Xiaomi Ninebot Plus Scooter f√ľr 425,17‚ā¨

Das etwas extravagante Transportmittel, den Xiaomi Ninebot Plus Scooter, gibt es aktuell f√ľr 425,17‚ā¨ bei GearBest¬†im Flash Sale.

Weitere Xiaomi Angebote findet ihr auch hier.

Wenn es um Fortbewegungsmittel¬†aus China, wie den Xiaomi M365 Elektroroller geht, besteht immer wieder die gleiche Problematik: wir d√ľrfen die Gadgets im Stra√üenverkehr und auf √∂ffentlichen Wegen leider nicht nutzen. Trotzdem ist es interessant, sich anzuschauen was sich die chinesischen Technik-Giganten mal wieder ausgedacht haben, um auf dem chinesischen Markt zu punkten. Um genau so ein Produkt handelt es sich auch beim Xiaomi Ninebot Plus, dem Nachfolgemodell des Xiaomi Ninebot Mini.Xiaomi Ninebot Plus

max. Geschwindigkeit 18 km/h
max. Reichweite 35km
Akku 18650 Li-Ion Batterie
Leistung 2 x 400W
max. Belastung 100kg
Reifen 11 Zoll
Bluetooth nat√ľrlich vorhanden: 4.0 und bis zu 20m Reichweite
Gewicht 16kg
Abmessungen 58 x 28 x 62cm

Seit dem Xiaomi Ninebot Mini wissen wir alle, dass es sich eigentlich um¬†spitzen Gadgets handelt, die leider nicht f√ľr unseren Markt gedacht sind. Dadurch sind sie auch preislich f√ľr einen Import nicht sonderlich attraktiv. Denn w√§hrend das Gef√§hrt in China gerade einmal ca. 450‚ā¨ kosten soll, bekommen wir es hier nur kanpp unter 600‚ā¨. Trotzdem interessiert uns: was ist eigentlich neu beim Xiaomi Ninebot Plus? Zum einen ist der Ninebot Plus ein gutes St√ľck leistungsst√§rker. So betr√§gt seine maximale Geschwindigkeit 18km/h, bei einer maximalen Belastung von 100kg (vgl. 15 km/h und 85kg Belastung beim Ninebot Mini). Zum anderen ist die Reichweite von bis zu 35 km ein ordentliches Upgrade.

Xiaomi Ninebot Plus mit Fernbedienung
Als Highlight wirbt Xiaomi mit der Fähigkeit des Scooters die Einkäufe zu transportieren.

Das Highlight des Ninebot Plus soll jedoch sein, dass er die Eink√§ufe und √§hnliches f√ľr seinen Besitzer transportieren kann. Zum einen gibt es daf√ľr eine Fernbedienung und die App-Steuerung. Zum anderen soll das Gef√§hrt in der Lage sein, dem Besitzer eigenst√§ndig zu folgen, solange er per App mit dem Smartphone gekoppelt ist – irgendwie ja schon eine coole Vorstellung. W√ľnscht ihr euch eine Entwicklung in diese Richtung auch f√ľr den deutschen Markt?

Xiaomi Ninebot Plus Kamera
Ob man die Einkaufsfahrt auf dem Hightech Scooter wirklich filmen muss, ist die eine Sache. 3-Achsen-Stabilisierung aber durchaus attraktiv.

Ein weiteres Feature wird die extra f√ľr den Mi Ninebot Plus entwickelte Kamera sein, welche jedoch beispielsweise auf GearBest bisher nicht im Lieferumfang gelistet ist. So wird man sich, zumindest wenn man sich das Gef√§hrt wirklich nach Deutschland importieren m√∂chte, die Kamera, sobald verf√ľgbar, seperat bestellen m√ľssen. Und auch die Kamera wird wohl kein Schn√§ppchen sein, wenn man bedenkt, dass sie in Full HD aufnehmen soll und √ľber 3-Achsen stabilisiert wird.

Xiaomi Ninebot Plus Hund
Es geht immer weiter in die Richtung „rollender Alltagshelfer“, ob solche Gef√§hrte wohl auch in Deutschland in naher Zukunft in der √Ėffentlichkeit zugelassen werden?

Der Import nach Deutschland wird wohl auch hier f√ľrs Erste ziemlich uninteressant sein. Trotzdem zeigt Ninebot mit Unterst√ľtzung von Xiaomi, in welche Richtung sich elektronische Alltagsfortbewegung entwickeln k√∂nnte. Wir selber hoffen ja, dass Europa in naher Zukunft etwas offener f√ľr solche Hightech-Fortbewegungsmittel wird.¬†Die Zusammenarbeit von Nokia und Xiaomi, ist zumindest im Bereich der Smartphones, ein vielversprechender Schritt.

Maike

Seit 2017 Teil des Teams und begeistert von allen Arten von DIYs und technischen Spielereien. Der Spa√üfaktor darf dabei nat√ľrlich nicht fehlen.

Psst! Hey du! Wir finanzieren die Gadgettests hauptsächlich durch Werbeeinnahmen.

Wir haben nur sehr wenig Werbung verbaut, um deinen Aufenthalt bei uns so schön wie möglich zu gestalten.

Wir w√ľrden uns freuen, wenn du deinen Werbeblocker auf unseren Seiten deaktivieren w√ľrdest - so k√∂nnen wir NOCH mehr testen :-).

Dein CG-Team!

52 Kommentare

  1. Profilbild von Mossy

    Omg ūüėćūüėćūüėćūüėćūüėć

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  2. Profilbild von der letzte kunde
    der letzte kunde

    Willkommen in der Zukunft

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  3. Profilbild von Geark

    Wenn der sich am Bluetooth orientiert ist es doch lustig, rennt er √ľberall in der Stadt gegen Menschen :D… Und schade das er keine treppen gehen kann ūüôĀ

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  4. Profilbild von Tobias

    darum alle hier unterschreiben…!
    vllt k√∂nnt CG daf√ľr auch mal einen aufruf starten ūüėČ

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2017/_06/_03/Petition_71884.nc.html

    • Profilbild von Gast

      Ja liebe Mädels von CG, macht das bitte! Packt eine Bitte um Mitzeichnung und eine Link auf die Petition bis zum Ende der Mitzeichnungsfrist oben als Banner auf die Seite.

      Diese Gesetze stammen alle aus Zeiten als man dachte, mehr als 24 km/h töten Menschen sofort.

    • Profilbild von Simplicitas

      Diese Petition verfolgt einen völlig falschen Ansatz, da einer der Kernpunkte das Fahren ohne Versicherungsschutz darstellt.
      Nat√ľrlich kann man jetzt gegen die geldgeile Versicherungsindustrie wettern. Allerdings befinden sich bereits jetzt genug Verkehrsteilnehmer ohne hinreichenden Versicherungsschutz auf den Stra√üen. Diesen Missstand durch zus√§tzliche motorisierte Fahrzeuge ohne Versicherungsschutz noch weiter zu versch√§rfen, kann unm√∂glich Ziel einer modernen und zukunftsorientierten Gesellschaft sein.
      Nat√ľrlich ist der direkte Schaden, der durch ein maximal 25kg schweres und 25km/h schnelles Fahrzeug entstehen kann, geringer als zum Beispiel von einem Auto. Indirekte Sch√§den k√∂nnen jedoch dennoch verheerend ausfallen (Extrembeispiel: Fahrfehler und ein Schulbus muss ausweichen, verunfallt dadurch und 20 Kinder sind anschlie√üend schwer verletzt, teils querschnittgel√§hmt – das bedeutet Schadensersatzanspr√ľche √ľber Jahrzehnte, Kosten in Millionenh√∂he, das finanzielle Todesurteil f√ľr den Verursacher auf seinem Elektroroller).
      Bereits Elektrofahrr√§der/Pedelecs werden von den meisten privaten Haftpflichtversicherungen nicht abgedeckt. Das Risiko f√ľr die in der Petition genannten Elektrofahrzeuge wird kaum eine private Haftpflichtversicherung abdecken.
      Da hier keine Eigeninitiative durch s√§mtliche Verbraucher zum Abschluss einer freiwilligen Versicherung zu erwarten ist (sonst w√ľrde man nicht so deutlich auf das Fahren ohne Versicherungsschutz pochen), darf der Weg nicht an einer Versicherungspflicht vorbeigehen. Ansonsten k√∂nnte man auch direkt auf s√§mtliche Pflichtversicherungen verzichten und frei diesem Motto leben: Macht einmal jemand einen Fehler, sollen Verursacher und Gesch√§digte halt ihre Existenz verlieren. Und das ist meiner Meinung nach alles andere als erstrebenswert.

      • Profilbild von Gast

        Man was bist du denn f√ľr ein Frosch? Mit viel M√ľhe beginnt unsere Regierung nun endlich diese l√§stige, f√ľr Wirtschaft, Kultur, Untarhaltung, Kommunikation, ja eigentlich f√ľr das ganze Menschsein hinderliche St√∂rerhaftung zu entsch√§rfen und du willst hier neue Gesetzespoller in die Wege der Freiheit des Einzelnen betonieren.

        Armes, armes Deutschland, solange solche wie du unterwegs sind.

        Zeitgem√§√ü w√§re es nat√ľrlich, wenn sowas einfach in der Haftpflicht mit drin w√§re („sein muss“ ist hier aus meiner Sicht die einzige gesetzliche Regelung, der es bedarf!)

      • Profilbild von Gast

        Es fehlte nur noch der Hinweis, dass die Form von Recht und Ordnung eigentlich nur in einem Kaiserreich erreichbar ist.

        • Profilbild von Simplicitas

          Wow, ich k√∂nnte jetzt geh√§ssig sein und fragen, ob du Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehrer auf einer weiterf√ľhrenden Waldorfschule studiert hast‚Ķ (aber sowas geh√∂rt sich ja nicht).

          Also, zuerst einmal handelt es sich hier lediglich um eine Petition. Das Quorum ben√∂tigt erst einmal 50000 Unterzeichner, bevor irgendein Bundestagsabgeordneter √ľberhaupt einmal einen Blick darauf werfen muss (Online-Mitzeichner zu diesem Zeitpunkt: 177).
          Zweitens hast du offensichtlich auch nicht verstanden, wie Versicherungen funktionieren. Um mal deine wahnwitzige Idee das aktuelle System der Bedarfsversicherungen auf eine einzige, allumfassende Gesamthaftpflichtversicherung zu ändern weiterzuspinnen:
          Wenn die private Haftpflichtversicherung auch Unf√§lle mit kleinmotorisierten Vehikeln aller Art abdecken soll, wieso dann nicht auch alles andere? KFZ Haftpflichtversicherung, Geb√§udehaftpflichtversicherung, Berufshaftpflichtversicherung, Tierhalterhaftplichtversicherung, Jagdhaftpflichtversicherung und was es sonst noch alles gibt. F√ľr jeden, alles, egal ob er eine Versicherungsleistung ben√∂tigt oder nicht (kein eigenes Haus? kein Auto? kein Jagdschein?). Die Versicherungswirtschaft w√ľrde sich die H√§nde reiben.
          Die Kosten f√ľr diese Versicherung w√§re um ein vielfaches teurer, als die aktuellen Kosten einer private Haftpflichtversicherung. Da alle Eventualit√§ten und Risiken abgedeckt w√§ren, m√ľssten nat√ľrlich alle dadurch entstehenden Kosten umgelegt werden k√∂nnen – und zwar bemessen nach dem Durchschnitt. Individualismus g√§be es nicht mehr. Wer bisher viel zu versichern hat w√ľrde profitieren, wer kaum etwas zu versichern hat w√ľrde sich pl√∂tzlich mit 10, 20 oder 50 mal h√∂heren Versicherungskosten konfrontiert sehen. Und weil das weder besonders sozial noch volkswirtschaftlich umsetzbar ist, gibt es keine ‚Äěallumfassende private Haftpflichtversicherung‚Äú, sondern dutzende Haft- und Haftpflichtversicherungen f√ľr den Bedarfsfall.

          Deinen restlichen, kl√§glichen Zynismus kannst du dir sparen. Und wieso du hier „St√∂rerhaftung“ und „Unfallverursacherprinzip“ im Stra√üenverkehrsrecht durcheinander wirfst erschlie√üt sich mir auch nicht.

        • Profilbild von Gast

          Es geht darum, dass in unserem Leben einfach jetzt schon zu viel reglementiert ist Gleichzeitig wird Entwicklung immer schneller, denn unsere technischen Möglichkeiten wachsen bei gleichzeitiger Kostenreduktion und die Welt ist vernetzt. Der Hinweis auf die Störerhaftung ist kein Durcheinanderwerfen, sondern nur ein Beispiel wie sehr uns Regelungen behindern und wie schnell sich doch andere Länder von soetwas befreien können.

          In einer Zeit, in der die Menschen, die hier leben, immer √§lter werden und Unterst√ľtzung brauchen, ist es durchaus w√ľnschenswert, dass solche Hilfen entstehen. Alternativ kann man nat√ľrlich auf Lieferdienste setzen, die unsere Stra√üen verstopfen und unsere St√§dte mit Feinstaub belasten.

          Nat√ľrlich soll es keine Universalversicherung gegen alles geben, aber eine allgemeine Haftpflicht sollte sich einfach mal an aktuelle Gegebenheiten anpassen und uns nicht f√ľr jeden Pubs noch einen Zusatz verkaufen wollen. Als ich jung war, das gab es eine KFZ-Versicherung, die hing von der Fahrerfahrung des Halters und von der Unfallh√§ufigkeit des Fahrzeugs ab – fertig. Eine KFZ-Versicherung heute? Ich fass es nicht. Da kannst du auch keine Tarifvergleiche mehr machen. Nat√ľrlich kannst du jeden Kack versichern, aber auch jeden. Du kannst, nun da – ich nehme mal wieder das Beispiel – die St√∂rerhaftung kippt, jeden DSL Kunden verpflichten 1. eine individuelle Betriebserlaubnis f√ľr sein Modem au√üen am Geb√§ude sichtbar anzubringen und 2. eine Versicherung gegen nicht bestimmungsgem√§√üe Nutzung deines WLANs vorzuweisen, um √ľberhaupt ein WLAN betreiben zu d√ľrfen. Und dann hast du einen Haufen von Anw√§lten, die durch Wohngebiete cruisen und Abmahnungen schreiben. Genau so hast du heute Blockwarte, die durch die Stra√üen rennen und den Kiddies ihre E-Board und Scooter und Roller und was wei√ü ich wegnehmen und Nachbarn anzeigen, die mit Dronen √ľber die Spielstra√üe hoovern und daf√ľr sorgen wollen, dass alte Leute ihren Einkaufsbot so saftig versichern m√ľssen, dass sie einfach drauf verzichten, weil zu teuer und zu kompliziert.

          Warum entsteht sowas nicht in Deutschland? Weil hier jeder genau wei√ü, was das f√ľr ein Schei√ü-Aufwand ist sowas genehmigt, gepr√ľft und versichert zu bekommen. Lohnt sich nicht… Und warum nicht? Weil es Menschen wie dich gibt.

        • Profilbild von Gast

          @Anonymous

          Der Grund warum so viel reglementiert ist der, dass es viel zu viele Menschen gibt, die keinen „gesunden Menschenverstand“ besitzen und r√ľcksichtslos handeln. Das wird dann noch gerne mit Zahlungsunwilligkeit oder -unf√§higkeit kombiniert.

          Zu dem 25 kg mit 25 km/h sind harmlos: Wer nicht auf der Waldorfschule war kann das ausrechnen. E = 1/2 m v^2 = 603 Nm.

          Zur Veranschaulichung, das entspricht etwa der Energie die man aufwenden muss um mehr als 60 kg um einen Meter anzuheben, und die wieder frei wird, wenn diese 60 kg einen Meter fallen.

          In der Rechnung fehlt √ľbrigens, dass sich auf dem Gef√§hrt ein, sagen wir mal, 50 kg leichter Mensch befindet. Dann reden wir bei 25 km/h und 75 kg von 1800 Nm. Entsprechend einem Gewicht von 180 kg auf einen Meter angehoben oder herunterfallend.

          Na, wer hat Lust sich da drunter zu legen?

          Da kann man nat√ľrlich √ľber Armes Deutschland und „Freiheit des Einzelnen“ jammern, nur schuld sind nun mal die Idioten die nicht verstehen, dass ihre Freiheit nicht grenzenlos ist. Sp√§testens dann nicht, wenn sie andere in Gefahr bringen. Mir sind √ľbrigens solche Einschr√§nkungen der „Freiheit“ lieber, als die in China √ľblichen Freiheitseinschr√§nkungen.

        • Profilbild von Gast

          Gemeint war die Zeit der Gesetze. Als die erste Eisenbahn ihre erste Fahrt mit sage und schreibe 24 km/h machte, sagten √Ąrzte jedem, der mit der Bahn fahren w√ľrde, schlimme Gehirnkrankheiten voraus und eine Lungenentz√ľndung durch den Fahrtwind w√ľrden sich alle holen. Gut, dass damals die maximale Reisegeschwindigkeit f√ľr Menschen nicht gesetzlich auf 24 km/h festgetackert wurde…

          Das korreliert nur zufällig mit den 25 des Rollers.

        • Profilbild von Simplicissimus
          Simplicissimus

          „In der Rechnung fehlt √ľbrigens, dass sich auf dem Gef√§hrt ein, sagen wir mal, 50 kg leichter Mensch befindet. Dann reden wir bei 25 km/h und 75 kg von 1800 Nm. Entsprechend einem Gewicht von 180 kg auf einen Meter angehoben oder herunterfallend.“

          Bei der Rechnung ist es aber auch egal, ob Elektroantrieb oder nicht. Dann m√ľssten doch auch Inliner eine Zulassung und ein Versicherungsschild haben.

        • Profilbild von Simplicitas

          Ich geh einfach mal kurz auf ein paar Punkte der letzten Postings ein:
          1. ‚ÄěKasko!‚Äú: KFZ-Haftpflichtversicherungen sind auch heute noch vergleichbar. Da unterscheiden sich haupts√§chlich die Deckungssummen. Was du meinst sind optionale Zusatzversicherungen wie z.B. die Kaskoversicherungen – diese bieten haufenweise unterschiedliche Pakete, jedoch sind das alles keine (Haft)Pflichtversicherungen und haben mit dem Thema nichts zu tun.
          2. ‚ÄěSt√∂rerhaftung‚Äú: Wie du es drehst und wendest, die St√∂rerhaftung hat nichts mit einer Unfallversicherung zu tun. Das Beispiel passt an dieser Stelle einfach nicht, da keinerlei Zusammenhang besteht. (√úberspitzte Darstellung: ‚ÄěBu√ügelder f√ľr Falschparker stellen √úberreglementierung dar, deswegen sollte Todschlag nicht unter Strafe stehen‚Äú – Zusammenhang?)
          3. ‚ÄěReglementierung‚Äú: F√ľr Kraftfahrzeuge gibt es aus gutem Grund gewisse Reglementierungen, die Versicherungspflicht ist ein wichtiger Bestandteil dessen. Das Reformen f√ľr eine einfache und kosteng√ľnstige Zulassung f√ľr diese Fahrzeugtypen notwendig ist, sollte unstrittig sein. Es sind hier also sowieso Anpassungen der bestehenden Reglementierung notwendig. Das einzige Problem wird dadurch dargestellt, dass die Petition auf eine Haftpflichtversicherungsfreie Neuregelung pocht (Kernthema meines Ursprungspost). Das Argument der ‚ÄěReglementierungswut‚Äú ist an dieser Stelle unangebracht. Ohne Anpassung der Reglementierungen bleibt es n√§mlich – kurz gefasst – verboten. Was daran besser sein soll entzieht sich meines Verst√§ndnis. Du redest am Thema vorbei.
          4. ‚ÄěKinder‚Äú: Na klar zeigt das keinerlei Sozialkompetenz. Die Eltern der Kinder sollte es aber dennoch zum Nachdenken anregen. Macht ihr Kind mit dem Elektrofahrzeug einen Fahrfehler, wodurch zum Beispiel ein Schulbus ausweichen muss, in eine Mauer kracht und dutzende Kinder dabei schwer verletzt, teils invalide werden, war es das finanziell f√ľr die Familie. Hier hilft aktuell keine Versicherung aus der Patsche. Der Schuldanteil des Kindes d√ľrfte durch missachtete Aufsichtspflicht auf beide Elternteile umgelegt werden. Diese zahlen mit dem was sie besitzen (Geld, Haus, Auto‚Ķ) und dem, was sie ihr restliches Leben lang noch verdienen werden, f√ľr die Sch√§den. Klar, ein Extrembeispiel. Aber Unf√§lle im Stra√üenverkehr passieren – t√§glich.
          5. ‚ÄěBahn‚Äú: Und trotzdem wird ein Personenzug, der dich frontal mit einer Geschwindigkeit von 25km/h trifft, von den F√ľ√üen werfen, dir dutzende Knochen brechen und gegebenenfalls Gliedma√üen zerquetschen oder gar abtrennen. Und genau deswegen gibt es haufenweise Reglementierungen zur Unfallpr√§vention im Bahnwesen (Bahnschranken, Notfallbremssysteme etc.), damit nicht alle paar Sekunden irgendjemand von einem Zug zermatscht wird. Ich wei√ü wirklich nicht, was anhand dieses Beispiels bewiesen werden soll.
          6. ‚ÄěInliner‚Äú: Unsinniger Vergleich. Unf√§lle auf Inlinern – sofern nicht vors√§tzlich herbeigef√ľhrt – werden von der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt. Elektrofahrzeuge sind Kraftfahrzeuge – diese werden nicht von einer privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt. Wollen wir wiederholen, wieso eine ‚Äěalles abdeckende Haftpflichtversicherung‚Äú unsinnig ist?

        • Profilbild von Gast

          Du verdrehst hier unzulässigerweise die Tatsachen!

          1. „Kasko“ – War es fr√ľher egal, wer mit dem Fahrzeug fuhr, ist das heute extrem eingeschr√§nkt oder extrem teuer.

          2. „St√∂rerhaftung“ – du blickst nicht, worum es mir geht! Nicht um die Versicherung, da war ich bei dir (-> sollte in privater Haftplicht mit drin sein), sondern um das permanente G√§ngeln und Einschr√§nken der B√ľrger aufgrund von uralten und l√§ngst vom realen Leben √ľberholten Gesetzen. Siehe „St√∂rerhaftung“. Punkt.

          3. „Reglementierung“ – Auch heute ist KFZ nicht KFZ. ICH halte es f√ľr falsch nun gerade alle ggf. vorhandenen Mi√üst√§nde bei VORHANDENEN KFZ Typen ausgerechnet an innovativen Neuerungen ausfechten zu wollen.

          4. „Kinder“ – Es ist egal, ob Kinder mit Inlinern, Fahrr√§dern, zu Fu√ü, auf’m Dreirad oder auf dem E-Scooter auf die Stra√üe rollern und damit ganze Generationen von Schulbu√üinsassen in die sichere Querschnittsl√§hmung st√ľrzen. Sollen die nun alle nach deinem Daf√ľrhalten ein Versicherungskennzeichen auf die Stirne getackert bekommen oder was?

          5. „Bahn“ – erstens ist das hier keine Diesellok und zweitens ist es bei der aufgestellten Rechnung egal, wie die Geschwindigkeit erreicht wurde.

          6. „Inliner“ – Siehe „4. – Kinder“ und „5. – Bahn“, warum der Vergleich nicht unsinnig ist und daf√ľr eine Inkludierung in die Haftpflichtversicherung sinnvoll.

        • Profilbild von Simplicitas

          *seufz*

          1.: Der gleiche Leistungsrahmen ist dennoch transparent zwischen den Versicherungsanbietern vergleichbar. Zusatzleistungen sind nach wie vor Optional. Die Preisentwicklung ergibt sich aus anderen Faktoren (gestiegener Verkehr, gestiegene Unfälle, höhere Streitwerte etc.). Das Argument bleibt invalidiert.

          2.: Und deswegen bist du dagegen Gesetze zu reformieren oder worauf möchtest du hinaus? Das klingt ein wenig schizophren. (Ohne Reformprozess bleibt der Status Quo erhalten, da hilft weder Jammern noch Schimpfen.)

          3.: Wieso eine Versicherungspflicht den Entwicklungsprozess ausbremsen sollte, verstehe ich nicht. Wie bereits oben geschrieben bin ich daf√ľr den Zulassungsprozess zu vereinfachen, jedoch gegen einen wichtigen Kernpunkt der Petition – ‚Äěversicherungsfrei‚Äú. Reformen sind f√ľr eine Vereinfachung des Zulassungsprozess auf jeden Fall n√∂tig. Zulassungen f√ľr die thematisierten Fahrzeugtypen gibt es in Deutschland bisher nicht. Das trotzdem allem heutzutage nicht jeder auf einem selbstgebautem Rasenm√§her ohne Zulassung v√∂llig legal durch die Innenstadt fahren d√ľrfen sollte, versteht sich hoffentlich von selbst.

          4.: Auf ihren Inlinern sind sie versichert, auf ihrem E-Scooter nicht. Und die Petition möchte diesen Missstand legalisieren. Und dem Individuum scheint dieser Missstand offensichtlich solange egal zu sein, bis es selbst einmal in Form eines Unfalls betroffen sein sollte. Sehr antisolidarisch.

          5.: Es ging um die fadenscheinige Behauptung, von Eisenbahnen w√ľrde weit weniger Gefahr ausgehen, weil die st√∂rungsfreie Fahrt an Bord des Zuges bei diesen Geschwindigkeiten tats√§chlich keine physiologischen Sch√§den mit sich tr√§gt. Es ging bei der Diskussion jedoch nie um den Sch√§den durch die st√∂rungsfreie Fahrt, sondern durch Sch√§den im Falle eines Unfalls. Und diese sind bei dem d√ľmmlich gew√§hlten Beispiel einer Eisenbahn bereits bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten Katastrophal, weshalb vorhandene Reglementierungen im Bahnverkehr von existentieller Wichtigkeit und keinesfalls quatsch oder nichtig sind. Damit sollte einfach nur das Beispiel eines Kommentators entkr√§ftet werden.

          6.: Nenne mir einen plausiblen Grund, wieso Kleinkraftfahrzeuge von der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt werden sollten, statt von einer bedarfsbezogenen Haftpflichtversicherung f√ľr diese Fahrzeugtypen? Sprich; wieso die Risikokosten dieses speziellen individuellen Bedarfs auf die Allgemeinheit umgelegt werden sollten. Wieso dies keinen Sinn ergeben w√ľrde, habe ich bereits erl√§utert. (Das hat auch nichts mit ‚Äěaufgehaltenem Fortschritt‚Äú zu tun. Sobald der Bedarf da ist, wird der Markt ihn decken – Versicherungen werden sich das Gesch√§ft nicht entgehen lassen.)

        • Profilbild von R√ľdiger Prangenberg Graf von Schwerte
          R√ľdiger Prangenberg Graf von Schwerte

          Hallo Anonymous.

          Ich glaube deine Meinung und Einstellung zu einem verpflichtenden Versicherungsschutz ist ein wenig seltsam???
          In √Ėsterreich, Polen, Tschecheslowakei und in der Ukraine darf man Electro Scooter ohne Mofapr√ľfbescheinigung oder F√ľhrerschein fahren. Hier in Deutschland kommt nun wieder die ewig mittelalterliche Gesetzgebung ins Spiel, die zu einer Zeit geschaffen wurde, als √ľber Elektromobilit√§t nocht nicht zu denken war.
          Die Pettition sollte nicht darum gehen, ob man eine Versicherung braucht oder nicht…..die Pettition sollte sein, dass man nat√ľrlich eine Versichrung….mindestens eine private Haftpflicht…oder wie bei den Drohnen…eine entsprechende „Segway“ Versicherung abschliessen muss!!! Wenn Dir ein Segway Fahrer dein Auto zermackt oder Dich √ľber den Haufen f√§hrt, bist Du froh, wenn der Verursacher eine Versicherung hat, um deinen Schaden zu bezahlen. Kommen wir zum generellen Problem hier in Deutschland, wo alles was inovativ und neu ist, gleich wieder im Keim erstickt oder regelementiert wird.
          Es ist es nicht nachzuvollziehen, warum man eine Mofapr√ľfbescheinigung braucht oder einen Autof√ľhrerschein. Die E- Bikes die bei zwei Pedalumdrehungen bis auf 25 km/h beschleunigen und dann abschalten werden von deutlich lebens√§lteren Personen gefahren, die das normale Fahrradfahren l√§ngst aufgegeben hatten, weil nixht mehr die n√∂tige k√∂rperliche Gesundheit / Verfassung. Nun aber rasen diese Leute an einen vorbei und brauchen √ľberhaupt keine F√ľhrerschein / Mofabescheinigung geschweige denn ein Mofaversicherungskennzeichen. Nur, weil das E- Bike nicht von selbst angetrieben wird und weil es nur einspurig gem√§ss Stra√üenverkehrszulassungsordnung etc. ist….
          Das gibt es in anderen EU- Ländern nicht.
          Die Zukunft wird in den Innenst√§dten so aussehen, dass man sich mit „Segways“ und anderen selbstfahrenden Elektroscootern fortbewegt. So spart man Emissionen und hat nicht mehr die Parkplatzprobleme.
          Unf√§lle passieren nat√ľrlich und liegt eben an dem Faktor Mensch.
          Hier sollte man ein mindestalter von 16 einf√ľhren. (wie auch bei dem 125ccm F√ľhrerschein)
          Die Bundesregierung muss sich dem 21. Jahrhundert anpassen….und viel mehr die EU mit ihren CE und COC Zertifikats- Wahn.

        • Profilbild von Auch Anna-Nimm

          Ein Anonymer erklärt hier Gesetze und Moral?
          Der Unterhaltungswert steigt, das Niveau sinkt.

  5. Profilbild von Thomas B. Reichert
    Thomas B. Reichert

    Verstehe ich das richtig? Ich darf zwar auf dem Scooter nicht stehen und mich fortbewegen, aber das Ding darf selbstverst√§ndlich mit Dingen gef√ľllt werden und sich eigenst√§ndig bewegen bzw. mir folgen.

  6. Profilbild von willem

    Habn wolln.

    ūüôā

  7. Profilbild von HansKanns

    Die schreiben jetz wohl √ľberall „Xiaomi“ drauf.

    Mal sehen was es von „Xiaomi“ no ch alles gibt:
    – Kondome
    – Matratzen
    – Fenster
    – Waschbecken
    – Tapeten
    usw.

    • Profilbild von Headb√§gger
      Headbägger

      Xiaomi hat vor paar Jahren Segway gekauft, oder sogar vor dem Konkurs gerettet, so genau weiß ich es nicht.
      Bin letztes Jahr das erste mal auf Xiaomi aufmerksam geworden und mir ein Mi Max Handy bestellt. Bisher das beste Handy was ich je hatte.
      Mittlerweile habe mehrere Produkte und bin mehr als √ľberrascht mit welcher Qualit√§t die Arbeiten.

      Seit 3 Wochen haben wir den saugroboter, und auch den wollen wir nicht mehr missen.
      Was ist daran verwerflich in mehreren Segmenten vertreten zu sein, besonders wenn sie es echt gut machen. Bei Samsung l√§uft das nicht anders, nur das dort leider die Qualit√§t sehr nachgelassen hat. Meine Frau hat das S7 Edge und nur Probleme und das bei √ľber 700 Euro.

      Ich bin auf jeden Fall gespannt was die noch so alles auf den Markt bringen, und nein ich werde von denen nicht bezahlt oder gesponsert, vielleicht ein kleines bisschen Fan, aber da warte ich mal ab wie lange die Ger√§te halten ūüôā

    • Profilbild von Frank

      In Asien ist es nicht ungewöhnlich, das Konzerne in völlig unterschiedlichen Bereichen produzieren. So produziert Matsushita zB Panasonic Fernseher, aber auch große Tanker. Also einfach mal ein wenig mehr informieren und nicht immer gleich lospoltern !

  8. Profilbild von Gast

    Ich stell mir gerade vor, wie mein Einkaufskorb mit 18kmH durch die Stadt jagd und ich hinterher…..

  9. Profilbild von Headbägger
    Headbägger

    Hey Leute, kommt mal wieder runter. Den ninebot Mini Pro (Street) hat eine deutsche Straßenzulassung, warum sollte der neue das nicht auch bekommen. Mofa Nummernschild drauf, Licht und Reflektoren dran. Anmelden und gut is.

    Ich freue mich schon drauf, wollte mir eigentlich den Mini holen, aber wenn es den neuen als Street in absehbarer Zeit gibt, k√∂nnte es der werden, denn das follow me finde ich mal echt geil ūüėČ

    • Profilbild von R√ľdiger Prangenberg Graf von Schwerte
      R√ľdiger Prangenberg Graf von Schwerte

      Genauso ist es….Es wird eine EU passende CE Version geben…und ebenfalls wir es eine Ninebot Mini Pro Street Version geben, die dann in Deutschland mit Versicherung gefahren werden darf…so wie das Ninebot Mini Pro Street auch….Ich verstehe auch die Diskusion mit der Versicherung nicht??? Wenn hier ein Gegener von einem Segway √ľbern Haufen gefahren wird oder das heissgeliebte Auto zermackt wird, dann ist das Geschrei gro√ü, wenn es kein Schadensersatz gibt!!!
      Also….Wer auf der Stra√üe in Deutschland Vorreiter in Sachen Ninebot und Co. werden m√∂chte, muss sich eben zurzeit noch an die deutschen Gesetze halten.Oder nach √Ėsterreich, Ukraine, Polen oder Tschechei auswandern….da kann man ohne F√ľhrerschein und Versicherung fahren.

  10. Profilbild von Manu

    Hallo zusannen,

    ihr schreibt „wir d√ľrfen die Gadgets im Stra√üenverkehr und auf √∂ffentlichen Wegen leider nicht nutzen“, aber leider ohne Begr√ľndung. Woran liegt denn das?
    Welche Einschr√§nkungen gibt es denn f√ľr den Betrieb hierzulande bzw. ist es denn g√§nzlich untersagt?

  11. Profilbild von illo9

    Leider ist in Deutschland alles so √ľberrecklementiert das von hier aus auch keine neuen Entwicklungen zu erhoffen sind.
    Die Trends werden heute in anderen Ländern gemacht.
    Deutschland Hängt sich selbst ab.
    Ich stelle mir immer vor wenn heute das Fahrrad erfunden werden w√ľrde, was hatte der Erfinder wohl f√ľr H√ľrden zu nehmen um dieses auf Deutsche Strassen zu bringen???

  12. Profilbild von DerFrosch

    @Hiob: Du kannst √ľber illo9 spotten, doch ich finde, er/sie hat recht mit seiner Einsch√§tzung, dass einige Regelungen in Deutschland sehr unflexibel sind und einer schnelleren Nachbesserung bed√ľrfen. Dies w√ľrde der internationalen Wirtschaftlichen Konkurrenzf√§higkeit bestimmt nicht schaden…

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  13. Profilbild von Hiob

    Ich wei√ü, aber so eine Diskussion ist doch hier sowieso total off topic. Und man kann auch mal das Gute der Regulierungswut herausstellen. Klar m√∂chte jeder gerne alles machen k√∂nnen. Einfach so. Aber manchmal muss man andere vor einem selbst sch√ľtzen und manchmal auch sich selbst vor sich. Ob wir dadurch einen volkswirtschaftlichen Nachteil erleiden, ist mir dann egal. Frage mal die, die von einem unsicheren Produkt zu Schaden gekommen sind oder die unter skrupellosen Unternehmen leiden, die keinen Beschr√§nkungen unterliegen.
    H√∂rt einfach auf zu weinen √ľber so etwas. In den USA sind √ú-Eier illegal. Das sind Schicksale! ūüėČ

  14. Profilbild von Original Ufty

    Geiles Teil, das kann mir doch das Brennholz von der Strasse zur Scheune bringen!
    Die Schubkare koennte ich dann ja abschaffen.

    Kommentarbild von Original Ufty
  15. Profilbild von Anonymus der einzigartige
    Anonymus der einzigartige

    … Um diese Konversation noch einmal aufzuw√§rmen: Jemand der hier „kontra“ Legalisierung dieser kleinen Scooter, Hovers und Co ist, erkl√§re mir doch bitte, weshalb man diese weiterhin nicht hat verwenden darf, ein Fahrrad aber auch ohne Versicherung problemlos.

    Klar, letzteres ist mit Muskelkraft betrieben, doch bin ich in der Lage damit konstant schneller zu fahren als 25km/h und bin sicher, durch Unachtsamkeit usw. genauso viel Schaden damit anrichten zu können wie mit einem E-scooter und Co.

    Im Gegenteil: Bedingt durch die Bauform eines Fahrrads (höherer Schwerpunkt, viele Kanten, fast nur Metallteile) werde ich damit mehr Verletzungen bei einem Zusammenstoß verursachen als mit einem Elektro-wasauchimmer (die haben bedingt durch Notwendigkeit von Akku und Gehäuse eine ganz andere Bauform und einen anderen Schwerpunkt) . Ich lasse mich lieber von einem Plastikscooter treffen als von einem Fahrrad! (bei gleichen Gewicht und Geschwindigkeit)

  16. Profilbild von Illo9

    Also ich fahre das alte Model jetzt schon bestimmt eineinhalb Jahre. Macht super Spaß und ist total Praktisch, leider darf ich es ja offiziell nicht im Straßenverkehr nutzen, drum fahre ich immer auf dem Campingplatz und ab und zu auf Radwegen was ja eigentlich auch nicht erlaubt ist.
    Ich denke was W√§re wenn heute das Fahrrad erfunden werden w√ľrde, es w√ľrde vermutlich nicht auf deutschen Stra√üen erlaubt sein damit zu fahren.
    Deutschland schaft sich ab.
    Wir hinken bei allen neuen Dingen hinterher. Schade

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  17. Profilbild von Antiker

    Ich hoffe so sehr das es irgendwann ein StVO Umr√ľstkit √§hnlich dem des Mini…
    Wenn man sich selbst an eine Umr√ľstung wagt (vgl. Ninebot Mini Street) , bekommt man es durch den T√úV?

  18. Profilbild von Illo9

    Also ich hatte vor l√§ngerer Zeit schon mal bei Ninebot Deutschland angefragt, ob man mein Importiertes Ninebot Mini umr√ľsten kann.
    Darauf sagten sie mir das es möglich ist, es wird einen anderen Body bekommen mit Fahrgestellnummer, Kennzeichenhalter, und eben die lange Lenkerstange mit Licht.
    Und nat√ľrlich die Betriebsergebnis, dann kann es losgehen.
    500,-‚ā¨ wollten die daf√ľr haben… Hab ich nat√ľrlich nicht gemacht das ist mir zu kostspielig hatte ich das Ger√§t damalig f√ľr gerade mal 450,-‚ā¨ importiert inkl. Zoll nat√ľrlich.
    Kennt jemand eine andere Lösung?

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  19. Profilbild von mathiegi

    hier mein Test: https://www.youtube.com/watch?v=pI-xQmWc8Gc

    Fazit: Lustig mit dem Nachfolgemodus, aber das fahren darauf ist totales Mist, viel zu tiefe, schmale, harte und zu rutschige Beinpolster, wenn man mal einen Steadycam-Handsfree an einem Segway PT gefahren ist, weiss man was bequem und sicher ist.
    Ich werde mich mal an eine Verbesserung und Erhohung der Polster machen…

  20. Profilbild von Manni

    Was ist denn bei den China Produkten in Sachen Garantie oder Zur√ľcksenden bei Problemen mit Produkt. Habe Saugroboter bei GB bestellt.

  21. Profilbild von Mors

    In der Tat schade, dass derart nette Dinge in Deutschland nicht zulassungsf√§hig sind. Unsere Politiker formen ein technikfeindliches Umfeld. Derartige Erfondungen hier zu machen ist ja auch wertlos, da es keine Zukunft h√§tte. Unsere Politik besch√§ftigt sich nur dann mit etwas, wenn sie sich bedroh(n)t f√ľhlen oder eine Geldeinnahmequelle sehen. Mit einem Verbrennungsmotor, 10 Liter Verbrauch (Mineral√∂lsteuer), Versicherung etc. w√§re es sicher Morgen auf der Tagesordnung. Ein schickes Gadget. Damals lieb√§ugelte ich bereits mit dem Monowheel. Aber gleiches Thema. ūüôĀ

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bild zum Kommentar hinzuf√ľgen (JPG, PNG)