Ulefone Power 3 mit 6080 mAh Akku für 180,56€ im Test

UleFone hat nach nach dem, bis auf die Kameras, überzeugenden Gemini Pro das Power 3 auf den Markt gebracht. Als Nachfolger des Power 2 bringt es natürlich wieder einen sehr großen Akku und Bildschirm mit. Ob das Smartphone außer Ausdauer noch weitere Talente besitzt, haben wir im Test überprüft. Spoiler: Die Kameras überraschen leider nicht.

UleFone Power 3 Smartphone

Display 6 Zoll FullHD+ Display (2160 x 1080p) mit 18:9 Seitenverhältnis & 402 PPI
Prozessor MediaTek Helio P23 Octa Core @ 2,0 GHz
Grafikchip Mali-G71MP2 @ 770 MHz
Arbeitsspeicher 6 GB LPDDR4X  Dual-Channel @ 1600 MHz
Interner Speicher 64 GB (microSD bis zu 256 GB)
Hauptkamera 16 MP Samsung S5K3P3 mit f/2.0 Blende & 5 MP Dual-Kamera mit Dual-LED-Blitz
Frontkamera 13MP & 5 MP Dual-Kamera mit f/2.2 Blende & Selfie-Licht
Akku 6.080 mAh mit PumpExpress 4.0
Konnektivität LTE Band 20, 5GHz WLAN, Bluetooth 4.1, OTG, GPS/GLONASS
Features Fingerabdrucksensor, USB Typ-C, kein Kopfhöreranschluss, Face ID
Betriebssystem Android 7.1.1 mit Sicherheitspatch Dez. 17 (Update auf 8.1 im März)
Maße / Gewicht 159 x 75,9 x 9,85 mm / 210 g in Schwarz oder gold

Design & Verarbeitung: Das schönste Akku-Monster

Hier hat UleFone das offensichtlichste Upgrade vollzogen. War der Vorgänger noch recht kantig und eindeutig als Akku-Monster zu identifizieren, hat man es beim Power 3 geschafft, das immernoch große und dicke Smartphone schöner anschauen und -fühlen zu lassen.

UleFone Power 2 vs. 3
Der Vorgänger (links) sah nicht so elegant aus und hatte noch mehr von einem „Klotz“

Wie gesagt, mit überprüften Maßen von 159 x 75,9 x 9,85 mm und einem Gewicht von 210g ist es bei weitem kein graziles Smartphone, fühlt sich durch schön abgerundete Ecken und Kanten aber wesentlich besser an, als andere Handys mit einem großen Akku. Anteil daran hat auch das gute Gehäuse, welches dem Handy ein gewisse Wertigkeit verleiht. Zwar besteht es nicht aus Metall sondern „nur“ aus Polycarbonat, welches sich aber stark nach Metall anfühlt. Auch der Übergang zu den Kameras und dem Fingerabdrucksenor ist bündig, aber auffallend genug, um den Sensor gut ertasten zu können.

UleFone Power 3 Antennen
Die Antennenlinien werden nicht versteckt, sondern als Design-Akzent genutzt

Negativ ist mir nur der silberne Rand am Übergang zum Display aufgefallen, der in meinen Augen etwas „billig“ wirkt. Glücklicherweise nicht billig wirken die Tasten, die weder wackeln noch schwammige Druckpunkte aufweisen. Der Power Button ist sogar mit einer speziellen Texturierung versehen, sodass er einfach von der Lautstärkewippe zu unterscheiden ist. Diese befindet sich nämlich auch auf der rechten Seite direkt darüber.

UleFone Power 3 Silberrand
Der silberne Streifen ist wohl Geschmackssache

Auch der Hybrid-Sim-Slot sitzt fest im Gehäuse und wackelt nicht. Die Kamera steht leider etwas hervor, aber nicht so sehr, dass es mich gestört hätte. Insgesamt gefallen mir Rückseite und Ränder also sehr gut. Der positive Eindruck setzt sich auch auf der Vorderseite fort. Diese ist mit Gorilla Glass 4 bedeckt unter welchem ein 6 Zoll großes Display liegt. Die Ränder sind gegenüber dem Vorgänger stark geschrumpft, aber natürlich ist das Handy nicht randlos.

Display: Groß und guter Durchschnitt

Das LC-Display ist natürlich im trendigen 18:9-Format (bzw. 2:1) gehalten und löst mit 2160 x 1080 Pixeln auf. Bei einer Diagonale von 6 Zoll kommt es somit auf eine Pixeldichte von 402 Pixeln pro Zoll, was als Standardwert bezeichnet werden kann. Standardmäßig, also durchschnittlich, ist der gesamte Bildschirm, was aber nichts schlechtes ist.

UleFone Power 3 Display

So wird er ausreichend hell für den Außeneinsatz. Er reagiert gut und zuverlässig auf Eingaben und erkennt bis zu 10 Finger gleichzeitig. Besser als Standard war überraschenderweise die Fähigkeit Fingerabdrücke „abzuwehren“. Würde man allerdings die mitgelieferte Displayschutzfolie anbringen, sähe dies wahrscheinlich wesentlich schlechter aus, da sie „nur“ aus Kunststoff ist. Farbintensität und -treue waren dann wieder durchschnittlich und können dank MiraVision dem persönlichen Geschmack angepasst werden.

UleFone Power 3 Smartphone

Hardware & Leistung: Besser als erwartet

Versehen mit dem neuen MediaTek Helio P23 Octa Core Prozessor mit acht 2,0 GHz Kernen ist das Power 3 überraschend flott unterwegs. App öffnen schnell und Spiele wie Fifa Mobile laufen flüssig. Dank der Mali G71 MP2 GPU mit 770 MHz sollten Spiele aber auch besser laufen als bei einem P20 Prozessor, der sonst gerne in dieser Preisklasse eingesetzt wurde.

Unterstützt wird der Helio P23 von 6 GB LPDDR4X Arbeitsspeicher, welcher Apps lang genug offen hält, um nicht frustriert zu werden. Der Massenspeicher fällt mit 64 GB für mich groß genung aus, kann aber auch per microSD-Karte mit bis zu 256 GB erweitert werden. Dafür muss dann allerdings ein Sim-Slot aufgegeben werden.

Benchmarktestergebnisse: Preis-/Leistung stimmt

Der gute Performance-Eindruck zeigt sich auch in den Benchmarkergebnissen. Diese liegen nämlich sogar über vielen Smartphones mit Helio P25, welcher allerdings auch schon etwas älter ist. Geekbench 4 wollte, wie auf dem Bild zu sehen ist leider keinen Test durchführen. Mit den in den anderen Tests erreichten Werten ist das Power 3 auch stärker als ein Umidigi S2 Pro, welches ca. 50€ mehr kostet. UleFone Power 3 Benchmarks

Betriebssystem: Stock Android, aber kein 8.1

UleFone hat schon bei der Ankündigung des Power 3 mit Android 8.1 Oreo geworben. Leider wird das Handy trotzdem mit Android 7.1.1 ausgeliefert und soll erst im März das Update auf 8.1 bekommen. Diese Täuschung ist sehr schade und trübt den sonst guten Eindruck der Software. Android wurde hier nämlich kaum in seinem Aussehen verändert und auch auf ungewünschte Bloatware-Apps wurde verzichtet.

Ulefone Power 3 Software

Stattdessen gibt es einen QR-Scanner und einige Gesten wie den Drei Finger Screenshot oder auch einen Einhandmodus für vereinfachte Bedienung. Auch der Play Store war nachtürlich vorinstalliert und das Betriebssystem bis auf die Gestenbeschreibung (auf Englisch) komplett in Deutsch. Außerdem war der Udate-Text leider auf Chinesisch, weshalb ich euch leider nicht sagen kann was hier gefixt oder verbessert wurde. Garantieren kann ich nur, dass das Sicherheitspatch jetzt auf dem Dezember-Stand ist. Auch auf das Icon-Pack des Power 2 hat UleFone netterweise verzichtet.

Kamera: Eine Enttäuschung in vier Akten

UleFone ist anscheinend im Kamera-Fieber und verbaut gleich vier Kameras und zwei „Blitze“ im Power 3. Die rückwärtige Hauptkamera besteht dabei aus einem Hauptsensor von Samsung mit 16 MP mit f/2.0 Blende und einem sekundären mit 5 Megapixeln. Unterstützt werden die Kameras von einem Dual-LED-Blitz. Die gleiche Kombination kommt auch beim UleFone T1 zum Einsatz, was man also auch nicht für seine Kamera kaufen sollte. Bildstabilisierung gibt es leider noch nicht mal in elektronischer Form. Die App ist die Standard-Kamera-App und recht übersichtlich gestaltet.

UleFone Power 3 Hauptkamera

Hauptkamera

Die Kamera fokussiert recht schnell und löst ebenso schnell aus. Lediglich im HDR Modus muss man etwas länger warten. Diesen sollte man allerdings generell meiden, da er das Bild einfach nur sehr stark aufhellt, wie man im ersten Vergleichsfoto sehen kann. Der durch die zweite Kamera ermöglichte Bokeh- bzw. Portrait-Modus heißt in der App einfach nur „Blur“. Leider beschreibt dieser Ausdruck den Effekt auch am besten, denn es wird einfach nur sehr viel unscharf gemacht, egal ob es zum Vorder- oder Hintergrund gehört. Wir ihr merkt, hat mich die Kamera nicht überzeugt, und zieht somit ein bis hierhin gutes Smartphone leider etwas herunter.

UleFone Power 3 HDR
Links der Auto-Modus und rechts der „HDR“-Modus, welcher bei diesem Foto ein wenig Weltuntergangsstimmung verbreitet
UleFone Power 3 Portrait
Eigentlich gibt es bei diesem Portrait-Modus nichts zu lachen

UleFone Power 3 Mitu UleFone Power 3 DealDoktor UleFone Power 3 Rathaus UleFone Power 3 Kicker

Frontkamera / Selfie Kamera

Auch die zwei Frontkameras mit 13MP bzw. 5 MP und f/2.2 Blenden retten dem UleFone Power 3 nicht die Kamera-Kategorie. Es ist aber positiv anzumerken, dass die normalen Selfies nicht allzu schlecht sind und die kleine LED gute Arbeit beim aufhellen leistet.

UleFone Power 3 Frontkameras

Schwach ist dann wieder der Blur-Modus, der schon die Haare verschwommen darstellt. Auch hier hätte man sich die zweite Kamera meiner Meinung nach besser gespart.

UleFone Power 3 Selfies

Akku und Laufzeit: Zwei Tage sind kein Problem

In der Parade-Disziplin eines jeden Akku-Monsters enttäuscht auch das Power 3 nicht und kommt mit dem 6.080 mAh großen Akku auf 14 Stunden und 42 Minuten im PCMark Work 2.0 Batterietest. Im Alltag kam ich mit dem Handy gut über zwei Tage und teilweise auch darüber hinaus. Dabei hatte ich aber natürlich die adaptive Helligkeit eingeschaltet.

UleFone Power 3 Batterie
Der Test lief ohne adaptive Helligkeit und bei ca. 70%

Das Aufladen geht dank 5V/3A-Ladegerät sehr schnell, gerade wenn man die Größe des Akkus bedenkt. In ca. 2 Stunden kam ich von 20% auf 95% und das Handy wurde dabei nur leicht warm. Klar, die vom Hersteller angegebenen 120 Minuten von 0% zu 100% sind das noch nicht, ich finde es aber trotzdem eine gute Zeit.

Konnektivität: Kein Kopfhöreranschluss

Wie bereits erwähnt kommt wie so oft ein Hybrid-Sim-Slot zum Einsatz, welcher Platz für zwei Mikro-Sims oder eine Sim plus microSD Karte bietet. LTE im O2-Netz war kein Problem und auch Band 20 wird vom Power 3 unterstützt. Ebenso vorhanden ist die Unterstützung für 5GHz WLAN, jedoch leider nicht für den schnellen AC-Standard. Somit muss man auf sehr schnelle Downloadraten verzichten, ich war aber trotzdem insgesamt zufrieden mit dem Datendurchsatz. Nicht verzichten muss man auf GPS-Empfang, welcher sogar Indoor im „Nur Gerät“-Modus nicht schlecht war.UleFone Power 3 Antennen

Wie schon beim WLAN hinkt das Power 3 etwas hinterher und bringt nur Bluetooth 4.1 mit und leider kein NFC. Voll im Trend liegt es dann aber mit dem Weglassen des Kopfhöreranschlusses. Wer also klassisch kabelgebunden Musik genießen will, muss den mitgelieferten USB-C-zu-Klinke Adapter einsetzen. Rechts neben dem USB Typ-C Eingang befindet sich der Mono Lautsprecher, welcher als durchschnittlich bezeichnet werden kann. UleFone Power 3 USB-C

Features und Zubehör: Face Unlock enttäuscht

An Extras hat UleFone die beliebte Benachrichtigungs-LED sowie natürlich einen Fingerabdrucksensor verbaut. Dieser ist mittig unterhalb der Dual-Kamera auf der Rückseite platziert. Durch die enorme Länge des Handys können Menschen mit kleinen Händen hier also vielleicht Probleme bekommen. Für mich persönlich ist der Sensor aber noch recht gut zu erreichen. Wie schon beim Gemini Pro funktioniert das Entsperren per Fingerabdruck zuverlässig und ausreichend schnell. An ein OnePlus 5T oder Mi Mix 2 komm das Power 3 aber natürlich nicht heran.

UleFone Power 3 Fingerabdrucksensor

Neben dem Fingerabdrucksnesnor hat UleFone noch eine weitere Methode zum Entsperren integriert: Face Unlock. Da ich das schon vom OnePlus 5T kennen und liebe hatte ich die Hoffnung, dass es auch hier einigermaßen gut funktioniert. Am Tag bzw. in gut belichteten Situationen klappt es in ca. zwei von drei Versuchen und auch nicht zu langsam. Leider kann man das System aber mit einem einfachen Handyfoto austricksen, weshalb ich die Nutzung nicht empfehlen kann – schade! Das Austricksen haben wir mal in einem kurzen Video für euch festgehalten.

Der Lieferumfang fällt groß aus. Neben dem Handy und dem standardmäßigen Netzteil sowie Kabel (in rot) wird noch eine Schutzfolie, eine Silikonhülle, ein USB-C-auf-Micro-USB-Adapter, ein OTG Adapter sowie ein Adapter für den fehlenden Kopfhöreranschluss mitgeliefert. Praktisch: Durch den OTG-Adapter kann man das Power 3 auch als Powerbank für andere Handys benutzen.Ulefone Power 3 Lieferumfang

Fazit

Insgesamt macht das UleFone Power 3 einiges richtig. Die Verarbeitung sowie Design sind gerade in der Klasse der Akku-Monster Spitzenreiter. Auch die Performance kann sich dank neuem Helio P23 Prozessor und Stock Android sehen lassen und übertrifft sogar teuerere China-Smartphones. Grobe Fehler leistet es sich nur bei den vielen Kameras, bei denen manchmal weniger mehr ist. Die Konnektivität ist durchschnittlich mit gutem GPS und LTE, aber ohne Kopfhöreranschluss und AC-WLAN. Der Akku hält dann wieder was der Name des Handy verspricht und auch der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig. Einen schlechten Nachgeschmack hinerlässt das leicht hereinzulegene Feature Face Unlock, welches dringend ein Update benötigt.

Weiß man über die Fehler bescheid, bekommt man für ca. 180€ ein performantes und ausdauerndes Handy mit schwacher Kamera im modernen Look.

Was haltet ihr vom Power 3? Habt ihr vielleicht sogar den Vorgänger und würdet upgraden?

Alex

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34 Kommentare

  1. Profilbild von Tolja

    Klingt schon mal vielversprechend

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  2. Profilbild von Phenon

    waere die cpu nur nicht so schlecht 🙁

  3. Profilbild von Mastermind

    6zoll? Spinnen die so langsam?

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  4. Profilbild von Foobar

    @Mastermind Ja, ich finde 6"“ auch ein bisschen klein, seit dem ich ein Xiaomi Mi Max 2 habe 🙂

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  5. Profilbild von KeinenSinn

    Warum genau haben die den Kopfhöreranschluss entfernt???

    Es ist super, wenn sie von erfolgreichen Firmen inspiriert werden, aber den Kopfhöreranschluss ohne Grund zu entfernen macht kein Sinn für mich.

  6. Profilbild von peet

    Wer benutzt denn noch nen Kopfhörer Anschluss? Hast du das Ding in der Tasche bricht dir nur den Anschluss ab. Wenn Kopfhörer dann nur Bluetooth. Ich hab den Kopfhörer Anschlusschluss nie benutzt genau wie sehr viele andere. Ist nur ein Staubfänger. Top, und gut für die Gehäuseform.

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  7. Profilbild von peet

    Und 6zoll sind Klasse in einem Handy das 5,5zoll Format hat.

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  8. Profilbild von HokusLokus

    @Mastermind: Irgendwie müssen die ja den Akku Unterbringen, ist halt eine Powerbank mit Bildschirm.

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  9. Profilbild von R4pt0r

    Klingt sehr vielversprechend. Würde mich über einen Test freuen, sobald verfügbar.

    Ich suche immer noch ein schickes Zweithandy mit langer Laufzeit und guter Kamera – nicht perfekt, nur brauchbar für ein paar Schnappschüsse unterwegs, in etwa auf dem Level der Flagschiffe vor 2 Jahren wie Samsung S5 oder Sony Z1). Vielleicht schafft es ja dieses hier…

    Gruß R4pt0r

  10. Profilbild von Mastermind

    @peet: ich hatte 2 Jahre lang ein 5,5"“ redmi Note 2. Tolles handy, aber mir einfach zu gross im Alltag.
    Und ne Handtasche fürs Handy trage ich nicht als Mann.
    Jetzt ist es wieder ein 5"“ redmi 4x geworden.

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  11. Profilbild von Jonstownmassacre
    Jonstownmassacre

    @Phenon:
    Was an der CPU findest du schlecht?

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  12. Profilbild von Jonstownmassacre
    Jonstownmassacre

    @R4pt0r:
    Xiaomi A1
    Redmi Note 4 mit Pixel Cam Port

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  13. Profilbild von IchMeinJaBloss

    nach Samsung und Apple ziehen die anderen nach!
    Kaum einer bemerkt dabei, dass die Bildschirmfläche bei gleicher Diagonale kleiner wird.
    Umgehert gesehen, heißt eine Vergrößerung der Bildschirmdiagonal bei einem in die Länge gezogenem Seitenverhältnis (weg vom Quadrat) nicht gleichzeitig eine Vergrößerung der Bildschirmfläche. Und zieht man in Betracht, das beim Filme schauen ein schwarzer Rand oben und unten bleibt, wird die sichtbare Bildinformation kleiner als vorher.
    Wo der Break-Even Point bei der Vergrößerung der Diagonale zum neuen Seitenverhältnis liegt, sollte sich jeder mal selbst ausrechnen.
    Das ganze hatten wir ja schon, als die 4:3 Monitore verschwanden und man vom Dokument noch weniger auf einmal sah, weil zu dem schlechteren Seitenverhältnis, Microsoft die Ribbon-Band Menüs einführte (mehr Flächenverbrauch am oberen Rand). Ergo, ich brauche Monitore mit viel grösseren Diagonalen, um das gleiche zu sehen wie zu 4:3 – Zeiten
    Ich habe mir das Samsung Note 8 angesehen und es war mir sofort unsympathisch. Die sichtbare Fläche des Bildschirms ist definitiv schmäler als bei einem Note 3 und damit ungünstiger zum schreiben.
    Wer kennt das nicht, man dreht das Smartphone im Landscape und sieht nur eine Zeile des Fensters in dem man gerade schreibt. Wahrscheinlich, das man eine Tastatur erfindet, die weniger Reihen hat, dafür mehr Zeichen in der Breite. Also auf dem Smartphone einen Nummernblock nebendran und zwischen den Blöcken den Satzzeichenblock. Ein Riesengewinn, denn mam sieht wieder bloß eine Zeile.
    Schlechtes Bildschirmverhältnis, leicht alleine brechende Displays (Samsung und Apple), kein Kopfhöreranschluß, kein CE, keine Garantie, ja super, was will man mehr, um den chinesischen Drachen mit sauer verdientem Geld den Rachen zu stopfen?
    Sie kommen dann mit dem von uns verdienten Geld und kaufen unseren Wohnraum weg.
    Dann halt mindestens Doppelt verloren:
    Sagte ja schon Merkel/Mutti zu Beginn Ihres Amtes, als sie von China zurückkam: "“Da müssen wir uns warm anziehen"“
    Klar, im Winter auf der Straße unter der Brücke – interviewen wir doch mal unsere Obdachlosen, für die man keine 18 Milliarden bereitstellt!
    Jetzt hab ich Hunger!
    Schönen Sonntag
    Das war das Wort zum Sonntag.
    Es sprach: Reverent "“Ich mein ja bloß"“

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  14. Profilbild von Olaf

    Die Kamera wird sowieso schlecht sein, das dürfte doch jedem klar sein.

    Aber was ist mit GPS?
    Ich habe gerade das zweite mal ein Handy mit Mediatek Prozessor, und genau wie damals beim "“Xiaocai"“ (oder ähnlich) kann man damit nicht länger als vielleicht 15 Minuten navigieren. Unbrauchbar.

    Funktioniert das grundsätzlich nicht korrekt bei Mediatek Prozessoren?

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  15. Profilbild von M1M1M1

    @IchMeinJaBloss: Mal eine Frage aus weihnachtlichem Interesse: Wird man so geboren oder sind Drogen schuld?

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  16. Profilbild von Tarantula

    Jetzt mal für blöde, warum nennt man das 18:9 und nicht einfach 2:1? Wo ist der Unterschied? Damit es eher nach 16:9 klingt statt nach 4:3? Sind doch bloß Brüche, haben die nicht gelernt zu kürzen? Oder gibts tatsächlich nen Unterschied?

    PS: nichts ist unkomplizierter als ein Klinkenanschluss, was nützen mir Bluetooth Headphones wenn irgendwann der Saft alle ist…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  17. Profilbild von Miguel

    Ich hatte im Laufe der letzten Jahre VIER Ulefone´s. Davon gingen ALLE VIER nach kurzer Zeit defekt oder hatten von Anfang an Macken und Fehler. Kommt mir daher nicht mehr ins Haus. Besser XIAOMI oder eine andere Chinamarke, die mehr Wert auf Endkontrolle und Qualität legt.

  18. Profilbild von DiePest

    Wenn die IPhones unter fragwürdigen Bedingungen gefertigt werden, wie sieht es dann bei solchen ChinaBöllern aus die hier Regelmäßig vorgestellt werden …???

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  19. Profilbild von nixda

    Zum Thema Ulefone:

    Erstes Handy Ulefone Power. Nach drei Monaten konnte ich es nicht mehr laden.
    Zweites Handy Ulefone Metal. Nach nur vier Wochen das Mikrofon ohne Funktion.
    Drittes Handy Ulefone Matal. Nach vier Monaten Fingerabdrucksensor defekt, Kamera hat rote Punkte.

    Mir kommt keines dieser Telefone mehr ins Haus.
    zum Ulefone Power: Der größte Akku bringt auch nichts, wenn meiner Meinung nach das Energiemanagement des Telefones diesen "“Vorteil"“ dann wieder zunichte macht.

    Bin auf Honor umgeschwenkt und damit VOLL zufrieden.

  20. Profilbild von KaraDratze

    Ich habe es mir bestellt, mal sehen, wie es sich macht 🙂

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  21. Profilbild von YRK

    Nach 1 und 2 jetzt 3. War alles in allem sehr zufrieden, bis ich das 3er zur Navigation nutzen wollte.

    Leider versagt GPS auf der ganzen Linie. Ein Fix kommt wenn dann nur kurz zustande u D auch nur dann, wenn das Phone flach mit direktem Blick zu. Himmel daliegt. Einfach die Hand drüber halten und das war es dann mit dem Fix. Superschade, aber damit ist das Telefon wohl leider ein Fall für die Grabbelbox.

    • Profilbild von Alex

      Den Leistungsabfall konnte ich reproduzieren, wenn ich die Hand auf das obere Ende des Handys lege. Es kam bei mir laut GPS Test aber immernoch ein 2D Fix zustande. Als ich die Hand wieder wegnahm gab es auch wieder einen guten 3D Fix mit hoher Genauigkeit. Das ganze habe ich übrigens Indoor und im "“nur Gerät"“ Modus gemacht.
      Ohne Hand war der Fix allerdings sehr konstant und im hohe Genauigkeit Modus natürlich nochmal besser.

  22. Profilbild von eddia

    "“Standardmäßig ist der gesamte Bildschirm, was aber nichts schlechtes ist."“

    Da fehlt irgendetwas im Satz.

  23. Profilbild von Christian

    Vorab, es ist mein erstes Andoid Handy. Komme von WP.

    Ich benutze das Handy jetzt seit einer Woche und bin grundsätzlich sehr zufrieden damit. Ich kann den Test zu 100% bestätigen. Das Display ist perfekt. Sound und Lautstärke, ausreichend. Telefonie sehr gut.

    Die Bluetoothverbindung kommt mir etwas instabil vor. Bricht immer wieder ab. Der Akku ist eine wahre Freude. Am Abend heimkommen und immer noch genug Akku. Am Abend beim Musikmachen in der Bar, immer noch genug Akku. HotSpot für die Kinder, immer noch genug Akku. Also in derer Hinsicht – sehr geil.

    Eine Absolute Enttäuschung ist aber die Kamera. Noch dazu wenn man von einem Lumia 950 kommt. Fotografie kann man das nicht nennen. Schade – noch dazu wo doch die Werbung doch wesentlich mehr verspricht. SCHADE.

    Voller Elan wollte ich bei meinem Ford Galaxy die Mobilen Apps ausprobieren. Android Auto installiert und …..NICHTS. Liegt es am Handy??

    Im großen und ganzen, sind meine Kaufgründe erfüllt worden. Wenn jetzt die Kamera auch noch perfekt gewesen wäre…

    Zur Leistung kann ich nichts sagen ….. außer – es läuft flüssig.

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