OnePlus 7 Pro Flagship Smartphone mit 8GB/256GB für 666€

Das OnePlus 7 Pro ist gerade mal eine Woche alt und schon gibt es die ersten Angebote aus China. Aktuell bkommt ihr das OP7 Pro mit 8GB/256GB in Mirror Grey für 666€! Das normale OnePlus 7 erscheint erst im Juni.

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Das OnePlus 7 Pro mit 6GB Arbeits- und 128GB Massenspeicher kostet 709€, für die Version mit 8GB/256GB muss man 759€ ausgeben. Das sind Preise, die man bei OnePlus absolut nicht gewohnt ist, sich aber schon vor Release abgezeichnet hatten. Immerhin kostet das normale OnePlus 7 im Juni nur 559€ (6GB/128GB) und damit nur 10€ als das OP6T.

Was sagt ihr zu den beiden Smartphones jetzt wo wir alle Informationen haben?

OnePlus ist inzwischen bekannt dafür, pro Jahr zwei Smartphones zu veröffentlichen – die Hauptversion im Mai und die „T“-Variante ein halbes Jahr später. Und auch dieses Jahr wurde das neue Smartphone im Mai vorgestellt, nur das es diesmal gleich zwei 7er gibt. Da das normale OP7 dem Vorgänger optisch sehr stark ähnelt und nur intern etwas verbessert wurde, stellt das OnePlus 7 Pro wohl den echten Nachfolger des 6T dar. Die auffälligsten Änderungen des 7 Pro umfassen die Pop-Up-Kamera à la Vivo NEX, die Triple-Kamera auf der Rückseite und ein neues 90 Hertz Display.

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Technische Daten des OnePlus 7 & OnePlus 7 Pro

  OnePlus 7 OnePlus 7 Pro
Display 6,41 Zoll flacher Full HD+ (2340 × 1080p), 402 PPI 60Hz AMOLED mit Gorilla Glass 6 6,67 Zoll curved Quad HD+ (3120 x 1440p), 516 PPI, 90Hz AMOLED mit Gorilla Glass 6
Prozessor Snapdragon 855 Octa Core @ 2,84 GHz & 2,42 GHz & 1,80 GHz Snapdragon 855 Octa Core @ 2,84 GHz & 2,42 GHz & 1,80 GHz
Grafikchip Adreno 640 Adreno 640
Arbeitsspeicher 6GB / 8GB LPDDR4X @ 2133 MHz 6GB / 8GB / 12GB LPDDR4X @ 2133 MHz
Interner Speicher 128GB / 256 GB UFS 3.0 2-Lane 128GB / 256GB UFS 3.0 2-Lane
Hauptkamera 48MP f/1.7 OIS, 5MP (f/2.4) für Tiefeninformation 48MP f/1.6 OIS, 3x Zoom 8MP f/2.4, 117° Ultraweitwinkel 16MP f/2.2
Frontkamera Sony IMX471, 16 MP f/2.0 Kamera in Waterdrop-Notch Pop-Up-Kamera Sony IMX471, 16 MP f/2.0
Akku 3.700 mAh mit 20W Fast Charge 4.000 mAh mit 30W Warp Charge
Konnektivität USB-C, WLAN-AC, BT 5.0, LTE Band 20, GPS/GLONASS/BDS, Dual SIM, NFC USB-C, WLAN-AC, BT 5.0, LTE Band 20, GPS/GLONASS/BDS, Dual SIM, NFC
Features Face Unlock, Fingerabdrucksensor im Display, Benachrichtigungs-Slider, Stereo-Speaker Face Unlock, Fingerabdrucksensor im Display, Benachrichtigungs-Slider, Stereo-Speaker
Betriebssystem Android 9.0 Pie mit OxygenOS Oberfläche Android 9.0 Pie mit OxygenOS Oberfläche
Abmessungen / Gewicht 157,7 x 74,8 x 8,2 mm (vs OP6T: 157,5 x 74,8 x 8,2 mm) / 182g (OP6T: 185g) 162,6 x 75,9 x 8,8 mm (vs OP6T: 157,5 x 74,8 x 8,2 mm) / 206g (OP6T: 185g)
Farben Mirror Grey in Europa
Red: nur in China/Indien
6/128 GB: Mirror Grey
8/256 GB: Mirror Grey, Almond, Nebula Blue
12/256 GB: Nebula Blue
Release Juni 2019 15. Mai 2019
Preis 6/128GB: 559€
8/256GB: 609€
6/128GB: 709€
8/256GB: 759€
12/256GB: 829€
Bei Deinhandy gibt’s das OnePlus 7 Pro gerade mit dem Vodafone Smart L+ Tarif (Allnet-Flat + SMS-Flat + 7GB bzw. 12GB LTE für alle bis inkl. 27) für monatlich 36,99€. Für das OnePlus 7 Pro müsst ihr dabei einmalig 49€ zahlen und 39,99 einmalige Anschlussgebühr. Wenn man den Tarif einmal durchrechnet wird klar, dass man für den Tarif selber 11,57€ pro Monat zahlt, was bei 7GB bzw. 12GB LTE ein wirklich gutes Angebot ist:
   36,99€ Grundgebühr x 24
+ 39,99€ Anschlussgebühr
+ 49€ fürs OnePlus 7 Pro
+ 0,00€ Versandkosten
—————————————-
= 976,75€ Gesamtkosten für Tarif + Handy
– 699€ (Bestpreis des Handys)
—————————————-
= 277,75€ über 24 Monate => effektiv 11,57€/Monat <=

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OnePlus 7 Pro als echter Nachfolger

Die Pop-Up-Kamera des OnePlus 7 Pro ist inzwischen auch offiziell bestätigt. Der 16 Megapixel Sony IMX471 Sensor sitzt also nicht in einer Notch, sondern in einem motorisierten Slider, wie man es schon vom Vivo NEX kennt. Wie zuverlässig und langlebig dieser motorisierte Mechanismus dann ist und wie gut damit Face Unlock funktioniert, muss dann die Praxis zeigen. OnePlus selber gibt an, dass der kleine Motor 300.000 „Pop-Ups“ schafft, was 150 Lifts pro Tag über 5,5 Jahre bedeuten würde.

OnePlus-7-Pro-Farben
Die drei OnePlus 7 Pro Farbvarianten Nebula Blue, Mirror Grey und Almond (Quelle: WinFuture)

Auch OnePlus will natürlich immer randloser werden, man musste sich also zwischen dem Slider (Mi Mix 3), dem Dual Display (Vivo NEX DD), dem Punch Hole (Honor View 20) und der Pop-Up-Lösung (Vivo NEX) für die Frontkamera entscheiden. Auf der Rückseite gibt es dann einen optisch stabilisierten 48 Megapixel Sensor (f/1.6 & OIS) als Hauptkamera, eine 3x Zoom-Kamera mit 8MP und eine 117° Ultraweitwinkel-Kamera mit 16MP. Als Hauptsensor wird der Sony IMX586 eingesetzt, welcher auch im Honor View 20 und Mi 9 arbeitet.

oneplus-7-pro nebula Blue

Beim Design der Rückseite scheint man sonst keine großen Veränderungen zum 6T vorgenommen zu haben und setzt wieder auf Glas. Vorne ist das Gorilla Glass 5 aber stärker links und rechts abgerundet als bisher, um den „Randlos“-Effekt weiter zu verstärken und erinnert an das Huawei P30 Pro. Beim Display darunter handelt es sich wieder um eine AMOLED-Panel, welches 6,67 Zoll misst und eine Quad HD+ (1440P) Auflösung besitzt. Neben der höheren Auflösung hat das Display außerdem noch eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 90 Hertz (normal sind 60 Hz) und macht das OnePlus 7 Pro um ersten Smartphone mit einem 90 Hz AMOLED-Display der Welt. Durch dieses „Fluid AMOLED“ getaufte Display soll das OP7 Pro noch „smoother“ laufen, die hohe Bildfrequenz frisst aber natürlich auch einiges an Akkulaufzeit.

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OnePlus 7: Ein OnePlus 6T mit internen Veränderungen

Das OnePlus 7 sieht äußerlich dem Vorgänger 6T zum Verwechseln ähnlich. Ich vermute, dass man hier auch die exakt gleiche „Hülle“ des 6T nimmt und einfach nur die interne Hardware auf einen neueren Stand bringt. Dieses Upgrade umfasst eine neue 48 Megapixel Hauptkamera, welche die gleiche wie im Pro Modell ist und eine zweite 5 MP Kamera. Hier scheint die zweite Kamera entgegen anfänglicher Gerüchte wieder nur für Tiefeninformationen genutzt und nicht für einen Zoom oder Ultraweitwinkel-Fotos – schade! Damit hätte die sekundäre Kamera endlich einen wirklichen Sinn, so wird sie wie beim Vorgänger nur für bessere Portraits eingesetzt.

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Die Frontkamera ist gleiche 16 Megapixel Frontkamera wie im Pro, befindet sich aber wieder in der bekannten Waterdrop Notch. Auch das Display bleibt gleich und misst wieder 6,41 Zoll ohne links und rechts stark abgerundet zu sein. Änderungen umfassen den neuen Snapdragon 855 und der verbesserte Fingerabdrucksensor, auf die ich im nächsten Abschnitt noch eingehe.

Neuer Snapdragon 855 Prozessor in beiden Modellen

Wie jedes Jahr verbaut OnePlus wieder den aktuell stärksten Snapdragon-Prozessor, welcher 2019 der Octa-Core namens 855 ist. Dieser setzt bei den Kernen auf eine 1+3+4-Architektur mit Taktraten von 2,84 GHz sowie 2,42 GHz und 1,80 GHz. Dazu gesellen sich, mindestens 6 GB Arbeits- und 128 GB Massenspeicher. Dieser Massenspeicher ist übrigens der weltweit erste, welcher auf den neuen Standard UFS 3.0 setzt, welcher doppelt so schnell und wesentlich energieeffizienter als der Vorgänger (UFS 2.1) sein soll. Antreiben wird das OnePlus 7 Pro ein 4.000 mAh großer Akku, was eine Vergrößerung von ca. acht Prozent darstellt. Das normale OnePlus 7 hat dagegen wieder einen 3.700 mAh großen Akku.

OnePlus-7-Pro-Warp-Gaming

Beide Modelle setzen die Ohrmuschel als zweiten Lautsprecher ein und erzeugen so Stereo-Sound, ein Feature welches sich schon lange von der Community gewünscht wurde. Neben dem Lautsprecher auf der Unterseite ist wieder der USB-C-Anschluss und kein Kopfhöreranschluss zu finden. Des Weiteren hat CEO Pete Lau in einem Interview mit CNET gesagt, dass er kabelloses Laden für wesentlich schlechter als die eigene, kabelgebundene Ladetechnologie hält, was zumindest etwas besser erklärt weshalb selbst das OP7 Pro Qi-Laden nicht unterstützt. Dafür legt man beim Pro einen 30 Watt Warp Charger bei, welcher den 4.000 mAh großen Akku des OP7 Pro in nur 20 Minuten auf 50% bringen soll.

OnePlus-7-Pro-90Hz-ScreenUnlock

Wie erwartet läuft Android 9 Pie mit der OxygenOS-Oberfläche auf dem OnePlus 7 (Pro). Auch der Fingerabdrucksensor ist wieder im Display verbaut, welcher allerdings 36% größer als beim OP6T ausfällt und dementsprechend zuverlässiger aber auch schneller arbeiten soll. Face Unlock gibt es auch bei beiden Modellen, wobei dies beim Pro durch das Ausfahren der Kamera deutlich langsamer vonstattengehen wird. Beide Modelle sind leider auch wieder etwas teurer als das OP6T (549€ beim Hersteller). Hier nimmt man wohl das normale OP7 als Anlass dafür, das Pro-Modell nochmal teurer zu machen – schade. So startet das OP7 bei 559€ während das OP7 Pro in der günstigsten Version mit 6GB + 128 GB 709€ kostet.

OnePlus-7-Pro-OnePlus-7

Was sagt ihr zu der neuen „Zwei-Modelle“-Strategie? Und wie gefällt euch die Pop-Up-Kamera und das neue Display der Pro Variante?

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56 Kommentare

  1. Profilbild von Rambo

    OHHHH HELLLL NAWWE diese frontkamera sieht ja ausgefahren mal richtig scheiße aus..meiner Meinung sry aber stay with xiaomi as always 😉 btw wenn man die hochklassigen Modelle von xiaomi also mix Serie oder miwserie holt hat man alles für das alltägliche das man so braucht und bei mix 3 sieht das etwas sogar edler aus sowie beim mi9 die notch naja aber dennoch !!

  2. Profilbild von decro

    Finde es sehr gut, dass sie auf Pop-Up setzen und das Display dermaßen abrunden. Und auch den Preis anheben. Da fällt mir die Entscheidung nach meinem OP3 zum Mi9 zu wechseln.

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  3. Profilbild von decro

    (…) leichter, fehlt da natürlich 😅

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  4. Profilbild von thias

    Nein Danke zu Pop-Up Kamera oder Slider. Da kann das Smartphone noch so toll sein.
    Kommt für mich nie in Frage.

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  5. Profilbild von SandroS

    @Rambo: Sie fährt doch aus da sieht man sie doch nur wenn man sie braucht!

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  6. Profilbild von Chuwi

    Ich finde es besser, da ich die Frontkamera so gut wie nie nutze..

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  7. Profilbild von Pir4niA

    Pop up ist einfach scheisse, weil der Motor, der das Teil raus fährt, irgendwann hinüber ist und generell anfällig. I don’t like

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  8. Profilbild von dazeros

    ich persönlich finde die Lösung des Vivo Nex DD bisher am besten, Selfies mit Hauptkameraqualität und dank keiner Beweglichen Teile zumindest die Möglichkeit für ein wasserdichtes Smartphone

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  9. Profilbild von SandroS

    @Rambo: Ja, bin sonst auch deiner Meinung, wollte das nur klarstellen😃

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  10. Profilbild von SandroS

    @Pir4niA: Bei meinem Vivo fühlt sich bisher alles sehr stabil an und es würde mich sehr wundern wenn das Teil kaputt gehen sollte…

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  11. Profilbild von gvb

    Nope da bin ich auch raus. Wird in dem Fall das mi9 oder das mi9 SE

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  12. Profilbild von Froo

    ich verstehe nicht warum man sich ständig selber fotografieren muss, dieser Selfie Mist ruiniert einem die schöne Vorderseite des Geräts. Von mir aus bräuchte vorne überhaupt keine Kamera drauf sein. Und komm mir jetz tkeiner mit Videotelefonie, das benutzt kaum jemand.

    Von daher, immer her mit popup

    • Profilbild von Horst

      Froo: ich verstehe nicht warum man sich ständig selber fotografieren muss, dieser Selfie Mist ruiniert einem die schöne Vorderseite des Geräts. Von mir aus bräuchte vorne überhaupt keine Kamera drauf sein. Und komm mir jetz tkeiner mit Videotelefonie, das benutzt kaum jemand.

      Von daher, immer her mit popup

      Hallo, ich benutze Videotelefonie TÄGLICH! Ich glaube du irrst dich gewaltig mit deiner Einschätzung.

  13. Profilbild von Ihnako

    Pop-Up, Notch oder Punch-Hole… der Ansatz ist verständlich aber weder ergonomisch noch technisch Sinnvoll. Wozu brauche ich ein Body-Screen-Ratio von 85 und mehr Prozent, wenn ich dann kompromisse eingehen muss, die ohne nicht nltig wären?

    Frontkamera? Können sie von mir aus entfernen. Wenn ich jemanden sehen will fahr ich hin.
    Benachrichtigungs-LED her damit!
    Einen Rand um das Telefon sicher zu halten und keine unbeabsichtigten Eingaben zu tätigen – Sinnvoll.
    Ein großzügig dimensioniertes Akku – Ja!
    Weniger Schnickschnack!

    Nur weil was technisch möglich ist muss man es nicht auch gleich machen.
    Mehr Sachen die Sinn machen und auch von der Mehrheit genutzt werden.

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  14. Profilbild von Miguel

    Pop Up Kamera / bzw. Frontkamera benötigt, man zum entsperren. Das darf nicht vergessen.

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  15. Profilbild von Ihnako

    @Miguel: Hab ich noch nie gebraucht.

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  16. Profilbild von Derinderinderinderin
    Derinderinderinderin

    Großartig! Wenn die kameras hinten was taugen, wird das gekauft!

  17. Profilbild von gvb

    Naja ich brauche auch keine "“Selfie"“ Kamera. Aber eine Kamera für Face Unlock brauche trotzdem und wenn diese jedes Mal ausfährt oder man einen Slider betätigen muss ist es einfach kacke. Das bedenken glaube ich einige nicht. Finde die Lösung vom View 20 eigentlich gut, allerdings sind 570€ zu teuer für das Handy.

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  18. Profilbild von Ihnako

    @gvb: Wenn Du das Telefon sowieso in die Hand nimmst…

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  19. Profilbild von gvb

    @Ihnako: ja klar man hat das Telefon eh in der hand das stimmt schon. Allerdings wie lange hält diese Funktion ohne das ein defekt vor kommt. Beim Mi Mix 3 ist der Slider ab Anfang an schon wackelig. Wenn ich diesen dann auch noch bei jedem entsperren aufschiebe…weiß man glaube ich direkt was mit der Zeit passiert.

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  20. Profilbild von Ihnako

    @gvb: Ich bezog das auf das Gimmick Face Unlock, wofür man das Gerät im Regelfall so oder so in die Hanf nimmt. Und wenn man es schon in der Hand hat, kann man auch den Finger auf eine bestimmte Stelle legen. Ist insgesamt noch schneller und sicherer als Face Unlock

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  21. Profilbild von gvb

    @Ihnako: achso du musst das man dem face Unlock nicht nutzt und dafür den Finger Print. Ja gut, das kann man natürlich machen. Meins ist es trotzdem nicht, aber die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden

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  22. Profilbild von Jens
    Jens (CG-Team)

    Diese kleine, ausfahrbare Selfiekamera fand ich schon beim Vivo Nex damals nicht schön. Entweder einen größeren Slider benutzen (wie Oppo oder Xiaomi) oder einfach bei der Notch bleiben.

  23. Profilbild von decro

    Preislich inzwischen leider außen vor. War OP Kunde erster Stunde aber mit dem 3er ist bei mir Schluss 🤷🏻‍♂️

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  24. Profilbild von asdasd

    Oh, oh: bewegliche Teile for no reason. Dann war das 3t wohl doch mein letztes 1+

  25. Profilbild von Chakkobanana

    Pop-up Kamera SUPER! Aber curved display? NOOOOO HELL NOOOOOO!!!!!!

  26. Profilbild von Mathias Luthardt
    Mathias Luthardt

    Zum Glück muss mein OP6 noch nicht ersetzt werden. Ich würde mich in Arsch beißen bei den Preisen. Mich würde auch nur das Pro interessieren, da notch kacke aussieht. (Merke es gerade wieder bei meinem.)

  27. Profilbild von Eich

    Selbst bei 599€ für die kleinste Version wäre das ein Aufschlag von 9% zum oneplus 6t innerhalb von etwa 6 Monaten. Haben wir in dem Zeitraum auch 9% mehr Lohn bekommen? Nö! Also…. Bin seit dem oneplus one dabei, aber das ist mittlerweile einfach zu teuer. Es geht auch anders, siehe Mi9. Leider wird aber auch xiaomi sich in Zukunft in die gleiche Richtung bewegen.

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  28. Profilbild von Schiaomi

    Wollte eigentlich das OP7 holen, aber wegen diesem hässlichen Kackding was da rausfährt, hab ich mir doch das Mi9 geholt. Mit AOSP läuft es auch super!

  29. Profilbild von ist hier immer noch nichtSchluss
    ist hier immer noch nichtSchluss

    @Eich:
    Recht hast du, Geräte Preise haben sich nach dem Lohn zu richten und wenn ein neues Gerät rauskommt, darf das nicht mehr als das Alte bei Erscheinen Kosten egal was es kann.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  30. Profilbild von dominoker

    @Ihnako: Geiles teil! Macht so weiter sehe eure Videos immer wieder gerne!! Gruss Dominique

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56 Kommentare

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