Anet E10 3D-Drucker JETZT für 255,51€ (erste 100 Besteller!!) Günstig Filament und Nozzles mitbestellen!

Anscheinend sind tatsächlich schon über 600 (!) Stück verkauft, denn das reduzierte Zubehör gibt es nun nicht mehr. Trotzdem scheint der Gutschein ANETE10 noch zu funktionieren und der Preis für den Anet E10 beträgt damit nach wie vor 255,51€.

In den Kommentaren und in der Anet E10 Facebook-Gruppe wird schon fleißig diskutiert – wir haben auch bestellt ;-).

„Wer guckt hier eigentlich bei wem ab“, waren meine ersten Gedanken. Der sehr erfolgreiche Anet A8 und der Anet A6 (mein Low-Cost-Tipp) hatte in letzter Zeit immer mehr Boden an den Creality CR-10 verloren. Die Gründe waren vielfältig: ein Bowden-Extruder für schnellere Druckgeschwindigkeiten, ein stabiler (und entsprechend Vibrationsarmer) Aluminium-Rahmen oder die größere Druckfläche sind nur drei der TOP10 Gründe.

Mit dem E10 versucht Anet jetzt wieder Bo(w)den (bada-bum-tss) gut zu machen. Die Bauart des CR-10 wurde „komplett“ nachempfunden – inkl. ein paar Verbesserungen, soweit diese zu dem jetzigen Zeitpunkt überhaupt bewertbar sind. Allerdings: Es ist wieder ein DIY-Kit!

Anet E10 3D Drucker

  • Anet E10 3D-Drucker für 306€ vorbestellbar: Alu-Frame & Bowden-Extruder!
    • Druckfläche: 220 x 270 x 300 mm (Vergleich Anet A6: 220 x 220 x 250 mm / CR-10: 300 x 300 x 400 mm)
    • Aluminium-Profile als Frame, aber im Gegensatz zum CR-10 Gleitlager als Führung fürs Hotbed
    • Zweite Z-Achsen-Gewinde
    • externes Netzteil
    • Presale endet am 16.07.
    • Verkauf startet am 17.07. Rabatt mit Gutschein ANETE10 (nur 100x nutzbar)

Bessere Drucke dank Alu-Frame

Auch nach unserem sechsten (oder ist es schon der siebte?) 3D-Drucker Aufbau: die Anet-Modelle erfordern nach dem Zusammenbau immer noch diverse Tweaks, damit das Druckbild besser wird. Leider geraten die Optimierungen auch irgendwann an ihr Ende, da die bisherigen Anet-Modelle immer einen Acryl-Rahmen hatten. Diese fangen an zu schwingen, was sich wiederrum auf die Nozzle und somit auf das Druckbild überträgt. Nicht ohne Grund gibt es inoffizielle Stahlrahmen als Ersatz …

Der Anet E10 nutzt, wie der Creality CR-10, aber auch z.B. wie der Tronxy X3, Aluminium-Profile als Rahmen. Alleine das Eigengewicht, aber auch die Steifheit verhindert die Vibrationen massiv. Kleinigkeiten, wie z.B. die Gummifüße, sind beim neuen E10 jetzt kein „Highlight“, aber zeigen, dass mitgedacht wurde.

Anet E10 Komponenten

Als Unterschied zum CR-10 und X3 werden beim E10 Gleitlager für das Hotbed genutzt. Dies gefiel bei bei dem Anet A8/A6 minimal besser als die Aluprofil+Rad-Lösung. Auch wird beim E10 ein zweites Z-Achsen-Gewinde (und entsprechend ein zweiter Stepper) verbaut: Dies dürfte dafür sorgen, dass die X-Achse bei Einsteigern nicht durchhängen wird. Beim Tevo Tarantula ist dies ein echter Kritikpunkt.

Es handelt sich, im Gegensatz zum CR-10, jedoch nach wie vor um ein Selbstbau-Kit (DIY) – laut der Produktseite. Schaut man sich das einminütige Unboxing von GearBest an, sieht es jedoch so aus, als ob der E10 nur, wie der CR-10, aus zwei größeren Bauteilen besteht:

Youtube Video Preview

Wir sind auf unser Unboxing und unsere eigenen Anet E10 Erfahrungen gespannt. So oder so: Auch wenn der E10 aus weniger Bauteilen besteht, wäre Anet gut beraten wieder so gute Aufbau-Videos bzw. Anleitungen zu produzieren.

Bowden Extruder: Der neue Standard

Wir hatten es ja schon bei den anderen 3D-Drucker-Tests orakelt: Der Bowden-Extruder wird mittelfristig alle Direkt-Extruder verdrängen. Der Bowden-Extruder erlaubt einfach wesentlich schnellere Drucke und verlagert die Komplexität/Hardware auf zwei einzelne Bereiche. Mehr über die Vor- und Nachteile gibt es in unserem Extruder-Vergleich.

Weitere Vor- / Nachteile?

Das externe Netzteil bewerte ich beim E10 als Vorteil, sofern das Kabelmanagement und das beigelegte Zubehör (Kabelschläuche etc.) durchdacht ist. Beim CR-10 gefällt mir dies sehr gut, beim Tevo Tarantula endet man beim Aufbau, auch dank des ext. Displays, in einem Haufen Kabelsalat. Zudem besteht das Gehäuse aus Metall (bisschen mehr Sicherheit) und beherrbergt das größere 12864 Display, welches wir auch aus dem Anet A6 kennen.

Einzelheiten

Kleinigkeiten wie ein Netzteilschalter sind eigentlich nicht der Rede wert, zeigen aber, dass man mitgedacht hat bzw. die Community aufmerksam verfolgt.

Die weiteren Spezifikationen kennen wir bereits von den anderen 3D-Druckern aus China: Gedruckt werden kann auch von einer SD-Karte, es wird 1,75mm Filament benötigt, die Nozzle hat einen 0,4mm Durchmesser und die Druckgeschwindigkeit wird irgendwo zwischen 40 und 120 mm/s liegen.

Einschätzung: wird sich der Anet E10 lohnen?

Es gibt bei GearBest bereits 33 Vorbestellungen (+27 mit US-Plug) und auch wir werden den Anet E10 testen. Warum? In der Regel benötigt man die große Druckfläche des CR-10 nicht, sehr wohl aber einen steifen Aluminium-Rahmen. Auf die Gleitlager-Lösung bin ich gespannt. Würde der Anet E10 sich preislich bei 250€ einpendeln wäre genau in der preislichen Nische zwischen unseren beiden Favoriten, den Anet A6 und dem CR-10. Die Presale-Phase endet morgen (16.07.17) und wir sind bereits mit GearBest im Kontakt.

Wir werden Tipps/Tricks und Gutscheine auch in der Anet E10 3D-Drucker (Deutsch/German) Facebook-Gruppe teilen. Mal gucken, ob die Community genau so aktiv, wie beim Anet A6 und A8 wird. Was denkt ihr als Einsteiger? Oder habt ihr bereits einen 3D-Drucker und würdet ggf. sogar den E10 dennoch kaufen?

Kristian

Ich bin 31 Jahre jung, aber gefühlt ziemlich oft noch wie ein großes Spielkind. So habe ich Ende 2010 (endlich) "CG" ins Leben gerufen. Besonders haben es mir z.Z. die Drohnen angetan.

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29 Kommentare

  1. Profilbild von Brainwash
    Sieht interessant aus.

    Der 3D-Drucker welcher mich derzeit jedoch am meisten reizt, ist der Anycubic I3 Mega. Sieht auf den ersten Blick sehr ähnlich aus wie der Wanhao Duplicator I3 Plus, hat meiner Meinung nach jedoch noch ein paar entscheidende Vorteile. Abgesehen davon, dass auch hier der Zusammenbau extrem einfach ist, er eine robuste Konstruktion hat und alles in einem Vereint (ohne eine extra Einheit mit Netzteil usw) besitzt er noch zwei praktische Features: zum Einen merkt er sich bei einem Stromausfall wo er war und kann im Anschluss einfach weiter drucken. Zum anderen besitzt er einen Sensor, welcher den Druck stoppt falls das Filament leer wird – man kann also eine neue Filament Rolle nehmen und dann einfach weiter drucken. Beide sehr simple Features, die ich bei den günstigeren Druckern so allerdings noch nicht gesehen habe – verstehe gar nicht warum dieser Drucker noch so unbekannt ist.

    Das wäre eventuell auch ein Drucker, welchen ihr mal testen könntet.

  2. Profilbild von kristian
    kristian (CG-Team)
    Hey Brainwash,

    den haben wir auch auf dem Radar, richten uns natürlich aber immer ein bisschen nach den Lesern bzw. deren Wünsche (so ein Aufbau/Test ist ja nicht „mal eben“ gemacht). Du bist jetzt tatsächlich der Erste(?) der den Anycubic I3 Mega vorschlägt.

    Deine zwei genannten Features (+ ist halt „fertig“ aufgebaut) sind schon fette Pluspunkte, preislich ist der I3 Mega natürlich aber auch eine andere Hausnummer.

    Mal sehen, wenn wir noch mehr Hinweise in die Richtung bekommen (+ etwas Zeit übrig haben), hauen wir mal GearBest an 😉

    LG Kristian

    • Profilbild von Brainwash
      Danke für die schnelle Rückmeldung. Ja natürlich ist so ein Test zeitaufwendig, ist ja auch nur ein Vorschlag, da er eben auch ein paar neue Features hat 🙂

      Und preislich ist er recht ähnlich wie der Anet E10. Wenn ich über deinen Link gehe, kostet er seltsamer Weise über 400€. Wenn ich ihn selbst auf Gearbest suche sind es nur 326€ bzw. mit einem Gutschein-Code den ich gefunden habe (SPAINLABSGB) sind es gerade ein mal 290€

      LG Brainwash

  3. Profilbild von DerFrosch
    Ich hab erst gelesen: Wer druckt hier eigentlich von wem ab… (badadum-tiss)
    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  4. Profilbild von Johann Obermeier
    Johann Obermeier
    Hallo,

    Also mich würde ein Test des Anycubic i3 mega auch interessieren…
    Liest sich echt gut!

    Gruss Hans

  5. Profilbild von MrChaos
    Kein beheiztes Bett?
    • Profilbild von kristian
      kristian (CG-Team)
      Hey MrChaos,

      doch das Hotbed wird beheizbar sein, andernfalls kann man ja kein ABS oder gar HIPS drucken. So wie ich das erkennen kann, gibt es jedoch keine Isolation unter dem Hotbed, sodass das Haltern der Temperatur nicht ganz so stabil und aufwändiger (Stromverbrauch!) sein sollte. Auf den Produktfotos sieht man halt nie die Kabel, deswegen kann ich deine Vermutung nachvollziehen ;-).

      Auf einem Bild sieht man auch die Pads (= Buildtak), auf dem anderen das nackte Hotbed. Da scheinen die Produktfotos auch nicht ganz zu stimmen. Wir sind gespannt!

      LG

  6. Profilbild von Thomagedu
    Kann man schon abschätzen, ob man den e10 auch wieder so gut modden kann wie seine Vorgänger?
    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von kristian
      kristian (CG-Team)
      Hey Thomagedu,

      das hängt meiner Erfahrung nach maßgeblich von zwei Sachen ab:

      1.) Springt die Community auf den Anet E10 an, weil er ein paar unschlagbare Vorteile (in seiner Nische) hat? Dann gibt es viele Nutzer und entsprechend viele Thingiverse STLs :-). Das wird die Zukunft zeigen.

      2.) Gibt es überhaupt Bedarf? Der CR-10 druckt out-of-the-box schon seeeeehr gut. Da gibt es kaum Bedarf an Haltern, Führungen und Optimierungen. Entsprechend wenig „Mods“ gibt es.

      LG

  7. Profilbild von sharp77
    Link funktioniert seit 10:00 Uhr nicht mehr bei mir (iOS)
  8. Profilbild von Gast
    So bestellt für 249 € – Nozzle und Filament ging zwar in den Warenkorb – aber nur in Verbindung mit jeweils einem zweitem Paket für den vollen Preis.
  9. Profilbild von HerbertHorstKlaus
    HerbertHorstKlaus
    Schade die ersten 100 sind weg? 🙁
    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  10. Profilbild von DerFrosch
    @kristian: Sollte ich wohl:D Da dürfte ja auch schon mittlerweile ein ordentliches Sümmchen zusammengekommen sein;)
    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  11. Profilbild von kristian
    kristian (CG-Team)
    @HerbertHorstKlaus,

    ja es sind wohl schon über 600(!) weg, da es keine günstigen Beilagen mehr gibt. Der Gutschein funktioniert aber immer noch. Siehe Screenshot. Einfach unsere App installieren und solche Aktionen nicht mehr verpassen 😉

    Kommentarbild von kristian
  12. Profilbild von RM
    Hi, so schön es ist, dass der Drucker ein größeres Volumen abdeckt, so schwierig macht es die Sache auch. Kennt jemand eine Dauerdruckplatte, die a) groß genug für den E10 ist, b) notfalls passend gekürzt werden kann und c) auch mechanisch was aushält?
  13. Profilbild von R4ptor
    Ich wollte schon lange in das Thema 3D Druck einsteigen. Gekauft!

    Danke für den Tip, insbesondere eine ausreichend große Druckplatte war mir wichtig.

    Nun eine Frage an Euch: Wo kann man sich als absoluter Amateur in die Grundlagen des 3D Drucks einlesen?
    (Den Aufbau bekomme ich schon hin, bin technisch versiert – aber woher bekomme ich Druckvorlagen? Wie erstelle ich selbst einen Entwurf? Und – bitte nicht lachen – wie drucke ich denn überhaupt am Besten? Vom PC aus oder direkt von MicroSD-Karte…?)

  14. Profilbild von RM
    Einlesen ist beim 3D-Druck für Hobbyisten irgendwie out 🙂 Am schnellsten geht es per Youtube, Makers Muse hat einen wirklich guten Kanal.
    Fertige Druckvorlagen zu allem und seinem Kind findest Du z.B. bei Thingiverse. Die allereinfachste CAD-Software, die ich kenne, ist Tinkercad. Browserbasiert, irgendwie wie Duplo, aber man kann bis auf 0,01mm genau arbeiten. Bei komplexen Sachen wird es friemelig, aber es geht. Eckiges ist damit recht fix gebaut, Organisches… eher überhaupt nicht. Auch gratis, aber so 20 Klassen höher, ist Fusion 360. Das kann alles und das gut, so sieht es zumindest auf Youtube aus. Ich kapiere es noch nicht, habe mich aber auch nur sehr rudimentär damit beschäftogt.
    Druck: Du wirst höchstwahrscheinlich per SD-Karte drucken und nach ein paar Wochen entnervt zu Octoprint greifen 🙂
    • Profilbild von R4pt0r
      Super, vielen Dank!

      Dann überbrücke ich die Lieferzeit mal damit, mich in die Grundlagen einzu“schauen“.
      Bin mal gespannt, wie schnell ich da einsteige…

      • Profilbild von kristian
        kristian (CG-Team)
        Hey R4pt0r,

        schau sonst mal in meinem ersten umfangreicheren 3D-Drucker Artikel nach. Der 3D-Drucker war der Anet A8, aber da habe ich eigentlich alles durchlaufen. Der Ablauf wäre:

        1.) Bestellung Drucker + eventuelles Zubehör (Messchieber, Filament, Kreppband, etc)
        2.) Aufbau – dabei ruhig Zeit lassen und vernünftig zusammenbasteln (Winkel, Riemen-Festigkeit, etc)
        3.) Vernünftiges Hotbed-Leveling
        4.) Testdrucke der Cubes
        5.) Benchy Testdrucke
        6.) Eventuelle Mods/Verbesserungen für den Drucker (war beim CR-10 z.B. komplett unnötig)
        7.) Deine Projekte verwirklichen (mein letzter Druck war z.B. eine Halterung für mein Sonos Play 1)

        Falls du Fragen hast – hier treiben sich genug Nerds rum 🙂

        LG

        • Profilbild von R4pt0r
          Danke Kristian,

          Habe mir Deinen Post incl 30min-Video komplett durchgelesen/angesehen. Bin mal gespannt, wie gut das Zusammenbauen mit der Anleitung meines E10 klappt (oder ob ich auch tolle Fehler finde). Habe mich mittlerweile in die Grundlagen, Cubes, Benchy, sowie Thinkercad & Co eingearbeitet. Nun bin ich aberam grübeln:

          1. Gibt es für den E10 einen Auto-Level-Sensor? Der vom A8 soll ja nicht funktionieren (laut Gearbest-Support).
          2. Wenn ich es richtig verstehe, sind schon Heatbed Matten bei diesem Angebot dabei? Oder brauche ich dennoch Krepp?
          3. Wofür sind eigentlich Ersatz-Nozzles? Nutzen diese sich irgendwann ab? Ist es sinnvoll, die Nozzle gegen eine andere auszutauschen? Beispielsweise gegen eine feinere?
          4. Welches Zubehör (außer Filament) sollte ich mir noch zulegen?

          (Gerne nehme ich auch einen weiteren allgemeinen Link für die Grundlagen entgegen…)

          Vielen Dank nochmal!

          Gruß, R4pt0r

        • Profilbild von RM
          Einen Autolevel-Sensor kann man selbst anbauen, man muss nur die passende Firmware haben. Es ist nicht ganz trivial, man benötigt eine Halterung (traditionell wird dafür eine entsprechend erweiterte Lüfterhalterung gedruckt), einen Sensor, Strippen und eben eine Firmware, die das unterstützt.

          Wenn Matten dabei sind braucht es kein Krepp. Man ist sowieso relativ schnell davon weg. Die muss man zu oft wieder erneuern, es reißt was ab und bleibt am Objekt kleben und so weiter.

          Die Düsen verstopfen irgendwann, kommt auch auf die Filamentqualität an. Nicht immer bekommt man sie frei. Richtig blöd ists es, wenn man versehentlich den Heat Block an lässt, irgendwann verkokelt dann das Plastik. Irgendwann passiert das jedem. Und sie verschleißen irgendwann auch. Es gibt Düsen aus Edelstahl, die halten ewig (außer sie verstopfen komplett), leiten aber die Hitze nicht so gut. Die normalen kosten aber fast nix, man sollte immer zwei, drei auf Reserve haben. Andere Düsengrößen bringen meist nicht viel. Mit kleineren wird es ein wenig genauer, dauert aber ewig – und sie verstopfen natürlich schneller. Größere Düsen bringen Geschwindigkeit. Also nur geeignet, wenn man es wirklich eilig hat und man die Schichten ruhig sehen darf. Dann muss aber der Heat Block auch genug Leistung haben.

          Was braucht man… ein gutes Messer, eine kleine Kneifzange, Nagelklipser, Nagelschere, etwas Schleifpapier, Aceton (zum Reinigen des Druckbetts, notfalls geht auch Isopropanol), irgendwas zur Abstandsmessung zwischen X-Achse und Bett (um die Achse links und rechts auf gleiche Hohe zu bekommen. CD-Hüllen funktionieren recht gut). Mülleimer für Reste und was man falsch gedruckt hat 🙂

  15. Profilbild von Larry
    Das Angebot ist schon verführerisch… aber ohne einen detaillierten Test und Vergleich mit dem CR10 gehe ich das Risiko lieber nicht ein. Beim CR10 ist ja z.B. eine Glasplatte für das Hotbed dabei, außerdem soll die Elektrik ganz ordentlich sein und ein externer MOSFET für die Hotbed-Stromversorgung ist auch schon dabei. Wenn ANET mit dem E10 dort spart, wäre das absolut nicht gut.
  16. Profilbild von M.Müller
    Der CR10 hat auch nen wesentlich grösseren Druckbereich!
  17. Profilbild von Christian
    Hat schon jemand eine Versandbenachrichtigung? Irgendwie passiert bei mir nix – Status Processing seit 3 Tagen….
    • Profilbild von Christian
      Und etwas OT: Weiß jemand, ob man die Versandversicherung nachträglich buchen kann? Meine Nachfrage bei GB direkt nach dem Kauf blieb bisher leider unbeantwortet.

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