Xiaomi Black Shark im Test – nur ein Gaming-Smartphone? (Video-Review)

Xiaomis ersten Gaming Smartphone, das Black Shark, hat mit Konkurrenz aus den eigenen Reihen zu kämpfen. Für wen das Smartphone trozdem interessant ist, zeigt euch Alex in der ausführlichen Video-Review.

Youtube Video Preview

Das Black Shark ist jetzt auch in einer Global Version für 452,15€ verfügbar, welche LTE Band 20 und deutsche Software mit sich bringt.

Nicht dass Xiaomi dieses Jahr schon einige Smartphones veröffentlicht hätte (Stichwort: Xiaomi Mi 8, Xiaomi Mi Mix 2S & Xiaomi Redmi Note 5). Nein, anscheinend möchte man auch den Markt der Gaming-Smartphones anvisieren. In dieser neuen Nische versuchen neben Pionier Razer derzeit Nubia, Asus und nun auch Xiaomi Fuß zu fassen. Kann das Black Shark sich auch als alltägliches Flagship beweisen, oder bleibt es „nur“ ein Gaming-Phone?

Xiaomi Black shark

Display 5,99 Zoll 18:9 2160×1080 Full HD+ IPS LCD (403 PPI)
Prozessor Snapdragon 845 Octa Core @ 2,8 GHz & 1,8 GHz
Grafikchip Adreno 630 @ 710 MHz
Arbeitsspeicher 6 GB / 8 GB LPDDR4X Dual Channel
Interner Speicher 64 GB / 128 GB / 256 GB
Hauptkamera Dual-Kamera 12 MP & 20 MP mit f/1.75 Blende & dual-tone Flash
Frontkamera 20 MP mit f/2.2 Blende
Akku 4.000 mAh mit Qualcomm QuickCharge 3.0
Konnektivität LTE, Bluetooth 5.0, aptX HD, Wlan AC, NFC, GPS/GLONASS, Dual SIM
Features USB Typ-C, Kopfhöreranschluss, Wasserkühlung, Fingerabdrucksensor
Betriebssystem Joy UI 1.0 (Android 8.0) mit Sicherheitspatch Februar 2018
Abmessungen / Gewicht 161,62 x 75,4 x 9,25 mm / 190 g

Exzentrisches, aber durchdachtes Design

Schon beim ersten Blick auf die Rückseite sieht man dem Xiaomi Black Shark an, dass es ein Gaming-Phone ist. Der (Razer-)grüne Akzentstreifen sowie das Logo sind garantiert nicht unauffällig. Von vorne wird die Gamer-Ästhetik durch einen dünnen metallisch-grünen Streifen und den ebenfalls grünen Shark Space-Slider an der linken Seite transportiert. Mit recht großen Rändern oben und unten, einem Fingerabdrucksensor vorne und den Sensortasten links und rechts von diesem, wirkt das Black Shark von vorne eher wie ein Flagship aus 2016. Dieses „alte“ Design hat hier aber den praktischen Grund, dass ihr beim Zocken nicht aus Versehen mit den Handballen auf das Display kommt.

Black Shark Logo

Auch die Rückseite wurde mit diesem Gaming-Gedanken designt und hat ein dementsprechend symmetrisches Layout mit angenehm abgerundeten Ecken sowie Vertiefungen und Erhöhungen. Sie sollen eurem Zeige-, Mittel- oder Ringfinger einen „Ablageplatz“ bieten und für einen festen Griff beim Zocken sorgen. Selbst die Materialwahl wurde dem Ziel des bestmöglichen Grips untergeordnet. Daher besteht der Rahmen zwar aus stabilen Metall, die Mitte der Rückseite jedoch aus Kunststoff, der mit vielen kleinen Dreiecken übersät ist. Die fühlt man auch und sie sollen ebenfalls mehr Grip geben.

Xiaomi Black Shark Front Design

Durch die vergleichsweise großen Ränder ober- und unterhalb des Displays ist das Xiaomi Black Shark außergewöhnlich lang geworden. Trotz des gleich großen Bildschirms (5,99 Zoll) ist das Black Shark (161,62 mm) nochmal 5,5 mm länger als mein OnePlus 5T. Die Breite ist mit 75,4 mm aber wieder ganz normal und auch die Dicke von 9,25 mm geht bei einem 4.000 mAh Akku in Ordnung.

Black Shark vs OP5T

Bei der Verarbeitung merkt man, dass Xiaomi hier seine Finger im Spiel hatte, denn diese ist wie immer ohne Fehler. Weder Tasten, Slider noch SIM-Slot wackeln und der Slider hat sogar eine rauere Textur, damit man beim Einschalten des „Shark Space“ nicht abrutscht.

Wer also kein Problem mit dem „Gamer-Grün“ hat oder wem es sogar gefällt, bekommt ein top verarbeitetes und durchdachtes Gaming-Phone, was definitiv aus der Masse heraussticht.

Eins unserer hellsten Displays

Xiaomi spendiert dem Black Shark ein 5,99 Zoll großes IPS LCD mit einem Seitenverhältnis von 18:9 (2:1). Aus der Größe und der FullHD+ Auflösung von 2160 x 1080 Pixeln ergibt sich eine Pixeldichte von 403 PPI, welche inzwischen Standard ist. Direkt zu Beginn sticht einem die hohe Helligkeit sowie die für ein LCD starke Farbsättigung ins Auge. Selbst bei den aktuellen Sonnentagen hat man mit dem Display keine Probleme beim Ablesen im Freien. Nur dem Mi 8 (SE) muss sich das Black Shark noch geschlagen geben.  Ein Mi Mix 2S wird aber z.B. locker übertrumpft. Kontrast und Blickwinkelstabilität wissen ebenso zu überzeugen.

Xiaomi Blackshark Display

Auch wenn mir die Farben im voreingestellten Cinema-Mode gut gefallen, könnt ihr sie bei Bedarf ändern. In den Optionen stehen drei verschiedene Modi zur Verfügung: Cinema Mode, Natural Mode und Eye Care Mode. Der Eye care mode ist ein klassischer Nacht-Modus, der stark ins rötliche bzw. gelbliche geht, um eure Augen zu schonen. Auch ein „Super cinema mode“ ist vorhanden und soll für bessere Frameraten sorgen und somit zu einem besseren Spielerlebnis führen. Ich habe jedoch weder beim Zocken noch im Alltag einen Unterschied in der Bildschirmperformance feststellen können.

Xiaomi Blackshark Display Einstellungen

Wo wir gerade schon von Frameraten sprechen, möchte ich auch erwähnen, dass das Black Shark einen normalen 60Hz Bildschirm besitzt und kein „super-flüssiges“ 120Hz Display wie das Razer Phone. Dies hätte den Preis aber auch deutlich in die Höhe getrieben und ergibt nur bei wenigen mobilen Spielen Sinn. Dafür wäre aber der Einsatz eines AMOLED-Displays sinnvoll gewesen, da diese schnellere Reaktionszeiten bieten als IPS LCDs. Trotzdem reagiert das Display auch mit 60Hz und IPS-Technik direkt und schnell genug auf meine Eingaben. Einen wirklichen Unterschied werden wohl die wenigsten feststellen.

Insgesamt gefällt mir das Display mit seiner grandiosen Helligkeit sehr gut und gefühlt werden sogar Fingerabdrücke besser abgewiesen, als bei anderen Smartphones.

Hilft die „Wasserkühlung“?

Bei der Leistung gibt es keine Ausreden – hier muss ein Gaming-Phone punkten. Die richtige Ausstattung dafür bringt das Black Shark schonmal mit. Die CPU ist, wie sollte es anders sein, der Snapdragon 845 Octa Core Prozessor. Dieser arbeitet mit vier Kyro 385 Gold Kernen bei 2.8 GHz und vier Kyro 385 Silver Kernen bei 1.7 GHz. Für die entsprechende Grafikpower sorgt die Adreno 630 GPU bei 710 MHz. Wer hier, wie beim Asus ROG Phone, mit einer schnelleren Taktung des SD845 gerechnet hat, wird leider enttäuscht. Trotzdem liefert das Black Shark ab und stellt den bisherigen AnTuTu-Rekord des OnePlus 6 mit stolzen 290.439 Punkten ein!

Xiaomi Blackshark Benchmarks

Auch die Ergebnisse in den anderen Benchmarks zeigen, dass das Black Shark ein Flagship ist. Der wahlweise 6 oder 8 GB große LPDDR4X Arbeitsspeicher ist mit ca. 13 GB/s sehr schnell und auch der Massenspeicher sorgt dank 600 MB/s Lesegeschwindigkeit für ein ruckelfreies Bedienen. Von diesem schnellen Speicher nach UFS 2.1 Standard bekommt ihr entweder 64 GB oder 128 GB, der leider nicht erweiterbar ist. Gerade bei einem Gaming-Smartphone ist die Speichererweiterung in meinen Augen Pflicht. Immerhin sind moderne Spiele gerne mal an die 2 GB groß.

Black Shark Throttling

Die viel beworbene „Wasserkühlung“ ist nur ein normales Wärmerohr, also ein Heatpipe wie man sie aus vielen Laptops und anderen Flagships kennt. In diesem Kupferrohr befindet sich eine Flüssigkeit, die Wärme ableiten und somit den Prozessor besser kühlen soll. Mit der Wasserkühlung, wie man sie von Tower-PCs kennt, hat das natürlich nichts zu tun. Auch das Heatpipe konnte aber das Thermal Throttling nicht verhindern. Allerdings muss ich an dieser Stelle zu Xiaomis Verteidigung sagen, dass es aktuell zwischen 32 und 35 Grad im Büro sind. Unter normaleren Bedingungen ist hier auf jeden Fall mehr drin. So kam es zu einem Leistungsverlust von ca. 30% bei einem kontinuierlichen Test über 15 Minuten.

Xiaomi Blackshark Games

Trotzdem merkt man im Alltag: Das Black Shark gehört zu den stärksten Smartphones, die wir bisher getestet haben. Spiele wie Asphalt 8, NFS und PUBG Mobile laufen auch auf höchster Einstellung absolut flüssig. Und wenn es wieder etwas kälter ist, wird auch die „Wasserkühlung“ mehr ausrichten können.

JoyUI: MIUI im Gaming-Gewand

JoyUI 1.0 hießt das Betriebssystem, welches hier zum Einsatz kommt und basiert auf Android 8.0. Ich hätte mir bei einem 2018er Flagship schon Android 8.1 und einen neueren Sicherheitspatch als Februar 2018 gewünscht. Allerdings war und ist Xiaomi bei seinem MIUI-Betriebssystem immer sehr zuverlässig, wenn es um gute Update-Unterstützung ging, weshalb ich hier noch Hoffnung habe. MIUI ist auch schon das Stichwort, denn wer schonmal ein Xiaomi-Smartphone mit MIUI in den Händen hatte, wird sich auf dem Black Shark schnell zurechtfinden. Im Grunde ist JoyUI nämlich „nur“ MIUI mit ein paar Design-Anpassungen und extra Gaming-Features.

Xiaomi Blackshark JoyUI Software

Wir haben zum Testen noch die chinesische Version, es gibt aber inzwischen auch eine Global Version, die ich euch sehr empfehlen möchte, da dort Play Store usw. direkt vorhanden und die ganze Software auch auf Deutsch einstellbar ist. Aber auch auf Englisch ist das Black Shark mit normalen Englischkenntnissen gut zu bedienen. So kann man einstellen, dass sich ein Smart Dock öffnet, wenn man von rechts nach links (oder umgekehrt) über den Fingerabdrucksensor streicht. Dort wird die aktuell spielende Musik angezeigt und ihr könnt eure meist-genutzten Apps ablegen.

Xiaomi Blackshark Smarte Software

Die gleiche Bewegung sorgt in einem Spiel mit aktiviertem Shark Space für das Öffnen eines kleinen Menüs. Darüber könnt ihr z.B. die Sensortasten blocken, den Nachtmodus einschalten und den Arbeitsspeicher bereinigen. Shark Space ist ein spezieller Gaming-Modus, welcher sogar einen eigenen Slider bekommen hat. In diesem Modus werden Benachrichtigungen und Anrufe geblockt und das Smartphone läuft mit voller Leistung, welche nur für die Spiele eingesetzt wird.

Xiaomi Blackshark Sharkspace

Wenn Xiaomi bei den Updates wieder aufholt und dann eine ähnliche Politik wie bei MIUI fährt, ist JoyUI ein gutes Betriebssystem mit sinnvollen Ergänzungen. Ohne kontinuierliche Updates greife ich lieber zu einem MIUI-Flagship wie dem Mi 8.

Xiaomi Black Shark: Play Store installieren

Wer schonmal eine chinesische Version eines Xiaomi Smartphones benutzt hat, kennt den Vorgang. Ihr geht einfach in den App Store (grünes Icon) und sucht dort nach „Google“. Dann geht ihr auf der Ergebnisseite auf das blaue Baidu-Symbol. Dort findet ihr den Play Services Installer und installiert diesen. Dann einfach öffnen und auf den großen Button unten gehen. Nach ein paar Sekunden habt ihr dann alle Google Play Services und natürlich auch den Play Store.

Xiaomi Blackshark Play Store

Gute Kamera trotz Gaming-Fokus

Obwohl Xiaomi das Handy vorerst an Zocker richtet, können auch die Kameras überzeugen. Diese bestehen aus einer Hauptkamera mit 12 MP, einer f/1.75 großen Blende und 1,25μm großen Pixeln. Die sekundäre Kamera wird nur für die Tiefenunschärfe bei Portrait-Aufnahmen genutzt und bietet 20 MP mit einer f/1.75 Blende und 1,0μm großen Pixeln. Unterstützt werden die Kameras von einem Dual-tone Flash und elektronischer Bildstabilisierung. Die genauen Sensoren sind leider nicht bekannt.

Xiaomi Black Shark Dual Kamera

Hauptkamera

Die Ergebnisse aus der 12 MP Kamera können sich wirklich sehen lassen. Gerade die gute Farbtreue hat mich bei einem Gaming Smartphone überrascht, da ich eher mit übersättigten Farben und einem übertriebenen Kontrast gerechnet hab. Zugegeben, ist das bei manchen (automatischen) HDR-Aufnahmen (2. Bild) auch der Fall, aber generell stimmen Farben, Kontrast und auch die Detailschärfe kann zumindest mit meinem OnePlus 5T mithalten. Low-Light Aufnahmen sind zwar nicht die Stärke des schwarzen Haies, sie werden aber gut aufgehellt und Schärfe sowie Details sind noch in Ordnung.

Xiaomi Blackshark Terasse Xiaomi Blackshark HDRXiaomi Blackshark Low Light

Xiaomi Blackshark Fahrrad
Xiaomi Blackshark Portrait Die Kantenerkennung bei Portrait-Aufnahmen ist sehr gut, auch wenn für mich die Unschärfe etwas zu krass ist.

Frontkamera / Selfie Kamera

Vorne dann eine kleine Enttäuschung nach der guten Hauptkamera. Aber erstmal zur Hardware: ein 20 Megapixel-Sensor mit einer f/2.2 kleinen Blende und 1,0μm großen Pixeln sollen für gute Fotos sorgen. Leider fehlt es den Selfies, egal ob mit HDR (links) oder ohne (Mitte), an Schärfe und Details. Gerade helle Flächen wie ein sonniger Himmel scheinen der Kamera Probleme zu machen. Ist man etwas mehr im Schatten (rechts) werden die Fotos besser, aber immer noch nicht scharf. Trotz des 20 MP Sensors erhält man übrigens nur 5 MP große Bilder, da die Software anscheinend 4 Bilder zu einem kombiniert.

Xiaomi Blackshark Selfies

Solide 11 Stunden Akkulaufzeit

Durch eine Kombination von offensichtlich guter Software-Optimierung und einem 4.000 mAh großen Akku kommt das Black Shark im PCMark Work 2.0 Battery Life Test auf gute 11 Stunden. Klar, ein Redmi Note 5 hält bei gleichem Akku nochmal 1 Stunde und 45 Minuten länger durch, hat aber auch einen energiesparenderen Prozessor verbaut. Wer also nicht nur zockt, kommt mit dem Black Shark auch zwei Tage ohne Aufladen aus.

Xiaomi Blackshark Akku

Das Aufladen des Akkus geht dann erfreulicherweise sehr schnell. In nur 30 Minuten ist man schon bei 48% und nach 60 Minuten schon bei 88%. Eine vollen Aufladung auf 100% dauert auch nur kurze 90 Minuten. Bei den Ladezeiten fühlte ich mich stark an die OnePlus Dash Charge Technik erinnert. Es kommt dann aber doch Qualcomms Quick Charge 3.0 zum Einsatz (zum Quick Charge Ratgeber). Der Adapter liegt natürlich bei.

Jetzt auch mit LTE Band 20

Nochmal der Hinweis, dass es jetzt ein Global Version mit LTE Band 20 Unterstützung (zum LTE Band 20 Ratgeber) gibt, wir aber noch die chinesische Version ohne getestet haben.

Xiaomi bewirbt besonders die X-förmig angeordneten Antennen, die guten Empfang gewährleisten sollen, egal wie ihr das Smartphone haltet. Ob es nun an der besonderen Anordnung liegt, weiß ich nicht, der Empfang war aber immer exzellent. In ländlicheren Gebieten müsste man mit der chinesischen Version vielleicht auf LTE-Geschwindigkeiten verzichten, aber hier hat Xiaomi ja zum Glück schon nachgebessert. Telefonate waren für beide Seiten klar und deutlich und der Lautsprecher-Modus kann bei seiner Lautstärke auch fast für Konferenzen genutzt werden. Leider werden weder VoLTE noch WiFi Calling unterstützt.

Xiaomi Black Shark USB-C

Der angesprochene Lautsprecher nutzt übrigens auch die Ohrmuschel als zweiten Kanal für Stereo-Sound, der sich hören lassen kann. Selbst wenn der untere Speaker mal durch die Hand blockiert ist, hat man also noch etwas Sound. Neben dem Haupt-Lautsprecher findet sich der von innen grüne USB-C-Anschluss, jedoch leider kein Kopfhöreranschluss. Wie auch schon bei der Speichererweiterung hätte ich mir für ein Gaming-Smartphone schon einen Klinke-Ausgang gewünscht. Ein Adapter liegt aber natürlich bei.

Xiaomi Black Shark Shark Space Slider SIM Slot

WLAN ist dank 2×2 MIMO Technik (2 Antennen gleichzeitig nutzen) sehr schnell, sofern der Router die Technik denn schon unterstützt. WLAN 802.11 ac ist natürlich auch an Board. Des Weiteren sind auch Bluetooth 5.0 mit aptxHD-Unterstützung sowie gute GPS/GLONASS/Beidu-Unterstützung gegeben. Der SIM-Slot kann zwei Nano Karten gleichzeitig halten.

Gamepad, Face Unlock und ein Bumper

Die Standard-Extras bringt das Black Shark mit und setzt sie gut um. So gibt es einen Fingerabdrucksensor, Face Unlock und eine Benachrichtigungs-LED. Der Fingerabdrucksensor befindet sich auf der Vorderseite unterhalb des Displays, was in 2018 schon eine Rarität ist. Er funktioniert absolut zuverlässig und schnell, wie man es von Xiaomi-Phones gewohnt ist. Links und rechts vom Sensor sind dann noch zwei Sensortasten versteckt, welche nicht mal aufleuchten, wenn man sie berührt. Man bekommt aber sehr schnell ein Gefühl, wo der richtige „Treffpunkt“ ist. Nach kurzer Eingewöhnungszeit möchte ich dann auch nicht mehr zurück an mein OnePlus 5T mit Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und On-Screen-Buttons, aber das ist Geschmackssache.

Xiaomi Black Shark Fingerabdrucksensor

Die Geschwindigkeit des Face Unlock ist ungefähr mit einem Mi 8 (also sehr schnell) zu vergleichen, auch wen das System natürlich nochmal sicherer und komplizierter ist. Das Black Shark arbeitet einfach mit der Frontkamera und kann daher euer Gesicht im Dunkeln nicht erkennen. Mit einem Foto kann man das Xiaomi übrigens nicht täuschen, das haben wir getestet.

Xiaomi Black Shark Griff

Zubehör wird einiges mitgeliefert, das eigentliche Highlight müsst ihr aber extra bestellen. Das Gamepad verbindet sich per Bluetooth mit dem Handy und bietet euch einen Joystick und zwei Schultertasten. Vorher bringt ihr einfach das mitgelieferte Bumper-Case am Black Shark an und schiebt das Pad „oben“ auf das Handy. Es rastet mit einem deutlichen „Klick“ ein und fällt so garantiert nicht in der Hitze einer Online-Schlacht ab. Der integrierte 340mAh große Akku wird ebenfalls über USB-C geladen und soll 30 Stunden durchhalten.

Xiaomi Blackshark Handle konfigurieren

Ihr könnt die Schultertasten und den Joystick per Software verschieben und so beliebig belegen. In PUBG hat man dadurch einen deutlichen (unfairen?) Vorteil und das Spielgefühl wird in meinen Augen deutlich verbessert. Was so ein Joystick doch ausmachen kann 😀 .

Neben dem erwähnten Bumper-Case aus Kunststoff wird auch noch eine Bildschirmschutzfolie, ein USB-C-auf-Klinke-Adapter, eine Sim-Nadel und natürlich Ladegerät plus USB-C-Kabel mitgeliefert. 

Fazit: Die Global Version rettet das Black Shark

Wäre nicht gerade die Global Version erschienen, würde ich wohl nur absoluten Hardcore-Mobile-Gamern (gibt es euch?) eine Empfehlung für das Black Shark ausgesprochen. Klar sind eine englische Software und der Verzicht auf LTE Band 20 für viele keine absoluten Dealbreaker, aber andere Flagships (auch von Xiaomi) bieten dies und sind mindestens genauso gute Smartphones. Dank der Global Version fallen diese Kritikpunkte aber weg und die absolute Spitzen-Performance, der gute Bildschirm, die lange Akkulaufzeit und die gute Hauptkamera fallen wieder stärker ins Gewicht. Negativ bleiben noch der fehlende microSD-Slot und Kopfhöreranschluss.

Xiaomi Blackshark Gaming

Am Ende werden aber wohl nur diejenigen zuschlagen, die das besondere Design wirklich mögen und/oder die Gaming-Features (Gamepad + Software) nutzen möchten. Lässt man diese Alleinstellungsmerkmale außer Acht, sind eher das Mi 8, Mix 2S oder OnePlus 6 zu empfehlen. Die sind nochmal ca. 20€ günstiger und bieten ein gleichwertiges bzw. (teilweise) besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was haltet ihr von Xiaomis erstem Gaming-Smartphone?

Alex

Seit 2016 im China-Gadgets Team und begeistert von allen Smartphones und verrückten Technik-Spielereien aus Fernost.

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43 Kommentare

  1. Profilbild von Devilhound

    Neues?
    Xiaomi hatte noch nie ein Gaming Smartphone.

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  2. Profilbild von Dave

    Uhhhhh interessant 😊😉

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  3. Profilbild von ***Jackpot***

    Ich finds interressant für mich wird es aber sicher zu teuer. Mir würde ein mi a1 mit miui gefallen. Da stimmt der preis für mich

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  4. Profilbild von Clickbait Hunter
    Clickbait Hunter

    Clickbait, armselig!

    • Profilbild von Tim

      Was ist daran clickbaitig? Die Überschrift suggeriert: Modellname und die Fragestellung, ob Xiaomi ein neues Gaming-Smartphone rausbringt, wovon auch der Artikel handelt. Das musst du mir genauer erklären.

      • Profilbild von ButchA

        Ich hätte einem mit dem Nick gar nicht geantwortet, genauso wenig wie jemanden der sich Forentroll nennen würde…

        Fand die News interessant, vor allem, da ich seit einer Woche, das Xiaomi Mi A1 in der Global Version habe und mehr als begeistert bin, wie viel Smartphone man bei Xiaomi für 175€ bekommt, das bieten andere Hersteller nicht für den 3fachen und noch höheren Preis…

  5. Profilbild von Chris

    Was zur Hölle soll man mit einem Gaming-Smartphone? Alle im Playstore zu findenden Spiele schafft mein Mi6 problemlos. Und ein größeres Display will / brauche ich nicht…

    • Profilbild von Gast

      Chris,zur Hölle,wie viel bekommst du, für diese Aussage?hahaha

      • Profilbild von Chris

        Leider nichts, aber ich muss eingestehen dass das Mi6 das aktuelle Spitzenmodell ist, bei entsprechendem Preis …. Dennoch sehe ich keine Möglichkeit was ein "“Gaming"“Modell konkret besser machen kann….
        Und wer ein großes Display zum Spielen braucht nimmt ein Mi Mix 2. Würde mich freuen, wenn CG da konkrete Vorteile nennen könnte.

        • Profilbild von Thorben
          Thorben (CG-Team)

          @Chris: Keine Frage, der Gelegenheitszocker kommt auch mit einem Mi 6 weiterhin aus, um Sachen flüssig zu zocken. Die Unterschiede eines speziellen Gaming-Smartphones liegen eher in den Details. Im Artikel habe ich das 120 Hz Display genannt, das beim Razer Smartphone zum Einsatz kommt. Dadurch ist das Spielerlebnis auf jeden Fall flüssiger. Auch könnte wie beim Razer eine verbesserte Lautsprecher-Kombi integriert sein, die für einen schönen Surround-Sound sorgt. Softwareseitig wird es bestimmt auch Anpassungen geben, dass die Hardware-Ressourcen besser an das Spiel angepasst sind.

        • Profilbild von Chris

          Danke 🙂

        • Profilbild von Thorben
          Thorben (CG-Team)

          Gerne doch! 🙂

  6. Profilbild von gerry

    bin auf der suche nach ein neues handy , evtl wirds ein One plus
    mal dieses anschauen

  7. Profilbild von Ichi

    Gaming Smartphone ist schon eine Nische mit viel Potential, die endlich bedient werden müsste. Das verlangen nach mobilem Gaming haben doch Verkaufszahlen von Nintendos 2+3DS und jetzt der Switch gezeigt. Würde es ein Smartphone mit Eigenschaften der Switch geben (gute Spiele, Anschluss an TV und Gamepad, ausreichend Akkuleistung), es würde gekauft werden. Was dafür aber wichtig wäre, ist ein weiterer Store mit optimierten Vollpreistiteln um die 10€ nahmhafter Indie- und Dritthersteller und nicht nur der standard Playstore Quatsch.

    • Profilbild von Simplicitas

      Vielfältige Controller für Smartphones gibt es in Hülle und Fülle und die Dinger lassen sich wahlweise via WiFi oder Kabel mit einem TV verbinden. Auch die Akkuleistung relativiert sich, da das Smartphone nebenher am Netz hängen kann und die Nintendo Switch – als großes Vorbild – ebenfalls keine bedeutsame Akkulaufzeit aufweist.
      Das Problem liegt viel mehr in der geringen Bereitschaft der Nutzer nennenswerte Beträge für Vollpreistitel zu zahlen. Ein Super Mario Odyssey könnte es für Android uns iOS geben – wenn Nintendo sein Hardwaregeschäft kannibalisieren wollte (was sie in den nächsten Jahren nicht zu tun gedenken). Allerdings sind generell viel zu wenige Smartphonenutzer sind bereit 20€ bis 50€ für ein Smartphonespiel auszugeben. Die anvisierten 10€ sind für besonders umfangreiche Spiele oder Titel mit Onlineservices (Multiplayerserver etc.) sehr niedrig angesetzt.
      Tatsächlich ist die gleiche Zielgruppe andererseits bereit über Wochen verteilt den gleichen Betrag für InApp-Käufe stupider Casualgames auszugeben. Offensichtlich können viele Menschen nicht haushalten und sich getätigte Ausgaben und deren Summe nicht länger als 24 Stunden merken. Entsprechend hat sich der Markt dieser fragwürdigen Nachfrage angepasst.
      Eine Änderung der aktuellen Marktentwicklung ist nur in Sicht, wenn die Nutzer ihr Konsumverhalten ändern und den Entwicklern einen Anreiz geben wieder Vollpreistitel zu entwickeln. Aktuell weist der Trend (leider!) immer noch in die andere Richtung.
      An mangelnder Hardware liegt das Problem auf jeden Fall nicht.

  8. Profilbild von Greefire

    Ja natürlich… Ein günstiges Gaming Smartphone ist super gut zu gebrauchen

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  9. Profilbild von Nussi

    Also ich fände ja ein Outdoor phone von Xiaomi interessant. Also wasserdicht, stoßfest und sturzsicher, aber trotzdem elegant. Das wäre mal was. Natürlich mit erweiterbarem Speicher, onboard mindestens 64GB,und natürlich LTE Band 20.

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  10. Profilbild von Shakesbeer

    Unnötig… Jedes High-End Phone hat ja den Snapdragon 845, was bringt da noch ein Gaming-Handy? Einzig wegen dem Controller ist es cool, aber es würde vollkommen reichen wenn sie einfach einen Controller für das Mi Mix 2s oder auch Mi6 verkaufen würden.

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  11. Profilbild von Blacktiger076

    Also die Ausstattung, die neuen Innovationen und das zu diesem Preis, man muss es ja nicht zum Spielen nutzen, aber echt, diese technischen Daten zu dem Preis, klasse.

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  12. Profilbild von ***Jackpot***

    @Thorben: und genau da liegt das problem band 20 soll mein nächstes phone schon haben. Aktuell liebäugle ich mit dem nokia 6 2018

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  13. Profilbild von osTblock

    Allein das Design und die Farbe ist schon genial, von den technischen specs ganz abgesehen. Ob man es für gaming nutzt oder nicht ist im Endeffekt vollkommen egal. Für das was man bekommt ist der Preis in beiden Varianten klasse!

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  14. Profilbild von Cockaigne

    Ich verstehe immer noch nicht wozu ein Smartphone zum Gamen gute sein soll. Die Spiele sind allesamt scheiße und das Zockererlebnis unter aller sau. Nintendo Switch, das ist eine Konsole, darauf zockt man!

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    • Profilbild von Daniel J

      Cockaigne: Ich verstehe immer noch nicht wozu ein Smartphone zum Gamen gute sein soll. Die Spiele sind allesamt scheiße und das Zockererlebnis unter aller sau. Nintendo Switch, das ist eine Konsole, darauf zockt man!

      Danke für den Kommentar. Da kann man sich auch wirklich für 250-300 die Switch holen, wo von vorne herein ALLES aus Gaming ausgelegt ist. Seit dem ist mein Smartphone wieder nur ein Smartphone 🙂

  15. Profilbild von Klugscheisser42
    Klugscheisser42

    Blödsin: Was ein schwachsinn. Gaming smartphone. Wo ist bitte das touch sensible feld auf der rückseite wie bei der psp… klasse hardware und ein joystick.. und schon kann man es gaming nennen. Wtf man.

    Die PSP?!
    Du meinst die PS-Vita!

  16. Profilbild von Sven

    Die Wasserkühlung ist keine neue Erfindung von Xiaomi. Samsung hat schon im Galaxy S7 eine Wasserkühlung verbaut.

  17. Profilbild von 123Pyrofire

    @Sven: So eine Kühlung ist auch in so gut wie jeden Laptop verbaut.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  18. Profilbild von ResQ

    @Cockaigne: genau. Die Spiele sind schmeiße, deswegen brauchen wir kein Gaming Handy. Aber ohne Gaming Hardware werden keine entsprechenden Spiele entwickelt. Ein Teufelskreis.

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  19. Profilbild von Geark

    Ne wasser kühlung in jedem Laptop???
    Wohl eher nur in 10% der gaming Laptops 😀
    Ansich eine gute Idee, aber mir würden auf Anhieb nur eine handvoll Spiele einfallen, bully, gta und so weiter.
    Aber wiederum könnte man ja auch darauf Sachen wie den dolphin emulator testen, wenn der flüssig laufen würde hätte man schon mal eine um einiges bessere Auswahl, als bei den playstore Spielen

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Ich

      Doch, in so ziemlich jedem Laptop. Eigentlich ist es falsch es als Wasserkühlung zu bezeichnen, da es sich sowohl beim Laptop als auch bei diesem Handy, wie auch bei vielen Grafikkarten um Heatpipes handelt die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind um die Wärme abzuleiten. Für mich gehört zu einer Wasserkühlung eine Pumpe, die die Flüssigkeit aktiv bewegt sowie einen Radiator.

      • Profilbild von Bobo

        Ich: Doch, in so ziemlich jedem Laptop. Eigentlich ist es falsch es als Wasserkühlung zu bezeichnen, da es sich sowohl beim Laptop als auch bei diesem Handy, wie auch bei vielen Grafikkarten um Heatpipes handelt die mit einer Flüssigkeit gefüllt sind um die Wärme abzuleiten. Für mich gehört zu einer Wasserkühlung eine Pumpe, die die Flüssigkeit aktiv bewegt sowie einen Radiator.

        DANKE!!! Endlich mal einer der es richtig stellt!1!11!

  20. Profilbild von Wenn Du sie alle hast, bin ich gern bescheuert!
    Wenn Du sie alle hast, bin ich gern bescheuert!

    Blödsin: Was ein schwachsinn. Gaming smartphone. Wo ist bitte das touch sensible feld auf der rückseite wie bei der psp… klasse hardware und ein joystick.. und schon kann man es gaming nennen. Wtf man.

    Du bist der Fachmann, ey?

  21. Profilbild von sprechsucht

    LTE in Deutschland wird ein Glücksspiel, da Band 20 nicht unterstützt wird.

  22. Profilbild von tobi

    IronBeagle: Kleiner Tipp: Bei JoyBuy gibt es die 128GB Version mit 8GB Arbeitsspeicher für 389€. Steuer müssen nicht gezahlt werden.

    link? find nichts

  23. Profilbild von misterdata

    Aha. Sobald irgendwo ein Fluid drinnen ist, hat man eine Wasserkühlung? Wo ist denn bitte der Wärmtauscher und das Abluftgebläse, um die Wärme aus dem Gerät zu führen? Oder gar die externen Kühlmittelzu- und -abführungen? Oder geht da ein Fluidschlauch rund durch das Gerät bis es überall gleichmäßig heiß ist? Oder kannste gar Stirlingmäßig Strom erzeugen zum Wiederaufladen – scheiß auf die blöde Merkel-Elektromobilitäts-Nebelkerze: Handy mit Rekuperator!!!! DAS PERPETUUM MOBILE IST ENDLICH ERFUNDEN 🙂 🙂

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  24. Profilbild von Gast

    tobi: link? find nichts

    Devilhound: https://m.joybuy.com/600299179.html

    395.- €

    kann man mit der CN VERSION in D was anfangen?

  25. Profilbild von berndderboot

    Das ist so lachhaft was heutzutage gaming genannt wird. Die hälfte der software features gibts auch so im playstore oder wahlweise auf jedem samsung gerät. die kühlung ist so sinnfrei. wenn mein gerät sowas braucht. dann hätte ich es gerne build in und nicht als zusatz. wenn das gerät zu warm wird ist eher im vorfeld schon was falsch gelaufen.

    das einzige gute ist dieser pseudo joystick. aber auch sowas gab es schon mehr als genug ob nun speziell für ein gerät oder passend für alle. ich seh in dem ding bloß ein nieschenprodukt.

    liefert ein hersteller mal ein neue version des ngage oder des xperia play wäre der sack schön längst gegessen mit mobile gaming. so fehlen und nur eingabe möglichkeiten. die bringt "“HIGHEND hardware auch nicht. zumal die in jedem flagship ist.

  26. Profilbild von Gourie

    Vielen Dank für diesen Test! Dieses Handy interessiert mich schon seit längerer Zeit und endlich ist jemand da, der es getestet hat.

    Für mein Bedarf fehlt mir allerdings noch eine wichtige Information:
    Ich spiele exzessiv Marvel – Sturm der Superhelden.
    Hier muss ich oft auf dem Display hin und her wischen, was bei hohen Temperaturen sehr unangenehm wird und das Display natürlich schnell dreckig wird. Jetzt meine Frage:

    Lässt sich das Gamepad auch so konfigurieren, dass ich damit die Wischbewegung nach links und nach rechts auf die Tasten links und rechts konfiguriere?

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Gruß

    Gourie

    • Profilbild von Alex
      Alex (CG-Team)

      Hi Gourie,
      ich habe das gerade mal getestet und es funktioniert. Am besten hast es so funktioniert:
      – die vordere Schultertaste (LB) auf die linke Seite zum Verteidigen
      – die hintere Schultertaste (LT) auf die rechte Seite für den leichten und schweren Angriff
      – den Joystick dann zum Ausweichen nach links und für den mittleren Angriff nach rechts bewegen

      So muss nur noch die Spezialattacke über den Touchscreen ausgelöst werden.

      Man kann die Wischbewegungen aber nicht auf die Schultertasten legen, da gibt einem weder das Spiel noch die Xiaomi Software die Möglichkeit.

      Ich hoffe ich konnte dir helfen 🙂

      Kommentarbild von Alex
  27. Profilbild von Gourie

    Hallo Alex!
    Danke für den ausführlichen Test.

    Könntest du mich bitte über E-Mail anschreiben? Ich hab da eine Bitte.

    Schöne Grüße
    Gourie

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