Xiaomi Redmi 6 Pro Test: Notch-Display im Budget-Bereich ab 172€ | Videoreview

Das Xiaomi Redmi 6 Pro ist an sich für uns nicht so spannend, da es ohne Global ROM und LTE Band 20 kommt. Spannender ist da das Xiaomi Mi A2 Lite mit Android One, welches für den deutschen Markt jetzt vorgestellt wurde. Wir haben uns das Xiaomi Redmi 6 Pro auch zur Videoreview geschnappt und erklären euch, was man von dem Xiaomi Mi A2 Lite erwarten kann. Denn beide Geräte sind, bis auf Betriebssystem und LTE Band 20, identisch!

Youtube Video Preview

Hier findet ihr unsere Einschätzung zum Xiaomi Mi A2 Lite.

Nachdem Xiaomi erst kürzlich die neue Xiaomi Redmi 6-Reihe ins Leben gerufen hat, spendiert man dieser Generation auch schon eine Pro-Variante. Das Xiaomi Redmi 6 Pro legt dabei aber mehr Wert auf ein neues Design, als auf neue Hardware. Unser Test sagt euch, warum ihr vielleicht eher auf ein anderes Smartphone warten solltet!

Xiaomi Redmi 6 Pro Smartphone ps

Technische Daten

Display 5,84 Zoll IPS LCD Display (1080 x 2280 p) mit 432 PPI
Prozessor Qualcomm Snapdragon 625
Grafikchip Adreno 506 @ 650MHz
RAM 3 / 4 GB LPDDR3
Interner Speicher  32 / 64 GB
Kamera 12 Megapixel mit f/2.2 Blende & PDAF + 5 Megapixel
Frontkamera 5 Megapixel
Akku 4.000 mAh
Konnektivität Micro-USB, BT 4.2, GPS & GLONASS, Wi-Fi 802.11 a/b/g/n
Features Fingerabdrucksensor, Kopfhöreranschluss,  Dual-SIM
Betriebssystem Android 8.1 / MIUI 9.5
Maße / Gewicht 149,3 x 71,68 x 8,75 mm / 178 g

Notch für das Budget-Segment

Das Xiaomi Redmi 6 Pro sieht auf den ersten Blick aus wie das eigene Flagship, das Xiaomi Mi 8. Das liegt allerdings fast nur an der Notch, der Aussparung am oberen Bildschirmrand. Was eigentlich eine Notlösung ist, glorifiziert Xiaomi hier als Feature. In dieser Einkerbung befindet sich hier Frontkamera, Ohrmuschel und der Licht- bzw. Näherungssensor. Die fällt allerdings auch etwas kleiner aus als beim großen Bruder und stiehlt dem 5,84 Zoll Display etwas weniger Bildschirmfläche. Während bei einem iPhone X unten kaum noch Bildschirmrand vorhanden ist, ist das „Kinn“ hier deutlich erkennbar.

Xiaomi Redmi 6 Pro Smartphone Display

Die Rückseite erinnert uns dagegen wieder stark an alle Redmi-Geräte zurzeit. Vertikale Dual-Kamera, Fingerabdrucksensor im oberen Drittel und die deutlich zu erkennenden Antennenstreifen oben und unten. Auch typisch für die Redmi-Reihe: diverse Farbvarianten. Darunter Rot, Blau, Gold, Schwarz und Rosa. Auf der Oberseite liegt ein 3,5 mm Klinkenanschluss und ein Micro-USB Slot befindet sich auf der Unterseite des Geräts.

Xiaomi Redmi 6 Pro Rückseite

Dass man hier auf eine Notch setzt und die Bildschirmdiagonale im Gegensatz zu allen anderen aktuellen Redmi-Geräten kleiner ausfällt, macht sich in der Gehäusegröße bemerkbar. Mit einer Länge von 149,3 mm ist es merkbar kürzer als das Xiaomi Redmi 5 Plus (157mm) oder das Xiaomi Mi A1 (155,4 mm) aus der letzen Generation. Mit einer Breite von 71,68 mm ist es ebenfalls etwas schlanker, dabei handelt es sich aber nur um einen Unterschied von ca. 3 mm. Nicht ganz erklären können wir uns dafür die Dicke. Mit 8,75 mm ist es verhältnismäßig dick, wie dies zustande kommt bleibt fraglich. Das Redmi 5 Plus fällt trotz gleichem Akku deutlich dünner aus.

Xiaomi Redmi 6 Pro Handling
Das Xiaomi Redmi 6 Pro liegt wirklich gut in der Hand, wiegt aber auch einiges mehr als die eigene Konkurrenz.

Nichtsdestotrotz punktet das Xiaomi Redmi 6 Pro genau mit diesen Maßen und erweist sich als sehr handliches Smartphone. Es liegt wirklich gut in der Hand und wirkt auch bei weitem nicht so groß wie die 6 Zoll Redmi Geräte á la Redmi S2. Das weckt bei uns sofort Erinnerungen an das Honor 10, die Maße sind hier fast identisch. Das 6 Pro wiegt mit 178 g allerdings deutlich mehr als das Honor mit 153 g; ob einem das ge- oder missfällt ist wohl ein subjektiver Faktor. Ich habe mich im Test schnell daran gewöhnt.

Verarbeitung – gewohnte Xiaomi Qualität

Der langweiligste Part bei einem Xiaomi-Smartphone Test ist der Punkt Verarbeitung. Denn auch hier schafft es Xiaomi wieder das konstant hohe Level der Verarbeitungsqualität zu halten. Alles an dem Metallgehäuse ist sauber verarbeitet, sehr präzise gefräst und die Übergänge zwischen Display und Gehäuserahmen verlaufen gefühlt nahtlos. Die Druckpunkte der physischen Tasten sind eher weich, aber nicht zu weich.

Im Gegensatz zum Xiaomi Mi 6X gefällt mir hier die Integration der Dual Kamera in das Gehäuse besser, denn diese steht kaum heraus und wirkt wie ein organischer Teil des Gehäuses. Alles in allem also mal wieder ein großes Lob an Xiaomi!

Xiaomi Redmi 6 Pro Tasten

Display: Xiaomi Standard

Aufgrund der Notch ändert sich das Seitenverhältnis des Xiaomi Redmi 6 Pro ein wenig. So ergibt sich ein Verhältnis von 19:9, bei einer erfreulich hohen Auflösung von 2280 x 1080 Pixeln. Gerade im Vergleich zu einem Ulefone X, das mit ähnlichem Design auf den Markt kommt, ist das ein guter Wert. Bei einer Displaydiagonale von 5,84 Zoll ergibt sich eine überdurchschnittlich hohe Pixeldichte von 432 Pixel pro Zoll. In dieser Preisklasse müssen wir natürlich auf ein AMOLED-Panel verzichten; daher ist das Redmi 6 Pro mit einem IPS LCD Display ausgestattet.

Wir haben es hier mit dem typischen Xiaomi-Standard in Sachen Display dieser Preisklasse zu tun. Das heißt: Die Helligkeit ist überdurchschnittlich, aber auch nicht herausragend. Bei maximaler Helligkeit lässt sich das Display bei intensiver Sonneneinstrahlung noch gut ablesen. Die Blickwinkelstabilität ist ebenfalls gut, das Panel tendiert allerdings zu einem leichten Blaustich. In den Einstellungen gibt MIUI ein paar Möglichkeiten zur individuellen Anpassung.

Xiaomi Redmi 6 Pro Display

Das Display dient zur Navigation, denn Xiaomi verzichtet natürlich auf kapazitive Buttons auf dem Gehäuserand. So kommen die drei Navigationstasten auf der Unterseite des Displays zum Einsatz. Alternativ kann man auch die Vollbildschirm-Gesten von MIUI verwenden, um sich durch das Smartphone zu manövrieren.

Xiaomi Redmi 6 Pro mit Notch

Nach dem Xiaomi Mi 8 und dem Xiaomi Mi 8 SE, ist das Redmi 6 Pro das dritte Xiaomi-Smartphone mit der berüchtigten Notch. Der/die/das Notch fällt deutlich kleiner aus als beim Flagship, das liegt aber auch an der fehlenden Technik. Hier befindet sich nur die Frontkamera, Ohrmuschel und die Sensorik in der Aussparung, wodurch die Notch gar nicht so sehr ins Gewicht fällt. Ja, es ist Geschmackssache, ja, man kann sie auch ausblenden. Ich bin sicherlich kein großer Fan der Notch, habe mich aber bei diversen Geräten jeweils schnell daran gewöhnt.

Xiaomi Redmi 6 Pro Notch

Xiaomi Redmi 6 Pro mit Snapdragon 625 Prozessor

Zwar kann das Xiaomi Redmi 6 Pro mit einem „neuen“ Design glänzen, die verwendete Hardware spricht allerdings eine andere Sprache. Auf dem Sockel sitzt hier der Snapdragon 625 Prozessor, der schon in der vierten und fünften Redmi-Generation zum Einsatz kam. Mittlerweile fragt man sich schon fast, wie viele CPUs Xiaomi davon noch übrig hat. Die acht Kerne takten mit 2 GHz Taktfrequenz und sind weiterhin für die semi-anspruchsvollen Alltagsverwendung gedacht. Die neue Snapdragon 630 CPU wäre dem Anspruch einer Pro-Version in meinen Augen aber gerechter geworden.

Wir haben den Snapdragon 625 Prozessor inzwischen in diversen Smartphones getestet und können daher versichern, dass man für Surfen, Social Media Apps und leichtes Zocken mit der CPU weiterhin gut gewappnet ist. Möchte man wesentlich mehr damit machen, empfiehlt es sich die Augen nach einem leistungsstärkeren Smartphone offen zu halten. Der Snapdragon 636 aus dem Redmi Note 5 ist da etwas besser. Die größte Stärke des hier verwendeten Prozessors ist seine Energieeffizienz.

Xiaomi Redmi 6 Pro PCMark Benchmark Screenshot
Der Benchmark bestätigt, was wir bereits angenommen haben. Er fällt fast genauso aus wie beispielsweise bei dem Redmi 5 Plus mit gleichem Prozessor.

Abgesehen davon hat man beim Speicher die Wahl zwischen 3/32 GB, 4/32 GB und 4/64 GB Speicher. Bei unserem Testgerät handelt es sich um die 4/64 GB Variante. Für intensives Multitasking würden wir auch zu einer Version mit 4 GB RAM raten. Dann treten bei mehreren geöffneten Apps keine großen Verzögerungen auf und das Smartphone lässt sich weiterhin flüssig bedienen. Auch die Benchmarkergebnisse bestätigen unseren Gesamteindruck der Performance. Allerdings ist das auch keine große Überraschung gewesen.

Kamera für Schnappschüsse 

Die Kamera ist natürlich wieder eine Dual Kamera, bestehend aus einem 12 Megapixel Sensor und einem 5 Megapixel Sensor. Aufgrund der Blende von ƒ/2.2 gehen wir davon aus, dass es die gleiche Kamera wie im Xiaomi Redmi S2 ist. Die hat dort befriedigende Arbeit geleistet, konnte uns aber auch nicht ganz vom Hocker hauen. Die Kamera-App bietet ebenfalls keine großen Überraschungen, neben Foto- und Videomodus bekommt man netterweise einen Portrait-Modus und auch einen manuellen Modus.

Xiaomi Redmi 6 Pro Kamera

Die Fotos des Xiaomi Redmi 6 Pro sind insgesamt recht ordentlich, auch wenn sie ein gutes Stück vom firmeninternen Maximum entfernt sind. Positiv hervorzuheben sind definitiv die satten Farben, die relativ gute Belichtung und der Autofokus, der schnell und ziemlich zuverlässig arbeitet. Eher negativ sehe  ich den sehr intensiven Kontrast, der die Schatten sehr akzentuiert. Die Schärfe lässt stellenweise etwas zu wünschen übrig, die Detailreiche ist eher durchschnittlich. Xiaomi Redmi 6 Pro Testfoto CG Tasse Xiaomi Redmi 6 Pro Testfoto Action Cam

Auch im low-light muss man natürlich einige Abstriche machen, das ist in dieser Preisklasse aber absolut zu verzeihen.

Xiaomi Redmi 6 Pro Xiaomi Mitu Robot low light

Fotos aus dem Portraitmodus funktionieren für ein Gerät dieser Preisklasse in Konkurrenz mit vergleichbaren Modellen sehr gut. Die Randerkennung schwächelt bei, zugegeben schwierigen, Unterschieden zwischen Vorder- und Hintergrund. Das fällt aber eher auf den zweiten Blick auf und auf dem Smartphone selbst muss man schon genau reinzoomen.

Xiaomi Redmi 6 Pro Testfoto Tim Vergleich Portrait

Die Frontkamera ist dagegen mit 5 Megapixel eher im Standardbereich; wie da Mi Mix 2S bewiesen hat, lassen sich damit aber trotzdem gute Selfies schießen. Auch hier gehen die Fotos der Frontkamera völlig in Ordnung. Auch der Portrait-Modus der Selfiecam macht einen kleinen aber feinen Unterschied. Hier bin ich insgesamt sehr zufrieden, in Anbetracht des Preises bekommt man hier ein sehr solide Kamera.

Xiaomi Redmi 6 Pro Testfoto Frontkamera Portrait Vergleich

Akku

Richtig interessant wird es allerdings aber beim Akku. Der fällt mit 4.000 mAh nämlich schön groß aus. In Kombination mit dem gut angepassten MIUI Betriebssystem und dem energiesparsamen Snapdragon 625 Prozessor dürfte hier eine starke Akkulaufzeit zu erwarten sein. Das is zumindest auch bei dem Xiaomi Redmi 5 Plus der Fall. Wenn der Akku dann einmal leer ist, muss man leider ohne Quick Charge auskommen. Die maximale Leistungsaufnahme des 6 Pro beträgt 10W, also 5V 2A.

Aufgrund der englischen ROM kam es leider zu Abstürzen im Akku-Benchmark. Sobald dieser einmal durchlaufen sollte, reichen wir euch das Ergebnis gerne nach!

Echter Dual SIM-Slot

Ein weiteres, kleines Highlight ist zudem der tatsächliche Dual SIM-Slot, der auch eine gleichzeitige microSD-Karte ermöglicht. In dem Xiaomi Redmi 6 Pro haben also zwei Nano-SIM-Slots und eine microSD-Karte gleichzeitig Platz. Allerdings kann man, zumindest momentan noch, nicht die volle LTE Geschwindigkeit ausnutzen, da kein LTE Band 20 mit an Bord ist. Das wird für gute Internetabdeckung in ländlichen Gebieten benötigt.

Wenn dir der Begriff „LTE Band 20“ nichts sagt, findest du hier unseren Ratgeber zum Thema „LTE & LTE Band 20 – brauch ich das überhaupt?“.
Xiaomi Redmi 6 Pro Dual SIM Slot
Ein echter Dual-SIM Slot inklusive microSD-Slot ist sehr selten und ein Alleinstelungsmerkmal des Redmi 6 Pro.

Dafür bekommt man immerhin 802.11 a/b/g/n Dual Band WiFi, GPS, A-GPS, GLONASS und Bluetooth 4.2. Damit ist zumindest auf der kabellosen Ebene alles wichtige abgedeckt. Aber auch die Anschlüsse physischer Natur gehen vollkommen in Ordnung. Zwar setzt man noch auf den etwas veralteten Micro-USB-Standard, dafür gibt es aber immerhin ein 3,5 mm Klinkenanschluss auf der Oberseite, sowie einen Infrarot-Sender.

Xiaomi Redmi 6 Pro Micro USB
Leider nur Micro-USB und kein USB Typ-C.

Xiaom Redmi 6 Pro als Xiaomi Mi A2 Lite

Wenn ihr euch jetzt denkt: „Das hört sich doch ziemlich gut an“, müssen wir euch leider enttäuschen. Das Xiaomi Redmi 6 Pro ist nämlich nicht nur ohne LTE Band 20 auf den Markt gekommen, nein, es gibt auch keine Global ROM für das Gerät. Das heißt, dass ihr es nur auf Englisch oder Chinesisch bedienen könnt. Wenn man MIUI nutzen möchte und mit dem englischen System leben kann, hat man auch Zugriff auf Xiao AI, den intelligenten Sprachassistenten von Xiaomi, und Face Unlock, also Smartphone-Entsperrung durch Gesichtserkennung.

Xiaomi Redmi 6 Pro Lieferumfang
Der Lieferumfang des Xiaomi Redmi 6 Pro- keine großen Überraschungen.

Allerdings scheint uns auch eine deutsche Version des Redmi 6 Pro zu erwarten, allerdings unter dem Namen „Xiaomi Mi A2 Lite. Das soll die Lite-Version des neuen Xiaomi Mi A2 Smartphones sein, die als drittes Xiaomi-Gerät Teil des Android One Programms sein soll. Beide Geräte sollen am 24. Juli von Xiaomi offiziell vorgestellt werden. In dieser Hardware-Konfiguration wäre das Xiaomi Mi A2 Lite ein Nachfolger des Xiaomi Mi A2, der sich in den Aspekten Design, Kamera und Akku vom Vorgänger unterscheidet. Allerdings verwenden beiden die gleiche CPU. Alle Informationen findet ihr im Xiaomi Mi A2 Artikel.

Xiaomi Mi A2 Lite Global Launch

Fazit – Nicht so „Pro“ wie man es gern hätte

Man kann das Xiaomi Redmi 6 Pro als konsequente Weiterentwicklung des Xiaomi Redmi 5 Plus sehen, zumindest sind einige Hardwarekomponenten deckungsgleich. Dazu gehören der große Akku sowie der selbe Prozessor. Gerade die geringere Größe und das wirklich gute Handling sprechen stark für das 6 Pro. „Pro“-Features sind für mich der tatsächliche Dual-SIM Slot, der große Akku sowie die intelligenten Features des MIUI-Betriebssystem. Die größte Umstellung ist wahrscheinlich das Notch-Display, welches sicherlich nicht jedem gefällt.

Persönlich würde ich empfehlen, das Xiaomi Redmi 6 Pro nicht zu kaufen, sondern auf das Xiaomi Mi A2 Lite zu warten. Wir erwarten, dass es baugleich sein wird und mit zusätzlichem LTE Band 20 und Android One Betriebssystem überzeugen kann. Auf lange Sicht wird das Xiaomi Redmi 6 Pro aka Xiaomi Mi A2 Lite das sehr gute Xiaomi Mi A1 ablösen, vorausgesetzt, man kann sich mit der Notch und dem etwas höheren Gewicht anfreunden.

Thorben

Seit Sommer 2017 bei CG und sehr begeistert von allen technischen Spielereien! Besonders interessiert an Audio- und Videoequipment. 

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41 Kommentare

  1. Profilbild von Ben84

    Als Global-Variante durchaus interessant, auch wenn das Note 5 derzeit meine Referenz ist.

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  2. Profilbild von Matthias

    Warum lässt sich Xiaomi nicht mal selbst innovationen einfallen sondern kopiert dreist seit dem Iphone 4 seit Jahren alles bei Apple, aber absolut alles. Ich finde das nicht gerade kreativ.

  3. Profilbild von B.Lume

    Für mich gibt es keinen Grund von Redmi 4X 4/64, übrigens damals für ca. 130 €, global ROM, auf Redmi 6 Pro umzusteigen. Da ist auch eine 4.100 mAh Batterie drin, die übrigens seit dem Update auf MIUI 9.5.4 deutlich schneller verbraucht wird. Statt immer mehr neue Modelle sollte Xiaomi mehr für die Qualität der

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  4. Profilbild von schokd1

    Finde ich persönlich super! Mir gefällt das Design des Mi 8 und die Specs sind natürlich grandios, aber ich brauche einfach nicht so viel Druck unter der Haube und hätte ungern, dann >400€ ausgegeben (obwohl das Mi 8 schon sehr Nice ist :D). So kann ich mir aber ein klasse Design mit ordentlichen Specs für einen guten Preis in Form des Redmi 6 Pro zulegen! Ich warte nur noch auf die Global Edition 😍

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  5. Profilbild von B.Lume

    …der Software investieren

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  6. Profilbild von KaPe

    Kleineres Gerät mit alter, doch bewährter Hardware, zu deutlich höherem Preis… Xiaomi möchte die Kassen auffüllen. Ich kann’s verstehen, nicht aber mit mir. Trotzdem nice🤑

  7. Profilbild von Shit

    @Matthias: aber schön günstig

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  8. Profilbild von dio

    @B.Lume könnte auch Absicht sein, hab auch schon öfter gelesen das die Kamera Qualität schlechter wird mit den Updates umso älter das Gerät ist.
    @Topic: Ich warte erstmal auf den Test, finde es auch interessant.

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    • Profilbild von I(heart)Gadgets
      I(heart)Gadgets

      dio: @B.Lume könnte auch Absicht sein, hab auch schon öfter gelesen das die Kamera Qualität schlechter wird mit den Updates umso älter das Gerät ist.

      Also bei mir wird die Kamera auch immer schlechter, allerdings hängt das an dem verkratzten Glas über der Linse … da kann der Hersteller also nur bedingt etwas dafür … einfach mal polieren 🙂

  9. Profilbild von Geark

    Design ist gut, jedoch noch sehr teuer.
    Für das Geld kriegt man bereits ein Phone mit 835er Prozessor 😀

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  10. Profilbild von jerome

    Wir brauchen mehr sd 666er phones

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  11. Profilbild von xerlerlor

    Das der Einstiegspreis eines neuen Handys hoch ist, sollte nun eigentlich erstmal niemanden verwundern… Sicher wird der Preis relativ schnell fallen.

    Die Qualität der Software sehe ich als eine der großen Stärken von Xiaomi, welche diesen von vielen anderen Herstellern abhebt. Mein Xiaomi Redmi note 3 SE läuft immernoch flüssig und wird nach wie vor mit Updates direkt vom Hersteller versorgt. Das bekommen nicht viele andere hin. MIUI muss man halt mögen – mir persönlich gefällt es gut.

  12. Profilbild von Alexander78

    Ja wenn das Ding ein NOTCH (!!!!!!!!!) hat, dann kauf ich es mir. Das Ding ist die beste Erfindung seit den japanischen Klopapierbasecaphalterungen!!! überflüssig wie ein Kropf aber ihr müsst ja aus jedem mist ein hype machen

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    • Profilbild von Simplicissimus
      Simplicissimus

      Ist halt einfach eine coole Idee für Kamera und Lautsprecher nicht die gesamte Smartphonebreite zu verschwenden und statt dessen Infos, die jedes Smartphone oben an den Rand quetscht einfach links und rechts neben die Kamera zu rücken.

      Und klevere Ideen setzen sich nunmal durch, trotz dieser ewigen "“Notch? Moderner Kram, hatten wir früher auch nicht, braucht man nicht"“-Verhinderer.

      Wie hättest du es denn gefunden, wenn man keine Aussparung im Display hätte, sondern links und rechts von der Kamera nochmal zwei kleine extra Displays für Akkustand und Netzinfos? Wäre geil gewesen weil nicht von Apple oder? Teiurer aber geil oder?

  13. Profilbild von Locke

    Wer schönes Design will und wenig Geld ausgeben sollte das Elephone A4 kaufen. Billig und Alltagstauglich. Aber mehr auch nicht. Habe es seit einer Woche

  14. Profilbild von honey & rape

    Super, hätten sie lieber das 8s mit Band 20 gebracht

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  15. Profilbild von IronBeagle

    Ich würd‘ ein paar Wochen warten. Wie wir das von Gearbest und co. kennen, wird der Preis bald unter 130€ sein.

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  16. Profilbild von Alexander78

    Ich habe nichts gegen das notch, im Gegenteil. Ich habe aber was gegen inflationären Gebrauch von irgendwelchen Modewoertern und Superlativen. "“Flagship mit notch"“ z. B. würg!! Wie wäre es mal mit originell sein und nicht jedem marketingdreck hinterherlaufen. Flagship mit Hochleistungs… zu ersetzen wäre wohl zu viel verlangt

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  17. Profilbild von eric1687

    @Alexander78: wahre worte!

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  18. Profilbild von niceday

    Das ist ja noch sinnloser als das Mi8 ohje ohje 😀 mit den Specs ist es doch offensichtlich das es nur um dem Eiertelefon nachzueifern auf den Markt gebracht wird.. traurig nur wer sowas dann auch noch kauft..

  19. Profilbild von IronBeagle

    Gab’s das nicht vor kurzem um 135€?

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  20. Profilbild von Rybezahl

    Es ist schön zu lesen, dass das Handy hier nicht so übertrieben hochgelobt wird, wie das bei den Kollegen von Chinahandys der Fall ist. Danke für den Test!,
    Man hat bei Xiaomi zwar ein bisschen neuere Technik eingesetzt, aber letztlich gibt es wenig Gründe, warum jetzt jemand, der ein Redmi 4 Prime besitzt, auf ein 6 Pro umsteigen soll. Schade dass man hier verpasst hat, den Snapdragon 636 oder gar 660 einzusetzen. Dazu eine möglichst gute Kamera, dann dürfte es für mich auch teurer sein. Alternativ ein 8 SE mit Band 2, erweiterbarem Speicher und Klinkenanschluss.
    Aber so bleibt eigentlich nur ein Note 5 und wem das zu groß ist, der hat halt Pech gehabt und muss sich bei der Konkurrenz umschauen, zumindest wenn er/sie einen Klinkenanschluss, erweiterbaren Speicher und Band 20 haben will.
    Da bleibt nur zu hoffen, dass das Mi A2 dann entsprechend ausgestattet sein wird, dann wird mein nächstes Smartphone auch wieder ein Xiaomi, ansonsten halt nicht 🙂

    • Profilbild von Simplicissimus
      Simplicissimus

      Warum gibt es überhaupt einen Grund von einem funktionierenden Phone auf ein neues zu wechseln? Habt ihr keine anderen Hobbys? So ein Phone ist ein Gebrauchsgegenstand und muss eine Menge mitmachen. Nach etwa zwei Jahren, wenn vorher nix passiert, ist es typischerweise auf. Dann schaut man, was es cooles am Markt gibt und kauft sich ein Neues – fertig. Warum kommt jemand auf die wirre Idee laufend den Markt zu sondieren, um bei jedem kleinen Pubs, den so ein Hersteller macht, gleich sabbernd ein neues Gerät zu kaufen? Da ist es nicht verwunderlich, dass es keinerlei Grund gibt, "“warum jetzt jemand, der ein Redmi 4 Prime besitzt, auf ein 6 Pro umsteigen soll"“ – warum sollte er das auch machen, er hat ja eines…

      • Profilbild von Thorben
        Thorben (CG-Team)

        @Simplicissimus: Ich versteh komplett was du meinst, aber ich glaube, wenn man sich für so etwas interessiert, spielt auch immer eine gewisse Irrationalität mit. Manche haben schließlich auch 300 Paar Schuhe im Schrank stehen, manche wechseln alle 2 Jahre ihr Auto, obwohl ihr altes noch gut fährt. Manchmal will man ja auch einfach bessere Fotos machen können, mehr Leistung/Speicher haben, auch wenn das alte noch funktioniert. Manche sehen es so, manche anders.

        • Profilbild von Simplicissimus
          Simplicissimus

          Ja, beim Auto kann ich versuchen den Wiederverkaufswert zu erhöhen und so immer einen Neuwagen fahren ohne zu viel zu investieren. Was bekommst du für ein gebrauchtes China-Handy?

          Klar, es gibt Leute (sehe ich gerade in den Ford-Foren, da lese ich gerade, weil ich in unserem gescheit Musik hören möchte), die kaufen sich das neuste Modell, weil der Hersteller ein Update der Entertainment-Software gemacht hat und ältere Modelle nicht aktualisiert – kann man auch machen.

          Und wenn die Jungs wenigstens – wie bei den Schuhen – die Palette an Phones da hätten und jeden Tag wählen – "“welches führe ich heute spazieren"“ – heute nehme ich mal das unzerstörbare und morgen gibt’s den Pokemon Event, da das mit dem Monsterakku und übermorgen das mit der Mega-Kamera – da würde ich sagen wow, cool.

          Bei den anderen Sachen gibt es ja einen Need – "“Die Kamera an meinem ist Mist"“ – "“Der Speicher ist schon wieder voll"“ – "“Seit einem halben Jahr keine Updates mehr, die ersten Apps lassen sich schon nicht mehr installieren"“ – hey, das sind Gründe. Aber nur weil ein Hersteller ein neues Modell raus bringt, muss man sich nicht ernsthaft Gedanken machen… Das wird hier aber häufig als zwingend notwendig hingestellt Es gibt ein neues, was ist der Grund zu wechseln – genau erstmal keiner.

        • Profilbild von Thorben
          Thorben (CG-Team)

          Klar, der Wiederverkaufswert ist ein gutes Argument, was bei einem China-Smartphone nicht so gegeben ist.
          Wenn man sich ein neues Handy zulegt nur weil der Hersteller ein neues Handy rausbringt, dann kann man bei Xiaomi ja jeden Monat wechseln 😀 Spaß beiseite, wir stellen das nicht als zwingend notwendig ist. Zum Beispiel bei dem Test zum Mix 2S habe ich den Vergleich zum Mix 2 gezogen und klar gestellt, dass sich das Upgrade höchstens lohnt wenn man mit der Kamera des Mix 2 unzufrieden sein sollte. Vom Mix 2S zum Mi 8 ist der Sprung ebenso gering. Das versuche ich schon immer deutlich herauszustellen.

          Gerade bei dem Xiaomi Rhythmus muss man betonen, dass auch noch die "“älteren"“ Generation absolut gute Handys sind. Mi A1, Redmi 5 Plus oder Mix 2 sind alles schöne Geräte. Der Sprung vom Redmi 5 Plus auf das 6 Pro lohnt sich z.B. in meinen Augen auch nicht, schließlich bleibt die Leistung fast identisch.

        • Profilbild von Simplicissimus
          Simplicissimus

          Das sehe ich auch als euren Job an hier die neusten Handys vorzustellen – Allet juti. Es geht mir nur um die Leute, die hier in die Kommentare oft schreiben "“Es gibt keinen Grund von meinem XYZ auf dieses neue Modell zu wechseln"“ – natürlich nicht, hat ja auch keiner verlangt…

      • Profilbild von Simplicissimus
        Simplicissimus

        Wobei – ich sehe gerade, es hat eine Notch – das ist natürlich ein Grund 🙂 🙂 🙂 Einmal so fühlen wie ein Apple-Nutzer – unbezahlbar 🙂 🙂

    • Profilbild von Thorben
      Thorben (CG-Team)

      @Rybezahl: Das freut uns sehr zu hören! Wenn es wenigstens in Sachen CPU eine kleine Veränderung gewesen wäre, (SD 630 oder 636) wäre ich auf jeden Fall glücklicher gewesen. Ich denke aber dass das Mi A2 richtig gut wird, denn das Mi 6X hat mich schwer begeistert!

    • Profilbild von Rybezahl

      @Simplicissimus:
      Naja, normalerweise hat so ein Smartphone halt so eine gewisse Lebenszeit und ein Redmi 4 Prime nähert sich den 2 Jahren der Existenz. Und da ist es bestimmt nicht verkehrt, sich mal nach was anderem umzuschauen, dazu kommt, das man halt möglicherweise hier und da Luft nach oben sieht, welches das neue Smartphone erfüllen soll. Das hat weniger damit zu tun, hobbymäßig ständig etwas neues zu brauchen, sondern eher das Arbeitspferd zu ersetzen, damit das alte dann in die wohlverdiente Rente geschickt werden kann. Darum geht es, um nichts anderes

      @Thorben:
      Ich bin gespannt, aber wie gesagt, Micro-SD Slot wäre ein Nice to have (ansonsten mind. 64GB Speicher), eine brauchbare Kamera, LTE Band 20 und ein Klinkenstecker ein must-have

      • Profilbild von Thorben
        Thorben (CG-Team)

        @Rybezahl: Also, so wie es aussieht kommt das Mi A2 genauso wie das Mi 6X, nur eben mit Band 20 und Android One Betriebssystem. Dann wäre kein microSD-Slot und auch kein Klinkenstecker integriert. Hier ist unser Test, falls du ihn noch nicht kennst: https://www.china-gadgets.de/xiaomi-mi-6x-smartphone/

        Aber warten wir mal Dienstag ab 🙂

        • Profilbild von Rybezahl

          Ja, ich hatte ihn mir eben noch einmal angeschaut. Bei den ganzen Xiaomi Namen kann man schon einmal etwas vergessen. Aber ja, da mir die Punkte wichtig sind, wird es halt kein Mi A2.. und kein Mi8 SE.. und kein Mi8… und kein Mi Mix 2(s). Das einzige was leistungsmäßig und wohl auch von der Kamera ein Upgrade wäre, wäre wohl das Note 5, aber so richtig überzeugt bin ich davon noch nicht. Ich hätte gern eine Kamera an Bord, die nicht nur bei perfektem Licht gute Bilder macht und Micro-USB ist auch nicht so der Hit, einfach weil der Port irgendwann nicht mehr so ganz stabil ist. Heißt nach 1,75 Jahren hält der Micro USB-Stecker des Ladekabels nicht mehr ganz so gut, wie noch zu Anfang. Ist jetzt natürlich zu einem gewissen Teil zugegebenerweise etwas Mimimi, aber sind halt einfach meine persönlichen Erfahrungswerte bzw Wünsche. Ich hätte kein Problem damit, auch mal 300€ und mehr auf den Tisch zu legen, damit ich dann wieder am besten mehrere Jahre Ruhe habe. Aber leider scheint Xiaomi aktuell nichts im Portfolio zu haben, was mich von einem Kauf überzeugen könnte. Für Vorschläge bin ich natürlich offen.
          Aktuell läuft es eher auf OneNote 6, Asus ZenForce 5Z, Honor 10 View… oder so etwas in der Richtung hinaus. Die liegen zwar alle noch gut was über den 300€, aber scheinen schon alle sehr ordentlich zu sein. Wobei ihr mir mit dem Meizu 15 auch einen Floh ins Ohr gesetzt habt. Gegen 16:9 ist nichts einzuwenden, v.a. da ja sonst auch aktuell noch fast alles in dieser Auflösung arbeitet (Bildschirne, Fernseher…)

          Cheers

        • Profilbild von Thorben
          Thorben (CG-Team)

          Und wie wärs mit der 128 GB Variante und den Adapter für Klinke zu nutzen? Kommt nicht in Frage? Die Alternativen von dir sind natürlich noch ne ganze Ecke stärker, aber auch teurer. Auf den microSD und AUX-Slot musst du bei allen Xiaomi-Flagships verzichten leider :/

        • Profilbild von Rybezahl

          Ja, Adapter ist möglich, aber das ist halt wieder etwas, an was man denken muss, bzw was man vergessen kann :/ GLeiches gilt für Bluetooth Kopfhörer.. ich kenne mich, das Teil ist dann jedes Mal leer, wenn ich es brauche^^
          Micro SD muss bei entsprechend Speicherplatz nicht sein, aber AUX ist Pflicht

  21. Profilbild von bratan

    Ich kann mich nicht entscheiden: A2 oder Redmi note 5 global?? Mir persönlich gefällt die operating system von xiaomi sehr gut, das stock Android ist mir also persönlich wurscht..

    Veröffentlicht mit der China Gadgets-App für Android.
    • Profilbild von Thorben
      Thorben (CG-Team)

      @bratan: Das Mi A2 ist auf jeden fall das stärkere Handy, wenn es denn so kommt. Gerade Prozessorleistung und Kamera sind ein ganzes Stück stärker. Dementsprechend ist es natürlich auch ne ganze Ecke teurer. Je nachdem wofür du es brauchst, "“reicht"“ aber vllt auch das Note 5, das ein sehr gutes Handy ist.

  22. Profilbild von Klaus

    Habt ihr die goldene Variante zum testen bekommen?
    Auf den Fotos wirkt das eher silbern.
    Ich schwanke zwischen schwarz und gold. Wie wirken die Farben in echt?

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