Xiaomi MJDJJ01FY Walkie-Talkie f√ľr 28,06‚ā¨

Das Walkie-Talkie von Xiaomi ist mittlerweile nur noch halb so teuer wie beim Erscheinungstermin: Aktuell zu haben bei¬†bei GearBest f√ľr 28,06‚ā¨. Auch in den anderen China-Shops ist der Preis deutlich gesunken.

Der chinesische Elektronik-Hersteller Xiaomi wird des Entwickelns einfach nicht m√ľde: Hier eine weitere technische Entwicklung des Herstellers, die zumindest auf den ersten Blick im Jahr 2017 nicht wie eine technische Neuerung erscheint: Xiaomi bringt mit dem MJDJJ01FY¬†sein erstes Walkie-Talkie heraus.

Xiaomi MJDJJ01FY Walkie-Talkie

WICHTIG:¬†Wenn ihr beim Bestellvorgang Priority Line (Germany Express)¬†ausw√§hlt, entrichtet¬†GearBest die Zollgeb√ľhren f√ľr euch, es entstehen somit keine weiteren Kosten.¬†Der Versand dauert in der Regel nicht l√§nger als 14 Tage. Mehr dazu k√∂nnt ihr hier nachlesen.

Bis zu 8 Tage lang soll der Akku im Standby-Betrieb¬†halten k√∂nnen, was f√ľr ein Walkie-Talkie definitiv ein sehr starker Wert ist. Im normalen Betrieb sollen bis zu 17 Stunden Lebensdauer m√∂glich sein. Aufgrund der guten Erfahrungen unsererseits mit Xiaomi-Produkten trauen wir dem Ger√§t diese Werte durchaus zu. Andere vorher eingespeicherte Besitzer des Xiaomi Walkie-Talkies lassen sich via App nachvollziehen, ebenso lassen sich die Standorte der Besitzer nachvollziehen.

Xiaomi Walkie-Talkie App Standorte
Mittels einer App lassen sich die Standorte anderer Walkie-Talkie-Nutzer nachvollziehen.

Unter dem kleinen LC-Display finden sich wenige Tasten, mit denen man das Walkie Talkie bedient (mehr als „Sprechen“ und ein versendbares Signal braucht man wohl auch nicht). Auch die Lautst√§rke l√§sst sich regeln. Die Ger√§te decken einen UHF-Frequenzbereich von 403 bis 470 Megahertz sowie einen VHF-Frequenzbereich von 136 bis 174 Megahertz ab. Damit sollen sich die Walkie-Talkies f√ľr den Einsatz in dicht besiedelten und abgelegeneren Gebieten eignen.

Xiaomi Walkie-Talkie Design
In Schwarz und Weiß: Das Design ist wie von Xiaomi gewohnt sehr stylisch und schlicht.

Das Kommunikationsmittel ist aktuell nur in wei√ü erh√§ltlich und wiegt geringe 200 g, in puncto Verarbeitung darf man auf den gewohnt guten Xiaomi-Standard hoffen. Auch ein FM-Radio ist mit verbaut. Leider wird das Walkie-Talkie nur einzeln und nicht paarweise verschickt, wodurch man (wenn man kein anderes Walkie-Talkie besitzt) zweimal zuschlagen muss. Dadurch ist der Preis f√ľr das¬†hochwertige Kommunikationsmittel dann doch etwas hoch.

Tim

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83 Kommentare

  1. Profilbild von ebola

    Ich schlage vor, hier wird ab jetzt nur noch eine Liste gepflegt, welche Geräte Xiaomi noch NICHT herstellt.
    Das geht schneller und ist √ľbersichtlicher!

  2. Profilbild von R-theMan

    Welche Frequenzen sind in Deutschland denn eigentlich erlaubt?

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  3. Profilbild von c. kirk

    Auf Gearbest gibt es das Teil 55 Euro und deckt nur 400 MHz gibt es auch in grau ūüėČ

  4. Profilbild von Puffi

    Wahrscheinlich VoIP mit Servern in China ūüėÄ langsam finde ich es sehr seltsam was xiaomi treibt. W√ľrde mich nicht wundern wenn das ein staatliches Unternehmen ist.

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  5. Profilbild von oezi

    wer keine Funklizenz hat, kann das in Europa sowieso nicht straffrei betreiben.

    • Profilbild von michaelz

      oezi: wer keine Funklizenz hat, kann das in Europa sowieso nicht straffrei betreiben.

      Das w√ľrde bedeuten, dass alle Benutzer gefunden w√ľrden, wovon nicht auszugehen ist.

  6. Profilbild von misterdata

    Das sind Ger√§te, die man als Funkamateur verwenden darf. F√ľr ein Dualbandhandy (ja hier und NUR hier ist der Begriff "“Handy"“ korrekt – stammt aus dem 2. Weltkrieg von der US Army f√ľr "“handliches Funkger√§t"“!)

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  7. Profilbild von misterdata

    F√ľr ein solches Handy also ist der Preis durchaus sehr attraktiv. Allerdings ist f√ľr jemanden ohne Lizenz allein det Besitz schon strafbar. Tut es nicht- teuer! !! ūüėČ

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  8. Profilbild von misterdata

    "“Walkie-talkie"“ stammt aus der gleichen Epoche und ist f√ľr dieses Ger√§t ungebr√§uchlich bis verkehrt und wird nur vom absolutem Funk-Honk verwendet. (Klick – Klugschei√ümodus aus!) ūüôā

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  9. Profilbild von dxe

    Beheizbare Klobrillen. Wasserh√§hne mit eingebautem Durchlauferhitzer. Rolladenmotoren und -Steuerungen. Alarmanlage. Server. Heizungssteuerungen auch f√ľr Fl√§chenheizungen. Eben jene Heizungen. Smarte Haushaltsgro√üger√§te. Autos…

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  10. Profilbild von Rascall

    …Muss ich haben….!!!

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  11. Profilbild von diger

    Als lizensierter Funkamateur werde ich mir so ein Teil bestellen.

    √úbrigens ist weder der Besitz, noch das reine H√∂ren auf den entsprechenden "“frei gegebenen"“ Frequenzen in Deutschland verboten. Nur senden ohne Lizenz ist verboten.

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    • Profilbild von Gast

      diger: Als lizensierter Funkamateur werde ich mir so ein Teil bestellen.

      Übrigens ist weder der Besitz, noch das reine Hören auf den entsprechenden "frei gegebenen" Frequenzen in Deutschland verboten. Nur senden ohne Lizenz ist verboten.

      Aber das Ger√§t kann ja senden…. Damit ist es nichts f√ľr Non-Funkamateure.

  12. Profilbild von diger

    Der Besitz f√ľr Nicht-Funkamateure ist NICHT strafbar. Es darf nur nicht gesendet werden.

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    • Profilbild von Manuela

      Besitz NICHT strafbar – Nutzung ist strafbar! Auch MITH√ĖREN ist Nutzung

      • Profilbild von wilfried

        Manuela: Besitz NICHT strafbar – Nutzung ist strafbar! Auch MITH√ĖREN ist Nutzung

        Das ist falsch. Der Amateurfunkdienst ist ein Funkdiesnt, der von jedermann empfangen werden darf. Nutzt also ein Nicht-Funkamateur ein solches Ger√§t um die Aussendung von Funkamateuren zu empfangen oder Radio zu h√∂ren, ist das legal. Nur in dem Moment, indem ein Nicht Funkamateur die Sendetaste bet√§tigt, begeht er eine Ordnungswidrigkeit. Eine Straftat ist das schon lange nicht mehr. Inwieweit andere "“Bedenken"“, wie das evtl. fejhlende/falsche CE Zeichen das Inverkehrbringen in DL untersagen, hat damit zun√§chst einmal nichts zu tun

  13. Profilbild von Uwe / CiBi.s8

    Laut den sp√§rlichen Infos aus diversen Quellen hat das Teil nur 409-410MHz? Vermutlich dann nur in diesem Bereich Senden und Empfang m√∂glich. Weitere Empfangsbereiche sind dann noch 136-174MHz und 403-470MHz? Glaube kaum, das das Teil in beiden Frequenzbereichen senden kann… Auch soll das immer paarweise angeboten und verkauft werden.. bei Gearbest http://www.gearbest.com/walkie-talkies/pp_615657.html gibt es das aber nur als "“Single"“-Version.. alles ein wenig unklar ūüôĀ Und keine Info, ob das Teil NUR Chinesisch kann oder auch Englisch… bei Ersterem leider total uninteressant.. Wenn auf Englisch per Menue umschaltbar.. dann wird es interessanter.

  14. Profilbild von Gast

    Was hat das mit der Position-Funktion auf sich? (FM-Radio ist auch drin)

  15. Profilbild von misterdata

    Nochmal an die GANZ Klugen: "“Unwissenheit sch√ľtzt vor Strafe nicht!"“. Macht Euch schlau: TKG (Telekommunikationsgesetz)! Paragrafen 55 (Frequenznutzung) und daraus folgend 149 (Bu√ügeldvorschriften). "“Bereithalten einer Sendeanlage.."“ Keine Straftat. Eine Ordnungswidrigkeit. Aber wenn einer 6000-50.000Euro lassen muss, wird ihm das wohl herzlich egal sein.

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    • Profilbild von DiBe

      ….. wer ohne Frequenzzuteilung nach ¬ß 55 Abs. 1 Satz 1 ff eine Frequenz nutzt….
      nix bereithalten, nix besitzen…. ‚Äěnutzen‚Äú nach dem Gesetz heisst ‚Äěsenden‚Äú …. mir pers√∂nlich sind die UKW Sendefrequenzen nicht zugeteilt, ich empfange sie aber als Radio ohne dass ich eine OWI begehe.
      Genauso kann ich eine Sendeanlage z.B Amateurfunk legal kaufen und als Empf√§nger betreiben, ohne…. bla bla…..
      Ich weiss nicht, warum hier bei jedem Gerät immer Amateure Alles besser wissen.
      Ich habe Elektronik studiert, habe Funklizenzen und verfolge beruflich OWi und Vergehen.
      Ihr braucht ja hier nix kaufen in China ohne CE ohne T√ľV, Pr√ľfzeiche …..
      Es gibt nun mal in China kein T√ľV, kein CE, keine BE, keine ABE kein Europ. Pr√ľfzeichen …. egal, was auf den Ger√§ten aufgestempelt ist, weil es die Deutschen so wollen und es sie beruhigt, wenn es da steht.
      Die entsprechende Urkunde fehlt immer oder die Nr ist nicht im Register zu finden.
      Das gibt es da nun mal nicht!
      Und nun freut euch hier auf dieser Seite und redet nicht Alles unqualifiziert schlecht.

      PS Dass viele dieser Geräte bestimmte Frequenzen stören, ist nicht zulässig, deshalb können sie vom Zoll oder einer anderen Behörde ersatzlos eingezogen und zerstört werden. Tja, eigene Risiko.
      Das ist Alles, nix 6000‚ā¨ Bussgeld, denn es gibt keine ‚ÄěStrafe‚Äú in OWi Verfahren.

  16. Profilbild von hb9andi

    Must have f√ľr Funkamateure, wird bestellt ūüôā

    73

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  17. Profilbild von Bruno

    Wie sollen die mich den finden? Ich sende was ich will ūüôā

    • Profilbild von Simon

      Die Netzagentur hat so tolle Peilwagen und kommt relativ schnell raus, sobald Leute eine Störung melden.

      Ich bin auch Funkamateur, und finde das Ding interessant, trotz des etwas komischen Sendebereichs auf 70cm. Aber mal gucken.

      • Profilbild von Dietrich Bardens
        Dietrich Bardens

        Die Netzagentur hat automatische Peilstationen, mit denen sich der Standort illegaler Sender sehr schnell mittels Kreuzpeilung ermitteln lässt. Die letzten hundert Meter macht dann der Peilwagen zusammen mit der Polizei.

  18. Profilbild von Uwe

    Laut Supportanfrage bei Gearbest (muss aber nicht stimmen!):
    Frequenzbereiche in VHF 2m: 136-174MHz und UHF 70cm: 403-470MHz und das SENDE- und EMPFANGSM√ĄSSIG !
    Zus√§tzlich FM Radio von 88- 108MHz mit RDS, selbstredend nat√ľrlich hier NUR Empfang.
    Nur wegen der Sprache habe ich leider noch keine weiteren Infos bekommen.
    Ist wohl doch nur f√ľr Funkamateure geeinigt.. und deshalb gleich mal eines in wei√ü geordert.
    Wenn jemand mit so einem Teil erwischt wird (beim Senden), und der bzw. diejenige ist kein
    lizensierter Funkamateur, kann das wirklich SEHR SEHR teuer werden!

    73, DG1GRU

    • Profilbild von WinstonSmith

      dr0id: Und jetzt will ich mal sehen wie die BNetzA mit ihren Peilwagen √ľber die Forstwege holpert um mich aus dem Wald zu treiben ūüėÄ

      Ein g√∂ttliches Bild! ūüėČ

      Uwe: Zus√§tzlich FM Radio von 88- 108MHz mit RDS, selbstredend nat√ľrlich hier NUR Empfang.

      Das w√§re DAS Killerfeature gewesen. Ein mobiler UKW Piratensender mit RDS! ūüėČ

  19. Profilbild von Gast

    Leider hatte ich die Zeit verpasst, als die Jammer noch offiziell eingef√ľhrt werden konnten, da h√§tte ich einen kaufen sollen und dann ist schluss mit Senden von Funksignalen jeglicher Art ūüėČ

  20. Profilbild von Muffi

    @Sven: Empfang ist auch verboten.

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  21. Profilbild von rover

    34 Euro pro paar preis scheint aber falsch zu sein… bei gearbest kostet es 55 bzw. 66 Euro pro St√ľck…

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  22. Profilbild von dr0id

    Das man mit so einem Teil aber prinzipiell unterwegs ist und es nicht als Ersatz f√ľr das Haustelefon nutzt ist euch aber schon bewusst, oder ?
    Und jetzt will ich mal sehen wie die BNetzA mit ihren Peilwagen √ľber die Forstwege holpert um mich aus dem Wald zu treiben ūüėÄ

    • Profilbild von michaelz

      Die dahinter liegenden Ideen kommen aus der Zeit, aus der auch das Gesetzt stammt: Nerds sitzen, mit noch hei√üem L√∂tkolben vor ihren k√ľhlschrankgro√üen selbst gebauten Funkanlagen mit Antennen auf dem Dach, die jeden Mobilfunkmasten heute vor Neid erblassen lassen und rufen Folgen aus Ziffern und griechischen Buchstaben in das Kondensatormikrofon, damit sie, durch wildes Knacken und Rauschen unkenntlich gemacht, aus einem Ohrh√∂rer irgendwo auf Feuerland oder im Iglu eines einsamen Inuit wieder herausgebrummt werden k√∂nnen. Die dabei genutzte Sendeleistung bringt die Induktionsb√∂den der T√∂pfe in den Nachbark√ľchen zum Gl√ľhen und st√∂rt Radio und Fernsehempfang im Umkreis von 12 Quadratmeilen derart, dass unz√§hlige Ufomeldungen bei den √∂rtlichen Polizeistationen eingehen.

      Ja, so war das damals. Und weil es cool ist, dass man zu einem solch elitären und mystischen Geheimkult gehören kann, gibt es das Gesetz noch heute. Dabei stört heute die Quetsche in der Hand eines Amateurfunkers ganz exakt genau so, wie auch bei den Kindern, die, weil ihr Internetvolumen aufgebraucht ist, Countersrike im Wald spielen.

      • Profilbild von Gast

        Danke f√ľr die Erheiterung, sch√∂ner Vergleich!

      • Profilbild von Wilfried

        Diese Gesetze gibt es nicht weil es vor 100 Jahren so war und deshalb heute auch noch so sein mu√ü. Der Amateurfunkdienst ist weltweit geregelt und gew√§hrt weitreichende Rechte. Um diese Rechte in Anspruch nehmen zu k√∂nnen, verlangen die Gesetzgeber auf der ganzen Welt den Nachweis weitreichender technischer, rechtlicher und betriebstechnischer Kenntnisse, die man in einer mehrteiligen Pr√ľfung nachweisen mu√ü. Damit erh√§lt man Zugang zu einem sehr weiten Frequenzspektrum, von der Langwelle bis hin in den optischen Frequenzbereich, ist berechtigt nicht allgemein zugelassene Funk-Sendeanlagen einschl. Selbstbauten zu betreiben und kann damit eine weltweite Kommunikation ohne eine dahinter liegende kommerzielle Infrastruktur, die bereits in Teilen bei jedem l√§ngeren Stromausfall (>2 Stunden) zusammenbricht, betreiben. Nicht umsonst waren es immer wieder Funkamateure, die nach schweren Naturkatastrophen (Erdbeben, Tsunamis, usw.) erste Verbindungen in die Au√üenwelt hergestellt und anlaufende Hilfsaktionen koordiniert haben, weil die Mobilfunkinfrastruktur nicht mehr verf√ľgbar war und auch nicht jeder zweite mit einem Satellitentelefon in der Tasche heruml√§uft. Wer also glaubt da√ü der Amateurfunk ein Relikt aus einer irgendwann kurz hinter dem Mittelalter liegenden Epoche ist, der ist nicht so ganz aktuell informiert und verdr√§ngt die Realit√§t. Nur weil jemand unter optimalen Bedingungen nahezu 24/7 "“H√§√§ndiiifl√§t"“ hat ist das mitnichten unter allen Umst√§nden verf√ľgbar. Insofern ist das schon ein wenig kurzsichtig und fast schon ignorant, sowas als elit√§ren Geheimkult zu bezeichnen. Nat√ľrlich senden solche Ger√§te wie hier angeboten auch ohne Lizenz, genauso gut f√§hrt ein Auto auch ohne Fahrerlaubnis und ein Raketenwerfer schie√üt auch ohne Waffensceain. Aber damit ist es immer noch nicht legal, egal ob einem das pers√∂nlich passt oder nicht. Und wenn die BNetzA aufgrund von St√∂rungen durch solche auf daf√ľr nicht freigegebenen Frequenzen betriebenen Ger√§te t√§tig wird und den Nutzer ermittelt, dann kann das sehr schnell ziemlich teuer werden. Es ist nicht nur das Bu√ügeld, auch die Kosten f√ľr den/die Messeinsatz(s√§tze) k√∂nnen dem illegalen Nutzer aufgebrummt werden. Und das ist dann alles andere als eine Bagatelle.

        • Profilbild von michaelz

          Das ist bestimmt alles richtig, erklärt aber nicht, warum ein industriell gefertigtes Produkt in den Händen eines Normalos stört, während es bei Geweihten gute Dienste leistet.

          Andersherum, wer zahlt denn den Meßeinsatz, wenn das Gerät von einem Amateurfunker betrieben wird? Der Steuerzahler, weil es ja alles gelebter Katstrophenschutz ist?

          Klar ist es ein Geheimkult, der seinen Status gerne in genau dieser Form erh√§lt, denn nichts von dem, was du beschreibst rechtfertigt "“ weitreichende Rechte"“ oder "“Zugang zu einem sehr weiten Frequenzspektrum"“.

        • Profilbild von wilfried

          @michaelz
          Wie gesagt…offensichtlich bist Du nicht richtig informiert. Mittlerweile wird der Amateurfunkdienst teilweise schon als dritte R√ľckfallebene f√ľr die eigentlich bei katastrophen u.√§. zust√§ndigen Funkdienste betrachtet und genutzt. Sogar in Deutschland gibt es Kooperationen zwischen BOS und dem Amateurfunk, es gibt gemeinsame Notfunk√ľbungen usw. Und was die weitreichenden Rechte und den weitreichenden Zugang zu Frequenzspektrum angeht…einfach mal die einschl√§gigen Regelungen durchlesen und verstehen, dann kommen solche Aussagen nicht zustande. Denn ob das gerechtfertigt ist oder nicht liegt nicht im Ermessen des Einzelnen oder hat die Mitgliedschaft in einem "“Geheimbund"“ als Voraussetzung, sondern ist weltweit geregelt. √úbrigens ist kein Me√üeinsatz notwendig, wenn ein Funkamateur ein solches Ger√§t auf den dem Amateurfunk zugewiesenen Frequenzen betreibt. Warum auch? Der darf das ! Im Gegensatz zu Personen, die kein Amateurfunkzeugnis besitzen.

  23. Profilbild von Gast

    LCD-Display
    Hört das denn nochmal irgendwann auf?
    LC-Display oder LCD
    Das "“D"“ in LCD steht bereits f√ľr "“Diaplay"“

  24. Profilbild von BOB

    Gutscheincode: OO62TED00
    f√ľr gearbest ūüėČ

  25. Profilbild von xxxx

    Wo geht es zum Deal ?

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  26. Profilbild von eric1687

    Auf gearbest ist das teil f√ľr rund 50‚ā¨ gelistet. Dort ist nur von 409-410mhz die rede. Wenn ich mich nicht irre ist das also nur ein stink normales pmr. Wie sieht es denn mit der sendeleistung bei pmr’s aus. Gibt es da Beschr√§nkungen? Angegeben sind 0,5/2 watt.

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  27. Profilbild von adda

    Laut GearBest steht das Men√ľ des Ger√§ts Nr in chinesischer Sprache zur Verf√ľgung (kein englisch), somit v√∂llig uninteressant!

  28. Profilbild von Eddi

    Was ich hier so lese, erinnert mich teilweise an die Behauptung, die GEZ k√∂nne mittels Peilwagen "“Schwarzseher"“ aufsp√ľren ūüėČ

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  29. Profilbild von Marvin

    Where’s the beef? Anmelde- und geb√ľhrenfreie PMR-Ger√§te (z.B. MOTOROLA TLKR T41) kann man von deutschen H√§ndlern im Doppelpack bereits f√ľr 25 Euronen erwerben. Reichweite ca. 4km. Hochwertigere Ger√§te mit h√∂herer Reichweite und mehr Funktionen (z.B. MOTOROLA TLKR T81) gibt es im Doppelpack f√ľr etwaa 80 bis 100 Euro.

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