CHUWI GBox im Test: kompakter Mini PC mit Windows 10 für 155€

Momentan bekommt ihr die CHUWI GBox für 155,16€ bei GearBest mit dem Gutschein GB&CNGBOX. Alternativ bekommt ihr den Mini-PC auch gerade für 187,84€ bei Amazon im Blitzangebot!

Keine Lust immer den Laptop am Fernseher anzuschließen? Die CHUWI GBox ist ein kleiner „Wohnzimmer-PC oder eine Workstation, die man mal schnell in der Tasche verschwinden lassen kann. Dabei ist er ebenfalls mit dem neueren Intel Celeron 4100 Prozessor ausgestattet. Was die CHUWI GBox noch auszeichnet, erfahrt ihr hier!

Youtube Video Preview

Mit dem Vorke V1 Mini PC haben wir vor etwa zwei Jahren schon mal einen solchen Wohnzimmer-PC getestet. Dieser steht immer noch hier im Büro und wird regelmäßig für Telefonkonferenzen oder Präsentationen genutzt. Die aktuelle CHUWI GBox bietet im Vergleich natürlich aktuellere Hardware und entsprechend mehr Leistung.

Technische Daten

Modell CHUWI GBox
Prozessor Intel Celeron N4100, Quad Core 1,1GHz (2,4 GHz Boost)
Arbeitsspeicher 4 GB DDR4 RAM
Interner Speicher 64 GB eMMC (erweiterbar per Micro-SD, SATA3-HDD 2,5″ oder M.2 SSD)
Abmessungen 18,76 x 13,83 x 3,73 cm
Gewicht 600 Gramm
WiFi 802.11 b/g/n/ac
Anschlüsse 2x USB 3.0; 2x USB 2.0; USB-C 3.1; 1x HDMI; Micro-SD Slot; VGA; LAN; 3,5mm Klinke
Betriebssystem Windows 10
Preis ~200

Lieferumfang

In der schlichten Packverpackung der CHUWI GBox liegt neben dem Mini-PC selbst ein Heft mit Informationen zur Hardware bei. Dazu kommt das Netzteil mit C7 Kleingerätekabel (EU-Stecker und CE-Kennzeichen). Außerdem gibt es noch eine Fernbedienung, für die zwei AAA Batterien benötigt werden und eine Halterung inklusive drei Paar Schrauben.

CHUWI GBox Mini PC Lieferunfang

Verarbeitung und Design

Mit den Maßen von 18,76 x 13,83 x 3,73 cm und einem Gewicht knapp 600 Gramm ist die GBox vielfältig einsetzbar und lässt sich sogar direkt auf der Rückseite des Monitors befestigen. Dabei bedient sich CHUWI an den vorhandenen Gewinden, welche eigentlich für eine Wandhalterung gedacht sind. Sofern diese nicht genutzt wird, lässt sich mit der CHUWI GBox sehr leicht ein kompakter All-In-One-PC bauen.

CHUWI GBox Halterung Rückseite Bildschirm
Die GBox wird einfach in die Halterung eingehängt – funktioniert auch an einer Wand!

Ringsum wurde eine Art Bumper verbaut, dieser ist aus Metall, um die Hardware vor Transportschäden zu schützen. Auch die Rückseite mit dem Haken für die Display-/ Wandhalterung ist aus robustem Metall. Der darunterliegende Gehäusedeckel ist hingegen (genau wie die Oberseite) aus Plastik.

CHUWI GBox Wandhalterung
Die beigelegten Schrauben passen für verschiedene Gewindegrößen.

Insgesamt gefällt mir die Verarbeitung der Box ziemlich gut, die Anschlüsse sind passgenau ausgefräßt und Material-, beziehungsweise Verarbeitungsfehler konnte ich nicht finden.

CHUWI GBox Metall Bumper

Mit kleinen Details verleiht CHUWI der GBox ein schickes Äußeres, so wurden zum einen die Kanten des Metall-Bumpers poliert, sodass sie silbern glänzen und zum anderen wurde mit kleinen, markanten farblichen Akzenten gearbeitet. Diese finden sich bei der CHUWI GBox in einem dunklen Rot auf der Oberseite und auf dem An-/Aus-Knopf.

CHUWI GBox Oberseite aus Plastik
Schwarz auf Schwarz: CHUWI belässt es bei einem dezenten Schriftzug.

Mir gefällt das Design insgesamt ziemlich gut, die roten Details verleihen der Box einen spielerischen Touch, diese erinnert so ein wenig an einen Gaming-Laptop. Leider nur optisch, die Hardware der CHUWI GBox kommt da leider nicht mit.

Hardware in der CHUWI GBox

Die CHUWI GBox ist, wie zum Beispiel auch das Jumper EZBook X4, mit dem relativ neuen Intel Celeron N4100 Prozessor ausgestattet. Dieser löst aktuell den Intel Celeron N3450 im Budget-Bereich ab und wird in den meisten günstigen Notebooks und PCs verwendet. Der Quadcore Prozessor taktet mit 1,1-2,4 GHz im Mehrkern Burst und mit maximal 2,3 GHz im Einzelkern Burst. Obwohl es platztechnisch durchaus möglich wäre, das System aktiv zu kühlen, entschied sich CHUWI leider für eine passive Kühlung.

Leider wurde kein zusätzlicher Grafikchip verbaut, wie es zum Beispiel im Xiaomi Mi Notebook Air 2018 der Fall ist. So muss auf den On-Board Grafikchip, Intel UHD Graphics 600, des Prozessors zurückgegriffen werden. Er unterscheidet sich, durch leicht verbesserte Displayanschlüsse, nur geringfügig von seinem Vorgänger.

Dazu kommen 4 GB LPDDR4 RAM, welcher leider nicht erweiterbar und fest auf dem Mainboard verlötet ist. Für die heutigen Ansprüche ist dies leider schon fast etwas dünn und ein zweites 4 GB RAM Modul hätte dem System, meiner Meinung nach, gut gestanden. Zumal der Intel UHD Graphics 600 Chip nicht über eigenen VRAM verfügt und daher auf den ohnehin knappen System-Arbeitsspeicher zurückgegriffen wird. Bei LPDDR4 RAM (LP = Low Power) handelt es sich um einen energieeffizienten Speicher, welcher auch dank seiner kompakten Bauform meist in mobilen Geräten zum Einsatz kommt. Eigenschaften von denen die CHUWI GBox, welche dauerhaft mit Strom versorgt wird, nur geringfügig profitiert.

Im Youtube-Video zur CHUWI GBox hab ich den kleinen Rechner einmal vollständig auseinander gebaut, wer sich für das Innere des Rechners interessiert, sollte es sich angucken 😛

 

Interner Speicher und Erweiterungsmöglichkeiten

Mit 64GB eMMC Speicher reicht der vorinstallierte interne Speicher nur für das Windows Betriebssystem und gegebenenfalls für einige kleine Programme aus. Um auf der CHUWI GBox beispielsweise Spiele, Videos, Filme und Bilder zu speichern, muss der interne Speicher vermutlich erweitert werden. Dazu bietet die GBox glücklicherweise gleich mehrere Möglichkeiten. Zum einen steht ein SATA3-Anschluss für eine 2,5″ Festplatte zur Verfügung, zum anderen gibt es auch einen M.2 Steckplatz, für schnellen SSD Speicher.

Insgesamt reicht die verbaute Hardware für Office-Anwendungen, 4K/Full HD Video Streaming, Multitasking-Aufgaben und ältere bzw. einfache Spieleanwendungen aus. Obwohl CHUWI auf Werbefotos suggeriert, dass sich mit dem kompakten Wohnzimmer-PC auch Blockbuster zocken lassen, ist dies praktisch unmöglich.

Benchmark

Die Benchmarktests mit der CHUWI GBox sind der günstigen Hardware entsprechend ausgefallen. So konnte im 3D Mark Time Spy Test nur ein Score von 99 Punkten erreicht werden.

3D Mark Timespy CHUWI GBox

Im Geekbench 4 CPU Benchmarktest wurde ein Single-Core Score von 1756 Punkten erreicht und im Multi-Core Score 5157 Punkte.

Geekbench 4 CPU Test

Im GPU Test, ebenfalls im Rahmen des Geekbench 4 Benchmark Tests, wurde ein Score von 11398 Punkten erreicht.

Geekbench 4 GPU Test

 Konnektivität

Zumindest im Bereich der Anschlüsse lässt die CHUWI GBox keine Wünsch offen. Auf der Vorderseite befinden sich ein USB-C 3.1, zwei USB-A 3.0 Anschlüsse sowie ein Micro-SD Kartenleser.

CHUWI GBox Anschlüsse Vorderseite

Dazu kommen auf der Rückseite ein VGA-Anschluss, eine HDMI 2.0 Buchse, ein LAN-Anschluss, zwei USB-A 2.0 Ports und ein 3,5 mm Klinkenanschluss.

CHUWI GBox Anschlüsse Rückseite

Bei dieser Vielfalt sollten eigentlich keine Wünsche offenbleiben und falls doch, kann per USB-C Port ein weiterer Anschluss-Adapter verwendet werden. Natürlich verfügt die CHUWI GBox auch über ein WiFi 802.11 b/g/n/ac Modul und Bluetooth 4.0

Die Fernbedienung – das Highlight der CHUWI GBox

Während des Auspackens des Mini-PCs habe ich der beigelegten Fernbedienung nur wenig Beachtung geschenkt. Ich dachte: „okay, da gibt es dann jetzt wieder ein Daten-Verwaltungsprogramm, ähnlich wie Codi, vorinstalliert und dieses kann per Fernbedienung gesteuert werden – cool.“

CHUWI GBox Fernbedienung

Aber falsch gedacht. Die unscheinbare Beilage hat es faustdick hinter den Ohren. Die Fernbedienung funktioniert ähnlich wie der Controller der Nintendo Wii. Durch Schwingen in der Luft lässt sich der Mauszeiger bewegen! Das funktioniert unfassbar akkurat, der Zeiger lässt sich sehr genau platzieren, viel besser als bei Nintendos Spielekonsole. Dabei ist nicht einmal Sichtkontakt zwischen der CHUWI GBox und der Fernbedienung notwendig. Diese Bedienung funktioniert also auch, wenn man die GBox hinter dem Bildschirm montiert.

Dies ist natürlich nicht die einzige Funktion, die mit der Fernbedienung ausgeführt wird. Zudem ist es möglich:

  • die rechte „Maustaste“ zu drücken
  • die GBox ein- und auszuschalten
  • zu scrollen
  • zum Desktop zurückzukehren
  • die Tab-Übersicht zu öffnen
  • zurückzugehen
  • die Lautstärke zu verändern

So lassen sich fast alle Funktionen, die auf der Couch benötigt werden, um beispielsweise den nächsten Film zu starten oder die nächste Bildergalerie zu öffnen, easy per Fernbedienung ausführen. Eine unfassbar praktische Bedienungshilfe, die die Nutzung von Maus und Tastatur im Alltag fast vollständig überflüssig macht.

CHUWI GBox Fernbedienung Testvideo

Lediglich das Tippen per Bildschirmtastatur gestaltet sich etwas mühsam bei längeren Suchbegriffen, aufgrund der guten Präzision der Mausführung per Fernbedienung ist aber auch dies durchaus machbar.

Fazit

Der CHUWI GBox Mini-PC macht als Wohnzimmer-Computer, zum Streamen von Filmen/Videos, Musik hören, kleine Games zocken und surfen eine solide Figur. Auch als mobile Workstation finden sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise für Präsentationen, Office Anwendungen und Multitasking. Glücklicherweise kann der interne Speicher dank SATA 3 und M.2 SSD-Steckplatz beliebig erweitert werden. So eignet sich die CHUWI GBox auch als Speicherort für große Mediatheken.

Wer für diese einfachen Aufgaben eine kompakte Lösung sucht, ist mit der CHUWI GBox gut beraten und wird viel Freude damit haben. Das vorinstallierte Windows 10, welches sich bereits von Werk aus auf Deutsch einrichten lässt, erleichtert das Einrichten ungemein. Bei Computer-Systemen aus China ist dies fast schon eine Rarität.

Besonders die Fernbedienung bietet gegenüber anderen Mini-PC Systemen einen unschlagbaren Vorteil und hat mich im Test positiv überrascht. Hiermit lässt sich der Windows PC, er Gestensteuerung und einigen zusätzlichen Knöpfen fast vollständig bedienen. Das Verblüffende daran ist, dass es abgesehen von der Texteingabe fast genauso schnell geht wie mit Maus und Tastatur. Sofern man also gerade auf der Couch liegt und ohnehin nichts großartiges Schreiben möchte, kann die Fernbedienung Maus und Tastatur durchaus ersetzen.

Wer ein kompaktes System sucht, mit dem man auch ernsthaft zocken kann, sollte sich jedoch lieber nach einem anderen Rechner, wie beispielsweise dem Xiaomi Mi Gaming Notebook, umsehen. Die in der CHUWI GBox verbaute Hardware ist leider im Low-End-Bereich angesiedelt und viel mehr als die angesprochenen Anwendungsmöglichkeiten sind leider nicht machbar. In Zeiten wo selbst Flagship-Smartphones mit 6-8 GB RAM ausgestattet werden, hätten auch der GBox 8 GB RAM, um die Multitasking-Performance zu verbessern, gut getan. 4 GB sind tatsächlich ziemlich mau und meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß.

Tim

Als Teil des China-Gadgets Team knipse ich seit 2015 die meisten Gadget-Fotos und bin immer auf der Suche nach günstigen, hochwertigen Audio-Alternativen.

Psst! Hey du! Wir finanzieren die Gadgettests hauptsächlich durch Werbeeinnahmen.

Wir haben nur sehr wenig Werbung verbaut, um deinen Aufenthalt bei uns so schön wie möglich zu gestalten.

Wir würden uns freuen, wenn du deinen Werbeblocker auf unseren Seiten deaktivieren würdest - so können wir NOCH mehr testen :-).

Dein CG-Team!

43 Kommentare

  1. Profilbild von Meister seines Faches
    Meister seines Faches

    Im Verhältnis teuer oder nicht, einJumper EZBook X4 mit 128 GB SSD und Display kostet gerade mal 50€ mehr?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Du hast schon recht, wem die Vorteile der GBox wie Fernbedienung, viefältige Anschlussmöglichkeiten etc. nichts bringen sollte zum EZbook X4 greifen. Es sei denn die Performance der GBox fällt besser aus – da müsste ich aber nochmal ein bisschen testen – wenn es dich/euch interessiert kann ich das gerne angehen 🙂

  2. Profilbild von wolverine007

    Gibt es diese Fernbedienung auch einzeln zu kaufen? Hört sich genial an und würde sich auch an anderen Boxen gut machen. Die Steuerung muss ja per Lagesensor erfolgen, oder?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  3. Profilbild von Kürsat

    @wolverine007: das wäre natürlich der Hammer! <3

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  4. Profilbild von Kürsat

    Super Video! Danke Chinagadgets-Team! 👍🏼

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  5. Profilbild von Mataan

    Kann etwas zum Stromverbrauch

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  6. Profilbild von kann's den wahr sein
    kann's den wahr sein

    @mataan:
    Klar

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  7. Profilbild von Teilhaber

    @mataan:
    Ca 6 Watt

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  8. Profilbild von Tom

    Gibt es die Möglichkeit das Gerät automatisch hochfahren zu lassen, wenn es Strom bekommt? Wäre ganz gut, wenn es hinter dem Monitor fix montiert ist…

    • Profilbild von Tim

      Hi Tom hab das gerade fix ausprobiert. Automatisch hochfahren funktioniert leider nicht, aber du kannst den Rechner auf jeden Fall immer mit der Fernbedienung Hochfahren und musst somit nicht hinter deinem Display rumfummeln 🙂

  9. Profilbild von Horst das Pferd
    Horst das Pferd

    Bitte mehr von diesen Geräten 🖒

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  10. Profilbild von Olaf

    Warum nicht einfach einen gebrauchten ThinClient auf eBay, ggf. RAM aufrüsten, das dürfte weniger als die Hälfte kosten?!

    Ich mache das seit Jahren so, allerdings nutze ich die TCs auch tatsächlich als TCs und einen Master zusätzlich per DualBoot mit einem Mini-Linux, daher weiß ich nicht, ob sie alles leisten, was der Mini-Rechner hier können soll.
    Aber ich vermute, ja.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Hi Olaf,

      Auf die Idee bei mir zu Hause TCs einzurichten bin ich auch noch nicht gekommen 😀 Hat ja auch Vorteile bei der Datenverwaltung, nehme an du Speicherst zentral auf deinem Master und kannst von allen TCs in der Wohnung/Haus darauf zugreifen?

      Die GBox ist eher der Weg für den "“einfachen"“ Anwender. Der Vorteil, für den man eben ein wenig mehr bezahlt ist, dass man "“out of the Box"“ loslegen kann und so eine schicke Fernbedienung haben deine TCs bestimmt auch nicht im Lieferumfang enthalten, oder? 😛

  11. Profilbild von Geark

    Wer ein bißchen spielen möchte, kleiner Tipp gamecube /n64 laufen mit konstanter fps drauf 🙂 hab das jumper ezbook mit selben Prozessor und macht echt Spaß für so kleine zockereien / Filme im bett

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  12. Profilbild von Christian

    Ich Stand vor der Qual der Wahl und habe mich dann für ein Intel NUC entschieden anstatt für eine fertigen Box aus China. Vorteil ist wenn man manche Komponenten rumliegen hat wird das System billiger und es ist aufrüstbar (RAM/Festplatte).

    Intel NUC Kit NUC7CJYH (neu 115€)
    + 4GB (neu 35€)
    + 120gb SSD (neu 35€)
    + windows10 (gebraucht 15€)
    ==========
    ~200€

  13. Profilbild von wayooo

    test mal bitte bluetooth fernbedienungen. es gibt viele mit air maus, qwerty tastatur, sprachfunktion und beleuchtung.

    zur zeit nutze ich die mx3. wenn ihr mx3 remote bei aliexpress oder amazon sucht, kommt die raus. nur die voice search funktion ist nicht perfekt, weil man zwei tasten dafür nacheinander drücken muss.

    würd mich freuen wenn ihr was besseres findet.

  14. Profilbild von Mathias

    Ich überlege mir die Box aktuell zu holen, benötige was für Office Anwendungen wie Powerpoint etc. und bisschen Photoshop… gibt es link zu dieser EZ Box ???

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  15. Profilbild von J9T2B

    Also ich habe mir die Gbox nun für den 4K TV geholt jedoch bekomme ich es nicht hin das das System rund läuft 4K Videos über YouTube sind quasi nicht möglich weder mit Chrome Firefox oder Edge mache ich irgendetwas falsch? Alle Treiber sind aktuell…

    • Profilbild von Tim

      über den Fernseher selbst hast du keine Probleme? ggf. liegt es an deiner Internetverbindung?

      • Profilbild von J9T2B

        Nein ich habe ne 200er Leitung von Kabel Deutschland da geht alles sehr fix…
        Und der Smart TV von Samsung macht auch alles ohne zicken..
        Das System an sich ist echt langsam ich habe das aller neuste Windows Update und alle Treiber und trotzdem ist es irgendwie langsam im Browser merkt man das der CPU richtig arbeiten muss und das obwohl es das einzige offene Programm ist.
        Selbst bei so einem kleinen Quadcore sollte er das doch hinbekommen, sogar eine lokale 4K mkv macht ihm da Schwierigkeiten und ruckelt!

  16. Profilbild von Isi

    Welche Taste muss man denn drücken das man mit der air schreiben kann? Am Anfang bei der Windows Anmeldung wenn man dann ins Feld klickt und seine Email Adresse eingeben soll… Dann erscheint keine Tastatur?

  17. Profilbild von Isi

    Nachtrag, da keine Antwort kam.

    Fail. Man braucht natürlich eine Tastatur um die Chuwi Box zu benutzen. Man kann nicht mit der Fernbedienung schreiben. Ich bin vielleicht von meiner Mouse App verwöhnt gewesen. (wenn man ins Feld klickt erscheint da nämlich eine Tastatur )

    @Tim "“Eine unfassbar praktische Bedienungshilfe, die die Nutzung von Maus und Tastatur im Alltag fast vollständig überflüssig macht."“

    Nicht ganz so überflüssig 🙂

    • Profilbild von Tim

      Hi Isi,

      deine Nachricht ist irgendwie untergegangen, Sorry!
      Aber nein man braucht keine Tastatur, um ein Passwort einzugeben. Hier eine kurze Anleitung:

      1. "“Ok"“ auf der Fernbedienung drücken, nun siehst du das PW-Eingabefeld
      2. Unten rechts auf dem mittigem Symbol die Bildschirmtastatur aktivieren
      3. gib dein Passwort ein 🙂

      Wenn du in der Suchleiste bei Cortana nach: "“Systemsymbole aktivieren oder deaktivieren"“ suchst, kannst du in diesen Einstellungen außerdem die Bildschirmtastatur aktivieren. Diese bekommt dann ein eigenes Symbol neben der Datum/Uhrzeit-Anzeige. So kannst du die GBox doch recht leicht ohne herkömmliche Maus/Tastatur bedienen – was meinst du? 🙂

  18. Profilbild von Isi

    Hi Tim,

    Vielen Dank für deine Antwort.
    Dass es eine Tastatur App gibt stimmt, doch diese konnte ich zumindest nicht sofort nutzen. Erst als ich das Passwort eingegeben habe und diese Funktion eingeschaltet habe konnte ich dann mit der air Fernbedienung schreiben/Taste Tastatur funktionierte dann. Vorher nicht.

    Haben alles ausprobiert.

    LG

  19. Profilbild von Hippocritical1

    Wer streamen und Musik hören will braucht keinen Celeron Rechner für knapp 200 Öcken. Ein Raspberry Pi 3 oder dergleichen vollkommen aus und das für einen Bruchteil vom Preis…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  20. Profilbild von Pirata

    Eure Test sind wie immer Kindergarten, wenigstens da bleibt ihr euch treu….

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  21. Profilbild von Pirata

    Mobile Workstation….Sicher auch die Intention des Rechners…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Diggi, wenn dir der Test nicht gefällt, dann ist "“wie immer Kindergarten"“ und sinnloses gebashe wie "“wenigstens da bleibt ihr euch treu"“nicht das was uns weiterhilft. Erzähl uns was dir konkret nicht gefällt und wir können dann darüber nachdenken, ob wir etwas anders machen wollen, oder ob wir einfach anderer Meinung sind als du.

      Klar ist das Gadget nichts für jeden und natürlich ist es billiger sich einfach selbst einen kleinen Rechner zusammenzustellen. Allerdings gibt es Leute die a) keine Zeit b) keine Ahnung von der Materie oder c) schlichtweg genau so etwas suchen, auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

      Also bitte das nächste mal konstruktive Kritik, mit der ich auch etwas anfangen kann – danke!

  22. Profilbild von mahalo

    Naja…also 20 Ocken drauf packen und man bekommt ein generalüberholtes ThinkPad mit i5 Prozessor. PC würd ich das Ding dann eher nicht nennen. Manche Tablets sind stärker auf der Brust und günstiger. Da muss man schon genau überlegen ob sich das Ding für das Geld lohnt.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Wie gesagt, es kommt darauf an was man will 🙂 und das was im Test beschrieben funktioniert mit der GBox einwandfrei. Klar gibt es in diesem Bereich 1000 Hardware-Lösungen ggf. auch günstigere darüber müssen wir nicht streiten.

  23. Profilbild von Joegh

    Der Prozessor ist gar nicht übel. Ist etwa auf dem Niveau von einem Core 2 Quad (Q6600) von vor ein paar Jahren. Der Steckt ALLE Tablet Prozessoren in die Tasche, insbesondere die ganze ARM Fraktion inklusive Snapdragon 845…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  24. Profilbild von Joegh

    So viel zu Thema "“lahm"“

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  25. Profilbild von ruegnueg

    Die Frage ist, wie auch bei den ganzen nuc7 ob der Celeron hier bzw die Intel Grafik hdr macht? Bei den aktuellen NUCs die als Media Center attraktiv sind also der nuc7cjyh und nuc7pjyh ist das eben nicht der Fall und Intel verkackt es sich selbst. Denn einen i5 nuc hinstellen nur damit hdr funktioniert werden wohl die wenigsten. Da ist die shield dann die bessere Wahl.

    lange Rede.. kann das Ding hdr?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bild zum Kommentar hinzufügen (JPG, PNG)

Mit Absenden des Formulars akzeptiere ich die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen.