Cubot Power im Test: Das durchschnittlichste Smartphone aller Zeiten

Cubot war bisher fast ausschließlich im Budget-Segment vertreten und macht dort einen soliden Job. Mit dem Cubot Power greift der Hersteller jetzt in der Mittelklasse an und steht in direkter Konkurrenz zum UleFone Power 3, Vernee X und auch zum Platzhirsch Redmi Note 5. Kann Cubot da mithalten?

Cubot Power Display

Technische Daten

Display 5.99″ FHD+ LC-Display (2160 x 1080p), 403 PPI
Prozessor MediaTek Helio P23 Octa-Core 8x ARM Cortex-A53 @2,3 & 1,65 GHz
Grafikchip ARM Mali-G71 MP2 @ 770 MHz
Arbeitsspeicher 6 GB LPDDR4X Dual Channel
Interner Speicher 128 GB (per microSD erweiterbar)
Hauptkamera 16 MP Samsung S5K3P3 mit ƒ/2.0 Blende
Frontkamera 8 MP Glaxaycore
Akku 6.000 mAh (mit 5V/2A aufladen)
Konnektivität LTE Band 20, GPS, 2,4/5 GHz Dual Band WLAN, Bluetooth 4.2
Features USB-C, Fingerabdrucksensor, Benachrichtigungs-LED, Hybrid-SIM
Betriebssystem Android 8.1 Oreo, Sicherheitspatch 05/2018
Abmessungen / Gewicht 158,35 x  74,39 x 11,10 mm / 215 g

Design & Verarbeitung: Plastikbomber mit Case-Pflicht

Direkt beim ersten Halten des Smartphones merkt man, dass Cubot eigentlich Budgets-Smartphones herstellt. Sowohl R√ľckseite als auch Rahmen bestehen n√§mlich aus recht billig wirkendem Kunststoff. Versteht mich nicht falsch, Kunststoff ist ja grunds√§tzlich nicht schlimm, wie das Vernee X und UleFone Power 3 beweisen. Leider gibt es beim Cubot keine sch√∂ne Beschichtung, sondern nur eine sehr stark gl√§nzende und dadurch stark Kratzer-anf√§llige R√ľckseite.

Klar sieht das Handy durch die gl√§nzende bzw. spiegelnde R√ľckseite zu Beginn etwas hochwertiger aus, aber schon nach ein paar Tagen hat man unsch√∂ne Mikro-Kratzer. Dar√ľber hinaus sieht man hier nat√ľrlich auch Fingerabdr√ľcke sehr viel schneller und st√§rker, wie das (absichtlich √ľberbelichtete) Foto zeigt.¬†Die beste L√∂sung ist hier also das netterweise mitgelieferte Case zu nutzen.

Cubot Power unsch√∂ne R√ľckseite

Leider wird es bei der Verarbeitung nicht besser. Die √úberg√§nge von R√ľckseite zum Rahmen k√∂nnten sanfter sein und das Kamerageh√§use hat eine unangenehm scharfe Kante und vergleichsweise gro√üe Spaltma√üe, in denen sich gerne Staub und Dreck f√§ngt. Auch der Power-Button und die Lautst√§rkewippe wackeln h√∂rbar und haben einen recht weichen bzw. schwammigen Druckpunkt.

Cubot Power Tasten

Bei all der Kritik wirkt das Power trotzdem recht stabil, was nicht zuletzt an der Dicke von 11,1 mm und dem Gewicht von 215 g liegt (zum Vergleich: das Redmi Note 5 wiegt 181 g). Und solange man nicht an die √úberg√§nge oder die Kamera kommt, liegt die abgerundete R√ľckseite auch relativ angenehm in der Hand. Die restlichen Ma√üe sind mit¬†158,35 x 74,39 mm im absoluten Durchschnitt f√ľr ein aktuelles Smartphone mit 6 Zoll Display im 18:9 Format. Somit kann man das Power so gerade noch mit einer Hand bedienen, zwei sind aber die sichere und komfortablere Alternative. Insgesamt stellt die Verarbeitung eine Entt√§uschung dar, denn bei 215‚ā¨ kann und sollte man mehr erwarten.

Gutes & konkurrenzfähiges Display

Kommen wir zu etwas erfreulichem – dem Display. Hier hat Cubot keine Budget-Ware verbaut, sondern setzt auf ein 5,99 Zoll gro√ües IPS LC-Display. Das Panel bietet f√ľr LCD gute Farbs√§ttigung und einen guten Kontrast. Auch die Aufl√∂sung ist mit 2160 x 1080 Pixeln zeitgem√§√ü und beschert uns eine Pixeldichte von 403 PPI. Somit sind Pixel mit blo√üem Auge nicht zu erkennen.

Cubot Power Display

Bei dem aktuell sonnigen Wetter k√∂nnt ihr das Cubot Power dank ausreichend hoher Helligkeit auch drau√üen bedenkenlos einsetzen. Der Touchscreen reagiert schnell und kann bis zu 10 Finger gleichzeitig erkennen. Hat man einmal die vorinstallierte Displayschutzfolie aus Kunststoff entfernt, ist auch die Anf√§lligkeit f√ľr Fingerabdr√ľcke auf einem durchschnittlichen Level. Die Anf√§lligkeit f√ľr Kratzer ist auf der Vorderseite zum Gl√ľck auch deutlich geringer als auf der R√ľckseite, sodass z.B. Schl√ľssel dem Power nichts anhaben k√∂nnen.

Gute Leistung trotz falscher Versprechen

Auf der eigenen Webseite wirbt Cubot mit der st√§rkenen 2,5 GHz Variante des Helio P23 Prozessors. Wirklich verbaut wurde aber der normale Octa-Core-Prozessor mit zwei Clustern aus jeweils vier¬†ARM Cortex-A53 Kernen mit 2,3 GHz und 1,65 GHz. Davon mal abgesehen l√§uft der Helio P23 im Power so gut wie in keinem anderen von uns getestetem P23-Smartphone. Apps starten schnell, es tritt kein Ruckeln auf und auch Multitasking ist f√ľr das Smartphone kein Problem. Das spricht f√ľr eine sehr gute Optimierung, die bei anderen Herstellern oftmals zu w√ľnschen √ľbrig l√§sst. Der positive Alltagseindruck spiegelt sich in den besten Benchmarkergebnissen wider, die wir bisher mit einem Helio P23 erreicht haben.

Cubot Power Benchmarks

Auch bei den beiden Speicherarten geht es positiv weiter. Cubot spendiert einem stolze 128 GB Massenspeicher, die mit 186 MB/s Schreib- und 191 MB/s Lesegeschwindigkeit auch noch flott unterwegs sind. Wem 128 GB noch nicht reichen kann diese dank Hybrid-SIM-Slot sogar noch erweitern. Der Arbeitsspeicher f√§llt mit 6 GB angenehm gro√ü aus, liefert eine Geschwindigkeit von 5,9 GB/s und liegt damit auf Redmi Note 5-Niveau. Aktuelle Spiele wie PUBG Mobile laufen dank der Mali-G71 MP2 GPU (770 MHz) gewohnt fl√ľssig, jedoch „nur“ auf den mittleren Grafikeinstellungen. Leichtere Spiele stellen nat√ľrlich kein Problem dar. Bei dieser guten Performance h√§tte es die Prozessor-T√§uschung absolut nicht gebraucht.

Cubot Power PUBG Mobile

Aktuelles Stock Android 8.1

Beim Betriebssystem hat Cubot rein gar nichts ver√§ndert und liefert ein sehr sauberes Android 8.1 Oreo mit einem Sicherheitspatch von Mai 2018. Leider scheint im Mai auch das letzte Softwareupdate des Cubot Power gewesen zu sein. Darauf deuten zumindest Kernel-Version und Build-Nummer sehr stark hin. Wir haben bisher zumindest noch kein Update erhalten, hoffen aber nat√ľrlich, dass Cubot hier am Ball bleibt.

Cubot Power Software

Einzige zus√§tzliche installierte App ist die bekannte DuraSpeed App von MediaTek, welche Vordergrund-Apps optimiert und Hintergrundapps schlie√üt. Dies kann aber dazu f√ľhren, dass ihr manche Benachrichtigungen nicht erhaltet, weshalb ich DuraSpeed meistens deaktiviert lasse. Sonst gibt es ein sauberes Android mit der Google Timeline links vom Homescreen, welche ihr aber auch deaktivieren k√∂nnt, sollte sie euch nicht gefallen. Der Play Store ist nat√ľrlich vorhanden und das gesamte Betriebssystem ist auf Deutsch.

Die Kamera enttäuscht

Das positive Vorweg: Cubot verzichtet sowohl vorne als auch hinten auf eine sekund√§re Fake-Kamera. Sowohl Vernee als auch UleFone konnten sich das bei ihren „Power“-Ger√§ten nicht verkneifen. Daf√ľr interpolieren leider beide Kameras. Das ist insgesamt nicht so schlimm, aber man sollte dann doch bitte auch mit 16 Megapixel werben und nicht mit den interpolierten 20 MP. Fataler ist da noch die falsche Angabe der Blendengr√∂√üe. Hier wird mit eine f./2.0 Blende geworben, was guter Durchschnitt w√§re und ausreichend viel Licht einf√§ngt. Leider stellte sich beim Testen heraus, dass die Blende nur eine „Gr√∂√üe“ von f/2.8 hat und somit wesentlich weniger Licht auf den Sensor kommen kann.

16 MP Hauptkamera mit schwachem HDR

Der verbaute Sensor ist ein 16 MP Samsung¬†S5K3P3 mit einer f/2.8 kleinen Blende, welcher auch im UleFone Power 3 zum Einsatz kommt. Leider war ich schon beim Power 3 eher entt√§uscht und das ist auch hier wieder der Fall. Nahaufnahmen wie vom Bulldog Speaker sind bei gutem Licht √ľberzeugend und machen Hoffnung. Je gr√∂√üer die Entfernung zum Objekt wird, desto geringer wird leider die Qualit√§t. Sowohl Sch√§rfe als auch Details gehen sichtbar verloren und Fotos sind selbst bei gutem Licht recht dunkel.

Cubot Power Kamera
Die Platzierung der Kamera so nah an der Oberseite f√ľhrt anfangs zu vielen Fotos mit Finger im Bild.

Der HDR-Modus kann hier das Bild immerhin aufhellen und bietet ein insgesamt besseres Bild. Dies geht jedoch auf Kosten der Ausl√∂sezeit, die so stark ansteigt, dass sich der HDR-Modus nur f√ľr sehr ruhige H√§nde und noch ruhigere Szenen eignet. Videos werden in Full-HD ausgenommen, wobei man den Fokus leider immer wieder manuell setzen muss und die elektronische Bildstabilisierung quasi gar nicht funktioniert.

Cubot Power Bulldog
Bei Nahaufnahmen stimmen Farben, Details und Schärfe. Den Bulldog-Speaker gibts hier.

Cubot Power Kicker

Cubot Power wenig Licht
Selbst wenn die Wolken die Sonne nicht verdeckten, ist das Bild dunkel. Das liegt an der kleinen Blende von f/2.8.
Cubot Power Tischtennis HDR
Der HDR-Modus verlangsamt die Auslösezeit so sehr, dass Jens im rechten Bild schon etwas verschwommen wirkt.
Cubot Power Night Modus DealDoktor
Bei wenig Licht rauscht das Bild sehr stark. Der Night Modus holt dann noch √ľberraschend viel Licht aus der Szene, ist aber immer noch unscharf.

 

8 MP Frontkamera / Selfie Kamera

Die Front-Kamera arbeitet mit einem 8 MP Galaxycore Sensor und ebenfalls einer f/2.8 kleinen Blende. Bei starkem Sonnenlicht stimmt der Wei√üabgleich nicht und Bilder scheinen √ľberbelichtet. Der HDR-Modus (im Bild rechts) verst√§rkt diesen Effekt nochmal, weshalb ich von seiner Nutzung abrate. F√ľr normale Selfies ohne starkes Sonnenlicht geht die Kamera aber noch in Ordnung.

Cubot Power Selfies

Kurze Lauf-, lange Ladezeit

Die Akkulaufzeit soll, wie am Namen unschwer zu erkennen, die Paradedisziplin des Cubot Power sein. Auf dem Papier sollten ein 6.000 mAh gro√üer Akku und der sparsamere Helio P23 auch f√ľr ordentlich Ausdauer sorgen. Die Konkurrenz von UleFone (6.080 mAh) und Vernee (6.200 mAh) kam mit fast identischer Hardware auf ca. 14,5 Stunden Laufzeit. Im gleichen PCMark Work 2.0 Battery Life Test schafft das Cubot aber nur entt√§uschende 10,5 Stunden. Dabei war, wie immer, die Helligkeit bei 50% und die automatische Regelung ausgeschaltet. Ich habe den Test insgesamt dreimal und einmal mit aktiviertem DuraSpeed laufen lassen, kam aber nie √ľber diese entt√§uschende Bestzeit hinaus.

Cubot Power Akku

Auch das Aufladen macht mit dem mitgeliefertem 5V/2A „Fast Charge“ Adapter keinen Spa√ü. Die volle Aufladung von 0% auf 100% dauert ganze 3,5 Stunden und selbst f√ľr nur 50% braucht man 1,5 Stunden. Die Konkurrenz ist nach 1,5 Stunden schon bei 70%. Bei 6.000 mAh w√§re echtes „Fast Charge“ schon angebracht.

Überzeugende Konnektivität

Hier kann Cubot wieder punkten. Der Empfang war im O2-Netz √ľberall gut und auch das Telefonieren klappte ohne St√∂rger√§usche auf beiden Seiten. Dank der Kunststoffr√ľckseite ist der Empfang von WLAN (Dual Band), LTE (Band 20) und GPS sehr gut. NFC und kabelloses Laden nach Qi-Standard werden nicht unterst√ľtzt, das habe ich¬†in dem Preissegment aber auch nicht erwartet. Mit an Board ist aber nat√ľrlich Bluetooth 4.2 und ein Hybrid-SIM-Slot. Ihr k√∂nnt euch also zwischen zwei SIM-Karten oder einer SD-Karte plus SIM entscheiden.

Cubot Power Hybrid SIM

Den Mono-Lautsprecher unten links sollte man nicht ganz aufdrehen, da dieser dann doch recht deutlich kratzt. Direkt daneben befindet sich aber erfreulicherweise ein USB-C-Anschluss, der zwar Standard sein sollte, aber bei einem Redmi Note 5 immer noch fehlt. Der gl√§nzende Rahmen, den man hier im Bild gut sieht, ist nat√ľrlich Geschmackssache.

Cubot Power USB-C

Der Kopfhöreranschluss bleibt

Auch bei den Extras hat Cubot nicht gespart und sogar noch Platz f√ľr einen Kopfh√∂reranschluss auf der Oberseite gefunden. Kopfh√∂rer werden leider keine mitgeliefert, aber davon hat wahrscheinlich jeder genug zu Hause. Falls nicht, empfehlen wir aktuell die Piston Pro 2 von Xiaomi. Auch eine Benachrichtigungs-LED ist vorhanden und informiert euch √ľber ungelesene Nachrichten und wenn der Akku fast leer ist.

Cubot Power Kopfhöreranschluss

Der Fingerabdrucksensor ist mittig und etwas h√∂her als √ľblich auf der R√ľckseite platziert. Trotzdem erreicht und ertastet man ihn dank deutlichem Rand sehr gut. Er erkennt den Finger schnell und in neun von zehn F√§llen auch beim ersten Mal. Das Entsperren geht damit in unter einer Sekunde von der Hand.

Cubot Power Fingerabdrucksensor

Der Lieferumfang bietet neben dem EU-Netzteil und USB-C-Kabel, der SIM-Nadel und einer Anleitung auch eine durchsichtiges Silikon-Case, dessen Benutzung ich bei der R√ľckseite w√§rmstens empfehle.

Fazit: Ein Cubot ohne Power

Ich kann f√ľr das Cubot Power keine Empfehlung aussprechen und das ist schade. Schade deshalb, weil das Display ohne Fehler ist, die Performance alle anderen Smartphones mit P23-Prozessor toppt, es gute Konnektivit√§t bietet und sogar meinen geliebten Kopfh√∂reranschluss mitbringt. Aber es erlaubt sich bei der Verarbeitung, den Kameras und vor allem der Akkulauf- und Ladezeit zu viele gravierende Fehler, die die Konkurrenz nicht hat. Daher verweise ich lieber auf das insgesamt bessere Vernee X (keine Klinke) oder das Redmi Note 5 (nur microUSB), welche beide auch nochmal g√ľnstiger sind.

Was haltet ihr vom Cubot Power? Besitzt ihr eins der Budget-Geräte des Herstellers?

Alex

Seit 2016 im China-Gadgets Team und begeistert von allen Smartphones und verr√ľckten Technik-Spielereien aus Fernost.

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17 Kommentare

  1. Profilbild von kristian
    kristian (CG-Team)

    Leichtfertig und unnötig Punkte verschenkt Рschade. Da muss es halt nicht verwundern, wenn wir/unsere Leser auch bei anderen Cubot-Modellen vorab kritisch abwertend reagieren.

    Auf der anderen Seite liefert Xiaomi halt fast ausschließlich gute Qualität (und wir werden dann als Fanboys abgestempelt ;-)).

    Feiner Test Alex!

    LG Kristian

  2. Profilbild von Kelran

    Wie sieht’s mit Spyware aus? Fragw√ľrdige Software vorhanden wie beim Cubot Magic? (findet man nat√ľrlich erst nach dem Routen)

  3. Profilbild von Mossy

    @kristian: das ist wahr ich w√ľrde bei einem Xiaomi Handy auch ohne Test zuschlagen einfach weil ich im Gegensatz zu Cubot oder umidigi etc. Wei√ü was ich bekomme!

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  4. Profilbild von jackpot

    Es ist halt einfach Fakt, dass Xiaomi in diesem Bereich mehr zu bieten hat. Danke f√ľr diesen Test.

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  5. Profilbild von Gast

    hatte zwar nie eins – aber wohin man schaut, man h√∂rt eigentlich nur das cubot spyware in halbgaren Schrott reind√ľbelt…
    Die haben viiiiiiel zuviel verbrannte Erde hinterla√üen um jetzt noch 250‚ā¨ verlangen zu d√ľrfen! solche chinesischen Kunden-Verarsch-Firmen m√ľ√üte erstmal jahrelang in xiaomi-qualit√§t abliefern und glaubw√ľrdig den Kotau machen damit man denen wieder halbwegs (sein Geld an-)vertraut..!

    Kundschaft sollte einfach mit den F√ľ√üen abstimmen – und dann ist der Saftladen in 2 Jahren Geschichte… doch die Gier (Naivit√§t) ist gr√∂√üer!

  6. Profilbild von Gast

    …aber erst wenn der letzte billig/Android/china-gadgets/-K√§ufer sich das letzte Mal ge√§rgert hat wird der wei√üe Mann/Chinese/Redakteur einsehen das blablabla – die user futsch sind wenn erstmal lange genug ver√§rgert/weg *lach*

  7. Profilbild von Jan O. Nym

    Schade. Ich hatte das X17 von Cubot und das war echt super. Eines der besten Geräte seiner Klasse und Zeit!

  8. Profilbild von TORSTEN387

    Hallo ! Ich besitze ein Cubot Rainbow und bin recht zufrieden . es hat mich ungefähr 50 Euro gekostet . Die Verarbeitung ist in Ordnung . Zum Telefonieren und ab und zu im Internet surfen reicht es aus .

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.
  9. Profilbild von Tonius

    Ich besitze seit 08.2016 das cubot note s. Damals 79.90‚ā¨. Gebrauche es t√§glich, da ich flixbusfahrer bin, zum einscannen der Fahrg√§ste √ľber Barcodes. Und als Navigator Google maps. Bis heute immer noch die Leistung wie am ersten Tag, mit allen apps

  10. Profilbild von mw

    Eine Bitte (universell):
    beim Vollaufladen des Akkus (also von 0% auf 100%) bitte eines dieser preiswerten USB-Multimeter mit mAh-Funktion (V und A √ľber t integriert) verwenden, um die WAHRE Kapazit√§t des Akkus zu ermitteln!
    Die chinesischen Hersteller von Smartphones und Tablets l√ľgen mittlerweile alle, und oft mit v√∂llig √ľberzogenen Spezifikationen. Das wurde hier ja auch in etlichen Bereichen sichtbar, aber eben nicht bei der fragw√ľrdigen Akku-Kapazit√§t. Ich denke, dass er schon aufgrund der Abmessungen kaum die 4Ah schafft.

    Mir hat man mal ein ‚Voyo‘ Androd 6.0 Tablet mit 1.5Ghz und 6500mAh Akku angedreht bei Gearbest, um die 85Euro.
    In Wahrheit lief es mit Android 5.1, taktete maximal auf 1.3GHz und der Akkku hatte dank zuverl√§ssiger mAh-Messung √ľber den USB-Lader exakt 4000mAh. Ich habe meinen gesamten Kaufpreis von Gearbest zur√ľckgeklagt und auch bekommen. Sp√§testens beim Argument: "“Wenn DU in China einen 1kg Sack Reis kaufst und zuhause merkst, dass nur 600g Reis drin sind, was machst DU dann; was sagst DU zu DEINEM H√§ndler?"“ knicken die Service-Tanten im Support ein.
    Rate ich jedem K√§ufer solcher Produkte, damit die Schlitzaugen lernen, ehrlich zu sein bei der Spezifikation ihrer ‚Wunder-Ger√§te‘.

    USB-Multimeter mit mehrzeiligem LCD-Display (V,A,W,Wh,mAh,t) gibt es um 3-4Euro bei Ali und Co.

    Gibt es bereits billige China-Quaken mit NFC? Der einzige Grund, mich von meinem 5 Jahre alten NEO 003 zu trennen

    • Profilbild von Alex
      Alex (CG-Team)

      Multimeter ist bestellt ūüėČ
      Und zu der Frage nach einem g√ľnstigen NFC-Handy – da gibt es aktuell das Blackview BV5800 Pro (http://bit.ly/2LiKRKD) oder auch das UleFone Armor X (http://bit.ly/2uHoBA1). Sonst w√§re da noch das Honor 9 Lite, falls du etwas mehr ausgeben willst.

    • Profilbild von grooves

      mw: Eine Bitte (universell):
      beim Vollaufladen des Akkus (also von 0% auf 100%) bitte eines dieser preiswerten USB-Multimeter mit mAh-Funktion (V und A √ľber t integriert) verwenden, um die WAHRE Kapazit√§t des Akkus zu ermitteln!
      Die chinesischen Hersteller von Smartphones und Tablets l√ľgen mittlerweile alle, und oft mit v√∂llig √ľberzogenen Spezifikationen. Das wurde hier ja auch in etlichen Bereichen sichtbar, aber eben nicht bei der fragw√ľrdigen Akku-Kapazit√§t. Ich denke, dass er schon aufgrund der Abmessungen kaum die 4Ah schafft.

      Mir hat man mal ein 'Voyo' Androd 6.0 Tablet mit 1.5Ghz und 6500mAh Akku angedreht bei Gearbest, um die 85Euro.
      In Wahrheit lief es mit Android 5.1, taktete maximal auf 1.3GHz und der Akkku hatte dank zuverl√§ssiger mAh-Messung √ľber den USB-Lader exakt 4000mAh. Ich habe meinen gesamten Kaufpreis von Gearbest zur√ľckgeklagt und auch bekommen. Sp√§testens beim Argument: "Wenn DU in China einen 1kg Sack Reis kaufst und zuhause merkst, dass nur 600g Reis drin sind, was machst DU dann; was sagst DU zu DEINEM H√§ndler?" knicken die Service-Tanten im Support ein.
      Rate ich jedem Käufer solcher Produkte, damit die Schlitzaugen lernen, ehrlich zu sein bei der Spezifikation ihrer 'Wunder-Geräte'.

      USB-Multimeter mit mehrzeiligem LCD-Display (V,A,W,Wh,mAh,t) gibt es um 3-4Euro bei Ali und Co.

      Gibt es bereits billige China-Quaken mit NFC? Der einzige Grund, mich von meinem 5 Jahre alten NEO 003 zu trennen

      Die Kapazit√§tsangabe von 6500 mAh bezieht sich immer auf 3,7 V. Du hast mit dem USB-Lader 4000 mAh mit 5V. Du vergleichst also √Ąpfel mit Birnen. Trotzdem h√§tten es bei 5 V 4800 mAh sein m√ľssen.

    • Profilbild von Jens
      Jens (CG-Team)

      Wie andere schon erw√§hnt haben, k√∂nntest du von bestimmten Bezeichnungen absehen und darfst gerne von "“Chinesen"“ reden.

  11. Profilbild von JustMe

    Ich habe einige Zeit ein Cubot Rainbow benutzt, das dann einem Xiaomi Redmi weichen musste (das Rainbow habe ich immer noch). Fand es – f√ľr den Preis – nicht schlecht, selbst die Kamera war f√ľr ein 70‚ā¨ Ger√§t nicht √ľbel.

  12. Profilbild von Perverd

    @grooves:
    Aber dass Schlitzaugen uncool ist, ist die hoffentlich klar.

    Ver√∂ffentlicht mit der China Gadgets-App f√ľr Android.

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