Creality CR-10 3D-Drucker im Test für 288,26€ Versand aus EU, innerhalb von 2-5 Tagen!

Preis-Update: Mit dem Gutschein: EUCR10JK kostet der Creality CR-10 aktuell 288,26€ bei GearBest. Der 3D-Drucker wird aus dem Warenlager in Tschechien verschickt und ist mit Germany Local DHL innerhalb 2-5 Werktagen bei euch 🙂

Es gibt eine neue Version des beliebten CR-10: den CR-10s. Dieser bietet neben einem Filament Sensor auch 2 angetriebene Z-Achsspindeln sowie die Fähigkeit den Druck nach Stromverlust fortzusetzen. Aktuell gibt es den CR-10s für 391,16€ bei GearBest. Was haltet ihr von dem Upgrade? 100€ Aufpreis sind meiner Meinung nach (noch) zu happig.

Creality CR-10s

Zudem habe ich, nach diversen Wünschen in den Kommentaren, euch mal ein ungeschnitten ehrliches 45 Minuten(!) Review des CR-10 auf YouTube hochgeladen. In diesem gehe ich auch auf den Vergleich zum beliebten Anet A8 und zum Thema 3D-Druck allgemein ein.

Ganz ehrlich – als ich den CR-10 3D-Drucker das erste Mal sah, dachte ich mir: „Yay … ein Tronxy X3 in groß ;-/“. Zwar ist die Druckfläche des CR-10 schon wirklich riesig, doch die Bauweise ist die gleiche. Aluminium-Profil, Bowden-Extruder und ein externes Netzteil. Klar, der Preis ist wirklich klasse, aber das Highlight bleibt aus. Warum mich der CR-10 3D-Drucker im Test dann doch wirklich überrascht hat, lest ihr hier.CR-10 3D-Drucker

CR-10 3D-Drucker: die Fakten

Modell: CR-10
Anschlüsse: USB 2.0 oder Druck von microSD
Geschwindigkeit: 20 – 150mm/s
Druckfläche: max. 300 x 300 x 400 mm
Druckmaterial: PLA und ABS
Nozzle: 0,4mm, d.h. 1,75mm Filament
Besonderheiten: fast fertig aufgebaut

Die Spezifikationen lassen den Einsteiger vielleicht mit einem Fragezeichen und den Fortgeschrittenen mit einem „Warum?!“ im Raum stehen. Die Eckdaten haben diverse 3D-Drucker aus China so oder so ähnlich auf dem Kasten. Das Einzige was sofort heraussticht, ist die große Druckfläche. Es gibt allerdings noch mehr Pluspunkte. Doch starten wir ganz von Anfang an.

Bestellliste: das solltet ihr gleich mitbestellen

Im Gegensatz zu anderen China 3D-Druckern, müsst ihr hier nicht so viel mitbestellen. Dennoch: ein paar Teile sind wichtig, andernfalls schaut ihr nach dem Aufbau in die Röhre.

  • Filament bei GearBest: die „Tinte“ deines 3D-Druckers. Es liegen zwar ~100m bei, die sind jedoch schnell weg. Du brauchst 1,75mm PLA Filament – die Farbe ist egal. Kleine (4 x 4 x 4cm) Objekte brauchen je nach Füllung etwa 10m, also pack dir ruhig insgesamt ~200m (15-25€) oder mehr in den Warenkorb.
  • Messschieber/Schieblehre: du wirst später merken: es geht um Milimeter – sogar Bruchteile von Milimetern. Leg dein Schullineal zur Seite und gönn dir das praktische Tool für ~5€.

Kreppband liegt bei und muss nicht dazu bestellt werden. Da der CR-10 auch eine Glasscheibe hat, ist selbst dies nicht unbedingt nötig – dazu später mehr.

Verpackung und Versand

Eins fällt sofort auf: das Paket ist größer als die Anet 3D-Drucker und auch größer als der Tronxy X3. Die Paketgröße hat natürlich einen Grund: der CR-10 (wird auch als Label ZJEGO CR-10 gelabelt) ist bereits zu zwei großen Teilen vormontiert! Der 3D-Drucker wird, wie die anderen auch, solide verpackt verschickt. Außen ein stabiler Karton, innen wird alles noch einmal durch ~1cm Schaumstoff geschützt. Damit die zwei großen Teile nicht durch den Karton rutschen und sich beschädigen, werden beide Teile gut gepolstert verpackt.

CR-10 Verpackung
Sicher verpackt: der CR-10 3D-Drucker
CR-10 Verpackung - zwei Schichten
CR-10 Verpackung – zwei Schichten

Dank GearBest Priorityversand war das Paket auch bereits nach 12 Tagen (inklusive Wochenende) hier. So weit, so gut.

CR-10 Aufbau: 30 Minuten!

Nach diversen „Aufbauorgien“ hatte ich mich innerlich schon auf das Schlimmste eingestellt. Falsch gedacht. Da der Creality CR-10 bereits zu zwei großen Teilen vormontiert geliefert wird, ist der Aufbau in 30 Minuten erledigt! Anfangs hatte ich dennoch meine Bedenken, weil die „Aufbauanleitung“ auf exakt einer Seite zu finden ist, da jedoch nur die Z-Achse auf den Unterbau und die Kabel angeschraubt werden müssen, reicht die Anleitung tatsächlich.

CR-10-Aufbauanleitung
Die „Aufbauanleitung“ – nur eine Seite

Die Schrauben bzw. Kabelstecker passen auch nur an der dafür vorgesehen Stelle, d.h. euch erwartet kein Rätselraten, wie z.B. beim Tronxy X3 Aufbau. Ein weiterer Vorteil zum Tronxy X3: die Z-Achse wird wesentlich stabiler, dank der zusätzlichen T-Halter, verschraubt.

T-Halter CR-10
Zusätzlicher T-Halter sorgt für zusätzliche Stabilität

Die Kabelenden für Stepper und Stopper sind auch mit kleinen Klebezettelchen (wie bei den Anets, aber nicht bei den Tronxys!) versehen und schon sieht das Kabelmanagement schön sauber aus und ist schnell erledigt.

CR-10 Netzteil
So geht Kabelmanagement: alle Kabel sind beschriftet und sauber einsteckbar

Gerade beim Tronxy X3 war das Verlegen der Kabel eine „frickelige“ Angelegenheit, weil alle Kabel irgendwie in das kleine Acrylgehäuse mussten. Beim Anet hat man das Problem umschifft, in dem es gar kein Gehäuse (beim A6 immerhin eine Abdeckung) gibt.

Kabelsalat X3
Einmal den Kabelsalat beim 3D-Drucker-Aufbau gehabt, so schätzt man den CR-10 gleich nochmal mehr 😉

Allerdings sollte man vor dem ersten Druck mit dem CR-10 zumindest ein prüfenden Blick an allen Seiten walten lassen. Bei mir war der Riemenspanner der Y-Achse nicht ganz gerade angeschraubt.

CR-10 Y-Riemenspanner
CR-10 Y-Riemenspanner: schief angeschraubt – jedoch in 30 Sekunden „repariert“

Erstes Zwischenfazit

Wow, das ging schnell. Kann ich mich ernsthaft nach 30 Minuten schon um den ersten Druck kümmern? Ja! Wenn ich mich an die 3-6 Stunden Aufbau bei den anderen günstigen 3D-Druckern aus China zurückerinnere … da ist man schon glücklich. Letztlich muss jeder potenzielle 3D-Drucker-Käufer eben auch abwägen, ob er den (Teil-)Aufbau mitbezahlen möchte. Der Nachteil: man versteht sicherlich nicht den Aufbau bzw. das Zusammenspiel der Komponenten so im Detail, wie bei einem selbstständigen Komplettaufbau.

Was beim CR-10 Aufbau auch sofort positiv auffällt: die Qualität! Während z.B. das Tronxy X3 Netzteil noch aus Acryl ist, besteht das CR-10 Netzteilgehäuse komplett aus Metall und hinterlässt auch direkt einen (subjektiven!) sicheren Eindruck.

CR-10 Netzteil
CR-10 Netzteil: Gehäuse komplett aus Metall

Durch die Aluminiumprofile ist der Rahmen schon mal wesentlich stabiler als die Anet-3D-Drucker (A8 und A6). Beim Creality CR-10 hat man sich sogar für jeweils zwei parallel verlaufene Profile entschieden. Bei der Bauhöhe sicherlich nützlich, wenn nicht sogar notwendig, aber im Zusammenspiel mit den o.g. T-Haltern, sitzt die Z-Achse nochmals stabiler als beim Tronxy X3, was wir auch später am Druckbild sehen werden.

Tronxy X3 Z-Achse
Als Vergleich: Tronxy X3 mit einfachem Aluprofil und schlechter gelöster Achsenverbindung

Auch die Achsenstopper sitzen bombenfest am Rahmen.

CR-10 Aluprofile
Zwei parallel verlaufene Aluprofile & T-Halter außen beim CR-10

Für das Kabelmanagement werden keine Kabelbinder, sondern Netz- und Schrumpfschläuche (für die Enden) verwendet. Noch ein Vorteil: es liegt eine Glasplatte (und die Klemmen) für Drucke mit einer glatten Unterseite dabei. Das spätere Leveln des Hotbeds ist über die Plastikmuttern (siehe unten links) etwas einfacher.

Glasbett CR-10
Glasbett mit Klemmen: beim CR-10 dabei

Nicht jeder mag Glas auf dem Hotbed, aber diejenigen, die es sowieso kaufen würden, sparen sich die extra Anschaffung. Auch fein: der Heizblock für die Nozzle ist bereits mit Thermofolie umwickelt. Dadurch wird die konstante Wunschtemperatur einfacher gehalten – ein beliebter „Hotfix“ der 3D-Drucker-Community.

Die orangen Streifen hingegen sind nur Deko und verdeckt die I-Nut der Profile. Diese lösen sich ggf. mit der Zeit und könnten entfernt oder angeklebt werden.

Der erste Druck: nach ~45 Minuten!

Wie immer haben wir euch hier die wichtigsten Dokumente auf der beigelegten microSD-Karte, nach einem Virencheck, hochgeladen:

Im Gegensatz zu dem Tronxy X3 vermisse ich beim CR-10 kein Aufbauvideo (weil es eben easy ist), im Gegenteil es sind über 200 Dateien (Anleitungen, Software und STL-Dateien) vorhanden.

microSD-Inhalt CR-10
222 Dateien: genug Anleitungen, Tweaks, Spezifikationen & Videos auf der beigelegten microSD

Das Leveln des Hotbeds (siehe Schritt 2) ist relativ schnell von Statten gegangen, allerdings habe ich ja auch schon diverse Erfahrungen mit anderen 3D-Druckern gemacht. Nehmt euch wirklich die Zeit: zwischen Nozzle und Hotbed darf nur Thermopapier (z.B. Quittungen) passen – nicht mehr und nicht weniger. Andernfalls haftet der Druck nicht, hebt sich ab oder ihr zerkratzt das Kreppband.

CR-10 leveln
Das „Leveln“ über die Schrauben (man sieht zudem den Schlitten des Hotbeds)

Euer Filament sollte beim ersten Layer (die erste Schicht) so wie auf dem folgenden Bild aufgetragen werden.

3D-Druck richtiger Abstand Hotbed

Also fix die microSD eingesteckt und den „cat.gcode“ (die einzige GCODE-Datei auf der Karte) zum Drucken ausgewählt.

CR-10 LCD
Wie auch der Anet A6 (und nicht der A8 oder X3), verwendet der CR-10 das große LCD12864 Display. Vorteil: es werden mehr nützliche Informationen angezeigt.
Bowden-Extruder CR-10
Der Bowden-Extruder ermöglich höhere Druckgeschwindigkeiten als ein Direct-Extruder
3D-Druck CR10
Der erste Druck (beigelegter GCODE der Katze (s.u.)) – ohne(!) Infill
CR-10 Druck
WOW! Der _erste_Druck: ein klasse Ergebnis
Rückseite CR-10
Die Haare & Schriftzeichen sind deutlich zu erkennen. Keine Fäden und nur leichtes Ghosting

Nach 2,5 Stunden war der Druck beendet und schon während des Druckes war ich extrem überrascht. Das Fell ist deutlich erkennbar, selbst das kleine chin. Schriftzeichen auf der Halskette ist erkennbar. Wichtiger Hinweis: Bei einigen CR-10 Chargen ist der GCODE der Katze beschädigt. Das Resultat: Der Kopf ist abgetrennt. Ist dies bei euch auch der Fall, liegt das Problem also nicht beim 3D-Drucker.

Bei den Anet-Druckern habe ich stundenlang konfigurieren müssen, um solche Ergebnisse zu erzielen. Natürlich kann man das Druckbild noch einmal über die Slicer-Konfiguration optimieren, akuten Bedarf gibt es jedoch nicht wirklich. Diese drei Facebook-Gruppen (englisch & chinesisch) sind ggf. einen Besuch wert:

Da das Board auch einen USB-Anschluss hat, kann man nat. auch einen Octoprint Webservice inkl. Telegram-Bot aufsetzen. Mehr dazu gibt es im Anet A8 Artikel. Nach gut 2 Kilogramm Filamentverbrauch und Monaten später, habe ich auch meine Langzeiterfahrungen in diesem 45 minütigen(!) CR-10 Video-Review hier für euch:

Youtube Video Preview

In dem Review gehe ich auch explizit auf allgemeine 3D-Druck Themen (Filamentwahl, Konfiguration, Erweiterungen) und den Vergleich zum beliebten Anet A8 ein.

Noch mehr Druckfläche? CR-10 Plus / S5

Creality hat inzwischen übrigens erkannt, dass die große Druckfläche bei uns Gadget-Liebhabern sehr gut ankommt und mit dem CR-10 Plus bzw. S5 nachgelegt. Dieser wird kaum beworben und taucht auch sehr selten in den üblichen China-Shops auf. So beantwortete GearBest unsere Frage lapidar mit: „Wir koennen das nicht verkaufen, tut mir Leid„. Wir vermuten, dass es an der Größe und/oder Gewicht liegt.

CR-10 Plus

Der Creality CR-10 Plus verfügt über eine Druckfläche von 50 x 50 x 50cm. Um einen stabilen Druck zu ermöglichen wird das Hotbed (welches natürlich größer ist und mehr Strom zum Erhitzen braucht) auf zwei Aluminiumprofilen geführt. Zudem wird wohl 2 x 1kg Filament beigelegt.

Aktuell führt Banggood den Creality CR-10 Customized für stolze ~900€. Da letztlich nur die Druckfläche größer ist und die sehr guten Druckeigenschaften maximal gehalten werden können, empfehlen wir nach die vor die normale Variante.

Fazit: Creality CR-10 3D-Drucker kaufen?

Anfangs noch skeptisch in den Test gestartet, konnte ich dem 3D-Drucker schon in den ersten Minuten recht viel abgewinnen. Hat man nicht viel Geld übrig aber Lust auf 4-6 Stunden Aufbau, würde ich nach wie vor den Anet A6 (~170€) empfehlen. Ist der Preis der ausschlaggebende Grund, ist der Anet A8, für noch einmal 20€ weniger, meine Empfehlung. Die Community ist groß und der Einstieg ist einfach bzw. macht Spaß. Das Erfolgserlebnis nach dem langen Aufbau ist einfach … klasse!

CG Labor
(Ein Teil) unseres 3D-Drucker „Testlabors“

Hat man die Zeit und Lust, benötigt die große Druckfläche nicht und will ein bisschen sparen, so ist unser Tronxy X3 Test ein Lesen wert. Der Bowden-Extruder ermöglicht einen schnelleren Druck, allerdings ist die Community nicht so groß. Hier ist man im Zweifel auf sich gestellt. Der Bowden-Extuder lässt sich auch natürlich bei den Anet Einsteigermodellen nachrüsten.

Der Creality CR-10 kostet mit ~365€ knapp das Doppelte. Das ist eine Menge Kohle. Dafür „erkauft“ man sich ersparte Aufbauzeit, eine große Druckfläche, einen sehr stabilen Rahmen (d.h. wenig Konfiguration) und schnelle Druckzeiten. Hat man schon eine größere Liste an (großen) Druckideen, ist der CR-10 definitiv eine Überlegung wert – ein klasse China-Gadget!

Ein größeres, pauschales Fazit kann ich an dieser Stelle nicht ziehen, falls ihr jedoch eine konkrete Frage habt, beantworte ich diese gerne in den Kommentaren und/oder erweitere den Artikel.

Kristian

Ich bin 31 Jahre jung, aber gefühlt ziemlich oft noch wie ein großes Spielkind. So habe ich Ende 2010 (endlich) "CG" ins Leben gerufen. Besonders haben es mir z.Z. die Drohnen angetan.

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307 Kommentare

  1. Profilbild von Weltraumhund

    ich spiele schon länger mit den Gedanken diesen Drucker als Zweitdrucker zu holen. Allerdings komme ich noch mit meinem original Prusa MK2 aus und die fehlende Kalibrierung würde mir beim CR-10 schon ggf. stören. Aber man hört echt sehr viel Positives von dem CR-10 und dieser ist sicherlich eine sehr viel bessere Investition als z.B. ein TronXY. Ich kann dazu auch die entsprechende CR-10 Facebook Gruppe empfehlen. Filament hingegen hole ich mir aus Deutschland über eBay inzwischen. Gearbest ist da teurer … sehe keinen Sinn darin.

  2. Profilbild von carlos

    Gibt es für den Drucker kein Auto Leveler wie beim Anet? Das manuelle Kalibrieren ist auf dauer schon etwas doof..

  3. Profilbild von seb

    Könnt Ihr damit auch noch mal ein paar Calibration Things drucken wie den cube und einen Vergleichsyoda? Die Katze sieht schon krass gut aus…

  4. Profilbild von Frank

    Zuerst war ich ganz sicher, das ich mir den Anet A6 zulegen werden, komme jetzt aber CR-10 wirklich ins grübeln. Klar er ist gut 200 EUR teurer, aber wenn ich mir ansehe, was ich beim A6 noch alles kaufen muss/sollte (Mosfet, anderes Netzteil, Stromanschluss für Schalter) + die Sachen, die der CR-10 schon hat ( Bowden Extruder), dann relativiert sich der Preisunterschied schon ein wenig.

    Oder wie seht Ihr die Sache??

    Spricht etwas (bis auf der Preis) gegen den CR-10 für einen „3D-Drucker Neuling“?

    LG

    • Profilbild von Gast

      Brauchst du Bauteile in der Größe von 300 x 300 x 400 mm? Vermutlich nicht. Dann ist auch ein kleinerer Drucker eine Alternative, der dann auch preiswerter ist. Warum muss man beim A6 noch was kaufen? Dann kannst du ihn gleich selber aufbauen.

      Der Bowden Extruder ist nicht zwangsläufig ein Vorteil. Ich ziehe einen Direkt Extruder vor, der kann dann auch problemlos flexible Filamente handhaben. Und wer an seinem A6 dennoch einen Bowden Extruder will, der kann das ja selber drucken.

      • Profilbild von carlos

        Auch wenn man es nicht direkt vorhat ist es gut wenn man es kann.. zudem hab ich beim A6 noch keinen im Freundeskreis gesehen (4 Leute haben so einen) der so gut druckt wie der CR-10

        • Profilbild von kristian
          kristian (CG-Team)

          Hey Frank,

          ich habe es ja in meinem Fazit versucht zu skizzieren – es sind doch ein paar Parameter mehr. Ich versuche es noch einmal:

          – Anet A8: Du hast vieeeel Zeit, es gibt eine große Community, du musst noch ein paar Ersatzsteile (MOSFET, Netzstecker, etc) kaufen und konfigurieren
          – Anet A6: Für mich das bessere Modell. 20€ mehr und eine etwas durchdachtere Bauart. Das Druckbild ist out of the box besser. Einstellen muss man auch hier

          Bei beiden Druckeren und anderen Direct-Extruder-Modellen, kann man natürlich einen Bowden-Extruder nachrüsten. Gibt es die Halterungen (für Anet-Drucker ja), ist das auch relativ easy.

          – CR-10: hast du das Geld, keine Lust/Zeit aufs Aufbauen, brauchst die Fläche und willst schnell drucken? Dann ist das die Wahl. Es gibt ja eine Menge Leute, die sich große Masken (Ironman, etc), 3D-Scanner, Modellflugteile, etc. drucken. Da sparst du dann riiiiiiiichtig Zeit.

          Ich hoffe das konnte nochmal helfen. Sonst stell konkretere Fragen – wir sind ja alle hier 🙂

        • Profilbild von Frank

          Hi Kristian,

          nochmal danke für die Zusammenfassung!

          Tja, das mit der Zeit ist so die Frage: Eigentlich hatte ich vor, mir den Drucker als „Bastel-Projekt“ zu holen; allerdings mit dem Hintergedanken an „Optimierung“ und nicht erstmal zig Stunden zu investieren (mal den Aufbau ausgenommen), um den ersten anständigen Druck hin zu kriegen.

          Auf der anderen Seite kann man für die gut 200 EUR Preisunterschied schon einiges an Zubehör/Ersatzteile für den A6 kaufen…

          Naja, da ich Neuling bin, kann ich noch nicht sagen, wie groß die Druckfläche sein soll. Ein 3D Scanner Eigenbau wäre auch klasse … und dafür ist natürlich eine größere Fläche besser.

          Allerdings weiß ich auch nicht, wie das Interesse nach 4-8 Wochen aussieht; ich denke, den A6 bekommt man ohne viel finanziellen Verlust wieder verkauft. Bei dem CR-10 bin ich mir da nicht mehr so sicher.

        • Profilbild von kristian
          kristian (CG-Team)

          Hui, dann würde ich dir aus dem Bauch heraus den A6 nahelegen. Wie du sagst: den bekommst du im Fall der Fälle einfach(er) wieder los und selbst bei einer „Komplettabschreibung“, bist du noch unter 200€ beblieben.

          Wenn du wirklich nur 4-8 Wochen aushältst, hat dich die Stunde dann vielleicht 1-2€ gekostet – ein guter Kurs für ein Hobby 😉

          LG

        • Profilbild von CTC Nutzer

          Ich würde dann auch den A6 wählen. Der ist ein sehr guter Kompromiss.

          3D-Scanner kann man kaufen, selber bauen/Drucken. Bisher hat mich noch keiner überzeugt. Entweder teuer oder irgendwie doch nicht der tolle Wurf.

          Ich zeichne meine Sachen bisher selbst (Sketchup) oder hole sie mir aus dem Internet.

        • Profilbild von kristian
          kristian (CG-Team)

          @CTC Nutzer: wir haben uns eine gebrauchte Kinect geholt (~gibts für 15€ – 30€) und experimentieren gerade mit diversen Programmen (Skanect) und verarbeiten die Scans mit Blender. Ggf. hauen wir mal ein Tutorial raus.

          Kommentarbild von kristian
        • Profilbild von michaelz

          Oh super! Schreibt mal, was ihr für eine Kinect genommen habt und was man sonst noch so braucht.

  5. Profilbild von barano

    Hi Kristian,
    hast du nicht mal lust den CL 260 3d Drucker zu testen? Es soll ein Ultimaker Clone sein. Habe ihn hier gefunden:
    https://de.aliexpress.com/item/large-size-metal-fuselage-High-Quality-Precision-DIY-3D-printer-kit-with-LCD/32549538291.html

    Bin schon gespannt auf den nächsten 3D-Drucker Bericht 😉

    LG

    • Profilbild von kristian
      kristian (CG-Team)

      Hi barano,

      wenn wir noch mehr Anfragen zu dem Modell bekommen, machen wir uns mal auf die Suche nach dem günstigsten Preis und fangen an zu sparen. Warum bist du ausgerechnet auf den CL 260 3D gekommen? Nur weils ein Clone ist, ist ja nicht sooo der Killergrund 😉

      LG Kristian

  6. Profilbild von dezi

    Filament aus China bestellen? bekommt man auf ebay meist günstiger / schneller aus deutschland (um die 10€/kg)

    Ich habe den Drucker schon über 2 monate. Das Ding ist genial!
    Ein paar Sachen beim aufbau für alle die sich das teil holen:

    – An den rädern für die x und y achse ( hotend und Bett) sind an der hälfte eccentric spacers (weiß leider nciht das deutsche word) um die sie fest zu ziehen und das spiel raus zu nehmen.
    – Bei vielen ist das Glas vom Druckbett sehr schlecht und uneben. Das ist ein punkt den man vermutlich ersetzen muss!
    – Der 2. Druck sollte eine Zugentlastung für die Kabel am Druckbett sein.

    Das Board ist von haus aus nicht über USB flashbar. In der Facebook Gruppe (https://www.facebook.com/groups/CrealityCR10) gibt es eine Anleitung, wie man den bootloader und die Firmware neu flashen kann. Der EEPROM ist z.B. deaktiviert von haus aus.
    Druckt nicht von haus aus ABS oder andere hoch Temperatur Filamente! Das Hotend hat ein PTFE inlay. PTFE kann ab 250°C giftige gase abgeben! das upgrade auf all metal kann man für <5€ bekommen!
    Das Bett bekommt man von haus aus nur schwer über 80°C. wen man höher will muss man isolieren und das psu auf 13V hoch schrauben (siehe FB gruppe)
    Gibt noch ein paar andere "kleinigkeiten" die negativ sind ( z-offset in ein paar der druckern, was das leveling schier unmöglich macht, SD karten leser geht bei vielen nicht,…)

    Review eines Youtubers: https://www.youtube.com/watch?v=BIsWOLEH3Bk
    Reseller aus europa für 454€: https://www.en3dstudios.com/ (keine Gefahr von steuern getroffen zu werden)

    • Profilbild von GT_im

      Hallo,ich habe mir den Drucker auch gerade bestellt, zwei fragen zu deinem erfahrungsbericht :
      1. Hast du bitte einen link zum „all Metall upgrade“
      2. Hast du bitte einen link für die zugentlastung,welche du ausgedruckt hast.

      Vielen dank im voraus!

  7. Profilbild von DAPAN

    Kann mir jemand einen günstigen aber guten 3D-Drucker mit 2 Extrudern empfehlen?

  8. Profilbild von SerGe

    Genau.
    Statt Äpfel mit Birnen zu vergleichen, solltet Ihr das selbe Filmament mit den selben Ausdrucken vergleichen und Nahaufnahmen mit gleichen Lichtverhältnissen usw. machen, sodass man sich selbst ein Bild machen kann und nicht auf einen subjetiven Eindruck verlassen muss.

    Wissenschaftliche Arbeitsweise Baby!

  9. Profilbild von Ulli

    Hallo,
    wenn man nicht nur Katzen uä drucken will, mit welcher Software kann man selbst Teile entwerfen und zum Druck bringen?
    Gruß Ulli

    • Profilbild von Gast

      Ulli: Hallo,
      wenn man nicht nur Katzen uä drucken will, mit welcher Software kann man selbst Teile entwerfen und zum Druck bringen?
      Gruß Ulli

      Sketchup für relativ gerade Sachen, da braucht man einen Exportfilter.
      Ansonsten haben alle großen Hersteller was im Programm, teilweise kostenlos. Autodesk Meshmixer wäre ein Programm davon.

      • Profilbild von Ich Selbst

        Hallo,
        ich benutze seit kurzem PTC Creo Elements. Das ist ein freies Programm aus der professionellen Ecke. Ich komme damit sehr gut zurecht, bin allerdings auch beruflich in diesem Bereich unterwegs. Wenn man in google danach sucht, kommt man zum kostenlosen download. Man muß sich allerdings registrieren…
        Suche: ptc creo elements direct modeling

    • Profilbild von kristian
      kristian (CG-Team)

      @Ulli: SketchUp, Meshmixer, 123D Design … du wirst aber recht schnell merken: die Programme kommen recht schnell an ihr Ende. Wenn du genug Zeit zum Einarbeiten hast, kein Geld ausgeben möchtest: nimm Blender. Da gibt es dann auch ordentliche Skulptmodes.

      LG

    • Profilbild von dezi

      Wenns für privat ist, oder firmen unter einem gewissen betrag ist Fusion 360 auch gratis nutzbar mit der „studenten“ version. Vermutlich eins der „mächtigsten“ gratis programme. Zumindest für Bauteile ( nicht organische)

  10. Profilbild von Jan

    Hi, was kommt denn noch an Steuern usw oben drauf? Oder geht der einach so durch?

    • Profilbild von darkcheater

      Mit der Versandart „Germany Express“ wird die Ware zunächst nach Europa befördert, dort (angeblich) verzollt und dann per Hermes nach Hause geliefert. Es fallen dann keine Zoll- bzw. Mehrwertsteuerkosten an.

  11. Profilbild von Ender

    Hi !
    Ist angekommen und soweit alles gut bis auf 4 Sachen:
    -1- Bei mir war der Y-Riemenspanner auch schief und der Riemen somit nicht gespannt.
    Ist schnell gemacht aber muss man beachten.

    -2- Die Schrauben der Gummirollen die das Hotbed führen waren AUCH nicht fest, das Bed wackelte wie verrückt.
    Da war etwas tüfteliger ranzukommen danach alles gut.

    -3- Wenn man perfekt „levelt“ ist trotzdem ein Bauch oder eine Delle zur Mitte hin zu messen & zu spüren.
    Klar, so eine Grosse Glasplatte biegt sich halt ggf.
    Mal sehen ob es ein Problem darstellt

    -4- Glasplatte liegt einfach auf dem Alu, hier lege ich ggf. noch 0,5mm wärmeleitpads drunter, mal sehen wie er sich benimmt.

    Zur Zeit druckt er gerade den xyz Kalibrationswürfel, sieht okay aus.

    Wenn er alles richtig macht dann ist der Wanhao 4 Sale, der druckt nach allen Mods perfekt aber die Grosse Fläche hat mich gereizt.

    Der Wanhao ist inzwischen in einem Plexi Gehäuse, da muss ich mir für den CR-10 dann auch wieder was ausdenken 🙂

    Grüße,

    Ender

    P.S. aktuell beigelegtes PLA, danach kommt PETG / ABS.

    P.P.S. der sollte ja fix drucken können wegen des Bowden Extruders, hat jemand tolle CURA Einstellungen ?

    • Profilbild von kristian
      kristian (CG-Team)

      Danke fürs Feedback! Strange mit dem Y-Riemenspanner :-/. Halte uns mal auf dem Laufenden – meine Glasplatte ist imho sehr gerade. Habe nen Testdruck über die ganze Platte gemacht.

      LG!

      PS: bist auch nen Süchti? 🙂

      • Profilbild von Ender

        Ähm… pssst aber JA 🙂

        Habe unmengen von Gadgets, Konzentriert um das Thema Modellbau aber auch mal einfach „weils cool ist“.
        Kriege es aber immerhin einigermassen hin Sachen die ich nicht mehr anfasse wieder zu verkaufen.
        Daher ist wohl sicher schon ein bischen Sucht aber nicht arg destruktiv 😉

        Ender

    • Profilbild von Albatros Wingman
      Albatros Wingman

      Bist du auch bei FB? Lass uns mal sprechen, wegen dem Wanhao! 😉 FB-nick ist gleich!

  12. Profilbild von Jan

    Bin vor einem Monat auch schwach geworden. Meeeega das geile Druckbild! Bin ziemlich überrascht was inzwischen möglich ist. Hatte vor ~3 Jahren mal bei einem Kumpel damit experimentiert, ist ja aber kein Vergleich (mehr).

    Benchy druckt gerade zu Ende … mal gucken, was dann kommt.

    • Profilbild von Ender

      Zum Druckbild:
      „Unmodded“ schon etwas besser als der Wanhao, der wiederum ja unmodded besser als der A6 / A8 ist.
      Mein voll gepimpter Wanhao ist JETZT aber sicher etwas besser als der CR-10.
      Und da die Community beim CR-10 deutlich kleienr als beim Wanhao ist bin ich auch unsicher welche Mods ggf. noch Sinn machen.
      Aber wie egsagt, schon sehr hohes Niveau UND durch den Bowden Extrider kann man schneller drucken, habe spasseshalber mal einen „normalen“ Druck einfach auf 200% getuned und kann keinen wesentlichen Unterschied feststellen, COOL.
      Bin aber noch tief in der Experimentierphase, habe zunächst die recht ausgetüftelten Settings meines Wanhao 1:1 übernommen.
      Durch den Bowden Extruder ist ein Mod für NinjaFlex SEHR einfach, freu mich schon darauf.
      Der einzige Mod der (wie bei ALLEN günstigen Drucken) nötig ist ist sicher eine bessere Layer Lüftung.
      Beim Wanhao perfekt mit den Stock Lüftern einfach durch den Cobra Lüfter, beim CR-10 stehe ich noch vor der Qual der Whal.

      Habe gestern ein Hardcase für die Mavic gedruckt, 230mm hoch, *nett*. Gibt es aber natürlich auch zerschnitten für kleinere Printer, brauchte aber ein GROSSES Testobjekt.

      Als „gehäuse“ habe ich ja beim Wanhao ein STahl / Plexi Konstrukt, das ist mir beim CR-10 zu aufwändig, da gehe ich „Back to the roots“ zu einem Lichtwürfel.
      Kostete in 50x50x50 für den Wanhao ca. 5 Eu und war im Ergebnis ehrlicherweise genauso gut wie das Plexi Gehäuse.
      Daraus lerne ich und mach nicht nochmal so einen AUfriß, ein 70x70x70 Lichtwürfel für 15 Euro ist gestern angekommen. Soll ja nur die Wärme zusammenhalten.

      Aufgrund der Minster Heizplatte DAUERT das Aufheizen auch recht lange, klar aber damit kann ich leben.

      So, genug geschwafelt, ran an die Malooche 🙂

      Ender

      • Profilbild von Airbox

        Hey Ender, das mit dem 70er Lichtwürfel ist eine coole Idee, wäre sehr nett, wenn Du da Deine Bezugsqulle nennen köntest. Das könnte mein CR-10 auch zwecks ABS brauchen….

        Thanks

        Airbox

  13. Profilbild von Albatros Wingman
    Albatros Wingman

    Mit wie viel Zoll und Mehrkosten ist denn zu rechnen?

    Ich habe es schon erlebt, dass bei Versand aus China, über 150,- €, gar keine Mehrkosten dazu kommen. Ist aber eine Ausnahme!

    19% MWST ist klar. Und dazu noch…? Ich möchte nicht so gern böse überrascht werden. 😉

  14. Profilbild von Marco

    Hallo könnt ihr mir einen Tipp geben wo der Drucker momentan am günstigsten zu bekommen ist, und wo ich gegebenenfalls den Gutschein-code finde um z.b auf unter 400€ zu kommen?

  15. Profilbild von Patrick

    So mal ne Frage an die Experten: ich habe einen Delta Drucker dieser Macht aber nicht mehr sonderlich Spaß, da 1. Die Community sehr klein ist und 2. man den Drucker sehr schlecht kalibrieren kann. Nun suche ich Ersatz und will auch größere Bauteile drucken. Meint ihr ich bin mit dem hier sehr gut aufgehoben ? Alternativen ?

  16. Profilbild von Zumo

    Hallo, haltet ihr von dem Anet A3 Fertig-Gerät? Kleiner Druckraum, aber für gut 300 USD komplett zusammengebaut nicht besonders teuer.

  17. Profilbild von Skar

    Habe mir mal auf Verdacht den Anette a3 geholt für 222 Euro kann man nicht viel falsch machen.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  18. Profilbild von fred

    habe ihn nun auch mal bestellt, bin gespannt. komme vom A8 und der drucker scheint laut diversen berichten deutlich besser in der grundausstattung zu sein
    ich habe auch eine deutsche facebook gruppe gefunden:
    https://m.facebook.com/groups/226888517816843

  19. Profilbild von dirk

    kann ich bestätigen. ich soll jetzt 474.92 USD (etwa 426 EURO) zahlen. fast 100 euro mehr.

  20. Profilbild von kevvin

    Bitte Info sobald ein neuer Code verfügbar. Mit den Gutscheinen komme ich immer über 330 Euro…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  21. Profilbild von 43flavour

    Ich bekomme keine Push Benachrichtigung schon wieder verpasst, Gutscheincode geht bei mir nicht komme auf 337€ per GearBest app

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  22. Profilbild von Murasso82

    Hallo,

    Ich spiele auch mit dem Gedanken mir den Reality CR-10 Drucker zu holen.

    Hab noch paar Fragen dazu:

    Es gibt ja Kupfer- und Bamboo-Kunststoff-Mischfilamente. Kann man die hierfür auch nehmen?
    Die selbe Frage stell ich auch mal hier für den Knet A6… Kann man das bei dem auch nutzen?

    Und mal ganz doof gefragt: Bei technischen Sachen ist es ja meistens so, dass sie schnell günstiger werden. Schätzt ihr das hier auch so ein, dass er in einem Monat vielleicht wesentlich günstiger wird oder bleibt der Preis erstmal stabil?

    Danke im Voraus

    Murasso

  23. Profilbild von bassi

    Aus welchem material ist der schlitten für das hotbed?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  24. Profilbild von Alladin El Asmal
    Alladin El Asmal

    Hi Kristian, mich würde einmal der Stromverbrauch von diesem Drucker interessieren bei sag man Mal langen Druckzeiten 10Std.+
    Hab da nichts genaues zu finden können aber laut einigen Threads zu anderen Druckern kommt man mit ca.250watt x 10 Stunden auf ca. 0,70Cent.
    Aber kann das wirklich so passen?

  25. Profilbild von Gast

    Hi
    Wie läufts beim Garantiefall ?
    Wenn ich bei Gearbest -Lager China bestelle (z.B. Paypal) und das Teil kommt hier defekt an..was muss ich dann tun ? Kosten ?
    Hab ich überhaupt 2 Jahre Garantie wie bei deustchen Händlern ?

    Gruß
    Firehorse

    • Profilbild von Andrea

      Also der support ist grauenhaft. Bis die erst mal kapieren, worum es geht, vergeht gut eine Woche (jedenfalls bei mir, so schlecht ist mein Englisch nun wirklich nicht und ich habe genug Fotos gemacht). Seit vier Woche schreibe ich alle paar Tage mit denen vom support und höre immer nur, ich solle Geduld haben – egal was ich schreibe.

      Ich würde bei Gearbest nicht mehr kaufen und schauen das Gerät bei einem deutschen Händler zu bekommen.

  26. Profilbild von ChildinTime

    hmm,
    Funktioniert der Gutschein bei euch denn noch?

  27. Profilbild von Patrick

    Hallo Kristian und alle die diesen Drucker schon gekauft haben. Ist eure Druckplatte auch so lose? Also die 6 Rollen unten halten bei mir dieses nicht korrekt. ich kann die Druckplatte mit der Hand verkippeln… hmm

  28. Profilbild von TomTom

    @ Patrick
    Ich hab meine CR-10 zwar noch nicht daheim stehen, hab aber schon einiges darüber gelesen und gesehen. Das mit dem kippenden Heizbett soll sich laut diversen Videos auf YouTube (z.B. von HomoFaciens) ganz einfach lösen lassen.
    Die Rollen unten können justiert werden, die passenden Schlüssel dafür sollten auch gleich dabei sein. Tisch umdrehen und schauen, welche Rollen nicht anliegen und diese dann entsprechend nachstellen.

    Sag kurz Bescheid ob’s geklappt hat, damit ich mich schon mal auf meinen dann einstellen kann, wenn er ankommt. 😉

    • Profilbild von kristian
      kristian (CG-Team)

      Na klar klappt das. Bei allen 3D-Druckern mit Aluprofilen und Rädern wird dieses Prinzip angewandt. Leider haben das nicht alle auf dem Radar und so wird auch gerne mal beim Tronxy X3 abgelästert. Natürlich sollten die Räder auf _allen_Achsen, nicht nur beim Hotbed so eingestellt werden.

      LG

  29. Profilbild von TomTom

    @ Patrick
    schau dir dazu auch den Kommentar von dezi weiter oben mal an. (vom 10. April)

  30. Profilbild von Patrick

    Hallo TomTom,

    danke für deine Nachricht. Das mit den Rollen schau ich mir gleich mal an, druckt grad noch 🙂 Der erste Druck mit der Katze ging bis ca 40% gut, dann ist der „Schlauch“ zum Extruder ab gegangen so, dass er kein Filament mehr nachdrücken konnte, da sitzt sehr lose. Dafür saß die Katze so bombenfest auf dem Kleber/Tape, dass dieser mit ab gegangen ist. Dann habe ich versucht mal ohne das Tape direkt auf GLas zu drucken, da löste sich der Druck aber immer ab. Hab nun wieder Tape drauf, scheint zu gehen. Druckt auf jeden Fall schon mal mit weniger Zeit besser als mein Delta Drucker, da habe ich Stunden an Zeit versenkt. Hast du schon was darüber gelesen wie andere das machen? Am Delta hatte ich direkt auf dem Hotbed gedruckt … Hoffe du bist hier aktiv, können uns dann ja wenn deiner da ist wunderbar austauschen 🙂

    • Profilbild von TomTom

      Hey Patrick,

      das mit der Haftung auf dem Druckbett ist immer so eine Sache. Ich bin ja eigentlich auch noch Neuling. Bei mir ist erst seit ca. nem halben Jahr ein CTC Bizer im Einsatz und mit dem ich angefangen hab Erfahrungen zu sammeln.
      Es gibt viele, die Haarspry oder auch Klebesticks auf die Glasoberfläche oder direkt aufs Heatbed sprühen/ streichen. Hab ich persönlich noch nicht getestet, würde ich auch direkt auf das Heatbed nicht machen. Ich nehm immer das bekannte „Blue Tape“ beim CTC. Funktioniert für PLA bei mir super. Tape ist, soweit ich weiß, bei vielen die erste Wahl.
      Das Heatbed sollte auch immer gut gelevelt sein. Ansonsten kann ich dir da leider auch noch nicht so die großen Tipps geben.
      Bei ABS wäre das ganze leichter (Stichwort Aceton), aber das soll ja mit dem CR-10 eher nicht so gut zu drucken sein (Heatbed bringt nicht genug Hitze + keine Einhausung).
      Bzgl. des PTFE-Schlauchs. Da meiner ja noch auf Reisen ist, kann ich das nur anhand der Produktfotos beurteilen, aber das scheinen ja normale Steckverbinder für Druckluft zu sein. Vlt einfach mal im Baumarkt deines Vertrauens nachsehen, da müsste es sicher Ersatz geben. Oder der Schlauch war nicht richtig drinnen.

      Ich bin hier eigentlich nicht so stark aktiv. Aber ich schau einfach immer wieder mal hier vorbei, dann können wir uns ja austauschen.
      Hast du die Rollen beim Heatbed schon nachgezogen? Hat es funktioniert? 🙂

307 Kommentare

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