Wer schon immer mit einem präzisen 3D-Scanner geliebäugelt hat, aber von den Preisen abgeschreckt wurde, sollte jetzt die Ohren spitzen: Auf Indiegogo ist mit dem PixScanX Plus ein neues Modell gestartet, das mit beeindruckenden Specs und einem Super Early Bird-Preis von umgerechnet nur ca. 283€ lockt. Dafür verspricht der Scanner eine integrierte Anti-Shake-Funktion, eine Genauigkeit von bis zu 0,02mm und markerloses Scannen. Ein No-Brainer?
Ach ja, mein erster Philips-Rasierer… ein treuer Begleiter, bis eines Tages dieser besch…eidene kleine Plastik-Kammaufsatz den Geist aufgab. Gebrochen. Und ein Ersatzteil? Fehlanzeige damals! Hätte es da mal schon gegeben, was Philips jetzt offiziell startet: Kostenlos herunterladbare 3D-Druckdateien für Ersatzteile! Ja, richtig gelesen. Unter dem Namen „Philips Fixables“ wagt sich der Elektronikriese auf neues Terrain und bietet selber ausdruckbare STL-Dateien zum Nulltarif an.
Creality feiert sein 11. Jubiläum im Renaissance Center von Detroit mit der Ankündigung einer neuen visuellen Identität und innovativen Produkten. Bei dieser Feier wurden kreative 3D-Druckprojekte von Entwicklern präsentiert und die erweiterte Produktpalette des Creality Ökosystems, die 3D-Druckzubehör, Filamente, 3D-Scanner und die CrealityFalcon Laser-Gravierer umfasst.
Lange Zeit angekündigt, nun erhältlich: Der neue Creality K2 Plus Combo soll nun endlich der Heilsbringer des Herstellers im Kampf gegen Bambu Lab sein. Er ist größer und beherbergt hardwareseitig so ziemlich alles, was der aktuelle Stand der 3D-Druckertechnik zumindest für Heimanwender zu bieten hat. Was kann dieses Technik-Bollwerk im Test?
Prusa stellt auf der Formnext 2024 in Frankfurt überraschend den Prusa Core One vor, einen komplett eingehausten CoreXY 3D-Drucker, der einige Besonderheiten mitbringt.
3DMakerpro hat kürzlich zwei neue LiDAR-basierte 3D-Scanner vorgestellt: den 3DMakerpro EAGLE und den EAGLE MAX. Beide Modelle zielen darauf ab, die Erfassung primär größerer räumlicher Daten möglichst einfach und präzise zu ermöglichen und bieten dabei beeindruckende Spezifikationen.
SainSmart dürfte CNC-Fans mit der Genmitsu-Reihe ein Begriff sein. Der Hersteller erfreut sich gerade im Einsteigerbereich mit der CNC3018 Pro großer Beliebtheit. Jetzt bringt man mit der Genmitsu Cubiko eine weitere CNC-Fräse auf den Markt – und die hat eine 3-in-1 Funktion, ist eingehaust und soll dazu noch smart für einen besonders einfachen CNC-Einstieg sein.
Einen hochperformanten Voron-3D-Drucker müsste man haben, der sein gedrucktes Bauteil automatisch auswirft, die Druckfläche reinigt und weiter druckt – quasi endlos bzw. solange es die Riesen-Filamentspule hergibt. Und genau das gibt es jetzt mit dem neuen Kickstarter-Projekt „Vertigo MK1„.
Inspiration für 3D-Druckprojekte über die Feiertage gefällig? Dann haben wir für euch einige (mehr oder weniger) weihnachtliche 3D-Druckdateien aus dem Netz zusammengesucht. Seht die gleich folgende Liste gern als Inspiration um uns unter dem Artikel weitere 3D-Druckideen zu verlinken.
Mit dem Photon Mono M7 Max bringt Anycubic einen weiteren Resin-Drucker auf den Markt. Hier soll vor allem der große Druckraum sowie die vielen Überwachungsfunktionen überzeugen, die für eine einfache Bedienung und geringe Fehleranfälligkeit sorgen sollen.
Eine simple Tablethalterung fürs Auto kann ein Segen sein – denn in Kombination mit einem Tablet reduzieren sich die „Wann sind wir da?“ und „Ich muss Pipi“-Fragen der kleinen Passagiere auf der Rückbank doch wie von Geisterhand. Wir nehmen diese Halterung mal zum Anlass für unsere neue Kategorie „3D-Drucken vs. Kaufen“. Los geht’s.
Mal eben schnell von unterwegs ohne Rechner oder Smartphone ein defektes Ersatzteil für Omas Kaffeemaschine scannen und als STL-Datei an euren 3D-Drucker senden? Kein Ding mit dem Revopoint Miraco 3D-Scanner, der euch als All-in-One 3D-Scanner für große und kleine Objekte beglückt. Warum der Revopoint Miraco für mich der beste 3D-Scanner um die 1000€ bisher ist, das erfahrt ihr im Test.
Ganz ehrlich? Die erste Version des Revopoint Mini 3D-Scanners hat mich anders als meinen Kollegen Jens nicht überzeugen können. Jetzt gibt es seit einiger Zeit den Revopoint Mini 2 – und der soll dank neuer Software Revo Sacn 5 deutlich besser performen als sein Vorgänger. Ob dem so ist, wird unser Test zeigen.
„Blind wie ein Maulwurf“ heißt es doch so schön. Doch der 3DMakerPro Mole (=Maulwurf) will in Punkto 3D-Scanning alles andere als blind sein. Die Frage ist dabei: Wie gut gelingt ihm das in unserem Hands-On?
Die Zeit ist 3D-drucktechnisch reif für was Großes! Nicht umsonst nerve ich meine Kollegin (liebe Grüße, Laura!) schon, endlich den ELEGOO OrangeStorm Giga testen zu können. Gut also, dass sich zwischenzeitlich mit dem Tronxy VEHO 600 Pro ein neuer großer 3D-Drucker ankündigt. Was hat er zu bieten?
Immer wieder wurde ihre Veröffentlichung verschoben, jetzt ist sie ganz begraben worden: AnkerMakes Antwort auf Bambu Labs Multicolorsystem AMS (lite) beim 3D-Drucken: die „V6 Color Engine“. Warum der Hersteller die Reißleine zieht? Einfach weiterlesen.
Mehrfarbendruck ist beim 3D-Druck ein sehr schönes, aber oft auch teures Feature. Klar, es gibt einige Lösungen wie etwa das AMS-System von Bambu Lab. Diese sind aber in der Regel nur für bestimmte 3D-Drucker(marken) vorgesehen. Genau das will Co Print mit dem Chroma-Set für alle gängigen 3D-Drucker ändern – und das könnte tatsächlich funktionieren.
Mit dem geliebten Ender-3 einfach 2 bis 5x schneller drucken? Laut Creality zukünftig kein Problem. Der Hersteller hat vor Kurzem sein Creality Sonic Pad vorgestellt. Damit lassen sich Crealitys hauseigene Ender-Drucker auf Klipper upgraden. Weil Creality davon spricht, dass damit prinzipiell jeder Marlin-basierte i3-Drucker mit USB-Interface aufgerüstet werden kann, wäre das gerade für Anfänger in Zukunft spannend.
Nachdem wir uns in den vergangenen Tagen eher mit besonders schnellen oder innovativen Druckern beschäftigt haben, widmen wir uns nun einmal dem Artillery Sidewinder X2. Das tun wir aus gutem Grund: erstens handelt es sich um einen tollen großen 3D-Drucker mit Direct-Drive Extruder, zweitens gibt es ihn gerade günstig bei Geekbuying im Angebot. Doch was kann dieser Drucker? Finden wir’s gemeinsam raus.
3D-Druck ist toll, aber spätestens beim nächsten Spaghetti-Fail über Nacht eben auch ein Beitrag zum weltweiten Kunststoffabfall-Overkill. Filamentrecycling wäre da eine Möglichkeit – und zwar von zuhause aus mit dem ReCreaotor 3D, den ihr selber nachbauen könnt. Klingt cool? Ist es auch.
