Der Anycubic I3 MEGA ist einer meiner 3D-Drucker-Favoriten. Extrem schneller Aufbau, sehr gute Verarbeitung und auch sehr gute Druckergebnisse. Ein Touchscreen, die Ultrabase … ich könnte länger diverse Pluspunkte aufzählen. In über 400 Kommentaren ziehen die meisten von euch das gleiche Fazit. Wie schaut es denn eigentlich mit einer Anycubic I3 MEGA Alternative aus? Mit dem JGAURORA A3S wurde ich recht schnell fündig, aber ist er genauso gut? Oder gar besser? Preislich liegen wir auf jeden Fall schon mal etwa 10% unter dem Anycubic 3D-Drucker.
Okay, das „Little Monster“ von TEVO richtet sich nicht mehr an Einsteiger. Ja, das Monster kostet 2x bis 3x so viel wie andere China 3D-Drucker. Ja, das Monster braucht Platz. Ja, das Monster wiegt auch drei mal so viel wie normale 3D-Drucker. Lohnt er sich trotzdem? Ich habe das Monster 1,5 Monate lang ausführlich getestet.
Nachdem wir in letzter Zeit sehr von den 3D Druckern aus dem Haus Anet angetan waren, testen wir nun den Tevo Tarantula 3D-Drucker und schauen, für wen sich der Drucker lohnt und gehen auf alle Vor- und Nachteile ausführlich ein.
OK, du hast jetzt deinen 3D-Drucker, er ist konfiguriert, du hast vielleicht schon die ersten erfolgreichen Drucke hinter dir und fragst dich: „Was soll ich jetzt überhaupt noch drucken?„. Benchy ist langweilig, Groot hat jeder – es muss was neues her! Wir könnten dich jetzt mit diversen 0815-STL-Dateien überhäufen – aber das ist langweilig. Stattdessen haben wir 5 wirklich coole Ideen für dich!
PS: bei jeder Idee ist Eigeninitiative gefragt. Du wirst neue Techniken oder Tools erlernen müssen. Es soll ja eine Herausforderung sein ;-). Die Resultate werden dich aber umhauen – versprochen.
Aller Anfang ist schwer. Gerade wenn man mit dem neuen Hobby 3D-Druck startet und die ersten Tipps von (vermeintlichen) Experten …
In den meisten üblichen Desktop 3D-Druckern sind heute zwei Arten von Extrudern zu finden. Sowohl der direkte Extruder, als auch …
Mit dem Anet A8 3D-Drucker Test konnten wir zeigen: „Hey, 3D-Drucker sind erstens: nicht wirklich teuer, zweitens: gar nicht schwer …
3D-Stifte, mit denen man Skulpturen in die Luft „malen“ können soll, gibt es mittlerweile einige, und von knapp 40 bis über 100 Euro ist alles dabei. Wer nicht ganz so viel ausgeben will ist bei diesem Modell genau richtig, denn der Preis dürfte schwer zu schlagen sein.
Anycubic kontert Bambu Labs A1: Der neue Anycubic Kobra X kommt mit einem radikal neuen Multicolor-System direkt im Druckkopf. Das Versprechen: 80% weniger Müll. Der Haken: weniger Komfort und Kopflastigkeit. Wir haben die ersten Infos.
Sieht aus wie ein Bambu Lab A1, hat aber vier unabhängige Köpfe: Der Co Print Quadro verspricht Multicolor-Druck ohne Müll und Wartezeit. Außerdem soll er schneller sein als die bisherigen Multicolor-Platzhirsche rund um den Snapmaker U1, Prusa XL oder Bambu Lab H2C.Wir schauen uns den spannenden Klon auf Kickstarter an.
Euer Bambu Lab wird zum Konditor: Der BIQU Panda Treat ist ein neues Add-on für Bambu Lab 3D-Drucker. Damit könnt ihr dann Lebensmittel mit Farbe und Zuckerguss bedrucken. Aber wie funktioniert das und was kostet der Spaß?
Modell zu groß für den 3D-Drucker? Das kostenlose Web-Tool „3D Splitter“ zerlegt 3D-Modelle und STLs intelligent in druckbare Teile. Wir zeigen in einem Hands-On, wie gut das funktioniert.
Bye bye Warping bei ABS und Co: BIQU bringt mit dem „Panda Breath“ eine aktive Bauraumheizung (300W) für Bambu Lab P1S und X1C. Das Modul filtert zudem die Luft und trocknet Filament. Das System wird es bald für viele weitere Klipper-Drucker geben.
Die nächste Generation von 3D-Scannern steht in den Startlöchern. Aktuelles Beispiel dafür: Der neue Creality CR-Scan Raptor, der mit einer Kombination aus Laser-Blaulicht und NIR (Near Infrarot) das Beste aus zwei Scan-Technologien vereinen will. Was heißt das konkret?
Bambu Lab integriert mit „PrintU“ eine KI in MakerWorld, die aus euren Fotos druckbare 3D-Modelle macht. Wir haben das gleich mal erfolgreich ausprobiert – so funktioniert’s!
Anker hat den Hype gestartet, Longer will ihn perfektionieren: Der neue Longer ePrint UV-Drucker verspricht ein offenes Tintensystem und enorme 3D-Effekte bis 60mm Höhe. Echte Konkurrenz für Ankers eufyMake E1?
Revopoint startet den Black Friday Sale mit starken Rabatten: Sichert euch bis zu 25% Rabatt auf MIRACO, MetroY und andere 3D-Scanner – und mit unserem exklusiven Code spart ihr sogar noch mehr!
Der Konflikt um geklaute 3D-Modelle eskaliert: Bambu Labs Modellplattform MakerWorld hat offiziell juristische Schritte gegen Creality Cloud und andere Konkurrenten eingeleitet. Wir haben die Details zum Streit, der die Community spaltet.
Prusa haut raus: Der neue Core One L kommt mit großem Bauraum und intelligentem AC-Heizbett. Dazu gibt es einen offenen NFC-Standard für alle Filamentspulen und Silikondruck für den Prusa XL. Alle Details zum Prusa Day 2025 hier.
Canon, Epson & Co? Nehmt euch ein Beispiel an diesem DIY-Tintenstrahldrucker: Der „Open Printer“ ist ein reparierbares Open-Source-Projekt, das mit sehr kompakten Maßen, nachfüllbaren Patronen und auf Wunsch auch mit Papier von der Rolle arbeitet.
