 um 18:51

          Christian

          Gut gut, dann bestelle ich jetzt mal.
          Die Cobras und die Komponenten die ich weiter oben verlinkt hatte.
          Bleibt das denn bei den im Originalbeitrag vermerkten 20V bei den ESCs?

          So viel zu beachten, unglaublich!

        • Profilbild von Steve
          # 09.03.15 um 22:16

          Steve

          Vermutlich meinst du 20A und nicht 20V?
          Laut Herrstellerangaben ziehen die Cobra Motoren 16A bei einer 6×4 Luftschraube an einem 3 Zellen Lipo. Das haut also schonmal hin.
          Leider finde ich keine Angabe was die Motoren für einen Strombedarf an 4 Zellen Lipos haben. Vorsichtshalber würde ich, falls du 4s Lipos planst, eher mit 5" Propellern fliegen

        • Profilbild von lukim
          # 09.03.15 um 22:23

          lukim

          Die Cobra 2208 s sind schon leistungsstarke Motoren. Ziemlich geile Teile, ehrlich gesagt, haben aber auch ihren Preis!
          Ich würde da auch auf jeden Fall zu den 20A-ESCs raten, die 12 oder 15 A ESCs reichen gerade so für 1804 oder 1806er Motoren.
          Denke aber auch, mit dem Setup könnten 5030 oder 5045er Propeller gut funktionieren. Wobei auf dem ZMR250 auch 6" möglich sind, könnte dann leistungsmäßig ein krasser Racer werden.

  • Profilbild von Markus
    # 09.03.15 um 14:54

    Markus

    Danke dir schon einmal für die Antwort. Ich habe schon vor deutlich höher über den Boden zu Filmen. Soll ja quasi einen wackeligen Heli Flug simulieren. Wie verhält es sich denn mit den Sendern. Taugen die günstigen etwas? Hab halt keine Lust mir so eine einfache günstige zu kaufen wenn die dann nur 100m Reichweite hat. Gibt's da gebraucht irgendwas gutes günstigeres wie die dx6i von Spektrum?

    • Profilbild von lukim
      # 09.03.15 um 15:44

      lukim

      …dann nimm die 9x. Kannste open9x Firmware draufspielen und hast dann einen ganz anständigen Sender. Die andere ist nur Spielzeug.

  • Profilbild von timo
    # 09.03.15 um 16:45

    timo

    hi, erstmal danke für die zahlreichen informationen von euch allen!
    ich bin schon seit fast 2 jahren mit dem hubsan x4 unterwegs und möchte jetzt auch auf den 250er umsteigen.

    @christian: welchen FC meinst du wenn du sagst
    "dann werde ich mir den verlinkten FC (…) kaufen" ?

    @lukim: eigentlich schon frech noch mehr infos von dir zu erfragen,
    aber darf man sich das programmieren von FC's schwer vorstellen?
    ich komme eher aus der RTF sparte (vor allem flächenflug).

    allgemein:
    ein FC ist sowohl die zu programmierende einheit und auch der regler?
    ich habe eine spektrum dx7s und würde die gerne weiterhin benutzen
    (hatte die mir damals für den mcpx bl gekauft), dafür brauche ich einen empfänger richtig?

    danke an euch alle für die mühe,
    habe ein bisschen schiss das projekt zu starten. programmieren und basteln (das weniger)
    machen mir ein wenig kopfschmerzen. bin ja kein IT-muffel aber trotzdem 🙂
    auch ladegerät mit 10A und flugakkus ohne ende habe ich noch
    (alles 3S aber erstmal genug, oder kann ich das 4S setup nicht mit 3S fliegen? müsste doch gehen oder?)

    liebe grüße

    • Profilbild von lukim
      # 09.03.15 um 18:22

      lukim

      Kein Thema, solange ich hier nicht wegen Spammens gebannt werde, helfe ich gerne 😉

      Die aktuellen FCs müssen nicht "programmiert" werden in diesem Sinne (außer der alten original MultiWii, die muss wirklich programmiert werden). Die Boards haben alle einen Micro-USB-Anschluss und eine zugehörige Konfigurationssoftware. So ein Naze32 wird direkt in der Cleanflight-Chrome-App mit der aktuellsten Software geflasht, und eingestellt. Dazu gehört hauptsächlich die Kalibrierung der Fernsteuerung, Auswahl des Motorlayouts (hier QUAD-X) Auswahl der Flugmodi, Auswahl zusätzlicher Funktionen, fertig. Kiste fliegt. Man kann noch viel viel mehr einstellen und feintunen, aber das ist alles bestens dokumentiert online und sollte je nach Lust und Laune nacheinander angegangen werden. Die Grundeinstellungen jedoch schafft ihr hier alle ohne große Vorkenntnisse, davon bin ich überzeugt.

      Anders als ein Flächenmodell, welches man ja per direkter proportionaler Servosteuerung fliegen kann (=Servos an den Empfänger) benötigt ein Multirotor (Quadcopter) zwingend eine Flugsteuerung (Flight Controller, FC) und zwar mit mindestens Gyro und Accelerometer-Sensor, welche über die Drehzahl der einzelnen Motoren die Lage des Copters korrigieren kann. Manuell ginge das in der Theorie mit 4 unabhängigen Gaskanälen, aber nur in der Theorie, könnte keiner fliegen so ein Teil.
      Der FC sitzt also als Middleman zwischen Empfänger und Motoren und "übersetzt" deine Fernsteuerungssignale in Motordrehzahländerungen. Kleines Beispiel: Du willst vorwärts, drückst den linken Stick nach vorne. Der FC empfängt dieses Signal auf dem Pitch-Kanal und erkennt: Aha, der will nach vorne. Nur was muss ich tun um nach vorne zu kommen? Der FC guckt in seine Config und sieht er ist als QUADCOPTER konfiguriert. Aha, wenn ich ein QUADCOPTER bin, muss ich die Drehzahl der hinteren Motoren steigern, bis meine Lage (vom gyro gemeldet) proportional zum Stick-Input nach vorne geneigt ist. Also steuert der FC die beiden hinteren Motoren gleichmäßig an, bis eine Schieflage nach vorne vom Gyro gemeldet wird.

      Also das war jetzt ganz stark vereinfacht, aber das ist im Prinzip der Sinn des FC. Nach Wunsch stabilisiert er den Copter (Stabilize Modus), hält die aktuelle Schieflage bei (Acro-Modus), steuert das Gas selbstständig (Altitude Hold) oder oder oder…

      Die Regler (ESCs – Electronic Speed Controller) haben damit nicht direkt zu tun, sondern übersetzen das PWM-Steuersignal des FCs in Stromimpulse für den Motor. Sie werden per Servokabel (+,-,Signal) an den Motor-Ausgängen des FCs sowie mit dicken + und – Drähten direkt an der Batterie (Power Distribution Board?) sowie auf der anderen Seite mit 3 Verbindungen am Motor angeschlossen. Mit den 5V Betriebsspannung des FCs kämen die Brushless Motoren nämlich nicht so weit (anders als Flugzeugservos, die teils auf 5V laufen). Die, bzw. die Regler, ESCs, kriegen direkt 12V (16V bei 4S) aus der Batterie.
      Auch auf den Reglern selber ist eine Firmware installiert (SimonK, BLHeli oder ähnlich), über die genau gesteuert wird, wie das PWM Signal übersetzt wird, oder ob zum Beispiel bei niedriger Spannung abgeschaltet werden soll um die Batterie nicht tief zu entladen, etc. Diese kann auch umgeflasht, umprogrammiert, umkonfiguriert werden – das ist aber erstmal nicht nötig da die hier verlinkten Regler ready to fly ausgeliefert werden.

      Empfänger ist immer wichtig und gehört zur Fernsteuerungsanlage. Einzig zu beachten, dass der FC das gewählte Format unterstützt (PWM – 1 Kabel pro Kanal, PPM – Alle Kanäle über einen Draht, SBUS – Digitale Signalübertragung etc.). Naze32 kann mindestens PWM, PPM, eventuell auch SBUS.

      Du kannst auch das 4S Setup mit 3S fliegen, kein Thema. 3S ist übrigens ausreichend für so einen 250er Racer. 4S brauchen nur die Profis für noch mehr Leistung. Man kann solche Copter wunderbar mit 3S fliegen!!! Hier der erste DJI Phantom läuft auch "nur" auf 3S. Der CX-20 ab Werk auch, und das sind schon größere Maschinchen. Wenn du eh planst bei 3S zu bleiben, nimm die Motoren mit der höheren Drehzahl (2300KV), dann hast du ähnliche Performance wie 1900KV auf 4S.
      Die Motoren zu dem hier empfohlenen "4s Setup" sind übrigens auch eigentlich nur 2-3S rated, vom Hersteller 😉

      • Profilbild von timo
        # 09.03.15 um 19:20

        timo

        na fein, dann braucht man für so einen quad also FC, ESC und Empfänger. also viel lesearbeit und recherche
        bis man weiß welches setup passt und auch mit der eigenen funke funzt (DX7s) 🙂

        bei kleinen helis wie dem blade oder dem hubsan und auch beim flächenflug ist halt all das auf einer platine bzw in einer einfachen reihenfolge vom akku über regler zu empfänger, an den auch die servos befestigt werden, dh man muss nicht wissen in welcher reihenfolge man was aufbaut
        (ist der FC als "herz" des quads in der mitte und man schließt ESC, empfänger und akku sternförmig an?
        das steht bestimmt auch alles in einer anleitung drin, nicht so wichtig 🙂
        die option einen 4S akku einzubauen, will ich mir alledings offen lassen denke ich, zumal das ja keinen
        mehraufwand bedeutet und es ,soweit ich das noch überblicken kann, kein großer preisunterschied mit sich zieht.

        wenn ich ein 4S setup auch mit 3S fliegen kann, bedeutet das doch im umkehrschluss, dass der ESC den FC mit der nötigen spannung versorgt richtig? oder kommt auch da noch ein bauteil zwischen
        (eine art verteilerkasten mit zb 5V ausgang für FPS-CAM und 12V ausgang für FC)?

        nochmal: danke für die mühe und die ausgiebigen antworten von allen
        aber im bezug auf mich vor allem lukim!

        • Profilbild von Steve
          # 09.03.15 um 22:10

          Steve

          Eigentlich arbeiten fast alle FCs die ich kenne mit 5v. Dieser bekommt seinen Strom von einem der escs,wenn dieser ein BEC integriert hat. Die 5v versorgen dann den empfänger mit. Sternförmig ist schonmal richtig. Jedoch gehen nur die Servokabel zum FC und die Stromkabel der ESCs gehen direkt zum Akku (entweder Kabel zusammenlöten oder ein verteilerboard pdb nutzen).
          Wenn du dir offen lassen möchtest 3s oder 4s zu verwenden, solltest du darauf achten, dass die escs mit beiden Spannungen klarkommen und dass die ESCs soviel Ampere liefern, wie die Motoren mit dem "stärksten" setup ziehen (typischerweise mal schauen bei 4s und den größtmöglichen propellern)

  • Profilbild von sebastian
    # 09.03.15 um 20:01

    sebastian

    hi, erstmal vielen dank an den Autor von chinagadgets für diesen wirklich guten und ausführlichen Artikel, ich habe schon seit längerem überlegt ob ich mir ein quadrocopter hole und es sollte eigentlich immer der dji flamewheel f450 werden aber durch diesen Artikel bin ich jetzt auf den kompletten Selbstbau eines 250er quadrocopter umgeschwenkt und habe diesbezüglich ein paar fragen:
    wie sieht es mit auf Sicht fliegen aus? ab welcher entfernung etwa ist der quadrocopter nur noch schwer erkennbar/steuerbar? bzw. sollte man von Anfang an ein fpv system zum fliegen in Betracht ziehen?
    LG sebastian

    • Profilbild von Steve
      # 09.03.15 um 22:13

      Steve

      Mit dem kleinen bin ich direkt per FPV geflogen, man kann sie aber auch gut erkennen.
      Du kannst halt nicht ganz so weit fliegen wie mit nem größeren aber das geht auch auf Sicht sehr gut.
      Habe auch schon bei Freunden zugeschaut mit den 250ern und gerade mit LEDs am Rahmen kann man die Lage auch gut abschätzen. Am Anfang fliegst du dann halt nur in deiner Nähe und wenn du den Copter beherrscht kannst du dich auch weiter raustrauen.

  • Profilbild von lukim
    # 09.03.15 um 22:55

    lukim

    Also die genaue Lageerkennung hört schon nach ein paar Metern Abstand auf, man kann aber gut an der Bewegung des Copters seine Orientierung ausmachen. Im Prinzip sind da schon 50 oder 100 Meter drin, gute Sicht und viel Platz vorausgesetzt.

    Wenn du noch gar keine Erfahrung mit Quadcoptern oder Helis gemacht hast, solltest du allein aus Sicherheitsgründen deine ersten Flugstunden auf Sicht und mit viel Bedacht angehen. Erst einmal in einem stabilisierten Modus ein Gefühl für das Gerät bekommen, und du solltest schon die grundlegene Steuerung beherrschen und eine saubere enge Kurve fliegen können.
    Die wirst du nämlich brauchen, beim FPV Flug – schließlich fliegst du bestenfalls hauptsächlich vorwärts, wohin du schauen kannst.
    Dann kann man sich aber ranwagen, man muss nicht unbedingt ein super LOS Pilot sein, FPV fliegen ist da doch irgendwie ein anderer Prozess. Ein bisschen wie bei Battlefield 😀
    Aber bis man mit einer solchen Geschwindigkeit und Präzision umher fliegen kann, wie in den verlinkten Videos zu sehen ist, braucht man schon entweder ein großes Talent oder viel Übung. Und auch die Profis produzieren dabei eine Menge Crashs.

    • Profilbild von Steve
      # 10.03.15 um 09:15

      Steve

      Da kann ich dir nur zustimmen.
      Der Pilot oben aus dem Video (charpu) hat übrigens mal in nem Podcast erzählt:
      If you dont crash, you didnt fly.
      Und damit hat er recht. Bei den kleinen 250er geht meistens auch nur ein Satz Propeller bei drauf 🙂

  • Profilbild von Peter
    # 10.03.15 um 12:31

    Peter

    Ein Hinweis zu dem genannten Videofunkequipment: Das ImmersionRC Zeug ist ohne Zweifel von hoher Qualität, aber nicht gerade das günstigste. Als Alternative bieten sich die Foxtech Produkte an, die haben halt leichte Qualitätsstreuungen, kosten dafür nur nen Bruchteil. Ich nutze die selber auch und bin recht zufrieden. Ein umbau auf das in Deutschland legale Band ist für jemanden der mit einem Lötkolben umgehen kann auch recht einfach möglich.

    25mW Sender: http://www.foxtechfpv.com/58g-10mw-8ch-transmitter-good-choice-for-signal-relay-p-267.html
    Empfänger: http://www.foxtechfpv.com/foxtech-58g-8ch-receiver-p-181.html
    Umbauanleitung: http://der-frickler.net/modellbau/fpv/sky-rf

    • Profilbild von Steve
      # 11.03.15 um 11:41

      Steve

      Natürlich geht das Ganze auch günstiger als mit ImmersionRC.
      Jedoch sind die Produkte von denen einfach Out-of-the-Box legal in Deutschland zu betreiben.
      Die Foxtechprodukte haben imho auch keine CE, weshalb der Zoll das Teil mit Pech auch einfach mal in die Presse schiebt.
      In dem Artikel geht es darum dem Anfänger einen leichten Einstieg in die Thematik zu gewährleisten, washalb wir uns auf die ImmersionRC Produkte beschränkt haben.

    • Profilbild von Hiob
      # 12.03.15 um 23:24

      Hiob

      Habe auch das Problem, dass ich das E-Band geliefert bekommen habe.
      Werde nach der Frickler-Anleitung modifizieren. Danke dafür.
      2. Problem: die 200 mW Sendeleistung.
      Wird das schwer geahndet?
      Fällt das direkt auf?
      Kann ich die Leistung auch mit etwas Bastelei modifizieren / herabsetzen?
      Danke für jeden Hinweis!

      • Profilbild von lukim
        # 13.03.15 um 08:57

        lukim

        Es müsste schon jemand an deinen Sender rankommen und diesen direkt an ein Messgerät anschließen, um das feststellen zu können. Keine Ahnung wie das geahndet wird, aber ich sag mal es ist eher unwahrscheinlich, dass du mit 200mW auffällst oder das irgendwen interessiert.

        • Profilbild von wifiprofi
        • Profilbild von lukim
          # 13.03.15 um 13:06

          lukim

          Kannst du das erläutern, wie mit Hilfe des Wetter Radars festgestellt werden kann, ob irgendwo ein FPV Sender mit 200mW statt 25mW sendet?
          Die Thematik interessiert mich, doch habe ich mir zugegebenermaßen wegen Frequenzen oder Sendeleistungen bisher noch nie einen Kopf gemacht.
          Ebenfalls: Was habe ich im worst case zu erwarten, wenn ich mit meinem 915MHz Telemetrie Kit erwischt werde, bzw. wie würde ich damit erwischt werden (ist das nicht sogar LTE-Frequenz hier bei uns?).

  • Profilbild von sebastian
    # 10.03.15 um 16:55

    sebastian

    danke für die antworten, ich selbst bin schon etwa seit drei Jahren beim Modellflug dabei, wobei ich vorwiegend (Elektro-)Segler mit 1,5m+ geflogen bin. Habe also beim fliegen etwas Erfahrung 😀 kann man denn das Flugverhalten eines quadrocopters (Kurven fliegen etc.) mit einem kleinem motormodell vergleichen? ( z.b. wie bei einem shockflyer) oder ist es eine komplette Umstellung beim fliegen?
    LG sebastian

    • Profilbild von kristian
      # 10.03.15 um 17:23

      kristian CG-Team

      Hey Sebastian,

      ich bin nicht wirklich viel mit RC-Planes geflogen, das einzige was ich sagen kann: die Erfahrung wird dir definitiv zu Gute kommen, da du ein Gespür dafür haben wirst, wie man sich effektiv in einem dreidimensionalen Raum bewegt. Wenn sich auf einmal die Rollrichtung ändert nur weil man sich um 180 Grad gedreht hat, klemmt das anfänglich nämlich schon ;-). Das dürftest du ja auch kennen.

      Das Kurvenfliegen klappt meiner Meinung nach nicht so einfach wie bei Seglern und Co. ist aber auch definitiv machbar. Ein großer Vorteil ist imho der benötigte Platz. Klar kann man mit nem Shockflyer auch in einer Turnhalle rumdüsen, aber mit nem Microquad ist auch ein Parkour um Tischbeine möglich ;-).

      Fazit: große Umstellung, mit einigen Vorteilen für dich. (und einer Menge Spaß!)

    • Profilbild von Steve
      # 11.03.15 um 11:38

      Steve

      Ich bin damals auch mit Seglern eingestiegen.
      Das Flugverhalten ist nicht wirklich vergleichbar es gibt jedoch ähnlichkeiten.
      Was dir auf jeden Fall hilft ist, dass du auch auf dich zufliegen kannst und dein Gehirn automatisch in die richtige Richtung lenkt, so wie Kristian das bereits angedeutet hat.
      Im Vorwärtsflug ist es zumindest ein wenig ähnlich, jedoch kann man hier nicht nur mit "Querrudern" also der Rollachse um eine Kurve kommen sondern es ist immer "Seitenruder" also YAW erforderlich um den Copter zu drehen.
      Wenn du im SelfLevel startest solltest du aber keine Probleme haben 🙂

  • Profilbild von sebastian
    # 11.03.15 um 16:31

    sebastian

    danke für die hilfreichen antworten, jetzt weiß ich schon in etwa, was mich erwarten wird 😀
    eine Frage noch zu den fpv 5,8ghz Antennen, worin liegt bei den folgenden Antennen der unterschied?, denn preislich liegen sie ja doch etwas auseinander und was für Antennen würdet ihr mir empfehlen?
    http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__49827__ImmersionRC_5_8GHz_Circular_Polarized_SpiroNet_Antenna_V2_RP_SMA_.html

    http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__35657__5_8_GHz_Circular_Polarized_Antenna_RP_SMA_Transmitter_and_Receiver_.html

    LG sebastian

    • Profilbild von Steve
      # 12.03.15 um 09:01

      Steve

      Der Unterschied liegt in der Fertigung. Die ImmersionRC Antennen sind schon ziemlich gut verarbeitet und durch die schwarze Kappe echt gut geschützt. Habe meine jedenfalls noch nicht kaputt bekommen.
      Hatte auch mal testweise die günstigen bestellt und diese sind nicht mal am Stück geliefert worden.
      Ich kenne aber auch genug Leute, die die günstigen Antennen einsetzen und zufrieden sind

  • Profilbild von Max
    # 12.03.15 um 10:08

    Max

    die 25A variante der regler ist bei bangood out-of-stock.
    gibt es da eine gleichwertige alternative?

  • Profilbild von hiob
    # 14.03.15 um 10:37

    hiob

    Wichtige Frage was die Fernsteuerung angeht:
    Ich habe den cheerson cx 20. Da ist doch eine recht umfangreiche FB und Empfänger verbaut. Wer weiß, ob das eine Option ist, diese in einen bolzkopter zu transplantieren und zurück?

    • Profilbild von wifiprofi
      # 14.03.15 um 12:44

      wifiprofi

      Wieso transpantieren? Kauf Dir doch einfach einen kompatiblen Empfänger…

      z.B. hier: http://www.banggood.com/buy/Cx-20-receiver.html

      Für die Belegung der Stiftleiste siehe zweites Bild unten auf
      http://www.rcgroups.com/forums/showpost.php?p=28900928&postcount=3558

    • Profilbild von Hiob
      # 14.03.15 um 13:25

      Hiob

      Das habe ich direkt mal gemacht. (12,50 Euro!)
      Mind. 50 Euro gespart. Ganz zu schweigen davon, dass ich sonst vielleicht 250 Euro ausgegeben hätte für so eine Super-Universal-FB! 🙂

      Spricht denn irgendetwas GEGEN den Einsatz dieser zwar guten aber ja wahrscheinlich schlichten Quanum-FB für den Bolzkopter?
      Ich weiß jetzt keinen.

      • Profilbild von Arkar
        # 14.03.15 um 13:58

        Arkar

        Naja, du kannst zum Beispiel wahrscheinlich kein EXPO einstellen, keine Mischer einstellen, etc. Wobei für Anfänger expo (nicht lineare Ausschläge) seht zu empfehlen ist, da der Copter damit sehr viel präziser und feinfühliger gesteuert werden kann. 😉

      • Profilbild von lukim
        # 14.03.15 um 14:39

        lukim

        Prinzipiell spricht nichts dagegen.
        Diese cx-20 Tx/Rx Kombo scheint jetzt nicht so richtig dokumentiert zu sein, du müsstest halt entweder durch Recherche (der verlinkte rcgroups Thread ist schon mal eine gute Anlaufstelle) oder durch Ausprobieren herausfinden, wie du die Tx an den 2. Empfänger gekoppelt bekommst, und wie welche Kanäle auf welchen Pins am Empfänger liegen.
        Da hier aber eine 8 Pin Leiste verbaut ist, vermute ich mal, dass du ganz normal 8 Kanäle mit normalem PWM Signal am Empfänger erhältst. Jeder Kanal hat dann immer 3 Pins: Masse(GND), +5V, Signal – aufgrund fehlender Kennzeichnung am Empfänger musst du das mit einem Multimeter ausmessen oder einfach ausprobieren – höchstwahrscheinlich liegt aber +5V in der Mitte (Standard bei 3 Pin Servoanschlüssen), von daher wirst du dir _höchstwahrscheinlich_ nichts kaputtmachen, solltest du den Stecker falschrum draufstecken.

        Desweiteren weiß ich nicht, inwiefern sich die Kanäle der Tx einstellen/mischen/umkehren lassen – vermutlich garnicht. Sprich, du wirst auf jedem Kanal ein lineares PWM-Signal erhalten.
        Nutzt du aber z.B. einen FC mit Cleanflight-Software (Naze, CC3D) kannst du Flugmodi und auch Expo (!) in der FC-Software frei einstellen, du passt also die FC-Software der (wahrscheinlich nicht konfigurierbaren) Tx-Ausgabe an, solltest also keine Probleme bekommen.
        Klingt jetzt aber alles komplizierter als es ist. Ich würde durchaus dazu raten, das für 12,50 € zu versuchen.

        Ansonsten hast du halt keinen Telemetrie-Rückkanal, Display, Sprachausgabe, Logging, etc. aber brauchst du ja auch erstmal nicht. LiPo-Warner macht Sinn, wenn du deine Batteriespannung nicht auf der Tx sehen/ansagen lassen kannst. Ansonsten aber super Idee um den Kauf einer richtigen Fernsteuerung zu umgehen/auf später zu verschieben 😉

        Hab grade mal 3 Minuten gesucht, sieht so aus als würden sich CX-20 Tx und Rx immer neu koppeln, also sollte ein "1 Tx mit 2 Modellen und 2 Rx"-Betrieb kein Problem sein. Wichtig ist halt immer erst die Tx anschalten, dann den Copter, den du fliegen willst.

    • Profilbild von Hiob
      # 14.03.15 um 14:17

      Hiob

      K.A., was nicht lineare Ausschläge dann bedeuten oder gar "Mischen einstellen", aber das ist dann wohl die Einschränkung.
      Und wenn man dem Flight-Controller ein paar Parameter gibt, die das ermöglichte?

      • Profilbild von lukim
        # 14.03.15 um 15:08

        lukim

        Okay, Funktionsweise der Sendeanlage kurz zusammengefasst:
        Für jeden Kanal auf der Fernsteuerung wird ein PWM-Signalkabel über den Empfänger an den FC geleitet, welches dem FC dann den Ausschlag deines "Steuerknüppels" mitteilt. In der Regel liegen diese Werte ungefähr zwischen 1000 (minimal) und 2000 (maximaler Ausschlag "Vollgas"). Steht dein Gasstick in der Mitte, liefert dein Gaskanal das Signal 1500 an den FC. Ein linearer Ausschlag wäre nun, dass bei 25% Gas das Signal bei 1250, bei 75% Gas bei 1750 usw. gesendet wird.

        Hat deine Tx eine Expo-Funktion, kannst du eine EXPOnentiale Kurve einstellen, das sind diese Dinger die man früher in der Schule im Matheunterricht mal berechnen musste. Diese Kurve wird in der Regel so gewählt, dass 0% bei 100, 50% bei 1500 und 100% Gas bei 2000 liegen, dazwischen aber nicht linear verlaufen. Sprich du hast dann beispielsweise bei 75% Gas nicht 1750 auf dem Signal liegen, sondern z.B. nur 1600. Diese krummen Kurven halt, bin auch kein Mathematiker 😉
        Das ermöglicht dir, das Gas um die 50%-Stellung herum viel feinfühliger steuern zu können, im unteren und oberen Bereich aber trotzdem bis auf 0%/100% zu kommen. Das ist natürlich nicht nur für das Gas, sondern auch für alle anderen (Steuer-)Kanäle machbar.

        Ja genau, die meisten FCs haben genau solche Funktionen eingebaut, dann braucht man es nicht in der Fernsteuerung einstellen. Es kommt dann zwar trotzdem das lineare Signal am FC an, der rechnet dann aber die Expo Kurve drauf bevor er es an die Motoren weitergibt. Das Ergebnis ist das gleiche, wie wenn es direkt in der Tx draufgerechnet werden würde.

    • Profilbild von hiob
      # 14.03.15 um 22:34

      hiob

      Lukim, du bist mein persönlicher Held. Und auch viele hier, die nach dem cx20 mir dem 250 er racer liebäugeln hast Du durch Deine Recherche einen super cleveren Weg aufgezeigt! Ich werde auf jeden Fall versuchen.
      Boah. Der Dollar-Kurs geht einfach gar nicht. Ich weiß noch, als es 1 zu fast 1,4 stand. Scheiß Euro Krise. Bei 25 Dollar oder so wird sich jetzt bald einfuhr Umsatz Steuer fällig. Da liegen viele Komponenten genau darüber. ..
      Kann das sein, dass Hobby King ganz schrecklich hohe Versandkosten nach Deutschland hat-egal aus welchen Lager? Wird erst nach paypal angezeigt, darum nicht sehr transparent. ..

    • Profilbild von hiob
      # 14.03.15 um 22:36

      hiob

      Achja, mich neben nicht die 6 Euro Steuern, sondern der persönliche Gang zum Zoll. ..

    • Profilbild von hiob
      # 14.03.15 um 22:38

      hiob

      Neben=nerven. Bitte ändern. .. ;o)

      • Profilbild von lukim
        # 15.03.15 um 15:19

        lukim

        Haha ja der lange Gang zum Zoll.
        Bei mir in Düsseldorf hat letztens Jahr zusätzlich zum Hauptzollamt (da habe ich schon 3 Stunden gewartet für nen Kugelschreiber…grrrr) ein 2. Zollamt Düsseldorf-Süd aufgemacht. 3 Minuten von hier und nie was los da. Alle meine Päckchen kommen jetzt dahin, sehr geil. Nur die Öffnungszeiten sind mies, aber ich stehe da trotzdem eigentlich wöchentlich (an meinem HomeOffice Tag :D) mit nem Packen Abholscheine und PayPal Quittungen auf der Matte. Will nicht wissen, was die von mir denken, aber die sind eigentlich immer gut drauf – die sitzen da halt auch nur von 12 bis mittags rum und lachen sich wahrscheinlich tot über deren Arbeit und Besoldungsstufe 😀 😀 😀 Mir ist es recht!
        Ich versuche schon seit längerem ein Muster zu erkennen, wann was beim Zoll landet und wann nicht – scheint aber ziemlich willkürlich zu sein. Der einzige Shop, wo bisher ALLES (30+ Bestellungen, teils im dreistelligen $ Bereich) an die Tür kam, ist goodluckbuy. Versuche deswegen da immer alles zu bekommen. Kann aber auch Zufall sein, keine Ahnung.
        Was aber auch nervt, ist wenn die die Päckchen per Einschreiben verschicken und der Postbote einen nicht antrifft (kommt schon vor wenn man geregelter Arbeit nachgeht). Dann stecken die es nicht in den Briefkasten sondern man muss es an der nächsten Poststelle abholen und unterschreiben.
        Wird Zeit für ein Freihandelsabkommen, aber nicht mit den USA sondern mit Shenzen 😀

  • Profilbild von Mathias
    # 14.03.15 um 11:26

    Mathias

    Ich habe bereits einen DJI 450 Copter und habe mir diesen Thread zum Anstoß genommen in die FPV Welt einzutauchen. Die vorgeschlagenen Immersion Teile + Monitor habe ich schon, allerdings stehe ich jetzt etwas wie der Ochs vorm Berg.
    Weiß jemand ein Tutorial wie man das Zeug zusammenbaut? Bei mir fängt das Fragezeichen schon an wie ich den Monitor mit Strom versorgen soll

    • Profilbild von lukim
      # 14.03.15 um 14:52

      lukim

      Die Kamera wird doch direkt am Immersion Sender angeschlossen sowohl mit Stromversorgung wie auch Videosignal.
      Dann musst du nur noch den Sender an den Hauptstromkreis des F450 anschließen, bestenfalls mit dem Power Filter dazwischen. Dazu lötest du den Sender bzw. den Power Filter einfach mit + und – auf die Hauptverteilerplatine, genau wie die ESCs, Batterie, NAZA Power Modul, etc. Wenn du keine freien Lötpads mehr hast, einfach mit auf die Lötpunkte des Batteriekabels legen, und immer aufpassen rot ist schwarz und plus ist minus (Kleiner Elektrikerscherz, plus an plus und minus an minus natürlich!).

      Wie du den Monitor (und auch Videoempfänger, oder ist der im Monitor schon eingebaut?) hängt natürlich vom Gerät selber ab. Manche haben einen wiederaufladbaren Akku verbaut, andere benötigen extern eine Stromquelle (Netzteil, Akku für draußen). Wenn du mir das Modell zeigst, was du da hast, kann ich dir auch sagen wie du den versorgt bekommst.

      • Profilbild von Duke Nukem
        # 24.07.15 um 13:19

        Duke Nukem

        Elektrikerscherze sind die besten! Hol mal die Gewichte für die Wasserwaage!

    • Profilbild von lukim
      # 14.03.15 um 17:20

      lukim

      Ich hab nochmal in den Artikel geschaut, da ist ja ein Monitor verlinkt. Und als Cam hast du auch die aus dem Artikel?
      Dann wie folgt:
      Kamera hat 3 Ausgänge: +, – und Video. diese 3 kommen an den Sender (musst du dir ggf. die passenden Kabel/Stecker basteln) und zwar an den den 3er Stecker Vout, GNDout Video IN.
      Und dann den Sender wie beschrieben auf die Platine vom F450.

      Der verlinkte Monitor sowie der verlinkte Empfänger laufen beide auf 12V. Du brauchst also eine portable 12V-Quelle. Eine 12V-Batterie also, oder ein 3S-Lipo sollte es auch tun. Da könntest du den Balancer-Stecker verwenden, mit einem entsprechenden Gegenstück (pandacheck: JST-XH 3S connector), der lässt sich prima an und abstecken. Dann bastelst du dir ein Y-Kabel mit den entsprechenden Steckern für Monitor und Empfänger. Am Monitor ist schwarz Masse (-) und rot + . Das blaue Kabel brauchst du nicht, das ist wahrscheinliche Remote (Zündungsplus) für die Installation im Auto.
      Dann Video OUT am Empfänger an Video IN am Monitor und das sollte es schon gewesen sein.
      Jetzt noch das Ganze irgendwie möglichst ordentlich verdrahten und (an der Monitorrückseite?) montieren, Antenne ausrichten, auf ein Stativ stellen oder an der Fernsteuerung montieren und der FPV-Spaß kann losgehen.

  • Profilbild von Mathias
    # 14.03.15 um 17:32

    Mathias

    @Lukim

    Vielen Dank, habs jetzt hinbekommen.
    Montiert am Copter habe ich es noch nicht, aber das ist ja kein Problem.
    Den Monitor habe ich an einem 3s Lipo drangehängt.
    Bildqualität geht so…klar, ist ja nur ein Billigmonitor. Aber ich bin mal Happy das es läuft. Musste einiges Löten weil die Kabel natürlich nie alle passen.
    Ich habe zwar noch eine Gopro rumfliegen, aber ich will es mit der hier im Tutorial angegebenen Kamera machen. Die Kamera ist erstens leichter und zweitens ist mir die Gopro doch zu teuer. Die verwende ich zum anderen Fliegen (echtes Gleitschirmfliegen).

  • Profilbild von Sebastian
    # 16.03.15 um 00:18

    Sebastian

    Hallo,

    angeködert von "Anfänger-Chinaquads" (Micro und einem 250er) wollte ich mich diesen Sommer so wie so nach was neuem, fertigen umsehen. Allerdings war ich nie von den größeren überzeugt, da mit dem Equipment sonst effektiv mein Auto voll ist und somit z.B. ein mitnehmen in den Urlaub entfällt. Durch diesen Artikel bin ich jetzt also zu dem Entschluss gekommen mir einen kleinen 250er zu bauen. Ich habe schon etwas Löterfahrung in Sachen Hifi/PA Technik und etwas Grundwissen (Informatikausbildung und aktuell noch laufendes WI-Studium), würde mir also deshalb den Kabelbaum gern selbst löten.

    Für mich als blutiger Selbstbau-Einsteiger stellen sich aber jetzt ein paar Fragen:
    Was fehlt mir noch zu den hier genannten Teilen um einen vollständigen Quadrocopter zu bauen?
    Was mir bisher aufgefallen ist: Konnektoren für die pins des Fernbedienungs-Receivers an den Flightcontroller, Stecker für den Lipo an den Kabelbaum, Voltage Alarm und Kabel für den Kabelbaum.
    Sonst noch etwas? Ich habe halt noch keinen „Ersatzteil Grundstock“ und es wäre schade wenn ich wegen einer Kleinigkeit wieder 4 Woche auf Teile aus China warten müsste.

    Was für Kabelstärken habt ihr verbaut? bei den von mir geplanten BE1806 Motoren und 6030er Props sind das bei 3S Betrieb ja max. 11A bzw. 44A auf dem Stecker am Akku/Hauptkabel.
    Habt ihr Empfehlungen für die Kabelführung? was sollte man noch zusätzlich bedenken und mit einplanen im Hinblick auf einen eventuellen späteren FPV-Ausbau oder zum Einbau von LEDs, so dass ich vom Boden die Richtung des Quads bestimmen kann.

    Außerdem wollte ich fragen mit wieviel Flugzeit ich für so ein Setup rechnen kann? und ob ich z.B. um im Urlaub zu filmen auch mal auf etwas Agilität verzichten und einen größeren Akku drauf setzen kann? Eine Mobius habe ich schon eingeplant.

    Wird mit der "kleinen" Fernsteuerung bereits eine neue fähig wenn ich z.b. GPS nachrüsten möchte (für Return to Home und GPS Position hold)? Gibt es hier, falls vorheriges zutrifft, eventuell „Zwischenlösungen“ zwischen den 250$ für die Taranis und der RadioLink?

    Nach Studium der bisherigen Kommentare habe ich geplant:
    Naze32 Board
    mittlere Motorkonfiguration mit 6“ Props
    3S Lipo(s)
    den günstigen Transmitter
    den Lipo Charger

    Danke auf jeden Fall schon mal an die Hilfe hier und für die vielen schon beantworteten Fragen!

    • Profilbild von lukim
      # 16.03.15 um 22:33

      lukim

      Wichtig! Fast vergessen: Battery straps um die Batterie zu befestigen!.
      Entweder mit 2 Straps sehr eng festmachen, oder aber 1 Strap + Velcro tape für sicheren Halt. Die LiPos sind empfindlich auf mechanische Einwirkung und sollten nicht beim Crash wahllos in der Gegend rumfliegen!

      Außerdem Kabelquerschnitt Knowledge, wenn du auch alles richtig machen willst 🙂 http://blog.oscarliang.net/wire-awg-chart-quadcopter-rc/

      • Profilbild von Sebastian
        # 17.03.15 um 12:15

        Sebastian

        Danke dir, Klett-Kabelbinder hab ich noch massenweise hier rumliegen und mein Plan war so wie so unten auf jeden Akku Klett zu kleben und ihn noch zusätzlich an den Rahmen zu mit Klett-Kabelbinder zu sichern.

        • Profilbild von lukim
          # 17.03.15 um 20:27

          lukim

          Genau so wirds gemacht 😉

  • Profilbild von Markus
    # 19.03.15 um 07:59

    Markus

    Nochmal eine kurze Frage: Wo bekomme ich die flip32+ 10DOF her, wenn banggood die nicht hat? Habt ihr noch einen Tipp, wo ich sie für 24€ bekomme statt der 50

  • Profilbild von Justme
    # 19.03.15 um 08:16

    Justme

    Ich hatte mir das verlinkte Komplettset und die RadioLink Fernsteuerung bestellt. Und jetzt leider die Nachricht von banggood erhalten, dass der Zoll es zurück geschickt hat. Leider ohne genauere Infos woran es nun lag. Sie bieten an es einfach nochmal zu versuchen … werde ich dann wohl mal probieren…

    • Profilbild von kristian
      # 19.03.15 um 09:50

      kristian CG-Team

      Danke für die Info! Hast du keine Nachricht vom Zoll erhalten?

      • Profilbild von Justme
        # 19.03.15 um 11:03

        Justme

        Bisher noch nichts gehört. Das wundert mich auch. Ich hätte eher damit gerechnet, dass ich hier beim Zoll antanzen muss und dann entschieden wird was mit der Lieferung passiert. Hab nur die Mail von banggood erhalten und soll jetzt innerhalb von drei Tagen entscheiden ob sie es nochmal versuchen sollen oder ich das Geld zurück haben will. Oder zumindest einen Brief noch bevor das wieder bei denen landet.

        Hatte mit Express bestellt und auch einen DHL Trackinglink erhalten. Der war aber irgendwie eigenartig. Wenn ich die Nummer über das nationale DHL getrackt habe, wurde als Standort immer das DHL Hub nahe Leibzig angezeigt und wenn ich über DHL Express International geguckt habe, so stand dort, dass die Sendung lediglich angekündigt wurde mit Standort Singapur.

        Ich warte einfach mal ab ob ich heute Post vom Zoll bekommen und wenn nicht, frag ich bei banggood nach ob sie da weitere Informationen haben.

        Frage mich jetzt auch ob es ggf mit einer anderen Versandart bessere chancen hat. …

        • Profilbild von kristian
          # 19.03.15 um 11:34

          kristian CG-Team

          Hmm gerade mit DHL-Express hat man eigentlich gute "Chancen". Mal unabhängig vom Zoll: hier zeigt sich wieder warum ich Banggood so mag :).
          Halt uns mal auf dem Laufenden – ich drücke dir die Daumen!

        • Profilbild von Justme
          # 20.03.15 um 12:28

          Justme

          Kam bis jetzt nichts vom Zoll. Hab banggood jetzt gebeten es noch einmal zu schicken und hoffe, dass es diesmal klappt. Ein Freund von mir hatte sich das Set auch gekauft – nur einer anderen Fernsteuerung. Er hat sein Paket trotz Express auch noch nicht, aber noch keine Nachricht von banggood, dass es zurück gekommen sein könnte.
          Na mal schauen, wie sich das entwickelt. Ich hab auch mal angefragt ob sie mir sagen können woran es lag, aber hab da wenig Hoffnung eine Antwort drauf zu bekommen. Denke aber mal, dass es das gute alte CE Problem ist …

        • Profilbild von Justme
          # 20.03.15 um 13:01

          Justme

          banggood hat geantwortet: "The customs informed us that this parcel contains some batteies ,so they arranged the returned."

        • Profilbild von Justme
          # 20.03.15 um 13:20

          Justme

          Sorry, für den Tripplepost 😉
          Hab sie jetzt gebeten, dann einfach den Akku aus dem Kit zu entfernen. Besorg ich mir dann einfach welche über das Europäische Warehouse von Hobbyking

        • Profilbild von JustMe
          # 23.04.15 um 17:42

          JustMe

          Jetzt ist das Kit endlich da… mehrfach ausverkauft und verschoben… dann nur mit PostNL verschickt…

  • Profilbild von Tobi
    # 20.03.15 um 13:59

    Tobi

    Kann mir jemand sagen, ob mein Set so fliegen würde und ob ich noch was brauche neben Transmitter/receiver und 3S Batterie?

    Vielen lieben Dank!

    Kommentarbild von Tobi
    • Profilbild von Udo
      # 20.03.15 um 22:33

      Udo

      Hi stelle mir den auch gerade immer mal wieder zusammen, bei den motoren ist mir aufgefallen das du die goldenen und nicht die "schicken" schwarzen hast …. den daten nach sind die gleich aber ich denke schicker werden die schwarzen sein …. ist nur eine kleiner unterschied bei banggood in der bezeichnung, die schwarzen wurden auch in dem Bericht empfohlen.

      Fliegen müsste der so wie ich es verstanden habe was mir aber auch noch aufgefallen ist sind die Propeller mit den 6030 hat der wohl mehr dampf wenn ich das richig verstehe, für den Preis habe ich jeweils 2 Sets eingepackt.

      Udo

      • Profilbild von Tobi
        # 21.03.15 um 08:01

        Tobi

        Das mit den Motoren hat sein Grund. Gibt 15% aus UK drauf 😉 somit günstiger falls auf das China Paket Zoll drauf kommt 🙂

        6er propeller saugen auch ordentlich am Akku musst du bedenken. Da muss der Motor mehr arbeiten.
        Wie sieht es da mit den Umdrehungen aus. Bleiben die gleich ?
        habe im Video vom Channel "Tested" auf YouTube gesehen, dass 5er rotoren den Quad agiler machen sollen.

        Ich lasse meine Unwissenheit aber gerne korrigieren 😀

        • Profilbild von lukim
          # 21.03.15 um 10:36

          lukim

          Ist genau richtig deine Aussage.
          Je größer die Propeller (5 Zoll vs. 6 Zoll) desto mehr Schub, Leistung und Batterieverbrauch (bei gleicher Drehzahl). Ebenfalls wichtig ist der "Pitch" der Propeller, also die Krümmung der Rotorblätter. Auch hier gilt: je größer, desto mehr Schub und Batterieverbrauch.
          Der Pitch wird mit den 2. 2 Ziffern angegeben: 5030 Propeller sind 5" groß, und haben einen 3er Pitch. 6045 Propeller sind dementsprechend 6 Zoll groß und haben einen Pitch von 4,5. Teils gibts auch Zwischengrößen (6038 oder so hab ich mal gesehen). Die maximale Drehzahl ist natürlich durch die Leistungsfähigkeit des Motors begrenzt. Mit 12" Props wird so ein mini Motor hier wahrscheinlich nie seine maximale Drehzahl erreichen sondern vorher durchbrennen.

          Auch richtig: Je größer die Propeller sind, desto ruhiger liegt der Copter in der Luft, weil du eine größere und gleichmäßigere Schubverteilung hast. Durch kleinere Propeller wird der Copter aber dafür agiler, Drehzahländerungen werden direkter und schneller umgesetzt, da dafür weniger Leistung erforderlich ist. Eigentlich simple Physik 🙂

          Der ZMR250 Frame ist beliebt, weil er als einer der wenigen 250er Frames 6" zulässt, bei anderen ähnlichen Frames gehen bauartbedingt nur 5" (Arme sind kürzer oder Rumpf breiter). Wobei auch hier bei 6" Props nicht mehr viel Platz zwischen Propellerspitze und Rumpf ist, also muss die Elektronik ordentlich verstaut werden und darf seitlich nicht rausragen!

          Ich bevorzuge größere Propeller, weil ich da mit entsprechend weniger Gas den gleichen Schub erhalte und der Motor mit weniger Umdrehungen effizienter arbeitet als ständig auf Vollgas. Lohnt sich aber verschiedene Propeller zu testen und seine eigene Vorliebe zu finden. Hängt alles vom Gewicht und Setup ab, gibt also keine Universalformel für die richtige Propellergröße.

        • Profilbild von Tobi
          # 21.03.15 um 13:48

          Tobi

          Sehr schön, dass du noch ab und an im thread vorbeischaust. ist ja doch schon etwas unübersichtlich geworden.

          Ich habe hier das Flip32 board gewählt, da es mehr optionen für spätere "addons" zur verfügung stellt (falls ich es jemals nutzen werden :D)

          Ist das stromverteil PCB ding dafür auch geeeignet? steht ja eigentlich CC3D dran.

          Und wie sieht es sonst aus mit kabeln? sind alle wichtigen soweit dabei oder muss nochwas in den warenkorb?

        • Profilbild von lukim
          # 21.03.15 um 15:51

          lukim

          Schaut soweit gut aus, das PDB ist natürlich genauso gut für den Flip verwendbar.
          Hier mal ganz kurz die Differenzierung, weil ich es öfters falsch sehe 😉 :
          PDB = Power Distribution Board, Stromverteiler
          PCB = Power Circuit Board, Stromkreisplatine im Allgemeinen (streng genommen ist ein PDB auch ein PCB, wobei PCB eher für richtige Schaltkreise steht, ein PDB verbindet ja nur die Lötpads miteinander, wobei deins sogar Schalter hat :D)

          Was mir noch aufgefallen ist: deine XT60 Stecker haben keine Kabel dran, die müsstest du dann selber anlöten und auch das richtige Kabel dafür haben. Einfacher hast du es, wenn du direkt fertige nimmst (http://www.banggood.com/XT60-Male-Plug-10AWG-10cm-With-Wire-p-77537.html). Du brauchst auch nur den Male-Plug, der Female ist hoffentlich an deiner Batterie schon dran? Ansonsten immer vorsichtig sein, wenn man einem Lipo den Stecker ändert. Nicht die Batterie kurzschließen dabei, das mögen die nicht!
          Ansonsten, wenn du das PDB wie auf dem Produktbild unter das Flip montieren willst, brauchst du was zum Befestigen (http://www.banggood.com/88pcs-M3-Nylon-Black-M-F-Hex-Spacers-Screw-Nut-Assortment-Kit-p-947169.html auch in kleineren Mengen auffindbar über pandacheck),
          und Servokabel um den Receiver an den Flip anzuschließen (liegen aber meistens welche bei, ansonsten hier http://www.banggood.com/10Pcs-10cm-Male-to-Male-JR-Plug-Servo-Extension-Lead-Wire-Cable-p-946667.html).

          Kabelbinder und Schrumpfschlauch für die Motor/ESC Verbindung solltest du auch zur Hand haben. Du kannst aber auch die Kabel vom ESC entfernen und die Motorkabel direkt auf die ESC-Platine löten. Dann musst du nur den ESC hinterher wieder verpacken, mit Schrumpfschlauch oder ISO Tape, da das Carbon Fiber des Rahmens leitfähig ist und die ESCs auf jeden Fall isoliert sein müssen!
          Ich habe bei meiner letzten Installation, den originalen Schrumpfschlauch vorsichtig aufgeschnitten, die Motoren angelötet, dann den Schlauch wieder "zugeklappt" und dann das ganze Teil mit großem schwarzen Schrumpfi komplett mit dem Arm zusammen geschrumpft. Kannst du ganz weit oben im Thread auf dem Bild erkennen. Eine sehr saubere Installation wie ich finde, normalerweise werden die ESCs aber einzeln isoliert und dann mit Kabelbindern auf den Armen fixiert. Hat dann optisch _vorallem bei bunten Kabeln_ ein bisschen Weihnachtsbaumcharakter, funktioniert aber genauso gut.

          Ich kann empfehlen, sich die Zeit zu nehmen und mal eins der vielen Build-Videos auf Youtube anzuschauen. Davon bekommt man dann eine gute Ahnung, was einen beim Bau eines solchen Quadcopters erwartet. Oscars Blog hat auch ein paar interessante Artikel zum Thema Mini Quad Aufbau
          http://blog.oscarliang.net/cf-250-frame-mini-quadcopter-build-blackout/

        • Profilbild von Tobi
          # 23.03.15 um 11:31

          Tobi

          Alles klar. Langsam überlege ich mir das alle noch. Bin mittlerweile mit FB und Akku bei 250€ und hab nichtmals ein Ladegerät eingeplant, dafür aber schon 19% Zoll.

          Mal ehrlich. Dafür kann ich mir dann wirklich den Cheerson CX20 aus UK für 260 bestellen, wenn das Angebot nochmal kommt 😉

        • Profilbild von lukim
          # 23.03.15 um 13:27

          lukim

          Keine Frage. So ein fertiger CX-20 ist mit Sicherheit für den Einstieg erstmal billiger und einfacher. Ist aber auch nicht wirklich vergleichbar mit dem Selbstbau eines Quadcopters wie hier dem ZMR250.
          Ich würde den Selbstbau auch nur empfehlen, wenn man Spaß am Basteln hat und sich gerne mit den verschiedenen (technischen) Aspekten eines solchen Modells befassen möchte. Das ist sozusagen der Einstieg ins Modellbau-Hobby, was natürlich (wie fast jedes Hobby) die ein- oder andere Investition mit sich bringt. Und zwei linke Hände sollte man auch nicht haben!

          Es dauert aber sicher auch nicht mehr lange, bis auch die ersten brushless Mini (Racer-) Quadcopter ready to fly in den (Online-)Regalen stehen.
          Versuche dich ruhig erst einmal an einem RTF Modell, viele haben auch danach erst "Blut geleckt" und wollen in das Hobby einsteigen.

          Was ich sagen will: Bist du darauf aus, möglichst schnell und unkompliziert in die Luft zu kommen, bist du mit einem RTF Modell besser bedient.
          Bist du aber technikbegeistert und schreckst nicht davor zurück, den Lötkolben zu zücken, ist ein solcher Copterselbstbau ein unglaublich interessantes und vielseitiges Projekt.

        • Profilbild von Tobi
          # 23.03.15 um 15:58

          Tobi

          Also technikinteressiert bin ich definitiv. An sich ist das Selbstbauen auch was schöneres, wenn man weiß, dass man das selbst gemacht hat.

          Doch als ich anfangs den Thread gefunden hatte vor paar Wochen, da war ich so bei 150 dollar für die teile plus Akku und FB. da hat man dann nicht direkt 270 Dollar vor Augen 😛

          Ich werde im kommenden Semester eh an einem Projekt in der Uni arbeiten, bei dem ich ein Hexacopter so programmiere, dass dieser sich im Raum orientieren kann anhand von QR Codes am Boden. Wird sicher interessant. Vor allem, weil man ziemlich tief in die Materie des FC und der Bildverarbeitung einsteigt. Realisiert soll es mit ROS werden. Ich bin mal gespannt 🙂

          Da werde ich das erste mal am Simulator lernen müssen wie man so ein Ding fliegt um es im Notfall abfangen zu können und dort gucke ich erstmal wie viel Spass mir das Ganze macht 😉

  • Profilbild von Seb
    # 24.03.15 um 19:49

    Seb

    Hallo zusammen,
    für alle die auf den Flip32 von Banggood warten oder immernoch suchen, ich habe gerade die Versandbestätigung für meinen bekommen, scheint also wieder vorrätig zu sein.

    P.S. sehe ich das richtig das sich hier jetzt schon 3 Sebastians in den Komentaren tümmeln?

  • Profilbild von sebastian der erste
    # 24.03.15 um 22:59

    sebastian der erste

    tja da habe ich anfangs wohl ein trend gesetzt 😀

  • Profilbild von Sebastian
    # 25.03.15 um 10:11

    Sebastian

    Pssst wir hatten doch abgemacht die Seite leise zu übernehmen 😉

  • Profilbild von Sebastian
    # 25.03.15 um 12:55

    Sebastian

    Falls es wer brauchen kann, und es erlaubt ist, Buddycodes von HobbyKing ganz frisch.

    OrangeRx R615X DSM2/DSMX Compatible 6Ch 2.4GHz Receiver w/CPPM
    http://www.hobbyking.com/buddy.asp?code=E7A62CE1-95B1-4F3C-9D03-A3C2FE1CC496

    Turnigy nano-tech 1300mAh 3S 45~90C Lipo Pack (EU Warehouse)
    http://www.hobbyking.com/buddy.asp?code=9043B247-3006-450B-AA2A-74CA420B759F

  • Profilbild von WeeBoo
    # 26.03.15 um 01:07

    WeeBoo

    Hey Leute, jetzt habe ich auch mal ne Frage.

    Ich habe mir aus dem Artikel die Zippy-Compact 4C-Akkus bestellt. Zuhause habe ich dann festgestellt, dass die Teile 14,8 V haben – kann ich den CC3D, verlinken Emax-Motoren und -Regler überhaupt verwenden oder geht die Elektronik dann kaputt?

    • Profilbild von lukim
      # 26.03.15 um 12:54

      lukim

      Habe auch die Zippy 40C 1800mAh LiPos gerade bekommen 🙂
      Offiziell sind die natürlich bisschen op für die Regler und Motoren. Sollte aber gut laufen. Die Extrapower kompensiert dann auch das Gewicht, hab ich mir gedacht. Außerdem flieg ich sonst auch mit 2200mAh 3S, und die sind mindestens genauso schwer, und das geht prima.
      Muss jetzt nur ein paar Spannungsregler verbauen, traue mich nicht meine 12V FPV-Cams direkt an die 4 Zellen Lipos zu hängen 🙂

      Dem CC3D ist die Akkuspannung insofern ja egal, da er eh nur 5V vom Regler bekommt.
      Und die Regler und Motoren? Die müssen das abkönnen. Vielleicht mal Hitzeentwicklung beobachten, es fliegen aber mittlerweile viele 4S auf diesen und ähnlichen Setups.

      btw. 14,8V ist die Nennspannung. In vollem Zustand liefern die Lipos sogar bis zu 16,8V. Deswegen fürchte ich auch um meine 12V Cams…

      • Profilbild von WeeBoo
        # 29.03.15 um 23:08

        WeeBoo

        Hmmm… Der Videosender vom FPV hat doch auch nen 5V-Ausgang…

        Danke für die Antwort!

        • Profilbild von lukim
          # 30.03.15 um 09:50

          lukim

          Jaaaa, die Cam war mit 8-13V Input Voltage angegeben. Hab es jetzt einfach mal versucht und sie läuft einwandfrei an 5V. Ist vermutlich die bessere Wahl als sie direkt an die 4S-Batterie zu hängen.
          Es geht hier übrigens genau um diese in der PAL Version: http://www.banggood.com/DAL-700TVL-FPV-HD-14-COMS-Camera-Module-Wide-Angle-p-957174.html

          An der Stelle möchte ich diese Kamera dann auch direkt empfehlen:
          1. Günstig
          2. Super Bild
          3. Läuft an 5V

          Gibts auch ohne Wide Angle Lens, wenn einem ein schmalerer Winkel lieber ist. Gute Low-Budget Cam

  • Profilbild von Sebastian
    # 26.03.15 um 09:11

    Sebastian

    Naja, ausgelegt sind Regler und Motoren für 2-3 Zellen Lipos. Also max 11.1 Volt.
    Dazu kommt aber auch noch das die Lipos ganz schön schwer sind die du da rausgesucht hast.

  • Profilbild von Sebastian
    # 26.03.15 um 09:13

    Sebastian

    Turnigy nano-tech 1300mAh 3S 45~90C Lipo Pack (EU Warehouse)
    http://www.hobbyking.com/buddy.asp?code=9043B247-3006-450B-AA2A-74CA420B759F

    Mit dem Buddy Code solltest du die Lipos ein bischen günstiger bekommen. Musst du mal ausprobieren. Bei HobbyKing einloggen dann auf den Link klicken und sie sollten ein bischen günstiger sein.

  • Profilbild von Hiob
    # 28.03.15 um 14:13

    Hiob

    Hat jemand eine aktuelle Quelle für eine Turnigy 9X (Mode 2) mit Empfänger (oder eine ähnliche 8/9 Channel-FB) aus Europa für um die 50 Euro? HoobyKing ist ja Lieferunfähig. Ich kann nicht mal aus UK liefern lassen, da Paket für DE zu groß… mmmpf

  • Profilbild von Max
    # 30.03.15 um 22:12

    Max

    Hi Jungs,
    seit gestern ist mein erster 250 Quad fertig aufgebaut. (Vielen Dank an die Beschreibung)
    Leider ist das Flugverhalten sehr schlecht, bzw. der Quadro lässt sich nicht anständig fliegen.
    Ich habe die "Leistung" Konfiguration gewählt. Ich vermute das meine PID Einstellungen noch
    auf diese Konfiguration angepasst werden müssen. Hat mir eventuell jemand mit einer ähnlichen Konfiguration
    seine Parameter, dann kann ich zumindest mal ein ein grobes Setup vornehmen.
    Dank euch

    Gruß Max

    • Profilbild von lukim
      # 31.03.15 um 12:59

      lukim

      Hallo Max,
      freut mich zu hören, dass dein Quad bereits fertig gebaut ist.
      Könntest du versuchen, das Flugverhalten etwas zu beschreiben, sonst ist es sehr schwierig per Ferndiagnose Einstellungstipps zu geben.
      Wenn ich ins Blaue tippen soll, würde ich für die Leistungs-Konfiguration die PID-Werte erstmal um die Hälfte reduzieren und von da aus mich nach oben herantasten. Kleine leistungsstarke Copter benötigen in der Regel Werte unterhalb der Standardsettings.
      Andere Frage: Von welchem FC sprechen wir überhaupt? Naze32? Welche Software hast du drauf? Cleanflight?

      Ganz interessant ist auch der AutoTune-Modus, hiermit lassen sich passende Einstellungen per Testflug ermitteln und einstellen. Nur um diesen nutzen zu können, sollte der Copter schon halbwegs stabil in der Luft gehalten werden können, sonst wird das nix.

      • Profilbild von Max
        # 31.03.15 um 23:26

        Max

        Hi,
        also vorab zur FC, ich verwende die Flip32 müsste soweit ich das in erfahrung gebracht habe ein Clon der Naze 32 sein. Als Firmware habe ich Cleanflight.
        Für den AutoTune-Modus reicht das aktuelle Flugverhalten leider nicht aus.

        Zum Flugverhalten: Sobald der Copter abhebt driftet dieser nach hinten also in meine Richtung ab. Wenn ich etwas mehr Gas gebe driftet er noch zusätzlich nach rechts ab und dreht sich in der Roll-Achse. Aus Angst die Propeller in den Boden zu rammen schalte ich dann sofort wieder aus. ACC, Gyro und Magnetfeldsensor habe ich mehrfach Kalibriert, schaut auch in der Cleanflight GUI soweit gut aus.

        Ich versuche morgen noch ein paar Änderungen der PID Einstellung, ich werde dann nochmal berichten. Erstmal vielen Dank für deine rasche Antwort.

        Gruß Max

        • Profilbild von lukim
          # 01.04.15 um 12:00

          lukim

          Okay, das sind doch schon mal brauchbare Informationen.
          Dieses Abdriften weist auf einen ungleichmäßigen Schwerpunkt hin. Starkes Driften kann eventuell korrigiert werden, indem der Schwerpunkt verlagert wird (Batterie verschieben).
          Leichte Ungleichmäßigkeiten werden dann per Trimmung korrigiert. Beim Naze/Flip + Cleanflight geht das per Stick Command: Im Nicht-Gearmten Zustand den linken Gasstick gerade nach oben und dann mit dem rechten Stick die Trimmrichtung halten, bis das Board kurz blinkt. Diese Trimmung erfolgt in sehr kleinen Schritten, also ruhig mal 10 Blinks nach vorne trimmen und schauen ob der Copter stabiler abhebt.

          Den Mag würde ich vorerst deaktivieren (im Flugmodus), um eine weitere mögliche Fehlerquelle auszuschließen. Mag wird im Prinzip nur in Verbindung mit GPS benötigt.

          Ansonsten bleibt noch zu bemerken, dass ein Quadcopter, als Drehflügler, erst einmal grundsätzlich instabil ist und (sofern keine GPS-basierte Positions-Haltefunktion aktiviert ist) immer in Richtung Wind und Schwerpunkt driftet. Vorallem ein kleiner Copter wie dieser hier ist weitaus driftanfälliger als ein großer, und wird niemals so stabil hovern wie man es von den Phantoms, Cheersons etc. kennt.

          Für eine grobe Grundeinstellung ist es bei den kleinen Coptern ganz gut möglich diese mit einer Hand von oben zu halten und mit der anderen Hand die Fernsteuerung zu bedienen. Bitte mit äußerster Vorsicht machen, an den schnell drehenden Propellern kann man sich ernsthaft verletzen. Dann einfach mal Gasgeben und das Verhalten des Copters beobachten, dabei den Griff lockern (trotzdem immer in der Lage bleiben den Copter zu halten!) und schauen, ob und in welche Richtung er will. Dann entsprechend trimmen.
          So fallen übrigens auch Vibrationen, Motoraussetzer oder Schwingungen durch zu hohe Stab-Parameter auf.

  • Profilbild von Tobi
  • Profilbild von Max
    # 01.04.15 um 18:18

    Max

    Danke für die Informationen werd über Ostern mal etwas mehr zeit damit verbringen.
    Mal etwas anderes, ich nutze zum ersten mal die App, beim runter scrollen der Kommentare habe ich mir schon fast den finger wund geschoben, gibt es hier eine einfachere möglichkeit auf anhieb ganz nach unten zu scrollen?

    Gruß Max

  • Profilbild von Christian
    # 02.04.15 um 16:08

    Christian

    So!
    Ich hoffe lukim, oder andere kompetente Leute auf dem Gebiet tummeln sich hier noch rum! 🙂

    Vor ein paar Tagen kamen die ersten Teile an.
    Das heißt, Frame, der FC & das GPS-Modul, das lukim mir empfohlen hat.
    Motoren und Propeller sind noch unterwegs.

    Allerdings; und ich hoffe, lukim liest das; wie genau soll ich denn das GPS-Modul an den FC anschließen? :O
    Hier mal Bilder:
    Anschlüsse vom GPS: http://1drv.ms/1bQSNN4
    Anschlüsse vom FC: http://1drv.ms/1NDUEQS
    Oder hast du mir was irrtümlicherweise empfohlen, was gar nicht zusammen passt? 😮

    lg

    • Profilbild von lukim
      # 02.04.15 um 18:10

      lukim

      Hi Christian,
      ich bin noch da, habe die E-Mail-Benachrichtigung aktiviert, von daher bekomme ich mit, wenn es hier neue Posts gibt 😉
      Keine Sorge, das passt zusammen. Nur leider nicht mit dem Stecker, der am GPS dran ist. Also Lötkolben vorheizen und auf gehts:

      Ich sehe ein Flip board und ein GPS mit integriertem Kompass. Kompass (Mag) hat der Flip schon drin, brauchen wir also nicht anschließen. Am GPS ist das der kleine Stecker, den brauchen wir also vorerst nicht. Der große Stecker am GPS hat 4 Kabel dran: +5V in rot, GND (Masse) in schwarz, sowie Tx (gelb) und Rx (grün) (Datenempfangsleitung und Datensendeleitung).
      Am Naze bzw. Flip board kommt Tx vom GPS an RC Input 3 und Rx vom GPS an RC Input 4.
      Dann natürlich noch 5V (rot) an 5V in am Flip (egal welcher, vorzugsweise natürlich der unter RC Input 3 oder 4 sowie GND (schwarz) an einen der Ground-Pins. Hier gibts ein prima Bild um das nochmal zu veranschaulichen:
      http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=2127388

      Da du auf den Receiver Pins bereits Pin Header (die Metallstifte) vorverlötet hast, könntest du Servokabelstecker nehmen und diese an dein GPS anlöten, oder aber du lötest direkt die Drähte vom GPS an die Unterseite des Flip Boards (oder direkt an die Pins? Wie auch immer du willst, ich würde nur nicht versuchen die Pin Header zu entfernen, wenn du nicht geübt mit sowas bist. Dabei zieht man sich schnell die Lötpads mit aus dem Board und macht es damit unbrauchbar). Das ist dann auch schon alles, jetzt noch in Cleanflight GPS aktivieren (CLI command: "feature GPS") und du solltest in der GUI den GPS Sensor grün angezeigt bekommen und unter dem GPS-Tab die empfangenen Satelliten sehen können. Dann stehen dir auch die GPS-Flugmodi in der Cleanflight GUI zur Konfiguration zur Verfügung.

      Wenn du softwareseitig noch Unterstützung brauchst, sag Bescheid. Jetzt erstmal die Hardware verkabeln 😉
      Meld dich, wenn du nicht weiter kommst!

      • Profilbild von Christian
        # 03.04.15 um 16:34

        Christian

        Wunderbar, vielen Dank 🙂
        Löten sollte nicht das Problem sein, und auch das von dir verlinkte Bild war sehr aufschlussreich.

        Ich muss jetzt erstmal auf die Motoren und den Propeller warten, außerdem hab ich mir noch Abstandshalter für den FC bestellt, natürlich auch aus China, wird wieder dauern..

        Wie sieht das eigentlich bei GoodLuckBuy aus? Ich bin gerade auf der letzten Seite im Bestellprozess und muss eine Declaration Value angeben. Ist das das, was verzollt wird? Standardmäßig ist 10% ausgewählt, aber ich nehme mal an, es wäre klüger, hier 100% anzugeben, richtig?

        • Profilbild von lukim
          # 04.04.15 um 09:56

          lukim

          Du kannst aber auch ohne Motoren und Propeller schon mal die GPS Verkabelung sowie die Softwarekonfiguration angehen. Diese sind dann hinterher schnell angeschlossen 🙂

          Klug und richtig sind hier vielleicht zwei verschiedene Dinge. Die Declaration Value, ist der Preis, den GLB außen auf das Päckchen druckt. Hier besteht die Möglichkeit zu pfuschen, indem ein geringerer Wert ausgewählt wird. Streng genommen ist das aber Steuerhinterziehung (?) Eine Garantie, dass das Päckchen nicht beim Zoll bleibt ist es auf jeden Fall nicht, da stichprobenartig auch niedrig deklarierte (< 25$) Päckchen geprüft werden. Ich hatte bei GLB bisher immer Glück.
          Richtig ist es auf jeden Fall, 100% auszuwählen.

        • Profilbild von Christian
          # 09.04.15 um 23:23

          Christian

          Wie kommts eigentlich, dass ich hier als einziger Hilfe beim Zusammenbau brauche? Naja 🙂

          http://1drv.ms/1aOACat
          An welchen Pins müsste ich denn die Batterie anschließen?

          lg

        • Profilbild von kristian
          # 10.04.15 um 08:32

          kristian CG-Team

          Die dicken Kabel kommen an den Copter, das dünne ist zum Laden. Wenn du eine gescheite Ladestation hast, misst diese dann über die dicken Kabel den Ladezustand mit.
          Das wäre jetzt die Einsteigeranleitung 😀

        • Profilbild von lukim
          # 10.04.15 um 12:14

          lukim

          Nicht die Batterie an irgendwelche Pins am Naze Board anschließen! Außer natürlich du bist auf Feuerwerk aus.
          Das Board erhält seine Betriebsspannung über die ESCs !!!

          Der kleine Stecker, den du in der Hand hältst, ist der Balancer-Plug mit 5 Kabeln (bei einer 4-Zellen-Batterie) 4x die einzelnen Zellen + Masse. Hierüber können die Zellen "balanced" geladen werden, also alle auf die gleiche Spannung, wenn du ein entsprechendes Ladegerät besitzt.
          Die beiden dicken Kabel mit dem gelben Plastik-XT60-Stecker dran, ist der Discharge-Plug – hierüber wird die Batterie entladen, und es liegen hier die vollen 16,8V an. Der kommt (über das PDB) an die ESCs. Willst du zusätzlich (zum Messen der Restspannung) die Batterie an die VBAT-Pins des Flip boards anschließen, führst du besser zwei kleine Drähte vom PDB zum board. Der Balancer Plug ist nicht dafür geeignet, da hier pro Kabel nur 4,2V (jeweils eine Zelle) Spannung anliegen. Vorsicht! Einmal kurz 16,8V an die Nicht-VBAT-Pins des boards können (sollten) reichen um es zu zerstören. Alle anderen Pins auf dem board vertragen nur 5V !!!

        • Profilbild von Christian
          # 11.04.15 um 02:36

          Christian

          Also schließe ich alle 4 ESCs an den Plus- und Minuspol der Batterie an und dann abgehts?

          lg

        • Profilbild von lukim
          # 11.04.15 um 11:29

          lukim

          Exakt.
          Die dicken schwarzen und roten Kabel von den ESCs an die Batterie, bzw. das PDB. Dann die Servokabel von den ESCs an die Motorausgänge des boards. Das board erhält dann 5V über die rote und schwarze Leitung, die gelbe (weiße) gibt das Signal an den ESC.

          Schließt du das board über USB an den PC an, erhält es aber auch über USB die nötige Betriebsspannung, das ist nützlich für die Konfiguration noch bevor man alles zusammen gebaut hat.

  • Profilbild von Markus
    # 10.04.15 um 17:07

    Markus

    Hab YouTube Videos geschaut. Ich warte noch auf die turnigy 9x und dann kann ich starten. Verläufe mit Vorstellung am pc haben funktioniert.

  • Profilbild von Hiob
    # 10.04.15 um 20:57

    Hiob

    @Markus/all: gibt es eine quelle für 9ch mit Empf. für unter 70 Euro?

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