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Tisch-Becher-Klammer-Halter der anderen Art ab 1,75€

Dieses Gadget sieht irgendwie aus wie eine zu groß geratene Wäscheklammer, dient aber z.B. als Kaffeehalter. Kein Highlight, aber eine nette Idee, die ich so noch nicht kannte: die Becherklammer. Danke für die Einsendungen zu diesem Gadget.

Das Teil funktioniert wie eine riesige Wäscheklammer und soll angeblich an jeder Art Tischkanten (Schreibtisch, Bahntischen, usw.) wirklich gut halten. Das Prinzip erklärt sich von selbst. Gehalten werden können Becher/Gläser welche einen Durchmesser von bis zu 6,5cm besitzen. In der Auktion gibt es den Klammer-Halter in der Farbe Rot.

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Bauchtasche mit “Geheimfach” ab 1,49€

Persönliche Unterlagen, Geld, Handy und Identifikationsmöglichkeiten sind meist die wichtigsten Sachen die wir mit uns tragen. Vorallem im Urlaub achtet man auf diese kostbaren Gegenstände ganz genau, aber leider ist man als wohlgenährter Mitteleuropäer oftmals Ziel von Dieben. Solchen Stress will sich keiner im Urlaub antun und deshalb gibt es eine sichere Gürteltasche.

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Einen Styleaward gewinnen Gürteltaschen zumeist nicht, aber ist schließlich für den guten Zweck und das Design ist hier auch zum Glück schlicht gehalten. Die Tasche besitzt ein Fach welches direkt am Körper anliegt. An selbiger Position befindet sich auch der Schließmechanismus. Alle Fächer der Tasche besitzen einen Reißverschluss und sind dadurch nicht ohne weiteres zu öffnen. Über einem gut trainierten Bauchumfang von 147cm ist die Tasche leider nicht mehr zu gebrauchen.

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Der auslaufende Kaffeebecher als Lampe (“DIY”) ab 4,95€

Oh Kaffee – der herrlich schwarze Energietrunk, der es neben einer 1l Wodka-Flasche als einzige Flüssigkeit schafft, den montäglichen Wochenstart halbwegs erträglich zu gestalten. Diesem Gertränk zu Ehren (oder weils auch schick aussieht) hat uns ein Gast in den Besucher-Gadgets diese kreative, auslaufende Kaffebecher-Lampe eingesendet.

Als Lampenschirm wird ein üblicher Kaffeebecher verwendet – sollte es in ganz Deutschland keine coolen geben – könnt ihr auch die drei beigelegten Kaffeebecher verwenden z.B. einen Starbucksbecher (kostet allerdings beinahe so viel wie die eigentliche Lampe) hätte doch was! Man kann natürlich auch einen stinknormalen weißen Becher nehmen und selbst bemalen – etwas Talent vorrausgesetzt. Verbaut sind acht stromsparende LEDs, welche über USB (Kabel liegt bei) oder ortsunabhängig durch 3AAA Batterien betrieben werden können. Ich würde dann wohl zu der Batterievariante tendieren – sei denn die Lampe findet auf dem Bürotisch seinen platz.

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Handschellen aus Metall ab 1,43€

Natürlich wollen wir mit diesem Gadget nicht, dass ihr euren Nachbarn festnehmt, wenn er mal wieder zu laut Musik hört, aber als Gag sind diese Handschellen doch sehr spannend. Bei dem Preis sind es sicher nicht die stabilsten, aber immerhin sind sie aus Metall und können über die Schlüssel fest verschlossen werden.

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Mit 27,5 x 8 cm sind diese Handschellen nicht sonderlich groß und auch die verbindenden Kettenglieder sind nur ineinander gesteckt, sodass der durchschnittliche Erwachsene diese mit Gewalt sicher ohne Probleme auseinander reißen kann. Trotzdem lassen sie sich über die beiden mitgelieferten Schlüssel verschließen und da wird es schon etwas schwieriger die Dinger wieder los zu werden. Ihr findet sicher schon die ‘richtige’ Verwendung für dieses Spielzeug!

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Xiaomi Mi4 High-End Smartphone ab 315,99€

Endlich können wir auch einmal ein Smartphone testen, welches kein Budget-Smartphone aus China darstellt. Es ist natürlich kein Zufall, dass wir uns hier zuerst dem Xiaomi Mi4 gewidmet haben und so können wir euch hoffentlich, in Video und Artikel, davon überzeugen, dass die großen chinesischen Marken auch absolute High-End Geräte herstellen können.

Xiaomi hat uns bereits mit den Piston V2 oder ihrer Powerbank bewiesen, dass sie absolute Topprodukte herstellen können, ohne dabei gleich 500-700€ zu kosten – wie z.B. Apple, HTC oder Samsung. Wo wir gerade dabei sind, vom Erscheinungsbild gibt es hier natürlich diverse Überschneidungen, aber bei dem Mi4, welches wir von Geekvida.de bekommen haben, handelt es sich ganz sicher nicht um eine Kopie oder gar einen Klon – nennen wir Xiaomi einfach das Apple aus China!

xiaomi-mi4-gadget

Performance des Xiaomi Mi4

mi4-performanceIPS-Displays sind natürlich der absolute Standard und so bekommt das Mi 4, wie auch schon das Mi 3, ein IPS-Panel mit FullHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) spendiert. Das Panel mit einer Pixeldichte von 441 ppi ist wirklich unglaublich gut und muss sich keineswegs vor anderen Geräten mit dieser Auflösung verstecken, sondern übertrumpft diese meiner Meinung nach.

Der Prozessor, ein Snapdragon 801, werkelt mit 4 Kernen mit bis zu 2,5 GHz und hat 3GB RAM im Rücken und selbst jetzt langweilt sich die ‘etwas ältere’ 32-Bit CPU über alle, ihm gestellten, Aufgaben – es handelt sich also wirklich immer noch um ein Highend-Modell. Unser OS (MIUI 6.2.1 Stable auf Android 4.4.4) läuft damit natürlich ohne Probleme. Spielen ist absolut kein Problem und alles andere würde bei 46635 Punkten im AnTuTu Benchmark und ‘maxed out’ im 3DMark auch verwundern.

Selbst Highend-Smartphones größerer Marken (für Europa) wie z.B. das OnePlus One, das HTC One (M8) oder das Galaxy S5 schneiden schlechter ab. Der 3080mAh große Akku schafft gut und gerne zwei Tage und wer ein paar Erfahrungsberichte zu diesem Thema haben möchte, der sollte sich vielleicht mal die Daten im Android-Hilfe.de Akkulaufzeitsthread anschauen. Dank einem Performance und einem balanced-mode gibt es auch eine MIUI interne Stromsparfunktion. Eine Notification-LED befindet sich unter dem Home Button.

Es stehen zwischen 16GB und 64GB ROM zur Verfügung. Eine Erweiterung über MicroSD-Karten ist nicht möglich. Definitiv ein enttäuschendes Manko, aber leider scheint dies all zu oft üblich zu sein, um noch etwas dazu zu verdienen. Mit 64GB sollten aber eigentlich fast alle Nutzer zufrieden sein – wozu gibt es schließlich Clouddienste!

Fast-charging gehört mit zu den wichtigsten Features des MI 4 und so werden Ladezeiträume auf ein Minimum verkürzt. Das NFC nicht an Bord ist, scheint wohl nur für die wenigsten interessant zu sein, und ist meiner Meinung nach definitiv verzeihbar. BT 4.0 und WLAN bis ac-Standard sind natürlich Pflicht und als einzige kleine Überraschung gilt die IR-Fernbedienung, welche fast 3000 verschiedene Protokolle unterstützt und von Fernseher, über Kühlschrank bis hin zum Toaster sicher einiges steuern kann.

Ein Problem mit China-Handys ist immer LTE und auch wenn es eine Version des MI4 gibt, welche LTE unterstützt, so wird dieses niemals auf Band 20 (800MHz) zugreifen können. Da dies das Flächendeckend am besten ausgebaute LTE-Netz ist, muss vielleicht all zu oft auf LTE-Empfang verzichtet werden. Wer aber in einer etwas größeren Stadt wohnt, der kommt auch mit den Bändern 3 (1800MHz) und 7 (2600MHz) und dem MI4 bestens zurecht. Die letztgenannten Netze befinden sich im stetigen Ausbau, also kann man hier hoffen, dass auch bald Smartphones, die für den asiatischen Markt gedacht sind, auch hier überall genutzt werden können.

Xiaomis Betriebssystem: MIUI

MIUI Homescreen mit Stock Launcher

MIUI Homescreen mit Stock Launcher

“Betriebsystem” ist eigentlich die falsche Wortwahl, vielmehr ist es nur ein grafisches Userinterface, welches auf Android aufsetzt. Ähnliches kennt man schon von OPPO (ColorOS) oder Meizu (FlymeOS). Diese UIs sind natürlich Geschmackssache, wobei das MIUI hier definitiv nicht nur zu den schönsten, sondern auch userfreundlichsten GUIs gehört. Selbst mein altes HTC One S will es mittlerweile nicht mehr missen. Bei unserem Gerät war noch das MIUI 5.x installiert und um auf dem neusten Stand zu kommen, habe ich das Smartphone einfach mal in Windeseile geflashed.

Das Flashtool, einfach in der Bedienung

Das Flashtool, einfach in der Bedienung

Das aufspielen der offiziellen MIUI 6 Rom auf dieses Smartphones ist dank hauseigenem MiFlash-Tool unglaublich simpel. Ihr müsst lediglich die passende Rom auf miui.com herunterladen und findet hier noch eine kleine Anleitung (mit Bildern), die das Tool nochmals erklärt. Innerhalb von ein paar Minuten solltet ihr dann endlich auf dem neusten Stand sein. Wer sich an diversen Custom-Rom Versionen versuchen möchte, der muss dies über das Recovery tun. Eine der beliebtesten ist z.B. die Cancro-Rom, welche mit Rootrechten, Busybox, Xposed und den Google Apps daher kommt, denn hier hat die Offizielle Rom eine kleine Schwäche. Bei Geekvida ist übrigens schon eine solche Custom-Rom vorinstalliert, denn in der Vergangenheit gab es kontroversen mit Schadsoftware, die in der Stockoberfläche zu finden war.

Die offizielle Rom kommt nämlich ohne Google Play Store bzw. dieser verweigert einfach den Dienst. Um dieses Problem zu lösen, muss einfach die .apk neu geladen werden und im schlimmsten Fall muss vorher nochmals der Cache gelöscht werden. Sollte auch dies nicht funktionieren, dann bietet das MIUI-Forum ein “Google-Installer” Tool, welches euch die Apps einfach nachladen lässt und diese dann auch definitiv funktionieren werden! Es wird in der Regel kein Flash über CWM oder ein anderes Recovery-Tool benötigt, wie man das zum Beispiel von älteren Cyanogenmodversionen kennt.

MIUI vs. iOS: Geschmackssache

MIUI vs. iOS: reine Geschmackssache

Wer weder Lust auf eine der momentanen Custom-Roms, noch auf MIUI hat, der darf sich auf ein kommendes Android 5.0 Lollipop freuen. Offiziell wird dieses natürlich mit MIUI geben, aber es gibt schon (leider momentan unstabile) Bemühungen, ein sauberes Android 5.0 zu installieren. Wer gerne zu den Betatestern gehören möchte, der kann sich bald auch für das Xiaomi Mi4 eine Testrom holen.

Die Kameras des Mi4

Auf der Rückseite ist ein 13-Megapixel-Sensor (IMX214) von Sony verbaut, welche sogar 4K-Videos aufnehmen kann. Die Bilder sind wirklich sehr ordentlich und bieten eine tolle Qualität für tägliche Schnappschüsse. Dennoch bietet z.B. das MEIZU MX4 Pro mit einer 20,2 MP Kamera deutlich bessere Bilder, kostet dabei aber auch fast doppelt so viel. Bei der Frontkamera verlässt man sich auch auf Sony und erreicht stattliche 8-Megapixel, welche in einem 80 Grad Winkel aufgenommen werden. Wer Selfies mag, wird dank des großen Winkels noch ein paar Freunde mehr aufs Foto bekommen.

Von der Videoqualität könnt ihr euch in Kristians kleinem Test überzeugen und dies kann sich für den relativ alten Sensor mit ‘nur’ 13 Megapixel echt sehen lassen. Die 4k Auflösung wird hier mit maximal 30fps aufgenommen und 1080p schafft es dann schon auf stattliche 60fps, was vielen von euch sicherlich positiv entgegen kommen sollte.

Spaßiges Feature: die Kamera-App kann nicht nur Facetracking (d.h. den Fokus immer aufs Gesicht legen), sondern schätzt bei Selfies auch euer Alter. In unseren Tests klappte das überraschend gut mit einer Abweichung von 2-3 Jahren. Dieses Feature werde ich euch noch im Video vorstellen, denn man kann hier auch ein wenig schummeln, wenn man es denn möchte. Auch die nun mittlerweile etablierte Smile-detection ist natürlich an Bord.

Schöne Fotos, der Wow-Effekt bleibt aber aus

Schöne Fotos, der Wow-Effekt bleibt aber aus

Xiaomi Mi4: Verarbeitungsqualität

Abschließend noch zur Verarbeitung, denn die hohe Qualität, die man mit dem Namen Xiaomi in Verbindung bringt, wird hier definitiv den Anforderungen gerecht. Alles ist solide verbaut, der Metallrahmen macht einen tollen Eindruck und der Sim-Kartenslot schließt eben mit dem Gerät ab. Die Rückseite besteht aus Plastik, welches, entgegen einem Samsung S4 allerdings sehr solide und hochwertig ist – definitiv kein Kritikpunkt zu erkennen.

Besonders genial sind aber, die vom OPO bekannten, Echtholzcover für das Mi4, welche dem Smartphone nochmal das gewissen etwas geben und schon für etwa rund 18€ zu haben sind. Es gibt hier also insgesamt absolut nichts zu meckern und innerlich wie äußerlich ist das Flagschiff aus dem Hause Xiaomi noch immer einer der Spitzenreiter auf dem Smartphonemarkt.

Das Xiaomi Mi 4 zwischen dem iPhone 4 und 6

Das Xiaomi Mi 4 zwischen dem iPhone 4 und 6. Für uns ist das Mi der Gewinner, was sagt ihr?

Fazit und Wichtiges zur Bestellung

Dieses Smartphone ist einfach etwas ganz besonderes und neben dem Meizu MX4 wohl eines der Vorzeigemodelle aus China! Die Hardware ist überdimensioniert, das Display ist genial und designtechnisch kann man keine Makel erkennen. MIUI gehört zu den besten Oberflächen, die Android zu bieten hat und durch die Erweiterung mit einem Launcher ist auch deutlich mehr Anpassung möglich. Zwar arbeitet hier nur ein 32-Bit Prozessor, aber kommende Highend-Smartphones mit 64-Bit Prozessoren werden nicht nur deutlich mehr kosten, sondern sind mehr oder minder auch nur eine teure Spielerei. Wieso mehr investieren wenn das Mi4 schon nicht voll ausgereizt werden kann und im Alltagsgebrauch und gefühlter Geschwindigkeit keine Zweifel aufkommen lässt?

Die einzige Alternative, die mir direkt in den Sinn kommt und sich bereits etablieren konnte, ist das Meizu MX4. Dieses bietet, wie bereits schon mal erwähnt, eine deutlich bessere Kamera (20,7 Megapixel Sony IMX220!) ungefähr die selbe Leistung, aber ist dabei auch mit einem 5,36″ großem Display mit minimal höherer Auflösung ausgestattet. Designtechnisch kann das Meizu nicht mit dem Mi4 von Xiaomi mithalten und wirkt neben diesem etwas ‘billiger’. Auch das FlymeOS ist meiner Meinung nach einfach nicht so schön wie das MIUI. Wem die Fotoqualität wichtiger ist als Design und Komfort und auch etwas mehr als mit 5″-Display klar kommt, der sollte sich unbedingt das MX4 nochmal genau anschauen.

Bitte bedenkt, dass immer 19% Einfuhrumsatzsteuer bei diesem Gadget hinzu kommen werden, wenn ihr aus China bestellt. Das Smartphone ist ursprünglich für den chinesischen Markt gedacht gewesen und deshalb empfehle ich euch immer den Mehrpreis für DHL-Express zu investieren. Tut euch selbst den Gefallen, denn es wäre unsagbar traurig, wenn auch nur in einem von hundert Fällen das Smartphone beim Zoll hängen bleibt und nicht ausgehändigt werden kann – die Geschwindigkeit von 3-5 Tagen ist natürlich einfach genial!

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Der Beerpack – Rucksack mit zwei 3 Liter Flüssigkeitssäulen für 26,86€

Das WTF-Männergadget mal wieder zum Sonntag, denn mit diesem Rucksack werdet ihr niemals auf dem trockenen sein. Insgesamt 6 Liter fasst dieses Gadget und natürlich werden die meisten nun sofort an alkoholhaltige Getränke denken – das nehm ich hier auch keinem Übel!

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Mit insgesamt knapp 1,5 kg ist das Ganze zwar kein Leichtgewicht, aber auf dem Rücken getragen, macht das natürlich weniger Probleme und dank Hüftgurt bleibt das Beerpack natürlich auch fest an eurem Körper. Pro drei Liter Säule gibt es auch jeweils ein Ventil womit ihr die Flüssigkeit abfüllen könnt. Wie auf dem Bild zu sehen ist, gibt es auch noch ein Netz in dem ihr zum Beispiel Becher sammeln könnt. Einen Deckel für die Säulen gibt es anscheinend auch, sodass das Tragen dieses Gadget nicht unbedingt in einer Sauerei endet. Naaa, was haltet ihr davon? ;-)

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Kleine Fahrradtasche für den Rahmen ab 3,02€

Etwas anderes Modell, aber nun mit Farbauswahl!

Auf einer Radtour möchte man nicht immer einen Rucksack mitnehmen. Wenn ihr nur ein paar kleine Sachen habt, die ihr unbedingt mitnehmen wollt, wie Handy, Schlüssel und Co. dann schaut euch mal die kleine Fahrradtasche für den Rahmen an. Danke an Markus für die ursprüngliche Einsendung damals.

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Mit dieser kleinen Tasche habt ihr einen Begleiter an eurem Rahmen, mit dem ihr eure Kleinigkeiten sicher transportieren könnt. Dabei wird die Tasche einfach mit zwei Klettverschlüssen in den Rahmen gespannt und festgezogen. Die Tasche ist etwa 24 x 14,5 x 4 cm groß und verfügt über mehrere Einschübe. Ihr habt oben in der Mitte etwas, das aussieht wie eine Handytasche, bevor es die Smartphones gab. Von den Maßen her dürfte aber gut ein Multitool, wie zum Beispiel ein Taschenmesser oder Leatherman hinein passen. Dann habt ihr auf der Vorder- und Rückseite noch zwei größere Fächer, in denen ihr euer Handy, Geldbörse, Schlüssel und andere Kleinigkeiten verstauen könnt. Ein schmaler Einschub, das mit einem Netz abgedeckt ist, ist ebenfalls vorhanden und kann für Karten und Co. benutzt werden.

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Teekanne aus Glas mit Filtereinsatz ab 8,27€

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere von euch ja noch an den Tee, der zu einer Blume erblüte, wenn man ihn mit Wasser aufgegossen hat. Wenn ihr noch nach einer Kanne gesucht habt, um diesen Tee schön zu präsentieren, dann schaut euch mal die Teekanne aus Glas mit Filtereinsatz an.

teekanne

Mit dieser Teekanne könnt ihr euren losen Tee auch schön präsentieren, denn die Kanne und der Filtereinsatz sind komplett aus Glas. Doch es handelt sich nicht um gewöhnliches Glas, sondern um Borosilikatglas, welches auch größere Temperaturen aushält und in der Industrie eingesetzt wird. Bei einem Temperaturspektrum von -20 – 150° Celsius braucht ihr euch also keine Sorgen zu machen, dass euch die Kanne zerspringt. Die Teekanne hat ein Fassungsvermögen von 400ml, was also etwas für 2 Becher Tee reichen sollte. Ihr bekommt die Kanne, einen Filtereinsatz für losen Tee und einen Deckel. Den Filtereinsatz könnt ihr nach dem Ziehen auch herausnehmen und dann die Kanne normal weiterbenutzen.

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Günstiges RC Car: WLtoys 2307 ab 18,15€ (1:32)

Es war gar nicht lange her, als wir über das WLtoys L959 RC Car berichtet hatten. Mit 40km/h und vielen Ersatzteilen ein richtig cooles China-Gadget, aber mit 65,15€ auch nicht ganz günstig. Nun hat Philipp das WLtoys 2307 RC Car gefunden, welches natürlich nicht ganz so zackig, aber eben mit deutlich günstigerem Preis auch endlich erschwinglich ist. Und: 30km/h ist auch nicht gerade langsam ;-).wltoys-2307

Der Maßstab ist 1:32 und somit ist der Kleine mal gerade 10cm lang. Dennoch sollte man sich davon nicht täuschen lassen – das WLtoys 2307 RC Car ist keinesfalls mit einer Schnecke zu vergleichen. Ein schönes YouTube-Video seht ihr hier:

Verschickt wird der Buggy in einer Originalverpackung, sodass man ggf. das Geschenk nicht in einer Luftpolster-Folie verschenken muss ;-). Zubehör in Form von Pylonen, Extrareifen, Bedienungsanleitung liegen bei. Aufgeladen wird der beigelegte 120mAh LiPo wie so oft bei WLToys über ein beigelegtes USB-Kabel. Das spart Kosten für ein Extra-Netzteil und USB-Ports dürfte der Gadget-Fan ja bekanntlich reichlich haben.

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Letztlich bleibt nochmal zu betonen: natürlich werdet ihr mit dem Teil keine Formel 1 Rennen gewinnen, aber es ist ein sehr preiswerter Einstieg um mit viel Spaß durch die Gegend zu brettern. Es sortiert sich irgendwo zwischen den sehr günstigen Dosen-Autos und dem WLToys L959 RC Car ein.

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Saugnapf-Stativ / Halterung für Kameras ab 2,11€

Na wieder nur unscharfe Fotos in der Abenddämmerung hinbekommen? Wir haben hier schon einige Stative von billig, über günstig bis teuer vorgestellt. Falls nur eine angewinkelte oder sehr glatte Oberfläche zur Verfügung steht, ist dieses Saugnapf-Stativ vielleicht genau das richtige.

Natürlich würde ich nicht gleich die 5000€-DSLR darauf verschrauben, sondern erst einmal einen Test über eine Stunde mit einer Mini-/Kompaktkamera in heimischen Gewässern fahren. Da unser Bad inzwischen schon mit einigen Saugnapf Gadgets aus China zugepflastert ist, kann ich sagen, dass die Saugnäpfe sehr stark sind, lange halten und der Napf gut verarbeitet ist. Oft hilft es die Unterseite vorher gut anzufeuchten. Der Anbieter empfiehlt ein Maximalgewicht von 300g.

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Wireless Controller für die Wii U ab 15,51€

Nach den gewöhnlichen Wii Pro Controllern mit Kabeln, soll natürlich auch die neuere Generation mal angesprochen werden, denn für die Wii U sind nun die interessantesten Spieletitel (bzw. viele davon) erschienen und deshalb muss vielleicht auch der ein oder andere zusätzliche Controller her, um den Spaß für sich und seine Kumpels zu maximieren.

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Das Buttonlayout entspricht dem des Original und so muss sich hier auch keineswegs umgewöhnt werden. Ein interner Akku liefert die Power zum Zocken und falls dieser mal leer gehen sollte, wird einfach ein USB-Kabel angeschlossen und es kann weiter gehen. Da das Original etwa um die 40€ kostet, ergibt sich hier doch relativ großes Sparpotential und bei möglichen Ausrastern (Hallo Stachi-Panzer bei Mario Kart – das blaue Ding) habt ihr immerhin nur die Hälfte des Geldes zerstört ;-)

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