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Wir sind zwar nicht die Tagesschau, Neuigkeiten von uns oder aus China gibt es aber trotzdem regelmäßig. Sei es eine neue Smartphone-Ankündigung, Nachrichten über einen Rechtsstreit oder Xiaomis Expansionspläne in Europa. Aus dem fernen Osten gibt es viel zu berichten. Aber auch interne News aus der CG-Redaktion wollen wir euch regelmäßig liefern. Zum Beispiel wenn es neue Features auf unserer Seite gibt oder wir einen Trip nach China oder die nächste Messe erleben. Daran wollen wir euch genauso teilhaben lassen!

Xiaomi macht ja bekanntlich alles und dazu gehören auch Siebträgermaschinen. Davon hat Xiaomi sowohl in China als auch in Europa aber schon Budget-Modelle rausgebracht, die aber eher in der günstigen Preiskategorie mit erheblichen Nachteilen gespielt haben. Im Rahmen des Stars des Xiaomi 18 Pro Max hat man auch die neue „Xiaomi Mijia Semi-Automatic Espresso Machine Pro“ vorgestellt. Ist das ein möglicher Ninja- oder sogar Meraki-Killer?

Xiaomi Watch S5 41 mm Produktbild

Mit der Xiaomi Watch S5 41 mm bekommt die bereits in Deutschland erhältliche Watch S5 46 mm eine kleinere Variante. Xiaomi setzt auf ein leichtes Gehäuse und erweitert vor allem die Funktionen rund um die Zyklusbeobachtung. Auch bewirbt man die Anzeige der aktuellen UVA- und UVB-Strahlung, die dann aber doch anders funktioniert wie man es erwartet.

Ein gerne gemachter Scherz ist, dass Xiaomi ja alles machen würde. Wie so oft steckt auch in diesem Witz ein Fünkchen Wahrheit, denn die Produktpalette des chinesischen Konzerns ist extrem breit. Den meisten ist die Marke für ihre Smartphones bekannt, dabei gibt es auch Reisegepäck mit dem Xiaomi-Logo. Zwei neue Koffer wurden nun auf der globalen Webseite mi.com gelistet.

Nothing gliedert CMF aus

Der Nothing-Gründer Carl Pei baut sein Projekt radikal um und gliedert die bisherige Budget-Untermarke CMF komplett aus Nothing aus. Statt weiterhin aus dem Hauptquartier in London gesteuert zu werden, soll sich die neue Firma direkt in Indien ansiedeln und als eigenständiges Unternehmen agieren. Die Gründe dafür klingen im Statement logisch, die Motivation könnte aber auch woanders liegen.

EU Bearbeitungsgebühr Beitragsbild

Die Europäische Union macht Ernst beim grenzüberschreitenden Online-Handel und verabschiedet eine massive Reform des Zollrechts, die vor allem Plattformen wie AliExpress, Temu und Shein ins Visier nimmt. Nachdem bereits im Sommer eine pauschale Verzollung eingeführt wurde, folgt nun der nächste Schlag gegen Billigimporte aus Fernost. Auf dem Papier soll das Ganze für mehr Sicherheit und fairen Wettbewerb sorgen, doch für Schnäppchenjäger droht das endgültige Aus für viele Direktimporte.