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Huawei MatePad für 319€: 10,4″ Tablet mit Stylus & Flip-Cover

Das Huawei MatePad mit 4/64 GB gibt es aktuell für 319€ bei Huawei, aber ihr bekommt den M-Pencil Stylus und ein Flip-Cover im Wert von insgesamt 125€ gratis dazu!

Fast klammheimlich hat Huawei ein neues Tablet auf den Markt gebracht. Das wurde auch Zeit, da das MediaPad T5 auch langsam Staub angesetzt hat. Das neue Huawei MatePad unterbietet das normale, aber eben sehr gute iPad im Preis, muss aber auch ohne Google-Dienste auskommen. Ist das bei einem Tablet ein kleineres oder sogar größeres Problem als bei den Smartphones?

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Technische Daten

NameHuawei MatePad
Display10.4 Zoll, 2000 x 1200 Pixel
ProzessorHiSilicon Kirin 810 @2,27 GHz
GrafikchipARM Mali G72 GPU
Arbeitsspeicher4 GB
Interner Speicher64 GB, microSD bis 512 GB
Hauptkamera8 MP
Frontkamera8 MP
Akku7.250 mAh, 10W Laden
Konnektivitätac-Dual Band Wifi, Bluetooth 5.1, USB Typ-C, OTG
BetriebssystemAndroid 10 mit EMUI 10
Abmessungen245,2 x 154,96 x 7,35 mm
Gewicht450 Gramm

2K Display, aber trotzdem nicht scharf genug

Auch wenn es auf manchen Produktbildern vielleicht so aussieht, setzt das „normale“ Huawei MatePad nicht auf ein Punch-Hole Design, wie es das bereits 2019 in China veröffentlichte MatePad Pro tut. Stattdessen bekommt man ein ununterbrochenes 10,4 Zoll IPS Display mit einer Auflösung von 2000 x 1200 Pixeln. Huawei spricht hier schon von einem 2K FullView Display, was nach etwas mehr klingt als es in echt ist. Schließlich landen wir bei dieser Diagonale nur bei einer Schärfe von 224 ppi (Pixel pro Zoll), das Panel ist also nicht besonders scharf. Zum Vergleich: das normale iPad mit 10,2 Diagonale bietet eine Pixeldichte von 265 ppi und den Unterschied kann man schon erkennen. Es wirkt nicht unscharf und Schriften sowie Icons sind natürlich gut lesbar, hier ist einfach nur etwas Luft nach oben – schade!

Huawei Matepad Display Schaerfe

Der Bildschirm wurde vom TÜV Rheinland geprüft, was mittlerweile ebenfalls so etwas wie ein Benchmark geworden ist. Die Helligkeit fällt mit 430 nit absolut durchschnittlich aus und der Farbraum mit 16,7 Millionen Farben ist ebenfalls mehr als ausreichend. Da man Tablets wahrscheinlich zum Großteil auch in den eigenen vier Wänden nutzt, musste Huawei hier kein besonders helles Display verbauen. In Räumen ist die Helligkeit also schon auf der mittleren Einstellung mehr als ausreichend. Das ändert sich sobald man draußen Zeit mit dem Tablet verbringt, hier sollte man auf mindestens 75% der Einstellung hochregeln. Das geht natürlich auch automatisch.

Huawei Matepad Display in Hand

Generell lässt das EMUI Betriebssystem hier viele Einstellungsmöglichkeiten: Farbtemperatur per Farbpalette, Natürliche Farbtöne, eine smarte Auflösung und ein Augenschonender Modus sind mit an Bord. Außerdem kann das MatePad auch im eBook-Modus genutzt werden, wobei Helligkeit und Kontrast angepasst und blaues Licht reduziert wird. So kann man natürlicher eBooks lesen und spart zudem natürlich etwas Akku. Das erreicht man leider nicht mit dem Dark Mode, der macht sich auf dem modernen Tablet aber trotzdem ziemlich gut!

Huawei Matepad Displayeinstellungen

Modernes Design

Durch die abgerundeten Ecken und die relativ dünnen Bildschirmränder wirkt das MatePad modern und kommt auf Abmessungen von 245,2 x 154,96 x 7,35 mm. Das Gewicht beträgt 450g. Die 8MP Frontkamera sitzt auf der Längsseite und ist dort zentral positioniert. Um bei dem Vergleich mit dem iPad zu bleiben, muss man sagen, dass Huawei hier designtechnisch deutlich die Nase vorn hat und sich eher an einem deutlich teureren iPad Pro orientiert.

Huawei Matepad Bildschirmrand

Leider gestaltet man das Mittelklasse-Modell nicht so bunt wie die Pro-Variante und bietet das Tablet somit „nur“ in Midnight Gray an, wobei dieser Farbton schon stark ins Bläuliche geht. Das Huawei-Logo landet ganz zentral, in der oberen linken Ecke erkennt man das Kameramodul, welches aus einem 8 Megapixel Sensor und einem LED-Blitz besteht. An der Außenseite ist zudem der Hinweis „sound by harman kardon“ zu erkennen, ein Hinweis auf die vier Lautsprecher des amerikanischen Unternehmens, die sich in den beiden kurzen Seiten links und rechts befinden.

Huawei Matepad Rueckseite quer

Verarbeitung & Handling

Dass Huawei weiß, wie man Smartphones und Tablets baut, haben uns schon diverse Smartphone-Tests bewiesen. Im Gegensatz zu dem vorherigen Huawei MediaPad wirkt das Matepad noch mal deutlich mehr wie aus einem Guss. Der Gehäuserahmen ist leicht nach außen gewölbt, so dass das Tablet besser in den Händen liegt. Dabei gelingt dem Hersteller hier auch die Gratwanderung zwischen modernem Design und einer gewissen Robustheit und „dicken“ Bildschirmrändern, zumindest im Vergleich zu Smartphones. Anders als Handys liegen Tablets nicht so in der Hand, sondern werden fest von zwei Händen gehalten, wo ein gewisser Bildschirmrand nun mal notwendig ist, da man sonst auf dem Touchscreen tippen würde.

Huawei Matepad Handling

Auch sonst lässt sich an der Verarbeitungsqualität nichts bemängeln. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt, die Aussparungen für die Lautsprecher sind sauber ausgefräst und das Kameramodul steht nicht ganz so weit aus dem Gehäuse heraus. Dass es bei so einem großen Gerät überhaupt rausstehen muss, wundert mich ehrlich gesagt, das Tablet wackelt aber trotzdem kaum, wenn man es flach auf den Tisch legt.

Performance

Huawei entscheidet sich für einen relativ modernen Prozessor aus eigenen Reihen. Im Huawei MatePad arbeitet der HiSilicon Kirin 810 Prozessor. Die Achtkern-CPU kennen wir auch schon aus dem Honor 9X Pro oder Huawei P40 Lite und sorgte da schon dank 2,27 GHz Taktfrequenz für eine sehr flüssige Performance. Dazu gibt es 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internen Speicher, der aber per microSD-Karte auf bis zu 512 GB erweitert werden kann.

Huawei Matepad Display in Hand Gaming
Gaming macht auf dem großen Display dank des Kirin 810 richtig Spaß!

Für ein Tablet ist das in unseren Augen eine gute Wahl, da der Chip für alle Alltagsanwendungen und sogar für Games gut geeignet ist. Tatsächlich ist die Performance wirklich flüssig und einem solchen Produkt mehr als angemessen. Auch Multitasking geht trotz „nur“ 4 GB RAM gut von der Hand und ist flüssig, die Apps müssen in den seltensten Fällen noch mal neugeladen werden, sondern sind direkt da, wo man sie gelassen hat. Trotzdem empfiehlt es sich natürlich immer zwischendurch den Zwischenspeicher zu leeren. Auch zocken kann man damit überdurchschnittlich gut, semi-anspruchsvolle Spiele wie Trials Extreme laufen sehr flüssig und man kann sofort loslegen, etwas anspruchsvollere Spiele wie Asphalt 9 laufen auf mittleren Einstellungen ebenfalls tadellos.

Benchmarkergebnisse

Das bestätigen auch unsere Benchmarkergebnisse, die deckungsgleich mit den Ergebnissen eines P40 Lite mit dem gleichen Prozessor sind. Als Referenz lässt sich hier zum Beispiel ein Redmi Note 9S heranziehen, welches mit dem Qualcomm Snapdragon 720G Prozessor ausgestattet ist. Tatsächlich liegen die Ergebnisse vom Matepad sogar etwas darüber, in der Praxis dürfte die Performance aber absolut vergleichbar sein.

Hauwei Matepad Benchmark

Braucht ein Tablet überhaupt eine Kamera?

Am liebsten würde ich diesen Teil einfach ignorieren, aber das geht nun auch nicht. Zwei Kameras verbaut Huawei in seinem aktuellen Mittelklasse-Tablet: 8 MP vorne und hinten. In beiden Fällen ist die Kamera nicht wirklich gut, mehr als eine Schulnote „ausreichend“ ist nicht drin. Muss es meiner Meinung aber auch nicht, in jeder Hosentasche ist wohl so mittlerweile eine gute Smartphone-Kamera, die in allen Situationen bessere Fotos macht. Zumal die Fotos auch relativ unscharf und auffällig dunkel sind. Nur die Frontkamera ergibt in meinen Augen zum Beispiel für Videotelefonie Sinn.

Huawei Matepad Selfie Testfoto Helligkeit Huawei Matepad Testfoto Hauptkamera Farben

2 bis 3 Tage Benutzung sind kein Problem

Der Akku des Huawei MatePad bietet eine Kapazität von 7.250 mAh, was ausreichend groß ist und für eine solide Laufzeit von 2 bis 3 Tagen bei Nutzung von ca. 2 bis 3 Stunden am Tag ausreicht. Huawei spricht von 12 Stunden lokaler Videowiedergabe oder 7 Stunden 3D-Gaming. Das mitgelieferte Ladegerät lädt den Akku aber leider nur mit 5V/2A, also 10W auf, was in Anbetracht der großen Akkukapazität fast vier Stunden in Anspruch nimmt. Hier hätte Huawei gerne auch ein stärkeres Ladegerät mit in den Lieferumfang legen können. Dafür wird der USB Typ-C 2.0 Port an der Unterseite des Tablets genutzt.

Doch kein LTE

Komischerweise gibt Huawei auf der Website an, dass das Hauwei Matepad LTE unterstützt, sogar LTE Band 20. Allerdings wirft das einige Fragen auf, schließlich ist kein entsprechender SIM-Slot verbaut und einen Hinweis auf eine eSIM gibt es ebenfalls nicht. Es scheint auch keine extra LTE-Version zu geben, weswegen es sich bei der Angabe wohl einfach um einen Fehler handelt. Dazu gibt es aber immerhin Dual Band ac-WiFi, Bluetooth 5.1, GPS, A-GPS und OTG-Unterstützung. Einen 3,5 mm Klinkenanschluss spart sich der Hersteller leider, dafür legt man einen Adapter mit in den Lieferumfang. Über den microSD-Slot lässt sich der Speicher noch erweitern.

Huawei Matepad SIM Slot
Speichererweiterung ist möglich, eine SIM-Karte einzulegen leider nicht.

Es rappelt im Kardon

Das versucht Huawei aber über die Lautsprecher zu kompensieren. Aus dem Hause Harman Kardon kommen die vier Lautsprecher, die sich links und rechts zu zweit positionieren. Harman Kardon ist als Premium-Hi-Fi-Hersteller bekannt und das merkt man auch, gegenüber einem normalen iPad bietet das Matepad deinen deutlich räumlicheren, tieferen und satteren Klang. Während es gerade in den tiefen Frequenzen sehr präsent ist, fehlen mir teilweise etwas die Höhen. Das ist aber schon Meckern auf hohem Niveau, insgesamt sind es vier Lautsprecher, die sich durchaus auch zum längerem Musik hören oder Filme gucken eignen.

Huawei Matepad Lautsprecher

Tablet ohne Google-Dienste

Das Huawei MatePad arbeitet mit dem EMUI 10.1 Betriebssystem, welches auf Android 10.0 basiert. Die Huawei Oberfläche kommt allerdings komplett ohne Google-Dienste aus, das heißt es ist weder der Google Play Store noch GMail oder YouTube vorinstalliert. Diese lassen sich auch nicht einfach so nachinstallieren. Als Alternative ist die Huawei App Gallery auf dem Tablet, welches bereits viele Apps zum Download anbietet. Für alle Apps, die noch fehlen, bietet Huawei die Petal Search an. Kurz gesagt stellt diese Suchmaschine Verknüpfungen zu alternativen Downloadplattformen für die Apps her oder richtet Shortcuts zum Browser ein.

Huawei Matepad EMUI

Welche Apps es da schon gibt, wie man die Petal Search benutzt und mehr Infos findet ihr in unserem Ratgeber zur Huawei App Gallery und Petal Search.

Ist ein Tablet ohne Google-Dienste nun ein größerer Kompromiss als bei einem Smartphone wie dem P40 Lite? Das kommt sicherlich ganz auf die Anwendung an. Wer sein Tablet hauptsächlich zum Medienkonsum nutzen möchte, hat seine Schwierigkeiten. Schließlich unterstützt das Betriebssystem nur das Widevine Level 3 und nicht Level 1, womit es nicht möglich ist Videostreaminginhalte von Netflix oder Amazon Prime Video in Full HD schauen zu können. Netflix funktioniert zwar, sieht in 480p aber wirklich nicht besonders gut und vor allem nicht zeitgemäß aus. Für die gelegentliche Folge einer Sitcom reicht das vielleicht aus, Filme würde ich so aber nicht genießen können.

Wer aber nur etwas zocken oder zeichnen möchte oder eh nur YouTube guckt, hat damit weniger Probleme. Hier sollte man im Vorhinein in der AppGallery schauen, ob seine benötigten Apps dort zum Download verfügbar sind.

Features des Betriebssystems

Huawei integriert zudem Multi-Window und dem App Multiplier, womit auch Multitasking auf dem Tablet kein Problem ist. Das funktioniert in der Praxis auch ziemlich gut, wenn man es mal herausgefunden hat. Hier gibt es zudem einen unterschied zwischen Multi-Window und dem geteilten Bildschirm. Wenn ihr vom Bildschirmrand rechts aus nach innen zieht, sollte sich das Multi-Window-Dock zeigen, welches dafür aber auch aktiviert sein muss. Von da aus kann man Apps, die Multitasking unterstützen, in eines der beiden „Felder“ ziehen. Nicht jede App unterstützt das, aber mit den Standard Apps wie Browser oder Mail ist es kein Problem.

Huawei Matepad Multitasking zwei Fenster

Alternativ kann man auch eine Mini-Version des Fensters angezeigt werden, welche über der eigentlich gerade angezeigten App liegt. Das ist natürlich auch praktisch, wenn man über den Browser in YouTube Musik hören möchte, da das Fenster immer offen ist, man aber gleichzeitig auch seine Mails checken kann.

Huawei Matepad Multi WIndow
Allerdings sind nicht alle Apps mit Multitasking kompatibel.

Als Äquivalent zu Apples AirPlay bietet Huawei auch Huawei Drahtlosprojektion an, wo das Display des Handys auf dem Tablet projiziert werden kann. Dafür müssen aber beide Geräte in einem 5 GHz Netzwerk sein. Alternativ gibt es noch Huawei Share, welches ähnlich wie Mi Share oder Apples AirDrop zum schnellen Teilen von Daten gedacht ist.

Besonders praktisch ist noch Face Unlock zur Entsperrung des Tablets, da Huawei hier keinen Fingerabdrucksensor verbaut. Das funktioniert in der Regel schnell und zuverlässig. Allerdings ist das auch nicht so sicher wie ein Muster oder PIN, so viel muss gesagt sein.

Huawei MatePad Huawei M Pencil Stylus
Der Stylus muss leider separat erworben werden, ist aktuell aber noch nicht verfügbar.

Das Tablet liefert zudem Unterstützung für den Huawei M-Pencil, also den eigenen Stylus, der allerdings separat erworben werden muss. Leider haben wir auch kein Testexemplar davon bekommen und können dazu also aktuell leider nichts sagen.

Fazit: Huawei Matepad kaufen?

Nach gut zwei Wochen Testzeitraum mit dem Huawei MatePad bin ich im Endeffekt genauso schlau wie vorher. Wenn man weiß worauf man sich einlässt, ist das Matepad sicherlich einfach ein ziemlich gutes Tablet, auch wenn es sich kleine Fehler erlaubt. Die Verarbeitung und das Design sind zeitgemäß, der Formfaktor ist meiner Meinung nach genau richtig, die Akkulaufzeit ist solide und die Performance gerade für ein Tablet wirklich gut. Die Speichererweiterung ist praktisch, die Lautsprecher überdurchschnittlich und damit ein kleines Highlight und das Betriebssystem hat einige kluge Features.

Allerdings sind die fehlenden Google-Dienste für viele wahrscheinlich ein Problem, auch wenn Huawei gerade durch mehrere Lösungen versucht das so gut es geht zu kompensieren. Und es geht auch zum großen Teil. Fast ärgerlicher ist da schon das fehlende Widevine Level 1, da das zum Beispiel für mein ganz privates Nutzungsverhalten mit einem Tablet viel wichtiger wäre. Auch das Display gefällt mir nicht so richtig gut, hier kann man für den Preis schon ein paar mehr Pixel erwarten. Gerade wenn selbst Apple im ähnlichen Preissegment ein schärferes Panel bietet, muss man da einfach mithalten.

Ich kann das Huawei Matepad also nur eingeschränkt empfehlen, was auch an den mangelnden Alternativen liegt. Das Samsung Galaxy Tab S6 Lite ist sicherlich interessant, das konnten wir bisher aber leider nicht testen. An dem normalen iPad kommt man auch aufgrund von iPad OS und den langjährigen Softwareupdates sicherlich nicht vorbei, gerade wenn man auch andere Apple-Produkte benutzt. Welches Tablet nutzt ihr und stört ihr euch an den fehlenden Google-Diensten?

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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
Profilbild von Thorben

Thorben

Mir haben es die China-Smartphones von Xiaomi, Huawei & Co angetan. Wenn ich kein Handy teste, pflege ich unseren Instagram-Kanal.

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Kommentare (45)

  • Profilbild von SushiGMV
    # 15.06.20 um 17:12

    SushiGMV

    Ihr habt ne Null in der Auflösung vergessen 🙂 Hat mich gewundert 200×1200 Pixel

  • Profilbild von Tarantula44
    # 15.06.20 um 17:16

    Tarantula44

    Ich würde es nicht nutzen, da es sehr schwer ist bestimmte Apps zu installieren, Google nicht vorhanden ist und das Tablet nur mit 10 Watt aufgeladen wird. Da greife ich lieber zu einem ipad auch wenn es teurer ist.

    Aber sehr guter und schöner Artikel.

  • Profilbild von Chaosbreed
    # 15.06.20 um 17:33

    Chaosbreed

    Ohne Google wäre ja nicht schlimm. Aber ohne netflix und Prime in HD bringt das auch nix.

    • Profilbild von wambo0402
      # 15.06.20 um 19:05

      wambo0402

      Sehe ich auch so. Google kann man umgehen, aber was soll man mit einem 2k Display auf dem dann nicht mal in fullhd gestreamt werden kann?

  • Profilbild von sarugal
    # 15.06.20 um 18:08

    sarugal

    Weiss jemand ob man da den Playstore inoffiziel nachinstallieren kann? Via apk

  • Profilbild von TobyT
    # 15.06.20 um 18:21

    TobyT

    Sollte da nicht auch noch was von Redmi kommen?

  • Profilbild von Neelix1974
    # 15.06.20 um 22:41

    Neelix1974

    Kann Widevine Level 1 nicht über ein Update nachgeliefert werden? Ist m.W. doch nur eine Software Sache, oder liege ich da falsch?

    • Profilbild von Thorben
      # 16.06.20 um 08:29

      Thorben CG-Team

      @Neelix1974: Also eigentlich ging das nie, bei dem Poco F1 hat man es irgendwie hinbekommen. Bei OnePlus musste das Gerät dafür damals eingeschickt werden. Ich weiß nicht ob Huawei dafür eine Lösung bieten wird, ich hoffe es natürlich

    • Profilbild von Senf
      # 16.06.20 um 10:11

      Senf

      Ne, ist nicht nur Software (ok, eigentlich schon, aber Software ist nicht Software). Wenn auf einen Poco F1 mit MIUI Level 1 aktiviert wird, kannst du danach ein LineageOS drüber bügeln und es ist immer noch Level 1. Machst du das mit einem F1, das nur Level 3 macht, dann kann Lineage auch nur Level 3. Da bei Level 1 die gesamte Verschlüsselung und Verarbeitung auf Hardwareebene isoliert läuft, ist das quasi CPU abhängig. Zwar können alle gängigen Smartphone CPUen diese Isolation, aber sie wird nur aktiviert, wenn die Zertifizierung gemacht wurde. Ich denke am Ende speichert der Hersteller – und daher musst du das auf dem F1 auch mit MIUI machen – (s)ein Zertifikat in das HBSE des Prozessors, wodurch der Level 1 trusted wird. Jetzt ist das sicherlich Firmenpolitik, ob du als Hersteller dein Zertifikat via Internet als Update übertragen möchtest oder das Phone/Tablet zurück haben willst, um das Zertifikat in einem vertrauenswürdigen Werk installieren zu können. Bei der ersten Variante riskierst du natürlich, dass dein Zertifikat gehackt und damit öffentlich wird, was bei Google sicherlich zum Sperren des Zertifikats führen würde, was Pech für alle Kunden dieses Herstellers wäre (nicht nur die neuen).

  • Profilbild von SDFA
    # 16.06.20 um 13:16

    SDFA

    Vielleicht täusche ich mich da ja und es mittlerweile anderes aber Widevine Level 1 support hat erstmal wenig damit zu tun ob das Tablet Netflix in HD supported oder nicht.

    Netflix lässt nur sehr bestimmte geräte für den HD Empfang zu, gerade im Tablet und Android TV/Box bereich sind das bei weitem nicht alle Widevine Level 1 fähigen Geräte.

    • Profilbild von Senf
      # 16.06.20 um 16:19

      Senf

      Damit zum Beispiel Netflix Streaming in HD oder auch Ultra HD anbieten kann, muss die Internetgeschwindigkeit stimmen, ein Abo mit HD Unterstützung abgeschlossen sein und auch die Endgeräte müssen mindestens eine HD-Auflösung von 720p unterstützen und natürlich Widevine Level 1 haben.

      • Profilbild von Senf
        # 16.06.20 um 16:21

        Senf

        Und zu große Displays z.B. über Mirroring oder bei Android Boxen direkt mögen die auch nicht.

      • Profilbild von Gast
        # 16.06.20 um 16:21

        Anonymous

        Das alleine reicht allerdings nicht, Netflix hat zumind, in der Vergangenheit eine eigene Whitelist geführt.

        • Profilbild von Senf
          # 17.06.20 um 14:53

          Senf

          Nein, das reicht nicht, Netflix muss dich natürlich auch noch mögen. Aber nur ein Gerät, das Netflix mag reicht eben auch nicht, wenn du die anderen Punkte nicht erfüllst.

  • Profilbild von Gast
    # 16.06.20 um 15:23

    Anonymous

    Gibt es Alternativen? Ich bräuchte ein Tablet. Bevorzugt Android und dazu sollte es Netflix auch in der passenden Auflösung zeigen können…

    • Profilbild von p.nacht
      # 18.07.20 um 10:14

      p.nacht

      Samsung Galaxy Tab S6 Lite. Hab ich für 320.- gekauft, inkl. Stift. Tolles Teil

  • Profilbild von fgoogle
    # 16.06.20 um 18:33

    fgoogle

    kein google?
    kein problem!

    also schonmal fürs eigene privatleben ist es cool, und wenn man f-droid runterlädt hat mann schon foss bzw. opensource alternativen zu fast alles wie zb: k9 email, newpipe fürs youtube und das in 2k/4k und dazu wie yt premium ohne jegliche werbung <3
    und aurorastore eine alternative für google store wo man nicht einmal eine gkonto braucht um sich alle apps runter zu laden vom store und ich selber blockiere seit der samsung S6 die google dienste und ebenfalls hinter ne firewall also technisch gesehen keinen gdienste netflix, prime usw sogar ebanking apps wie n26 funktionieren ohne gdienste hervorragend natürlich falls ihr skype, fakebook, whatsapp usw lebenswichtig ist dann lieber eine gapps handy greifen und schön die data an gfuk raus-rücken

    • Profilbild von elconte
      # 17.06.20 um 00:34

      elconte

      Weil deine Daten ohne Google Dienste sicher sind, gelle?

      • Profilbild von Senf
        # 17.06.20 um 15:14

        Senf

        Nun, sicher sind die Daten auch bei google. Die Frage ist einfach nur, ob man seine Daten, wenn man sie schon raus gibt, bei einem Hersteller konzentriert, der dann sofort alles über dich weiß. Man kann ziemlich sicher sein, dass Google deine Suchanfragen mit deinen GMail e-Mails, deinen Cloud-Inhalten und den in Chrome angesurften Seiten oder den YT Videos, die du schaust, den Apps, die du nutzt und deinem Bewegungsprofil und dem, was du über den Google Sprachassistenten so von dir gibst korreliert. Sehen können wir das durch angepasste Werbung. Google kann das mittels selbst entwickelter KI vollautomatisch und je weiter sich das entwickelt, kann man demnächst sicherlich auch aus solchen Daten ableiten, wann jemand erkrankt oder straffällig wird oder plant ein neues Auto zu kaufen oder ob jemand mit seinem Job unzufrieden ist oder oder oder. Das sehen wir erstmal nicht.

        Mails in GMail hat Google einfach im Zugriff, jene, die beispielsweise bei GMX liegen, müssten sie ja erstmal kaufen 🙂 Insofern ist es keine dumme oder paranoide Idee sich zu überlegen, wenn man schon Daten streut, zu wem man sie gibt.

        • Profilbild von Senf
          # 17.06.20 um 15:16

          Senf

          Und antworte nicht mit: "Wenn man nichts zu verbergen hat…", denn DAS wäre eine sehr dumme Haltung.

        • Profilbild von Verkalkteshirn
          # 20.07.20 um 09:10

          Verkalkteshirn

          Ich werde noch zum Senffan 🤗 deine Beiträge geben mir wieder Hoffnung. Ist die Welt wohl doch nicht Idiocracy 👍

    • Profilbild von togemini
      # 17.07.20 um 19:16

      togemini

      @fgoogle kein einziger Punkt! (Außer bei bzw.). Das war anstrengend zu lesen….

  • Profilbild von Mac Morri
    # 17.06.20 um 00:12

    Mac Morri

    Nutz doch mal eine alternative Suchmaschine und informiere Dich, was ein Satzende ist.

  • Profilbild von SuAlfons
    # 20.06.20 um 12:02

    SuAlfons

    Am Handy benötige ich zwingend Android Auto – da müssen Google Play Dienste also sein. Am Tablet aber nicht…oder doch? Man™ schaut ja doch ab und an einen Film darauf und wenn man so dich davorhängt, sollte der doch möglichst HD sein…
    Leider doch nichts für mich

  • Profilbild von PanEuropean
    # 24.06.20 um 22:51

    PanEuropean

    Habe mir eines in der Aktion für € 268 bei Huawei bestellt. Ist ohne LTE !!!
    Werde es daher wieder zurückschicken.

    • Profilbild von Thorben
      # 25.06.20 um 08:40

      Thorben CG-Team

      @PanEuropean: Danke für die Information! Dann werde ich das wieder raushnehmen. Die Info kam von Huawei selbst, wir werden noch mal nachhaken.

  • Profilbild von Thomas
    # 04.07.20 um 19:09

    Thomas

    EMUi ist kein Betriebssystem, sondern die Oberfläche, die Huawei aufs Android setzt.
    Ich finde es toll, ein Tablet ohne den ganzen Google-Schrott kaufen zu können. Hatte bis jetzt ein Sony Tablet Z4 mit LineageOS und ohne Google-Müll.
    Und zum Schluß, ich verstehe nicht so richtig, warum jetzt Netflix oder Amazon Prime so wichtig auf einem Tablet sind (bin mit über 50 vielleicht zu alt dafür)
    Beides habe ich auf dem Fernseher, mit entsprechendem Bild und Ton.

  • Profilbild von AlphaE
    # 17.07.20 um 19:07

    AlphaE

    Für das Geld bekomme ich ein Samsung Tab s5e

  • Profilbild von chris81k
    # 17.07.20 um 19:27

    chris81k

    Ohne google hat Huawei bei mir verloren.

  • Profilbild von Blindflansch
    # 17.07.20 um 20:30

    Blindflansch

    Hauptsache, ich habe erstmal „HatePad“ gelesen.

  • Profilbild von KnarrenUschi
    # 18.07.20 um 00:01

    KnarrenUschi

    Ich wünsche mir mehr Geräte ohne den Google-Dreck!

  • Profilbild von Ingolf
    # 18.07.20 um 03:45

    Ingolf

    Kann man dies mit dem Huawei Honor V6 vergleichen? Vom Preis her nur ca. 50€ mehr mit m.E. besserer Hardware.

  • Profilbild von elknipso
    # 18.07.20 um 21:12

    elknipso

    Mit den ganzen Problemen und Nachteilen die sich durch die fehlenden Google Dienste ergeben würde ich das Ding als plus/minus wertlos ansehen.

  • Profilbild von fil
    # 19.07.20 um 08:29

    fil

    Eine Frage: wenn ich Google apk lade und dann manuell installiere, ist das denn möglich?

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