Meinung

Die 4K-Lüge – Schwindel rund um Kameradrohnen

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Dass aus China neben vielen tollen Innovationen auch einiges an nicht so guter Technik kommt, ist hinreichend bekannt. Besonders im Bereich günstiger Freizeitdrohnen mit Kameras fallen Hersteller wie Online-Shops hier leider immer noch negativ auf und schwindeln dem Kunden so einiges vor. Mir geht das ziemlich auf die Nerven.

Mehr Drohnen als man zählen kann

Beinahe jeden Tag überfliege ich die E-Mail-Newsletter der verschiedenen China-Shops. Vielleicht findet man ja mal ein kleines Highlight. Da, ein Shop hat mehrere Drohnen im Angebot – und ich weiß schon auf den ersten Blick, dass ich keine Lust auf irgendeines dieser Modelle habe. Sie alle sind Klone der berühmtem Mavic Pro des Branchenführers DJI. Der kommt ebenfalls aus China und ist ein Beispiel dafür, wie ein chinesisches Unternehmen durch Innovation und zuverlässige Technik auch international Ansehen und eine breite Fangemeinschaft erreichen kann.

Bis auf das Aussehen haben diese Drohnen aus dem Newsletter aber wenig mit den Modellen von DJI gemein. Fast alle tragen unbekannte und teils kryptische Namen: ATTOP X-PACK 10, CSJ S162, GLOBAL DRONE GW89, GOOLRC SG907 – ein Hersteller oder eine Marke lässt sich oft nicht ausmachen. Immerhin günstig sind sie: Die Preise schwanken zwischen 20 und in seltenen Fällen 100€. Dafür wird aber ein tolles Flugerlebnis und fast immer eine revolutionär gute Kamera versprochen. Besonders letzteres ist oft nichts anderes als eine dreiste Lüge. Aber dazu gleich noch mehr.

Alle kopieren bei DJI

Die DJI Mavic Pro war ein großer Erfolg für DJI und nach der Phantom-Serie das neue Vorzeigemodell des Herstellers. Ihr folgte 2019 die Mavic 2 Pro, deren Design größtenteils vom Vorgänger übernommen wurde. Und auch die neueren Mavic Mini und Mavic Air 2 sind sofort als Modelle der Serie auszumachen. Drohnenfans auf der ganzen Welt erkennen die typische Silhouette und verbinden mit DJI in der Regel ein Mindestmaß an Qualität.

DJI Mavic Pro Top View

Genau das machen sich aber schon seit Jahren alle möglichen Hersteller zunutze und kopieren einfach das Design. Die breite, kantige Front und das schmaler werdende Hinterteil finden sich bei fast allen Nachbauten. Auch die Beschriftung, die Arme und die Standfüße sind oft zumindest ähnlich, auch wenn hier bereits beim Hinsehen die Qualitätsunterschiede erkennbar sind. Klar, abgeguckt wurde schon immer, besonders in China. Und bei einer Drohne mit vier Armen kann man auch nicht unendlich viel anders machen.

Bei der großen Anzahl verschiedener Quadrocopter fällt es aber einfach auf. Die Idee ist klar: Das Design soll mit der bekannten Marke assoziiert und der Kunde getäuscht oder zumindest beeinflusst werden. Ich bin mittlerweile soweit, bei einem Modell, das auch nur annähernd so aussieht wie die Mavic, sofort die Lust zu verlieren und weiterzuklicken.

DJI Mavic Klone

Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier DJI auch gar nicht über den grünen Klee loben. Über wiederkehrende Probleme mit Firmware und Apps und dem laut einigen Erfahrungsberichten nicht immer zuverlässigen Kundensupport kann man sicherlich reden, und natürlich spielen sie auch in einer völlig anderen Liga mit teilweise mehr als zehnmal so teuren Drohnen wie denen, über die ich mich hier auslasse. Wer aber bewusst bei DJI kopiert darf sich dann aber auch über den Vergleich nicht beschweren. Zumal mich weniger die geringere Qualität stört als die Art, wie diese den Kunden verkauft wird. Dazu komme ich jetzt.

Die 4K-Lüge

Als ich 2015 bei China-Gadgets angefangen habe waren Drohnen – auch die Mini-Modelle für unter 20€ – einige der Gadgets, die mein Herz gewonnen haben. Eine meiner ersten Bestellungen war eine kleine Drohne für knapp 10€, mit der ich das Fliegen gelernt habe. Die Flugzeit war mit 6-7 Minuten gering, der Akku und die Motoren sind längst hinüber, aber für einige Monate hat sie mir sehr viel Spaß gemacht. Zumal ich wusste was ich bekomme, denn genau so stand es in der Beschreibung des Shops. Und wenn eine der ersten kleinen Kameradrohnen damals eine 0,3MP-Kamera haben sollte, dann gab es in der Regel eine 0,3MP-Kamera. Aktuell kommt es mir so vor, als sei das alles nicht mehr so. Die Bezeichnung „4K“, was in der Regel eine Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln meint, benutzen Hersteller wie Shops mittlerweile so, wie es ihnen in den Kram passt.

So findet man etwa ein Modell mit dem Titel „4K Camera FPV RC Quadcopter“ für rund 80€. Eine 4K-Kamera zu dem Preis? Klingt verlockend. Bis man in die Beschreibung weiter unten schaut. Dort ist mal von einer „HD Camera“ (was auch eine 720p-Auflösung sein könnte) die Rede, mal von einer Videoauflösung von 1920x1080p. Wohlgemerkt mit nur 20fps, was schon hart an der Grenze des Unbrauchbaren liegt, aber das ist hier nicht mal der Punkt. In den beistehenden Grafiken taucht dann auch immer mal wieder das Schlagwort „4K“ auf, und in den Fragen weiter unten wird sogar dreist vom Support behauptet, die Drohne habe natürlich eine 4K-Kamera.

Oder die SG907 in einem anderen Shop, die laut Titel eine „Ultra HD Camera“ hat. Ein Blick in die Specs offenbart dann den wunderbaren Listenpunkt „Video: (1080P)1920*1080; (4K)2048×1080“. Aha. In einem anderen Shop findet sich allein in den Produktgrafiken zur gleichen Drohne insgesamt zehnmal(!) die Bezeichnung 4K. Die eigentliche Videoauflösung: Full HD. Und das sind nur einige Beispiele.

4K HD Camera 50x Zoom Drohnen Werbung
Hier gibt es sogar ein extra Feature: 50-fachen Zoom. Wie das bei einem vermutlich mittelmäßigen Full HD-Video aussieht, kann man sich vielleicht denken.

Manche Marken rechtfertigen das damit, dass die Fotoauflösung ja sehr wohl 4000×3000 Pixel sei, und es eben eine 4K-Fotokamera sei. Was aber erstens so nur in den seltensten Fällen auch erklärt wird und zweitens natürlich trotzdem Unsinn ist, da niemand die Begriffe „Full HD“ oder „4K“ für Fotos benutzt. Dort wird die Auflösung immer in Megapixeln angegeben. Und drittens trifft das nicht mal auf alle Modelle zu, manchmal ist es auch einfach schlicht gelogen und die Auflösung stimmt weder für Videos noch für Fotos. Egal wie man es auch rechtfertigen will, es bleibt eine Täuschung des Kunden.

Und es gibt weitere Beispiele. Mal stimmt die Auflösung zwar theoretisch, die Framerate ist aber so niedrig, dass man sie nicht gebrauchen kann. Die „Beauty-Filter“ vieler Foto-Drohnen hellen einfach das Bild insgesamt etwas auf, was die Qualität aber nur noch schlechter macht. Und dass alle diese Drohnen trotzdem als Video-Drohnen beworben werden, die unvergleichliche, kinoreife Aufnahmen ermöglichen sollen, kann man da schon eher als das übliche Werbe-Blabla abtun. Ohne Gimbal, das die Bewegungen um Flug ausgleicht, oder einer elektronischen Bildstabilisierung ist an all das natürlich auch nicht zu denken.

30 Euro 4K Drohne
Dieses Modell für knapp 50€ soll den Eindruck erwecken, 4K-Aufnahmen machen zu können.

Das Ganze ärgert mich vor allem deshalb, weil die jeweiligen Shops gar nicht per se schlecht oder gar betrügerisch sind. Bei vielen davon bestellen wir hier regelmäßig, und in ganz vielen Punkten, vom Support über den Versand bis hin eben auch zu den Beschreibungen, hat sich in den letzten Jahren vieles verbessert. Und dennoch gibt es speziell im Bereich der Quadrocopter den Trend, hier sprichwörtlich Scheiße für Gold verkaufen zu wollen. GearBest, TomTop, Geekbuying – kaum ein Shop hat nicht mindestens ein paar solcher Drohnen im Angebot.

Und das ganze schlägt ja sogar weitere Kreise. Wer sich ein bisschen für die Thematik interessiert, bekam vielleicht schon mal die YouTube-Werbung des Mavic-Klons angezeigt, der „die Drohnenwelt im Sturm erobert“. Hier werben Versandhändler im großen Stil mit diesen Schrott-Drohnen und das ganz gezielt auch in Deutschland.

Kann man Drohnen in China noch kaufen?

Das eigentlich Traurige an der ganzen Sache ist: Ja, natürlich kann man noch Drohnen in China bestellen, und es gibt auch nach wie vor sehr gute darunter. Von einer 20€-Drohne erwarte ich ja auch keine Kino-Qualität, nicht mal eine Kamera. Es ist nur eben schwer, diese Modelle allein aus den Beschreibungen der Shops herauszufinden, vor allem, wenn man technisch nicht das nötige Hintergrundwissen hat. Und wer einmal eine schlechte Erfahrung mit einer solchen Drohne macht, der überlegt sich zweimal, ob er von der gleichen Quelle ein zweites Mal bestellt.

Da sich seit einiger Zeit selbst die billigsten Modelle mindestens ordentlich fliegen, tätigt man bei den ganz billigen Modellen selten einen krassen Fehlgriff. Problematischer wird es, sobald eine Kamera an Bord ist. Grundsätzlich sollte man skeptisch sein, wenn eine Drohne, die günstiger als 200€ ist, überhaupt mit 4K wirbt. Die Auflösung ist bei weitem nicht das wichtigste an der Kamera einer Drohne, und hier meistens nur aus Werbezwecken mit dabei. Wirklich gute Videoaufnahmen mit Drohnen kosten leider auch 2020 immer noch etwas Geld – wenn auch bei weitem nicht so viel wie eine DJI Mavic 2. Ich erwähne immer wieder gerne die FIMI X8 SE, die für unter 400€ sehr schöne Aufnahmen macht. Oder die Modelle Zino und Zino 2 von Hubsan.

Worauf will ich mit diesem Text überhaupt hinaus? Mir geht dieser Zustand einfach ziemlich auf die Nerven. Sich auf neue Modelle zu freuen und diese auszuprobieren ist für mich durchaus Teil des Hobbys. 2016 habe ich mich über jeden neu erscheinenden Quadrocopter gefreut. „Altitude Hold“ war ein neues Features bei Mini-Modellen. Die erste Kamera in einer Drohne, die auf die Handfläche passte, machte mir viel Spaß, auch wenn die Bildqualität unterirdisch war. Heute fluten chinesische Billighersteller den Markt und Innovationen muss man mit der Lupe suchen.

Wenn ihr aus dieser etwas wirren Wutrede irgendetwas mitnehmen wollt: Informiert euch genau, bevor ihr irgendeine Drohne kauft, vor allem, wenn sie als das nächste große Video-Wunder angepriesen wird. Oft reicht ein Blick in die technischen Daten, wo meist doch irgendwo die wirkliche Kameraauflösung zu finden ist. Und wenn ihr neu im Hobby seid und nach einem ersten Modell sucht, verzichtet einfach ganz auf die Kamera. Auch mit den kleinsten Drohnen ohne Videofunktion kann man nämlich sehr viel Spaß haben.

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Jens

Aktuell interessiert mich vor allem das Thema E-Mobilität; die neuen E-Scooter erwarte ich mit Vorfreude. Als leidenschaftlicher Zocker freue ich mich auch über alle Gadgets mit Gaming-Bezug.

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Kommentare (35)

  • Profilbild von Taboe
    # 06.05.20 um 17:13

    Taboe

    Sehr schöner Artikel! Gerne mehr davon

  • Profilbild von Steve
    # 06.05.20 um 17:14

    Steve

    Gehe konform.
    Es gibt sehr gute Produkte in China und die kosten einfach. Wie auch in Deutschland.
    You get what you pay stimmt einfach immer.
    Ich kaufe teure Produkte und das passt.
    Finde es immer unglaublich was alles an diesem billig China Mist angeboten wird.
    Voralpen wer diesen produzieren Müll kauft.
    Best redraws
    Steve

  • Profilbild von timchen
    # 06.05.20 um 17:33

    timchen

    Gibt es denn eine Empfehlung rund um 100,- und kann ich riskieren, gleich mit so etwas loszufliegen, oder soll ich ersteinmal mit nem ganz billigen Modell anfangen? Ich erinnere mich mit Schrecken an meinen Heli: meine Frau verarscht mich heute noch damit, das ich nach drei Minuten mit gebrochenem Rotor wieder Zuhause war…

    • Profilbild von Christian Freund
      # 06.05.20 um 17:53

      Christian Freund

      Zum Einsteigen ist die Tello hervorragend. Zwar ohne GPS, aber mit Sensoren nach unten. Damit hält sie ganz passabel die Position.
      Gebraucht bekommt man sie sogar schon für 50,- Euro.
      So habe ich angefangen. Später dann auf eine Mavic Air umgestiegen.

    • Profilbild von egcphantom
      # 07.05.20 um 08:06

      egcphantom

      Also bei dem Budget empfehle ich lieber so nen kleinen Spielzeugkopter für 10/20€ aus China. fliegen eh alle gleich gut und ist wenn man es langsam angeht auch nicht schwer. Und je nach Geschmack dann ein Kamera- oder Racekopter. So habe ich das damals gemacht. Gute Kameras bekommt man eh erst ab einem höheren Betrag.

    • Profilbild von Jens
      # 08.05.20 um 09:25

      Jens CG-Team

      Eine Tello, wie Christian sagt, ist grundsätzlich auch eine gute Anfängerdrohne, aber nur, wenn du auch Fotos machen willst. Wenn du die Kamera gar nicht nutzt und vor allem Fliegen möchtest, finde ich die Tello (zum Vollpreis) nicht ideal, zumal sie auch sehr klein ist. (schwerer auf Entfernung zu erkennen, anfälliger für Wind)

      Zum Üben ist dann wirklich ein 10-20€ Modell am besten. Die sind so leicht und klein, die überstehen in der Regel auch ein paar Abstürze. 🙂

  • Profilbild von Kalle Blomberg
    # 06.05.20 um 17:49

    Kalle Blomberg

    Danke! Wie bei Drohnen ist es leider mit vielen elektronischen Produkten in den China Shops. Ich sage nur Smartphone! Viele Blogs & Webseiten rund um dieses Thema übernehmen diese Angaben aus den Shops bewusst aus Profit Gründen oder unbewusst aus Unwissenheit.
    Einer der Gründe, warum ich tatsächlich immer weniger Vertrauen in die Shops, aber auch immer weniger Vertrauen in die Webseiten habe. Dafür habe ich Zuhause schon zu viel elektro Schrott liegen.

    Aber, was ich auch sagen muss, das CG meiner Einschätzung nach sein bestes gibt, damit alle am Ende zufrieden sind. Viele Sachen sind einfach Geschmackssache und persönliche Erfahrungen, und Geschmackssache. Wenn CG den Ton bei einem Kopfhörer toll, oder auch nicht findet, dann muss ich das nicht genau empfinden. Wenn mir aber bei einer Kamera Pixelmatsch verkauft wird, dann sollte darauf hingewiesen werden und nicht schöngeredet werden.

  • Profilbild von djtf
    # 06.05.20 um 17:56

    djtf

    Was kannst du denn brauchbares zum Fliegen lernen empfehlen? Kamera unwichtig.

  • Profilbild von Simon Gasch
    # 06.05.20 um 18:26

    Simon Gasch

    Endlich mal ausgesprochen was wohl tausende jeden Tag denken. Und das betrifft nicht nur Drohnen sondern faktisch Alle Produkte mit Eigenentwicklung in Fernost. Alle sind immer die Besten und Tollsten und Alle haben natürlich Alle Funktionen an die man auch nur denken kann. In der Praxis ist aber Nichts bis auf die Grundfunktion überhaupt nutzbar. Eine riesige Feature-Blase hat sich als Werbemittel in den Köpfen der Produzenten festgesetzt. Und als Folge klicke ich inzwischen ganz schnell weiter sobald ich übertrieben viele oder extrem bunte Bildchen und glossy Renderings sehe. Faken scheint normal geworden zu sein, sowohl bei der Produktbeschreibung als auch bei den Bewertungen. Und weil viel zu viele sich darauf eingelassen haben kann man es nun nicht mehr Rückgängig machen. Filtern was wahr ist und was nicht ist viel zu aufwendig geworden und wird durch die immer kürzeren Produktzyklen quasi ad absurdum geführt. Die Wahrheit wird ethisch einfach nicht mehr "unterstützt". Ich kaufe nur noch mit Hintergrundrecherche in Foren und bei Freunden. Unter Anderem deswegen lese ich auch hier immer mit. Ehrlichkeit findet man nämlich immer seltener. Und somit steigt auch der Wert derselben. Ob daraus bald eine Neue Währung wird?

  • Profilbild von ReabRed
    # 06.05.20 um 19:16

    ReabRed

    wenn heute eine käufer so naive ist das er für 80€ eine 4k drohne bekommt hat er es nicht besser verdient. over and out. wir in de werden vom stadt mit gesetzen verhätschelt und verhätschelt. 90% haben ihr gehirn aus und das maul auf.

    • Profilbild von Joe Dante
      # 06.05.20 um 19:36

      Joe Dante

      @ReabRed: wenn heute eine käufer so naive ist das er für 80€ eine 4k drohne bekommt hat er es nicht besser verdient. over and out. wir in de werden vom stadt mit gesetzen verhätschelt und verhätschelt. 90% haben ihr gehirn aus und das maul auf.

      So sieht's aus. Hirn einschalten sollte man grundsätzlich immer beim Einkauf in China.

      Wer billig kauft, bekommt billig. Wer zu faul zum selber informieren ist, zahlt Lehrgeld.

    • Profilbild von Gast
      # 30.08.20 um 09:23

      Anonymous

      Deine Aussage mit dem Gehirn stimmt natürlich. Vor allem Deines hat ein Problem mit der Rechtschreibung. Wer im Glashaus sitzt……

  • Profilbild von Joe Dante
    # 06.05.20 um 19:39

    Joe Dante

    Also, ich persönlich finde solche Kameradrohnen eher langweilig. Vielleicht könntet ihr Mal ein paar RaceDrones vorstellen?
    Ist zwar kostspieliger, bringt aber auch wesentlich mehr Gaudi.

    • Profilbild von MBHG
      # 07.05.20 um 14:35

      MBHG

      Mir gefallen Racer auch besser. Ich hab mir 2018 eine DJI F550 selbst gebaut. Ende 2019 bin ich auf eine Geprc Cygnet Pro 3 umgestiegen. Die hat 60fps mit HD als onboard Kamera. Und die Profis schnallen ohnehin noch eine Gopro Hero oben drauf. Und wer mal eine echte Racer Drohne in Aktion sehen will schaut sich auf Youtube mal "GOD MODE Activated FPV Freestyle Mr Steele" oder "SANDSCAPE – Johnny FPV" an.

      Kommentarbild von MBHG
      • Profilbild von Nico
        # 07.05.20 um 16:02

        Nico

        God mode activated…
        Gerade gestern geschaut. Der Mann ist nicht von dieser Welt! 😳

      • Profilbild von Jens
        # 08.05.20 um 09:30

        Jens CG-Team

        Holy Shit 😀 kannte ich noch nicht

  • Profilbild von Marco
    # 06.05.20 um 22:11

    Marco

    Toller Artikel mit nützlichen Informationen — bitte mehr davon!

  • Profilbild von Tekace
    # 06.05.20 um 22:40

    Tekace

    Danke! 👍

  • Profilbild von Robert
    # 07.05.20 um 05:02

    Robert

    Also ich bin Dji fan ! Ist auch jeder seins .
    Sicher ich dachte auch billig kaufen glaube 170€ oder so und noch 4K ist doch geil zum probieren lang gut genug Spaß hielt sich in Grenzen ( aber egal ) . Und dann investierte ich mal zu einer teureren Drohnen Hersteller ( Dji ) . Grasser unterschied jetzt ist mir auch bewusst das dieser Name marktführend ist .
    Jetzt bin ich bei meinen 3ten Model air 2 ! Freu mich jeden schönen Flug Tag ! Wünsche euch allen viel Spaß

    • Profilbild von egcphantom
      # 07.05.20 um 08:10

      egcphantom

      Air 2 ist aber auch einfach nur Geil 😁 hoffe noch dass wenigstens eine Mini 2 mit aktive track kommt.

  • Profilbild von ma scha
    # 07.05.20 um 12:11

    ma scha

    was soll der ganze 4k Quatsch. Wenn ihr nicht gerade professionell mit dem Ding arbeitet, ist das total überflüssig. 720 P reicht völlig aus, und ihr produziert nicht soviel Daten-Müll. Viel wichtiger sind gute Motoren und ein ordentliches GPS

  • Profilbild von djtf
    # 07.05.20 um 12:28

    djtf

    Was kannst du denn brauchbares und preiswertes zum Fliegen lernen empfehlen? Kamera erstmal unwichtig.

    • Profilbild von Stebothura
      # 07.05.20 um 15:31

      Stebothura

      Die MJX Bugs 3 Mini ist ein ordentliches Einstiegsmodell zum Lernen. Stabilisiert, sonst aber ohne irgendwelche Unterstützung.
      Bürstenlose Motoren, FPV ready, kann man auch im Acro Mode fliegen und wiegt unter 250g. Dank Rotorschutz kann man sie auch im Haus betreiben. Kauf dir noch ein zwei Akkus dazu, und du bist immer noch unter 100,-
      Solide verarbeitetes, langlebiges Teil! Wenn dir der Sinn nach racing steht, hast du für nochmal unter hundert Euro Kamera und Brille dazu und kannst das üben…

  • Profilbild von Genius
    # 07.05.20 um 15:46

    Genius

    Ich habe mir ne China "Drohne" für 60€ bestellt, auch mit der 4K Beschreibung. Allerdings erwarte ich nicht viel. Hab sie mir nur rein Interesses halber gekauft um zu schauen ob mir das Hobby Spaß macht. Bevor ich halt etliche hundert ausgebe für was gscheites und sie nachher nur rum liegt.

    Was ich nicht versteh, dass Menschen für den Preis echt so eine kamera erwarten.

  • Profilbild von OnkelNek
    # 07.05.20 um 20:47

    OnkelNek

    Ich hab mir vor paar Wochen aus nem China Shop das Model Eachine EX3 gekauft, 120€
    Flugzeit um die 17min.

    Kamera wie im Artikel beschrieben 4k… Hatte mich informiert, und die Kamera macht natürlich schlechte Bilder und die Videos ebenfalls von mäßiger Qualität.

    ABER: die Flugeigenschaften sind für nen Anfänger wirklich spitze. Die Drohne fliegt sehr stabil. GPS Signal ist stark und sie Steuerung Recht schnell erlernbar.

    Also zum Einstieg in die Materie ist nicht alles Schrott nur weil es keine 800€ kostet.

    • Profilbild von Jens
      # 08.05.20 um 09:37

      Jens CG-Team

      Meine Rede, man muss auf keinen Fall direkt ein paar 100€ ausgeben. Ich hoffe, das ist so auch deutlich geworden. Was mich stört ist halt dieses dreiste "schöner machen als es eigentlich ist", und du sagst ja selbst, die Qualität der Kamera ist nicht gut.
      Flugeigenschaften ist wieder ne ganze andere Sache, ich hab auch schon 30€-Drohnen gehabt die sich mega gut geflogen sind.

  • Profilbild von mw
    # 08.05.20 um 10:33

    mw

    Der Etikettenschwindel bei Spezifikationen gerader chinesischer Produkte ist doch nun wirklich nichts Neues.
    Ob es um übertriebene Akku-Kapazitäten und Flugzeiten, falsche Bildauflösungen bei Kameras oder Projektoren, sogar falsche Betriebssysfem-Angaben bei Tablets geht; stets gilt 'caveat emptor, buyer beware'. "Mondphasen"-Uhren mit 'Tourbillon' sind in Wahrheit simple TagNacht-Anzeigen mit einer zappelnden Unruhe. In D könnte man gegen solche Irreführung vor den Kadi ziehen, den unehrlichen Chinesen steht man nahezu hilflos gegenüber. Manchmal kann man sich bei GB, Chinabrands oder Ali sein Geld per Einspruch auch zurückholen, wenn die Lügen über Produkt-Eigenschaften allzu dreist waren.

    Es ist daher obligatorisch, sich zB bei AliExpress die Rezensionen (rückwärts, beginnend bei *, dann ** usw,) vor dem Kauf genau anzuschauen, um die Wahrheit selber zu ermitteln. Den Händlern und den oftmals identisch falschen Produkt-Angaben (seitens des Herstellers) kann man nicht trauen, die Irreführung ist Teil des chinesischen Marketing-Modells. ***** Bewertungen lese ich inzwischen weder bei Amazon noch bei Ali und Co, denn dort steht meist derselbe Unsinn wie in den abgeschriebenen, falsche Spezifikationen. Manchmal von Ahnungslosen, oft auch von gezielten Blendern.

    Inzwischen kaufe ich aus China nur noch das Billigste, weil ich da WEISS, dass es nicht viel taugen kann.
    Das gilt für Spielzeug genauso wie für Dekozeugs, Kleinkram-Technik usw. Sachen, auf die man nicht wirklich angewiesen ist und die einem bei schlechter Qualität auch keine grauen Haare wachsen lassen.
    Sollte es wider Erwarten besser sein als gedacht, ist die Freude dann umso größer.

    Wenn man ein Hobby ernsthaft betreiben will, wird man um echte und damit teure Marken-Artikel nicht herumkommen.
    Wenn man aber selber gerne bastelt, umbaut oder auch reparieren kann, ist das Gelumpe 'Made in China' sein weniges Geld manchmal schon wert. Einige meiner billigen China-Automatik-Armbanduhren laufen inzwischen genauer als meine Schweizer Originale, nach persönlicher 'Handanlegung'.

    Der Wurm steckt halt tief drin in der 'Made in China', man muss ihn nur finden und gezielt attackieren.

  • Profilbild von Gast
    # 08.05.20 um 10:49

    Anonymous

    In China-Shops wird bei Produktbeschreibungen gelogen? Na, das ist ja mal was ganz neues.

    Die chinesischen Hersteller und Händler von denen wir reden sind an einer langfristigen Kundenbindung nicht interessiert. Es zählt nur der Verkauf hier und jetzt. Denn morgen kommt der nächste "Dumme" aus dem Westen vorbei und kauft auch.

    Ich habe "Dumme" bewusst in Anführungszeichen gesetzt. Weil die Leute sind nicht dumm. Sie sind nur vertrauensselig. Irgendwo in den Kommentaren machen ein paar auf überlegene Voll-Checker und reden von "Gehirn einschalten" und "naiv". Glaubt mir, auch die wurden schon mal bei einem Kauf, ob in China, beim Autohändler oder auf dem Gemüsemarkt, abgeledert. Weil sie mal kurz zu vertrauensvoll waren.

  • Profilbild von Mik160
    # 23.06.20 um 11:17

    Mik160

    Für einen Anfänger der 150€ Ausgeben möchte, was empfehlen die Profis hier. Fotos und Videos werden eh nur auf Tablet oder Smartphone an geschaut.

  • Profilbild von gufg UV
    # 21.07.20 um 19:31

    gufg UV

    Welches Modell ist nun sehr gut mit 4k ?

  • Profilbild von John
    # 17.12.20 um 11:48

    John

    Gibt es Chinadrohnen mit einem 1 Zoll großen Bildsensor?

  • Profilbild von Jens
    # 13.04.21 um 12:49

    Jens CG-Team

    Newsletter von GearBest. Da könnte ich ja schon wieder kotzen 😀

    Kommentarbild von Jens
  • Profilbild von klein
    # 30.04.21 um 13:35

    klein

    Ich gib dir 100 Euro

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