CHUWI LapBook Air im Test: 14.1″ Notebook für 321,90€ aus EU-Lager

Preis-Update: Aktuell bekommt ihr das CHUWI LapBook Air bei GearBest für 321,90€ mit dem Gutschein: GQJDECWAIR direkt aus dem EU-Warenlager.

Mit dem CHUWI LapBook Air hat der chinesische Hersteller eine „Premium“ Variante des LapBook 14.1″ auf den Markt gebracht. Vermutlich soll es auch eine Kampfansage an die Konkurrenz von Xiaomi sein, aber kann der Laptop da wirklich mithalten? Wir haben das neue LapBook Air auf Herz und Nieren getestet!CHUWI LapBook Air Laptop

Technische Daten

Modell CHUWI LapBook Air
Displaygröße 14,1 Zoll Full HD IPS Display
Prozessor Intel Celeron N3450 Quad-Core 1,1 GHz CPU
Grafikkarte Intel HD Graphics 500
Arbeitsspeicher 8GB DDR3 RAM
Interner Speicher 128GB EMMC
Akku 5000 mAh; 7-8 Stunden Standby
Kamera 2 MP Frontkamera
Anschlüsse Dual WiFi 2,4 GHz/5,0 GHz, 802.11 b/g/n/ac, Bluetooth
Abmessungen 32,92 x 22,05 x 2,05 cm
Gewicht 1,3 kg
Betriebssystem Windows 10

Verpackung und Lieferumfang

Das CHUWI LapBook Air ist in einer, für den Hersteller üblichen, Pappverpackung angekommen.

CHUWI LapBook Air Verpackung
Im Gegensatz zu Xiaomi bleibt CHUWI seinem Verpackungsbrand treu

Im, nebenbei gesagt völlig unbeschädigten, Karton findet man neben dem LapBook Air selbst eine Bedienungsanleitung auf Englisch, einen Kaltgerätestecker des Typs C5 und das entsprechende Netzteil.

CHUWI LapBook Air Zubehör
Es ist alles dabei, um sofort zu starten!

Verarbeitung – Flagship feeling zum Budget Preis

Das CHUWI LapBook Air ist das erste Notebook des Herstellers, dessen Case vollständig aus Aluminium besteht, was dem Hersteller meiner Meinung nach gut gelungen ist. Es fühlt sich gleich viel hochwertiger an, als beispielsweise das LapBook 14.1″ oder 15.6″, welche mit einem Plastikcase auskommen.

CHUWI LapBook Air

Sowohl die Spaltmaße auf der Rückseite, als auch sämtliche Aussparungen für Anschlüsse etc. sind sauber ausgefräst. Daneben fällt außerdem auf, dass das Gehäuse äußerst unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken ist – sehr gut!

Design: ein weiterer MacBook Klon?

Apple hat mit dem MacBook eine ikonische Silhouette für einen Laptop entworfen, welche man zuhauf in dem Hipster-Café eurer Wahl beobachten kann. Deswegen lassen sich einige chinesische Hersteller von dem Design inspirieren. Auch das CHUWI LapBook Air übernimmt nicht nur die Namensgebung, sondern auch einige Designelemente. Das Gehäuse ist ebenfalls grau, der Displayrand gewohnt schwarz und der Tastaturbereich wird schmaler, je weiter er sich vom Bildschirm entfernt.

CHUWI Logo Beleuchtet
Eine Hommage an das große Vorbild

Im Gegensatz zu Xiaomi hat es sich CHUWI nicht nehmen lassen den Logo-Schriftzug der eigenen Marke auf die Rückseite des Bildschirms zu fräsen und dann auch noch, wie bei den älteren Mac Books üblich, zu beleuchten.

Gegenüber dem 15.6″ LapBook von CHUWI ist es insgesamt etwas kompakter, denn die Abmessungen betragen 32,92 x 22,05 x 2,05 cm. Insgesamt hat CHUWI es geschafft, die Vorgänger in Sachen Design zu überholen, auch da es mit 1,3 kg angenehm leicht und zudem 6 mm dünner ist.

Tastatur und Touchpad

Die Tastatur ist im Gegensatz zum Vorbild vollständig in der Farbe des Gehäuses gehalten, ähnlich wie wir es vom Xiaomi Mi Notebook Air kennen.

CHUWI LapBook Air Tastatur
Einen Fingerabdrucksensor wurde nicht verbaut

Mit den Maßen 11 x 6,4 cm ist das Multi-Touchpad des CHUWI LapBooks zwar kleiner als das des MacBooks, für meine Begriffe jedoch vollkommen ausreichend. Im Vergleich bietet das Xiaomi Mi Notebook Pro ein Touchpad mit den Maßen 13,1 x 9,3 cm.

Obwohl das LapBook Air dünner ist, als die günstigeren Plastikvarianten ist der Tastenstand gleichermaßen hoch. Dies hinterlässt einen weniger eleganten eindruck, als bei Xiaomis Notebook Air oder Apples MacBook Pro.

CHUWI LapBook Air Tasten
Je nach Blickwinkel sieht man die Beleuchtung unter den Tasten

Trotz oder vielleicht auch gerade wegen des etwas höheren Tastenstands lässt sich auf der Tastatur des CHUWI LapBook Air angenehm schreiben, sie verfügt über gute Druckpunkte. Die Beleuchtung ermöglicht dabei auch gute Sicht bei schlechten Lichtverhältnissen, die Tasten werden gleichmäßig ausgeleuchtet. Allerdings handelt es sich hierbei, wie bei allen LapTops aus China, um eine QWERTY-Tastatur.

CHUWI LapBook Air Tastenbeleuchtung
Mit FN+ESC lässt sich die Beleuchtung nach belieben ein- und ausschalten

Anschlüsse und Verbindungsmöglichkeiten

Die Anschlussmöglichkeiten sind, für einen Laptop dieser Größe, zufriedenstellend und spiegeln das Angebot anderer Hersteller wider. Auf der rechten Seite befinden sich:

  • 2x USB-A 3.0 Schnittstellen
  • 1x 3,5mm Klinkenanschluss

und auf der linken:

  • 1x Mini HDMI-Port
  • 1x Netzanschluss
  • 1x Micro-SD Slot
CHUWI LapBook Air Anschlüsse
Ein Mini-HDMI zu HDMI-Adapter ist leider nicht beigelegt

Schade, dass CHUWI keine vollwertige HDMI Schnittstelle verwendet. So wird für den Anschluss an einen externen Monitor ein Adapter fällig. Praktisch hingegen ist der Micro-SD Slot, mit dem zum Beispiel die Micro-SD Karte aus dem Smartphone oder der Action Cam ohne Adapter ausgelesen werden kann.

Wie auch die Xiaomi Notebooks kann der interne Speicher des CHUWI Lapbook Air mit einer zweiten SSD erweitert werden. Allerdings muss bei diesem Laptop nicht das gesamte Alugehäuse entfernt werde, da CHUWI eine kleine extra Abdeckung implementiert hat – sehr praktisch!

CHUWI LapBook Air M2 Schnittstelle
Lediglich eine Schraube muss entfernt werden und schon liegt der zweite M.2 SATA Anschluss frei

Neben den physischen Anschlüssen verfügt das LapBook Air natürlich auch über ein Dual WiFi Modul 2,4 GHz/5,0 GHz, 802.11 b/g/n/ac und einen Bluetooth 4.2 Chip.

Wie lange hält der Akku des CHUWI LapBook Air?

Der Akku des CHUWI LapBook Air fasst 5.000 mAh und ist somit mit dem Xiaomi Mi Notebook Air 12,5″ gleichauf. Durch den größeren Bildschirm ist die Laufzeit des Akkus jedoch geringer. Während das Xiaomi Mi Notebook Air bis zu 10 Stunden schafft, muss das CHUWI LapBook nach ca. 7 Stunden wieder an die Steckdose.

CHUWI LapBook Air Akku
Der Akku ist nur wenige Millimeter dick

In Anbetracht des Preis-/ Leistungsverhältnisses handelt es sich hierbei immer noch um einen akzeptablen Wert. Leider verfügt das LapBook Air nicht über eine Quick-Charge Funktion. So dauert der Ladevorgang, in Relation zur Akkukapazität, mit durchschnittlich 3,5 Stunden Ladezeit recht lange.

Das Display

Der 14,1 Zoll große Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln „FULL HD“ auf. Dank Glaslaminierung werden Farben subjektiv gesehen kraftvoll dargestellt, bei einer guten maximalen Helligkeit. Leider neigt das Display, vor allem bei Tageslicht unter freiem Himmel zu Spiegeleffekten. Im geschlossenen Räumen hat man hiermit allerdings kaum Probleme.

CHUWI LapBook Display
Bei 100% Helligkeit spiegelt das Display sehr wenig

Bei unserem Test-Laptop kommt es, vor allem am unteren Bildschirmrand zu leichtem Backlight-Bleeding, was bei günstigen IPS-Paneln keine Seltenheit ist und nur bei schwarzen Bildschirminhalten auffällt.

Im Rahmen des Preis-/ Leistungsverhältnisses sind wir mit dem Display zufrieden. Im Vergleich zum CHUWI LapBook 14.1, ist dieses, aufgrund der Glaslaminierung, auch noch einmal optimiert worden.

Verbaute Hardware

Wie schon im CHUWI LapBook 12.3, LapBook 14.1, CHUWI Hi13, CHUWI SurBook und SurBook Mini kommt auch im LapBook Air ein Intel Celeron N3450 Quad Core @ 1,1-2,2 GHz zum Einsatz. Der mittlerweile ältere Prozessor (2016), welcher der Apollo Lake Familie angehört, scheint für den chinesischen Hersteller immer noch ein im Preis-/ Leistungsverhältnis attraktives Bauteil zu sein.

In der Praxis konnten wir schon des Öfteren Erfahrungen mit diesem Prozessor sammeln, da er in vielen günstigen Notebooks verbaut wird. Er zeichnet sich vor allem durch eine solide Energieeffizienz aus und bringt genügend Leistung für Office-Arbeiten und kleinere Spiele-Anwendungen mit sich. Dazu kommt der Intel HD 500 On-Board Grafikship.

CHUWI Lapbook von innen
Das CHUWI LapBook ohne Backcover

Des weiteren ist unsere Version des CHUWI LapBook Air mit fest verlöteten 128 GB SSD Speicher und der bereits erwähnten Erweiterungsoption per M.2 Steckplatz ausgestattet. Überrascht hat uns der üppig gewählte 8 GB DDR3L Arbeitsspeicher, der ebenfalls fest auf dem Mainboard verlötet ist.

Wie das Xiaomi Notebook Air 12,5″ ist auch das CHUWI LapBook Air passiv gekühlt, was es für Staubablagerungen im inneren weniger anfällig macht.

Sound des LapBook Air

Die Lautsprecher, welche sich auf der Unterseite des Notebooks befinden, reichen Beispielsweise für das Anschauen von Youtube Videos oder anderen kurzen Clips vollkommen aus. Einen ganzen Film sehen oder Musik hören würde ich damit allerdings nicht. Wie die meisten Lautsprecher in günstigen Notebooks sind auch diese eher funktional, statt qualitativ hochwertig.

CHUWI LapBook Lautsprecher
Die kleinen Lautsprecher unterhalb der Abdeckung

Glücklicherweise bietet es sich dank Bluetooth 4.2 an einen externen Lautsprecher mit dem LapBook Air zu verbinden, um so den Klang des Laptops zu verbessern, auch mobil.

Fazit

Das CHUWI LapBook Air ist ein echter Poser. Ich bin mir sicher, dass jemandem der das Notebook bzw. den Hersteller nicht kennt, nicht davon ausgehen wird, dass es sich dabei um einen ~300€ Budget-Laptop handelt. Zumindest äußerlich ist das LapBook Air ein Flagship. Das hochwertig verarbeitete Aluminium Gehäuse ist ein echter Blickfang und ist zudem weder Staub noch Fingerabdruck anfällig. Auch beleuchtete Tastaturen sind in diesem Preissegment eine Seltenheit.

Schaut man jedoch auf die verbaute Hardware wird klar, dass das CHUWI LapBook Air mehr Schein als Sein ist. Es eignet sich gut für Office-Arbeiten, surfen im Internet und allgemein alles was man bequem von der Couch aus erledigen möchte. Bei anspruchsvolleren Aufgaben wie Bild- oder Videobearbeitung, Spielen oder dem Ausführen von vielen Programmen gleichzeitig stößt es schnell an seine Grenzen und ist dafür schlichtweg nicht konzipiert. Wem allerdings einen Laptop für die genannten kleineren Aufgaben sucht, macht mit dem CHUWI LapBook Air alles richtig, das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmt.

  • Verarbeitung/Design
  • Anschlussmöglichkeiten
  • CE-Kennzeichnung
  • Speicher per SSD erweiterbar
  • Preis/Leistung
  • Lautsprecher
  • Backlight-Bleeding
  • Mini-HDMI
  • Spiegeleffekte

Tim

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35 Kommentare

  1. Profilbild von Eike

    Leider keine QWERTZ Tastatur 🙁

  2. Profilbild von JohnnyMcJohnson

    Es besteht allerdings noch die Hoffnung, dass es eine Art Pro Version mit M3 Prozessor geben wird, denn Chuwi Frankreich hat soetws wohl über Twitter verlauten lassen:

    "“According to the Chuwi France Twitter account, the *initial* version of the Air will use a N3450; I asked if that means there will be subsequent versions with other CPUs, they said “Yes"“.

    So zumindest in einem Forum aufgeschnappt. Wenn es tatsächlich dazu kommt, schlage ich sofort zu.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  3. Profilbild von TobyBlues

    @JohnnyMcJohnson: stimme ich voll und ganz zu, m3 würde das Ding interessant machen, gerade weil das Konkurrenzmodell von Jumper (3 Plus) laut Reviews über KEIN IPS Panel verfügt! SSD wäre natürlich auch angebracht…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  4. Profilbild von TobyBlues

    Was mich auch etwas verwundert: warum wird mittlerweile nicht einfach ein Alt Mode type-C verbaut? Slot für M.2 SATA3 SSD ist aber drin, oder? (@china-gadgets.com?)

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  5. Profilbild von Aaron

    Wie sind denn die Panels des Displays bzw die Mainboards? Bei den Tabletts sind die doch regelmäßig nach kurzer Zeit kaputt gegangen.

  6. Profilbild von McAzon

    Gibt es jemand, der zugeschlagen hat und von Erfahrungen berichten kaenn?
    Bin an einem günstigen Laptop mit 13-14"“ interessiert und beim Jumper ezBook scheinen die Alltagserfahrungen ja nicht so gut zu sein.

    • Profilbild von Dennis K

      McAzon: Gibt es jemand, der zugeschlagen hat und von Erfahrungen berichten kaenn?
      Bin an einem günstigen Laptop mit 13-14" interessiert und beim Jumper ezBook scheinen die Alltagserfahrungen ja nicht so gut zu sein.

      Ich bin mit meinem Jumper Ezbook 3 sehr zufrieden. Nutze es sehr viel zum tippen und ab und an Mal Spiele wie Anno 1701 spielen.

  7. Profilbild von Hans Christian

    Leider gibt es keinerlei infos zum Thema Touchpad (von den Angaben zur Größe mal abgesehen). Die unterirdischen Touchpads von Chuwi und Konsorten, die bislang in allen ausführlicheren Tests negativ erwähnt wurden, haben mich bislang davon abgehalten, eines dieser günstigen China Laptops zu bestellen…

    Deshalb wäre es aus meiner Sicht schon, noch ein zwei Sätze zum Thema Touchpad BEDIENUNG zu ergänzen: wie präzise funktioniert das Zwei Finger Scrolling? Wie zuverlässig klappen multitouch Gesten? Werden Klicks per tippen ordentlich erkannt? Stört das Touchpad beim tippen durch eine nicht gut kalibrierte Handballenerkennung?

    Der schönste Rechner bringt nix, wenn ich dann noch zusätzlich eine externe Maus mit mir Rückschleppen muss weil das Touchpad eine Katastrophe ist…

    • Profilbild von Tim

      Hey Hans Christian,

      hatte mit dem Touchpad keine Probleme und es deshalb nicht weiter beachtet, ich werde das ergänzen, danke für den Hinweis! 🙂 Vorweg Multitouch-Gesten funktionieren gut, tippen = klicken auch. Für das analoge klicken muss im Vergleich zum Mi Notebook Air etwas mehr Druck aufgebracht werden, jedoch im Rahmen. Es ist gut mit dem Gehäuse verklebt und wackelt nicht.

  8. Profilbild von Ender

    Abgefahren das die Billigheimer es IMMERNOCH nicht schaffen die Tastaturen in verschiedenen Versionen anzubieten, wie schwer kann das sein ? Ein Notebook ohne de tastatur ist doch von vorneherein ein Fail egal ob 100 oder 3000 Euro…

    ;-(

    Ender

  9. Profilbild von Wolv

    Touchpad würde mich auch interessieren, ich hatte mal ein Lenovo das ist wegen miesem Touch und Klappern wieder zurück.
    Doof finde ich auch den verspiegelten Screen, matt darf es auch zH sein…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Also das TouchPad unseres LapBook Air hat im Test keine Probleme gemacht. Es sitzt fest im Gehäuse und klappert nicht. Mutitouch gesten funktionieren einwandfrei und auch tippen = klicken wird gut erkannt

  10. Profilbild von JS

    Gestern das schöne Teil bekommen.
    Allerdings habe ich wohl eins mit einem Verarbeitungsfehler erwischt.
    Steht der untere Bereich des Touchpads bei euch auch ab und ist somit höher als das Gehäuse?
    Im oberen Bereich ist es schön eingefasst und liegt unterhalb der schrägen Kante.
    Mir kommt es so vor, als wenn die Tasten zwar am Touchpad angeklebt sind, aber im inneren des Lapbooks nicht.

    Habt ihr mal den Akku abgeschraubt? Kommt man an das Touchpad ran, sodass man ggf. die Taster ankleben kann, sofern ich mit meiner Vermutung richtigliege.

    @ Hans Christian
    Bisher bin ich mit dem Tochpad zufrieden, gut ein ausgiebiger Test hat noch nicht stattgefunden. Aber ein leichtes antippen des Pads reicht aus, damit es als Mausklick interpretiert wird. Mmn ist es fast schon zu sensibel. Ebenso scheint die Gestenerkennung gut zu funktionieren. Teilweise etwas friggelig wenn man zoomt und eine exakte zoomstufe haben möchte. Aber für den Preis auf jeden Fall iO.

    • Profilbild von Tim

      Hey, ja haben den Akku abgeschraubt, man sieht darunter das Touchpad, allerdings hab ich gerade nicht mehr so gut im Kopf, wie gut man daran kommt. Ich schraubs noch mal auf und gebe dir Bescheid 🙂

  11. Profilbild von Affenkind

    Gibt es eigentlich ein gutes Ultra/Surface-Book auch China, welches preislich (und leistungstechnisch) etwas unter dem Xiaomi liegt. Ich habe das Gefühl entweder das alle anderen Geräte nicht wirklich gut sind. 400-500 Euro würde ich zahlen, will dann aber keinen Celeron N Prozessor.

  12. Profilbild von Think Nice Things
    Think Nice Things

    hat das Chuwi Lapbook Air schon jemand mit Linux probiert?

  13. Profilbild von paellamixta

    Hallo
    Hier steht CPU 1.1 GHZ und auf den Anbietern 2.2 GHZ sowie einer ein Akku von 9000 mA/h…was ist denn die Wahrheit??? Bitte um Hilfe..danke.

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    • Profilbild von Tim

      1.1 GHz ist der Basistakt des Prozessors er kann im Boost jedoch auf bis zu 2,2 GHz hochtakten. Schau mal auf dem Foto im Artikel, wo der Laptop aufgeschraubt ist dort ist auf dem Akku 5000 mAh zu lesen, sollte so also stimmen 🙂

  14. Profilbild von Phobos86

    @affenkind ja das gibt es. Bei gearbest das cube Mix plus. Win 10 tablet mit Intel core m3 7y30. Kostet 280€,Tastatur dazu für 47€ =330€ für nen guten Laptop.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  15. Profilbild von Joegh

    Mit dem M2 Steckplatz kann man nicht sonderlich viel anfangen, da es ein kurzer ist. Alle handelsüblichen M2 SSDs(z. B. Samsung 960) sind lang.

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  16. Profilbild von MarioE

    Gibt es bei Amazon gerade als Blitzangebot für 364,65€

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  17. Profilbild von Joegh

    @Shorty: ja, aber die wirklich schnellen SSDs(samsung 3000mb/s) eben nicht.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  18. Profilbild von Joegh

    Ausserdem ist das Gerät zu teuer. Das Lenovo V130-14 gint es ohne OS und deutscher Tastatur für 230€. Es hat den um 50% schnelleren Pentium Silver N5000, der wesentlich neuer ist.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  19. Profilbild von MarioE

    Hat aber nur 4gb

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  20. Profilbild von Joegh

    @MarioE: überleg mal, was du im Arbeitsalltag mehr spürst : ein bisschen weniger Ram oder eine 50% schnellere Cpu… Ausserdem ist ja nicht nur die Cpu schneller, sondern auch doe grafik

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  21. Profilbild von Selly

    Gibt es bei Ebay schon für 329€ mit Versand aus DE🙆‍♂️

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  22. Profilbild von Phobos86

    Dieser schlechte Prozessor… Für den Preis schlecht

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.

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