Im Test: Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear Kopfhörer YDLYEJ03LM für 13,10€

Preis-Update: Aktuell bekommt ihr den Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear bei Rosegal für 13,10€, mit dem Gutschein: IRSKRG08. Bestpreis! Wenn es schnell gehen soll, gibt es noch einen Restbestand aus dem EU-Lager für 15,11€ bei GearBest.

Mit den Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ears bringt der chinesische Hersteller seinen ersten „normalen“ Bluetooth In-Ear ohne Ohrbügel auf den Markt. Wie bei den Mpow Judge sorgen stattdessen Ohrhaken für den Halt im Ohr. Ob Chinas Alleskönner mit diesem In-Ear unseren bisherigen Favoriten von Mpow oder TaoTronics den Rang ablaufen kann?

Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear

Verpackung und Lieferumfang

Die Verpackung des Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ears begeistert mich, wie schon bei den Piston Pro 2, überhaupt nicht. Ich befürchte, dass sich das auch nicht mehr ändern wird. Um die Verpackung des Bluetooth In-Ears zu öffnen ist auf der Rückseite des Pappkartons ein Abreißstreifen vorhanden, wie man es von vielleicht von Tiefkühlgerichten kennt.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth in-Ear Verpackung aufgerissen
Reißt man die Verpackung einmal unschön auf, lässt sie sich nicht mehr richtig verschließen

Womit Xiaomi hingegen noch nie gegeizt hat, ist die Anzahl der beigelegten Ohrpolster-Paare. Beim Xiaomi Youth wireless In-Ear sind gleich fünf Paar vorhanden, definitiv für jedes Ohr die richtige Größe. Außerdem ist ein Micro-USB Ladekabel und eine Bedienungsanleitung auf Chinesisch enthalten.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear Lieferumfang
Leider ist weder auf der Verpackung noch auf dem Kopfhörer ein CE-Zeichen zu finden

Verarbeitung & Design

Was man Xiaomi halt lassen muss ist, dass es vollkommen egal ist, wie billig die Verpackung ist, der Inhalt stimmt meist trotzdem. So auch hier. Der Kopfhörer, welcher aus Kunststoff gefertigt ist, weist keinerlei Verarbeitungs- oder Materialfehler auf. Mit einem Gewicht von 14,5 g, ist er ungefähr ein Gramm schwerer als der Mpow Judge, im Vergleich zum deutlichen Größenunterschied nicht all zu viel.

Xiaomi Youth wireless In-Ear vs. Mpow Judge

Farblich steht hier wiedermal nur Schwarz zur Auswahl, wobei die Rückseiten der Hörer in einem grau/blau Metallic, einen dezenten farblichen Akzent setzten. Die Form der Hörer erinnert sofort an das Xiaomi Mi Sports Bluetooth Headset, welches wir bereits im Test hatten.

Xiaomi Youth wireless In-Ear

Tragekomfort: super bequem – auch auf Dauer!

Allerdings hatte ich persönlich beim Mi Sports Headset große Probleme mit dem Halt, da die Ohrbügel viel zu eng sitzen. Vermutlich sind wir nicht die einzigen, die Probleme mit der Passform haben. So sollen die Ohrhaken des Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear, mit einem Winkel von exakt 58°, besonders gut halten. Außerdem lassen sich die Haken um 360° drehen und so individuell anpassen.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth Headset Ohrhaken
Leider haften die Hörer nicht mit Magneten aneinander – schade!

In der Praxis sitzt der Kopfhörer mit den zweitgrößten Ohrpolster-Paar bei mir bombenfest und bleibt auch nach längerem Tragen bequem, bequemer noch als der Mpow Judge. Hier wurde erfolgreich nachgebessert – sehr gut!

Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ears

Leider ist das Kabel, welches die beiden Hörer miteinander verbindet, mit 52 cm Länge etwa 10 cm kürzer als bei den Mpow Judge. Personen mit ausgeprägtem Stiernacken könnten hier Probleme haben, bei mir persönlich hat das Kabel gerade noch die optimale Länge – kürzer dürfte es aber auf keinen Fall sein.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear vs. Mpow Judge
Hier gut zu sehen: das Kabel des Mpows ist 10 cm länger

Ein Vorteil an dem kurzen Kabel ist, dass das Bedienelement so weniger Spielraum hat und so weniger am linken Hörer zieht. So wird der Tragekomfort, in meinem Fall, positiv durch das kürzere Kabel beeinflusst.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear IPX4

Sound des Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ears

Im Inneren der Hörer wurden zwei dynamische Treiber mit einem Durchmesser von jeweils 10 mm und PET-Membranen verbaut. Einen weiteren BA-Treiber, wie bei den Xiaomi Piston Pro 2, gibt es nicht.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ear Treiber

 

Der Sound des Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ears gefällt mir insgesamt deutlich besser, als der des Xiaomi Mi Sports Headsets. Über allem steht der kraftvolle Bass des In-Ears, welcher im Sub-Bass Bereich, im Vergleich zu den Mpow Judge, nochmal etwas mehr „Wumms“ hat.

Trotz des lebhaften Basses geht der Hoch- und Mittelton nicht unter und es bildet sich insgesamt ein schönes Klangbild. Vergleicht man es mit dem des Mpow Judge, fällt auf, dass sich die Klangbilder leicht unterscheiden. Während der Xiaomi In-Ear ein sehr rundes Klangbild hat, ist das des Mpow Judge im Bereich des Hochtons einen Tick stärker betont.

Dabei würde ich nicht sagen, dass das eine Klangbild nun schlechter ist als das andere, es ist einfach etwas anders. Mir persönlich sagt der Mpow Judge etwas mehr zu, da ich den etwas stärker betonten Hochton als guten Gegenpol zum satten Bass empfinde. Vermutlich ist das ganze auch eine Art Gewöhnungssache, da ich den Mpow bereits seit etwa 1,5 Jahren täglich nutze.

Im Vergleich zum Xiaomi Piston Pro 2 ist der Hoch- und Mittelton etwas unpräziser, was daran liegt, dass es sich hierbei nicht um einen Hybrid In-Ear mit BA-Treiber handelt. Im Tiefton und unterem Mittelton Bereich steht der Youth wireless Bluetooth In-Ear dem Piston Pro 2 aber in nichts nach.

Bedienung – mit iOS Support

Bedient wird der Kopfhörer nicht mehr über Knöpfe direkt an den Hörern, sondern über ein Bedienelement wie man es auch von den TaoTronics TT-BH27 oder den Mpow Judge kennt. Mit drei Knöpfen sind die üblichen Funktionen ausführbar.

Xiaomi Youth wireless In-Ear Bedienelement
Oben das Bedienelement des Xiaomi In-Ears und unten das des Mpows

 

Knopf: 1x drücken lang drücken 2x drücken
Multifunktionsknopf Play/Pause Anruf annehmen/ablehnen An/Aus Sprachassistent (Siri/Google)
Lauter Lauter nächster Titel
Leiser Leiser vorheriger Titel

Headset

Darüber hinaus ist auch am Bedienelement des Xiaomi Youth wireless Bluetooth In-Ears ein MEMS-Mikrofon verbaut. Im Test hat dieses gut funktioniert, meine Gesprächspartner konnten mich in solider Qualität verstehen. Zwar merkt man, dass nicht direkt mit dem Smartphone telefoniert, ein paar Hintergrundgeräusche sind vorhanden. Jedoch in einem vertretbaren Rahmen, für kurze Telefonate reicht es aus.

Akkulaufzeit und Bluetooth

Der 120 mAh große Akku, welcher per Micro-USB Port aufgeladen wird, soll laut Hersteller für bis zu acht Stunden Musik hören ausreichen. Im Test wurde im Schnitt eine Laufzeit von 7 Stunden erreicht. Dabei hängt die Laufzeit auch von der Lautstärke ab, mit der der In-Ear genutzt wird. In der Praxis waren es zwischen 40-70%.

Xiaomi Youth wireless Bluetooth in-Ear Micro-USB Port
Der Micro-USB Port ist wie immer am Bedienelement

Der verbaute Bluetooth 4.1 Chip sorgt für eine stabile Verbindung zwischen Kopfhörer und Smartphone. Im Test ist sie auf eine Entfernung von etwa 7-8 Metern stabil. In geschlossenen Räumen ist es, gerade wenn tragende Wände ins Spiel kommen, etwa die Hälfte der Reichweite. Der Chip unterstützt die Bluetooth-Profile HFP, A2DP, HSP und AVRCP. Allerdings wird der aptX-Codec vom Kopfhörer leider nicht unterstützt.

Fazit

Mit dem Xiaomi Youth wireless Bluetooth in-Ear gibt es nun auch endlich einen brauchbaren Bluetooth In-Ear des chinesischen Herstellers. Im Vergleich zu den kabelgebundenen Xiaomi Piston In-Ears unterstützt dessen Bedienelement erfreulicherweise auch Apples iOS.

Klanglich bewegt er sich auf einem ähnlichen Level wie der Mpow Judge, Mit dem Unterschied, dass der Tiefton im Sub-Bass-Bereich noch ein Tick mehr Kraft aufbaut und die Höhen etwas weniger betont sind. So ist das Klangbild des Xiaomi Kopfhörers meiner Meinung nach etwas runder.

Mir persönlich sagt der Sound des Mpow Judge jedoch etwas mehr zu. Es ist sehr schwierig hierbei zu sagen, welcher In-Ear nun der bessere ist. Es handelt sich absolut um eine Frage des Geschmacks, beide In-Ears machen einen guten Job. Das nächste „Level“ ist wohl ein Bluetooth in-Ear mit Hybrid-Treibern, der dann auch im Hochton einen hochauflösenden Sound bietet, wie der Xiaomi Piston Pro oder Xiaomi Piston Pro 2.

Leider ist der Xiaomi Youth wireless In-Ear nur mit IPX4 zertifiziert, beim Mpow Judge ist es immerhin IPX6 und somit eine geringe Anfälligkeit für Wasserschäden bei starkem Regen. Gefallen hat mir hingegen der Tragekomfort dieses Xiaomi Kopfhörers, dieser ist für meinen Geschmack noch etwas besser als beim Mpow Judge, wobei dieser, aufgrund der kleineren Hörer unauffälliger ist.

Tim

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26 Kommentare

  1. Profilbild von Meister seines Faches
    Meister seines Faches

    Schade, mit Kabel ist doch doof.

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  2. Profilbild von egcphantom

    Also ich finde mit Kabel besser habe auch welche von Sony mit Kabel die kann Mann dann auch Mal fix raus nehmen und am Hals hängen lassen… und nicht ständig in der hand halten oder erst wo verstauen wo dann wiederum Dreck dran kommt 😀

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  3. Profilbild von Meister seines Faches
    Meister seines Faches

    Beim Joggen oder Sport allgemein nervt das Kabel und zieht teils die Ohrhörer wieder aus dem Ohren.

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  4. Profilbild von egcphantom

    Bei den Kopfhörern gebe ich dir da Recht 😁 sind ja auch nicht für Sport ausgelegt und man muss ja auch den Preis berücksichtigen, da kann man nicht viel Qualität erwarten. Aber fürs kleine geld und gelegentlich Musik hören bestimmt ganz okay.

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  5. Profilbild von niclasp

    Habe sie mal vorbestellt

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  6. Profilbild von Honka

    Noch mal ganz langsam für alte Säcke wie mich:
    Man gibt mehr Geld aus für schlechteren Klang und die Gefahr, dass einem unterwegs der Saft ausgeht – nur, damit das Kabel ins Leere baumelt statt verbunden zu sein.



    Sorry, raff ich nicht…

    • Profilbild von Tim

      @Honka in gewisser Weise hast du recht. Allerdings gibt es, zumindest für manche Menschen gute Gründe für einen Bluetooth In-Ear. Ich nutze beispielsweise beim Sport einen Bluetooth In-Ear, das Kabel schränkt hierbei meine Bewegungsfreiheit ein, zudem kann ich mein Smartphone einfach beiseite legen und muss keinen Musik-Player am Körper tragen. Ein weiterer Grund wäre das aussterbens des Klinkensteckers bei vielen neuen Smartphones 🙁

    • Profilbild von Sebastian S.

      Honka: Noch mal ganz langsam für alte Säcke wie mich:
      Man gibt mehr Geld aus für schlechteren Klang und die Gefahr, dass einem unterwegs der Saft ausgeht – nur, damit das Kabel ins Leere baumelt statt verbunden zu sein.



      Sorry, raff ich nicht…

      niclasp: Habe sie mal vorbestellt

      Ich nutze sie auch zum Joggen, da find ich das schon deutlich angenehmer, das ich kein Kabel bis zur Hosentasche habe, denn da bleibt man gerne mal mit den Händen dran hängen und zieht sich die Kopfhörer aus den Ohren und der Wind zuppelt auch nicht die ganze Zeit am Kabel.

      Dann nutze ich die Kopfhörer z.B. auch noch zum Schlagzeug-Spielen-Üben. Hier ist es auch richtig praktisch, dass ich kein Kabel im Weg habe.

      In beiden Fällen gehe ich lieber den Kompromiss ein, dass ich etwas schlechtere Musikqualität habe und die Dinger immer aufladen muss.

      für die Zukunft wünsche ich mir allerdings auch schnurlose Kopfhörer, dann komplett ohne Kabel und besserer Musik-Qualität.

      Auf Arbeit wo ich am Schreibtisch sitze und den ganzen Tag Musik höre, benutze ich auch Kabelgebundene Kopfhörer

  7. Profilbild von okolyta

    @Honka: ja, und da die Akkus auch nicht ewig halten, kauft man dann wieder neue.

    True wireless wie sie Jabra Elite Sport finde ich gut. Bei vielen anderen habe ich das Problem, wenn das Handy in der Arschtasche ist, dann gibt es Empfangsprobleme.

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  8. Profilbild von iso

    Ich habe das Ding seit fünf Tagen im Einsatz. Bin ob der Klang- und Mikroqualität positiv überrascht.

    Jedoch fällt die rechte Seite öfter herunter. Das dürfte an der Bedienung rechts liegen. Wenn ich diesen einmal um das Ohr setze und anschließend ins Ohr stecke hält es.

    Im Studio komme ich ohne Probleme bis 7, 8 Meter Entfernung zum Handy aus.

    Insgesamt bin ich in den paar Tagen angenehm überrascht. Die Tonqualität ist echt gut.

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    • Profilbild von Tim

      Hi iso, danke für deinen keinen Erfahrungsbericht!

      ich persönlich hab keine Probleme mit den Hörern, vielleicht bringt es ja was, wenn du mal verschiedene Ohrpolster probierst eventuell auch unterschiedliche auf jeder Seite 🙂

  9. Profilbild von Motocraze

    Hey Tim, welchen Kopfhörer würdest du für den Sport eher empfehlen den oder den Mpow judgs? Es geht mir vorallem um einen festen Sitz im Ohr beim Joggen und wenig Wind/Kabel Geräusche.

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  10. Profilbild von kaizy

    Wireless ? Alles klar!… Der Trend geht klar zu komplett kabellosen Kopfhörern. Wer einmal Airpods oder vergleichbare Modelle getestet hat, wird diese pseudowireless Teile nicht benutzen.

  11. Profilbild von iso

    Ich kriege keine Bluetooth Verbindung mit dem Rechner hin. Ob es am Notebook oder am Headset liegt kann ich nicht einschätzen. Dadurch trübt sich das Bild des Headsets etwas.

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    • Profilbild von Tim

      Hi iso,

      hab tatsächlich während des Tests des Teclast F5 die ganze Zeit über mit dem In-Ear auf dem Laptop Musik gehört und hatte beim koppeln keine Probleme.

      Nur um sicher zu gehen: Du drückst die mittlere Taste, bis der In-Ear an geht und dann hälst du die Taste unbedingt gedrückt, damit dieser in den pairing Mode über geht. Danach solltest du ihn mit deinem Rechner finden.

  12. Profilbild von iso

    @Tim: hat funktioniert, ich hatte es scheinbar zu kurz gedrückt gehalten. Danke dir.

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  13. Profilbild von peet

    Ich habe oft sehr kurze Verbindungsabbrüche. Trotz kurzer Distanz (Hosentasche). Allerdings nur bei Bewegung. Sollte doch eigentlich gut harmonieren mit dem Mi Max 3. Meine Mpow hatten dies nicht, dafür hielten die nicht sehr lange (knapp vier Monate).

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  14. Profilbild von okolyta

    @peet: Ganz normal bei BT Kopfhörern.

    Gibt nicht viele die das gut können. Im Urlaub in Ägypten war es richtig schlimm, da hat soviel gestört, das man das Handy in der Hand halten konnte und es Abbrüche gab.

    Bis jetzt haben mich nur die Jabra Elite Sport überzeugt, was das angeht.

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  15. Profilbild von okolyta

    Gibt es ausser den Samsung IconX und Bragi noch andere True Wireless, die einen integrierten MP3 Player mit Festspeicher haben?

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  16. Profilbild von peet

    @Thomas: Aber das hatte ich bei gleichem Szenario mit den Mpow nicht. Daher ist mir das ein Rätsel. Ich konnte mich auch über 15 Meter (freie Fläche) entfernen ohne Abbrüche. Die Xiaomi’s reichen wenn überhaupt nur gut 5-6 Meter.

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  17. Profilbild von peet

    Also entweder habe ich ein Montags Modell oder die sind einfach nicht so dolle…

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