Der Xiaomi YU7 GT ist jetzt offiziell in den Dokumenten des chinesischen Ministeriums (MIIT) aufgetaucht und bestätigt damit die Erlkönig-Sichtungen vom Nürburgring. Ein SUV mit Sportwagen-Ambitionen also, das sich optisch und leistungstechnisch deutlich vom Basis-Modell abhebt. Kann ein SUV wirklich in die Fußstapfen des rekordbrechenden SU7 Ultra treten oder übernimmt man sich hier?
Xiaomis aktuell bester E-Scooter ist der Electric Scooter 4 Ultra. Das Modell mit Federung, Blinkern und 70 km Reichweite kann jetzt auch als Version mit Straßenzulassung für Deutschland bestellt werden. Wir haben den E-Scooter ausprobiert.
Dank eines Leaks aus Katar haben wir jetzt fast alle Details zur kommenden Xiaomi Electric Scooter 6 Serie. Beim Händler alaneesqatar ist nämlich das neue Top-Modell, der Xiaomi Electric Scooter 6 Ultra, gelistet worden und verrät uns damit Aussehen und technische Daten.
Zu Xiaomis neuem E-Scooter-Fuhrpark 2025 gehört auch der Xiaomi Electric Scooter Elite. Verbirgt sich hinter dem Namen ein Roller nur für die oberen Zehntausend oder was hat man sich dabei gedacht?
Zu Segways E-Scooter-Generation 2025 gehört auch der Ninebot Max G3 D, der sozusagen das Aushängeschild der Marke ist, tritt er doch die Nachfolge der erfolgreichen Max G30 und Max G2 an. Das Modell kommt gleich mit mehreren Neuerungen.
Xiaomi bringt mit dem Xiaomi Electric Scooter 5 Plus einen weiteren E-Scooter auf den Markt. Die auffälligste Besonderheit: Der Roller wird deutlich größer als bisherige Modelle und bekommt überdurchschnittlich große 12-Zoll-Reifen. Wird es das beste Fahrterlebnis auf einem E-Scooter?
Keine E-Scooter-Generation ohne ihr Budget-Modell. Im Jahr 2026 ist das bei Xiaomi der Xiaomi Electric Scooter 6 Lite, das sprichwörtliche Leichtgewicht der Reihe. Hier gibt es von allem etwas weniger, dafür geht die Anschaffung nicht so ganz ins Geld. Aber hat man hier vielleicht an zu vielen Stellen gespart?
Xiaomi hat wie erwartet im Januar die neue E-Scooter-Generation für 2026 angekündigt. Der Xiaomi Electric Scooter 6 ist dabei quasi das Herzstück der Reihe, an dem sich – zumindest dem Namen nach – die anderen Pro- und Lite-Modelle orientieren. Gegenüber dem direkten Vorgänger verbessert Xiaomi hier gleich an mehreren Stellen.
Nicht nur Xiaomi liefert mit dem SU7 und YU7 starke E-Autos aus China ab, NIO und BYD zeigen der deutschen Automobilindustrie eigentlich schon seit Jahren wohin die Reise geht. Mit der neuen Prämie für E-Autos bekommt das Thema neue Aufmerksamkeit. Zeitlich passend stellt Zeekr den neuen Zeekr 7GT vor, der nicht weniger als eine Laderevolution verspricht.
Xiaomi hat auf seiner globalen Website den neuen Xiaomi Electric Scooter 6 Pro gelistet. Als direkter Nachfolger des Xiaomi Electric Scooter 5 Pro verspricht das Modell mehr Komfort durch deutlich größere Reifen und ein überarbeitetes Fahrwerk. Doch beim Blick auf das Datenblatt fällt ein Wert ins Auge, der die Alltagstauglichkeit einschränkt.
Der Xiaomi Electric Scooter 6 Max ist jetzt offiziell auf der globalen Webseite gelistet und dank einer bereits vorhandenen Registrierung beim Kraftfahrt-Bundesamt dürfen wir fest mit einem Start der 6er-Serie in Deutschland rechnen. Mit riesigen Reifen und ordentlich Power will Xiaomi hier wohl ein Komfort-Monster auf die Straße bringen. Was hat sich zum Vorgänger alles getan?
Mit dem Xiaomi SU7 2026 Refresh bringt der Tech-Riese schon im April eine überarbeitete Version seines ersten Elektroautos auf den Markt. Dabei geht es nicht nur um ein bisschen Kosmetik, sondern um handfeste technische Upgrades, die vor allem ein Ziel haben: Das Auto sicherer und die Basis-Version attraktiver zu machen.
Der Bundesrat hat einer neuen E-Scooter-Verordnung zugestimmt, die neue Regeln für die elektrischen Tretroller festlegt. Ab 2027 sollen damit unter anderem neue Vorgaben für das Abstellen der Leih-Scooter gelten.
Der Xiaomi Electric Scooter 5 Max ist das Top-Modell der 2025er E-Scooter-Generation von Xiaomi. Wir sind den beeindruckenden Roller gefahren und sagen euch in diesem Testbericht, was seine Stärken sind, welche Schwächen er womöglich hat und für wen sich der Kauf lohnt.
Bei Geekbyuing bekommt ihr gerade E-Bikes zu deutlich reduzierten Preisen. Dazu gehören auch die Mopride-Modelle von Eleglide. Das Eleglide Mopride 3 und das Mopride 2 präsentieren sich als Allrounder-Pedelecs, die sowohl für die Stadt als auch dank hydraulischer Federung für unebeneres Gelände geeignet sind.
Der Ausom L1 E-Scooter kommt mit einer Vollfederung, einer in der Höhe anpassbaren Lenkstange und lässt sich per NFC-Karten entsperren. Dazu kommt die obligatorische Zulassung in Deutschland und ein großer 748,8 Wh Akku, mit einer Reichweite von bis zu 70 km.
Auf der Suche nach einem neuen E-Bike? Bei Otto gibt es im März das E-bike Touroll J1 ST mit 100 Kilometern Reichweite deutlich reduziert. Damit wird Radfahren nochmal deutlich entspannter.
Die Marke Touroll, die uns schon mit verschiedenen E-Bike-Modellen begegnet ist, schickt mit dem Touroll MA2 ein neues City E-Bike ins Rennen. Mit 70 Nm Drehmoment aus einem Mittelmotor und hydraulischen Scheibenbremsen verspricht es auf dem Papier eine interessante Option für Pendler und Alltagsradler zu sein.
Man steigt ins Auto, aber statt eines modernen Infotainment-Systems hat man nur ein kleines, langweiliges Radio-Display. Abhilfe schaffen da Nachrüst-Lösungen wie ein externes CarPlay-Display. Mittlerweile gibt es Tausende solcher Geräte von No-Name-Anbietern, aber eines sticht auf Amazon besonders hervor: ein Modell von Avylet, das als Bestseller geführt wird. Wir haben es gekauft und uns gefragt: Warum ausgerechnet dieses?
Zwei der neuesten E-Scooter in Xiaomis Fuhrpark sind der Electric Scooter 4 und 4 Lite. Mit einem Preis zwischen 450 und 550€ gehören beide irgendwie in die untere Mittelklasse, wenn es so etwas bei E-Scootern denn gibt. Was ihr von den Rollern erwartet und ob sich der Kauf lohnt, lest ihr hier.
Deine Adresse für E-Scooter und E-Bikes
Was genau es mit den Elektrorollern auf sich hat, klären wir in dieser Themenwelt. Hier findest du E-Scooter-Tests, in denen wir dir alle Infos zur Geschwindigkeit, der Reichweite und natürlich dem Preis der E-Roller liefern.
Außerdem beantworten wir dir in unseren Tests und weiteren, hilfreichen Ratgebern viele Fragen rund um das Thema E-Scooter im Speziellen und Elektromobilität im Allgemeinen.
Was bedeutet Elektromobilität?
Unter Elektromobilität fällt für uns jede Art der Fortbewegung, die durch einen Elektromotor erzeugt wird. Anstatt Treibstoff für einen Verbrennungsmotor nutzen solche Fahrzeuge einen Akku, der unterschiedlich groß ausfallen kann.
Auch wenn darunter natürlich auch Elektroautos fallen, konzentrieren wir uns hier auf kleinere, praktischere Fortbewegungsmittel wie eben E-Scooter aber auch E-Bikes, Pedelecs oder ausgefallene Freizeitgeräte wie Hoverboards oder die sogenannten E-Skates. Der Schwerpunkt sind dabei aber die E-Scooter.
Was ist ein E-Scooter?
Ein E-Scooter ist ein Roller mit zwei Rädern und einer Lenkstange, der von einem Elektromotor angetrieben wird. Äußerlich ähnelt er einem Tretroller, ist aber wegen der verbauten Technik deutlich massiver.
Die meisten Scooter für den Privatgebrauch sind faltbar. Die Lenkstange kann dann umgeklappt werden, sodass sie auf dem Trittbrett liegt. Oft wird der Lenker dann am Hinterrad eingehalt und der Roller kann so bequem getragen werden. Bei den Leih-Rollern, die man in vielen Städten sieht, fehlt dieser Mechanismus.
Die Elektrokleinstfahrzeugeverordnung (eKFV), wie sie in schönstem Beamtendeutsch heißt, die 2019 beschlossen wurde, regelt, was einen Elektroscooter ausmacht und welche Vorschriften er erfüllen muss.
So darf es etwa keinen Sitz geben und der Roller darf nicht länger als 2 Meter und nicht schwerer als 55 kg sein. Beide Werte sind allerdings unrealistische Obergrenzen, die meisten Roller sind nur knapp über einen Meter lang und wiegen zwischen 12 und 16 kg (in Ausnahmen etwas weniger oder mehr).
Wo dürfen E-Scooter fahren?
E-Scooter dürfen auf Radwegen oder der Straße fahren. Fußwege oder Fußgängerzonen sind tabu. Fahren darf sie übrigens jeder, der bereits 14 Jahre alt ist. Einen Führerschein braucht es dafür nicht und auch eine Helmpflicht gibt es nicht.
Wie schnell fahren E-Scooter? (und wie weit?)
E-Scooter dürfen in Deutschland maximal 20 km/h schnell fahren (mit einer Toleranz von 10%), um eine Straßenzulassung zu erhalten. So gut wie alle Modelle erreichen auch diese Höchstgeschwindigkeit. Oft verfügen die Roller über mehrere Geschwindigkeitsmodi, in denen das Tempo etwa auf 15 km/h oder auch Schrittgeschwindigkeit gedrosselt werden kann. Der Motor hat dabei eine Leistung von 250-500 Watt.
Die Reichweite der Elektro-Scooter unterscheidet sich von Modell zu Modell. In erster Linie hängt sie vom verbauten Akku ab. Ein durchschnittlicher Wert wären 25-30 Kilometer. Es gibt aber auch kleine Modelle mit kürzerer Reichweite oder besonders schwere Roller mit entsprechend großem Akku, die es auf 60 oder sogar bis zu 100 Kilometer bringen. Manchmal kann man auch einen zusätzlichen Akku für mehr Reichweite nachrüsten.
Darf ich einen E-Scooter mit in den Bus oder die Bahn nehmen?
Grundsätzlich ja, es gibt aber Einschränkungen. In den Zügen der Deutschen Bahn dürfen E-Scooter mitgenommen werden, wenn sie eingeklappt unter den Sitz oder in die Gepäckablage passen. Das ist nicht bei allen Modellen möglich und kommt im Einzelfall auch auf die Konstruktion der Sitze an.
Erfahrungsgemäß stellt es im Fahrradabteil kein Problem dar, einen Elektro-Scooter mitzunehmen. Die Entscheidung liegt am Ende aber beim Zugpersonal.
Bei regionalen Verkehrsbetrieben kann es Unterschiede geben. Informiere dich online beim Verkehrsunternehmen deiner Stadt, ob die Mitnahme von Elektrorollern gestattet ist.
Was kostet ein E-Scooter? Wo kann ich einen E-Scooter kaufen?
Vielleicht möchtest du ja einen eigenen Roller haben. Seit die Scooter in Deutschland zugelassen sind, ist das Angebot stark gewachsen und viele Hersteller bieten unterschiedliche Modelle an. Die kannst du entweder online bestellen oder auch im Laden kaufen.
Wir bei China-Gadgets behalten die verschiedenen Online-Shops im Blick und informieren dich, wenn es eines unserer beliebten Modelle zu einem guten Preis gibt. Aber auch Angebote in Märkten vor Ort beobachten wir. So hatten in der Vergangenheit sowohl Lidl als auch Aldi besonders günstige E-Scooter. Media Markt und Saturn verkaufen auch die E-Scooter der Marke Xiaomi wie unsere Testsieger, den beliebten Mi Scooter 1S und die stärkere Version, den Mi Scooter Pro 2.
Welche E-Scooter darf ich fahren?
Damit du einen Elektro-Scooter fahren darfst, braucht er eine Straßenzulassung. Die vergibt das Kraftfahrtbundesamt. Ob ein Elektroroller eine solche hat, gibt der Verkäufer in der Regel an. Es werden nämlich auch Modelle ohne Straßenzulassung verkauft. Das ist erlaubt, fahren darf man solche Roller dann aber nur auf privatem Gelände und nicht im Straßenverkehr.
Um eine Zulassung zu bekommen darf ein E-Scooter maximal 20 km/h schnell sein und sein Motor darf maximal 500 Watt Leistung aufweisen. Vorgeschrieben sind außerdem die korrekte Beleuchtung, eine Klingel und zwei verschiedene Bremsen.
Viele Roller, die man in China (oder auch in anderen Ländern) bestellen kann, erfüllen diese Ansprüche aber nicht. Ihre Geschwindigkeit beträgt oft 25 km/h oder mehr.
Selbst wenn ein Scooter die Anforderungen auf dem Papier erfüllt, bedeutet das nicht automatisch, dass er auch eine Straßenzulassung hat. Informiert euch darüber also unbedingt vor dem Kauf. In unseren E-Scooter-Tests und sonstigen Artikeln weisen wir darauf natürlich auch immer hin.
E-Scooter versichern
Neben der Straßenzulassung muss für jeden E-Roller auch eine Versicherung abgeschlossen werden. Eine solche Haftpflichtversicherung kostet zwischen 30 und 70€ im Jahr. Die Preise hängen unter anderem vom Alter der Fahrer ab.
Schließt du eine solche Versicherung online ab, wird die ein Kennzeichen per Post zugeschickt, das dann hinten am Roller aufgeklebt werden muss. Anschließend darfst du mit deinem Elektro-Scooter losfahren.
Wie funktioniert Scooter Sharing?
Scooter-Sharing gibt es bereits in vielen großen Städten weltweit und auch in Deutschland. Anbieter wie Lime, Tier und Bird bieten die Roller gegen eine Gebühr zum Verleih an - etwa in Berlin, Frankfurt oder Köln. Wenn du aus einer großen Stadt kommst, hast du die Elektroroller der verschiedenen Anbieter vermutlich schon gesehen.
Du kannst dich bei einem (oder mehreren) der Dienste anmelden und per App und deinem Smartphone die Roller entsperren und mieten. Das kostet oft etwa einen Euro zum Starten der Fahrt und eine Gebühr von 20 Cent pro gefahrene Minute. Bezahlt wird meistens bequem per PayPal.
In der Regel wird nur der Stadtkern bedient, das heißt, du findest die Elektroroller im (erweiterten) Stadtzentrum und darfst sie auch nur dort wieder abstellen.
Welche elektrischen Fortbewegungsmittel gibt es noch?
E-Scooter sind nicht die einzigen Gadgets, die in die Kategorie E-Mobilität fallen. Bestimmt hast du schon von Hoverboards gehört - wir waren einige der ersten, die schon vor Jahren solche Geräte bestellt und getestet haben. Ob E-Skateboard oder Skates, Hoverboard oder Monowheel - wir haben alle elektrischen Fortbewegungsmittel hier.
Daneben berichten wir auch über ganz ausgefallene Fahrzeuge, etwa diesen "Hover Chair", ein sich selbst balancierender Sessel, der als Konzept vom Hersteller Segway vorgestellt wurde. Oder wusstest du, das sogar Smartphone-Hersteller Xiaomi an einem Elektroauto arbeitet?
