3D-Drucker kaufen: Darauf solltest du beim Einstieg ins Hobby achten

Beim Zusammenstellen der besten 3D-Drucker im Test für jede Preisklasse sind uns viele Dinge eingefallen, die ihr am besten schon vor dem Kauf eures ersten 3D-Druckers wissen solltet um nachher nicht böse überrascht zu werden. Deshalb haben wir euch einmal einige Punkte zusammengestellt, die ihr beim Kaufen eures ersten Gerätes im Hinterkopf haben solltet. Los geht’s.

3D Drucker kaufen Ratgeber

Budget

Welchen Drucker ihr letztlich wählt, ist natürlich immer auch eine Budgetfrage: Der Student hat da ein 200€-Limit, während der Informatiker da einfach eine 0 dranhängen kann – wenn er denn will. Schaut bei der Gelegenheit gerne einmal in unsere entsprechende Bestenliste.

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Featureseitig wird es im Grunde bei 4 Faktoren deutlich teurer als bei den Einsteigermodellen rund um Creality Ender-3 V3 SE, Anycubic Kobra 2 Pro oder aber ELEGOO  Neptune 4: Sobald es ein CoreXY-Drucker („Würfelform“) sein soll, ein großer Bauraum (z.B. 300 x 300 x 300 mm) wichtig ist, eine KI-gestützte Kamera zur Fehlererkennung ein Muss ist oder aber Multicolor-Printing für euch unverzichtbar ist, müsst ihr euch in der Regel vom Low-Budget Bereich verabschieden. Macht euch also im Vorhinein Gedanken, welche Features euch wirklich wichtig sind.

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Mehr Bauraum, mehr Features, mehr Geld

Druckverfahren

Als Nächstes müsst ihr grundlegend für euch klären: Möchte ich 3D-Drucken in extrudierten Schichten (FDM-Verfahren) oder mithilfe von ausgehärtetem Kunstharz (Resin-Druck)? Beide Druckverfahren haben ihre Vor- und Nachteile. Generell gilt: Für besonders kleine, filigrane Druckvorhaben, beispielsweise detaillierte Spielfiguren, ist der Resin-Druck beispielsweise mit einem ELEGOO Saturn 4 vorzuziehen. Etwas nervig: Das Säubern des gesundheitlich nicht ungefährlichen und oft stark riechenden Resins, welches nach dem Drucken noch im Tank verblieben ist.

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Ansonsten ist der FDM-Druck vorzuziehen, vorausgesetzt ihr könnt prinzipbedingt mit mal mehr oder weniger sichtbaren Schichten an euren Deko-/Kunstobjekten, Prototypen, Ersatzteilen oder Werkzeugen leben. Vorteil FDM-Druck: Ihr habt neben einer höheren Druckgeschwindigkeit auch eine große Auswahl an verschiedenen Materialien („Filament“) von „Glow in the Dark“ bis hin zu hochfestem Nylon-Carbon.

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Bauart & Baugröße

Lassen wir die Resin-Drucker (SLA, DLP, LCD) und die so genannten Delta-Drucker einmal weg, gibt es im Hinblick auf FDM-Drucker auf dem Endverbrauchermarkt derzeit im Grunde zwei Bauarten: ein i3-Aufbau mit Basis und Rahmen („Portal“) mit sich bewegendem Druckbett in Y-Richtung einerseits (Beispiel: Creality Ender-3 V3 KE) und die in der Regel teureren CoreXY 3D-Drucker in Würfel-Bauweise andererseits (Beispiel: Bambu Lab P1S). Letztere setzen auf eine andere Kinematik und bieten potenziell schnellere Druckgeschwindigkeiten, sind dafür aber auch deutlich teurer und komplizierter zu warten.

Andere Bauarten, etwa „H-Bot“ (Beispiel: Creality Ender-5 S1) sind nahezu verschwunden. Die so genannte „Cantilever-Bauart“ („Einarmiger Bandit“) ist hingegen bei kleinen 3D-Druckern wie dem Bambu Lab A1 Mini öfters vorzufinden.

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Creality-Ender 5 S1

Die typische Baugröße variiert bei aktuellen 3D-Druckern ganz grob gesagt zwischen 180 x 180 x 180 mm („klein“), 220 x 220 x 250 mm („normal“) und 300 x 300 x 300 mm („groß“). Einige Hersteller (Bambu Lab) nutzen wiederum etwas kryptische Maße von 256 x 256 x 256 mm.

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Wollt ihr Filamente wie ABS, ASA oder Nylon-Carbon drucken (Anmerkung: Ca. 90% aller Hobby 3D-Drucker bleibt bei PLA, maximal PETG), dann achtet darauf, dass euer 3D-Drucker – egal ob i3-Aufbau oder CoreXY – eingehaust ist. Nur so seid ihr in der Lage zuverlässig und insbesondere ohne Warping und ein Ablösen der Druckmodelle von der Druckplatte drucken zu können.

Mehrfarbendruck

Als Anfänger braucht man es nicht unbedingt, aber wenn für euch Mehrfarbendruck direkt ein Muss ist, habt ihr drei Optionen. Option 1 : Einen günstigen 3D-Drucker kaufen, mit entsprechenden Befehlen den Druck pausieren, dann per Hand das Filament wechseln und damit einen Multicolor-Druck zu erzeugen. Option 2: Ein zusätzliches, aber teures Gerät als Addon kaufen (Beispiel: Palette-Reihe von Mosaic) und Option 3: Einen Drucker in einer „Combo-Version“ mit automatisiertem Multimaterial bzw. Multicolorsystem kaufen. Bei Bambu Lab heißt das „AMS“ oder „AMS lite“, Prusa „MMU“, bei Anycubic „ACE PRO“ und bei Creality „CFS“.

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Mehrfarbendruck lässt sich wohl am komfortabelsten mit einem 3D-Drucker realisieren, der mehrere Druckköpfe hat und damit nicht jedes Mal Filamentüberschüsse extrudieren muss, ehe neues Filament geladen werden kann. Hier sprechen wir etwa von einem IDEX 3D-Drucker wie dem Snapmaker J1S oder dem Prusa XL mit gleich maximal 5 Druckköpfen. Die Hersteller lassen sich diese Features aber auch teuer bezahlen.

Prusa XL Toolchanger XL macro

Filament

Wenn ihr euch einen 3D-Drucker zulegt, fangt bitte zuallererst immer mit PLA an. Es handelt sich um ein recht einfach zu druckendes Filament aus nachwachsenden Rohstoffen (u. A. Maisstärke), das nicht giftig und weitaus ungefährlicher als beispielsweise ABS ist. Mittlerweile gibt es auch zu 100% recycelte Filamente. Mehr dazu lest ihr hier. Wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr den Dreh mit PLA raus habt oder euch die Materialeigenschaften für eure Verwendung unzureichend sind, dann macht den nächsten Schritt in Richtung PETG. Einen weiteren Einblick in Filamente gibt euch dieser Artikel von uns.

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Wichtig: Viele Filamente neigen dazu, Wasser aus der Umgebung aufzunehmen, was die Druckqualität auf Dauer erheblich verschlechtert. Bewahrt eure Filamente daher an einem trockenen Ort auf oder nutzt Vakuumbeutel.

Hardware & Software-Standards

Direct-Drive Extruder, leise Stepper-Treiber (z.B. TMC 2209) und ein 300°C Hotend sind hardwareseitig heutzutage Standard. Im Low-Budget-Bereich sind aber auch Hotends mit einer Maximaltemperatur von 260°C zu finden. Hochtemperaturfilamente sind damit nicht druckbar. Genauso Standard sind softwareseitig die Begriffe „dynamische Flussanpassung“ (Pressure Advance / Linear Advance) und „Vibrationskompensation“ (Input Shaping), welche zum Repertoire eines aktuellen 3D-Druckers für den Heimgebrauch gehören.

Anycubic Kobra 2 Neo Vibrationskompensation

Günstigere 3D-Drucker kommen momentan mit 24V-Netzteil. Das hat insbesondere Auswirkungen auf die Aufheißzeit bei Heizbetten. Hier ist ein 230V-Heizbett deutlich komfortabler und schneller – insbesondere dann, wenn ihr das Bett nicht „nur“ auf 60°C hochheizen wollt.

Firmware

Lange Zeit liefen 3D Drucker mit der Firmware Marlin. Dann kam Klipper – und zwar zu einer Zeit, als 3D-Drucker noch langsame 8-bit-Mainboards verbaut hatten. Klipper setzt auf ein stärkeres SoC, nämlich zumeist einen Raspberry Pi 3 oder 4. Dieser übernimmt die Rechenarbeit und das Mainboard des 3D-Druckers wird entlastet.

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Klipper: Webbrowser-Oberfläche am Beispiel des Creality Sonic Pad

Resultat: Der Drucker kann bei gleichbleibender Qualität potenziell schneller drucken. Klipper lässt sich ganz einfach im Texteditor ändern – im Gegensatz zum weit verbreiteten Marlin, wo die Firmware bei Änderungen neu kompiliert werden muss. Derzeit (Stand: April 2024) setzen fast nur noch sehr günstige 3D Drucker  in der Regel noch auf Marlin.

Geschwindigkeit

Ein weiterer Aspekt, den ihr im Hinterkopf haben solltet: die Angabe des Topspeeds. Oft ist von 500 mm/s die Rede. Das ist in der Realität Quatsch, da die Druckgeschwindigkeit je nach Bauteilgröße und dessen Beschaffenheit ständig variiert und nur sehr selten Maximalgeschwindigkeit erreicht wird.

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Als Faustregel solltet ihr euch daher merken: Teilt die maximal angegebene Geschwindigkeit durch 2, dann kommt ihr ungefähr auf eine realistische Alltagsgeschwindigkeit, die einen vernünftigen Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Druckqualität bietet.

Auto-Leveling

Die meisten 3D Drucker kommen heutzutage mit so genanntem Auto-Leveling. Aber Auto-Leveling ist nicht gleich Auto-Leveling: Denn etwa bei ELEGOO 3D-Druckern muss der so genannte Z-Offset  bisher neben dem automatischen Leveln des Heizbettes noch manuell justiert werden. Wollt ihr hingegen vollautomatisches Auto-Leveling, dann achtet bei den Herstellern auf Begriffe wie „One Click Leveling“, „vollautomtisches Leveln/ vollautomatische Kalibrierung“ oder Marketingnamen wie „LevIQ 2“ (Anycubic).

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Konnektivität

Alle Drucker bieten eine USB-Buchse, die meisten darüber hinaus auch einen microSD-Slot. LAN-Anschluss, WiFi oder App: Die Ausstattung unterscheidet sich teils stark je nach Hersteller: ELEGOO verbaut im Neptune 4 (Pro) etwa kein WiFi, Anycubic und Creality hingegen bieten ein stark beschnittenes Klipper, welches sie als eigenes OS verkaufen. Immerhin: Beide haben WiFi an Bord, beide können mit einer App und dem Drucken aus dem jeweiligen (proprietären) Slicer heraus punkten. Anycubic verbietet aber den Zugang via Webbrowser. Die WiFi-Funktion ist also de facto nur mit der App wirklich nutzbar.

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Komfortable Druckauftragsübertragung via WiFi (hier: Artillery Sidewinder X4 Pro)

Software

Ein guter 3D Drucker ist das Eine, eine gute Software das Andere. Und daran scheitert es eigentlich bei fast allen Herstellern auf dem Consumermarkt. Einzig Bambu Lab und Prusa bieten derzeit ein gut ausgestattetes Softwarepaket regelmäßigen Updates und insbesondere detaillierten Druckprofilen. Alle anderen nutzen ein mehr oder weniger schlecht angepasstes und je nach Hersteller umgelabeltes Cura oder PrusaSlicer und stecken viel zu wenig Liebe in ausgereifte Druckprofile. Hier müsst ihr in Sachen Druck- und Filamenteinstellungen also experimentieren. Tipp: Nutzt einfach den quelloffenen und gut gepflegten Orca Slicer, der das Beste aus Bambu Lab und PrusaSlicer in sich vereint.

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Strom & Lautstärke

Highspeed 3D-Drucker sind heutzutage sehr oft laut. Und mit „laut“ meinen wir Werte um die 70 dB. In letzter Zeit sind aber etwa mit Bambu Labs Motor Noise Cancelling Feature deutliche Verbesserungen festzustellen. Auch abseits von Bambu Lab tut sich was. Beispiel: Der Creality Ender-3 V3 KE gehört zu den leisesten 3D-Druckern, die wir bisher getestet haben. Mit 55 dB ist der Creality aber weiterhin kein 3D-Drucker, den man sich neben sein Bett stellt. Lärmempfindliche Menschen sind hier also vorgewarnt.

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Der Stromverbrauch aktueller 3D-Drucker schwankt zwar, ist aber in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Durchschnittlich um die 150W im Druckbetrieb sind hier gute Werte. Ein Strom-Sparfuchs ist der kleine Bambu Lab A1 Mini: Er kommt im Schnitt gerade einmal auf 93,2 W.

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Zubehör

Ihr habt einen 3D-Drucker gekauft und habt die erste Filamentrolle in Benutzung? Dann werdet ihr schnell mit dem mitgelieferten „Einmal-Werkzeug“ an eure Grenzen kommen, wenn ihr das Hobby regelmäßig betreibt. Deshalb lohnt sich dann eine gewisse Grundausstattung in puncto Werkzeug und Zubehör. Was ihr da z.B. kaufen könnt und was ihr eher optional bzw. später braucht, das erfahrt ihr in unserem entsprechenden Ratgeber.

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Ersatzteilversorgung

Handelt es sich beim Hersteller um einen Newcomer wie SCEOAN oder einen bereits etablierten Namen im 3D-Druckgeschäft wie Anycubic, Creality & Co.? Nutzt der Hersteller Standardkomponenten und Maße im Hinblick auf Düsen oder Heizbetten oder setzt er auf proprietäre Hardware wie beispielsweise Bambu Lab? Wie teuer wird es für mich, wenn ich z.B. das Hotend wechseln muss? All das sind Fragen, die ihr beim 3D-Druckerkauf im Hinterkopf haben solltet.

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Falls ihr euch in Sachen Ersatzteilversorgung nicht sicher sein solltet, tippt das gewünschte Ersatzteil (am besten auf Englisch) inklusive Herstellernamen einfach bei AliExpress ein. Anhand der Suchergebnisse könnt ihr dann schon recht gut abschätzen, ob hier z.B. auch von Drittanbietern genügend Ersatzteile verfügbar sind.

Support

Bei diesem Thema scheiden sich die Geister. Oft hängt es neben den persönlichen Erwartungen von der Kompetenz  und Gutwilligkeit eines Mitarbeiters ab, ob der Support auch wirklich zeitnah hilfreich ist. Hier bekleckern sich die meisten Hersteller aus China nicht unbedingt mit Ruhm. Besser macht es da schon Bambu Lab, wenngleich der Support-Ruf seit dem Heizbett-Desaster beim Bambu Lab A1 etwas gelitten hat. Support-Champion ist und bleibt wohl weiterhin Prusa. Ist euch Support enorm wichtig, dann zahlt ihr bei einem Prusa-Drucker neben dem Gerät eben auch für den Support.

Haben wir was vergessen?

Ihr lest diesen Ratgeber und denkt euch: Warte mal, Thommy hat Punkt XYZ ja vollkommen vergessen! Wenn ihr also meint, dass dieser Punkt wichtig für diese Liste in Bezug auf den Kauf eines 3D-Druckers ist, dann ergänzt das doch bitte unten in den Kommentaren. Darüber würden ich mich sehr freuen. Und jetzt frei nach dem Werbe-Motto einer Online-Plattform für Autos: „Welcher (3D-Drucker) ist dein nächster?“

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Profilbild von Thommy

Thommy

Wenn ich nicht gerade mit Familie und Freunden unterwegs bin, findet man mich im Bastelkeller. Dort tüftele ich zwischen Multiplex Easystar-Klonen, Impeller-Jets, RC-Crawlern und insbesondere meinem geliebten Anycubic Mega S, dem möglichst bald noch weitere 3D-Drucker folgen sollen.

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Kommentare (4)

  • Profilbild von AndreasNord
    # 03.05.24 um 17:16

    AndreasNord

    Leider funktioniert der Link zur Bestenliste nicht.
    Gruß Andreas

  • Profilbild von dirty-devil
    # 03.05.24 um 17:30

    dirty-devil

    Beim Support kann ich Anycubic auch nur lobend erwähnen. Schnell, freundlich und kompetent. Keine 12 Stunden auf ne Rückmeldung gewartet

  • Profilbild von e1687
    # 04.05.24 um 14:21

    e1687

    ich finde neben all den genannten punkten nicht weniger wichtig, wie groß bzw reichhaltig die community rund um den drucker ist bzgl hardware updates/verbesserungen/mods ist. ich glaube jeder der in die materie einsteigt wird nach kurzer Zeit merken was mit wie viel oder wenig aufwand am drucker hard oder software seitig zu verbessern ist. angefangen bei einem anderen hotend oder extruder, später evtl mainboard/stepper treiber/can bus usw. ein gutes beispiel flying bear: hier ist mit reborn2 und ghost6 eine eher kleine community im netz zu finden aber qualitativ ist alles vorhanden um jedes erdenkliche teil am drucker zu modden. beides out-of-the-box recht anständige drucker im Preissegment aber mit der modding community im rücken sind das zwei echte bretter…

  • Profilbild von Remy Scherer
    # 07.05.24 um 10:22

    Remy Scherer

    Wichtigster Punkt: Will ich in dieses Rabbithole fallen, Hunderte Euro ausgeben und meine gesamte Freizeit darin investieren um später 3 kleine Figuren & eine kleines Ersatzteil (welches es im Baumarkt für 5€ gäbe) zu drucken?
    Das hält mich nämlich davon ab 😂

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