Koowheel Hoverschuhe im Test: selbstbalancierende „Rollschuhe“ für 291€

Deutlich günstiger als zu Beginn hat TomTop die Hoverschuhe aktuell im Angebot. 291,05€ kosten die Skates dort aktuell, und laut TomTop übernimmt der Shop sogar anfallende Zollkosten für euch. Damit sind sie aktuell günstiger als die ähnliches E-Skates von Segway-Ninebot.

Sogenannte Hoverboards sind auch in Deutschland schon gelegentlich auf den Straßen zu sehen. Die Hovershoes von Koowheel funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Der Unterschied: beide Füße stehen auf einer separaten Rolle, was das Fahrerlebnis etwas anders gestaltet, aber auch ein paar mehr Möglichkeiten bietet. Wir sind selbst damit gefahren und verraten euch, was von den Schuhen zu halten ist und was ihr gerade am Anfang beachten müsst.

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Technische Daten

Modell Koowheel Hovershoes
Maximale Geschwindigkeit 12 km/h
Reichweite 10 km
Motorleistung 250 W pro Schuh
max. Steigung 9 Grad
max. Last 130 kg
Batterie 2000 mAh
Ladezeit 2 Stunden
Größe 227 x 155 x 113 mm
Gewicht 3,3 kg pro Schuh
Farbe schwarz, rot

E-Mobilität 2018 in Deutschland

E-Mobilität wird ein immer größeres Thema. Zumindest in Ländern wie den USA und Frankreich sind bereits verschiedenste Elektroroller und E-Bikes auf den Straßen zu sehen. Deutschland hinkt bei der gesetzlichen Regelung der Geräte leider etwas hinterher. Trotz der unklaren Rechtslage haben aber Geräte wie das FIIDO D1 E-Bike und der Xiaomi M365 E-Roller schon begeisterte Anhänger auch hierzulande gefunden.

E-Mobilitaet verschiedene Gadgets
E-Bike, Elektroroller, Hoverboard und Hoverschuhe

Einen etwas anderen Weg gehen die Koowheel Hoverschuhe. Wie oben erwähnt sind die am ehesten mit den Balance-Boards (Hoverboards) zu vergleichen, und anders als E-Bikes eher für die ganz kurzen Distanzen gedacht. Doch wer ist die Zielgruppe eines solchen Gadgets? Sieht das nicht sogar ein bisschen unsicher aus? Wir haben es ausprobiert.

Funktionsweise der Hovershoes

Beim Namen hat man sich wie bei der Funktionsweise an den bekannten Boards orientiert. Wirklich „hovern“, also schweben, tut auch hier natürlich nichts. Der Name kommt wohl eher daher, dass sich die gleichmäßige und fließende Vorwärtsbewegung ohne Bewegen der Beine ein bisschen wie Schweben anfühlt. Der Unterschied hier: Die Koowheel-Schuhe balancieren sich im eingeschalteten Zustand durchgehend selbst, während die Hoverboards ohne Fahrer umkippen.

KOOWHEEL Hoverschuhe

Der Start ist dann auch eigentlich sehr simpel. Man schaltet die „Rollschuhe“ ein und richtet sie auf. In der Regel balancieren sie sich dann innerhalb einer Sekunde und können losgelassen werden. Gelegentlich braucht es eine Weile (~10 Sekunden), bis das passiert. Jetzt kann man die Koowheel bereits anstupsen und sehen, dass sie von alleine rollen, bis sie auf ein Hindernis treffen.

Die Koowheel Hovershoes fahren – ein Balanceakt

Auf den Hover-Schuhen zu fahren ist nicht unbedingt schwer, braucht aber etwas Übung. Wie viel, das variiert von Person zu Person. Dass es jeder in fünf Minuten lernt, wie der Hersteller verspricht, stimmt definitiv nicht. Meines Empfindens nach reagieren sie wesentlich empfindlicher als das Hoverboard. Anders als bei der zweirädrigen Version merkt man hier auch deutlich den Zug der Motoren, die einem einen Teil der Arbeit abnehmen. Man muss sich weniger „nach vorne lehnen“, sondern wirklich nur leicht mit den Zehen ein bisschen Druck nach vorne ausüben.

KOOWHEEL Hoverschuhe Fahren

Außerdem muss man beide Füße/Beine unabhängig voneinander bewegen. Wer schon beim Rollschuh-/Schlittschuh-/Skifahren Probleme hat, die Füße zu koordinieren, der wird das Problem auch hier bemerken. Schneller, als man sich versieht, ist man im Spagat, was hier noch dadurch verstärkt wird, dass die Hover-Shoes, einmal in Bewegung, weiterfahren wollen, solange Druck auf den vorderen Teil ausgeübt wird.

Wie gesagt alles eine Frage der Übung. Ich hatte wenig Probleme, mich auf den Rollen zu halten, habe aber mehrere Stunden Erfahrung auf dem Hoverboard. Einigen Kollegen hier fiel es nicht so leicht. Zu Anfang sollte man sich an die Hand nehmen lassen – im übertragenen Sinne und wortwörtlich (ernsthaft, haltet beim ersten Versuch die Hand von jemandem). Sollte es euch die Beine wegziehen, habt ihr dann etwas Halt.

Übung macht den Meister

Das klingt jetzt erst mal wahnsinnig schwer und kompliziert, das ist es aber nicht. Und die zwei getrennten Rollen bieten auch Vorteile. So kann man die Füße bei richtiger Balance auch annähernd hintereinander stellen und engere Passage durchfahren. Und im Werbevideo sieht man, was man mit den nötigen akrobatischen Fähigkeiten schaffen kann:

Youtube Video Preview

Gut, den Handstand wird man darauf nicht machen; auf einem Bein fahren und den zweiten KOOWHEEL nebenher rollen lassen, das ist schon möglich. Wenn man es einmal raus hat, fährt man auch ganz ansehnliche Kurven, und ist insgesamt einfach noch etwas mobiler als auf dem Hoverboard. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 12 km/h, wenn ihr die erreicht, warnen auch die Schuhe mit einem Piepton und beschleunigen auch nicht weiter.

Der richtige Untergrund ist wichtig

Die Überschrift sagt schon alles. Der Boden sollte glatt sein, sonst machen die Hovershoes keinen Spaß. Asphalt und Beton sind gut, auch kurzer Teppichboden ist geeignet. Am besten fährt man auf Turnhallenboden, wenn man denn die Gelegenheit dazu hat. Auf Fliesen rollt es sich zwar gut, die Fugen dazwischen stören aber bereits sehr. Pflasterstein ist ungeeignet, nicht nur, weil es weniger Spaß macht, sondern auch, weil es einfach unsicherer wird.

Alltagstauglichkeit

Sind die Koowheel Hovershoes ein tatsächliches Fortbewegungsmittel oder nur eine Spielerei? Hier muss ich sagen: eher letzteres. Während E-Bikes und Scooter noch etwas für den Weg zur Bahn oder sogar zur Arbeit sind, lässt man die Hovershoes dafür lieber im Schrank. Zu selten hat man wirklich den passenden Untergrund, selbst die Hoverboards mit ihren 5-6 Zoll großen Rädern fahren sich hier besser. Außerdem wird das Fahren auf Dauer anstrengend.

Verarbeitung und Leistung

Grundsätzlich ist es fair zu behaupten, dass es sich bei den Hovershoes um eine Art Rollschuhe handelt. Das Konzept gleicht sich grundsätzlich, aber die Hoverschuhe sind eine moderne Interpretation. Die Trittfläche ist gemustert und bietet einen relativ guten Grip. Beide Koowheel sind optisch übrigens nicht voneinander zu unterscheiden und können sowohl als linker oder rechter Hoverschuh fungieren.

KOOWHEEL Hoverschuhe Trittfläche

Anstatt wie bei Inline-Skates hintereinander, befindet sich hier unter jedem Koowheel Hoverschuh nur eine Rolle. Die bietet aber ein relativ breites Profil. Dazu ist noch auffällig, dass die elektrischen Rollschuhe sogar LEDs besitzen, um gerade bei wenig Licht noch für andere Leute sichtbar zu sein. Die zeigen aber nicht an, wo vorne und hinten ist, sondern leuchten beim Einschalten grün und werden weiß, sobald sie in Balance sind.

Die Hovershoes sind 22,5 cm lang und 13,5 cm breit, der Reifendurchmesser beträgt 3,5 Zoll. Pro Schuh haben wir hier ein Gewicht von 3,3 kg, es sind also wahrlich keine Leichtgewichte. Das zulässige Höchstgewicht des Fahrers ist 130 kg. Die Hoverschuhe haben laut Beschreibung zudem ein IP65-Rating, so dass sie gegen Spritz- und Strahlwasser geschützt sind.

KOOWHEEL Hoverschuhe Reifenprofil

In jedem Schuh sitzt ein 250 W Motor, der die Schuhe auf eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h bringt. Die maximal zu bewältigende Steigung beträgt nur 9°, Berge werdet ihr damit nicht erklimmen. Die Akkukapazität beträgt 2000 mAh und kann innerhalb von 2 Stunden aufgeladen werden. Dabei werden natürlich beide Schuhe einzeln aufgeladen, allerdings mit einem Ladegerät, welches über zwei Ladestecker verfügt. Insgesamt resultiert das in einer Reichweite von 10 km.

Hovershoes im Straßenverkehr

Ähnlich wie die Hoverboards, die den Schuhen vorausgingen, sind auch die Hoverschuhe leider nicht im deutschen Straßenverkehr zugelassen. Schließlich fahren sie schneller als 6 km/h und haben keine Bremsen. Dazu kann die Beleuchtung ein Problem sein. Auch hier gilt also: erlaubt ist nur der Einsatz auf Privatgelände!

KOOWHEEL Hoverschuhe Warnhinweis CE Kennzeichnung
Eine CE-Kennzeichnung hat es immerhin, auf deutschen Straßen ist es aber nicht zugelassen.

Fazit – Wie gut sind die Hovershoes?

Neue Arten der Fortbewegung? Immer gerne! Die Koowheel Hoverschuhe für fast 500€? Nicht unbedingt. In Sachen Fortbewegung sind die Hovershoes einem Ninebot ES01 oder dem M365 von Xiaomi deutlich unterlegen. Dafür kann man richtig kreativ werden und darin sogar vielleicht ein neues Hobby finden. Für kurze Strecken mit dem richtigen Untergrund wären sie ebenfalls noch geeignet.

Fazit also: Die Hovershoes können richtig Spaß machen. Aber als Ersatz für das Fahrrad? Das sehe ich nicht kommen. Außerdem wird sich vermutlich noch einiges am Preis ändern müssen, ehe sie für eine größere Gruppe interessant werden. Wie steht ihr zu den „Hovershoes“?

Jens

Ich bin im Herbst 2015 zu China-Gadgets gestoßen und habe mich seit dem vor allem in den Drohnen-Sport verliebt. Alles rund um Quadrocopter verfolge ich mit Leidenschaft. Mein Handy ist sowieso schon lange ein „China-Phone“.

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36 Kommentare

  1. Profilbild von AgentGibbs

    Bei iohawk sind so ähnliche zu kaufen für 499€. https://iohawk-europe.com/produkt/io-hawk-nxt-skates/

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  2. Profilbild von Simplicissimus
    Simplicissimus

    Geil! Aber der Preis ist noch unterirdisch. Und was haben die immer mit ihrem "“Hover"“ – da hovert nix…

    • Profilbild von Ebola

      Wenn du 500 Ocken für die Dinger haben willst, dann dürfen sie eben nicht "“selbstbalancierende Rollschuhe“ heißen….
      Hoverschuhe klingt halt viel cooler, obwohl zum hovern noch der Antigravitationsantrieb fehlt.

  3. Profilbild von DiePest

    Ich finde ja die 2000 mAh Recht wenig das ist gerade Mal ein 18650 Akku, bin Dämpfer, das finde ich schon recht wenig. Und die 10 km Reichweite ist mit Sicherheit auch noch geschönt. Wenn die Dinger Bergab 7 km weit kommen dürfte das schon viel sein. Sind die Dinger auch Gesetzes konform ? Und 500 Schleifen für Rohlschuhe, NoWay …

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    • Profilbild von Simplicissimus
      Simplicissimus

      2Ah bei welcher Spannung ist wichtig (muss man das eigentlich bei jedem nicht-Smartphone-Beitrag hier erwähnen?). Wenn du 10 x 18650 á 2Ah in Serie schaltest, hast du noch immer 2Ah, aber dann mit 37V. Schaltest du sie parallel, hast du 20Ah bei 3,7V – gleiche Energie – du siehst die Problematik? Der 250W Motor wird sicherlich nicht mit 3,7V an einer 18650 Zelle betrieben….

    • Profilbild von weitergedacht

      DiePest: [… ]Sind die Dinger auch Gesetzes konform ? […]

      Nein, die StVo definiert Fahrzeuge grob vereinfacht: "“Lenker, Stattel, Rückspiegel, Front und Rücklicht, Blinker…"“
      Das ding hat Lichter… aber eben keinen Sattel und Rückspiegel und keinen Lenker (und ja, man lenkt anders – aber trotzdem, der Lenker fehlt halt).,.

      also nein – das Ding ist nicht zugelassen – und wenn E-Roller wegen des Fehlens des Sattels und blinkers zugelassen werden – mit der Anweisung man möge doch wie auf einem Fahrrad handzeichen geben – dann sind die Teile immer noch nicht zugelassen.

      • Profilbild von Simplicissimus
        Simplicissimus

        Du schreibst es doch selbst: #Nein, die StVo definiert Fahrzeuge grob vereinfacht: "““Lenker, Stattel, Rückspiegel, Front und Rücklicht, Blinker…"““#

        Das sind laut StVO gar keine Fahrzeuge, daher betrachtet sie sie gar nicht. So wie erst 2002 abschließend Inliner (ohne Motor) als besondere Fortbewegungsmittel einsortiert wurden, muss das für Rollschuhe mit Motor erst noch geschehen. Bis dahin ist man im Streitfall die individuellen Entscheidung eines Richters gebunden. Ohne Streitfall dürfte aber gar nichts passieren.

  4. Profilbild von Simplicitas

    Täglich mehrt sich meine Angst, dass mir irgendwann ein Lebensmüder auf seinem Self-Balanced-Gadget vor mein vierrädriges "“Hoverboard"“ klatscht. Fahrt damit bitte, bitte, bitte nicht auf öffentlichen Straßen und Wegen. Danke.
    (An die Agentur: Ihr plappert wirklich alles nach, was im Werbetext steht.)

  5. Profilbild von DiePest

    @Simplicissimus: jo hast Recht

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  6. Profilbild von Ruth

    Warum glauben eigentlich heutzutage alle, dass es "“der USA"“ heißt? Der Vereinigte Staaten von Amerika? Was genau denken alle, wofür USA steht?

    • Profilbild von Thorben
      Thorben (CG-Team)

      @Ruth: Nach der Logik müsste es doch dann VSA heißen, oder?

      • Profilbild von Ruth

        VSA? Entweder ich lese die Ironie zwischen den Zeilen gerade nicht oder ich weine gleich 😉
        VSA? Vereinigte States of America – denglisch?
        USA: The United States of America, deutsch: DIE Vereinigten Staaten von Amerika
        Übertragen auf den Satz oben: "“…zumindest sehen wir in Ländern wie der USA"“ (falsch) —> zumindest sehen wir in Ländern wie DEN USA [weil: DEN STAATEN] (richtig)
        Aber mit Sicherheit habe ich die Ironie übersehen, sonst wäre es einfach zu traurig 😉

        • Profilbild von Thorben
          Thorben (CG-Team)

          Ja, das war natürlich nur Ironie 🙂 Ist mir schon bewusst, keine Sorge, war nur ein Flüchtigkeitsfehler 😀

  7. Profilbild von qwopqwop

    @Simplicissimus: Für alle die denken diese Dinger wären legal im Straßenverkehr, hier die Stellungsnahme des ADAC für Hoverboards (ist ja im Prinzip dasselbe):
    Es gelten die allgemeinen Bestimmungen der StVZO und FZV, sofern die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mehr als 6 km/h beträgt. Da diese Fahrzeuge konstruktionsbedingt die Zulassungsvorschriften über Sitz, Lenkung, Bremsen, Beleuchtung, Spiegel etc. nicht erfüllen können, dürfen diese Boards daher nur im abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr bewegt werden. Ansonsten droht eine Geldbuße und 1 Punkt.

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  8. Profilbild von AgentGibbs

    @Thorben: von iohawk hatte ich mal das Hoverboard 😂. War gut 😱

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  9. Profilbild von SokSok

    @Simplicissimus: danke, wollte auch grad was dazu schreiben. Die Ah-Stunden eines Akkus sagen ohne Kenntnis der Spannung (bzw. der Anzahl der in Reihe geschalteten Zellen bekannter Art) nichts über dessen Kapazität aus. Weder bei Bluetooth-Lautsprechern, noch bei Saugrobotern und auch nicht bei Motor-Rollschuhen 🙂

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    • Profilbild von DD

      Die Ah-Stunden Angabe beschreibt exakt die Kapazität eines Akkus, unabhängig von Spannung, Anzahl der Zellen, etc. Die E-Technik wurde nicht neu erfunden, es gilt nach wie vor: die Batteriekapazität ist die Energie, die eine wiederaufladbare Batterie aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben kann. Sie wird in Amperestunden (Ah) angegeben.

      Um mir weitere Erläuterungen zu ersparen und um das "“gefährliche Halbwissen"“ etwas zu ergänzen, siehe hier:
      https://www.itwissen.info/Batteriekapazitaet-battery-capacity.html

  10. Profilbild von Olaf

    Ich kauf sie … ich kauf sie nicht … ich kauf sie … ich kauf sie nicht …

    Hat die denn noch keiner hier?

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  11. Profilbild von Ebola

    Für 36€ würde ich sie einfach mal auf gut Glück ausprobieren, wobei….
    vermutlich wären mir auch da meine Knochen zu wertvoll 🙂

  12. Profilbild von Lootgeier

    @DD: Wenn du keine Ahnung hast sei leise. danke. Du meinst WATT-Stunden!!! Nicht Ampere Stunden! Ampere x Volt = Watt

    Wenig Volt und viel Ampere Stunden ist genau so viel wie viel Volt und wenig Amperestunden

    4V 5000mah Akku hat 20Watt Stunden

    20V 1000mah Akku hat auch 20Watt Stunden

    Also immer auf Wattstunden achten. Auch im Flugzeug werden deshalb Watt-Stunden als Begrenzung genutzt (100WH Maximum meistens)

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  13. Profilbild von DD

    Hier tollen ja etliche Trolle herum!
    Oder sollte man besser schreiben: trollen herum….

    Wollen andere belehren und haben nicht mal Minimalkenntnisse!
    Wh statt Ah! Aha! Haha!

    Ich lese immer noch mAh oder Ah auf Akkus, Wh habe ich noch auf keinem Akku entdeckt!

    • Profilbild von DSLR

      Nur weil Du Dein Fachwissen lediglich von dem hast, was auf Akkus steht heißt das nicht dass es allgemein Physikalisch gilt.
      Elektrische Kapazität wird in Farad angegeben.
      1 Farad = 1 Coulomb/1Volt
      1 Coulomb = 1A * 1s -> Ladungsmenge

      Das wovon DU redest, ist die Ladungsmenge (Strom*Zeit)

      Die tatsächlich in einem Akku enthaltene Energie beschreibt die Ladungsmenge nicht, weil die ja nicht nur von Strom und Zeit, sondern auch von der Spannung abhängt. ein 1Ah-Akku mit 10 Volt hat die gleiche elektrische Kapazität wie ein 2 Ah-Akku mit 5V.
      Deshalb Wattstunden oder Farad (basieren jeweils auf Zeit, Strom und Spannung)

  14. Profilbild von christian

    Aber wer bitte kauft sich so ein Teil für DAS viele Geld wenn er damit eigentlich nur zuhause in den eigenen 4 Wänden damit fahren darf und kann?

  15. Profilbild von qwopqwop

    @Jens: Für dich nicht, aber für den Fahrer solcher "“Dinger"“ schon. Damit mein ich nicht die Verletzungen, die derjenige davonträgt, sonder der nicht existierende Versicherungsschutz, der einem in den Bankrott treiben kann. Deshalb würd ich sowas meinen Kindern nie kaufen und auch selbst nicht benutzen, obwohls mich schon mal juckt damit rumzudüsen.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  16. Profilbild von Rambaldi

    Hallo CG-Redaktion…
    Könnt ihr mir mal was nachsehen.
    Im Youtube-Video von euch bei 2:47 https://www.youtube.com/watch?v=db2PV91D4ro&t=166s zeigt ihr das Ladegerät uns erwähnt die CE-Kennzeichnung.

    Ist es tatsächlich das CE-Zeichen, oder nciht eher das CE-China Export Zeichen?
    Sieht auf dem Video Wie das China Export aus…

    Wäre nett, wenn ihr mir das genauer sagen könnt.

    P.S.: Es wäre auch cool wenn ihr das CE und CE (Chine Export) vllt mal in einem Artikel genauer erklärt. Denn ich denke vielen wissen den unterschied nicht und denken fälschlicherweise es sei "“sicher"“

    https://siloscordoba.com/wp-content/uploads/2013/07/CE-and-China-Export-1.jpg

    Grüße

    • Profilbild von Jens

      Hallo Rambaldi,

      hab es mir jetzt noch mal genau angesehen, und das Symbol sieht schon ziemlich nach dem echten CE-Kennzeichen aus. Wie man auch auf deinem verlinkten Bild sieh, ist beim typischen China-Export-Zeichen der Mittelstrich im E länger und C und E sind näher zusammen. Beides ist hier nicht der Fall.

      Ich gehe von einer echten Kennzeichung aus.

      LG

      Jens

    • Profilbild von DSLR

      Rambaldi:
      P.S.: Es wäre auch cool wenn ihr das CE und CE (Chine Export) vllt mal in einem Artikel genauer erklärt. Denn ich denke vielen wissen den unterschied nicht und denken fälschlicherweise es sei "sicher"

      Sicher ist nur das China Export Logo weil das stimmt garantiert.
      Die CE-Kennzeichnung sichert überhaupt nichts weil sie ja jeder einfach draufdrucken kann. Ist sie drauf bedeutet das, der Hersteller erklärt, das Produkt entspricht den europäischen Vorschriften. Die chinesischen Hersteller können viel erklären, belangen kann man sie dafür kaum.

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