Dürfen wir vorstellen? Das ist der brandneue 3Dmakerpro Toucan – ein neuer All-in-One-3D-Scanner, der den Platzhirschen Revopoint Miraco vom Thron stoßen will. Wir haben die Details zum 3Dmakerpro Toucan und seinen spannenden Specs.
Ein riesiger Open-Source-Drucker mit zwei unabhängigen Druckköpfen (und bald vielleicht vier)? Der neue Vivedino Xplorer ist ein Traum für jeden erfahrenen Maker. Wir haben die Details.
Ganz offensichtlich ist man erst dann ein etablierter 3D-Druckerhersteller im Consumerbereich, wenn man seine eigene 3D-Modelldatenbank online anbietet. Nach Ultimaker (Thingiverse), Prusa (Printables), Bambu Lab (Makerworld) und Anycubic (Makeronline) zieht Elegoo nun mit „Nexprint“ nach. Was ist das Besondere an dieser Plattform?
Viele Filamente sind hydrophil, ziehen also Wasser aus ihrer Umgebung, was für schlechtere Druckergebnisse sorgt. Es mag Nutzer geben, deren Luftfeuchtigkeit ohnehin gering ist. Alle anderen lagern ihre Filamente in luftdichten Säcken, Trockenboxen oder nutzen eben Filamenttrockner wie den SUNLU S2. Diesen schauen wir uns heute ein wenig genauer im Hands-On an.
Flsun legt nach: Der neue T1 Max Delta-Drucker verspricht 1000 mm/s, einen großen Bauraum und kostet zum Start unter 500 €. Doch wir fragen uns: Kann ein Flsun wirklich leise sein?
Aus AnkerMake wird eufyMake – und die neue Kreativ-Marke von Anker Innovations legt gleich mal ein spannendes Debüt hin: Der eufyMake UV-Drucker E1 wurde vorgestellt und soll als erster seiner Art UV-Druck mit 3D-Textur für den Privatgebrauch ermöglichen – verpackt in einem kompakten Format und mit Fokus auf intuitive Bedienung.
Der Markt für Desktop-Laser-Engraver und -Cutter ist hart umkämpft, doch ACCELaser will mit seiner neuen HD1-Serie, die gerade auf Kickstarter gelauncht wurde, neue Maßstäbe setzen. Das Versprechen: Eine Dual-Laser-Maschine, die die Vielseitigkeit eines Diodenlasers mit der Kraft eines Faserlasers kombiniert, gepaart mit einem innovativen „Flying 3D Galvo“-System für präzise 3D-Gravuren auf gekrümmten Oberflächen – und das alles bei rasanter Geschwindigkeit.
Wer schon immer mit einem präzisen 3D-Scanner geliebäugelt hat, aber von den Preisen abgeschreckt wurde, sollte jetzt die Ohren spitzen: Auf Indiegogo ist mit dem PixScanX Plus ein neues Modell gestartet, das mit beeindruckenden Specs und einem Super Early Bird-Preis von umgerechnet nur ca. 283€ lockt. Dafür verspricht der Scanner eine integrierte Anti-Shake-Funktion, eine Genauigkeit von bis zu 0,02mm und markerloses Scannen. Ein No-Brainer?
Creality feiert sein 11. Jubiläum im Renaissance Center von Detroit mit der Ankündigung einer neuen visuellen Identität und innovativen Produkten. Bei dieser Feier wurden kreative 3D-Druckprojekte von Entwicklern präsentiert und die erweiterte Produktpalette des Creality Ökosystems, die 3D-Druckzubehör, Filamente, 3D-Scanner und die CrealityFalcon Laser-Gravierer umfasst.
Lange Zeit angekündigt, nun erhältlich: Der neue Creality K2 Plus Combo soll nun endlich der Heilsbringer des Herstellers im Kampf gegen Bambu Lab sein. Er ist größer und beherbergt hardwareseitig so ziemlich alles, was der aktuelle Stand der 3D-Druckertechnik zumindest für Heimanwender zu bieten hat. Was kann dieses Technik-Bollwerk im Test?
Prusa stellt auf der Formnext 2024 in Frankfurt überraschend den Prusa Core One vor, einen komplett eingehausten CoreXY 3D-Drucker, der einige Besonderheiten mitbringt.
Heute – am 25.03.2025 – ist es also so weit: Bambu Lab präsentiert den heiß erwarteten neuen Bambu Lab H2D, einen High-End 3D-Drucker mit Dual-Extruder, der gleichzeitig auch Laser-Engraver und Plotter sein kann. Wir haben für euch alle wichtigen Infos inklusive Preise zum neuen Bambu Lab Flaggschiff zusammengetragen.
3DMakerpro hat kürzlich zwei neue LiDAR-basierte 3D-Scanner vorgestellt: den 3DMakerpro EAGLE und den EAGLE MAX. Beide Modelle zielen darauf ab, die Erfassung primär größerer räumlicher Daten möglichst einfach und präzise zu ermöglichen und bieten dabei beeindruckende Spezifikationen.
Mit dem Photon Mono M7 Max bringt Anycubic einen weiteren Resin-Drucker auf den Markt. Hier soll vor allem der große Druckraum sowie die vielen Überwachungsfunktionen überzeugen, die für eine einfache Bedienung und geringe Fehleranfälligkeit sorgen sollen.
„Flaggschiff unter den Mittelformatscannern“ – so beschreibt 3DMakerpro den mit einer Einzelbild-Genauigkeit von 0,03 mm ausgewiesenen 3D-Scanner „Moose“. Er soll nicht nur detailreiche Scans liefern, sondern auch eine einfachere Handhabung durch KI-gestütztes Tracking ermöglichen.
Wenn euch demnächst z.B. im Straßenverkehr wieder die Pumpe geht, könnt ihr euren Blutdruck zukünftig auch unterwegs jederzeit mit der heute vorgestellten Huawei Watch D überwachen. Bisher war dies bei Smartwatches nur relativ ungenau mithilfe des fotoelektrischen PPG-Sensors einer Smartwatch möglich. Huawei nutzt nun einen Drucksensor und eine Minipumpe nebst aufblasbarer Manschette. Was kann man davon erwarten?
Mal eben schnell von unterwegs ohne Rechner oder Smartphone ein defektes Ersatzteil für Omas Kaffeemaschine scannen und als STL-Datei an euren 3D-Drucker senden? Kein Ding mit dem Revopoint Miraco 3D-Scanner, der euch als All-in-One 3D-Scanner für große und kleine Objekte beglückt. Warum der Revopoint Miraco für mich der beste 3D-Scanner um die 1000€ bisher ist, das erfahrt ihr im Test.
Ganz ehrlich? Die erste Version des Revopoint Mini 3D-Scanners hat mich anders als meinen Kollegen Jens nicht überzeugen können. Jetzt gibt es seit einiger Zeit den Revopoint Mini 2 – und der soll dank neuer Software Revo Sacn 5 deutlich besser performen als sein Vorgänger. Ob dem so ist, wird unser Test zeigen.
„Blind wie ein Maulwurf“ heißt es doch so schön. Doch der 3DMakerPro Mole (=Maulwurf) will in Punkto 3D-Scanning alles andere als blind sein. Die Frage ist dabei: Wie gut gelingt ihm das in unserem Hands-On?
Der DrinkOMat sieht aus wie ein Kaffeevollautomat, ist aber ein 3D-gedruckter Getränke-Mixer, den ihr euch verhältnismäßig günstig selber bauen und sogar via Bluetooth und App steuern könnt! Ich habe mir dieses online frei verfügbare Projekt auf meine Bastel-To-Do-Liste gesetzt und möchte mit euch einmal schauen, was sich konkret hinter dem DrinkOMat verbirgt – damit dieser automatische Barkeeper der Knaller auf eurer nächsten Cocktail-Party wird.
