Im Test: Jumper EZBook X1 convertible Notebook mit Touchscreen für 226,20€

Mit dem Jumper EZBook X1 reagiert der chinesische Hersteller auf die aufkommende Konkurrenz von Teclast, auch hier muss nun ein convertible Notebook ins Produktportfolio! Dabei fallen schon auf den Produktfotos erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem Teclast F5 und dem Jumper EZBook X1 auf. Aber wo liegen die Unterschiede und wieso ist Jumpers Convertible günstiger? All das klären wir in diesem Test!

Jumper EZBook X1 im Test

Technische Daten

Modell Jumper EZBook X1
Displaygröße 11,6 Zoll Full HD Display
Prozessor Intel Celeron N4100 Quad Core 1.GHz – 2.4GHz
Grafikkarte Intel UHD Graphics 600
Arbeitsspeicher 4GB DDR4 RAM
Interner Speicher 64GB m.2 SSD + 64GB eMMC
Akku 3500 mAh; 5-6 Stunden
Kamera 2 MP Frontkamera
Anschlüsse Dual WiFi 2,4 GHz/5,0 GHz 802.11b/g/n/ac, Bluetooth 4.0
Abmessungen 273 x 186 x 13 mm
Gewicht 1,03 kg
Betriebssystem Windows 10 Home

Verpackung und Lieferumfang

Wie immer legt Jumper deutlich weniger Wert auf eine schicke Verpackung, als beispielsweise Teclast oder Xiaomi. Was uns, solang der Inhalt stimmt, auch relativ egal sein soll. Im äußeren Pappkarton des Jumper EZBook X1 befindet sich ein weiterer kleiner Karton, in dem sich das USB-C Netzteil mit CN-Stecker befindet, leider ohne CE-Kennzeichen.

Jumper EZBook X1 Lieferumfang

Dazu kommt ein großer Karton im äußeren Karton, der für Jumpers Verhältnisse ganz nett gestaltet ist. Darin findet man in einer dicken Schaumstoff-Hülle das convertible Notebook. Die solide Polsterung hat es auf dem Weg nach Deutschland zuverlässig vor Schäden bewahrt. Zudem ist hier noch eine Bedienungsanleitung zu finden. Leider ist, im Vergleich zum Lieferumfang des Teclast F5, kein OTG-Adapter beigelegt.

Design und Verarbeitung

Wie schon angedeutet, wird bereits auf den ersten Blick klar, dass Jumper und Teclast, zumindest zum Teil, mit den gleichen Zulieferern zusammenarbeiten müssen. Die Gehäuse der beiden convertible Notebooks sind sehr ähnlich. Es gibt nicht nur dieselben Anschlüsse, sie sitzen auch an exakt den gleichen Positionen. Auch die Scharniere, sowie die Größe des Notebooks ist mit 273 x 186 x 13 mm auf den Millimeter identisch. Das Gewicht ist mit 1,03 kg etwa 20 g höher.

Jumper EZBook X1 im Test

Genau wie die Anschlüsse sind auch die Knöpfe an exakt denselben Stellen verbaut. Beim Jumper EZBook X1 sind auf der linken Seite sowohl der Powerbutton, als auch eine Lautstärkewippe implementiert, damit diese auch im Tabletmodus ohne große Aufwand verändert werden kann.

Jumper EZBook X1 CE-Kennzeichen
Das Notebook selbst ist mit einem CE-Kennzeichen ausgestattet

Das Aluminiumgehäuse des Jumper EZBook X1 ist nicht dunkelgrau, sondern silber, wie ältere MacBooks bzw. die erste und zweite Generation des Xiaomi Mi Notebook Air. Klappt man den Laptop auf, ist die komplette Fläche, in die Tastatur und Touchpad eingelassen sind, nicht wie beim Teclast F5 in Gehäusefarbe gehalten, sondern schlicht aus schwarzem Kunststoff. Auf der Rückseite prangt mittig das Jumper Logo, welches in den Aluminium-Body gefräst ist.

Jumper EzBook X1 vs. Tevlast F5
Altbewährt: das Jumper EZBook X1 im silbernen Aluminium-Body

Mir persönlich gefällt der schwarze Kunststoff nicht so gut, es wirkt in Relation zum Teclast F5, wo der Kunststoff in Gehäusefarbe gehalten ist, billiger. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Verarbeitungsqualität insgesamt sehr gut ist. Leider haben wir beim Teclast F5 ein Montagsgerät erwischt, welches mit einem schiefem Scharnier ausgeliefert wurde – ein Einzelfall, der nicht der Regel entspricht.

Jumper EZBook X1 Tastatur
Von Außen silber und von Innen Schwarz, bei Jumper geht es kontrastreich zu

Unser Jumper EZBook X1 Testgerät hingegen weist keinerlei Material- oder Verarbeitungsfehler auf. Aussparungen sind sauber in den Aluminium-Body gefräst, die 360° Scharniere funktionieren einwandfrei und auch das Display liegt im Tablet-Modus vollständig auf der Unterseite auf.

Tastatur und Touchpad

Wie immer bei Notebooks aus China kommt auch beim Jumper EZBook X1 eine QWERTY-Tastatur zum Einsatz. Diese wirkt auf mich im Vergleich zum Teclast F5 etwas günstiger.

Jumper EZBook X1 QWERTY-Tastatur

Die Tasten sind aus einem raueren Kunststoff und fühlen sich so haptisch meiner Meinung nach nicht ganz so hochwertig an. Zudem ist die Tastenbeschriftung weniger filigran und mit einer breiteren Klebefläche umrandet. Natürlich ist das Meckern auf hohem Niveau, meiner Meinung nach aber ein erwähnenswerter Unterschied.

Jumper EZBook X1 Tastatur Beschriftung

Der Tastenstand ist mit circa einem Millimeter identisch. Auch am haptischen Feedback, mit einem soliden Druckpunkt, gibt es nichts auszusetzen. Das Touchpad ist erfreulicherweise mit 9,9 x 5,8 cm noch ein wenig größer als das des Teclast F5. Im Vergleich zu anderen Budget Notebooks, wie dem CHUWI LapBook Air oder dem Jumper EZBook X4, gefällt mir auch der Druckpunkt dieses Touchpads deutlich besser!

Wenig Arbeit dank internationalem Windows

Es wäre schön, wenn dies nun zum Standard wird! Wie auch beim Teclast F5 ist bereits eine englische Windows Partition vorinstalliert. Hierbei muss lediglich die Systemsprache „deutsch“ heruntergeladen werden und schon haben wir ein deutsches Windows. Somit erspart man sich hier das Auslesen des Windows Produkt-Schlüssels und eine lästige Neuinstallation.

Leider ist das System mit dem ersten Einschalten bereits fertig konfiguriert und hört in unserem Fall auf den Namen „PC“. Warum dem Nutzer nicht die Wahl gelassen wird einen eigenen Namen festzulegen, welcher dann auch in der Dateistruktur vorhanden ist, wird mir nicht ganz klar.

Das System des Jumper EZBook X1 ist zumindest vollständig clean und beinhaltet keine vorinstallierte Dritt- oder Fremdsoftware – sehr schön!

Die Hardware des Jumper EZBooks X1

Nachdem man meinen könnte, dass man hier für etwa ~60€ weniger eine gleichwertige Alternative zum Teclast F5 bekommt, kommen wir nun zu einigen Unterschieden. Diese findet man zum größten Teil nämlich im Inneren des Notebooks. Ebenfalls wurde hier ein Intel Celeron N4100 Quad-Core Prozessor verbaut, welcher mit 1,1 GHz und im Burst mit maximal 2,4 GHz taktet.

Dazu kommen im Jumper EZBook X1 leider nur 4 GB DDR4 RAM, nur halb soviel wie im Teclast F5. Wie schon im Jumper EZBook X4 für heutige Verhältnisse und vor allem mit Blick in die Zukunft etwas knapp kalkuliert, meiner Meinung nach. Leider ist der Arbeitsspeicher fest auf der Hauptplatine verlötet, sodass dieser nicht erweiterbar ist.

Jumper EZBook X1 Hardware
Rein optisch sind keine großen Unterschiede zum Teclast F5 zu sehen

Ein weiterer Unterschied ist der interne Speicher. Das Jumper EZBook X1 verfügt ebenfalls über einen M.2 SSD Steckplatz, dieser ist allerdings nur mit einem 64GB Riegel ausgestattet und nicht wie beim Teclast F5 mit einem 128 GB Riegel. Allerdings kommen hier nochmal 64GB eMMC Speicher dazu welcher, wie der Arbeitsspeicher, fest verlötet ist. Insgesamt sind bei diesem convertible Notebook als auch 128 GB Speicher vorhanden.

Jumper EZBook X1 m.2 SSD
Leider bietet das Notebook nur Platz für eine 42mm m.2 SSD

Leider ist die Lösung eines großen SSD Riegels die bessere Lösung, da 64GB für eine Windwos-Partition schon etwas knapp sind und zum anderen ist der eMMC Speicher im Vergleich auch noch langsamer – schade. Der SSD Speicher ist jedoch sehr einfach durch einen größeren Speicher ersetzbar.

Jumper EZBook X1 Rückseite
Um die SSD zu tauschen muss nur eine Schraube gelöst werden

Benchmark

Vergleicht man die Benchmark-Ergebnisse von Jumper EZBook X1 und Teclast F5 Notebook, so sind zunächst keine nennenswerten Unterschiede zu erkennen. Im Vergleich zu älteren Budget-Notebooks, wie dem Teclast F7 oder dem Jumper EZBook 3 Pro, fallen die Benchmarks des Jumper EZBook X1 etwas besser aus.

So erreicht das convertible Notebook im Geekbench CPU Benchmarktest einen Score von 1802 Punkten im Single-Core und einen Score von 5365 im Multi-Core.

Geekbench 4 CPU Benchmark

Der OpelCL Score liegt beim Jumper EZBook X1 bei 8275 Punkten, etwas schlechter als beim Teclast F5, welches hier 8450 Punkte erreicht hat.

Geekbench 4 OpenCL Benchmark

Auch der 3DMark Benchmarktest fällt beim „Time Spy“ Test, mit 108 Punkten, leicht schlechter aus.

3DMark Time Spy Benchmark

Auch wenn die Benchmark Tests nicht unwesentlich schlechter ausgefallen sind, zeigt sich im Test euch deutlicher Unterschied in der Multitaskingfähigkeit. Hierbei punktet das Teclast F5 mit doppelt so viel Arbeitsspeicher. Während das Jumper EZBook bereits mit zwei bis drei Programmen gleichzeitig ins Straucheln gerät, hat das Teclast hier durch die größeren Ressourcen einfach mehr Luft nach oben.

Display: mit IPS-Panel und Touchscreen

Das verbaute IPS-Panel mit Touchscreen ist laminiert und löst mit 1920 x 1080 Pixeln (Full HD) auf. Es ist vom Hersteller mit einer Schutzfolie versehen und macht insgesamt einen soliden Eindruck. Im Vergleich zum Jumper EZBook X4 ist es deutlich hochwertiger und punktet mit kraftvolleren Farben, da bei diesem Notebook nur ein günstiges TN-Panel zum Einsatz kommt.

Jumper EZBook X1 Bildschirm
Links Jumper EZBook X1; Rechts Teclast F5

Wie immer bei günstigen Paneln in Budget Laptops, wie dem Jumper EZBook X1, gibt es auch hier leichte Backlight Bleeding Effekte, welcher allerdings nur bei einem sehr dunklem bis schwarzem Bild auffallen. Im Test ist mir dies bei der normalen Nutzung aber nur selten negativ aufgefallen.

Im Vergleich zum Teblast F5 ist die Blickwinkelstabilität des Jumper EZBook X1 schlechter, es handelt sich also nicht um dieselben Panels. Auch hat es, vor allem im freien, mit Spiegelreflexen zu kämpfen. Allerdings reicht die volle Helligkeit aus, um auch bei schwierigen Sichtverhältnissen alles auf dem Bildschirm lesen zu können.

Blickwinkelstabilität Teclast F5 Jumper EZBook X1
Das Display des Teclast F5 ist aus spitzen Winkeln besser lesbar

Ob das Jumper EZBook X1 auch mit einem Stylus verwendet werden kann, konnten wir leider (noch) nicht in Erfahrung bringen. Meiner Recherche nach gibt es zumindest keinen eigenen Stylus aus dem Hause Jumper. Sobald der Stylus Pen für das Teclast F5 und Teclast F6 bei uns angekommen ist, werden wir diesen natürlich auch mit dem Jumper EZBook X1 ausprobieren und an dieser Stelle ergänzen.

Konnektivität fast nur mit Adapter

Wie bereits angesprochen sind diese vollständig identisch zu denen des Teclast F5. Auf der linken Seite verfügt es lediglich über einen 3,5 mm Klinkenanschluss.

Jumper EZbook X1 Anschlüsse links

Auf der rechten Seite kommt ein SD-Kartenslot, ein Micro-USB OTG Port, ein Micro-HDMI Port und der USB-C 3.1 (Lade-)Anschluss hinzu.

Jumper EZBook X1 Anschküsse rechts

Ohne einen entsprechenden Multiadapter kommt man hier also nicht weit, wir haben beispielsweise den iHaper oder Hootoo USB-C Multiadapter getestet. Beide funktionieren mit dem Jumper EZBook X1 einwandfrei. Dazu kommen drahtlos Verbindungsmöglichkeiten wie WiFi 802.11b/g/n/ac (2,4 & 5,0 GHz) und Bluetooth 4.0.  Obwohl der Bluetooth-Standard beim Jumper EZBook X1 ein älterer ist, ist die Bluetooth-Verbindung grundsätzlich um einiges stabiler.

Akkulaufzeit

Die Akkukapazität ist mit 3500 mAh angegeben, teils finden sich hier jedoch auch Angaben, bei denen von 7000 mAh die Rede ist. Ich würde jedoch von 3500 mAh ausgehen, da diese Zahl auch auf den Akku selbst geprägt ist. Im Test hat das Jumper EZBook X1 bei Videostreaming bei voller Leistung und Helligkeit etwa 3,5 Stunden durchgehalten, ein solider Wert.

Während des Alltags, mit ausgewogenen Energie-Einstellungen und verschiedenen Anwendungen wie simplem Surfen, YouTube und Office Anwendungen, hält der Akku etwa für etwa 7-7,5 Stunden Betriebszeit durch. Im Vergleichstest „Videostreaming“ mit dem Teclast F5 hat das Jumper EZBook X1, etwa 15 Minuten länger durchgehalten, bevor es in den Ruhemodus wechselte, obwohl der Akku des Teclast F5 laut Herstellerangabe 300 mAh größer sein soll.

Sound

Die Lautsprecher des Jumper EZBook X1 sitzen nicht wie bei den meisten China-Notebooks auf der Unterseite, sondern sind jeweils links und rechts an den Seiten angebracht. So wird sichergestellt, dass der Klang auch im Tabletmodus klar bleibt.

Die Lautsprecher machen für einen Budget-Laptop wie diesen einen soliden Job. Klar sind sie, vor allem in den Höhen nicht so hochauflösend, wie die Markenlautsprecher von AKG, im Xiaomi Mi Notebook Air, jedoch reichen diese für das ein oder andere Video, oder im Ernstfall auch mal einen Film, vollkommen aus. Hier habe ich schon deutlich „schlimmeres“ gehört.

Fazit

Mit dem Jumper EZBook X1 zieht der chinesische Hersteller nach und bringt ein solides Konkurrenzprodukt zum Kampfpreis auf den Markt. Für knapp ~80€ weniger bekommt man allerdings auch weniger.

Dem Jumper EZBook X1 fehlen, gegenüber dem Teclast F5, 4 GB RAM. Das fällt zwar im Bereich des Benchmarktest nicht großartig auf, arbeitet man jedoch mit mehreren Bildschirmen und mehreren Programmen gleichzeitig, stößt das Jumper EZBook X1 deutlich schneller an seine Grenzen. Auch der Splitt auf 64GB SSD und 64GB eMMC Speicher gefällt mir nicht, da 64GB für eine Windows Partition recht knapp kalkuliert sind.

Auch das Display und einige verwendete Materialien wirken auf mich etwas günstiger. Klar, irgendwo muss der Preisvorteil her kommen, allerdings kann auch das Jumper EZBook X1 durchaus ausreichen. Es kommt eben darauf an was man mit dem Notebook machen möchte. Zum „Couch-Surfen“, E-Mails schreiben, Video- und Musik Streaming reicht es definitiv aus. Mehr Leistung bekommst du beispielsweise mit dem Teclast F6 Pro oder dem Xiaomi Mi Notebook Air.

Tim

Als Teil des China-Gadgets Team knipse ich seit 2015 die meisten Gadget-Fotos und bin immer auf der Suche nach günstigen, hochwertigen Audio-Alternativen.

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12 Kommentare

  1. Profilbild von Nage

    Hat das Gerät auch die schlechte Bluetooth Performance und das schlechte Mikrofon, wie das Teclast?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  2. Profilbild von Rainer

    Moin Moin. Wisst Ihr, ob man man auf Windows als OS festgelegt ist oder kann man auch eine Linux-Distro mit dem Teil nutzen?

  3. Profilbild von Nage

    @Rainer: Linux sollte gehen, genauso wie beim Teclast F5.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  4. Profilbild von Julian

    Auch auf Gefahr hin das diese Frage dumm sein könnte: Welchen Zweck erfüllt der Micro-USB-Port? Mir fallen nur Dual-USB-Sticks ein, oder kann man da auch OTG-Adapter nutzen? Als Ladeanschluss wird er ja sicher nicht Funktionieren?

    • Profilbild von Tim

      Hi Julian, genau man kann einen OTG-Adapter nutzen, welcher im Gegensatz zum Teclast F5 nicht im Lieferumfang beiliegt.

      Konnte z.B. nur mit dieser Schnittstelle von einem USB-Stick aus booten, per USB-C zu USB-A Adapter hat es nicht funktioniert

  5. Profilbild von Jürgen

    Ich würde gerne für die Kinder ein Chinabook bestellen, aber die Lehrer kriegen einen Vogel wenn es keine qwertz Tastatur hat. Aufkleber will ich nicht. Gibt es einen Anbieter der sein Herät mit Deutscher Tastatur anbietet?

  6. Profilbild von Nage

    @Jürgen: Wüsste keins, wenn du auf den China Seiten bestellst. Dann musst du ein deutsches Gerät kaufen.

    Guck dir das mal an, ist nicht das schnellste aber Verarbeitung soll ganz gut sein und manchmal ist es im Angebot für 99,- Euro:

    iOTA ONE 25,65cm (10,1 Zoll Full HD) 2-in-1 Detachable Notebook (Intel Atom Z8350, 2 GB RAM, 32 GB Speicher, Touchscreen, Deutsche Tastatur, Windows 10) schwarz https://www.amazon.de/dp/B0751KQ28R/

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  7. Profilbild von AA

    Alleine 10 Zeilen einschließlich Überschrift und 2 Leerzeilen für den "“Verpackungstest"“. Ist aber nur eine Verpackungsbeschreibung und kein Test, stammt vermutlich von einem Verpackungsfetischisten..

    • Profilbild von Tim

      Jetzt hast du mich aber erwischt 😮 Was will man an einer Verpackung auch groß testen? Denke der Versand aus China bis nach Deutschland ist Test genug^^ Trotzdem bin ich der Meinung, dass das Auge schon mit isst und eine Verpackung ist nun mal der erste Eindruck, den wir von jedem Produkt, dass wir kaufen bekommen. Aber wenn es dir egal ist, kannst du je demnächst einfach direkt ab der zweiten Überschrift anfangen zu lesen 😀

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