Test: Teclast Tbook F7 Notebook mit 128GB SSD & Alu-Gehäuse für 263,48€ aus DE

Preis-Update: Aktuell bekommt ihr das Teclast F7 Notebook für 263,48€ bei Geekbuying mit dem Gutschein: GKB039T direkt aus dem Warenlager Deutschland. Somit ist eine lange Versandzeit hinfällig und auch Zollgebühren fallen nicht an.

Mit dem Teclast F7 positioniert der chinesische Hersteller ein Produkt auf Augenhöhe mit Produkten von CHUWI oder auch JUMPER, aber handelt es sich dabei um eine gute Alternative? Wir haben das gute Stück auf Herz und Nieren getestet.

Teclast F7 Notebook

Technische Daten

Modell Teclast Tbook F7
Displaygröße 14,1 Zoll, 1920 x 1080 Pixel Full HD (16:9)
Prozessor Intel Celeron N3450, Quad Core 1,1GHz (2,2 GHz Boost)
Arbeitsspeicher 6 GB DDR3 RAM
Interner Speicher 64 GB eMMC per SSD-Slot erweiterbar
Akku 4900 mAh
Ladezeit 3-4 Stunden
Abmessungen 31,50 x 20,85 x 1,35 cm
Gewicht 1,23 Kg
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
Anschlüsse 1x USB 3.0; 1x USB 2.0; 1x Micro-HDMI; MicroSD Slot; 3,5mm Klinke
Betriebssystem Windows 10
Preis  ~230

Verpackung & Lieferumfang

Das Teclast Tbook F7 Notebook ist bei uns in einer weiß/orangen Verpackung angekommen, welche für den chinesischen Hersteller eine typische Farbauswahl ist. Auch das Teclast T8 Tablet wurde in einem solchen Karton verschickt.

Teclast Tbook F7 Verpackung

Im Lieferumfang befindet sich, neben dem Notebook selbst, eine Bedienungsanleitung auf Chineisch und ein Netzteil mit EU-Stecker und CE-Kennzeichnung. Ein Micro-HDMI zu HDMI Adapter wäre wünschenswert gewesen.

Teclast Tbook F7 Lieferumfang
Das Kabel am Netzteil ist leider nicht wechselbar

Design und Verarbeitung

Das Teclast Tbook F7 Notebook ist ein weiterer Budget Laptop aus China. Dieser ist allerdings trotz des relativ niedrigen Preises mit einem Aluminiumgehäuse ausgestattet, ähnlich wie das CHUWI LapBook Air oder das Jumper EZbook 3 Pro. Im Gegensatz zu diesen Herstellern, welche ihr Logo recht groß auf der Rückseite platziert haben, ist das Design des Teclast Tbook F7 eher am Xiaomi Mi Notebook Air orientiert. So ist das Gehäuse im „cleanen“ Design, ohne Logo oder sonstigem. Mir persönlich gefällt dieser schlichte und unauffällige Look.

Teclast Tbook F7 Bildschirm Rückseite
Ohne Logo, ohne Schnick Schnack: die Rückseite des Teclast F7

Mit einem Gewicht von 1,23kg ist es das leichteste Budget-Notebook aus China mit Aluminium Gehäuse, welches wir bislang getestet haben. Und nicht nur das, mit den Maßen 31,50 x 20,85 x 1,35 cm ist zudem auch das dünnste Budget Notebook, nur das Xiaomi Mi Notebook Air 12,5″ ist mit 1,29cm noch etwas dünner.

Teclast Tbook F7 aufgeklappt im Profil
Allein das Display ist nur wenige Millimeter dick

Auf der Unterseite sind vier große Gumminoppen angebracht, durch die der Laptop einen rutschfesten Stand auf praktisch jeder Unterlage findet.

Teclast F7 Gumminoppen
Die Gumminoppen sind etwa 5mm hoch

Insgesamt ist das Teclast Tbook F7 solide verarbeitet, es weist keinerlei Verarbeitungs- oder Materialfehler auf. Das Aluminiumgehäuse ist dabei gut verschraubt, und passt optimal zusammen – hier gibt es nichts zu beanstanden. Vergleichbar mit einem Xiaomi Mi Notebook Air ist es dann aber trotzdem nicht, die Bildschirmscharniere wippen nach und die Tastatur fühlt sich nach billigerem Plastik an. Schwachstellen, die allerdings erst auffallen, wenn man sich länger mit dem Gerät beschäftigt.

Teclast Tbook F7 Notebook
Kann sich sehen lassen: das Teclast Tbook F7

Verbaute Hardware

An der Hardware des Laptops gibt es nichts überraschendes, es ist mit ähnlichen Komponenten ausgestattet wie alle Laptops im Preissegment um ~250€. Im Herzen des Teclast F7 schlägt mit dem Intel Celeron N3450 @ 1,1 GHz ein alter Bekannter, welcher unter anderem auch im CHUWI LapBook 12.3LapBook 14.1, LapBook Air, CHUWI Hi13CHUWI SurBook und SurBook Mini zum Einsatz kommt. Der im Jahr 2016 vorgestellte Quad-Core wird auch heute noch in vielen Budget Notebooks verbaut. Dies liegt zum einen an der soliden Performance in Relation zum Einkaufspreis, zum anderen an der guten Energiebilanz. Dazu kommen üppige 6 GB Arbeitsspeicher; leider handelt es sich um gewöhnlichen DDR3 RAM und nicht um energiesparsameren DDR3L RAM.

Teclast F7 Notebook Hardware
Wie bei allen Budget Notebooks sind auch hier alle Komponenten verlötet

Der Intel HD 500 On-Board Grafikchip reicht aus, um mit dem Teclast Tbook F7 ältere, kleinere Spiele zu spielen. Auch Filme oder Videos in Full HD streamen ging im Test problemlos. Wunder darf man von dem internen Grafikchip jedoch nicht erwarten, der Budget Laptop ist vorwiegend fürs Surfen und Arbeiten ausgelegt.

Teclast Tbook F7 Hardware
Hier gut zu sehen: Das eigentliche Mainboard macht nur circa 1/4 der gesamten Fläche aus (rechts)

Der kleine 64 GB große eMMC Speicher ist bereits durch die Windows Partition fast vollständig ausgereizt, knapp 7 GB freier Speicher stehen noch zur Verfügung. Zum Glück gibt es die Möglichkeit den Speicher per Micro-SD Karte oder M.2 SATA SSD nach Belieben zu erweitern.

M.2 Sata Steckplatz Teclast F7 Notebook
Leider reicht der Platz nur für eine kleine 42mm (2242) M.2 SSD aus

Benchmark

Die Benchmarktests sind, wie zu erwarten, nicht besonders gut ausgefallen und es wäre lächerlich sie mit den Ergebnissen eines Xiaomi Notebooks zu vergleichen. Im Geekbench 4 CPU Test wurden im Single-Core 1427 Punkte und im Multi-Core 4284 Punkte erreicht. geekbench CPU Benchmark Teclasts F7

Der Geekbench 4 GPU Test, mit dem Intel HD 500 On-Board Grafikchip, ergab einen Score von 8637 Punkten.geekbench GPU Benchmark Teclast F7

Im 3DMark Benchmark Test wurde lediglich ein Score von 125 Punkten erreicht. Somit spiegeln auch die Benchmark Tests wieder: Der Laptop eignet sich hauptsächlich für Office-Anwendungen, Surfen, Streamen oder kleine bzw. recht alte Spiele. Wirklich Zocken ist damit aber nicht möglich.

3Dmark Benchmark Time Spy

Tastatur & Touchpad

Im Gegensatz zum CHUWI LapBook Air ist die Tastatur beim Teclast Tbook F7 mit schwarzen Tasten ausgestattet und nicht in Gehäusefarbe.

Teclast F7 Tastatur
Wie immer bei Notebooks aus China, wird auch das F7 Notebook mit QWERTY-Tastatur geliefert

Die Tasten sind nicht beleuchtet, die schwarzen Tasten mit weißer Schrift haben aber einen soliden Kontrast.

Teclast Tebook F7 Notebook Tasten
Die Tasten haben eine Höhe von etwa 1,5 mm und einen angenehmen Druckpunkt

Das Touchpad des Teclast Tbook F7 hat die Maße 10,5 x 7,7 cm und ist Multitouch-Gesten fähig, welche in den Windows Einstellungen selbst definiert werden können. Insgesamt gefällt mir das Touchpad gut, es reagiert zuverlässig auf Multitouch-Gesten und gibt beim Tastenklick ein solides Feedback.

Teclast F7 Laptop Mauspad
Auch die beliebte Funktion „Tippen = Klicken“ funktioniert

Display & Akku

Das 14,1 Zoll große IPS Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln in FULL HD auf. Dies ist mittlerweile absoluter Standard, doch auch unter den FULL HD Displays gibt es große Unterschiede. Gute Schwarzwerte mit geringem Backlight-Bleeding wären wünschenswert, sind in dieser Preisklasse jedoch die Ausnahme.

Der Bildschirm des Teclast Tbook F7 Notebooks ist bei der Auslieferung mit einer Schutzfolie versehen. Ähnlich wie bei vielen China-Smartphones ist die Schutzfolie bereits aufgeklebt, jedoch muss noch eine zweite, dünne Plastikfolie von der Vorderseite der Schutzfolie entfernt werden. Eine solche Folie ist auf Laptop Displays eher ungewöhnlich, hier jedoch die absolute Low-Budget Alternative zu einer dünnen Glasscheibe, welche das Display vor Kratzern schützt.

Teclast F7 Display Schutzfolie
Leider war ich beim Abziehen der zweiten Folie zu unvorsichtig, sodass sich in der Ecke kleine Bläschen geblidet haben

Der Vorteil der Schutzfolie ist jedoch, dass sie weniger spiegelt, als beispielsweise der laminierte Bildschirm des Xiaomi Mi Notebook Air. Bei voller Helligkeit sind Spiegeleffekte nur bei sehr dunklen Bildschirmfarben sichtbar – gefällt mir! Backlight-bleeding Effekte sind bei unserem Test-Notebook an zwei Stellen (unten rechts und oben links) aufgefallen. Wobei diese nur bei vollständiger Dunkelheit bei schwarzem Bildschrim aufgefallen sind, im normalen Betrieb des Tbooks werden sie nicht stören.

Teclast Tbook F7 Notebook Bildschirm
Die Farben des Bildschirms sind kräftig und die Schwarzwerte solide

Der 4900 mAh Akku soll laut Hersteller etwa 5-6 Stunden durchhalten, in der Praxis konnte dieser Wert bestätigt werden. Allerdings nur bei geringen Anforderungen an das System, wie einfachem surfen im Internet bei geringer Bildschirmhelligkeit und energiesparsamen Leistungseinstellungen. Schaut man jedoch einen Film in Full HD, bei maximaler Helligkeit, ist der Akku bereits nach 3-4 Stunden verbraucht.

Teclast Tbook F7 Notebook Ladegerät
Leider hat der Netzstecker kein gängiges Format

Konnektivität

Im Gehäuse wurden zwei USB 3.0, ein Micro-HDMI, ein SD-Kartenslot und ein 3,5 mm Klinkenanschluss verbaut. Ich persönlich bin kein Fan des Micro-HDMI Anschlusses. Meiner Erfahrung nach ist er recht instabil und bei unachtsamer Behandlung neigt er dazu auszuleiern, zudem ist ein Adapter vonnöten.

Teclast F7 Laptop Anschlüsse
Anschlüsse sind sparsam, aber ausreichend vorhanden

Ich persönlich bin kein Fan des Micro-HDMI Anschlusses. Meiner Erfahrung nach ist er recht instabil und bei unachtsamer Behandlung neigt er dazu auszuleiern, zudem ist ein Adapter vonnöten.

Teclast F7 Notebook USB-A Schutzkappen
Ziemlich cool: die USB-A Ports sind durch perfekt passende Gummistopfen geschützt

Gut gefällt mir hingegen, dass genau wie beim CHUWI LapBook Air ein freier SSD-Slot, zum Erweitern des internen Speichers, zur Verfügung steht. Für die Erweiterung muss nicht das gesamte Gehäuse aufgeschraubt werden, durch eine extra Klappe auf der Rückseite reicht es eine Schraube zu entfernen.

Teclast F7 Notebook M.2 Steckplatz
Ohne SSD im „Lieferumfang“ wird der Preis des Noteboks gedrückt

In Sachen drahtloser Konnektivität kommt ein WiFi Modul hinzu, welches alle gängigen Standards (802.11b / g / n / ac) unterstützt. Auch ein Bluetooth Chipsatz wurde implementiert, jedoch nur in der bereits älteren Version 4.0.

Sound

Die Lautsprecher sind beim Teclast Tbook F7 Notebook nicht auf der Unterseite implementiert, sondern zwischen Bildschirm und Tastatur. Dort befinden sich kleine Öffnungen aus denen der Schall entweicht.

Teclast Tbook F7 Notebook Lautsprecher
Insgesamt wurden zwei Lautsprecher verbaut

Obwohl es sich theoretisch um Stereolautsprecher handelt, klingen sie eher wie Monolautsprecher. Auf dem Bild markiert das Teclast Logo die Mitte des Laptops, so ist gut zu sehen, dass die Speaker zum einen nah beieinander liegen und zum anderen nach rechts verschoben sind. Das ist auch während der Nutzung hörbar, allerdings sind die Lautsprecher ohnehin nicht besonders gut und mehr als ein kurzes Youtube-Video anschauen sollte man damit auch nicht. Leider sind sie, um mit dem Laptop Musik zu hören, viel zu schlecht.

Fazit

Mit dem F7 Notebook reiht sich Teclast in den Sektor der beliebten Budget Notebooks aus China ein. An diesem Laptop gefällt mir besonders gut, dass der interne Speicher per SSD ohne viel Aufwand erweitert werden kann. Dazu kommt das schlichte und funktionale Design des wertigen Aluminium Gehäuses, welches ohne großes Teclast-Branding auskommt.

Die verbaute Hardware ist ausreichend für alte beziehungsweise kleinere Spiele. Officeprogramme, Surfen, Streamen in HD stellen ebenfalls kein Problem dar, sofern man auf die Dauer einen externen Lautsprecher verwendet. Wer mit seinem Notebook mehr vor hat, sollte sich gegebenenfalls eher das Xiaomi Mi Notebook Pro, Xiaomi Mi Notebook Air 2018 oder das Teclast F6 Pro anschauen.

Ob es sich dabei um eine gute Alternative zu einem CHUWI LapBook oder JUMPER EzBook handelt? Dies können wir difinitiv mit „Ja“ beantworten, allerdings sollte man hier immer die Preise im Auge behalten, um einen guten Preis mitzunehmen – wir informieren euch natürlich darüber, wann welcher Budget Laptop im Angebot ist 🙂

  • Preis-/ Leistungsverhältnis
  • solide Verarbeitung
  • echtes Windows (mit Key kann deutsche .iso aktiviert werden)
  • Bildschirm nur durch Folie geschützt
  • Lautsprecher

Tim

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22 Kommentare

  1. Profilbild von Sukram

    Heyho, klingt interessant. Ist von der Hardware im Detail besser als das Jumper EzBook 3 l Pro (nur TN Panel). Wenn der Preis wieder unter 200€ fällt, ist es ein Kauf wert…

    PS: aus anderen Quellen kommt der Akku mit einem Wert von 9.600 mAh. Was stimmt nun?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Sprichst du von geekbuying als Quelle für 9600 mAh? Habe gerade nochmal recherchiert alle anderen Quellen sprechen von 4900 mAh. Würde daher eher davon ausgehen, dass diese Angabe stimmt

  2. Profilbild von Sukram

    Hast Recht. Die Quellen widersprechen sich. Der nahezu baugleiche Konkurrent von Jumper wird bei Gearbest mit 4.800 mAh gelistet, bei geekbuying mit 9.600…
    Im Video von TechTablets wird 10.000 mAh angegeben 😁

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Tim

      Hab mir auch ein paar Videos angeschaut, leider konnte man nirgends sehen was auf den Akku selbst steht. Sofern wir es zum testen bekommen werden wir das Rätsel schon lösen, sofern uns niemand zuvor kommt 😀

  3. Profilbild von Martin

    Da kauf ich lieber für 359€
    HP 250 G6 silber, Core i3-6006U, 8GB RAM, 256GB SSD, 15,6 Zoll Full-HD, WLAN ac/Gbit-LAN

  4. Profilbild von schimi2k

    Jepp, Alu is ja schon chic, aber die müde Hardware is schon in nen Case gestopft. Da holt man sich besser ne Marke mit mehr Wums und lebt mit Plastik.

    Wer nur surft oder streamt kann das auch aufm Tablet…

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  5. Profilbild von drache4556

    Kann es sein, dass dieses Alugehäuse öfter verwendet wird von verschiedenen Marken? Das kommt mir stark vom Trekstore Primebook P14 bekannt vor 🤔

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  6. Profilbild von Pepe

    Mich würde auch interessieren wie sich das hier getestete Notebook gegen das JUMPER EzBook 3 L Pro im direkten Vergleich schlägt. Laut einigen Tests hat die Rev. 4 des EzBook 3 L Pro ja auch den kleinen Deckel auf der Rückseite zum „problemlosen“ Erweitern mit einer kleinen SSD. Ich würde gern bald zuschlagen, deswegen würde mich einen Gegenüberstellung von euch wirklich weiterbringen. Danke schon mal.

    • Profilbild von Tim

      Wir hatten das EZbook 3 Pro im Test, das EZBook 3L Pro nicht 🙂 Trotzdessen ist der größte Unterschied, so wie ich das sehe das Display. Während beim Teclast F7 ein IPS Panel verbaut wurde, ist es beim EZBook 3L Pro ein TN Panel.

      TN Panels haben eine geringe Blickwinkelstabilität. Je schräger man auf die Bildebene guckt, desto schwächer wird der Kontrast und man sieht Fehlfarben.

      Das IPS Panel des F7 spiegelt dafür mehr, was meiner Meinung nach allerdings das geringere Übel ist.

      Außerdem wurde im Teclast F7 DDR3 RAM verwendet im EZBook DDR3L RAM, dieser hat eine etwas bessere Energiebilanz.

      Ansonsten sind die beiden Rechner tatsächlich identisch, bei dem richtigen Angebot würde ich, aufgrund des IPS Panels, zum Teclast F7 greifen

      • Profilbild von Pepe

        Tim: Wir hatten das EZbook 3 Pro im Test, das EZBook 3L Pro nicht 🙂 Trotzdessen ist der größte Unterschied, so wie ich das sehe das Display. Während beim Teclast F7 ein IPS Panel verbaut wurde, ist es beim EZBook 3L Pro ein TN Panel.

        TN Panels haben eine geringe Blickwinkelstabilität. Je schräger man auf die Bildebene guckt, desto schwächer wird der Kontrast und man sieht Fehlfarben.

        Das IPS Panel des F7 spiegelt dafür mehr, was meiner Meinung nach allerdings das geringere Übel ist.

        Außerdem wurde im Teclast F7 DDR3 RAM verwendet im EZBook DDR3L RAM, dieser hat eine etwas bessere Energiebilanz.

        Ansonsten sind die beiden Rechner tatsächlich identisch, bei dem richtigen Angebot würde ich, aufgrund des IPS Panels, zum Teclast F7 greifen

        Danke für die Hilfe. Hab auch noch herausgefunden, dass man die max. CPU Energieaufnahme im Teclast einstellen kann und beim EzBook wohl nicht. Soll zwar zu einer geringeren Akkulaufzeit beim Teclast führen, aber dafür einen guten Leistungsvorteil bringen. Gibt ein gutes Vergleichvideo auf englisch von dem TEC-Channel, bei dem beide Geräte auch direkt verglichen werden.

  7. Profilbild von Rainer

    @Martin: wo gibt den Preis?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  8. Profilbild von Pepe

    Btw bei Geekbuying ist das Angebot für 217 € nicht mehr vorrätig. Nur noch die wesentlich teurere Version mit der 128 GB SSD anstatt der 65 GB eMMC als Hauptspeichermedium.

  9. Profilbild von DerInderInDerInderin
    DerInderInDerInderin

    Interessant wäre bei solchen Tests auch immer, ob optisch passende Aufkleber vorhanden sind, um das Gerät auf QWERTZ um zu rüsten. Viele mögen die Dinger, haben aber an einem QWERTY-Layout kein Interesse 😉

  10. Profilbild von Gregor

    Den gravierenden Makel habt ihr leider nicht erwähnt: Es ist nur eine einzige WLAN Antenne verbaut, und zwar im Bildschirm. Zusätzlich ist das Kabel so schlecht verlegt, dass es am Scharnier brüchig wird, womit der Empfang noch schlechter wird.

  11. Profilbild von Bubblebraker

    Interessant wäre auch ob das Inverkehrbringen in der EU überhaupt erlaubt ist. Wie hoch ist das Garantierisiko? Also das Risiko, bei einem Defekt, keine Möglichkeit zu haben, es reparieren zu lassen und damit einen Totalverlust hinnehmen zu müssen.
    Für wie lange geht man in Vorkasse?

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Vom Blasenbrecher kommt nur geistiger Abfall
      Vom Blasenbrecher kommt nur geistiger Abfall

      Und das möchtest Du jetzt bei JEDEM Artikel hier bei CG einzeln klären?
      Du solltest NICHT ohne Deine Mami ins Internet!

  12. Profilbild von Bubblebraker

    Gummiabdeckungen werden übrigens gerne verloren. Also eher suboptimal.

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
  13. Profilbild von Phil

    Hallo,
    ich lese mit Interesse die Testbereichte der Budget-Laptops aus China. Zugegeben: Das Preis-Leistungsverhältnis ist zum Vergleich zu hiesigen Laptops oft klasse und in dieser Hinsicht überzeugen mich die Testberichte, auch im Hinblick auf eine Kaufentscheidung. Aber: Ein Laptop dieser Austattungsklasse sollte mind. 2-3 Jahre halten, und daher zuverlässig im Betrieb sein, und hier frage ich mich, wie die Erfahrungen sind. Ich meine, ich zahle 200-300 Euro, sei es nun für den Teclas F7 oder z.B. den Jumper EZBook 3 Pro., wenn diese auf den ersten toll anmutenden Geräte nach einem Jahr kaputt gehen, was habe ich dann dabon. Es gibt keine Gewähleistung, oder Kundenservice bei Problemen. Meine Frage an die Tester: Halten die wirklich zuverlässig 2-3 Jahre durch? Habt ihr diesbezüglich Erkenntnisse? So ganz unabhängig seid Ihr ja nicht wirklich, verdient Ihr doch an all den "“affliate Links"“ zu den Online-Händlern….Bitte nicht falsch verstehen, aber Hinweise/Einschätzungen eurerseits zur Haltbarkeit und Zuverlässigkeit der Geräte von Teclast und Jumper vermisse ich etwas in euren Testberichten.

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