Bambu Lab sorgt ausnahmsweise nicht für positive Nachrichten: Über Nacht haben sich etliche Bambu Lab Drucker verselbstständigt und unkontrolliert Druckaufträge gestartet. Der Hersteller hat bereits reagiert und sich entschuldigt. Was steckt dahinter und wie geht es nun weiter?
Ein mehrfarbiges Bild oder Gemälde mit einem ganz normalen 3D-Drucker drucken? Ohne automatische Multicolor-Systeme wie AMS oder MMU? Ja, das geht. Und zwar mit HueForge – einer neue Software, die ihr gerade für 12 $ vom Entwickler kaufen könnt. Wie das Ganze funktioniert und was damit möglich ist, erfahrt ihr hier.
Mal eben neue Schuhe für Barbie ausdrucken? Kein Ding – vor ein paar Jahren aber noch undenkbar. 3D-Druck für Endverbraucher hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Wir fragen uns, wohin die 3D-Druck-Reise für den Heimanwender geht und haben dazu 4 Trends zusammengestellt.
Revopoint bringt einen neuen 3D-Scanner auf den Markt. Der Revopoint RANGE ist für besonders große Scans gedacht, soll aber dennoch …
Im Herbst 2020 hatte Anycubic eine neue Reihe Resin-3D-Drucker angekündigt. Die neuen Modelle zeichnen sich durch ein sogenanntes monochromes Display aus, das durch geringeren Energieverbrauch und deutlich kürzere Druckzeiten überzeugen soll. Das größte Modell der Reihe ist der Anycubic Photon Mono X, den wir nun selbst ausprobieren konnten.
Creality hat mit dem CR-Scan01 bereits einen 3D-Scanner im Sortiment, den wir auch schon selbst ausprobieren konnten. Jetzt ist der kleinere CR-Scan Lizard erhältlich, der ein direktes Upgrade zum Vorgänger darstellt.
Mehrfarbiger 3D-Druck gefällig? Das ließ sich bisher entweder durch mehrere Druckköpfe oder ein Multi-Color-System mit z.B. einer Düse realisieren. Nachteil bei letzterer Kombination: Sie erzeugt Müll. Hier will das Startup BigBrain3D mit einem auf Kickstarter erfolgreich gelaunchten Roboterarm namens Swapper3D Abhilfe schaffen. Wie funktioniert das Ganze? Finden wir’s raus.
3D-Druck – wo geht die Reise hin? Nachdem mit den neueren Versionen von Creality und Anycubic das Auto-Leveling endgültig im Low-Budget-Bereich angekommen ist, scheint spätestens mit der Ankündigung des Anker Make M5 ein neuer Trend losgetreten zu sein: The Need for Speed. In diese Kerbe schlägt auch Geeetech, uns überwiegend als Filamenthersteller unter dem Label Giantarm bekann. Denn der Geeetech Thunder verspricht nicht weniger als satte 300mm/s.
3D-Drucker werden immer beliebter und einfacher in der Bedienung. Doch was will man überhaupt drucken? Eine Option sind 3D-Scans von Objekten, die man dann einfach vervielfältigen kann. Der Revopoint Mini ist ein besonders kompakter 3D-Scanner, der jetzt auf Kickstarter unterstützt werden kann.
In Kooperation mit Creality3D bringt Co Print 3D ihr „Multi-Filament Modul“ als Kickstarter Kampagne auf den Markt. Bis zu 7 verschiedene Farben auf einmal drucken! Braucht man das?
Der Anycubic Photon Mono SE ist Teil von Anycubis aktueller Serie von Druckern mit monochromem Display. Das verspricht einen geringeren Energieverbrauch, kürzere Belichtungszeiten und damit deutlich kürzere Druckzeiten.
Der CR-Scan01 ist, wie der Name schon nahelegt, ein 3D-Scanner von 3D-Drucker-Hersteller Creality. Einfach und schnell soll das Scannen damit gehen und keine Vorkenntnisse vonnöten sein. Wir haben den Scanner selbst ausprobiert.
Der Anycubic Photon Zero ist Anycubics mit Abstand günstigster SLA-LCD- 3D-Drucker. Das perfekte Einsteigermodell auch für Kunden, die erst mal nicht so viel ausgeben wollen, liefert er trotzdem bereits sehr gute Druckergebnisse.
Saugroboter trifft 3D-Drucker: Nein, jetzt folgt kein mauer Witz, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie man seinen runden Haushaltshelfer optimieren kann. Wir zeigen euch, wie ihr das Maximum aus euren Alltagshilfen herausholt.
Im Oktober 2020 kommt der Elegoo Saturn auf den deutschen Markt, der mit einem deutlich größeren Druckraum als sein Vorgänger und dessen Konkurenzmodelle punkten möchte.
Falls ihr euch schon mit 3D-Druckern, vor allem aus China, auskennt, dürftet ihr bereits Eindrücke und Erfahrungen mit FDM 3D-Druckern gemacht haben. Moooment. FDM? Was heißt das eigentlich? Gibt es überhaupt Alternativen? Ja, gibt es! Und zwar SLA 3D-Drucker. In diesem Bereich machen die chinesischen 3D-Druck-Hersteller aktuell ordentlich Druck (*bada-bum-tss*). Ihr dürft in Zukunft 1-29 SLA 3D-Drucker-Tests erwarten. Was bedeutet SLA?
Der CR-20 von Creality3D ist schon etwas länger auf dem Markt – hat es allerdings nicht wirklich auf die große Bühne geschafft. Da ich zum wiederholten Male Anfragen zu dem 3D-Drucker aus China erhalten habe und er eh schon die ganze Zeit seine Drucke hier absolviert … so folgt der Creality3D CR-20 Test.
Wir haben euch vor einiger Zeit schon den Xiaomi Mijia Fishbone Sneaker vorgestellt. Damit haben wir nicht nur viele von euch überzeugt, sondern auch uns selbst, schließlich tragen Alex, Tim, Jens & Julian selbst die Mi Sneaker. Ein Blick in Xiaomis Youpin Shop brachte uns zum nächsten Paar, die FREETIE 3D sind zwar wieder eine Art Adidas-Klon, aber mit 3D gedruckter Sohle!
Die Notizen von der letzten Vorlesung oder das lustige Selfie von gestern Abend schnell mal ausdrucken? Wer nicht irgendwann mal viel Geld für einen viel zu großen Drucker ausgegeben hat, muss auf so was nicht mehr länger verzichten. Mit dem mobilen Drucker von MEMOBIRD kann man überall Bilder und Texte aufs Papier bringen.
OK, du hast jetzt deinen 3D-Drucker, er ist konfiguriert, du hast vielleicht schon die ersten erfolgreichen Drucke hinter dir und fragst dich: „Was soll ich jetzt überhaupt noch drucken?„. Benchy ist langweilig, Groot hat jeder – es muss was neues her! Wir könnten dich jetzt mit diversen 0815-STL-Dateien überhäufen – aber das ist langweilig. Stattdessen haben wir 5 wirklich coole Ideen für dich!
PS: bei jeder Idee ist Eigeninitiative gefragt. Du wirst neue Techniken oder Tools erlernen müssen. Es soll ja eine Herausforderung sein ;-). Die Resultate werden dich aber umhauen – versprochen.
