Test

Ninebot Kickscooter Max G30D bei MediaMarkt

Mit dem MAX G30D hat der Xiaomi Hersteller Segway-Ninebot eine Version ihres aktuellsten E-Scooters speziell für den deutschen Markt entworfen. Dieser Scooter erfüllt die Anforderungen der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung und ist ganz offiziell in Deutschland im Straßenverkehr zugelassen. Wir konnten den Scooter jetzt selbst ausprobieren und verraten dir hier alles, was es über den Scooter zu wissen gibt.

Segway-Ninebot MAX G30D

Der Roller, den ich für dieses Test nutze, habe ich über Otto Now gemietet. Daher hat er vorne einen entsprechenden Schriftzug (den der normale G30D natürlich nicht hat). Außerdem sind in dem Angebot bereits ein Helm und ein Schloss dabei sowie die Versicherung mit inbegriffen.

Technische Daten & Ausstattung

Maximale Reichweite65 km
Maximale Geschwindigkeit20 km/h
Maximales Transportgewicht100 kg
Batterie551 Wh (Ladezeit 6 Stunden)
Motorleistung350W
Eigengewicht19,5 kg
Abmessungen (Länge/Breite/Höhe)116,7 x 47,2 x 121,2 cm
Abmessungen (zusammengeklappt)116,7 x 47,2 x 53,4 cm
Preis799€

Der MAX G30D ist offiziell vom Kraftfahrt-Bundesamt zugelassen und darf mit entsprechendem Versicherungskennzeichen auf dem Radweg und der Straße gefahren werden. Das ist möglich, weil er die Anforderungen der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung aus dem Sommer 2019 erfüllt. Er fährt maximal 20 km/h schnell und verfügt über eine Motorleistung von 350W. Der Akku hat eine Kapazität von satten 551 Wh und reicht laut Hersteller für eine Distanz von bis zu 65 Kilometern.

Segway-Ninebot MAX G30D ABE-Plakette
So sieht das also aus, wenn ein Roller alle Bestimmungen erfüllt.

Natürlich erfüllt er auch die Anforderungen an die Beleuchtung. Es gibt je eine Lampe vorne und hinten und darunter je einen Reflektor. Zwei weitere (gelbe) Reflektoren befinden sich seitlich oberhalb des Vorderrads. Die gelben Streifen links und rechts der Räder sind nur dekorativ und reflektieren nicht.

Segway-Ninebot MAX G30D Frontleuchte

Es gibt zwei Bremsen: Eine per Zug aktivierte Trommelbremse und eine (elektronische) Software-Bremse, die durch einen Hebel an der Lenkstange betätigt wird. Anders als bei manchen Leih-Scootern kann man nicht durch einen Tritt auf das Hinterrad bremsen.

Segway-Ninebot MAX G30D Lenker
Links die elektronische Bremse (grau), rechts der Gashebel (blau)

Zur Ausstattung gehört auch eine Klingel. Hier kommen wir übrigens zu einem ersten, persönlichen Kritikpunkt von mir. Die Klingel befindet sich auf der rechten Seite neben dem Gas-Hebel. Das bedeutet, dass man zum Klingeln vom Gas gehen muss, und der Roller dann automatisch abbremst. Grundsätzlich ok, aber wenn man zwei Mal klingeln und jedes mal mit dem Daumen umgreifen muss, dann stören die abruptem Tempowechsel doch sehr.

Segway-Ninebot MAX G30D Klingel

Zu guter Letzt besitzt der MAX G30D auch ein Display, das die Geschwindigkeit, den Akkustand sowie den aktuellen Fahrt-Modus anzeigt. Die Anzeige ist groß genug und spiegelt nicht sonderlich stark.

Verarbeitung des Rollers

Eine Sache vorweg: Die Verarbeitung des Rollers ist Segway/Ninebot hier wieder sehr gut gelungen. Der MAX G30D fühlt sich stabil an, keine Teile wackeln und alles funktioniert auf Anhieb so, wie es soll.

Die Stabilität kommt aber zu einem Preis. Der Roller ist nämlich schwer – verdammt schwer. 19,5 Kilo bringt er auf die Waage, und das merkt man auch. Zum Vergleich: die Ninebot-Roller ES1 und ES2 sind 11,3 und 12,5 kg „leicht“, wiegen also weniger als zwei Drittel des MAX G30D.

Den Roller transportieren – so geht’s

Kommen wir deshalb auch direkt zum Transport des Rollers. Die meiste Zeit werdet ihr zwar darauf fahren, aber spätestens wenn man ins Auto oder die Bahn steigt, wird man den Scooter zusammenklappen. An sich praktisch: Der E-Scooter wird zum Gepäckstück (und darf grundsätzlich in Zügen der Deutschen Bahn kostenfrei mitgenommen werden). So soll es ja auch sein.

Die Bestimmungen der Bahn geben vor, dass ein E-Scooter transportiert werden darf, wenn er zusammengeklappt werden kann und „Handgepäcksgröße“ hat. Laut Definition der Bahn bedeutet das, er muss unter dem Sitz oder oben auf der Ablage verstaut werden können. Das ist bei der Größe des G30D je nach Abteil, in dem man fährt, nicht immer gegeben.

Ich bin mit dem zusammengeklappten Roller im Fahrradabteil schon mehrfach kontrolliert worden und es gab bisher nie ein Problem. Eine allgemein gültige Aussage kann ich hier trotzdem nicht tätigen.

Segway-Ninebot MAX G30D zusammengeklappt in der Hand

Ein Hebel auf der Vorderseite befestigt die Lenkstange; dieser Hebel wird zusätzlich durch einen drehbaren Ring gesichert. Dass sich hier während der Fahrt etwas löst, ist so gut wie ausgeschlossen und mir auch nie passiert. Das Zusammenklappen ist trotzdem in zwei Handgriffen erledigt, indem man beide Mechanismen aufklappt. Die metallene Öse an der Klingel kann dann an den Haken auf dem Schutzblech des Hinterrads gehangen werden.

Segway-Ninebot MAX G30D Verschluss der Lenkstange

Den Roller kann man so theoretisch mit einer Hand tragen. Ich sage theoretisch, denn er wiegt wie gesagt fast 20 Kilo. Vielleicht geht ihr mehrmals die Woche pumpen oder seid einfach extrem athletisch – dann macht euch das vielleicht nicht ganz so viel aus. Alle anderen werden mir wahrscheinlich zustimmen, dass der Roller nicht angenehm zu tragen ist. Ich meine hier nicht nur das Einladen in den Kofferraum oder ähnliches – das kriegt man schon noch hin. Aber den Roller längere Strecken tragen? Durch den Bahnhof laufen und Treppen steigen? Nicht so geil. Es ist in etwa so, als würdet ihr einen vollen Bierkasten tragen, auf den noch jemand einen Sixpack Radler gestellt hat, nur, dass der Kasten doppelt so groß ist und Räder hat.

Ninebot MAX G30D neben ES2
Links der Ninebot ES2, rechts der G30D

Auch die Größe kann sich als Problem herausstellen. Den M365 und den ES1 und ES2 hatten wir noch für ihre kompakten Maße gelobt, davon ist beim G30D nicht mehr viel übrig. Es ist mit 112 cm Länge über zehn Zentimeter länger als die genannten Modelle, die alle ca. einen Meter lang sind (teilweise weniger). Wer einen Kombi fährt, bekommt den Roller wohl locker in den Kofferraum, bei einem Kleinwagen wird man schon auf die Rückbank ausweichen müssen.

Die Reifen – 10 Zoll für mehr Stabilität

Der Roller hat vom Hersteller große 10 Zoll-Reifen spendiert bekommen. Auch das trägt zwar zum Gewicht des Rollers bei, sorgt aber vor allem auch für Sicherheit beim Fahren. Schlaglöcher und flache Bordsteinkannten können eher überfahren werden, und auch das Risiko von Stürzen ist geringer.

Segway Ninebot MAX G30D Hinterrad

Allerdings sind die Reifen vom Werk aus so stark befüllt und so hart, dass man selbst kleinere Unebenheiten wieder deutlich spürt. Wir messen 44 PSI, während die Bedienungsanleitung 33-37 PSI vorgibt. Es schadet also nicht, minimal Luft abzulassen.

Segway-Ninebot MAX G30D Reifendruck
44 PSI ist zu hoch – Die Anleitung empfiehlt 33-37 PSI.

Die Reifen haben ein ordentliches Profil und sind so rutschfest, wie sie es bei einem Scooter eben sein können. Hier bleibt noch abzuwarten, wie sehr sich das Profil abnutzt, bisher bin ich aber sehr zufrieden.

Fahren mit dem MAX G30D

Fahrgefühl

Ich bin jetzt schon eine ganze Reihe von E-Scootern gefahren. Den Xiaomi M365, die alten Ninebot-Scooter ES1 und ES2, Roller von fast allen Sharing-Anbietern und auch ein paar weniger bekannte chinesische Modelle. Mittlerweile habe ich einige Vergleichswerte, an denen ich den neuen Scooter messen kann. Ohne zu übertreiben kann ich sagen: Kein anderer Scooter hat mir bisher so gefallen wie der Ninebot MAX G30D! Warum ist das so?

  • Sein hohes Gewicht wird hier zu einem Vorteil: Alles fühlt sich einfach stabiler an, die Reifen haben mehr Bodenhaftung. Auch die Größe der Reifen trägt hier zur Sicherheit bei.
  • Die Lenkstange hat eine für mich angenehme Höhe und Breite und ich kann in einer gefühlt natürlichen Körperhaltung darauf stehen.
  • Das genoppte Trittbrett biete einen sicheren Stand – man rutscht nicht leicht ab.
  • Die Beschleunigung! Wenig nervt auf einem Scooter mehr, als wenn man beim Start an einer Ampel einfach nicht voran kommt. Hierunter leiden vor allem einige der Leihscooter. Nicht so der MAX G30D. Im Sport-Mode zieht der Roller richtig gut an und erreicht schnell die Höchstgeschwindigkeit –  das macht jedes Mal wieder Spaß.
  • Die elektronische Bremse ist die bisher beste, die ich an einem E-Scooter gesehen habe.
  • Er schafft bis zu 20% Steigung. In der Praxis habe ich bei kaum einer Anhöhe Probleme, wobei ich mitten in Köln auch nicht so viele Berge habe. 🙂

Am ehesten erinnert mich der G30D an die Roller des Sharing-Anbieters TIER, die meine bisherigen Favoriten waren aufgrund ihrer guten Beschleunigung und Stabilität (außerdem legen sie die das 20km/h-Limit etwas großzügiger aus als die anderen Anbieter). Letztere sind mir aber auch schon negativer aufgefallen, da die Schutzbleche der Hinterräder bei fast allen Modellen mittlerweile klappern, und ich bereits zwei mal ein Modell mit klemmendem Gashebel hatte – ein absolutes No-Go (das mir bei LIME aber auch schon genau so begegnet ist). Das liegt auch an der starken (Ab-)Nutzung der Leihscooter, die natürlich mehr gefahren werden als ein Privatmodell.

Gerade zu Anfang ist mir aufgefallen, dass der Roller etwas schneller als andere an Tempo verliert, sobald man ganz vom Gas geht. Gerade am Anfang empfand ich das eher als negativ. Tatsächlich gewöhnt man sich daran aber, und mittlerweile fällt es mir kaum noch auf.

Reichweite

Ich habe jetzt schon mehrfach das hohe Gewicht erwähnt. Das hat vor allem einen Grund: Der extrem große Akku. Bis zu 65 Kilometer schafft sonst kein anderer Scooter. Wer die Sorge hat, den Roller zu oft an die Steckdose hängen zu müssen oder jeden Tag auch mal längere Strecken fahren will, ist mit dem MAX G30D gut bedient.

Ich persönlich finde sogar, dass Segway-Ninebot es hier ein wenig übertreibt. 65 Kilometer an nur einem Tag wird wohl kaum jemand jemals damit fahren, sodass die Notwendigkeit eines so großen Akkus grundsätzlich in Frage gestellt werden kann. Und ob ich den Roller jetzt alle zwei Wochen oder alle drei Wochen aufladen muss – macht das wirklich einen Unterschied? Der Hersteller empfiehlt ja sogar, den Akku ohnehin nach jeder Nutzung aufzuladen. So bekommt der G30D zwar die volle Punktzahl für seine Reichweite, muss sich aber eben auch Kritik für sein Gewicht an anderer Stelle gefallen lassen.

Modi und Features

Der Roller verfügt über drei verschiedene Modi, die über die Taste unter dem Display eingestellt werden können. Die werden jeweils auf dem Display angezeigt: „ECO“ steht für den energiesparenden Eco-Modus; „D“ für den Standard-Modus und „S“ für den sogenannten Sport-Modus, der sich durch eine besonders gute Beschleunigung auszeichnet. Hier kann man den Roller also den persönlichen Vorlieben anpassen. Ich genieße das zügige Anfahren im Sport-Modus, wer sich aber noch unsicher fühlt, kann sich im Eco-Modus vorsichtig herantasten. Durch die drei Modi wechselt man jeweils durch ein zweifaches Antippen der Displaytaste.

Segway Ninebot MAX G30D Display und Power Button
Aktuell im „ECO“-Mode – und fürs Foto natürlich 0 km/h 🙂

Weitere Funktionen, die aber nur über die App eingestellt werden können, sind der Fußgängermodus und die Fahrtkontrolle. Im Fußgängermodus (oder Pedestrian Mode) ist die Höchstgeschwindigkeit auf 6 km/h eingestellt. Das bietet sich vor allem dann an, wenn ihr euch zwischen anderen Menschen bewegt oder neben einem Fußgänger her fahrt. Das funktioniert allerdings nicht immer perfekt, da der Roller 3 km/h einfach gar nicht mehr beschleunigt, und man so immer mal wieder mit dem Fuß anschieben muss. Fast wie bei einem klassischen Roller ohne Motor – voll retro.

Segway-Ninebot MAX G30D Gas
Durchdrücken und 5 Sekunden halten bei aktivierter Fahrtkontrolle, und der Roller hält das Tempo.

Die Fahrtkontrolle ist nichts anderes als ein Tempomat. Ist die Funktion aktiviert, könnt ihr den Gashebel fünf Sekunden lang gedrückt halten und dann loslassen; der Roller wird das Tempo dann halten, bis ihr bremst oder wieder beschleunigt. Diese Funktion wiederum solltet ihr gerade nicht in der Nähe anderer Menschen/Verkehrsteilnehmer verwenden. Sie ist für längere und wenig befahrene Strecken gedacht. Dort allerdings empfinde ich sie als wahren Segen und sie macht das Fahren deutlich angenehmer.

Tipps zum Fahren auf dem E-Scooter

Ich fahre jetzt seit Jahren E-Scooter, Hoverboards und ähnliche Fahrzeuge und Mobility-Gadgets. Manch anderer steht aber womöglich zum ersten Mal auf einem E-Scooter, und es bedarf unter Umständen etwas Eingewöhnung, ehe man wirklich sicher darauf fährt. Deshalb möchte ich hier ein paar meiner Erfahrungen mitteilen. Manche davon sind eher trivial, andere aber auch durchaus wichtig.

  • Falls ihr zum allerersten Mal auf einem E-Scooter steht, achtet beim Start auf genügend Platz, um euch an die Beschleunigung zu gewöhnen.
  • Das gleiche gilt für die Bremsen. Testet diese erst, ehe es euch vom Roller haut, weil euch die abrupte Verlangsamung überrascht.
  • Fahrt besonders bei Nässe und Herbstlaub noch mal vorsichtiger. Ihr wollt nicht, dass es euch den Scooter unter den Füßen wegzieht, wenn ihr euch zu stark in eine Kurve legt.
  • Wenn ihr stark bremst oder sogar eine Vollbremsung machen müsst, geht leicht in die Knie, um euren Körperschwerpunkt zu senken. Das verringert das Sturzrisiko enorm.
  • Fahrt mit dem G30D nicht über Bordsteinkanten oder sogar Treppenstufen. Es tut den Reifen nicht gut, vor allem aber schrammt ihr schnell mit dem Akku über die Kante, da der Roller sehr tief liegt.
  • Bei längeren Fahrten: Wechselt zwischendurch eure Haltung und streckt auch mal die Beine aus, da sie sonst ermüden.
  • Ebenfalls für längere Fahrten im Herbst und Winter wichtig: Zieht euch warm an. Das klingt vielleicht komisch, aber ihr bewegt euch (anders als auf dem Fahrrad) ja nicht, sondern steht einfach nur in der Kälte, und friert so leichter.

Appunterstützung

Ihr könnt den Roller per Bluetooth mit eurem Smartphone verbinden. Dazu braucht ihr zunächst die Segway-Ninebot App, die es natürlich sowohl für Android als auch iOS gibt. Ihr könnt euch ein Profil erstellen, die App aber auch komplett ohne Account nutzen.

Um das Smartphone mit dem G30D zu verbinden, schaltet erstens den Roller ein und aktiviert zweitens Bluetooth an eurem Handy. Die App scannt dann selbstständig nach dem Roller und ihr könnt ihn einfach auswählen und koppeln, sobald er angezeigt wird. Dazu müsst ihr auch den Power-Button einmal drücken, was unter anderem verhindert, dass sich jemand anderes ungewollt mit eurem Roller verbindet.

Bevor ihr alle Funktionen nutzen könnt, müsst ihr den Roller einmalig „aktivieren“. Außerdem werden euch mehrere Sicherheitshinweise angezeigt, die ihr auch jeweils erst nach fünf Sekunden wegdrücken könnt. Während die App grundsätzlich auf Deutsch ist, sind diese Hinweise alle nur auf Englisch vorhanden.

Segway-Ninebot App Screenshots Sicherheit
Die App spart nicht mit Warnhinweisen.

Habt ihr das einmal alles gemacht, könnt ihr die App benutzen. Seid ihr einmal mit dem Roller gekoppelt, verbindet sich die App übrigens jedes Mal automatisch, solange Bluetooth an eurem Handy eingeschaltet ist.

Die Standardanzeige seht ihr unten auf dem Screenshot ganz links. Hier wird euch der verbleibende Akkustand angezeigt und die geschätzte Kilometerzahl, die ihr damit noch fahren könnt. Für das, was sie tut, nimmt die Anzeige allerdings etwas zu viel Platz ein. Die drei Icons darunter lassen euch verschiedene Modi aktivieren, etwas die oben beschriebene Fahrtkontrolle und den Pedestrian Mode. Über den Punkt Energierückgewinnung könnt ihr einstellen, wie sehr der Akku Energie zurückerhält, wenn ihr kein Gas gebt, etwa, wenn ihr bergab rollt. Das verlangsamt den Roller dann aber stärker.

Segway Ninebot App Screenshots Optionen

Über das Schloss-Icon in der Mitte könnt ihr den Roller übrigens elektronisch sperren. Versucht man dann, den Roller zu schieben, ertönt ein Warnsignal und die Reifen blockieren. Ausschalten lässt sich der Roller dann nicht, bis ihr ihn wieder per App entsperrt.

Daneben habt ihr dann viele weitere Anzeigen, die im einzelnen nichts Besonderes, insgesamt aber schön umfangreich sind. Ihr könnt euch die Temperatur des Rollers in Echtzeit anzeigen lassen, seht verschiedene Werte des Akkus und theoretisch auch die aktuelle Geschwindigkeit und den Kilometerstand. Für letzteres braucht dann aber wohl eine Smartphonehalterung am Lenker, um die Werte während der Fahrt sehen zu können. Auch die insgesamt bereits gefahrene Strecke des Rollers seht ihr in der App.

Auch die Tutorials könnt ihr hier alle nochmals ansehen. Zu guter Letzt könnt ihr eurem Roller auch einen eigenen Namen geben. Und wer möchte, verknüpft seinen Account mit seinem Facebookprofil.

Lieferumfang & Zubehör

In der normalen Ausführung ist nicht wirklich viel Zubehör dabei. Es gibt ein 1 m langes Ladekabel mit dreipoligem Kaltgerätestecker. Der zugehörigen Anschluss befindet sich übrigens auf der rechten Seite unter dem Trittbrett hinter einer gefederten Klappe.

Segway Ninebot MAX G30D Netzanschluss

Es gibt einen kurzen Schlauch für die Ventile der Reifen und einen kleinen Inbusschlüssel für die Schrauben, mit denen der Lenker an der Lenkstange festgeschraubt wird.

Weiteres Zubehör

Es gibt ein paar Dinge, die ihr nicht unbedingt braucht, die aber durchaus sinnvoll sein können. Als allererstes wäre da ein Helm zu nennen. Der ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, kann im Zweifelsfall aber euer Leben retten. Wer auf dem Rad auch keinen Helm trägt, wird das wohl auch auf dem E-Scooter nicht tun, trotzdem ist es die vernünftigere Option.

Ninebot MAX G30D Helm

Außerdem solltet ihr euch ein Schloss zulegen. Den Roller elektronisch zu sperren ist eine Sache. Wenn ich aber sehe, wie Menschen mit den Leihscootern bei uns in Köln umgehen, hätte ich Sorge, meinen Roller unbewacht irgendwo stehen zu lassen, wenn er nicht mindestens angekettet ist. Die Lücken zwischen den Speichen des Vorderrades sind zwar klein, ein dünnes Schloss passt hier aber durch.

Ihr könnt euch eine Smartphone-Halterung für den Lenker zulegen. Damit könnt ihr schneller auf die App zugreifen und eure Fahrdaten einsehen. Während der Fahrt solltet ihr aber nicht auf dem Handy herumtippen, aber auf dem Roller kann man ja auch schnell und bequem mal anhalten.

Versicherung

Ihr müsst euren Roller versichern. Solltet ihr den Scooter gemietet haben, übernimmt das in der Regel der Verleiher für euch. Habt ihr ihn aber gekauft, müsst ihr das selbstständig übernehmen. Ohne Versicherungsschutz und ein entsprechendes Kennzeichen darf der MAX G30D nicht auf öffentlichen Straßen und Wegen fahren.

Segway-Ninebot MAX G30D Versicherungskennzeichen
So einen Versicherungsaufkleber braucht jeder E-Scooter

Fazit

Der Ninebot MAX G30D macht mir bisher richtig Spaß. Ja, 25 km/h wären ein bisschen schöner als „nur“ 20, aber das ist nun mal der gesetzliche Rahmen, in dem wir uns jetzt bewegen. Innerhalb der Vorgaben der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung macht er eigentlich alles richtig.

Negativ bewerten muss man definitiv das sehr hohe Gewicht, das aus der eigentlich nicht notwendigen Akkukapazität von 551 Wh resultiert. Seid ihr eher zierlich oder schmächtig gebaut – lasst die Finger vom G30D. Ihn aus der U-Bahn eine kaputte Rolltreppe hoch zu tragen macht keinen Spaß! Auch etwas kompakter hätte der Roller ausfallen können. So passt er nicht mehr ohne weiteres in den Kofferraum eines Kleinwagens.

Für mich überwiegen trotzdem die positiven Aspekte. Das Fahrgefühl ist einfach sehr, sehr gut und die Reichweite (wenn auch unnötig) natürlich ein angenehmer Bonus. Zusammen mit den Features der App, die nochmal mehr Optionen bieten, kann ich den Roller voll empfehlen. Wer erst mal Probe fahren will, versucht, einen der Scooter von Otto Now zu bekommen.

Ist der Preis gerechtfertigt?

Was am Ende den Ausschlag gibt, ist der Preis. Man kann den Roller nicht in China bestellen, da er dort gar nicht verkauft wird, sondern nur in Deutschland für 799€. Das ist etwa doppelt so viel, wie man für den M356 oder ES2 ausgeben muss. Und auch deutlich teurer als die günstigsten, zugelassenen Modelle, die man bisher kaufen kann.

Im Vergleich mit den China-Modellen verliert er in puncto Transport, da er einfach zu schwer und unhandlich ist. In allen anderen Punkten (Akku, Verarbeitung, Ausstattung, Fahrerlebnis) ist der MAX G30D locker besser als alle China-Modelle, die ich bisher gesehen habe. Das rechtfertigt auch ein Stück weit den Preis.

Wenn ihr einen günstigeren, zugelassenen Scooter kaufen wollt (und die gibt es), beachtet ein paar Dinge. Schaut auf die Größe der Reifen; unter 8 Zoll habt ihr in der Stadt keinen Spaß, sobald ihr auf etwas anderem als Asphalt fahrt. Schaut euch auch den Akku an; erfüllt der Roller eure Anforderungen an die Reichweite? Die Verarbeitung bzw. die Qualität des Rollers insgesamt ist vorher auch immer schwer einzuschätzen. Wenn ihr auf Nummer Sicher gehen wollt, könnt ihr ebenfalls zum G30D greifen.

Sagt mir in den Kommentaren gerne, wie ihr darüber denkt.

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (125)

  • Profilbild von Gast
    17.09.19 um 13:11

    Anonymous

    Für nen Roller? 800 Tacken? Sowas würde ich just for fun kaufen und da muss der Preis am besten unter 300 Euro liegen. Wenn was aussergewöhnlich ist vielleicht mehr, aber bestimmt keine 800 Euro! Für den Preis bekomme ich ein neues Fahrrad und spare mir sogar die Stromkosten und die Anmeldung. Für was? 30 Km Reichweite?

    • Profilbild von iCaptain42
      17.09.19 um 13:37

      iCaptain42

      wird ja auch keiner zu gezwungen… und wenn es Dir nicht gefällt, wirst Du auch nicht gezwungen diese Seiten zu besuchen und/oder zu kommentieren.

  • Profilbild von Fränkie
    17.09.19 um 13:39

    Fränkie

    Also im Frankfurter Raum gab es bei Media Markt zwar nicht das Modell, aber mit Strassenzulassung und 499€ im Angebot

  • Profilbild von David Holl
    17.09.19 um 13:47

    David Holl

    800 Euro. Die spinnen doch…

    • Profilbild von Gast
      15.11.19 um 21:35

      Anonymous

      kannst dir ja einen der " offiziell empfohlenen" holen. da kannste ma gucken was die kosten…

  • Profilbild von Destroya
    17.09.19 um 14:02

    Destroya

    Da fahr ich aus Prinzip und Rebellion meinen M365 erst recht weiter

  • Profilbild von Boxer
    17.09.19 um 14:06

    Boxer

    War ja leider klar. Typisch Deutschland. Alles wird überreguliert und am Ende damit im Vergleich zu anderen Ländern unverhältnismäßig teuer. Die Hälfte bezahle ich gerne aber das ist mir eindeutig zu viel. Schade.

  • Profilbild von Michel86
    17.09.19 um 17:46

    Michel86

    Da bleibe ich doch lieber bei meinem E-Bike

  • Profilbild von Nick Name
    17.09.19 um 18:05

    Nick Name

    Der RS800+ kommt mit blinkern daher. Bzw befinden sich die blinker kurz vor der Zulassung.
    Ein feature was ich beim g30d vermisse. Hoffentlich wird es von ninebot auch ein Nachrüst set geben.

  • Profilbild von Diabolinom
    17.09.19 um 21:50

    Diabolinom

    Also jetzt kommt der Winter….ziemlich blöde wer jetzt kauft….ausser man benutzt es wirklich für die letzte Meile jeden Tag. Aber for fun wird sich der Preis um Frühjahr halbiert haben

  • Profilbild von Tom
    18.09.19 um 15:42

    Tom

    Braucht kein Mensch – Sorry…

    Artikel trotzdem interessant…

  • Profilbild von JohnBart
    18.09.19 um 17:11

    JohnBart

    Ich kann mir nicht vorstellen das da in nächster Zeit mit einem Preissturz zu rechnen ist….

  • Profilbild von axion
    18.09.19 um 18:47

    axion

    Für den Preis werden die Diner sicher wie Blei in den Regalen liegen bleiben.

  • Profilbild von trayci
    03.10.19 um 04:17

    trayci

    Und schon gehackt, RollerPlausch hat eine ausführliche Anleitung
    "Ninebot MAX G30D 30kmh Hack – 20kmh & 25kmh Unlock – Entsperren – Ohne CFW"

    https://www.youtube.com/watch?v=mJcVRTEikYQ
    bzw. https://rollerplausch.fandom.com/de/wiki/30kmh_Hack

  • Profilbild von Marcel 2580
    26.10.19 um 08:59

    Marcel 2580

    Bei uns im Saturn waren 22 Stück verfügbar, innerhalb weniger Stunden waren alle weg. Der Verkäufer hat gesagt sie hätten auch locker 200 verkaufen können

  • Profilbild von Pushtheted
    27.10.19 um 07:08

    Pushtheted

    In Oldenburg waren 26 vorhanden, und nun auch alle weg. Ich habe noch einen abbekommen. Richtig geiles Teil.

  • Profilbild von Smock
    15.11.19 um 08:35

    Smock

    Ich hab ihn jetzt seit 3 Wochen im Einsatz als Pendler um zum Zug zu kommen. Davor hab ich 2 Jahre den M365 benutzt und ca.

    Pro:
    große reifen
    Laufruhe
    Beschleunigung
    Preis

    Con:
    Gewicht und Gewichtsverteilung durch heckantrieb
    Packmaß

    Beim Preis geb ich euch nicht recht! Schaut mal was ein ebike in der fertigungsqualitat kostet! Alleine ein 500Wh Akku von Bosch kostet fast 600€.

  • Profilbild von demski
    15.11.19 um 23:15

    demski

    Viiiiel zu teuer!

  • Profilbild von ich
  • Profilbild von fdjkassierer
    16.11.19 um 07:20

    fdjkassierer

    Super Bericht! Ich bin nach wie vor mit einem ES1 unterwegs. Schade das man den nicht so aufrüsten kann, um die deutsche Beamtenseele zu beruhigen.
    Der neue wäre doppelt so schwer und doppelt so teuer. Kein wirklich verlockendes Angebot.

  • Profilbild von Michel86
    16.11.19 um 10:59

    Michel86

    Bericht ist gut. Aber das Gewicht ist ja mal sportlich für einen Roller. Da sind die ca. 5kg mehr bei meinem E-Bike ja schon zu verschmerzen. Da an einem E-Bike deutlich mehr Sachen montiert sind man mit ihm auch deutlich schneller fahren kann. Sowie der Akku zumindest bei meinem E-Bike auch wieder viel. Schneller aufgeladen ist. Darum bin ich erstmal kein Fan von einem E-Roller. Zu DEINEM Klingel Problem. Die kannst du sicherlich auch an die andere Seite hinbauen oder?

    • Profilbild von Jens
      18.11.19 um 09:15

      Jens CG-Team

      Zu der Klingel: Daran hab ich natürlich auch gedacht. 🙂 Man kann den Ring der Klingel aber nicht "öffnen", und müsste ihn über die Lenkstange abziehen und dafür den Griff und den Gashebel abmotieren. Davon habe ich bei dem Leihmodell erst mal abgesehen.

  • Profilbild von Pseudonym
    29.11.19 um 23:16

    Pseudonym

    Ist dieser E-Scooter vom Hersteller auch für/bei Regen und nasser Fahrbahn zugelassen?

  • Profilbild von Matsu
    10.12.19 um 20:13

    Matsu

    Ich besitze den G30D seit mitte September, sprich sofort als er auf den Markt kam.

    Es ist meiner Meinung der beste Roller und hält seine Versprechen.
    Den Beitrag "siehe oben" ist soweit nichts hinzuzufügen.

    Mein Fazit zum Preis, Kilometer und Gewicht:

    Kilometer von 65km sind Angaben des Herstellers. Es kommt auf das Gewicht der Person an, Fahrweise und in welchen Modi gefahren wird.
    Ich wiege 70kg, fahre täglich 20km (10km hin und 10km zurück). Nach 2 Tagen zeigt es mir immer noch eine Reichweite von 15km an.
    Nach Adam Riese macht das eine Gesamtkilometer von 55 im Sportmodus.
    Ich persönlich bin sehr zufrieden mit der Leistung und lade auch nach 2 Tagen auf.

    Zum Gewicht muss ich sagen, ja es wiegt wirklich was. Ich wohne in der 6ten Etage einen Mehrfamilienhauses. Das hindert mich aber nicht, mein Schmuckstück jeden Tag rauf und runter zu tragen.
    Da ich Hanteltraining mache seit geraumer Zeit, bin ich es gewohnt.
    Seht die 18kg positiv und als Training an, da ihr euch darauf nicht bewegt 😉 (kleiner Scherz)

    Ja der Preis hat es tatsächlich in sich. Aber für den Fahrkomfort, dafür das er Strassenzugelassen ist mit ABE und der Leistung finde ich es eine super Investition.

    Wenigfahrer oder solche die keine weiten Strecken fahren, wären Scooter mit geringerer Reichweite und geringeren Preis angebracht.

    Dies sollte aber jeder für sich selber entscheiden. Für meine Nutzung ist er optimal.

    Kommentarbild von Matsu
  • Profilbild von Mik160
    16.12.19 um 14:54

    Mik160

    @matsu wie ist die Beleuchtung vorne. Da ich oft nachts unterwegs bin brauche ich Gutes Licht. Wie viel Lux hat der Frontscheinwerfer

  • Profilbild von sparemint
    25.12.19 um 02:08

    sparemint

    An den Verfasser des Artikels: Mich würde ebenfalls die Regen-Tauglichkeit des G30D's interessieren… ….Ist er nur "spritzwassergeschützt" oder würde er auch einem stärkeren Dauerregen verkraften ?? Speziell: Wie verhält es sich mit dem Display und (Dauer-)Regen ?? …Sind hier Erfahrungswerte oder Informationen diesbezüglich bekannt ?? Besten Dank für Infos hierzu !!!

    • Profilbild von Jens
      07.01.20 um 09:31

      Jens CG-Team

      Bei Regen lasse ich den Scooter halt eher stehen, daher kann ich hier keine Langzeiterfahrungen berichten. Ich bin allerdings mit dem Scooter schon mal durch strömenden Regen gefahren, und das für mindestens 15 Minuten. War nicht wirklich angenehm, aber dem Roller hat es nichts getan.

  • Profilbild von sparemint
    25.12.19 um 02:17

    sparemint

    Weiterhin bin ich auf der Suche nach einer Art "Rucksack-Tasche" für den zusammengeklappten G30D. Lt. Artikel hat er zusammengeklappt eine Länge von 112cm. Hatte vor gut 3 Wochen mal beim Mediamarkt eine angeblich *universelle* Rucksack-Tragetasche für E-Scooter für 19,99€ gesehen. Leider war diese Tasche nur für E-Scooter mit der max. Länge von 104cm nutzbar. Meine Frage dazu: Sind anderen Leuten hier Infos zu Tragetaschen/Rucksack-Tragetaschen bekannt ?? Wenn ja, bitte mal Details schildern, danke !! Bzw.: Gibt es evtl. schon "richtige" (also genormte oder spezielle) Tragetaschen/Rucksacktaschen für den G30D ?? Wochenlange Google-Suche und Händleranfragen haben hierzu leider fast ausschließlich ins Leere geführt! Also danke nochmals für Infos hierzu !!!

  • Profilbild von sparemint
    05.01.20 um 00:53

    sparemint

    Nachtrag:

    War zwar gut aufwendig, aber hab die Antwort nach extrem langer Suche nun endlich selbst gefunden:

    Hab eine passende Umhänge-Tasche für den G30D für 30€ gefunden, welche aber absolut *nicht* leicht zu finden ist.

    Gegen eine kleine Gebühr von 20€ würde ich verraten, wo diese genau (im Geschäft und auch online) erhältlich ist.

    Klingt erstmal viel, aber ich erspare Euch damit das extrem nervige, (teure) und zeitaufwendige Suchen (mir hat dabei auch niemand geholfen) !!

    Zur Tasche selbst:

    Typ: Umhänge-/Tragetasche

    Diese ist gut verarbeitet, hält das Gewicht des G30Ds locker aus, reißt also nicht, hält Regen, Schmutz und andere schädlichen äußeren Einflüsse vom inneren fern, also auch nen Schutz vor Kratzern und Beschädigungen und hat 2 Haltegriffe, sowie einen Umhängegurt.

    Der G30D passt zusammengeklappt komplett rein, das kann ich zu 100% bestätigen !

    Bei Interesse:
    PN an: profiler (at) gmx . de

  • Profilbild von KarlKlammer
    06.01.20 um 22:16

    KarlKlammer

    Finde ich ziemlich schäbig erst die anderen Foristen nach der passenden Tasche zu löchern und dann selber abkassieren zu wollen, wenn man was gefunden hat. Das ist genau das Gegenteil vom Zweck eines Forums…

  • Profilbild von sparemint
    07.01.20 um 01:31

    sparemint

    Nee Du, schäbig ist Deine Antwort, da mir auch niemand mal geholfen hat oder Infos gegeben hat …wenn man dazu nett anfragen würde, würde ich die Info auch so weitergeben (…"wie es in den Wald hereinruft,…."). Und mit Abkassieren hat das im Übrigen überhaupt nix zu tun, viele wollen nur für lau Infos erhalten …am besten soll man Ihnen noch Geld nachschmeißen und daran beteilige ich mich eben nicht. Daher scheint der gute Karl ne echt verlogene und scheinheilige Klammer zu sein. Im Verhältnis gesehen: Wer 799€ für den Max G30D ausgibt, der hat auch 50€ für Zubehör über. Andernfalls sich bitte in irgendwelchen Foren ausheulen oder sich nen BilligScooter von Lidl mit entsprechend kurzer Reichweite für 350€ holen, danke !

    • Profilbild von Jens
      07.01.20 um 09:38

      Jens CG-Team

      Ich für meinen Teil hab deine Fragen leider einfach übersehen. Was halt zwischen den Jahren schon mal leicht passiert, da habe ich auch nicht jeden Tag hier rein geschaut.

      Und allein für die Info Geld nehmen zu wollen… puh, kannste machen, aber ist halt irgendwie ziemlich whack.

    • Profilbild von Tobias Schunk
      03.02.20 um 17:25

      Tobias Schunk

      Wenn du mir 5 Euro überweist, sag ich dir meine Meinung

  • Profilbild von Martin
    04.02.20 um 23:14

    Martin

  • Profilbild von HH
    03.03.20 um 16:50

    HH

    Hi, wo kann man einen Ninebot G30d in der Nähe der Pltz. 42XXX zur Probe fahren?

  • Profilbild von Björn
    20.03.20 um 10:07

    Björn

    Ich hätte eine Frage zu der im Bericht angegebenen Länge von 112 cm.
    Ist das die tatsächliche Länge?
    In den Artikelspecs werden 116,7 cm aufgeführt!?

    Das macht für den einen oder anderen Kofferaum ja schon einen Unterschied. ;–)

    Merci schon mal vorab und viele Grüße,

    Björn

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