Test

JASHEN V18 Akkustaubsauger mit Staubsensor und Display für 195€ bei Amazon

Auf den ersten Blick sieht der JASHEN Akkustaubsauger nach nicht viel aus, bis man die Features liest: Staubsensor, Display und Dunkelheit erkennende LED-Leuchten. Das Ganze gepaart mit 22.000 pa Saugkraft für ~200€? Keine zwei Meinungen, den mussten wir testen.

Technische Daten: Vergleich zum Dreame XR

Der Vergleich zum Dyson V11 Absolute würde durch den gewaltigen Preisunterschied an dieser Stelle hinken. Daher tritt der JASHEN tabellarisch gegen einen Sauger aus dem gleichen Preissegment an, den Dreame XR. Beide Staubsauger gibt es hin und wieder im Angebot für um die 200€.

JASHEN V18

Dreame XR

Dreame XR Akkustaubsauger Optik

Preis ohne Angebot ca.~225€~250€
Saugkraft22.000 pa22.000 pa
DisplayLEDnein
Appneinnein
Wischfunktionneinnein
LED-Leuchten an Bodendüseja, erkennen Dunkelheit und schalten sich erst dann einnein
Lautstärke63, 66, 70 dB (je nach Saugstufe)63, 66, 70 dB (je nach Saugstufe)
Akku2500 mAh2500 mAh
Arbeitszeit15 Min. auf maximaler, 40 Min. auf niedrigster Saugstufe60, 30, 10 Min. (je nach Saugstufe)
Ladezeit4 h3,5 h
SaugstufenDreiDrei
Staubkammer0,5 l0,5 l
Maße120 x 26 x 18 cm60 x 23 x 22 cm
Gewicht2,5 kg komplett ausgebaut, 1,3 kg als Handsauger1,5 kg (als Handsauger)
CE-Kennzeichenjaja

Der V18 ist der leistungsstärkste Akkustaubsauger aus dem Produktsortiment von JASHEN, weswegen wir diesen auch am liebsten testen wollen. JASHEN sitzt wie so viele China-Produzenten in Shenzhen und vertreibt seine Produkte überwiegend über Amazon, weswegen wir hier von schnellem Versand, CE-Kennzeichen und EU-Ladekabel profitieren können.

Die JASHEN-Akkustaubsauger auf Amazon. Der rechts sieht irgendwie cool aus.

Kurzausflug für Sprachinteressierte: Wir konnten die genaue Bedeutung von „JASHEN“ nicht herausfinden, da es „Ja“ als Silbe nicht in Mandarin gibt. „Shen“ dagegen heißt oft „Gott/göttlich“ oder „heilig“. Dies ist hier naheliegend, da dies gerne für Markennamen und ähnliches benutzt wird. Beispiel: Der Charakter Shen aus League of Legends. Ohne das Spiel je gespielt zu haben, würde ich vermuten, dass er ziemlich stark ist.

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Lieferumfang

Das Paket im Paket im Paket (ja, sehr aufwändig und sicher verpackt, optisch aber nicht spannend genug für ein Foto hier) ist innerhalb weniger Sekunden ausgepackt und offenbart keinerlei Plastikgeruch. Im Lieferumfang findet sich:

  • Saugrohr
  • Hauptelement (Akku mit Display muss kurz manuell eingesteckt werden, rastet sofort ein)
  • Bodendüse mit Softwalze und V-Bürstenköpfen
  • Wandhalterung mit EU-Ladekabel, Schrauben und Dübeln
  • Bodendüse mit angebrachter Softwalze und LEDs
  • elektrischer Milbenaufsatz
  • zwei weitere Aufsätze
  • zusätzliche Hartboden-Walze
  • Bedienungsanleitung auf Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Englisch
Der Lieferumfang des JASHEN V18.

Über die mitgelieferte Wandhalterung darf man sich als Besitzer des JASHEN freuen. In der Nähe einer Steckdose platziert, kann man den Akku des V18 so einfach aufladen, indem man den Staubsauger an die Halterung hängt. Der V18 steht nicht von selbst, muss also auf den Boden gelegt oder an eine Wand gelehnt werden, wenn man ihn kurz mal nicht benötigt. Alternativ kann man ihn somit in die Wandhalterung stecken.

Die Wandhalterung und das EU-Ladekabel. Dübel und Schrauben liegen bei.

Alternativ lässt sich auch nur der Akku in die Wandhalterung stecken und dadurch aufladen.

Welche Walze darf es sein? Soft oder lieber harte V-Bürste? Beides liegt löblicherweise bei.

Design und Verarbeitung

Wie rechtfertigt man einen derartigen Funktionsumfang mit einem Amazon-Preis von unter 200€? Richtig, man spart am Material. Tatsächlich habe ich es deutlich schlimmer erwartet, der verwendete Kunststoff ist aber nicht auf Dreame-, Roidmi– oder Roborock-Niveau. Dafür aber in etwa vergleichbar mit Jimmy. Aus meiner Sicht muss ein Akkustaubsauger unter 200€ auch nicht den höchsten Materialstandards gerecht werden.

Könnte hochwertiger sein, ist aber auch nicht unansehnlich.
Erinnert irgendwie an Maschinengewehrsalven in klein.

Optik ist natürlich immer Geschmackssache, ich bin hier mit dem Design des JASHEN V18 aber absolut einverstanden – vorausgesetzt, man mag das helle Blau (oder ist das schön türkis?).

Blau, türkis… naja ihr wisst schon 😉

Die Einzelteile lassen sich wie von fast allen Akkustaubsaugern gewohnt leicht und simpel zusammenstecken. Obwohl dies auch per Klickverschluss funktioniert, fehlt beim JASHEN häufig der „Klick“. Ob man nun das Saugrohr an das Hauptelement oder einen Aufsatz an das Saugrohr anbringt, so richtig einrasten tut es nicht immer. Das ist durchaus als Verarbeitungsschwäche anzusehen, auch wenn man verteidigend sagen muss, dass dennoch immer alles gut zusammenhält. Ist aber nicht ganz rund.

Das Zusammenstecken der Einzelteile scheitert manchmal etwas beim Einrasten.

Bedienelemente auf Oberseite essentiell

Auch wenn dieser Punkt vielleicht eher unter Handhabung fällt, war es doch das Erste, was mir wirklich negativ auffiel und auch eine Design-Frage ist: Der Auslöser, also die Taste die man normalerweise drückt, um den Saugvorgang zu aktivieren, ist schlicht nicht dort, wo man sie erwartet. Ergo lässt sich der V18 nicht „wie eine Pistole abdrücken“, sondern muss über die beiden Bedienelemente auf der Oberseite bedient werden. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde das sehr ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig.

Wo ist denn nur dieser verflixte Power-Button?
Der ist doch sonst immer hier!
Aaaah okay, darüber wird geschaltet.

Glück für diese etwas fragliche Konstruktion: Wie sich in unserer Testphase herausstellt, ist der automatische Modus die richtige Saugstufe, da der Staubsensor ganze Arbeit leistet. Dazu gleich mehr. Der Akku des V18 ist austauschbar und wird von JASHEN auch einzeln bei Amazon verkauft.

Okay, in Sachen Design und Verarbeitung räumt JASHEN nicht unbedingt ab, dafür sind die Funktionen aber deutlich interessanter und innovativer. Oder?

Das Display des JASHEN V18

Für einen Staubsauger unter 200€ ist es ungewöhnlich, ein Display mit verbaut zu haben. Dieses wirkt auf den ersten Blick schick, aber ist selbstredend nicht optisch vergleichbar mit Dyson oder Tineco.

Das Display.

Folgende Informationen bietet das Display des JASHEN V18:

  • gewählter Saugmodus (Min, Auto, Max)
  • Staubsensor-Anzeige
  • Akkulaufzeit (drei Balken in Batterie-Symbol)
  • Filterreinigung (Erinnerung, wann dieser gereinigt werden sollte)

Zwar haben andere Akkustaubsauger mit Display wie der Dyson V11 Absolute oder Roborock H6 auf ihren Display keine Staubsensor-Anzeige und kosten 300€ (Dyson) und 200€ (Roborock) mehr, dafür sind die Display-Werte aber sinnvoller gestaltet. Den aktiven Saugmodus kann man auch ohne Display nachvollziehen (z.B. per Schieberegler wie bei den Dreame-Modellen), nicht aber die Akkulaufzeit.

Links das Display des Dyson V11 Absolute, rechts das des JASHEN V18.

Was das Display besonders praktisch macht, ist eben diese Nachvollziehbarkeit der Akkulaufzeit, welche bei Modellen ohne Displays meist mit drei LED-Leuchten oder gar nicht dargestellt wird. Dieses hat den Nachteil, dass man nicht hundertprozentig genau weiß, wie lange man mit dem Gerät noch saugen kann, bevor es sich plötzlich abrupt ausschaltet.

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Displays bieten die Möglichkeit, dies in Prozent oder Minuten anzugeben, beim JASHEN V18 sind es aber nur drei Balken in einem Batterie-Symbol, was man dann ebenso gut über LEDs usw. hätte regeln können. Eine vertane Chance aus meiner Sicht.

Während des Ladens kann man so ungefähr nachvollziehen, wie voll der Akku ist.

LED-Leuchten an Bodendüse erkennen Dunkelheit

JASHEN bewirbt den Akkustaubsauger als „smart“ auf der Amazon-Produktseite. Und das nicht ganz zu Unrecht, schließlich erkennt der Akkustaubsauger bei angebrachter Bodendüse, wenn es um ihn herum dunkel wird (also auch in dunklen Ecken der Wohnung) und schaltet darauf automatisch die LED-Beleuchtung an. So erkennt man Staub und Dreck in dunkleren Ecken deutlich besser.

Die LED-Leuchten an der Bodendüse erkennen Dunkelheit um sich herum.

Wir kennen das Prinzip von den Roidmi-Modellen, die diese Dunkelheitserkennung bereits seit 2018 implementiert haben. Die Meinungen zu LED-Leuchten an Akkustaubsaugern gehen weit auseinander, aus meiner Sicht sind diese aber sehr praktisch, da es nicht immer in jedem Raum gleichermaßen hell ist und man nicht jedes Staubkorn in dunklen Ecken immer sehen kann.

Die LEDs schalten sich automatisch an wenn benötigt.

Angeschaltete LEDs sorgen natürlich für einen höheren Verbrauch der Akkuleistung. Da sie sich wie hier aber nur dann anschalten, wenn sie wirklich benötigt werden, finde ich die Implementierung dieser absolut sinnvoll und praktisch. Schließlich ist die Arbeitszeit auf der niedrigsten Saugstufe mit 40 Min. bereits knapp bemessen.

So erkennt man in dunklen Ecken Staub und Dreck besser.

Arbeitszeit, Saugkraft und Staubsensor

Nach einer Ladezeit von 4 h ist der Sauger für eine Arbeitszeit von 40 Min. auf der niedrigsten Saugstufe einsatzbereit. Das sind keine besonders guten Werte, da Akkustaubsauger wie der Roborock H6 mittlerweile 90 Minuten schaffen. Aber: Auf der höchsten Saugstufe mit 22.000 pa Saugkraft kommt der Akkustaubsauger auf solide 15 Min., was wiederum ein überdurchschnittlich guter Wert ist.

Mit einer Saugkraft von 22.000 pa eignet sich der Sauger auch für dickflusigere Teppiche.

Stellt man die Saugstufe auf Automatik und nutzt somit den Staubsensor, variiert der Arbeitszeitwert natürlich je nachdem, was der JASHEN so vor die Bodendüse bekommt. Das Gleiche gilt für die Betriebslautstärke, die zwischen 63 und 70 dB pendelt. Damit ist der Staubsauger alles andere als leise, unterhalb der 80 dB kann man damit aber noch weitestgehend leben. Im selben Raum telefonieren ist für Mitbewohner aber nicht angesagt.

Mit aktiviertem Staubsensor erkennt der JASHEN, wann er wie viel Power aufbringen sollte.

Der Motor des JASHEN V18 arbeitet mit 100.000 Umdrehungen pro Minute. Ein Wert, den auch viele Topmodelle mitbringen, der Dyson V11 Absolute zum Vergleich kommt auf 125.000.

Jashen Akkustaubsauger Vergleich Hauptelement Dyson V11 Absolute
In Sachen Motor und Staubkammer hat der Dyson V11 Absolute (unten) die Nase vorn.

Das Filtersystem besteht aus einem Staubbehälter, Metallfilter, Hepa-Filter und Schwammfilter. Durch diese Ansammlung an Filtern passiert Staub und Dreck zunächst einige wirkungsvolle Hürden, bevor sie in der Staubkammer mit 0,5 l potenzieller Füllmenge landen. Mit einer solchen Kammergröße kommt man in Relation zur Arbeitszeit problemlos hin.

Das Leeren der Staubkammer funktioniert, ohne mit dem Inhalt in Kontakt zu kommen. Ergo erfreulich für Allergiker.

Durch den Staubsensor im Auto-Modus kann das Induktionssystem des Staubsaugers die Dichte der Partikel auf dem Boden oder Teppich in Echtzeit erfassen und die Saugkraft selbst einstellen. Der Staubsensor funktioniert absolut zuverlässig, auch die Teppiche erkennt der Akkustaubsauger dadurch und erhöht die Saugkraft auf diesen auf das Maximum – innerhalb von Millisekunden. Top! Das hatte ich ehrlich gesagt im Vorfeld nicht so gut erwartet.

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Bedienung und Handhabung

Zur Bedienfreundlichkeit gibt es nicht viel zu sagen: Mit einem Gewicht von 2,5 kg inklusive angebrachter Bodendüse am Saugrohr, bzw. 1,3 kg als Handsauger wiegt der Sauger für niemanden zu viel. Hängt natürlich auch mit dem verwendeten Material zusammen, ist aber unter Bedienungsaspekten top.

Mit den Maßen 120 x 26 x 18 cm ist der JASHEN durchschnittlich groß, wobei ich Menschen mit einer Körpergröße von über 1,90 m vom Kauf abraten muss (#ichhabruecken). Die rotierende Bodendüse ist sehr beweglich und lässt sich gut in Ecken manövrieren, die zwei angebrachten Reifen unterstützen den typischen Staubsauger-Schiebeprozess.

Handsauger und Aufsätze für verschiedene Einsatzgebiete

Was wäre ein Akkustaubsauger-Lieferumfang ohne Aufsätze. Mit der breiten Bodendüse erreicht man nicht immer alle Stellen und Ecken gleichermaßen gut, erst recht nicht Wände. Dementsprechend liegen auch hier Aufsätze für das Saugrohr oder den Handsauger bereit, die aushelfen können. Typischer China-Bausatz, aber dort bedienen sich ja auch andere Hersteller wie etwa Dyson.

Die wählbaren Aufsätze des JASHEN V18.

Der Aufsatz links oben im Bild lässt sich gut für den normalen Betrieb des Handsaugers nutzen, etwa im Auto. Unten der Aufsatz eignet sich sehr gut, um in Rillen zu kommen oder an der Decke Spinnweben zu entfernen.

Mit diesem Aufsatz sind Spinnweben schnell passé.

Und dann wäre da noch der elektrisch angetriebene Milbenaufsatz, der sich an Hausstauballergiker wie mich und diejenigen richtet, die auch ihre Textilien wie das Sofa samt oder das Bett samt Matratze gerne porentief hausstaubmilbenfrei haben möchten.

Der JASHEN als Handstaubsauger mit angebrachtem Milbenaufsatz.

Mit dem Aufsatz am Handsauger kann man nun über Textilien gehen und damit allerlei Dreck aus diesen ziehen. Meistens äußert sich dieser Dreck als weißer, feinporiger Staub, der sich in Polstern, Kissen und der Matratze ablegt. Den Kampf gegen die sich schnell fortpflanzenden Hausstaubmilben kann man nicht gewinnen, aber (wenn es als Allergiker ernst nimmt) die Population zumindest eindämmen durch häufige bis tägliche Reinigung.

Raus mit dem Dreck, der sich in Textilien festsetzt!

Gerade zur Pollenflugzeit habe ich oft Atemnot abends und nachts, wodurch das häufige Säubern der Textilien da etwas Besserung verschafft. In Kombination mit der hohen Saugkraft leistet der Milbenaufsatz gute Arbeit.

Fazit: JASHEN V18 Akkustaubsauger kaufen?

200€ stellt bei Saugrobotern und Akkustaubsaugern eine magische Grenze für Kunden dar. Will ich in erster Linie günstig kaufen, oder kommt es auf 100€ mehr oder weniger nicht an? Das ist hier erfahrungsgemäß die Frage, die sich stellt. Über 200€ bekommt man in den genannten Produktkategorien fast alles, was das Herz begehrt, darunter bedarf es einiger Abstriche und Abwägungen, auf welche Funktionen man eventuell verzichten kann.

Der JASHEN V18 setzt wie die Dreame-Modelle genau an dieser Schnittstelle an und liefert ein starkes Aufgebot an Funktionen. Meine Bitte an den Hersteller wäre: Traut euch ruhig in den 300€-Sektor und perfektioniert die Features des V18 in Form eines neuen Modells. Ihr habt die Funktionen, die Technik, die Software für einen echt starken Akkustaubsauger.

Jashen Akkustaubsauger Saugkraft
JASHEN ist eine Marke mit Potenzial. Die nächsten Schritte des Unternehmens werden entscheidend.

Nutzt das, baut die Funktionen in optimierter Form in den nächsten Sauger ein und lasst euch das auch gut und gerne bezahlen. Das Potenzial ist da, wie schon der V18 aufzeigt. Vielleicht noch ein bisschen an der Verarbeitung feilen und sich in Sachen Material etwas bei Roidmi abschauen, dann geht da was auf dem umkämpften Markt.

Kurzfassung: Ein wirklich interessantes Modell, das für unter 200€ einiges bietet und den meisten Ansprüchen für Wohnungen bis zu 120 m² gerecht werden wird. Wer größere Räumlichkeiten sein Eigen nennt, sollte sich aufgrund der doch knapp bemessenen Arbeitszeit dann eher den Roborock H6 genauer ansehen.

  • hohe Saugkraft
  • LED-Leuchten an Bodendüse erkennen Dunkelheit
  • Staubsensor funktioniert einwandfrei
  • Akku austauschbar
  • Arbeitszeit mit 40 Min. etwas kurz
  • Bedienung über Elemente auf der Oberseite gewöhnungsbedürftig
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Warum beeinflusst das in keinster Weise unser Testurteil?
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Tim

Mich interessiert Technik, die uns die Arbeit im Haushalt abnimmt - ob beim Staubsaugen oder Fensterputzen. So konnte ich bereits über 90 Saugroboter testen, bei mir dreht privat (unter anderem) der Ozmo 950 seine Runden.

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Kommentare (6)

  • Profilbild von JW
    23.04.20 um 22:25

    JW

    Guter Bericht. Allerdings ist der Stromverbrauch der LEDs (< 1 W?) bei einem Sauger total vernachlässigbar. Das Feature des automatischen Einschaltens ist daher eher ein Gag.

    • Profilbild von Tim
      28.04.20 um 10:55

      Tim CG-Team

      Hi JW, das werde ich mir mal genauer anschauen. Aber wenn die durchgehend leuchten, könnte ich mir schon vorstellen, dass das bei einem Akkusauger mit geringer Arbeitszeit wie hier durchaus relevant sein kann. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren und werde das prüfen, vielen Dank für das konstruktive Feedback! Liebe Grüße Tim

  • Profilbild von egal
    29.04.20 um 13:39

    egal

    Nach eurem Bericht hier habe ich mir den Jashen V16 gekauft, der ja die gleichen technischen Werte hat wie der V18, nur eben ohne automatische Saugstufenwahl.

    Da es mein erster Akkustaubsauger (außer Robrorock S50) ist, habe ich keinen Vergleich zu anderen Modellen, daher hier meine Frage:

    Die Saugkraft wird ja auf Stufe Max mit 22.000 pa angegeben, was im Vergleich mit den anderen Staubsaugern schon im oberen Mittelfeld ist. Ich finde allerdings, dass der Staubsauger ziemlich schwach saugt. Sind die alle so "schwach"?
    Ich kann ihn wie gesagt leider nur mit einem klassischen Staubsauger mit Netzstecker vergleichen. Wenn ich mich mit diesem einem Blatt Papier o.ä. auch nur nähere, wird das direkt angesaugt. Bei dem neuen Akkustaubsauger wird ein normales A4 Blatt auch auf Stufe Max nicht angesaugt. Ist das normal?
    Er saugt natürlich Staub usw. ein, aber man muss schon direkt darüber gehen. Das bin ich so einfach nicht gewohnt. Ist das so "normal" bei den Akkusaugern? Danke

    • Profilbild von Tim
      29.04.20 um 16:48

      Tim CG-Team

      Hi egal, nein, das ist nicht normal. Ich habe gerade dein Szenario aufgegriffen und ein Blatt angesaugt, bei mir ist das auch auf der niedrigen Stufe kein Thema. Hoffentlich kein Montagsmodell… 🙁

    • Profilbild von Sascha
      17.05.20 um 13:07

      Sascha

      Mann muss an der Grossen Bürste den Blauen Stoßfänger runter klappen.Der Sauger ist Mega gut und auch klicken alle Teile beim Zusammenbau.

    • Profilbild von Gast
      17.05.20 um 13:42

      Anonymous

      @egal: Nach eurem Bericht hier habe ich mir den Jashen V16 gekauft, der ja die gleichen technischen Werte hat wie der V18, nur eben ohne automatische Saugstufenwahl.

      Da es mein erster Akkustaubsauger (außer Robrorock S50) ist, habe ich keinen Vergleich zu anderen Modellen, daher hier meine Frage:

      Die Saugkraft wird ja auf Stufe Max mit 22.000 pa angegeben, was im Vergleich mit den anderen Staubsaugern schon im oberen Mittelfeld ist. Ich finde allerdings, dass der Staubsauger ziemlich schwach saugt. Sind die alle so "schwach"?
      Ich kann ihn wie gesagt leider nur mit einem klassischen Staubsauger mit Netzstecker vergleichen. Wenn ich mich mit diesem einem Blatt Papier o.ä. auch nur nähere, wird das direkt angesaugt. Bei dem neuen Akkustaubsauger wird ein normales A4 Blatt auch auf Stufe Max nicht angesaugt. Ist das normal?
      Er saugt natürlich Staub usw. ein, aber man muss schon direkt darüber gehen. Das bin ich so einfach nicht gewohnt. Ist das so "normal" bei den Akkusaugern? Danke

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